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DE812235C - Sportball - Google Patents

Sportball

Info

Publication number
DE812235C
DE812235C DEM2013A DEM0002013A DE812235C DE 812235 C DE812235 C DE 812235C DE M2013 A DEM2013 A DE M2013A DE M0002013 A DEM0002013 A DE M0002013A DE 812235 C DE812235 C DE 812235C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ball
disc
inner ball
sports
opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM2013A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1612507U (de
Inventor
Hendrikus Joseph Medze
Wilhelmus Hendrikus Medze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE812235C publication Critical patent/DE812235C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/08Ball covers; Closures therefor
    • A63B41/085Closures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Sportball Die Erfindung bezieht sich auf einen aus einem vorzugsweise ledernen Außenball und einem auf= blasbaren Innenball bestehenden Sportball. Hierbei besitzt der Innenball eine scheibenförmige, mit einer Luftdurchlaßöffnung ausgerüstete Verdickung, die lösbar gegen die Innenwand des Außenballes gesetzt ist, und zwar an der Stelle, wo dieser mit einer Lochung versehen ist. Nach der Erfindung ist der Innenball zwischen der scheibenförmigen Verdickung und dem Ballkörper mit einem knickbaren Verbindungsstück versehen.
  • Hierdurch wird erreicht, daß beim Aufblasen des Sportballes dieses Verbindungsstück schließlich so fest zwischen den Innenball und den Außenball gekleenrnt wird, daß eine zuverlässige Abdichtung des Innenballes erhalten wird, die auch bei der meist rauhen Benutzung des Sportballes, z. B. bei einem Fußballwettkampf, bestehen bleibt. Durch Anwendung der Erfindung wird es mÖglich, das bei den bekannten Innenbällen für Sportbälle der betreffenden Art unvermeidliche Ventil fortzulassen, was eine bedeutende Vereinfachung in der Herstellung derartiger Innenbälle bedeutet. Außerdem hat es sich in der Praxis gezeigt, daB das Ventil nie eine zuverlässige Abdichtung bietet, besonders nicht bei einer rauhen Behandlung des Sportballes, wie es beim Fußballspiel in der Regel der Fall ist. Demgegenüber hat man festgestellt, daß aus einem Sportball nach der Erfindung, sogar bei einer langandauernden rauhen Behandlung, keine Luft entweicht.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnung, auf der ein Ausführungsbeispiel des Sportballes dargestellt ist, näher erläutert. In dieser Zeichnung ist Fig. i eine Vorderansicht des Sportballes, Fig.2 ein Querschnitt durch einen Teil des Außenballes mit dem sich daran anschließenden Innenball, Fig. 3 eine Seitenansicht einer abgeänderten Ausführungsform des Innenballes, teilweise in Längsschnitt, Fig. 4 ein Schnitt gemäß der Linie IV-IV der Fig. 3.
  • Der Außenball i, der, wie es aus der Fig. i hervorgeht, in der üblichen Weise aus Bahnen zusammengesetzt ist, ist in einer dieser Bahnen mit einer Öffnung 2 versehen, deren Größe genügt, um den Innenball 3 in leerem Zustande einzuführen. Diese Öffnung kann mittels einer losen Klappe 4, welche längs des Randes 5 der mit der Öffnung 2 versehenen Bahn festgenäht ist, verschlossen werden. Ungefähr diametral gegenüber der Öffnung 2 befindet sich im Außenball eine Durchbrechüng 6. Um diese Durchbrechung 6 herum ist gegen die innere Wand des Außenballes i ein Ring 7 angeordnet, z. B. dadurch, daß dieser Ring dort mit einem vulkanisierbaren Klebstoff befestigt ist.
  • Der Innenball 3 ist mit einem kurzen Schlauch 8 ausgerüstet, der an seinem Ende mit einem flanschförmigen Kragen 9 versehen ist.
  • Zum Anbringen des Innenballes wird die Klappe 4 aufgedrückt und derAußenball derartplattgedrückt, daß die Durchbrechung 6 gerade gegenüber der Öffnung 2 zu liegen kommt. Daraufhin wird der Kragen 9 des Innenballes gegen den Ring 7 geklebt, wobei das Schlauchende gegenüber der Durchbrechung 6 zu liegen kommt.
  • Nachdem der Klebstoff, welcher den Kragen 9 mit dem Ring 7 verbindet, erhärtet ist, wird der immer noch leere Innenball durch die Öffnung 2 in den Außenball hineingedrückt und in ihn durch die Klappe 4 eingeschlossen.
  • jetzt ist der Ball für das Aufblasen bereit. Dazu kann z. B. ein normales Fahrradventil io in die Durchbrechung 6 und in den Anfang des sich anschließenden Schlauches 8 eingeführt werden, wobei die Seitenöffnung des Ventils von der sich andrückenden Innenwand des Schlauches 8 verschlossen gehalten wird. Mittels einer normalen, an das Ventil io angeschlossenen Fahrradpumpe kann der Innenball gefüllt werden. Während des Füllens wird schließlich der Schlauch 8 derart verformt, daß er umknickt und vom Druck des Innenballes zugekniffen wird. Sobald der Ball gefüllt ist, kann das Ventil io entfernt werden, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Luft aus dem Innenball entweichen wird.
  • Wenn im Falle einer Undichtigkeit der Innenball durch einen neuen ersetzt werden muß, so kann der Kragen 9 leicht vom Ringe 7 losgerissen und nach Entfernen des beschädigten Innenballes ein neuer in der oben angegebenen Weise angebracht werden. Es versteht sich, daß die Öffnung im Außenball zum Durchlassen des Innenballes nicht von wesentlicher Bedeutung ist, so daß die Erfindung sowohl in bezug auf einen mit einem Schnurverschiuß versehenen Außenball wie auf einen in einer anderen Weise verschlossenen Außenball angewendet werden kann.
  • Gemäß den Fig.3 und 4 kann der Innenball 3 auch einen Schlauch 8 tragen, dessen Ende mit einer kragenförmigen Verdickung 9 versehen ist, die an der Innenwand eines dazu geeigneten Außenballes befestigt wird.
  • Diese kragenförmige Verdickung 9 trägt an ihrer dem Innenball 3 zugewandten Seite eine elastische Scheibe i i. Diese Scheibe ist mit einem geraden Mittelschlitz versehen, durch welchen der Schlauch 8 hindurchreicht. An der Stelle, an der dieser Schlauch durch die Scheibe i i hindurchtritt, wird er mit genügender Kraft zugekniffen erhalten. Hierdurch wird verhindert, daß, wenn der Innenball a nicht aufgepumpt ist, alle Luft aus ihm entweichen kann.
  • Die in dieser Weise im inneren Ball noch befindliche ,Luft erleichtert das Entfernen des inneren Balles aus dem äußeren Ball und ist auch vorteilhaft beim Aufsuchen und Reparieren einer gegebenenfalls sich am inneren Ball befindenden Undichtigkeit.
  • Es versteht sich, daß die Form der elastischen Scheibe i i nicht von wesentlicher Bedeutung ist, solange die elastische Wirkung dieser Scheibe genügend ist, um den durch ihren Schlitz hindurchtretenden Schlauch 8 unter leichtem Druck zuzukneifen.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sportball, bei dem der Innenball mit einer scheibenförmigen, eine Luftdurchlaßöffnung besitzenden Verdickung versehen ist, welche lösbar um ein Loch gegen die Innenwand eines Außenballes gesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenball zwischen der scheibenförmigen Verdickung und dem Ballkörper mit einem knickbaren Verbindungsstück versehen ist.
  2. 2. Innenball für einen Sportball nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zwischen der scheibenförmigen Verdickung und dem Ballkörper mit einem schlauchförmigen Verbindungsstück versehen ist.
  3. 3. Innenball nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmige Verdickung an der dem Ballkörper zugewandten Seite eine elastische Scheibe mit einem darin vorgesehenen geraden Schlitz trägt, durch welchen das schlauchförmige Verbindungsstück hindurchtritt.
DEM2013A 1949-02-23 1950-02-21 Sportball Expired DE812235C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL812235X 1949-02-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE812235C true DE812235C (de) 1951-08-27

Family

ID=19838737

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM2013A Expired DE812235C (de) 1949-02-23 1950-02-21 Sportball

Country Status (1)

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DE (1) DE812235C (de)

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