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DE810365C - Sportball - Google Patents

Sportball

Info

Publication number
DE810365C
DE810365C DEP49291A DEP0049291A DE810365C DE 810365 C DE810365 C DE 810365C DE P49291 A DEP49291 A DE P49291A DE P0049291 A DEP0049291 A DE P0049291A DE 810365 C DE810365 C DE 810365C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bladder
cover
flap
ball
sports ball
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP49291A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Wagner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP49291A priority Critical patent/DE810365C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE810365C publication Critical patent/DE810365C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B41/00Hollow inflatable balls
    • A63B41/08Ball covers; Closures therefor
    • A63B41/085Closures

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Check Valves (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Sportball, der in einer verschnürbaren, in der Regel aus Leder bestehenden Hülle eine Blase aus CTummi o. dgl. aufweist. Bei solchen Sportbällen besteht die Aufgabe, die Blase so in der Hülle unterzubringen, daß sie vollkommen geschützt gegen Staub, Schmutz, Sand" Feuchtigkeit und Fremdkörper liegt und mühelos luftgefüllt und luftentleert werden kann.
  • Diese Aufgabe wird, durch die Erfindung auf einfache Weise gelöst. Zwischen Blase und Hülle sind an der Stelle, an welcher die Luftpumpe eingeführt wird, zwei aufeinanderliegende Decklappen aufbl#egbar angeordnet, von welchen der innere an der Blase liegt und von dem Ventilansatz derselben durchgriffen wird, vorzugsweise zur Auflagerung der Abschlußscheibe dieses Ansatzes dienend, während der äußere Lappen sich unter der verschnürbaren Öffnung der Hülle befindet, den Ventilansatz der Blase überdeckt und mit einer an sich bekannten Klappe zum Einführen des Anschlußteils der Luftpumpe versehen ist. Beide Lappen werden von der am Öffnungsschlitz der Ballhülle angebrachten Schnürung erfaßt, daher beim Verschließen der Hülle mit angeschnürt.
  • Mittels dieser Vorrichtung wird, wenn die Hülle verschnürt wird, die Blase fest mit der Hülle verbunden und dicht abgeschlossen. Nach dem Zuschnüren kann der Ball mit jeder Fußballpumpe auf die jeweils gewünschte Härte aufgepumpt werden. Ein Verschieben der Verschlußteile bei weich cm Ball ist unmöglich gemacht. Da der äußere Decklappen bei verschnürtem Ball dicht auf der Ventilöffnung der Blase aufliegt, so kann kein Verschmutzen oder Verstauben des Ventils eintreten.
  • Nach dem Spiel kann die Blase leicht und mühelos luf tenIeert werden, um die Hülle zu schonen, mit dem Erfolg, daß die Haltbarkeit der Nähte erhöht wird, die Rundung vollkommen erhalten bleibt und die Dauer der Gebrauchsfähigkeit -vergrößert wird. Ferner kann der Ball leicht repariert und die Blase jederzeit ohne weiteres ausgewechselt werden. Es kann jede Schlauchblase ohne Veränderung verwendet werden. Die Vorrichtung'ist unabhängig von dem Schnitt der Hülle und von der Form der Hüllenöffnung; sie kann daher bei jedem vorhandenen Ball angebracht werden.
  • Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung.
  • Fig. i ist eine Draufsicht auf die Ballverschnürung, Fig. -- ein Durchschnitt nach A-A der Fig. i, Fig. 3 ein Querschnitt; Fig. 4 zeigt die Lage des äußeren Decklappens, Fig. 5 diejenige des inneren Lappens.
  • Die Ballhülle a hat den üblichen Öffnungsschlitz b mit Loch c zum Einführen des Anschlußteils der Luftpumpe. Zum' Verschließen der Hülle dient die Schnürung d. Die Blase e trägt den Ventilansatz an welchem außen die Scheibe g sitzt.
  • Auf der Blase liegt der innere Decklappen h, auf diesem der äußere Lappen i. Die beiden Lappen, annähernd elliptisch gestaltet, sind mittels einer Naht x zum Teil an der Hülle a innen befestigt; im übrigen liegen sie frei, so daß sie beim Einbringen und Herausnehmen der Blase nach außen aufgebogen werden können.
  • Der Ventilansatz f der Blase geht durch den inneren Lappen h hindurch; s-ein#eAbschlußscheibeg lagert an der Außenseite dieses Lappens. Der äußere Lappen i überdeckt die Ventilöffnung und die Scheibe g und ist in der Mitte gegenüber dein Loch c der Hülle mit einer Klappe k versehen (Fig. 4), die, aus dem Material des Lappens geschnitten, das Einführen des Anschlußteils der Luftpumpe gestattet.
  • In dein äußeren Decklappen i sind zwei Schnürlöcher m angebracht, deren Anordnung übereinstimmt mit derjenigen zweier Schnürlöcher -n in dem inneren Decklappen h (Fig. 4 und 5). Durch diese sich deckenden Lochpaare, welche im Bereich der Schnürung d liegen, wird beim Verschnüren der Hülle der Riemen hindurchgeführt, so daß die beiden Lappen mit angeschnürt werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sportball mit Blase und Hülle, dadurch gekennzeichnet, daß an der zum Einführen der Luftpumpe dienenden Stelle zwischen Blase und Hülle zwei aufeinan#derliegende Decklappen (h, i) aufbiegbar befestigt sind, von welchen der innere (h) an der Blase liegt und von deren Ventilansatz (f) durchgriffen wird, vorzugsweise zur Auflagerung Ader Abschlußscheibe (g) dieses Ansatzes dienend, während der äußere Lappen ffl #sich unter der verschnürbaren Öff- nung (b) der Hülle (a) befindet, den Ventilansatz (f, g) der Blase (e) überdeckt und mit einer bekannten Klappe (k) zum Einführen der Luflpumpe versehen ist.
  2. 2. Sportball nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß beide Lappen (h, t# an die Ballhülle (a) anschnürbar, z. B. mit sich deckenden Löchern (m, n) im Bereich der Schnürung (d) versehen sind.
DEP49291A 1949-07-19 1949-07-19 Sportball Expired DE810365C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP49291A DE810365C (de) 1949-07-19 1949-07-19 Sportball

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP49291A DE810365C (de) 1949-07-19 1949-07-19 Sportball

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE810365C true DE810365C (de) 1951-08-09

Family

ID=7383656

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP49291A Expired DE810365C (de) 1949-07-19 1949-07-19 Sportball

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE810365C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5480144A (en) * 1995-04-18 1996-01-02 Downing; William J. Football with bladder protective panel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5480144A (en) * 1995-04-18 1996-01-02 Downing; William J. Football with bladder protective panel

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