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DE8120010U1 - Vorrichtung zum steppen von polsterungen, insbesondere fuer sitze u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum steppen von polsterungen, insbesondere fuer sitze u.dgl.

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Publication number
DE8120010U1
DE8120010U1 DE19818120010 DE8120010U DE8120010U1 DE 8120010 U1 DE8120010 U1 DE 8120010U1 DE 19818120010 DE19818120010 DE 19818120010 DE 8120010 U DE8120010 U DE 8120010U DE 8120010 U1 DE8120010 U1 DE 8120010U1
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DE
Germany
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tab
bolt
quilting
upholstery
head
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818120010
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English (en)
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Elcat Ds - SpA Torino It
Original Assignee
Elcat Ds - SpA Torino It
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G15/00Auxiliary devices and tools specially for upholstery
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B68SADDLERY; UPHOLSTERY
    • B68GMETHODS, EQUIPMENT, OR MACHINES FOR USE IN UPHOLSTERING; UPHOLSTERY NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B68G7/00Making upholstery
    • B68G7/08Quilting; Elements therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Catching Or Destruction (AREA)

Description

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Vorrichtung zum Steppen von Polsterungen, insbesondere für Sitze u. dgl..
Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Steppen von Polsterungen, seien es Polstermöbel im allgemeinen oder speziell Sitze oder Rückenlehnen von Fahrzeugen.
Das Steppen von ähnlichen Polsterungen hat den Zweck, an der Oberfläche der Verkleidung der Polsterung Eintiefungen zu erzeugen, beispielsweise auch aus ästhetischen Gründen, um eine gewisse Musterungswirkung der Polsterung zu erzielen und um Kanäle zu bilden, die eine gewisse Belüftung ermöglichen. Der Vorgang wird normalerweise mit Hilfe von Knöpfen oder Laschen durchgeführt, die an der Oberfläche der Verkleidung der Polsterung angeordnet und mit Hilfe von Textil- oder Metallfäden festgelegt sind, welche durch die Dicke dar Polsterung zu den darunterbefindlichen Federn geführt sind, mit denen die Fäden mittels Knöpfen, Metallhaken oder ähnliche Mittel verbunden sind. Bei diesen bekannten Steppvorrichtungen bestehen jedoch verschiedene Nachteile. Bei der Benutzung und den wiederholten Beanspru= chungen können sich die Textil- oder Metallfäden verlängern oder zerreissen, was dann eine Verlagerung der Knöpfe oder Laschen auf der Verkleidung zur Folge hat. Besonders in dem Fall, in welchem Fäden oder Haken aus Metall verwendet werden, kann leicht ein lästiges Geräusch entstehen. Der ernsteste Nachteil der bekannten Vorrichtungen besteht jedoch in der schlechten Ausführbarkeit der Arbeitsvorgänge, die zur Befestigung der Versteppungsmittel
vorgenommen werden müssen, welche Arbeitsvorgänge in bestimmten Fällen schwierig werden und oft mangelhafte Ergebnisse zur Folge haben. Ein Beispiel für solche Schwierigkeiten ist das Steppen von vorgenähten Rückenlehnen für Fahrzeuge, bei welchen der Zugang zu den Verbindungszonen der Steppfäden zu den Federn ziemlich fraglich ist wegen des Vorhandenseins der Verkleidung, die bereits den hinteren Teil der Rückenlehne bedeckt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln, welche das Versteppen der Polsterung in praktischer und wirksamer Weise ermöglicht, auch in den Fällen, in welchen der Zugang zu den Verbindungszonen mit den Federn schwierig ist, und die eine lange Benutzungsdauer und das Ausbleiben von Geräuschen auch nach langem Gebrauch gewährleistet.
Das erfindungsgemäße Konzept besteht in der Verwendung von Laschen zum Steppen aus einem geeigneten Kunststoff, die Verbindungsbolzen von geeigneter Länge besitzen, welche sich von der Rückseite jeder Lasche aus erstrecken, wobei jeder Verbindungsbolzen in der Nähe seines freien Endes einen Kopf aufweist, der mit verringerter Neigung zum freien Ende des Bolzens hin angeschlossen ist und dagegen eine Stufe zur Lasche bildet, sowie in der Verwendung von Verhakungselementen mit mindestens einer öffnung mit konvergierenden Lippen, die geeignet sind, das leichte Einsetzen der Köpfe der Verbindungsbolzen der Laschen aufzunehmen, ohne dann das Lösen der Elemente zu ermöglichen, jedoch ein freies Gleiten des Teils des Verbindungsbolzens zu gestatten, der sich zwischen dem Kopf und der Lasche befindet.
Mit einer ähnlichen Vorrichtung kann jede Stepplasche auf dsm Verkleidungsteil der gesteppt werden soll, abge-
stützt werden, für welchen Zweck die Verbindungsbolzen in geeignet vorgesehene Öffnungen eingeführt werden, während die Verhakungselemente lediglich erfordern, daß sie in die geeignete Stellung unter den Federn gebracht werden, in welcher die Köpfe der Verbindungsbolzen in Eingriff gebracht werden, welcher Vorgang ohne Schwierigkeit auch in schwer zugänglichen Positionen durchgeführt werden kann. Nachdem die Verbindung durch elastisches Vortreiben der Lippen der Verbindungselemente unter die Köpfe der Verbindungsbolzen ausgeführt worden ist, kann sich die Verbindung in keiner Weise mehr lösen. Unter den auf die Polsterung ausgeübten Beanspruchungen, beispielsweise durch eine Person, die sich daraufsetzt oder abstützt, können die Bolzen in den Verhakungselementen gleiten, wobei ein richtiges Nachgeben der Versteppungslasche stattfinden kann, und dieses Gleiten zwischen den Kunststoffteilen führt nicht zum Entstehen von Geräuschen.
Die Länge der Verbindungsbolzen kann genau in Abhängigkeit von den Eigenschaften der Polsterung festgelegt werden, so daß einwandfreie und gleichmäßige Ergebnisse erzielt werden, unabhängig von der Geschicklichkeit desjenigen, der das Steppen vornimmt, und von den möglichen Zugangsschwierigkeiten zvir Verbindungszone.
Je nach den Fällen kann jede Versteppungslasche mit nur zwei oder mehr, beispielsweise drei oder vier, Verbindungsbolzen versehen sein. Die Verhakungselemente können ihrerseits vorteilhaft die Form von Laschen mit mehr
Öffnungen mit konvergierenden Lippen sein, die entsprechend den Bolzen der entsprechenden Versteppungslasche angeordnet sind, was den Verhakungsvorgang erleichtert und ihn rascher macht, während in den Fällen, in denen besondere Zugangsschwierigkeiten bestehen, von der Ver-
Wendung ähnlicher Laschen-Verhakungselemente abzuraten ist, die auch die Eigenschaft von Platten haben können, welche je eine einzige Öffnung mit konvergierenden Lippen aufweisen. Außerdem, wenn das Vorstehen eines Bolzens über die Verhakungselemente hinaus zu Nachteilen führen könnte oder andere vorhandene Teile gestört werden könnten, können die konvergierenden Lippen der Öffnung der Verhakungselemente von einem Ansatz ausgehen, der von dem Verhakungselement ausgeht und der entsprechenden Lasche zugekehrt ist, was eine beträchtliche Herabsetzung der Länge des Verbindungsbolzens ermöglicht.
Die Stirnfläche der Laschen, die mit Verbindungsbolzen versehen sind, kann vorteilhaft beim Preßformen so hergestellt werden, daß sie die Verwendung der Lasche ohne Anbringen einer Verkleidung ermöglicht. So kann z.B. die Oberfläche der Lasche gaufriert sein, die Oberfläche eines Leders emittieren usw.
Im Folgenden wird die Erfindung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen beispielsweise näher erläutert und zwar zeigen:
Fig. 1 eine Lasche mit Verbindungsbolzen in einem Längsschnitt, der außerhalb der Symmetrieachse geführt ist;
Fig. 2 ein Laschenverhakungselement, welches der Versteppungslasche der Fig. 1 entspricht, im Längsschnitt;
Fig. 3 eine Schnittansicht eines Verbindungsbolzens, wobei der Schnitt nach der Linie III-III in Fig. 1 geführt ist;
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Fig. 4 eine öffnung mit konvergierenden Lippen, gesehen
in der Richtung des Pfeils IV in Fig. 2; *
Fig. 5 die in Fig. 1 und 2 gesondert dargestellten Teile zusammengebaut;
Fig. 6 ein Anwendungsbeispiel für eine erfindungsgemäße Vorrichtung auf eine Sitzpolsterung im Schnitt nach der Linie VI-VI in Fig. 5.
Die in Fig. 1 dargestellte Versteppungslasche besitzt einen Körper 1 in Form eines länglichen Streifens, dessen Stirnfläche 2, die dazu bestimmt ist, über der Verkleidung einer Polsterung gesehen zu werden, in geeigneter Weise beim Formpreßvorgang ausgebildet werden kann, beispielsweise gaufriert oder als künstliches Leder, körnig oder glatt, in den Fällen, in welchen es ermöglicht werden soll, das Aufbringen einer Verkleidung auf die Lasche wegzulassen. Die Lasche 1 ist aus einem Kunststoff, der eine begrenzte Flexibilität zusammen mit einer geeign eten mechanischen Festigkeit aufweist, hergestellt. Es können beispielsweise verwendet werden Acetalharze, Polyamidharze, Polypropylene, vorzugsweise addiert mit Butadien, usw.. Die Lasche 1 weist eine ümfangsverrippung 3 \ auf, welche ihre Steifigkeit regelt, ohne daß eine übermäßige Dicke erforderlich ist. Von der Rückseite (entgegen- * gesetzt der Sichtseite 2) der Lasche 1 gehen, vorzugsweise an der Stelle der Verdickungsscheiben 4 Verbindungsbolzen 5 aus, deren Zahl der Länge der Lasche 1 angepaßt ist. Wenn es zweckmäßig erscheint, kann der Bolzen 5 in einer Querebene oder in einer Längsebene oder in beiden, Verstärkungsrippen in dem der Scheibe 4 benachbarten Teil aufweisen. Ähnliche Rippen 6 sind in Fig. 3 dargestellt.
In der Nähe seines freien Endes weist jeder Verbindungsbolzen 5 einen im wesentlichen kegelstumpfförmigen Kopf 7 auf, der eine graduelle Neigung in dem dem Ende des Bolzens zugekehrten Teil aufweist, jedoch in dem der flasche 1 zugekehrten Teil eine Stufe bildet. Die Länge jedes Bolzens 5 zwischen der Lasche 1 und dem Kopf 7 ist so gewählt, daß sie der Dicke entspricht, welche in der entsprechenden Zone die Polsterung nach dem Versteppungsvorgang haben soll. Diese Länge kann jedoch für die verschiedenen Bolzen 5 ein- und derselben Lasche 1 verschieden sein.
Zur Befestigung der Versteppungslasche 1 bis 7 sind Verhakungselemente vorgesehen, zu denen, wie Fig. 2 zeigt, eine Basisleiste 8 gehört, die mindestens eine öffnung aufweist, welche durch konvergierende Lippen 10 begrenzt wird, die vorzugsweise durch Schlitze 11 unterbrochen sind, wie insbesondere Fig. 4 zeigt. Das Verhakungselement ist ebenfalls aus Kunststoff hergestellt, der aus den gleichen Materialgruppen gewählt werden kann, die für die Herstellung der Lasche 1-7 geeignet sind, obwohl die für die beiden Teile verwendeten Materialien in vielen Fällen voneinander verschieden sein können. Die Schlitze 11 sind vorteilhaft, um die Beweglichkeit der | konvergierenden Lippen 10 zu erleichtern, wenn das Material der Leiste 8 verhältnismäßig steif ist, während sie fehlen können, wenn das Material nachgiebiger ist.
Die konvergierenden Lippen 10 sind so bemessen, daß sie sich auseinanderspreizen lönnen für das Eindringen des Kopfes 7 eines Bolzens 5, worauf sie den Kopf elastisch weitertreiben, wobei das Austreten desselben unter der kombinierten Wirkung der Steilheit der hinteren Fläche des Kopfes 7 und der Konvergenz der Lippen 10 verhindert
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wird, die entgegengesetzt der Eindringrichtung belastet sind und das Bestreben haben, sich zusammenzuschließen.
Für eine Lasche 3.-7 ist vorzugsweise ein einziges Verhakungsorgan 8-11 von entsprechender Erstreckung vorgesehen, das mit so vielen öffnungen 9 versehen ist, wie Bolzen 5 in der Lasche 1 vorhanden sind, wobei die öffnungen 9 in gegenseitigen Abständen voneinander vorgesehen sind, die den gegenseitigen Abständen der Bolzen entsprechen, so daß die beiden Teile 1-7 und 8-11 gegenseitig in ihrer Gesamtheit verhakt werden können, wie Fig. 5 zeigt. Durch diese Anordnung wird der Verhakungsvorgang maximal erleichtert, wenn eine ausreichende Zugänglichkeit zur Verhakungszone besteht, obwohl diese Zugänglichkeit auch viel geringer sein kann als diejenige, die zur Befestigung der üblichen Versteppungen notwendig 1st. Wenn besondere Zugangsschwierigkeiten bestehen, können die Verhakungsorgane bzw. -elemente auch lediglich durch einen einzigen Bolzen 5 der Lasche 1 gebildet werden, d.h., daß in einem solchen Fall das Verhakungselement durch den Teil gebildet werden kann, der sich in Fig. 2 rechts von der Linie VII-VII befindet.
Wie sich aus Fig. 5 ergibt, steht das Ende des Bolzens der Lasche 1, das mit den Verhakungselementen 8-11 verhakt ist, über dieses mit einer bestimmten Länge über. In den meisten Fällen bedeutet dies keinen Nachteil, jedoch kann es in solchen Situationen unerwünscht sein, mit Rücksicht auf den Umstand, daß beim Aufbringen einer Belastung auf die Versteppungslasche diese nachgeben muß, was bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung durch das Gleiten des Bolzens 5 in der öffnung 9 geschieht, welches Gleiten kein Hindernis findet, solange der Kopf 7 nicht aus der öffnung 9 heraus belastet wird. Beispielsweise
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könnten bei der Polsterung einer Rückenlehne die Bolzen 5 die hintere Verkleidung erreichen und diese verformen. Bei der Polsterung eines Sitzes könnte der Fuß desjenigen belästigt werden, der einen hinteren Sitz einnimmt. Außerdem können sich in der Bewegungsbahn der Bolzen 5 Bauelemente befinden, wie Kabel, Rohre oder irgendwelche anderen Hindernisse. Um in solchen Fällen Nachteile zu vermeiden, können die konvergierenden Lippen 10 der entsprechenden Öffnungen 9 aus einem Ansatz 12 des Verhakungselementiä 8 herausgearbeitet werden, wie Im linken Teil der Figuren 2 und 5 gezeigt. Dies ermöglicht eine entsprechende Herabsetzung der Länge der Bolzen 5, die zum Eintreten in die vorgesehenen Öffnungen 9 bestimmt sind, und daher auch die Verminderung, gegebenenfalls auch das volle Verschwinden, des Uberstehens der Bolzen aus dem Verhakungselement 8.
Im Gebrauch, wie schematisch in Fig. 5 dargestellt, wird die Lasche 1 auf die Verkleidung R einer Polsterung aufgelegt, wobei das Verhakungselement 8 unter den Federn M angeordnet wird, so daß die beiden Teile miteinander so verhakt werden, daß die dazwischenbefindliche Polsterung I zusammengedrückt wird, welche Polsterung in dieser Zone im zusammengedrückten Zustand verbleibt, wodurch die gewünschte Eintiefung erhalten wird.
Die Anwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist mit näheren Einzelheiten in Fig. 6 dargestellt, in der beispielsweise der Aufbau eines Fahrzeugsitzes gezeigt ist. Dieser besitzt einen Rahmen 0, an welchem die Federn M angebracht sind und auf dem die Polsterung I bedeckt von der Verkleidung R angeordnet ist. In der Versteppungszone wird die Lasche 1 angeordnet, deren Verbindungsbolzen 5 in die Löcher F eintreten, die an geeigneten Stellen durch die Polsterung I hindurch vorgesehen sind.
i 'Das Verhakungsorgan 8 befindet sich unter den Federn M j
an der Stelle der Löcher F. Wenn die Lasche 1 nach unten |
gedrückt wird, wird die Polsterung I verdichtet und I
es dringen die Köpfe 7 der Bolzen 5 unter den konver- f
gierenden Lippen 10 des Verhakungsorgans 8 ein, wodurch i
die gewünschte Verbindung hergestellt wird, die nicht j
mehr gelöst werden kann. Auf diese Weise wird die ge- j. wünschte Eintiefung A in der freiliegenden Oberfläche der Polsterung geschaffen.
Wie sich aus dem Vorangehenden ergibt, sind bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Nachteile der bekannten Versteppungevorrichtungen vermieden und wird eine große Leichtigkeit und Durchführbarkeit der Versteppungsarbeiten sichergestellt sowie eine große Wirksamkeit der Versteppung, die dauerhaft ist und nicht mit irgendeiner Geräuschbildung verbunden ist, da jede Gleitbewegung der Bolzen 5 mit bezug auf das Verhakungsorgan 8 geschieht und daher zwischen Kunststoffteilen, die nicht starr sind, und keine Schwingungen auslösen.
Die besonderen Ausbildungen, Abmessungen und Proportionen der erfindungsgemäßen Vorrichtung können natürlich in jedem Fall den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden, wobei das Erzielen gleichmäßiger und richtiger Ergebnisse von der Geschicklichkeit der herstellenden Person unabhängig ist.

Claims (8)

Ansprüche ;
1. Vorrichtung zum Steppen von Polsterungen, gekennzeichnet durch eine Stepplasche (1) aus Kunststoff, welche Verbindungsbolzen (5) aufweist, die sich von der Rückseite der Lasche aus erstrecken und von denen jeder in der Nähe seines freien Endes einen Kopf (7) besitzt, der eine begrenzte Neigung von dem dem Ende des Bolzens (5) zugekehrten Teil zu diesem hin aufweist und praktisch eine Stufe von dem der Lasche zugekehrten Teil zu dieser bildet, und mindestens ein Verhakungsorgan (8 - 11) aus Kunststoff, das mindestens eine Öffnung (9) besitzt, welche durch konvergierende Lippen (10) begrenzt wird, die auseinandergespreizt werden können, um das Einführen des Kopfes (7) eines Verbindungsbolzens (5) zu ermöglichen und elastisch hinter die erwähnte Stufe zu treiben, so daß der Bolzen (5) in der Öffnung (9) gleiten kann, jedoch ein Austreten des Kopfes verhindert wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhakungsorgan mit Öffnungen versehen ist, deren Zahl und Anordnung der Zahl und Anordnung der Verbindungsbolzen der Lasche entspricht.
3. Vorrichtung nachAnspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Verhakungsorgan aus einer Platte (8) , die eine einzige Öffnung (9) mit konvergierenden Lippen (10) aufweist, zusammengesetzt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einige Verbindungsbolzen in der Verbindungszone mit der Lasche eine Scheibe (4) und/oder Versteifungsrippen aufweist, die sich teilweise über deren Länge erstrecken.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Lasche (1) eine Versteifungsumfangsrippe (3) aufweist, die von ihrer Rückseite ausgeht.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnseite der Lasche (1) beim Preßformen so ausgebildet wird, daß aus ästhetischen Gründen keine Verkleidung erforderlich ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konvergierenden Lippen (10) der Öffnungen (9) des Verhakungsorgans Schlitze (11) aufweisen, die deren Verformbarkeit erhöhen.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die konvergierenden Lippen (10) mindestens eine der Öffnungen des Verhakungsorgans sich von einem Ansatz (12) aus erstrecken, das am Verhakungsorgan (8) selbst ausgebildet ist.
DE19818120010 1980-07-18 1981-07-09 Vorrichtung zum steppen von polsterungen, insbesondere fuer sitze u.dgl. Expired DE8120010U1 (de)

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