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DE8107373U1 - Elektro-Zentralspeicher zum Anschluß an Zentral-Heizungsanlagen - Google Patents

Elektro-Zentralspeicher zum Anschluß an Zentral-Heizungsanlagen

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Publication number
DE8107373U1
DE8107373U1 DE19818107373 DE8107373U DE8107373U1 DE 8107373 U1 DE8107373 U1 DE 8107373U1 DE 19818107373 DE19818107373 DE 19818107373 DE 8107373 U DE8107373 U DE 8107373U DE 8107373 U1 DE8107373 U1 DE 8107373U1
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DE
Germany
Prior art keywords
housing part
central
storage unit
fan
electric
Prior art date
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Expired
Application number
DE19818107373
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thermotechnik G Bauknecht GmbH
Original Assignee
Thermotechnik G Bauknecht GmbH
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Publication date
Application filed by Thermotechnik G Bauknecht GmbH filed Critical Thermotechnik G Bauknecht GmbH
Priority to DE19818107373 priority Critical patent/DE8107373U1/de
Publication of DE8107373U1 publication Critical patent/DE8107373U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H7/00Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release
    • F24H7/02Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid
    • F24H7/04Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid with forced circulation of the transfer fluid
    • F24H7/0408Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid with forced circulation of the transfer fluid using electrical energy supply
    • F24H7/0433Storage heaters, i.e. heaters in which the energy is stored as heat in masses for subsequent release the released heat being conveyed to a transfer fluid with forced circulation of the transfer fluid using electrical energy supply the transfer medium being water

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description

A 10
13.3.1981
Pat/Pr/La
G. BAUKIiECHT GMBH, Heidenklinge 22, 7000 Stuttgart 1
Slektro-Zentralspeicfrer zum Anschluß an Zentral-Heizungsanlagen
Die Erfindung betrifft einen Elektro-Zentralspeicher nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Ein solcher Elektro-Zentralspeicher ist durch das
DE-Gbm 79 11 393 vorbekannt und hat sich in der
Praxis bestens bewährt.
Nachteilig an dieser Gesamtkonzeption ist jedoch,
daß der Zentralspeicher aufgrund seiner großen Außenabmessung weitgehend zerlegt bein Kunden angeliefert und dort vor Ort vom werkseigenen Kundendienst montiert werden muß. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß ein solcher Zentralspeicher über seine größte
Bautype hinaus in seiner Speicherkapazität nur durch sogenannte Neben-Speicherzellen erweiterbar ist, die dem Zentralspeicher beigestellt werden. Solche Neben-
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zellen benötigen eine eigene Entladeeinrichtung "bestehend aus Entladegebläse und Wärmeaustauscher mit »ugehörigen Überwacbungs- und Regeleinrichtungen, was einen durch Nebenzellen erweiterten Zentralspeicher wesentlich verteuert und störungsanfälliger macht. Von weiterem Nachteil ist, daß eine solche Zentralspeicher-Konzeption nur mit aufwendigen Änderungen an eine Warmluft-Zentralheizungsanlage anschließbar ist.
Affgabe der Erfindung ist, es einen Elektro-Zentralspeicher zu schaffen, der im Baukasten-System herstellbar ist, wobei die einzelnen Baukastenteile werksseitig so vormontiert sind, daß sie vom Elektroinstallateur vor Ort mit geringstem Aufwand zu einer funktionsfähigen Einheit zusammenfügbar und die Baukastenteile so bemessen sind, daß sie durch die kleinste Normtüröffnung für Wohnhäuser transportierbar sind.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist es, den Zentralspeicher in seiner Speicherkapazität in einem sinnvollen Baukasten-System erweiterungsfähig zu gestalten, ohne zusätzliche Entladungs-Bauteile zu benötigen.
Die gestellte Hauptaufgabe findet ihre erfindungsgemäße Lösung im Kennzeichen des Anspruches 1.
Durch die Zusammenfassung der, der Auf- und Entladung des Zentralspeichers dienenden Bauteile in einem separaten Gehäuseteil und der seitlichen Herausführung des Kalt- und Warmluftsammelkanales aus dem Speicherkern zu dem seitlich anflanschbaren separaten Gehäuseteil, wurde eine Konzeption
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-11- A 10 588 I
geschaffen, die auf überraschend einfache #
Weise ein Baukastensystem ermöglicht, das |
ohne schwierige Abdicht- und Isolations- $
Probleme verwirklichbar und vor Ort vom Elektroinstallateur durch einfaches Beistellen und Verschrauben als funktionsfähige Einheit zusammenfügbar ist.
Die weiteren, der Erfindung zugrunde gelegene Aufgabe findet ihre erfindungsgemäße Lösung nach dem Kennzeichen des Anspruches 2. Durch diese Lösungskonzeption wurde erstmals ein Zentralspeicher geschaffen, der in seiner Speicherkapazität erweiterbar ist, ohne jedoch eine zusätzliche Entladevorrichtung zu benötigen.
Den Speicherkern gemäß dem Kennzeichen des Anspruches 3, nämlich mit senkrecht durchzogenen Warmluftentnahmekanälen zu versehen, die in einem waagrecht oberhalb und einem waagrecht unterhalb des Speicherkerns verlaufenden Sammelkanal münden, ermöglicht in besonders vorteilhafter. Weise das erstrebenswerte Ziel des Baukasten-System mit einer sinnvollen Luftführung, sowohl auf der Entladeseite, mit ihren vorteilhaften Auswirkungen auf die Anordnung der für die Entladung notwendigen Bauteile im seitlich anflanschbaren Gehäuseteil, wie auch in der einfachen Erweiterungsmöglichkeit der Speicherkapazität durch Anflanschen eines einen Speicherkern aufnehmenden Gehäuseteiles.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen und in der Beschreibung eines Ausführungsbeispieles wiedergegeben, das
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α ίο 588
anhand der Zeichnung näher erläutert wird.
Fig. 1 zeigt den erfindungsgemäßen
Zentralspeicher als zusammengefügte Einheit für den Anschluß an eine Warmwasser-Zentralheizung schematisch im Längsschnitt;
Fig. 2 den an den Zentralspeicher anflanschbaren Gehäuseteil zur Erweiterung des Speicherkernes schematisch im Längsschnitt;
Fig. 3 die Anbaueinheit für den Anschluß des Zentralspeichers an eine Warmluft-Zentralheizung schematisch im Längsschnitt.
Der anschlußfertig zusammengefügte Elektro-Zentralspeicher zum Anschluß an eine Warmwasser-Zentralheizung gemäß Fig. 1, besteht aus einem rechteckigen Gehäuseteil 10 zur Aufnahme des Speicherkernes 11, mit seiner ihn allseitig umgebenden Isolierung 12. Der Speicherkern 12 besteht aus mehreren, nebeneinanderstehenden Reihen aufeinandergestapelter, ziegeiförmiger Speichersteine mit hoher spezifischer WärmeSpeicherfähigkeit, bspw. aus Magnesit, die in Stapelrichtung eine in ihrem Zentrum verlaufende Durchgaagsöffnung zur Bildung eines Warmluftentnahmekanales 13 aufweisen. Der Warmluftentnahmekanal 13 kann mit Vorteil auch durch seitliche, senkrecht zur Stapelrichtung verlaufende Ausnehmungen
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A 10
am Speicherstein gebildet sein, wobei die geschlossene Wannluftentnahiaeoffnung erst durch seitliches Anreihen einer v/eiteren Steinreihe, zwischen beiden Steinreihen gebildet wird. Die Steinreihen selbst sitzen auf einem nicht näher dargestellten Kernträger 51 mit im Abstand voneinander angeordneten Längstraversen, wobei die Abstände als Teilkanäle eines unterhalb des Speicherkernes 11 verlaufenden Sammelkanales 14 ausgebildet sind, die mit den senkrecht durch den Speicherkern verlaufenden Warmluftentnahmekanälen 13 in Verbindung stehen. Die Isolierung 12 im Deckenbereich ist zum Speicherkern 11 im Abstand angeordnet, so, daß zwischen dem oberen Speicherkernende und der Isolierung 12, ein oberer Sammelkanal 15 gebildet ist. Beide Sammelkanäle 14, 15, die wahlweise als Warm- oder Kaltluft-Sammelkanäle, Je nach Luftführungsrichtung Verwendung finden, besitzen seitlich in der Isolierwandung 16, die vorzugsweise aus einer Hartisolierung besteht, eine Ein- bzw. Auslaßöffnung 17, 18, die in der Tiefenabmessung des Speicherkernes 11 schlitzförmig ausgebildet ist. Die Isolierwand als selbsttragende Hartisolierung bildet auf dieser Gehäuseseite den Gehäuseabschluß, während alle übrigen Gehäuseseiten mit einem aus lackiertem Stahlblech gebildeten Gehäusemantel 19 umgeben sind. Der Speicherkern 11 wird durch nicht dargestellte, haarnadelförmige Heizkörper, die von vorne in waagrecht über die gesamte Tiefe der Speichersteinreihen verlaufende Ausnehmungen eingesteckt werden,
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A 10
während der - von den Energieversorgungsunternehmen freigegebenen Schwachlastzeiten aufgeheizt. Der Gehäusemantel 19, der vorzugsweise aus Einzelblechen gebildet ist, weist im Bereich der Isolierwandung 16 und auf der, der Isolierwandung gegenüberliegende Stirnseite i jeweils eine ringsumlaufende Abkröpfung 20, 23 auf, wobei über die Abkröpfung 20 das Gehäuseteil 30 oder 4-0, mit seinem ringsumlaufenden, abgekröpften Gehäuserand 21 oder 22 anflanschbar ist und über die Abkröpfung 23 die stirnseitige Gehäuseverkleidung 25 oder das Gehäuseteil 50 mit seinem ringsumlaufenden abgekröpften Gehäuserand 24. Die gegenseitige Verbindung der Abkröpf un-gen 20 bis 24 erfolgt mittels nicht dargestellter Schrauben.
Das den Speicherkern aufnehmende Gehäuseteil 10 ist entweder in der Breiten- oder Tiefenabmessung, vorzugsweise jedoch in der Breitenabmessung so bemessen, daß es im montierten Zustand durch eine Türöffnung von bspw. minimal 750 mm transportiert werden kann. Das andere Maß ist vorzugsweise so gewählt, daß das Gehäuseteil 10 auch auf einem Podest von bspw. 1 m2 Grundfläche gedreht und befördert werden kann. Der Speicherkern 11 jedoch, wird wie üblich, erst vor Ort in das Gehäuse 10 vom Elektroinstallateur nach der Bedienungsanleitung eingeschichtet, ebenso die Heizkörper. Der Zugang zum Gehäuseinnern erfolgt von vorne' durch eine leicht abnehmbare Gehäusevorderwand. Der Zugang von der Frontseite ■ hat den großen Vorteil, daß der Zentralspeicher an eine Gebäudewand angestellt und mit seiner Gehäusestirnwand 25 in eine Raumecke gestellt
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werden kann.
In dem Gehäuseteil 30, das dem Gehäuseteil 10 seitlich beigestellt wird und die gleichen Höhen- und Tiefenabmessungen besitzt wie das Gehäuseteil 10, sind alle der Auf- und Entladung des Speicherkernes 11 dienenden Bau-, | Sicherungs,- Überwachungs-, Regelungs- und | Steuerungsteile fertigmontiert integriert zu- |" geordnet, bis auf die Heizkörper, den Kern- | temperatur- und den Sicherheitsfühler, die |; im Speicherkern 11 angeordnet sind und bei | der Montage mit den Bauteilen im Gehäuse 30 I elektrisch verbunden werden. Auf der zu dem f Gehäuseteil 10 zeigenden Stirnseite, ist . I in dem Gehäuseteil 30 ein allseitig, von Hart- | isolierstoff umgebener, sich senkrecht von | oben nach unten erstreckender Kurzschluß- | kanal 26 vorgesehen, der zum Gehäuseteil 10, jeweils eine sich in der Gehäusetiefe schlitzförmig erstreckende Warmluft-Einlaßöffnung 27 und Kaltluft-Auslaßöffnung 28 aufweist. Diese Ein- /Auslaßöffnungen 27, 28 besitzen dieselben Abmessungen, wie die Ein- /Auslaßöffnungen 17, 18 in der Hartiso Ii er-Wandung 16 des Gehäuseteiles 10 und sind in der Hartisolier-Wandung 29 des Gehäuseteiles 30 so angeordnet, daß sie in Montagestellung mit den öffnungen 17, 18 fluchten. Um eine gute Abdichtung dieser flach aufeinanderliegenden Aus-/Einlaßöffnungen zu erreichen, ist mit Vorteil in die öffnungen 17, 28 und 18, 27 eine dem Querschnitt der öffnungen angepaßte Hülse 31 im Preßsitz über die gesamte Stärke der Isolierwände 16, 29 eingesetzt. Die gegenseitige Abdichtung der öffnungen 17, 28 und 18, 27 kann mit Vorteil
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-15- A 10
auch dadurch erfolgen, daß jeweils eine der öffnungen nach außen konisch erweitert ausgebildet und die Gegenöffnung mit einem vor der öffnung liegenden konisch verjüngten Vorsprung ausgebildet ist. Vorteilhafterweise ist der konisch verjüngte Vorsprung in Luftführungsrichtung gesehen immer vor der Auslaßöffnung 18, 28 in den Isolierwandungen 16 bzw. 29 vorgesehen, während die Einlaßöffnungen 17, 27 in den Isolierwandungen 16 bzw. 29 nach außen konisch erweitert ausgebildet sind. Der Kurzschlußkanal 26 ist in seinem unteren Bereich zum Gehäuseinnern hin, zur Aufnahme des Wärmeaustauschers 32 und des Luftfördergebläses 33 im Querschnitt erweitert ausgebildet. Der Wärmeaustauscher 32 ist mit Vorteil unterhalb des Gebläses 33 in einem nicht dargestellten Einschubteil angeordnet. Der Wärmeaustauscher 32 kann je nach Bauart, waagrecht oder schräg, mit Vorteil an der tiefsten Stelle, die bei stehendem Gebläse die kälteste Stelle im Kurzschlußkanal 26 ist, angeordnet sein. Durch diese Wärmeaustauschanordnung werden bei vollgeladenem Speicherkern und stehendem Gebläse die unerwünschte Dampfbildung mit ihren weitreichenden Nachteilen auf einfachste Art vermieden. Selbstverständlich ist es auch möglich den Wärmeaustauscher 32 oberhalb des Luftfördergebläses 33 anzuordnen. Die Warmluftentnahme aus dem Speicherkern 11 würde bei dieser Wärmeaustauscher- / Gebläseanordnung in umgekehrter Richtung erfolgen und hätte den Vorteil, daß die Entladung in weiten Grenzen im Schwerkraftbetrieb abläuft, mit dem Erfolg nur eine geringe Antriebsleistung für das Luftförder-
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-17- A 10
gebläse zu benötigen. Das Luftfördergebläse 35 ist im gezeigten Ausführungsbeispiel als Radialgebläse ausgebildet und das Gebläserad mit Leitgehäuse unter einem Winkel von ca. 45° zur Strömungsrichtung des Luftstromes im Kurzschlußkanal 26 angeordnet. Das Gebläse 33 ist vorteilhafterweise in einer, in der Horizontalen gelagerten Türe 34 in der Wandung des Kurzschlußkanales 26 gelagert, wobei der stufenlos regelbare Antriebsmotor 35 sich außerhalb des Kurzschlußkanales 26 befindet. Die Türe 34- ist in einem Scharnier 36 gelagert, so daß das Gebläse 33 aus dem Kurzschlußkanal 26 herausgeschwenkt werden kann und der Kurzschlußkanal 26 somit im Bereich des Wärmeaustauschers 32 zu Reinigungs- und Reparaturzwecken zugänglich ist. Oberhalb des erweiterten Kanalbereiches ist im Kurzschlußkanal 26 eine den Kurzschlußkanal verschließende Rückstauklappe 37 angeordnet, die aufgrund ihres Eigengewichts in Geschlossenstellung gehalten und durch Anströmung bei laufendem Gebläse 33 in Offenstellung bringbar ist. Die Rückstauklappe 37 hat die Aufgabe, eine Konvektionsströmung bei stehendem Gebläse und damit eine ungewollte Entladung des Speicherkernes 11 und letztlich eine Überhitzung des Wärmeaustauschers 32 zu verhindern. Wenn der Wärmeaustauscher 32 oberhalb des Gebläses 33 angeordnet ist, wird die Rückstauklappe 37 elektromagnetisch in Schließ- und Offenstellung gebracht. Die Öffnungsbewegung wird vorzugsweise durch einen Elektromagneten vorgenommen, der mit dem Einschalten des Luftfördergebläses erregt wird. Im vorderen oberen Bereich des Gehäuseteiles 30, vorteilhafterweise in einer das Gehäuseteil 30 verschließende Fronttüre, sind die der Auf-
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1 » JjII ) »
IJ 11,
-18- A 10
und Entladung dienenden elektrischen Steuerüng-steile in einer Steuereinheit 39 zusammengefaßt angeordnet, wobei die zur Einstellung notwendingen Bedienungselemente auf der Türfrontseite herausgeführt sind. Im mitteleren und unteren Bereich des Gehäuseteiles 30, sind alle der Entladung dienenden, nicht näher bezeichneten, in der Zeichnung aber symbolisch angedeuteten Bau-, Sicherungs-, Uberwachungs- und Regeleinrichtungsteile außer dem Gebläse 33 und dem Wärmeaustauscher 32 zu einer Einheit zusammengefaßt untergebracht. Der Heizungsinstallateur braucht lediglich das vorhandene Zentralheizungssystem mit seiner Vor- und Rücklaufleitung mit den an der Stirnwand des Gehäuseteiles 30 herausgeführten, farblich den Vor- und Rücklaufan-Schluß gekennzeichneten Verschraubungen 39
Ϊ verbinden. Die nicht näher bezeichneten Bauteile
im Gehäuseteil 30 können mit Vorteil einen in der
j: Vorlaufleitung installierten Durchlauferhitzer
enthalten, der dazu dient, während der Aufladung des Speicherkernes 11 in den Nachtstunden den geringen Wärmebedarf zu decken. Außer der
f Umwälzpumpe wären keine weiteren Geräusche ver-
ursachenden Bauteile im Betrieb, so daß ein
| solcher Elektro-Zentralspeicher ohne weiteres
r auch auf der Wohnungsetage installiert werden
konnte. Wenn ein derart konzipierter Elektro-
; Zentralspeicher nach der Wärmebedarfsberecünung
: in seiner Speicherkapazität zu klein bemessen
ist, so kann gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung, das den Speicherkern 11 aufnehmende
f Gehäuseteil 30 auf einfache Art mit einem, an
seine Stirnseite 25 aP.flanschbaren Gehäuseteil 50 gemäß Figur 2, das einen Speicherkern 11 enthält, wie eingangs beschrieben, erweitert werden. Hierzu muß lediglich die Stirnwand 25 des Gehäuseteiles^O.und dietzugehörige Stirn-
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A 10 588 I
wandisolation entfernt werden. Das Si
Gehäuseteil 50 ist in seiner Breitenab- Fj
messung so gestaltet, daß bei zusammengesetzten p, Gehäusen 30, 50 ein lichtes Breitenmaß f§|
bis zur letzten Speichersteinreihe im Gehäuse 10 entsteht, das durch die Steinreihenbreite ohne Rest teilbar ist. Das Gehäuse weist einen Speicherkernträger 51 auf, der um die Stärke der Stirnwand 25 und der stirnseitigen Isolation 12 des Gehäuseteiles über den abgekröpften Gehäuserand 24 übersteht. Der Kernträger 51 des Gehäuseteiles wird mit geeigneten, nicht dargestellten Mitteln, zum Beispiel durch Steckhülsen, mit dem Kernträger des Gehäuseteiles 10 verbunden, so daß ein durchgehender Sammelkanal 14 entsteht. Das Gehäuseteil 50 wird vorzugsweise ohne Stirnwand 25 und stirnseitige Isolation 12 angeliefert und bei der Montage mit der Stirnwand und der Isolation des Gehäuseteiles 10 komplettiert.
Soll eine Warmluft-Zentralheizanlage über einen Elektro-Zentralspeicher mit Wärme versorgt werden, so ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, das den Speicherkern 11 aufnehmende Gehäuseteil 10, gegebenenfalls erweitert durch das Gehäuseteil 50, mit einem, die der Auf- und Entladung des Zentralspeichers dienenden Bau,- Sicherungs-, Uberwachungs-, Eegelungs- und Steuerungsteile enthaltenden separaten Gehäuseteil 40 gemäß Fig. 3 zu verbinden. Das Gehäuseteil 40 ist zumindest in seiner Höhen- und Tiefenabmessung, wie das Gehäuseteil 30 bemessen und mit einem abgekröpften Gehäuserand 22 zum Anflanschen an das Gehäuseteil 10 versehen.
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β P O
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Im unteren Bereich des ^ehäuseteiles 40 ist ein waagrecht verlaufender, nach "beiden Stirnseiten offener, isolierter Kaltlufteinblaskanal 44 angeordnet, in dem sich das Luftfördergebläse 43 befindet. Dem Luftfördergebläse 43 ist saugseitig hinter der Kaltlufteintritt soffnung 48 ein Luftfilter 49 vorgeschaltet. Im oberen Bereich des Gehäuses ist ein im ■wesentlichen waagrecht verlaufender, nach beiden Seiten offener, isolierter Warmluftausblaskanal 45 vorgesehen, in dem nahe der Austrittseite 52 ein elektrisches Heizregister 53 nachgeschaltet ist. Dieses Heizregister 53 dient bei leerem Speicherkern in den Übergangszeiten der vorübergehenden Aufheizung des zur Warmluftzentralheizung geblasenen Luftstromes. Die Warmluftaustrittsöffnung 52 ist vorzugsweise mit einem nicht dargestellten Anschlußflansch zum Anschluß an das Luftkanalsystem der Warmluft-Zentralheizung versehen. Sowohl der Warmluftausblas-, wie auch der Kaltlufteinblaskanal 44, 45 sind mit ihrer zum Gehäuseteil 10 hin gerichteten Eintritts- bzw. Austrittsöffnung 41, 42, so in der Isolierwandung 29 angeordnet und in ihrer Öffnungs-Querschnittsform so ausgebildet, daß sie mit den Öffnungen 17, 18 der Sammelkanäle 15, 14 des Speicherkernes 11, bei zusammengefügten Gehäuseteilen 10, 40 korrespondieren. Die Abdichtung der Kanalöffnungen 17, 41 und 18, 42 zueinander erfolgt wie im Zusammenhang der Anflanschung des Gehäuseteiles 30 beschrieben. Zwischen dem Warmluftausblas- und Kaltlufteinblaskanal 45, 44 ist ein isolierter Kurzschlußkanal 46 vorgesehen, wobei in der Abzweigung des Kalt-
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lufteinblaskanales 44 zum Kurzschlußkanal
46 eine thermoelektrisch verstellbare Bypassklappe
47 angeordnet ist. Die Bypassklappe 4-7 wird von einem nicht dargestellten, im Warmluftausblaskanal 45, die Warmluftaustrittstemperatur überwachenden Temperaturfühler verstellt, und zwar derart, daß bei zu hoher Warmluftaustrittstemperatur mehr oder weniger Kaltluft über den Kurzschlußkanal 46 dem Warmluftstrom beigemischt wird. Der Kurzschlußkanal 46 ist in den Warialuftausblaskanal 45 so eingeführt, daß sich beide Luftströme gut durchmischen. Die zu einer Steuereinheit 59 zusammengefaßten, der Auf- und Entladung dienenden Steuerung'steile sind wie im Gehäuseteil 50 im vorderen oberen Bereich, vorzugsweise in der Fronttüre angeordnet.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel läßt sich bezüglich seines inneren Aufbaues und der Anordnung der Bauteile zueinander in mannigfacher Weise variieren, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.

Claims (1)

12.3.1981 A 10
Pat/Pa/La
G. BAUKNECHT GMBH, Heidenklinge 22, 7000 Stuttgart
Elektro-Zentralspeicher zum Anschluß an Zentral-Heizunpjsanlagen
Αη sprüch e
1. Elektro-Zentralspeicher für den Anschluß an Zentral-Heizungsanlagen, mit einem von einer Isolierung umgebenen Feststoffspeicherkern, der mit Warmluftentnahmekanälen durchzogen ist, die in einem Kaltlufteinblas- und Warmluftausblas-Sammelkanal münden, die aus dem Speicherblock herausgeführt sind und mit einer Entladevorrichtung in Verbindung stehen, derart, daß am Austrittsende des Warmluftsammelkanals ein von der Warmluft beaufschlagter Luft/Wasser-Wärmeaustauscher und am Eintritt des Kaltluftsammelkanals ein Luftfördergebläse angeordnet ist, die vom Wärmeaustauscher herausgeführte Vor- und Rücklaufleitung für den
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A 10
Heizwa&serkreislauf mit einem dem Speicherblock beigestellten alle Funktions,-Sicherungs,- ttoerwachungs- und Regelungseizs- richtungen für den Heizwasserkreislauf enthaltenden Installationsblock hydraulisch verbunden ist und die elektrische Steuereinrichtung für die Auf- und Entladung des Speicherkerns sowie des Heizwasserkreislaufes dem Gehäuse des Speicherblocks fest zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die der Auf- und Entladung des Zentralspeichers dienenden Bau-, Sicherungs-, Überwachungs-, Regelungsund Steuerungsteile bzw. - Einrichtungen in einem separaten Gehäuseteil (30) integriert angeordnet sind, das seitlich an das, den Speicherkern aufnehmenden Gehäuseteil (10) anflanschbar ist und der Kalt- und Varmluftsammelkanal (14, 15) bzw. (i5i 1*0 des Speicherkerns (11) aus dem Gehäuseteil (10) seitlich zum anflanschbaren Gehäuseteil (30) herausgeführt sind.
2. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Speicherkern aufnehmende Gehäuseteil (10) auf der gegenüberliegenden Stirnseite des die Auf- und Entladeeinrichtungen aufnehmenden Gehäuseteiles (30), für die Anflanschung eines weiteren, einen Speicherkern aufnehmenden Gehäuseteiles (50) ausgebildet ist.
3. Elektro-Zentralspeicher nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicherkern (11) mit senkrecht durchzogenen Warmluftentnahmekanälen (13) versehen ist, die in einem waagrecht oberhalb und einem waagrecht unterhalb des Speicherkerns(11)
-3-
-3- A 10 588
verlaufenden Sammelkanal (14, 15) münden.
4. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb des Speicherkerns (11) verlaufende Sammelkanal (15) als Kaltlufteinblas- und der unterhalb des Speicherkern (11) verlaufende Sammelkanal (14) als Varmluftausblassammelkanal ausgebildet ist.
5. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der oberhalb des Speicherkerns (11) verlaufende Sammelkanal (15) als Warmluftaus- und der unterhalb des Speicherkern (11) verlaufende Sammelkanal (14) als Kaltlufteinblassammelkanal ausgebildet ist.
6. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der die Auf- und Entladeeinrichtungen aufnehmende Gehäuseteil (30) auf der dem Gehäuseteil (10) zugewandten Seite mit einem isolierten Kurzschlußkanal (26) versehen ist, der unten und oben eine zum Gehäuseteil (10) hin gerichtete Ein- und Auslaßöffnung (27, 28) aufweist. I
7- Elektro-Zentralspeicher nach den Ansprüchen f
1, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die i
aus dem Gehäuseteil (10, 16) herausgeführten Sammelkanal-öffnung en (17, 18) mit den Ein- / :;'
Austrittsöffnungen (28, 41) und (27, 42) des £
Kurzschlußkanales (26, 46) und (27, 42) der J
Gehäuseteile (30, 29) bzw. (40, 29) durch P
formschlüssige Mittel (31) miteinander verbunden sind.
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A 10
8. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß die formschlüssigen Mittel (31) aus einer, die Isolierwände (16, 29) im Preßsitz durchdringenden, dem Querschnitt der öffnungen (17, 18, 28, 41, 27, 42) angepaßter Hülsen gebildet sind.
9. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine der einander gegenüberliegenden öffnungen nach außen konisch erweitert und die andere öffnung mit einem vor der öffnung liegenden, konisch verjüngten Vorsprung ausgebildet ist.
10. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurzschlußkanal (26) in seinem unteren Bereich zum Gehäuseinnern hin, zur Aufnahme des Wärmeaustauschers (32) und des Luftfördergebläses (33), im Querschnitt erweitert ausgebildet ist.
11. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher (32) unterhalb des Gebläses (33) angeordnet ist.
12. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeaustauscher (32) oberhalb des Gebläses (33) angeordnet ist.
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• ♦ · ·
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-5- . A 10
13· Elektro-Zentralspeicher nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (33) als Radialgebläse ausgebildet ist.
14. Elektro-Zentralspeicher nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (33) als Tangentialgeblase ausgebildet ist.
15· Elektro-Zentralspeieher nach Anspruch 13 dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse-Lüfterrad mit Leitgehäuse unter einem Winkel von ca. 4-5° zur Stromungsrichtung des Luftstromes im Kurzschlußkanal (26) angeordnet ist.
16. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß das Gebläse (33) in einer, in der Horizontalen gelagerten Türe (34) in der Wandung des Kurzschlußkanales (26) angeordnet ist.
17· Elektro-Zentralspeicher nach einem der Ansprüche 6 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß im Kurzschlußkanal (26) oberhalb seines erweiterten Bereiches, eine den Kurzschlußkanal (26) verschließende Bückstauklappe (37) angeordnet ist.
18. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstauklappe (37) aufgrund ihres Eigengewichtes in Geschlossenstellung gehalten angeordnet ist.
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-6- A 10
19- Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstauklappe (37) durch Anströmung "bei laufendem Gebläse (33) in Offenstellung bringbar angeordnet ist.
20. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 12 in Verbindung mit Anspruch 171 dadurch gekennzeichnet, daß die Rückstauklappe durch kraftangetriebene Mittel in Schließ- und Offenstellung bringbar angeordnet ist.
21. Elektro-Zentralspeicher nach den Ansprüchen 1 bis 3 für den Anschluß an Zentral-Warmluftheizungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß in dem separaten Gehäuseteil (4-0) ein waagrecht durch den Gehäuseteil verlaufender, nach beiden Seiten offener, innerhalb des Gehäuseteiles isolierter Kaltlufteinblas- (44) und Warmluftausblaskanal (45) angeordnet und beide Kanäle (44, 45) über einen isolierten Kurzschlußkanal (46) miteinander verbunden sind, wobei im Kaltlufteinblaskanal (44) das der Entladung dienende Luftfördergebläse (43) und in der Abzweigung vom Kaltlufteinblaskanal (44) in den KurzSchlußkanal (46), eine thermoelektrisch verstellbare Bypassklappe (47) angeordnet ist.
22. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 21 in Verbindung mit Anspruch 55 dadurch gekennzeichnet, daß der Kaltlufteinblaskanal (44) im Gehäuseteil (40) unten und der Warmluftausblaskanal (45) oben angeordnet ist.
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2J. Elektro-Zentralspeicher nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß in der Eintrittsöffnung (48) des KaItlufteinblaskanales (44) im Gehäuseteil (40), eine Luftfxltereinrichtung (49) angeordnet ist.
24. Elektro-Zentralspeicher nach einem der Ansprüche 21 oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß im Warmluftaustrittskanal (45) des Gehäuseteiles (40) ein elektrisches Heizregister (53) angeordnet ist.
25. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die der Auf- und Entladung dienenden elektrischen Steuerungsteile zu einer Steuereinheit (38) zusammengefaßt und im oberen, vorderen Bereich des Gehäuseteiles (30), vorzugsweise in der Fronttüre angeordnet sind.
26. Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle der Entladung dienenden Bau-, Sicherungs-, Überwachungs- und Regeleinrichtungsteile, außer dem Gebläse (33) und dem Wärmeaustauscher (32) zu einer Einheit zusammengefaßt und im mittleren und unteren Bereich des Gehäuseteiles (30) untergebracht angeordnet sind.
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27· Elektro-Zentralspeicher nach Anspruch 1 f
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28. Elektro-Zentralspeicher nach einem der Ansprüche 1 oder / und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das den Speicherkern (11) aufnehmende Gehäuseteil (10, 50) auf seiner Frontseite mit einer leicht abnehmbaren Wandung versehen ist.
29· Elektro-Zentralspeicher nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle der vor Ort für die Installation zugänglichen und der Wartung ausgesetzten Bauteile, ausschließlich über die Frontseite der Gehäuseteile (10, 30, 4-0, 50) leicht zugänglich angeordnet sind.
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