DE8102364U1 - Membrandaempferdose fuer leicht entzuendbare gasfoermige oder fluessige brennstoffe - Google Patents
Membrandaempferdose fuer leicht entzuendbare gasfoermige oder fluessige brennstoffeInfo
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-
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Description
Membrandämpferdose für leicht entzündbare gasförmige oder flüssige Brennstoffe
Die Erfindung bezieht sich auf eine Membrandämpferdäse für leicht
entzündbare gasförmige oder flüssige Brennstoffe, der im übrigen im Oberbegriff des Anspruchs 1 definierten Gattung.
Derartige Membrandämpferdoseh kommen in Leitungen zum Einsatz, die
leicht entzündbare gasförmige öder flüssige Brennstoffe fördern *
Sie werden der Förderpumpe nachgeschaltet Und haben die Aufgabe, eventuelle Schwingungen bei der Mediumforderung zu dampfen und
daraus eventuell resultierende, unangenehme Geräusche zu vermeiden. Das Gehäuse der Membrandämpferdose ist dazu z.B. mit einem
Zu- und Ablaufstutzen versehen und wird mit beiden an- die Mediumleitung
angeschlossen. Der von der Förderpumpe geförderte Brennstoff gelangt dabei in das Innere der Membrandämpferdose, wobei
die Membran, die frei schwingen kann, eine Dämpfung bewirkt.
Bei bekannten Membrandämpferdosen dieser Art ist der Klemmteil
mit dem Gehäuse dadurch verbunden', daß das Gehäuse randseitig
um einen Rand des Klernmteiles herum ümgebördeit ist. Zugleich
wird dadurch die Membran mit ihrem zwischen dem Rändflänsch und
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dem KlemrntFiil gelegenen Räfid MUsäfnfnengepFeßfc, so daß dopt
ein ringsum dichter* Abschluß gegeben iöta Angesiöhts der*
'ßöfdelVefbindUng könnte in diesem Bereich bei Verformung
der* MsmbPandampferdose* nerH/örgerUf efi dUfch gewaltsame
FremdeihWiPkungfi möglicherweise ein Aufbrechen der Verbindung
Und damit eine Undichtigkeit drohen* so daß für diesen
(Pal! gasförmiger öder flüssiger Brennstoff aus der Membräridämpf
er'döse austreten Und eventuell sich selbst entzünden könntei
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde* eine Membrändämpferdose
der im Oberbegriff des Anspruchs "1 definierten
Art so auszubilden* daß selbst bei starker Verformung*
Jf4Bi Quetschung* der Membrandampferdose durch gewaltsame
Prerndeinwirkung dort* Wo die Membran mit ihrem Rand dichtend
festgeklemmt ist* ein nach wie vor zuverlässig dichter Ab-^
echluß gewährleistet ist und für diesen Fall die Gefahr des Brennstoffaustritts und eine Selbstentzündungsgefahr gebannt
ist.
Die Aufgabe ist bei einer Membrandämpferdose der im Obefbegriff
des Anspruchs 1 definierten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Klemmteil mittels einer
in Abstand Vom Rand und übrigen Teil der Membran befindlichen Schweißnaht mit dem Randflansch des Gehäuses quetsch-Bicher
und verformungsfest verbunden ist. Damit ist eine
zuverlässig feste Verbindung zwischen dem Gehäuse einerseits und dem Klemmteil andererseits geschaffen, zwischen
dem und dem Randflansch des Gehäuses die Membran randseitig unter dichtem Abschluß eingeklemmt ist. Die erfindürigsgemäße
Gestaltung gibt Gewähr dafür, daß dieser
dichte Abschluß auch darin nach Wie vor besteht, wenn die
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MembPafidafripf irdöse" geqüäiigöhii odor ifi sönsfcigBi* Weise
Verfoffrfc Werden solltg,
Eine Vorteilhafte AusfiihrUflgsforffi iff ibt sich §Us Anspruch
2* Die fsestäl-büng des KleMm-beiles als Üeckel biitife
iinen zusätzlichen mBchanischen Söhutz für diö Membran
iUf dem Flächenbereichi der zur Dämpfung frei schwingen
känrii Dabei. Versteht es sich fiätüriichj daß der hutförmige
Deckel auf diesem Bereich in axialem Abstand Vom frei
fchwingenderi riembrantsü Verläuftj also das Schwingvef^
nicht beeinträchtigtί
Von Vorteil kann es.ferner sein^wenn die SchweiBnaht in
Axialem Abstand Vom Rand und der übrigen Flache der Membran
engeordnet ist. Dies hat den Vorzug; daß die Vor dem
Herstellen des" Schweißnaht eingelegte und zwischen dem Randfiansch des Gehäuses einerseits und dem Klemmteil
andererseits mit hoher spezifischer Pressung eingeklemmte Membran nicht im Bereich der wärmebeeinflußten Zone liegt*
εο daß bei der Herstellung der Schweißnaht die Membran weder randseitig noch auf ihrsm übrigen Bereich mit unzuträglich
höhen, vom Schweißen herrührenden Temperaturen belastet und evtl. beschädigt oder gar Zerstört wird.
Es versteht sich, daß der vor dem Schweißen eingebrachte und mit bestimmter Axialkraft angedrückte Klemmteil in dieser
Stellung zu sichern ist, bis die Schweißnaht die Verbindung
herstellt und dann den Klemmteil in dieser Posi-^ tion hält* Eine vorteilhafte, weitere Ausführungsform
enthält ^Anspruch 4. Der randseitige Einsatz des Klemmteiles
im Gehäuse schafft die Voraussetzungen dafür, durch z.B. in radialer Richtung wirkende Klemmkrafte den Klemmteil vor dem Herstellen der Schweißnäht bereits in seiner
Kiemmsteiiung zu sichern.
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Weitere, vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus |
den Ansprüchen 5 - B. Der gehäuseseitige Halsteil und B
der darin aufgenommene Innenhals des Klemmteiles stellen 1
besonders einfache Mittel dar, die einerseits mit ein- Γ
fachen Mitteln eine gute Zentrierung gewährleisten, " . 4
andererseits die Voraussetzungen für das Sichern einer |
vor dem Schweißen bereits eingestellten axialen Pressung |
schaffen und die ferner eine gute, mit gleichbleibender |
Qualität reproduzierbare Herstellung der Schweißnaht j
möglich machen, und zwar in recht beachtlichem axialen
Abstand von der Membran, so daß diese durch das Schweißen
nicht beschädigt oder zerstört wird. Außerdem sind dadurch
die Voraussetzungen auch für eine maschinelle und automatische Herstellung der Schweißnaht geschaffen. Ist der
Klemmteil mit seinem Innenhals mit Schiebesitz in den
Halsteil des Gehäuses eingesetzt, so kann die axiale
Abstand von der Membran, so daß diese durch das Schweißen
nicht beschädigt oder zerstört wird. Außerdem sind dadurch
die Voraussetzungen auch für eine maschinelle und automatische Herstellung der Schweißnaht geschaffen. Ist der
Klemmteil mit seinem Innenhals mit Schiebesitz in den
Halsteil des Gehäuses eingesetzt, so kann die axiale
Pressung, mit der der Ringrand den Membranrand gegen den ;
gehäuseseitigen Randflansch drückt, durch vorübergehend
dort wirkende Hilfsmittel aufrecht erhalten bleiben,
bis hiernach die Schweißnaht hergestellt ist. Ist der
Innenhals hingegen mit Preßsitz im Halsteil aufgenommen, :
dort wirkende Hilfsmittel aufrecht erhalten bleiben,
bis hiernach die Schweißnaht hergestellt ist. Ist der
Innenhals hingegen mit Preßsitz im Halsteil aufgenommen, :
so gewährleistet der Preßsitz eine selbsttätige Erhaltung
der axialen Preßkraft bis zur Herstellung der Schweißnaht.
der axialen Preßkraft bis zur Herstellung der Schweißnaht.
Eine weitere vorteilhafte Ausführungsform ergibt sich aus
Anspruch 9. Durch eine derartige Ringfläche, die mit Vorzug zumindest annähernd als ringförmige Schneide gestaltet sein kann, wird erreicht, daß die Membran auf
ihrem Randbereich praktisch entlang einer Kreislinie geklemmt und gequetscht ist, wodurch also eine größere Zuverlässigkeit der Klemmung erzielt ist. Mit Vorzug befinden sich dabei diese Ringflächen, in radialer Richtung
gesehen, möglichst weit innen/ also mit relativ großem
Abstand vom Halsteil und vom Innenhals und damit, in „
Anspruch 9. Durch eine derartige Ringfläche, die mit Vorzug zumindest annähernd als ringförmige Schneide gestaltet sein kann, wird erreicht, daß die Membran auf
ihrem Randbereich praktisch entlang einer Kreislinie geklemmt und gequetscht ist, wodurch also eine größere Zuverlässigkeit der Klemmung erzielt ist. Mit Vorzug befinden sich dabei diese Ringflächen, in radialer Richtung
gesehen, möglichst weit innen/ also mit relativ großem
Abstand vom Halsteil und vom Innenhals und damit, in „
radialer Richtung betrachtet, van der Schweißnaht. Dies t §
gibt eine w§it§r§ Sicherheit dagegen, daß die Membran in , di§§äffl Kleffiffibefeißh und ferner im übrigen, frei schwingenden J
-Q-
Flächenbereich nicht beim Herstellen der Schweißnaht beschädigt oder zerstört wird. Die beim Schweißen eingebrachte
Wärme wird über die vor der Klemmstelle sitzenden. Metallteile, also den Halsteil und den Innenteil und
zumindest einen Teil des Ringrandes und des Randflansches
abgeleitet, wobei auch dort dann keine Beeinträchtigung
des Membranrandes geschieht, wenn der Membranrand in diesem Bereich nicht in klemmender Anlageberührung mit
dßm Randflansch und dem Ringrand steht.
Weitere, vorteilhafte Ausführungsformen ergeben sich aus
den Ansprüchen 11 und 12. Durch diese Schrägausrichtung des Randflansches und/oder des Ringrandes ergibt sich
daß die schneidenartige Klemmfläche radial soweit wie möglich nach innen verlegt ist und daß im übrigen Radialbeireich
des Ringrandes und des Randflansches ein Zwischenraum zwischen diesen und dem Membranrand besteht, so daß
also dort vom Schweißen herrührende Wärme nicht durch großflächigen Berührungskontakt etwa auf den Rand der
Membran übergeleitet wird.
Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Der vollständige Wortlaut der Ansprüche ist vorstehend
allein zur Vermeidung unnötiger Wiederholungen nicht wiedergegeben,
sondern statt dessen lediglich durch Nennung der Anspruchsnummer darauf Bezug genommen, wodurch jedoch
alle diese Anspruchsmerkmale als drt dieser Stelle ausdrücklich
und erfindungsweäentlich offenbart zu gelten
haben.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung gezeigten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische, zum Teil geschnittene Seitenansicht einer Membrandämpferdose,
Fig. 2 einen Schnitt der Einzelheit II in Fig. 1 in größerem Maßstab,
Fig. 3
s und 4 jeweils eine Ansicht der Membrandämpferdose
s und 4 jeweils eine Ansicht der Membrandämpferdose
in Pfeilrichtung III bzw. IV in Fig. 1.
Die in Fig. 1-4 gezeigte Membrandämpferdose besteht
aus Metall, z.B. Stahlblech oder einem rost- und säurebeständigen Material, z.B. V2A. Sie ist für Leitungen
bestirnt, die leicht entzündbare gasförmige oder flüssige Brennstoffe führen und wird hinter der Förderpumpe ein- '
gebaut, um Schwingungen und dadurch evtl. erzeugte Geräusche zu dämpfen, die durch den Pumpvorgang verursacht
werden können.
Die Membrandämpferdose weist ein etwa topfförmiges Gehäuse
10 mit einem eingelöteten Zuflußstutzen 11 und Abflußstutzen 12 für den Anschluß an die Mediumleitung
auf. Bei der Darstellung gemäß Fig. 1 und 2 ist der Topf nach links hin offen. Der Mantel des Gehäuses
10 geht im Öffnungsbereich in einen radial nach außen abstehenden, in etwa rechtwinklig abgebogenen
Randflansch 13 über. Auf der offenen, in Fig. 1 und linken Seite ist das Gehäuse 10 auf Höhe des Randflansches
13 mittels einer biegsamen Membran 14 verschlossen* Die Membran besteht z.B. aus Gummi mit oder ohne innere
Armierung durch Gewebe, auf jeden Fall aus einem Elastomer.
Die Membran 14 ist mit einem ringsum laufenden Rand am Randflänsöh 13 festgeklemmt. Dies geschieht mittels
eines Kiemmteiies 16, dessen Ringrand 17 mit axialer,
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hoher spezifischer Pressung am Rand 15 der Membran 14
anliegt und den Rand 15 fest an den Randflansch 13 des
Gehäuses 10 anpreßt. Auf ihrer übrigen Fläche kann die
Membran 14 frei schwingen.
Der Klemmteil 16 ist mittels einer Schweißnaht 18 mit dem Gehäuse 10, und zwar im Bereich des Randes, also
auch mit dem Randflansch 13, quetschsicher und verformungsfest verbunden. Die Schweißnaht 18 befindet sich dabei,
entweder, wie nicht gezeigt ist, in radialem Abstand oder, wie dargestellt ist, in axialem Abstand a vom
Rand 15 und der übrigen Fläche der Membran 14. Die Schweißnaht 18 ist durch Plasma-Schweißen oder Schutzgas-Schweißen,
z.B. Argonarc-Schweißen,erstellt. Dank ihres ■
großen axialen Abstandes ja von der Membran 14 wird die
beim Schweißen eingebrachte Wärme abgeleitet, bevor sie die Membran 14 erreichen und evtl. beschädigen kann.
Das Herstellen der Schweißnaht 18 führt also nicht zu einer Beeinträchtigung der Membran 14.
Wie insbesondere Fig. 1 erkennen läßt, besteht der Klemmteil 16 aus einem etwa hutförmigen Deckel 19, wobei der
Ringrand 17 des Klemmteiles 16 beim hutförmigen Deckel
dessen Hutkrempe bildet. Das vom Ringrand 17 umgebene Deckelzentrum weist eine in axialem Abstand von der
Membran 14 verlaufende Deckelwand 20 auf, die über einen in Fig. 1 nach links hin sich schwach verjüngenden Mantel
21 in de/i Ringrand 17 übergeht.
Der Klemmteil 16 ist in das Gehäuse 10 am in Fig. 1, 2
linken Randbereich eingesetzt. Dazu weist das Gehäuse em Außenrand seines Randflansches 13 einen davon etwa
rechtwinklig abgehenden, zylindrischen Hälsteil 22 auf,
der den Klemmteil 16 umringt und zentriert hält« Der Klemmteil 16, insbesondere Deckel 19, trägt am Außenwand
seines Ringrandes 17 einen davon etwa rechtwinklig abgebenden, zylindrischen Innenhals 23, dar .vom Halsteil
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dös Gehäuses 10 Umgeben ist Und darin 2*Β» fnit Schiebe- |
sitz öder besser noch mit Pr*eBsit2 aufgenommen ist» |
Wie insbesondere Fig ι 2 zeigt>
Weisen dir Hälsteil 22
und der darin liegende Ünnenhäls 23 eine Wesentliche |
axiale Erstreckung gemäß a^ auf* Beide Teile 22<
23 |
sind als Bordstoß am freien* in Fig. 2 linken Axialeride |
mittels einer Bördelriaht als Schweißnaht 16 miteinander ' |
Verbunden* Die Bördelnäht 16 hat den Schweißfaktor 1* ■ \
Sie hat also gleiche Festigkeitj wie der Halsteil 22 * \
bzw* innenhais 23* Die Bördelnaht 1ö ist durch Herunter- j
schmelzen der Börde! gebildetj die die entstehende Fuge f
ausreichend füllen, so daß bei dieser Stoßausbildung *!
kein besonderer ZusätzWerkstoff zum Schweißen notwendig
ist.
ist.
Die Membran 14 ist zwischen dem Ringrand 17 und dem '
Randflansch 13 eingeklemmt und dabei randseitig gequetscht. Der Randflansch 13 und/oder der Ringrand 17
trägt im Anlagebereich eine ringsum laufendei axial
trägt im Anlagebereich eine ringsum laufendei axial
zumindest geringfügig überstehende und zum Rand 15 der ^
Membran 14 gerichtete Ringfläche, die in Fig. 2 für \
jeden Teil nur schwach auszumachen ist und beim Ringrand
17 mit 37 und beim Randflansch 13 mit 33 bezeichnet ist.
Beide Ringflächen 33, 37 liegen auf etwa gleichem Umfängsbereich und radial soweit innen wie möglich. Ihre Breite betragt
17 mit 37 und beim Randflansch 13 mit 33 bezeichnet ist.
Beide Ringflächen 33, 37 liegen auf etwa gleichem Umfängsbereich und radial soweit innen wie möglich. Ihre Breite betragt
nur einen Bruchteil der gesamten Breite des Randflansches |
13 bzw. Ringrandes 17. Dadurch ist erreicht, daß der f
Rand 15 der Membran 14 im Idealfall nur durch Linien- t
■ - fr berührung zwischen dem Randflarisch 13 und dem Ringrand
17 eingequetscht ist, und zwar mit kleiner Flächenberührung
hur im Bereich der Ringflächen 33 und 37. jede Ring- ·
fläche 33, 37 ist also zumindest annähernd als ringförmige f
Schneide gestaltet. Erreicht oder verstärkt wird dies J.
dadurch, daß der Randflansch 13 und/oder der Ringrand 17, | in Radialrichtung von außen nach innen gesehen, schräg . f
-I τ-ί ι— *-■"--
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12 -
Z-Uf Ebene des Räfides 15* deP Mämbfäfi 14 hin ausgerichtet
ist,, Wobei der auf dem Membfänränd 1S aufliegende Fläehen
teil die jeweilige Rifigfläche 33 b'2W* 3? bildet. Beim
gezeigten Ausf ühfUfigsbeispiel ist söWöhl der Räfidf iänsßfi
13 als auch der Ringrahd 17 entsprechend schräg ausge-Wobei
bei beiden der Schrägungswirikei etwa
,gleich groß ist* Es Versteht sich jedoch<
daß bei einem i&fidefeni nicht gezeigten Ausführungsbeispiel ein Schrag-Verlauf
allein des Ringrandes 17 oder des RaRdflansche's
13 ausreichend sein kann, ebenso wie zur Bildung der Zumindest geringfügig axial überstehenden Ringfläche
lUnd/oder 37 auch eine Materialverdickung öder Verformung
Ibeim Randflansch 13 bzw* Ringfänd 17 vorgesehen sein
ikann*
IBei der Herstellung wird zunächst das durch Umformen
lärstellte Gehäuse 10 mit den beiden Stutzen 11 und Versehen, die durch Ofenhartlöten damit verformungsfest
und druckdicht verbunden werden. Hiernach wird die Membran 14 eingelegt und sodann der als Deckel 19 gestaltete
Klemmteil 16 in den Halsteil 22 eingesetzt und Kingepreßt, und zwar so, daß die Membran im Bereich
dies Randes 15 mit hoher spezifischer Pressung gequetscht
wird. Durch die Presspassung ist dabei erreicht, daß der so hineingepreßte Klemmteil 16 in dieser Lage
verbleibt, sich also nicht zurückverschiebt, so daß ahne besondere Hilfsmittel hiernach die Bördelnaht
üfnd damit die feste Verbindung zwischen Halsteil
und Innenhais 23 hergestellt; werden kann. Wenn der
l'nnehhais 23 statt dessen mit Schiebesitz im Halsteil
etufgenommen ist, wird mit geeigneten Hilfswerkzeugen
tifie axiale Anpresskraft zum Festklemmen des fiernbrarirandes
15 solange gesichert, bis die Bördelnaht 18' Eirsteilt worden ist.
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§ * I # ■* ♦ * i t i
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-13-
ßia in bisöhriBbsfiBf Wöise gestaltete UfiöJ
MBfnbfäfidämpferdasB göwährleistB-fc äueh bsi defl stärkstsn
ÖUBtsöhUngsn Ufid l/äfförftiUngBn, also salbst bsi din arg =
iiäBfi ^erstoPUnpsinflussBn, jeweils hajrVofgerUfsn durch
|BWaitsäfiiB FrömdBinwifkungBri/ iins dertnäöh VeffärmUngsiichsfBi
nicht reiBsndB Verbindung zwischen dsm Gehäuse
1Ö und dem Deckel S auch im Bereich der Bafdeinäht 1Ö>
iä daß also die Gefahr dss MsdiumaUstritts äUs dem Ue-•läuse
iÖ oder eine SeibstenizündUngsgBfahr mit hohem
fichsrheitsfaktör gebannt sind. Zugleich ist die Gestaltung
dar Membrahdämpf'erdoss rölativ einfach Und kostöngünstigi
- 14 - ■ : Ji '5 *..' 1J
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PaieritanWälte ' Ή' ιίι Ί/ ι!«
| Kratzsch | MülBefgefstf, 65 | Dlpl^lhg· Volkhard Kritisch |
| Schuld | D-730Ö Esslingeri | Diplrlng, KläUs Schuls |
fitetifeRüfüüfrtfnefj. Telefon Stuttgart ,„(07 Ij)J35J3.9 92_
DeUt^
.(CI.7.1-0-3-1
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Gustav Wähl a F GmbH u^Cö 2 6» Januar Ί 961
73 Essiingöri Ariwaitsäkte 31S4
Zusammenfassung
Es wird eine Membrandämpferdose für leicht entzündbare gasförmige oder
flüssige Brennstoffe vorgeschlagen, bei der das topfförmige Gehäuse
(10) mittels einer frei schwingenden Membran C14) verschlossen
ist, die mit ihrem Rand (15) am Randflansch (13) des Gehäuses
(10) durch einen als Deckel (19) fungierenden Klemmteil (16) festgeklemmt ist und auf der übrigen Fläche zur Dämpfung frei
Bchwingen kann. Der Klemmteil (1B) ist am Gehäuse (10) mit einer Schweißnaht (18) in Form einer Bördelnaht quetschsicher
und verformungsfest befestigt, so daß auch bei Verformung der Membrandose durch gewaltsame Fremdeinwirkung dort nicht die Gefahr
der Trennung und des Austritts von Brennstoff besteht.. An den Randflansch (13) des Gehäuses (10) schliiäßt sieb -ein zylinderförmiger
Halsteil (22) an. An den Ringrand (17) des Deckels (19), der die Membran (14) im Bereich des Randes (15) festklemmt,
schließt sich ein etwa zylindrischer Innenhals (23) an, der mit Schiebesitz oder Preßsitz im Halsteil (22) aufgenommen ist.
Seide bildenMeinen 'Bördstoß, der^ fäm«freieh&Axialehdeamittels
der Bördelnaht (18) fest verbunden ist. Der Preßsitz sichert nach Einbringen des Deckels (19) dessc~. festen Sitz und Klemmung
der Membran (14) bereits vor Herstellung der Bördelnaht (1B)
(Fig. 1).
Claims (1)
- Schutzönsprüche1. Membrandämpferdose für leicht enzündbare gasförmige oder flüssige Brennstoffe, deren Gehäuse CiO) etwa Topfform hat und mittels einer Membran (14) verschlossen ist, die mit ihrem Rand (15) an einem Randflansch (13) des Gehäuses (10) mittels eines Klemmteiles (16,19) festgeklemmt ist und auf ihrer übrigen Fläche zur Dämpfung frei schwingen kann, dadurch gekennzeichn daß der Klemmteil (16) mittels einer in Abstand vom Rand (15) und übrigen Teil der Membran (14) befindlichen Schweißnaht (18) mit dem Randflansch (13) des Gehäuses (10) quetschsicher und verformungsfest verbunden ist.2. Membrandämpferdose nach Anspruch 1, dadurch.' gekennzeichnet, daß der Klemmteil (16) aus einem etwa hutförmigen Deckel (19) besteht, der mit seinem die Hutkrempe bildenden Ringrand (17) am Rand (15) der Membran (14) mit axialer Pressung anliegt und diesen an den Randflansch (13) des Gehäuses (10) anpreßt.f f• ■3. Membrandämpferdose nach Anspruch 1 oder 2, d a durch g e k e η η ζ ei c h η e t, daß die Schweißnaht C18D in axialem Abstand Ca) vom Rand C15D und der übrigen Fläche der Membran (14) angeordnet ist.4. Membrendämpferdose nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichne t, daß der Klemmteil (16), insbesondere der Deckel (19), in das Gehäuse (10) randseitig eingesetzt ist.5. Membrandämpferdose nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (10) am Außenrand seines nach außen abstehenden Randflansches (13) einen davon etwa rechtwinklig abgehenden, zylindrischen Halsteil (22) aufweist, der den Klemmteil (16), insbesondere den Deckel C19), umringt und zentriert hält.6. Membrandämpferdose nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmteil (16), insbesondere der Deckel (19), am Außenrand seines Ringrandes (17) einen davon etwa rechtwinklig abgehenden, zylindrischen Innenhals (23) aufweist, der. vom Halsteil (22) des Gehäuses (10) umgeben ist.7. Membrandämpferdose nach den Ansprüchen 5 und 6, d a dürr, h gekennzeichnet, daß der Halsteil (22) des Gehäuses (10) und der Innenhals (23) des Klemmteiles (16), insbesondere des Deckels (19), jeweils eine wesentliche axiale Erstreckung Ca) aufweisen und als Bordstoß am freien Axialende mittels einer Bördelnaht (18) als Schweißnaht miteinander verbunden sind.I I f «I ftι f ι r1111 ti t4 1(1(1 fl i Il Iif ι < (ir j illi i i j · · Ii iIiItIt till I(It'll« iJ<it Il if «II (I (ft6« MBmbr*ändämpf äfdösi nach einem der Ansßi?üöiiii S = 7> dädUPch g § k i ή fi 2 i ί 6 fi fi § i daß dir Inriefihäls (23 5 mit Preßsit2 inriefhalb das Hälsteilis (22) aufgenommen' ist«9.- Membrandämpferdöss nach einsm der Ansprüche 1 - Θ* dadurch g ekehnzeichriet> daß der Randfiansch (13) Und/öder der Ringfarid (17) im Arilagebsreich eine ringsum laufende, zumindest geringfügig axial überstehende und zum Rand C15) der Membran (14) gsrichtste RingfiächB (33 bzw. 37) tragt> deren Breite nur einen Bruchteil der gesamten Breits des Räridfiansches (13) bzw4 des Ringrändes (17) beträgt*1Oi Membrandämpferdöse nach Anspruch %$ d a d U r c h gekennzeichnet, daß die Ringfläche (33i37) zumindest annähernd als ringförmige Schneide gestaltet ist.11* Membrandämpferdose nach Anspruch 9 oder 10> da durch gekennzeichnet, daß der Randflansch (13) und/oder der Ringrand (17), in Radialrichtung von außen nach ihnen gesehen, schräg zur Ebene des Membranrandes (15) hin ausgerichtet ist und der' auf dem Membranrand (15) aufliegende Flächenteil des Randflansches (13) bzw* Ringrandes (17) die Ringfläche C33 bzw. 37) bildet.12. Membrandämpferdose nach Anspruch 11, dadurch g e k e η ή ζ e i c h η e t, daß der Randflansch (13) Und ferner der Ringrand (17) schräg und dabei mit jeweils etwa gleich großem Schrägungswinkel ausgerichtet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818102364 DE8102364U1 (de) | 1981-01-30 | 1981-01-30 | Membrandaempferdose fuer leicht entzuendbare gasfoermige oder fluessige brennstoffe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818102364 DE8102364U1 (de) | 1981-01-30 | 1981-01-30 | Membrandaempferdose fuer leicht entzuendbare gasfoermige oder fluessige brennstoffe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8102364U1 true DE8102364U1 (de) | 1981-07-16 |
Family
ID=6724165
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818102364 Expired DE8102364U1 (de) | 1981-01-30 | 1981-01-30 | Membrandaempferdose fuer leicht entzuendbare gasfoermige oder fluessige brennstoffe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8102364U1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3119131A1 (de) * | 1981-05-14 | 1982-12-09 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Daempferelement |
| DE102007046256A1 (de) * | 2007-09-26 | 2009-04-02 | Continental Automotive Gmbh | Akustikoptimierte Flüssigkeitsleitung |
-
1981
- 1981-01-30 DE DE19818102364 patent/DE8102364U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3119131A1 (de) * | 1981-05-14 | 1982-12-09 | Robert Bosch Gmbh, 7000 Stuttgart | Daempferelement |
| DE102007046256A1 (de) * | 2007-09-26 | 2009-04-02 | Continental Automotive Gmbh | Akustikoptimierte Flüssigkeitsleitung |
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