DE8100571U1 - "injektionspacker fuer bohrlochverschluesse im mauerwerk oder gewachsenem fels" - Google Patents
"injektionspacker fuer bohrlochverschluesse im mauerwerk oder gewachsenem fels"Info
- Publication number
- DE8100571U1 DE8100571U1 DE19818100571U DE8100571U DE8100571U1 DE 8100571 U1 DE8100571 U1 DE 8100571U1 DE 19818100571 U DE19818100571 U DE 19818100571U DE 8100571 U DE8100571 U DE 8100571U DE 8100571 U1 DE8100571 U1 DE 8100571U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- shaft
- conical
- injection packer
- injection
- packer
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000002347 injection Methods 0.000 title claims description 39
- 239000007924 injection Substances 0.000 title claims description 39
- 210000002445 nipple Anatomy 0.000 claims description 12
- 239000004033 plastic Substances 0.000 claims description 9
- 239000011435 rock Substances 0.000 claims description 6
- 238000010079 rubber tapping Methods 0.000 claims description 4
- 230000004323 axial length Effects 0.000 claims 1
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 description 3
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 238000005520 cutting process Methods 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- DHKHKXVYLBGOIT-UHFFFAOYSA-N 1,1-Diethoxyethane Chemical compound CCOC(C)OCC DHKHKXVYLBGOIT-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011354 acetal resin Substances 0.000 description 1
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 238000009924 canning Methods 0.000 description 1
- 238000005266 casting Methods 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 1
- 230000001771 impaired effect Effects 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 229920006324 polyoxymethylene Polymers 0.000 description 1
- 238000004382 potting Methods 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G23/00—Working measures on existing buildings
- E04G23/02—Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
- E04G23/0203—Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04G—SCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
- E04G23/00—Working measures on existing buildings
- E04G23/02—Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
- E04G23/0203—Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions
- E04G23/0211—Arrangements for filling cracks or cavities in building constructions using injection
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
- Y10S—TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y10S425/00—Plastic article or earthenware shaping or treating: apparatus
- Y10S425/227—Injection nozzle; positioned flush with mold or cavity
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- Electrochemistry (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Consolidation Of Soil By Introduction Of Solidifying Substances Into Soil (AREA)
- Joining Of Building Structures In Genera (AREA)
- Lining And Supports For Tunnels (AREA)
- Working Measures On Existing Buildindgs (AREA)
- Earth Drilling (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE Ί
; ' MENGES & PRAHL j *..:. 'j I | . \"\ \ Anwaltsakte: S
Die Neuerung bezieht sich auf einen Injektionspacker für Bohrlochverschlüsse im Mauerwerk oder gewachsenem Fels mit
einem Anschlußnippel.
Es ist bekannt, Risse und Sprüngejaufweisendes Mauerwerk oder
auch Pels durch Kunststoffinjektionen zu verkleben. Die
Kunststoffmassen, die dazu dienen, werden dabei mit hohem Druck in die Risse oder Spalten eingepreßt. Es werden dabei
Drücke bis zu 220 bar verwendet» Um diese Kunststoffmassen in die Risse und Spalten einpressen zu können, muß
zwischen dem Schlauch- oder Leitungsstück, durch das unter
diesem hohen Druck das flüssige Kunststoffmaterial hindurch- |
gepreßt wird und dem Mauerwerk bzw. Fels der zu verkleben ist, ein Verbindungsglied vorgesehen sein. Als Verbindungsglieder
dienen hier die sogenannten Injektionspacker. Um einen solchen Injektionspacker verwenden zu können, wird ' :
im Mauerwerk oder Fels ein Bohrloch angebracht, und dieses Bohrloch wird so angelegt, daß der zu verklebende Riss von
diesem Bohrloch etwa in der halben Länge gekreuzt wird. In dieses Bohrloch wird dann in der Folge der Packer eingesetzt
und im Bohrloch verspannt, denn die Verspannungskräfte müssen ja die Reaktionskräfte beim Einpressen der Kunststoff- '
massen aufnehmen, ohne daß der Injektionspacker aus diesem Bohrloch zurückgeschoben werden kann. .Ist der Injektionspacker
im Bohrloch vaiapannt, dann wird ein Schlauch oder eine Leitung am äußeren Ende dieses Injektionspackers angeschlossen
und anschließend die Kunststoffmasse eingepreßt. j
Injektionspacker dieser Art sind bekannt. Sie bestehen aus einem Stahlröhrchen, das endseitig Gewinde trägt. Das
% untere und kurze Gewinde stück trägt eine Beilagscheibe und eine Mutter. Auf dieses Röhrchen ist ein Hochdruck-Gummischlauchstück
aufgesteckt, dessen Länge ungefähr ί der Entfernung der beiden inneren Gewindeenden entspricht.
Auf das andere Gewinde ist ebenfalls eine Mutter aufge- ; schraubt, wobei zwischen Mutter und Gummischlauch ein
zylindrisches Druckstück eventuell unter Zwischenschaltung
einer Beilagscheibe aufgefädelt ist. Den oberen Abschluß bildet ein mit einem Muttergewinde ausgestatteter
Anschlußnippel, der auf das obere Ende des Gewindes des
Stahlröhrchens aufgedreht ist. Dieser Packer wird entspannt dem Gummischiauch in das Bohrloch eingesetzt. Nach
diesem Einsatz wird die obere Mutter angezogen, so daß
sie auf den Gummischlauch drückt und diesen zu stauchen
versucht. Dadurch klemmt sich der Packer im Bohrloch fest.
Anschließend wird der Injektionsschlauch angeschlossen
und die Injektion durchgeführt, wobei diese Injektion
bei Drücken bis zu 220 bar erfolgt. Ist der Injektionsvorgang beendet, so muß der Packer aus dem Bohrloch entfernt werden. In der Regel ist es nicht mehr möglich, den
Packer aus der Bohrung herauszuziehen, so daß der aus dem
Bohrloch hervorragende Teil abgetrennt werden muß. Dieses
Abtrennen ist sehr zeitaufwendig, es muß der vorstehende
Teil entweder mühsam mit einem Meisel abgeschlagen oder
mit einer aufwendigen Trennscheibe abgeschnitten werden.
Der bekannte und vorstehend beschriebene Injektionspacker |
Anschlußnippel, der auf das obere Ende des Gewindes des
Stahlröhrchens aufgedreht ist. Dieser Packer wird entspannt dem Gummischiauch in das Bohrloch eingesetzt. Nach
diesem Einsatz wird die obere Mutter angezogen, so daß
sie auf den Gummischlauch drückt und diesen zu stauchen
versucht. Dadurch klemmt sich der Packer im Bohrloch fest.
Anschließend wird der Injektionsschlauch angeschlossen
und die Injektion durchgeführt, wobei diese Injektion
bei Drücken bis zu 220 bar erfolgt. Ist der Injektionsvorgang beendet, so muß der Packer aus dem Bohrloch entfernt werden. In der Regel ist es nicht mehr möglich, den
Packer aus der Bohrung herauszuziehen, so daß der aus dem
Bohrloch hervorragende Teil abgetrennt werden muß. Dieses
Abtrennen ist sehr zeitaufwendig, es muß der vorstehende
Teil entweder mühsam mit einem Meisel abgeschlagen oder
mit einer aufwendigen Trennscheibe abgeschnitten werden.
Der bekannte und vorstehend beschriebene Injektionspacker |
ist darüberhinaus aufwendig konstruiert, besteht er doch \
aus acht Teilen. Sowohl von seinem Aufbau her wie auch
von seiner Anwendung her ist dieser bekannte Packer nicht
zweckmäßig. \
von seiner Anwendung her ist dieser bekannte Packer nicht
zweckmäßig. \
Es ist auch bekannt, Holz von innen her zu imprägnieren. |.
Dazu wird das zu imprägnierende Holzstück angebohrt. In I
dieses Bohrloch wird dann eine zylindrische, aus Kunst- I
stoff bestehende, dünnwandige Hülse eingesetzt, die am \
äußeren Rand im Abstand voneinander einige umlaufende, ;
i im Querschnitt dreieckförmige Wülste aufweist. Am oberen j.
Ende ist diese Hülse durch einen konischen Kegel abge- |
schlossen mit einer Einfüllöffnung, auf dieses konische ί
I Abschlußstück wird beim Einfüllen des dünnflüssigen Kon- ί
servxerungsmittels ein Anschlußstück aufgedrückt. Inner- |
halb der Hülse ist eine kleine Kugel unverlierbar gelagert. f Diese kleine Kugel schwimmt nach dem Einfüllen des Konser- |
vierungsmittels hoch und verschließt dadurch das Einfüllloch
im konischen Abschluß. Hülsen der beschriebenen Art sind jedoch nur für relativ weiche Werkstoffe (Holz) und
für niedrige Drücke geeignet, so daß diese bekannten Hülsen für Mauerwerk und Felsen nicht verwendet werden können.
Die Neuerung zielt nun darauf ab, einen Injektionspacker für
Bohrlochverschlüsse im Mauerwerk und gewachsenem Fels vorzuschlagen, der einfach aufgebaut ist, ohne daß dadurch seine
Funktionstüchtigkeit beeinträchtigt würde, und der auch einfach zu handhaben ist, so daß sowohl die Fertigung wie auch
die bestimmungsgemäße Nutzung dieses Injektionspackers gegenüber
den bekannten Ausführungsformen erheblich verbilligt werden kann.
Neuerungsgemäß gelingt dies dadurch, daß er auch einem konischen, eine Längsbohrung aufweisenden, aus schlagfestem
Kunststoff gefertigten und einstückigen Schaft besteht und der Nippel in die an der Basis des konischen Schaftes auslaufende
Längsbohrung eindrehbar ist.
Zur Yeranschaulichung der Neuerung wird diese anhand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht des Packers teilweise im Schnitt; Fig. 2 seine Anwendung.
Der Packer nach Fig. 1 ist einstückig aus schlagfestem Kunststoff gefertigt, beispielsweise aus einem geeigneten Acetalharz
und besitzt einen konischen Schaft 1 mit einem zylindrischen Flansch 2 an seiner Basis. Schaft 1 und Flansch 2 sind
von einer durchlaufenden Längsbohrung 3 durchsetzt. In das im Flansch 2 auslaufende Ende der Längsbohrung 3 ist ein
Anschlußnippel 4 eingesetzt. Dieser besitzt einen vorzugsweise konischen Gewindeschaft 5 mit einem selbstschneidenden
Gewinde. Die Länge des Gewindeschaftes 5 entspricht ungefähr
der Breite des Flansches 2. Der öffnungswinkel cC des konischen
Schaftes beträgt beispielsweise 4 oder 5°· Die Länge 11 des
Packers beträgt ein Vielfaches des Durchmessers D seiner Basis, beispielsweise das Fünf- bis Siebenfache. Der Durchmesser der
Längsbohrung 3 entspricht etwa der Wandstärke, wie aus Fig.
erkennbar.
Solche Injektionspacker stellen das Verbindungsglied her
zwischen einem Bohrloch in einem Risse oder Sprünge aufweisenden Mauerwerk und einem Leitungs- oder Schlauchstück,
über das unter hohem Druck eine Vergußmasse in das erwähnte Mauerwerk injiziert wird. Die Vorbereitung für
eine solche Injektion veranschaulicht Fig. 2. In einem von einem Riß 6 durchsetzten Mauerwerk 7 wird mit einem bekannten
Bohrwerkzeug ein Bohrloch 8 angebracht, das so gelegt wird, daß es den Riß 6 ungefähr auf seiner halben
Länge kreuzt. Nun wird der Injektionspacker 10 in das Bohrloch gesteckt und mit einem oder mehreren Hammerschlägen
in das Bohrloch 8 hineingetrieben. Dies kann mit manuell betätigten Hämmern geschehen oder aber selbstverständlich
mit Werkzeughämmern. Nun wird der Nippel 4- in die obere
Mündungsöffnung der Längsbohrüng 3 eingedreht, was ohne
weiteres möglich ist, da der Gewindeschaft des Nippels konisch ist und darüberhinaus das Gewinde selbstschneidend
ausgeführt ist. Mittels eines geeigneten Werkzeuges wird der Nippel festgezogen. Im oberen Mündungsbereich der
Längsbohrung 3 braucht daher kein Gewinde vorgesehen werden. Sind die Injektionspacker auf diese Weise eingesetzt
worden, so sind sie damit für die Injektion bereit. Die Vergußmasse oder Injektionsmasse wird dabei mit einem
Druck bis zu 220 bar in das Bohrloch 8 hineingepreßt, von wo aus dann diese Injektionsmasse in den Riss wandert und
diesen füllt.
Nach erfolgter Injektion wird durch einen von der Seite her auf den aus dem Bohrloch 8 vorstehenden Teil des Packers
geführten Hammerschlag dieser vorstehende Teil abgeschlagen.
Wie dabei zahlreiche Versuche zeigen, reißt der Packer nicht in einer mit der Außenseite 9 des Mauerwerkes bündigen Ebene
ab, sondern mindestens ca. 1/2 bis 1 cm tiefer, so daß nach dem Abschlagen des vorstehenden Packerteiles eine leicht zu
verputzende Öffnung übrigbleibt.
Die durch die neuerungsgemäße Ausbildung des Injektionspackers erzielbaren Vorteile sind offenbar: Er ist gegenüber
den bekannten Injektionspackern außerordentlich, einfach
aufgebaut und besteht praktisch nur aus zwei Teilen, nämlich dem konischen Schaft und dem Mppel 4. Er kann mit
einem Hammer in das Bohrloch 8 eingeschlagen werden und
muß nicht wie bisher mit einem Schraubenschlüssel im Bohrloch verspannt werden. Bei ausbrechenden und morschen Bohrlöchern
8 treten dank des konischen Schaftes keine Schwierigkeiten bei der Befestigung auf, was bislang bä den herkömmlichen
Injektionspackern nicht der Fall war, für welche stets ein neues Bohrloch gesetzt werden mußte. Da der
Injektionspacker aus einem schlagfesten Kunststoff gefertigt ist, kann der Anschlußnippel mit einem selbstschneidenden
Gewinde in die glatte Durchgangsbohrung eingesetzt
werden. Nach durchgeführter Injektion muß jeder Packer, der in der Regel ja ca. 1 bis 2 cm aus dem Bohrloch S
herausragt, abgetrennt werden und zwar zumindest bündig mit der Maueroberfläche, damit dann nachfolgend das Bohrloch
auch verputzt werden kann. Beim herkömmlichen Packer ist dies eine sehr zeitraubende Arbeit, er muß mit einem
Meisel abgeschlagen oder mit einer Trennscheibe abgetrennt werden. Der neuerungsgemäße Packer läßt sich ohne weiteres
und leicht durch einen seitlichen geführten Schlag mit einem Hammer abschlagen, dies uberraschendervieise, obgleich
er aus einem schlagzähen und schlagfesten Material gefertigt ist. Da der neuerungsgemäße Injektionspacker außerordentlich
einfach aufgebaut ist, ist seine Fertigung außerordentlich einfach. Er kann als Spritzgußteil gefertigt werden.
Daß sein bestimmungsgemäßer Einsatz ebenso einfach ist, geht aus der Beschreibung unmittelbar hervor. Der neuerungsgemäße
Injektionspacker kann in verschiedenen Längen und Durchmessern gefertigt werden, so daß für alle Anwendungsfälle geeignete Injektionspacker einfacher Bauart zur Verfügung
stehen.
Claims (7)
- • 4 fl β ·PATENTANWÄLTE·MENGES & PRAHL·"' .J*/^'- '··' ·" Anwaltsakte: SErhordtatM2 D.80OOManchen S Datum· -ΛDatum· 2. OKt 1981 Schutzansprüche JInjektionspacker für Bohrlochverschlüsse im Mauerwerk oder gewachsenem Fels mit einem Anschlußnippel, dadurch gekennzeichnet, daß er aus einem konischen, eine Längsbohrung aufweisenden, aus schlagfestem Kunststoff gefertigten und einstückigen Schaft "besteht und der Nippel in die an der Basis des konischen Schaftes auslaufende Längsbohrung eindrehbar ist.
- 2. Injektionspacker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß die äußere Mantelfläche des konischen ' rauht ist, beispielsweise Riefen aufweist.f. daß die äußere Mantelfläche des konischen Schaftes aufge- §
- 3. Injektionspacker nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der konische Schaft an seiner Basis einen zylindrischen, mit dem Schaft einstückig geformten Flansch aufweist, dessen axiale Länge etwa der Länge des Gewinde schaftes des Nippels entspricht.
- 4. Injektionspacker nach Anspruch 1 oder Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gewindeschaft des Nippels ein selbstschneidendes Gewinde trägt und vorzugsweise der Gewindeschaft konisch ausgebildet ist.
- 5· Injektionspacker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Öffnungswinkel des konischen Schaftes ca. 3 bis 7 beträgt.
- 6. Injektionspacker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurdh gekennzeichnet, daß seine Länge ein Vielfaches des Durchmessers D seiner Basis beträgt, vorzugsweise das Fünf- bis Siebenfache.
- 7. Injektionspacker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Längsbohrung (3) etwa der Wandstärke entspricht.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT0048880A AT368248B (de) | 1980-01-30 | 1980-01-30 | Injektionspacker fuer bohrlochverschluesse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8100571U1 true DE8100571U1 (de) | 1982-01-21 |
Family
ID=3491927
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3100804A Expired DE3100804C2 (de) | 1980-01-30 | 1981-01-13 | "Injektionspacker für Bohrlochverschlüsse im Mauerwerk oder gewachsenem Fels" |
| DE19818100571U Expired DE8100571U1 (de) | 1980-01-30 | 1981-01-13 | "injektionspacker fuer bohrlochverschluesse im mauerwerk oder gewachsenem fels" |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3100804A Expired DE3100804C2 (de) | 1980-01-30 | 1981-01-13 | "Injektionspacker für Bohrlochverschlüsse im Mauerwerk oder gewachsenem Fels" |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4382720A (de) |
| JP (1) | JPS6059385B2 (de) |
| AT (1) | AT368248B (de) |
| BE (1) | BE887284A (de) |
| CA (1) | CA1153567A (de) |
| CH (1) | CH649346A5 (de) |
| DE (2) | DE3100804C2 (de) |
| FR (1) | FR2477906A1 (de) |
| IT (2) | IT8152817V0 (de) |
| NL (1) | NL181124C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325931C1 (de) * | 1983-07-19 | 1984-07-19 | Gerd 5810 Witten Drespa | Bohrlochverschluß für das Flach- und Tiefharzen |
Families Citing this family (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3203871A1 (de) * | 1982-02-05 | 1983-08-18 | Artur Dr.H.C. 7244 Waldachtal Fischer | Hochdruckpacker zum injizieren von kunstharz in betonrisse |
| US4509884A (en) * | 1983-05-02 | 1985-04-09 | Lily Corporation | Injection nozzle for adhesive materials |
| US4798502A (en) * | 1985-06-18 | 1989-01-17 | Lily Corporation | Corner grouting nozzle |
| AU591173B2 (en) * | 1985-10-15 | 1989-11-30 | Pan American Trading Co., Ltd. | Grout injector |
| FR2606060B1 (fr) * | 1986-10-31 | 1992-02-28 | Wolf Philippe | Dispositif d'injection sous pression dans un corps, notamment en bois, poreux, fissure ou presentant des cavites |
| DE3724559A1 (de) * | 1987-07-24 | 1989-02-02 | Hilti Ag | Verfahren zur verfestigung gerissener bauteile |
| DE3819733A1 (de) * | 1988-06-10 | 1989-12-21 | Berger Wolfgang | Schlagpacker |
| DE3902925A1 (de) * | 1989-02-01 | 1990-08-02 | Fischer Artur Werke Gmbh | Injektionspacker zum injizieren von mineralischem bindemittel in bauteilen |
| DE8901935U1 (de) * | 1989-02-18 | 1990-06-21 | Fischer-Werke Artur Fischer GmbH & Co KG, 7244 Waldachtal | Injektionsadapter mit einem Befestigungselement |
| DE3926986A1 (de) * | 1989-08-16 | 1991-02-21 | Berger Wolfgang | Injektionspacker |
| FI955515A0 (fi) * | 1995-11-15 | 1995-11-15 | Juha Haavisto | Injekteringspropp |
| US6226948B1 (en) * | 1999-05-26 | 2001-05-08 | John F. Trout | Method and apparatus for waterproofing concrete |
| US6415826B1 (en) * | 2001-06-19 | 2002-07-09 | Dellavecchia Michael A. | Apparatus for inserting mortar in masonry construction |
| US6935084B1 (en) * | 2002-10-09 | 2005-08-30 | Richard D. Larsen | Taper-ream wood repair apparatus and method |
| US8418423B1 (en) | 2010-09-11 | 2013-04-16 | Keith Thomas Potts | Plug assembly and a method for sealing a hole |
Family Cites Families (15)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA781127A (en) * | 1968-03-26 | Dohler Arnold | Method and apparatus for consolidating natural and synthetic rock | |
| US1422831A (en) * | 1920-08-09 | 1922-07-18 | Camp William Wyatt | Vermin exterminator |
| GB405767A (en) * | 1932-11-10 | 1934-02-15 | Keith Ferrier Newzam Leeds | Improved means for cement grouting |
| FR953996A (fr) * | 1947-09-18 | 1949-12-16 | Perfectionnements apporté aux procédés d'obturation des fissures pouvant se produire dans les ouvrages en maçonnerie | |
| US3072956A (en) * | 1960-05-16 | 1963-01-15 | Olrich Walter | Fish scaler |
| US3572956A (en) * | 1968-07-30 | 1971-03-30 | Halliburton Co | Apparatus for grouting |
| FR2019267A1 (de) * | 1969-06-23 | 1970-07-03 | Bidaux Marc | |
| US3861155A (en) * | 1972-12-05 | 1975-01-21 | Atomic Energy Commission | Pumpable rockbolt method |
| DE2315859C2 (de) * | 1973-03-30 | 1985-03-07 | International Intec Co. Ets., Vaduz | Verankerungsbolzen |
| GB1458289A (en) * | 1974-07-27 | 1976-12-15 | Glynwed Screws Fastenings Ltd | Wall plugs |
| US3986536A (en) * | 1975-06-16 | 1976-10-19 | Sprague & Henwood, Inc. | Grout injecting apparatus |
| DE7601634U1 (de) * | 1976-01-22 | 1976-05-13 | Beyer, Leonhard, 8000 Muenchen | Injektionsventil |
| DE2633434C2 (de) * | 1976-07-24 | 1981-04-30 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Verlorener Verschlußstopfen |
| DE7630026U1 (de) * | 1976-09-25 | 1977-11-03 | Gawlick, Hans-Georg, 2362 Wahlstedt | Anschluss- und abdichtungseinrichtung zur ausbesserung von unerwuenschten hohlraeumen in vorzugsweise mauerwerk oder beton |
| US4289427A (en) * | 1979-02-07 | 1981-09-15 | Owens-Corning Fiberglas Corporation | Process for installing roof bolts |
-
1980
- 1980-01-30 AT AT0048880A patent/AT368248B/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-01-07 CH CH51/81A patent/CH649346A5/de not_active IP Right Cessation
- 1981-01-13 DE DE3100804A patent/DE3100804C2/de not_active Expired
- 1981-01-13 DE DE19818100571U patent/DE8100571U1/de not_active Expired
- 1981-01-15 NL NLAANVRAGE8100157,A patent/NL181124C/xx not_active IP Right Cessation
- 1981-01-16 IT IT8152817U patent/IT8152817V0/it unknown
- 1981-01-16 IT IT67046/81A patent/IT1143273B/it active
- 1981-01-21 FR FR8101081A patent/FR2477906A1/fr active Granted
- 1981-01-26 JP JP56010729A patent/JPS6059385B2/ja not_active Expired
- 1981-01-29 BE BE0/203633A patent/BE887284A/fr not_active IP Right Cessation
- 1981-01-29 CA CA000369619A patent/CA1153567A/en not_active Expired
- 1981-01-29 US US06/230,069 patent/US4382720A/en not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325931C1 (de) * | 1983-07-19 | 1984-07-19 | Gerd 5810 Witten Drespa | Bohrlochverschluß für das Flach- und Tiefharzen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT1143273B (it) | 1986-10-22 |
| IT8167046A0 (it) | 1981-01-16 |
| AT368248B (de) | 1982-09-27 |
| DE3100804A1 (de) | 1982-01-07 |
| JPS56125560A (en) | 1981-10-01 |
| JPS6059385B2 (ja) | 1985-12-25 |
| FR2477906A1 (fr) | 1981-09-18 |
| IT8152817V0 (it) | 1981-01-16 |
| NL8100157A (nl) | 1981-09-01 |
| ATA48880A (de) | 1981-08-15 |
| NL181124C (nl) | 1987-06-16 |
| BE887284A (fr) | 1981-05-14 |
| NL181124B (nl) | 1987-01-16 |
| FR2477906B3 (de) | 1983-11-04 |
| US4382720A (en) | 1983-05-10 |
| DE3100804C2 (de) | 1988-12-01 |
| CH649346A5 (de) | 1985-05-15 |
| CA1153567A (en) | 1983-09-13 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19836370C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Befestigungsvorrichtungen für Stäbe, Pfosten,Masten oder dergleichen im Erdreich und nach diesem Verfahren hergestellte Befestigungsvorrichtungen | |
| DE8100571U1 (de) | "injektionspacker fuer bohrlochverschluesse im mauerwerk oder gewachsenem fels" | |
| DE3400182C2 (de) | ||
| DE2656676A1 (de) | Einteiliger selbstbohrender duebel | |
| DE10336043A1 (de) | Verbundanker | |
| DE2611676A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum niederbringen von erdbohrungen fuer erdanker | |
| DE19642914A1 (de) | Dübel | |
| DE1232538B (de) | Ankerstange, insbesondere fuer den Ausbau von Grubenraeumen | |
| EP0724085A1 (de) | Formschlüssig setzbarer Hinterschnitt-Anker | |
| EP0465767B1 (de) | Gründungspfahl aus armiertem Beton | |
| EP0800615B1 (de) | Ankerstab für einen bohr-injektionsanker | |
| CH660774A5 (en) | Spacer screw | |
| DE2019533C3 (de) | Verfahren zum Herstellen eines vorgespannten VerpreBankers | |
| EP0397716B1 (de) | Injektionsvorrichtung für das einpressen von flüssigen stoffen in rissige bauwerkskörper | |
| DE3633628A1 (de) | Verankerungselement, insbesondere duebel | |
| DE8401123U1 (de) | Formschlußdübel für Beton | |
| DE19961553C1 (de) | Packer und Verfahren zum Einbringen von Injektionsmedien in Risse oder Hohlräume in Beton | |
| DE3901013A1 (de) | Injektionspacker fuer das einpressen von fluessigen stoffen in rissige bauwerkskoerper mit einem ventil | |
| DE7730164U1 (de) | ||
| DE4315575A1 (de) | Vorrichtung zur Injektion von fließfähigen Materialien in Mauerwerke, Holz o. dgl. | |
| DE7630026U1 (de) | Anschluss- und abdichtungseinrichtung zur ausbesserung von unerwuenschten hohlraeumen in vorzugsweise mauerwerk oder beton | |
| DE19507058A1 (de) | Formschlüssig setzbarer Hinterschnitt-Anker | |
| DE19651555C2 (de) | Schalungshilfsteil für eine Gewindehülse | |
| DE3929776A1 (de) | Injektionspacker zum injizieren von kunstharz in betonrisse | |
| DE1085723B (de) | Holzschraube |