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DE19642914A1 - Dübel - Google Patents

Dübel

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DE19642914A1
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Germany
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Takao Wakai
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Wakai and Co Ltd
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Wakai and Co Ltd
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B13/00Dowels or other devices fastened in walls or the like by inserting them in holes made therein for that purpose
    • F16B13/12Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like
    • F16B13/124Separate metal or non-separate or non-metal dowel sleeves fastened by inserting the screw, nail or the like fastened by inserting a threaded element, e.g. screw or bolt

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)
  • Joining Of Building Structures In Genera (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Dübel, der zusammen mit einer Schraube zur Befestigung verschiedener Gegenstände an Baumaterial, wie Betonstein, hohlen Zementplatten und Außenverkleidung verwendet wird.
In der Japanischen Patentanmeldung 5-103921 schlug die Anmelderin dieser Erfindung einen Schraubenbefestigungsdübel zur Verstärkung der Schrauben­ befestigungskraft vor.
Dieser Schraubenbefestigungsdübel umfaßt einen zylindrischen Körper aus Kunstharz, der eine exzentrische Bohrung aufweist. An einem Ende des Körpers ist an dessen Außenkante ein Kopf vorgesehen. Ist der Schraubenbefestigungs­ dübel in ein in Beton geformtes Anfangsloch eingeführt, wird z. B. mittels eines Schraubenziehers eine selbstschneidende Gewindeschraube in die Bohrung des Dübels gedreht. Da die Bohrung exzentrisch ist, zerreißt das Schraubengewinde den dünnen Teil des Körpers und zieht sich in die umgebende Betonwand. Gleichzeitig zieht sich das Schraubengewinde in den dicken Teil des Körpers, so daß der dicke Teil fest gegen die Innenoberfläche des Betons gedrückt wird. Da das Schraubengewinde sich sowohl in den Körper als auch in den Beton zieht, wird der Körper sicher befestigt, wobei die Möglichkeit eines Wegrutschens der Schraube äußerst gering ist.
Durch das Enddrehen der Schraube in das exzentrische Loch wirkt eine große Kraft auf den dicken Teil des Körpers. Ist das Element, in welches die Schraube gedreht wird, von harter Beschaffenheit mit gleichmäßiger Härte, wie z. B. Beton, deckt sich die Achse der Schraube während des Eindrehens im wesentlichen mit der Achse des exzentrischen Loches, so daß die Schraube sicher eingeschraubt werden kann und ihr Gewinde mit dem dicken Teil in Eingriff bleibt.
Weist das Teil, in welches die Schraube gedreht wird, jedoch Hohlräume oder eine ungleichmäßige Härte auf, dann neigt die Schraubenspitze beim Eindrehen der Schraube in den Befestigungsdübel beim Erreichen eines hohlen oder eines weichen Bereichs dazu, zur Seite, d. h. weg vom dicken Teil, abgelenkt zu werden, bis sich das Gewinde vom dicken Teil trennt. Ist die Schraubenspitze einmal abgelenkt, ist es schwierig, die Bewegungsrichtung der Schraube wieder zu ändern, selbst nachdem die Schraube den hohlen oder weichen Bereich durchdrungen hat. Das heißt, das Gewinde wird sich nicht wieder in den dicken Teil ziehen, so daß es unmöglich wird, die Schraube fest anzuziehen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schraubenbefestigungsdübel zu schaffen, der es ermöglicht, eine Schraube zuverlässig an einem Baumaterial mit hohlen oder weichen Bereichen, wie Betonstein, hohle Zementplatten oder Außenver­ kleidungen, zu befestigen.
Die Aufgabe wird durch die Merkmalskombination des Anspruches 1 gelöst. Der Unteranspruch hat eine bevorzugte Ausgestaltungsform der Erfindung zum Inhalt.
Gemäß der Erfindung wird ein Schraubenbefestigungsdübel geschaffen, der einen Körper mit einer Schraubeneinführbohrung, die sich axial von einem Ende des Körpers zu seinem Mittelteil erstreckt, und ein Verbundloch, das sich axial vom Mittelteil bis zum anderen Ende des Körpers erstreckt, umfaßt, wobei der Körper an seinem Innenumfang zwei axiale Streben aufweist, deren Position zu beiden Seiten des Verbundloches festgelegt ist.
Der Körper kann aus Kunststoff oder Kunstharz bestehen. Das Verbundloch weist einen Hauptteil mit einem bogenförmigen Rand auf, und der Körper umfaßt einen dünnen Teil zwischen dem bogenförmigen Rand und dem Außenumfang des Körpers.
Weitere Ausführungsformen und Gegenstände der vorliegenden Erfindung werden aus der nachfolgenden Beschreibung anhand der Zeichnung ersichtlich.
Es zeigt:
Fig. 1A eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Schraubenbe­ festigungsdübels;
Fig. 1B einen senkrechten Schnitt der Vorderansicht der Fig. 1A
Fig. 1C eine vergrößerte Draufsicht der Fig. 1A
Fig. 1D eine vergrößerte Schnittansicht entlang der Linie D-D der Fig. 1 B;
Fig. 2A eine senkrechte Schnittansicht des Schraubenbefestigungsdübels in einem Anfangsloch sowie eine noch nicht befestigte Schraube;
Fig. 2B eine Fig. 2A entsprechende senkrechte Schnittansicht mit befestigter Schraube;
Fig. 2C einen vergrößerten Ausschnitt entlang der Linie C-C der Fig. 2A; und
Fig. 3 einen Ausschnitt eines anderen Verbundlochs.
Nachfolgend werden Ausführungsformen der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnungen beschrieben.
Der gezeigte Schraubenbefestigungsdübel 1 umfaßt einen zylindrischen Körper 4 aus Kunstharz oder Blei und ist mit einer Schraubeneinführbohrung 2, die sich von einem Ende des Körpers 4 zu dessen Mittelpunkt erstreckt, und mit einem Verbundloch 3, das sich vom Mittelpunkt bis zum anderen Ende des Körpers 4 erstreckt, versehen. Ein sich radial nach außen erstreckender Kopf 5 ist am erst­ genannten Ende des Körpers 4 vorgesehen.
Der Außendurchmesser des Körpers 4 ist im wesentlichen gleich dem Durch­ messer des Gewindes 7 der Schraube 6 (Fig. 2), die zusammen mit dem Dübel 1 verwendet wird. Die im Körper 4 gebildete Schraubeneinführbohrung 2 ist ein rundes Loch mit einem Durchmesser, der 80% des Außendurchmessers des Körpers 4 beträgt und zum Körper 4 konzentrisch angeordnet ist.
Wie in Fig. 2A gezeigt, ist die Gesamtlänge des Körpers 4 so bemessen, daß sie sich durch den auf einem Baumaterial aufgebrachten Gegenstand 9 hindurch und dann in das Baumaterial 8 hinein erstreckt, und zwar auf eine Länge, die zum Befestigen des Gegenstandes 9 am Baumaterial 8 benötigt wird. Die Mehrzahl dieser Körper 4 wird in verschiedenen Längen und Durchmessern hergestellt, je nach der Beschaffenheit der verschiedenen Gegenstände 9 und des Baumaterials 8. Es werden auch verschiedene Schrauben 6 für die verschiedenen Arten von Körpern 4 hergestellt.
Die Schraubeneinführbohrung 2 erstreckt sich axial von einem Ende des Körpers 4 über eine Länge, die im wesentlichen der Dicke des zu befestigenden Gegen­ standes 9 entspricht. Das Verbundloch 3 erstreckt sich vom inneren Ende der Schraubeneinführbohrung 2 zum anderen Ende des Körpers 4. In Richtung auf das andere Ende des Körpers kann es sich bis zu einem Punkt vor dem anderen Ende des Körpers erstrecken.
Wie in Fig. 1D gezeigt, umfaßt das Verbundloch 3 in der ersten Ausführungsform einen bogenförmigen Teil 10, dessen Drehpunkt auf der Achse des Körpers 4 liegt, und einen nutförmigen schmalen Teil 11, der sich vom Körper radial nach außen vom Drehpunkt des bogenförmigen Teiles 10 erstreckt. Der Körper 4 weist einen dünnen Teil 12 zwischen dem Bogen des bogenförmigen Teils 10 und dem äußeren Umfang des Körpers auf, sowie Streben oder dicke Abschnitte 13 auf beiden Seiten des nutförmigen Teils 11.
Der bogenförmige Teil 10 hat einen Mittelwinkel von ca. 120°. Der nutförmige Teil 11 erstreckt sich vom Drehpunkt des bogenförmigen Teils 10 radial nach außen, und zwar entlang einer Linie, die den Mittelwinkel des bogenförmigen Teils 10 halbiert.
Im dünnen Teil 12 ist in axialer Richtung ein fortlaufender oder ein unterbrochener Schlitz 14 ausgebildet, um die radiale Ausdehnung des Körpers 4 zu erleichtern. Am Umfang des Körpers 4 ist eine Mehrzahl von Nuten 15 ausgebildet, und zwar an einem dem Schlitz 14 gegenüberliegenden Abschnitt (Fig. 1A, 1B).
Fig. 3 zeigt ein weiteres Beispiel für das Verbundloch 3. Es umfaßt ein rundes Loch 10a, das exzentrisch zum Körper 4 angeordnet ist, und ein nutförmiges Teil 11, das sich vom runden Loch 10a entgegengesetzt der Richtung, in der das Loch 10a versetzt ist, erstreckt. Die Streben oder dicken Abschnitte 13 sind an beiden Seiten des nutförmigen Teils 11 angeordnet. Der dünne Teil 12 liegt zwischen dem Außenumfang des Körpers 4 und dem am weitesten vom nutförmigen Teil 11 entfernten Teil des runden Lochs 10.
Um den Gegenstand 9 mit einer Schraube und einem in Fig. 2A gezeigten, erfindungsgemäßen Befestigungsdübel am Baumaterial 8, wie z. B. einem Beton­ stein, einer hohlen Zementplatte oder einer Außenverkleidung, zu befestigen, ist ein sich durch den Gegenstand 9 und das Baumaterial 8 erstreckendes Anfangs­ loch 16 vorgesehen, das einen ausreichenden Durchmesser und eine ausrei­ chende Tiefe zur Aufnahme des Körpers 4 aufweist. Der Körper 4 des Schraubenbefestigungsdübels wird anschließend in das Anfangsloch 16 einge­ führt. Zum Schluß wird eine selbstschneidende Schraube 6 in die Schrauben­ einführbohrung 2 des Körpers 4 gedreht.
Der Kopf 5 verhindert, daß der Schraubenbefestigungsdübel 1 durch ein Anstoßen am Gegenstand 9 vollständig in das Anfangsloch 16 fällt.
Da der Durchmesser der Schraubeneinführbohrung 2 nur geringfügig schmaler ist, als das Gewinde 7 der Schraube 6, kann die Schraube 6 ohne größeren Widerstand in die Schraubeneinführbohrung 2 gedreht werden.
Wird die Schraube 6 weiter hineingedreht, dringt das Gewinde 7 an der Spitze der Schraube 6 in das Verbundloch 3 ein.
Dringt das Gewinde 7 der Schraube 6 in das Verbundloch 3 ein, wird der Teil des Körpers 4, an dem das Verbundloch 3 gebildet ist, gedehnt. Das Gewinde 7 zieht sich in den Innenumfang der Streben 13 an beiden Seiten des nutförmigen Teils 11 des Verbundlochs 3 und bildet dort ein Innengewinde. Gleichzeitig wird die Schraube 6 durch die Strebe 13 gegen den dünnen Teil 12 gestoßen, so daß das Gewinde 7 den dünnen Teil 12 zerreißt und sich in die Innenfläche des im Baumaterial 8 geformten Anfangslochs 16 zieht und darin ein Innengewinde bildet.
Wird die Schraube in das Verbundloch 3 gedreht, werden die durch den nut­ förmigen Teil 11 des Verbundlochs 3 getrennten Streben 13 mit gleicher Kraft auf beide Seiten gedrückt.
Selbst wenn die Schraube in den Teil des Körpers 4 gedreht wird, in dem das Baumaterial 8 einen hohlen oder einen weichen Bereich aufweist, wird der Körper im wesentlichen durch die gleiche Kraft nach beiden Seiten ausdehnt, so daß sich die Achse des Körpers 4 etwas verschiebt. Die Schraube 6 kann so sicher über im wesentlichen die ganze Länge des Teils des Körpers 4 gedreht werden, in dem sich das in Fig. 2B und 2C gezeigte Verbundloch 3 befindet.
Das Gewinde 7 auf der Schraube 6 zieht sich sowohl in die Streben 13 des Körpers 4 als auch in das Baumaterial 8, so daß die Schraube 6 fest mit dem Baumaterial 8 verbunden wird. In diesem Zustand dienen die Streben 13, die ebenfalls mit dem Gewinde 7 in Eingriff stehen, dazu, die Schraube 6 elastisch festzuhalten und so ein Wegrutschen der Schraube zu verhindern. Wird die Schraube 6 einer Zugkraft ausgesetzt, nachdem der Gegenstand 9 befestigt wurde, widerstehen die Teile des Gewindes der Schraube, die mit dem Bau­ material 8 in Eingriff stehen, dieser Kraft. Andererseits nehmen die Teile des Gewindes 7, die mit dem Körper 4 in Eingriff stehen, die Vibrationen elastisch auf und widerstehen jeder anderen langfristigen Zugkraft. Dadurch ist es möglich, daß der Gegenstand 9 über eine lange Zeit sicher an dem Baumaterial 8 befestigt bleibt.
Wie oben beschrieben, weist der erfindungsgemäße Schraubenbefestigungsdübel einen Körper mit einer Schraubeneinführbohrung und einem Verbundloch auf. Der Körper hat zwei getrennte Streben an beiden Seiten des Verbundloches. Wird die Schraube eingedreht, werden die beiden Streben durch die Schraube durch im wesentlichen gleiche Kräfte nach beiden Seiten ausgedehnt. Selbst wenn das Baumaterial einen hohlen oder einen weichen Bereich aufweist, verschiebt sich die Schraube nicht wesentlich von der Achse des Körpers. Dadurch kann sich das Schraubengewinde über die ganze Länge des Körpers in diesen hineinziehen, so daß die Schraube fest mit dem Baumaterial verbunden ist.
Die Erfindung betrifft einen Schraubenbefestigungsdübel, der es ermöglicht, eine Schraube so zu befestigen, daß sich ihr Gewinde über die gesamte Länge des Dübels in dessen Körper zieht, unabhängig vom Material des Elements, an dem die Schraube befestigt ist. Der Dübel umfaßt einen Körper mit einer Schrauben­ einführbohrung und einem Verbundloch, das einen bogenförmigen Teil und einen nutförmigen Teil aufweist. Der Körper weist zwei Streben an beiden Seiten des nutförmigen Teils auf. Wird eine Schraube in den Dübel gedreht, wenn der Dübel in ein Anfangsloch eingeführt ist und sich durch einen zu befestigenden Gegenstand und durch das Baumaterial erstreckt, dann ist der Teil des Körpers, in dem das Verbundloch ausgebildet ist, gleichmäßig ausgedehnt. Dadurch zieht sich das Gewinde der Schraube über die gesamte Länge des Körpers in diesen hinein, unabhängig von der Art des Baumaterials, so daß die Schraube sicher befestigt werden kann.

Claims (2)

1. Schraubenbefestigungsdübel (1), mit einem Körper (4), der eine Schraubeneinführbohrung (2), die sich axial von einem Ende des Körper (4) bis zu seinem Mittelteil erstreckt, und ein Verbundloch (3) aufweist, das sich axial vom Mittelteil des Körpers (4) bis zu seinem anderen Ende erstreckt, wobei am Innenumfang des Körpers (4) zwei axiale Streben (13) vorgesehen sind, die an beiden Seiten des Verbundlochs (3) festgelegt sind.
2. Schraubenbefestigungsdübel (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (4) aus Kunststoff besteht, worin das Verbundloch (3) einen Hauptteil (10) mit einem gebogenen Rand umfaßt, und worin der Körper (4) einen dünnen Teil (12) zwischen dem bogenförmigen Rand und dem Außenumfang des Körpers aufweist.
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