DE818895C - Zerstaeuberpistole fuer im geschmolzenen Zustande auf eine zu ueberziehende Flaeche zu spritzenden pulverfoermigen Stoff - Google Patents
Zerstaeuberpistole fuer im geschmolzenen Zustande auf eine zu ueberziehende Flaeche zu spritzenden pulverfoermigen StoffInfo
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Description
- Zerstäuberpistole für im geschmolzenen Zustande auf eine zu überziehende Fläche zu spritzenden pulverförmigen Stoff Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung (Pistole) zum Zerstäuben eines im geschmolzenen Zustande auf eine zu überziehende Fläche zu spritzenden ptr(verför-nrigen Stoffes unter Eitrwirkung von Unterdruck, der von einem Druckmittel erzeugt wird, wobei der Handgriff der Pistole Kanäle zur Zuführung der verschiedenen Mittel (Pulver, Druckluft und brennbares Gas) zum Brennkopf enthält und der Pulverkanal in eine neben dem Handgriff im Zerstäubergehäuse der Pistole vorgesehene Saugkammer mündet, auf vieren beiden Seiten sich je eine Luftkammer befindet, von denen die eine an die Eintrittsöffnung eines Injektors zum :@nsatrgen des Pulvers angeschlossen ist, während die andere Kammer den Pulveraustritt zum Brennerkopf umgibt. Bei einer bereits bekannten Spritzpistole dieser :\rt erfolgt die Luftzufuhr zu der an die l:intrittsöffntrng des Injektors angeschlossenen Luftkammer durch im Zerstäubergehäuse vorgesehene Längskanäle, welche die Kammer mit einer weiter vorn liegenden Verteilerkammer verbinden, die ihrerseits mit dem Luftzuführungskanal im Handgriff in Verbindung steht. Die Kanäle im Injektorgehäuse können nur als sehr feine Bohrungen ausgeführt werden. Außerdem muß die Luft bei dieser Anordnung ihre Strömungsrichtung in der Kammer vollständig umkehren. Aus diesem Grunde tritt ein starker Energieverlust ein, der zur Folge hat, daß die Saugleistung des Injektors wesentlich herabgesetzt wird.
- Die Erfindung hilft diesem Mangel dadurch ab, daß die an die Eintrittsöffnung des Injektors angeschlossene Luftkammer durch eine Bohrung in ihrer Außenwand geradeswegs mit dein Luftkanal im Handgriff verbunden ist. Die Luftzufuhr zu der genannten Kammer erfolgt also außerhalb des Verteilergehäuses, nämlich unmittelbar durch den im Handgriff ausgesparten Luftkanal, wodurch sowohl diebisherige starkeQuerschnittsverengung als auch die bisherige vollständige Umkehr der Strömungsrichtung der Luft beseitigt sind. Damit sind Energieverluste vermieden, und es ist eine hohe Saugleistung des Injektors gewährleistet, so daß mit einer gleichen Spannung der Druckluft ein größerer Wirkungsgrad der Zerstäuberpistole erreicht wird.
- In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Pistole nach der Erfindung abgebildet. Dabei zeigt Fig. i teils einen lotrechten Durchschnitt der Pistole, teils eine Seitenansicht, Fig. 2 einen Durchschnitt nach der Linie 1-I in Fig. i.
- Die Pistole besteht aus einem Teil i, der beim Spritzen mit der Hand umfaßt wird (Handgriff), und einem Teil 2 (Zerstäubergehäuse), der die für das Ansaugen, Zerstäuben und Schmelzen des pulverförmigen Stoffes, wie z. B. Zinkpulvers zum Überziehen vonMetallflächen, nötigen Teile enthält.
- Im Handgriff i sind drei Kanäle 3, 4 und 5 gebohrt, von welchen der hintere Kanal 3 zur Zuführung von Druckluft dient und mittels eines Anschlusses 6 mit einem Luftkompressor verbunden wird. Der mittlere Kanal 4 dient zur Zufuhr von Metallpulver und wird mittels eines Anschlusses mit einem Pulverbehälter verbunden, während durch den auf der anderen Seite des Pulverkanals 4 gelegenen (vorderen) Kanal 5 Acetylengas von einem in der Zeichnung nicht sichtbaren Anschluß 8 zugeführt wird.
- Neben dem Anschluß 8 befindet sich eine Leitung 8° für die Zufuhr von Sauerstoff, der zur Verbrennung des Acetylengases dient. Die Sauerstoffleitung führt zu einem Injektor g zum Ansaugen des Acetylengases unterDruck, das um denInjektor herum und durch ein Strahlrohr 32 zum Kanal 5 geführt wird, durch welchen somit ein Gemisch von Gas und Sauerstoff zugeführt wird. Zur Regelung des Zutrittes sowohl des Gases wie des Sauerstoffes sind zwei Ventile io, i i angebracht, von welchen nur das Ventil io in der Zeichnung sichtbar ist. Mit Hilfe einer im Handgriff i drehbar, aber unverschiebbar sitzenden Mutter 31, die auf dem mit Gewinde versehenen Strahlrohr 3a für Gas und Sauerstoff verschraubbar ist, ist es möglich, durch Drehung der Mutter das Strahlrohr abzukuppeln und zusammen mit dem darin eingeschraubten Injektor g aus der Vorrichtung zu entfernen zwecks Prüfung o. dgl.
- Im Luftkanal 3 sitzt ein mit einer Handhabe 13 versehener Mehrwegehahn 12, der in Fig. 2 im Durchschnitt wiedergegeben ist. In der gezeichneten Stellung des Hahnes 12 steht der Luftkanal 3 in. Verbindung mit der Luftverteilerkammer 14 und über eine Zweigleitung 15 mit der zweiten Luftverteilerkammer 16.
- Die Luftverteilerkammer 14 ist durch vier Öffnungen 17 mit der zentralen Bohrung i8 eines in das Zerstäubungsgehäuse 2 eingeschraubten Nippels i9 verbunden. An der Nippelbohrung 18 schließt sich unmittelbar ein in den Nippel ig eingeschraubter Injektor 2o an, der in eine PulveroderSaugkammer 2rmündet. Die Kammerei ist mit einer Ausfütterung 22 aus gehärtetem Stahl versehen, die für den Eintritt des Pulvers aus dem Kanal -1 einen Schlitz enthält. Die Stahlausfütterung 22 dient zum Schutz der Innenwand der Saugkammer, indem sie eine Berührung der Wand mit dem Pulver, das in den meisten Fällen noch scharfe Stoffe enthält, verhindert. An den Injektor 20 schließt ein Strahlrohr (Venturirohr) 23 an, das in einem in der Mitte des Zerstäubungsgehäuses 2 festgeschraubten Rohrstück 24 angeordnet ist. Das Strahlrohr besteht aus einem harten Metall, wie Wolframkarbid. Hierdurch, sowie durch die gehärtete Stahlausfütterung der Saugkammer ist eine Abnutzung praktisch unmöglich gemacht, wodurch der Vorteil gewonnen wird, daß immer über dasselbe Vakuum verfügt werden kann und dadurch immer dieselbe Menge Metallpulver angesaugt wird, mit der Folge, daß eine gleichmäßige Schicht von geschmolzenem Metallpulver auf die zu bearbeitende Fläche angebracht wird.
- Am anderen Ende des Zerstäubergehäuses 2 ist ein Außenring 25 des Brennerkopfes eingeschraubt, der einen Zerstäuberkörper 26 gegen eine konische Innenfläche 3o des Gehäuses drückt und abdichtet. Zwischen diesem Ring 25 und dem ZerstäuberkÖrper 26 sind feine Kanäle 27 gebildet, welche mit der zweiten Luftverteilerkammer 16 in Verbindung stehen und im Brennerkopf ausmünden, während zwischen dem Rohrstück 24 und dem Zerstäuberkörper 26 ebenfalls feine Kanäle 28 angebracht sind. Diese Kanäle stehen einerseits mit einer Verteilerkammer 29 des Gas- und Sauerstoffkanals 5 im Handgriff in Verbindung und münden anderseits gleichfalls im Brennerkopf.
- Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist wie folgt: Angenommen sei, daß die drei Kanäle 3, 4 und 5 für Druckluft, Pulver und Gas sowie die Sauerstoffleitung 8a an die betreffenden Vorratsbehälter o. dgl. angeschlossen sind. Nach Öffnen der Ventile io und i i für Gas und Sauerstoff, worauf aus der Verteilerkammer 29 ein brennbares Gemisch durch die feinen Kanäle 28 zum Brennerkopf strömt. wird die Pistole angezündet und dann der Zufluß von Gas und Sauerstoff derart geregelt, daß ein weißer Kern der Flamme an der 'Mündung der Pistole entsteht.
- Danach wird der Dreiwegehahn 12 derart eingestellt, daß die Druckluft zu den beiden Verteilerkammern 14 und 16 geführt wird. Die Luft aus der Verteilerkammer 14 strömt durch den Injektor 2o und übt nun in der Kammer 21, welche an den Pulverkanal 4 angeschlossen ist, eine große Saugkraft aus, so daß ein Strom von Pulver und Luft durch das Strahlrohr 23 geht, «-elches wie ein Venturirohr arbeitet und die Saugwirkung dadurch noch vergrößert. Gleichzeitig fließt Druckluft aus der Verteilerkammer 16 durch die feinen Kanäle 27 zum ßrennerkopf, um das in der Flamme geschmolzene Metallpulver auf die zu überziehende Fläche zu befördern bzw. zu spritzen. Der Pulverkanal 4 steht mittels eines Zweigkanals 33 mit der Außenluft. in Verbindung. Die Mündung des Zweigkanals kann durch den Daumen der die Pistole haltenden Hand abgeschlossen und geöffnet werden, um so die Zufuhr des Metallpulvers zu regeln.
- Durch Herausschrauben des Nippels i9, des Außenringes 25 und des Rohrstückes 24 aus dem Zerstäubungsgehäuse 2 kann der ganze Zerstäuberteil der Pistole zerlegt werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung (Pistole) zum Zerstäuben eines im geschmolzenen Zustande auf eine zu überziehende Fläche zu spritzenden pulverförmigen Stoffes unter Einwirkung von Unterdruck, der von einem Druckmittel erzeugt wird, wobei der Handgriff der Pistole Kanäle zur Zuführung der verschiedenen Mittel (Pulver, Druckluft und brennbares Gas) znm Brennerkopf enthält und der Pulverkanal in eine neben dem Handgriff im Zerstäubergehäuse der Pistole vorgesehene Saugkammer mündet, auf deren beiden Seiten sich je eine Luftkammer befindet, von denen die eine an die Eintrittsöffnung eines Injektors zum Ansaugen des Pulvers angeschlossen ist, während die andere Kammer den Pulveraustritt zum Brennerkopf umgibt, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Eintrittsöffnung des Injektors (2o) angeschlossene Luftkammer (i4) durch eine Bohrung in ihrer Außenwand geradewegs mit dem Luftkanal (3) des Handgriffes verbunden ist, derart, daß die Luftzufuhr zur Kammer (i4) außerhalb des eigentlichen Injektorgehäuses liegt.
- 2. Pistole nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in das Zerstäubergehäuse (2) einerseits ein den Luftinjektor (20) tragender hohler Nippel (i9) und anderseits ein Außenring (25) des Brennerkopfes geschraubt ist, der einen Zerstäubungskörper (26) gegen eine Innenfläche (3i) des Gehäuses drückt und abdichtet, während in der Mitte des Gehäuses ein konzentrisch zum Zerstäubungskörper (25) gelegenes Rohrstück (24) festgeschraubt ist, das mit einer als Strahlrohr (23) für den Pulver- und Luftstrom dienenden Ausfütterung versehen ist.
- 3. Pistole nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Strahlrohr (23) für den Pulver- und Luftstrom aus Wolframkarbid hergestellt ist.
- 4. Pistole nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Saugkammer (2i) zylinderförmig ist und mit einer gehärteten stählernen Ausfütterung versehen ist.
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1942
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| FR2421681A1 (fr) * | 1978-04-06 | 1979-11-02 | Castolin Sa | Chalumeau de securite pour pulverisation de poudres a la flamme |
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