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DE818678C - Schuheinlage, insbesondere fuer elegante Damen- und Herrenschuhe - Google Patents

Schuheinlage, insbesondere fuer elegante Damen- und Herrenschuhe

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Publication number
DE818678C
DE818678C DEP52997D DEP0052997D DE818678C DE 818678 C DE818678 C DE 818678C DE P52997 D DEP52997 D DE P52997D DE P0052997 D DEP0052997 D DE P0052997D DE 818678 C DE818678 C DE 818678C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insole
foot
shoes
shoe insert
shoe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP52997D
Other languages
English (en)
Inventor
Elisabeth Frei
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Frei & Kasser A G
Original Assignee
Frei & Kasser A G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frei & Kasser A G filed Critical Frei & Kasser A G
Application granted granted Critical
Publication of DE818678C publication Critical patent/DE818678C/de
Expired legal-status Critical Current

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    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B7/00Footwear with health or hygienic arrangements
    • A43B7/14Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts
    • A43B7/1405Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form
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    • A43B7/1415Footwear with health or hygienic arrangements with foot-supporting parts with pads or holes on one or more locations, or having an anatomical or curved form characterised by the location under the foot
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    • AHUMAN NECESSITIES
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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Schuheinlage, die insbesondere für elegante Damen- und Herrenschuhe bestimmt ist, da sie, bei zweckmäßiger Ausführung, nur wenig Platz in Anspruch nimmt und die sich auch für prophylaktische Zwecke eignet. Dieser außerordentlich geringe Platzbedarf wird erfindungsgemäß dadurch gewährleistet, daß auf jede seitliche Stützung des Fußes verzichtet wird. Die ganze Stützung erfolgt von unten her, und die Einlagesohle ist zu diesem Zweck vor ihrem Einbau auf einer Seite, z. B. oben oder unten, vollkommen eben und glatt, während sie auf der anderen Seite, z. B. auf der Unterseite oder Oberseite, eine Profilierung aufweist, die im folgenden näher beschrieben ist.
Die neue Einlage wird zweckmäßig aus einem weichen Material hergestellt, welches einen elastischen Ausgleich zwischen der glatten Brandsohle und dem Fuß liefert und zufolge des geringen Raumbedarfs bei Schuhen aller Art verwendet wer- ao den kann, um dem Fuß eine richtige passende Auftrittfläche in Gestalt einer nachgiebigen, den anatomischen Verhältnissen angepaßten Bettung zu bieten.
Eingehende Versuche haben gezeigt, daß die Entwicklung der Kunststoffindustrie neue Werkstoffe zugänglich gemacht haben, welche sich zur Herstellung von Schuheinlagen vorzüglich eignen. Im Gegensatz zum natürlichen Kautschuk haben synthetische Polymerisate in Gestalt von weichen Vinylkunstharzen, beispielsweise Polyvinylchlorid mit einem entsprechenden Zusatz von Weichmachern,
Vinylchloridvinylacetat und andere Mischpolymerisate des Vinylchlorids, die Eigenschaft, sich beliebig verformen zu lassen, gegen die zerstörenden Einflüsse des Fußschweißes in hohem Maße be-S ständig zu sein und ihre Weichheit auch in der Kälte zu bewahren.
Die Verwendung von Polymerisaten genannter Art bietet in der Herstellung den großen Vorteil, daß gebrauchsfertige Schuheinlagen von aus gezeichneter Dauerhaftigkeit in einem Arbeitsgang aus einem weichen Material geformt werden können. Die Form kann den jeweiligen Anforderungen angepaßt werden, und die Herstellung wird weitgehend verbilligt durch den Wegfall von Deck- blättern, Federn, Metallteilen usw.
Dergestalt können orthopädisch richtig geformte Schuheinlagen gegen leichte Fußbeschwerden und Fußdeformationen sowie solche für prophylaktische Zwecke gänzlich aus einem einheitlichen,
ao widerstandsfähigen, geruchlosen Material hergestellt werden. Von praktisch großer Bedeutung ist die Möglichkeit, dünne Übergänge der stützenden Partien direkt, d. h. ohne nachträgliche mechanische Bearbeitung herzustellen. Die Endkanten können so dünn gehalten werden, daß der Fuß nicht mehr das störende Gefühl eines eingelegten Fremdkörpers hat. Die weiche, korrekte Bettung des Fußes gewährt eine natürliche, vollständige Abrollung des gesamten Fußes beim Gehen.
Die erfindungsgemäße Schuheinlage gewährt ferner die Möglichkeit bei Bedarf einer erhöhten Stützung des geschwächten Fußgewölbes, nachträglich im Gelenk und der Metatarsale oder auch an andern Stellen Auflagen aus demselben Material aufzu kitten und auf diese Weise die notwendigen Kor rekturen nach den individuellen Anforderungen durchzuführen.
Die erfindungsgemäße Schuheinlage ist dadurch gekennzeichnet, daß sie gänzlich aus einem weichen Vinylharz oder einem ähnlichen geeigneten Material den orthopädischen Anforderungen entsprechend geformt ist, um dem Fuß eine weiche, stützende Bettung zu bereiten.
In der Praxis hat die erfindungsgemäße Schuh-
einlage ein weites und wichtiges Anwendungsgebiet in dem eleganten Schuhwerk, für welches die bisher üblichen starren Einlagen ungeeignet sind. Für knapp passende Schuhe kann ohne nachteilige Folgen nur eine wenig Raum beanspruchende Ein lage verwendet werden. Die neue weiche Schuh einlage ist ausgezeichnet geeignet für die von der Damenwelt bevorzugten offenen und halboffenen Schuhe. Sie vermeidet jede Beschädigung des Schuhes und der Strümpfe. Die weiche Bettung und Stützung des Fußes ist ganz besonders wichtig, um der bei modischem Schuhwerk vorhandenen Neigung, mit der Ferse nach innen oder nach außen zu treten, entgegenzuwirken. Die durch das verbreitete Schieftreten in der Fersenpartie einsetzende
Fußdeformation und dessen schädliche Auswirkung
auf kostbares Schuhwerk wird wirksam verhindert, wodurch die gute Paßform langer erhalten bleibt.
Die neue Schuheinlage kann lose in den Schuh
eingelegt werden oder auch in kürzester Zeit an der Brandsohle festgeklebt werden. Hierdurch wird die Gewähr geleistet für den richtigen Sitz der Einlage.
Für prophylaktische Zwecke kann die erfindungsgemäße Schuheinlage in einer Auswahl von Größen und Formen serienweise hergestellt werden. Solche Schuheinlagen können bei Tages- und Abendschuhen verwendet werden, um dem Fuß die notwendige Stützung und den richtigen Halt zu verleihen zur Verhinderung von Fußdeformationen und Fußbeschwerden.
Die beschriebene Einlage ist derart ausgebildet, daß sie nur begrenzt nachgiebig ist und somit eine stützende Funktion ausüben kann, im Gegensatz zu bekannten Schwammgummieinlagen.
Die beschriebene Einlage eignet sich besonders für ältere Personen sowie für solche, deren Füße nach Krankheiten besonders empfindlich sind.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt
Fig. ι eine Ansicht einer Einlagesohle von unten, die zum Einlegen in einen am linken Fuß zu tragenden Schuh bestimmt ist;
Fig. 2 und 3 sind Querschnitte nach den Linien IHI und III-III der Fig. 1;
Fig. 4 und 5 zeigen je eine weitere Ausführungs- form für offene und halboffene Schuhe.
Die dargestellte Einlagesohle 1 besteht zweckmäßigerweise aus einem einzigen zusammen hängenden Stück aus synthetischem Material, z. B. aus einem Kunstgummi, der den Vorteil hat, den Schweiß nicht aufzusaugen und nicht unangenehm zu riechen. Die Oberseite 2 der Einlagesohle 1 ist vollkommen eben und glatt, so daß sie, wenn sie in einem Schuh eingebracht ist, das Einführen des Fußes in keiner Weise behindert. Die Unterseite der Einlagesohle 1 ist mit einer Profilierung versehen, die im wesentlichen aus einer längs des äußeren Randes verlaufenden, im Querschnitt kreissegmentförmigen Rippe 3 und einer breiteren Erhöhung 4 besteht, welch letztere im Fersenteil der Einlagesohle über eine entsprechend dem Umriß des Fersenendes gekrümmte Rippe 5 in die Rippe 3 übergeht. Die Querschnittsform der Erhöhungen und Rippen ist aus der Zeichnung ersichtlich und in Fig. ι durch Höhenkurven angedeutet. Die Rippe 3 stützt beim Tragen den äußeren Rand des Fußes und verhindert ein Abfallen desselben nach außen. Die Erhöhung 4 dient zur Verhinderung des Einknickens.
Wie ersichtlich, ist die Einlagesohle 1 im Bereich des Fersenkorbes 6 und in der Rinne 7 zwischen der Rippe 3 und der Erhöhung 4 am dünnsten, d. h. die Dicke beträgt dort praktisch z. B. nur etwa 1 mm oder einen Bruchteil davon. Dagegen ist die Einlagesohle wenig hinter ihrem vorderen Ende etwa von der Stelle 8 bis zur Stelle 9 über den größten Teil ihrer Breite gleich dick, um dadurch eine Stützung der drei mittleren Zehen des Fußes zu bewirken. Beim Tragen wird nämlich die große Zehe, die keiner Stützung be- darf, neben der Einlage liegen, um damit ein ein-
wandfreies Abrollen des Fußes zu ermöglichen. Diese Ausbildung, d. h. die gleichmäßige Stützung der drei mittleren Zehen, verhindert in wirksamer Weise ein Verklemmen der zu den Zehen führenden Nerven.
Das Einlegen der dargestellten Einlagesohle in einen Schuh geschieht so, daß die seitlichen und hinteren Ränder der Einlagesohle leicht nach oben gebogen satt an das Oberleder des Schuhes anschließen, um damit einen sauberen Übergang von der Einlage zum Oberleder zu gewährleisten. Diese abgebogenen Ränder üben jedoch keine stützende Wirkung aus, sondern die ganze Stützung des Fußes wird von unten her bewirkt, und auf eine seitliche Stützung von aufwärts gebogenen Sohlenteilen wird bei gewissen Modellen bewußt verzichtet. Die Ränder der Einlagesohle sind fast durchweg zugeschärft, um weiche Übergänge zu erreichen und um möglichst wenig Material aufzutragen. Dadurch wird erheblich Platz eingespart, und erst dadurch wird das Tragen von Einlagen in eleganten Damenschuhen möglich, im Gegensatz zu der bekannten, eine seitliche Stützung aufweisenden Einlage, die nur in sogenannten Gesundheits-
»5 schuhen eingebaut werden konnte, die keinen Anspruch auf gutes Aussehen und Eleganz erheben konnten.
Die vorstehend beschriebene neue Einlagesohle erreicht also bei geringem Platzbedarf eine einwandfreie Stützung des Fußes. Infolge des geringen erforderlichen Raumes wird ein Klaffen des Oberleders seitlich mit Sicherheit vermieden und ein guter Schluß gesichert.
Korrekturkeile jeder Art können aber zusätzlich bei Bedarf ebenfalls vorgesehen werden, und sie können in jedem Fall, wo dies erforderlich sein sollte, einfach an der gewünschten Stelle auf die dargestellte Einlagesohle an der Unterseite aufgeklebt werden oder auf die Brandsohle befestigt werden. Je nach dem Grad der Mittelfußknickung kann dann der Ort, an welchem die Pelotte angebracht werden soll, festgelegt werden.
Die Erhöhung 4 kann mehr oder weniger ausgesprochen sein. So wird sie beispielsweise bei Einlagen, die für Schuhe mit hohen Absätzen bestimmt sind, recht niedrig sein können, da das Fußgelenk ohnehin genügend gestützt ist.
Die Einlagesohle kann ganz oder, wie dargestellt, halbsohlig ausgebildet sein.
Fig. 4 zeigt ein Ausführungsbeispiel für normale Absätze und für einen linken Fuß. Die beiden Schenkel oder Rippen 10, 11 sind durch eine dünne Haut 12 miteinander verbunden. Korrekturkeile können je nach Bedarf in beliebiger Dicke am vorderen Ende 13 aufgeklebt werden.
Für Schuhe mit hohen Absätzen und starker Sprengung wird mit Vorteil eine Einlage gemäß Fig. 5 verwendet. Diese Einlage weist keine Gelenkpartie auf, weil der Fuß ohnehin durch die starke Sprengung geschützt ist. Dagegen ist auch hier eine Rippe 14 vorgesehen, um das Abrutschen der Fersen- und Gelenkpartie nach außen zu verhüten. Auch hier kann nötigenfalls eine Pelotte von jeder gewünschten Stärke in jeder beliebigen Lage angebracht werden.

Claims (12)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Schuheinlage, insbesondere für elegante Damen- und Herrenschuhe, dadurch gekennzeichnet, daß sie gänzlich aus einem weichen Vinylharz den orthopädischen Anforderungen entsprechend geformt ist, um dem Fuß eine weiche stützende Bettung zu bereiten.
2. Einlagesohle aus einem elastischen Material, insbesondere für elegante Damen- und Herrenschuhe und für prophylaktische Zwecke, dadurch gekennzeichnet, daß sie auf ihrer einen Seite vollkommen eben und glatt, auf ihrer gegenüberliegenden Seite dagegen profiliert ist, zum Zwecke, eine Stützung des Fußes ausschließlich von unten her zu bewirken.
3. Schuheinlage gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Polyvinylchlorid mit einem zugesetzten Weichmacher besteht.
4. Schuheinlage gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Vinylchloridvinylacetatmischpolymerisat besteht.
5. Schuheinlage gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß diese in einem Arbeitsgang durch Pressung des Polymerisates genannter Art hergestellt ist.
6. Schuheinlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß orthopädische Korrekturstücke aus beliebigem Material und beliebiger Form so mit der Einlage verbunden sind, daß das Ganze ein Stück bildet.
7. Einlagesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem einzigen Materialstück von unterschiedlicher Dicke besteht.
8. Einlagesohle nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sie längs ihres beim Tragen außenliegenden Randes eine Rippe (3) aufweist, die im Bereich des Fersenteiles über eine Rippe (5) in eine sich längs des beim Tragen auf der Innenseite des Fußes liegenden Randes erstreckende Erhöhung (4) übergeht.
9. Einlagesohle nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwischen den Rippen (3, 5) und der Erhöhung (4) Stellen (6, 7) von minimaler Dicke aufweist.
10. Einlagesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie bei ihrer beim Gebrauch obenliegenden Seite vollkommen eben und glatt ist.
11. Einlagesohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem synthetischen Material besteht.
12. Einlagesohle nach Unteranspruch 11, da- iao durch gekennzeichnet, daß sie aus Kunstgummi besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
0 1975 10.51
DEP52997D 1948-08-27 1949-08-26 Schuheinlage, insbesondere fuer elegante Damen- und Herrenschuhe Expired DE818678C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH270393T 1948-08-27
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DE818678C true DE818678C (de) 1951-10-25

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ID=10302849

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5058585A (en) * 1990-01-29 1991-10-22 Michael Kendall Orthotic shoe insert

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Publication number Publication date
CH277013A (de) 1951-08-15
GB673363A (en) 1952-06-04
FR993793A (fr) 1951-11-07
BE490842A (de) 1949-08-26

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