[go: up one dir, main page]

DE1146406B - Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens

Info

Publication number
DE1146406B
DE1146406B DEM31130A DEM0031130A DE1146406B DE 1146406 B DE1146406 B DE 1146406B DE M31130 A DEM31130 A DE M31130A DE M0031130 A DEM0031130 A DE M0031130A DE 1146406 B DE1146406 B DE 1146406B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sole
edge
ball
shoe
foot
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEM31130A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Klaus Maertens
Dr-Ing Herbert Funck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KLAUS MAERTENS DR MED
Original Assignee
KLAUS MAERTENS DR MED
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KLAUS MAERTENS DR MED filed Critical KLAUS MAERTENS DR MED
Priority to DEM31130A priority Critical patent/DE1146406B/de
Priority to DK46157A priority patent/DK90881C/da
Priority to GB14894/57A priority patent/GB817881A/en
Priority to FR1175292D priority patent/FR1175292A/fr
Publication of DE1146406B publication Critical patent/DE1146406B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A43FOOTWEAR
    • A43BCHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft in erster Linie ein Verfahren zum Herstellen von orthopädischen Schuhen, deren Fußauflagefläche um die Schuhlängsachse schraubenförmig verwunden, nämlich im Zehenbereich von außen nach innen und im Fersenbereich von innen nach außen abfallend ausgebildet ist, wobei der Oberschuh auf einem herkömmlichen Leisten hergestellt und mit der Laufsohle verbunden wird.
Die Erfindung betrifft ferner eine für die Durchführung des neuen Verfahrens zu verwendende Formsohle.
Bei der Herstellung von orthopädischen Schuhen ist man bestrebt, nicht nur vorhandene Fußschäden durch entsprechende Ausbildung des Schuhwerkes »auszugleichen«, sondern auch derartige Schäden durch geeignete Formgebung der Fußbettung im Schuh zu bessern. Dies gilt insbesondere für die viel verbreiteten Senk- oder Spreizfüße.
Weiterhin verwendet man orthopädisches Schuhwerk auch vorbeugend, um es überhaupt nicht zur Ausbildung von Fußschäden kommen zu lassen.
In neuerer Zeit wurde gefunden, daß sehr viele Fußbeschwerden durch die unnatürliche Bewegung des Fußes beim Gehen bedingt sind, die ihrerseits auf die herkömmliche Form der Auflagefläche für die Fußsohle im Oberschuh zurückzuführen ist. Man ist bestrebt, diesem Nachteil durch eine besondere Ausbildung des Schuhwerkes abzuhelfen, die eine »natürliche« Gehbewegung des Fußes erzwingen soll. Die angestrebte natürliche Gehbewegung soll vor allem den noch nicht deformierten Fuß durch ständiges Betätigen bestimmter Muskelpartien des Fußes kräftigen, um so bereits die Entstehung von Fußschäden zu verhindern.
Der sicherste Weg zur Erreichung dieses Zieles liegt in der Verwendung besonderer, der jeweiligen Fußform individuell angepaßter Einlagen; solche »Maßeinlagen« sind aber kostspielig und werden deshalb nur von wenigen erworben. Da die Formunterschiede noch unverbildeter Füße im allgemeinen nicht besonders groß sind, läßt sich ein recht guter Erfolg auch durch fabrikmäßig herstellbare Einlagen erreichen, die den mittleren Abmessungen und Formen des Fußes angepaßt sind. Auf jeden Fall ist es mit Hilfe solcher fabrikmäßig hergestellter, in den Schuh eingelegter oder eingearbeiteter Einlagen möglich, dem Träger derartiger Schuhe die zweckmäßige »natürliche« Gehbewegung aufzuzwingen.
Bei der natürlichen Gehbewegung soll der Fuß zunächst mit der Innenseite der Ferse aufgesetzt werden, dann über den Kleinzehenballen (Außenballen) zum Großzehenballen (Innenballen) abrollen Verfahren zum Herstellen von orthopädischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung
beim Durchführen des Verfahrens
Anmelder:
Dr. med. Klaus Maertens,
Seeshaupt (Obb.), St.-Heinrich-Straße,
und Dr.-Ing. Herbert Funck,
München-Pasing, Planegger Str. 83
Dr. med. Klaus Maertens, Seeshaupt (Obb.),
und Dr.-Ing. Herbert Funck, München-Pasing,
sind als Erfinder genannt worden
und sich schließlich mit der Großzehe vom Boden abdrücken. Bei einer derartigen Gehbewegung wird der Fuß bei jedem seiner Schritte wechselnd um seine Längsachse gedreht oder verwunden, wobei die Fußmuskeln genötigt werden, in natürlicher Weise zu arbeiten.
Um die Verwendung besonderer Einlagen zu ersparen, hat man bereits vorgeschlagen, für die Herstellung von Schuhwerk, das eine derartige natürliche Gehbewegung herbeiführen soll, besondere Leisten zu verwenden, in denen eine Winkelverdrehung oder Verschraubung zwischen der Absatzauftrittsfläche und der Ballenauftrittsfläche vorgesehen ist. Die Winkelverdrehung oder Verschraubung, die sich in der Oberfläche der Innensohle eines auf solchen Leisten hergestellten Schuhes auswirkt, bewirkt dann zwangläufig beim wechselnden Belasten der Sohle während des Gehens, daß der Fuß entsprechend gedreht oder verwunden und im Sinne der als günstig erkannten natürlichen Gehbewegung abgerollt wird. Die Anfertigung der Schuhe auf solchen Leisten mit verwundener Sohlenfläche bedingt jedoch, daß zwischen den Oberschuh und die Sohle besondere keilartige Zwischenlagen eingefügt werden, die die Verdrehung oder Verschraubung der Innensohle des Überschuhes so weit ausgleichen, daß unter einem solchen Oberschuh die üblichen glatten Laufsohlen verwendet werden können. Diese Maßnahme bedingt erhebliche zusätzliche Kosten.
H09 547/148
3 4
Um das Schuhwerk billiger herstellen zu können, Leisten sitzt. Sobald der Leisten aus dem Oberschuh
hat man für die Herstellung des Oberschuhes normale entfernt wird, kann sich die innere Spannung der
Leisten verwendet und unterhalb der Brandsohle bzw. Formsohle derart auswirken, daß sie — zumindest
zwischen einer Brand- und einer Zwischensohle des sehr weitgehend — in ihre verwundene Form zurückoberen Schuhes im wesentlichen keilartige Zwischen- 5 geht und dabei den Oberschuh entsprechend verwin-
lagen eingefügt, deren stärker ausgeführte Rückenteile det und etwa in diejenige Form bringt, die der Ober-
an der inneren Seite des Absatzes und unter dem schuh haben würde, wenn er auf einem Spezialleisten
Kleinzehenballen (Außenballen) liegen. Das Einfügen hergestellt worden wäre, der seinerseits eine verwun-
solcher zusätzlicher Zwischenlagen bedingt aber dene Sohlenfläche hat.
gegenüber einem normalen Schuh einen zusätzlichen io Durch die Benutzung einer derartigen Formsohle Material- und Arbeitsaufwand, der ebenfalls die Her- als Laufsohle des orthopädischen Schuhes ist es stellung der Schuhe verteuert. möglich, den im wesentlichen aus dem Oberleder und Es sind ferner Einlegesohlen bekannt, deren Fuß- einer Brand- bzw. Innensohle bestehenden Oberschuh auflagefläche um die Schuhlängsachse schrauben- ohne besondere Einlagen, insbesondere ohne Verwinförmig verwunden ist, nämlich im Zehenbereich von 15 dung der Auflageflächefür die Fußsohle herzustellen; außen nach innen und im Fersenbereich von innen die gewünschte Verwindung oder Verformung der nach außen abfallend, während die Unterseite dieser Auflagefläche für die Fußsohle bildet sich erst bei bekannten Einlegesohle eben ist. oder nach der Verbindung dieses normalen Ober-Die Erfindung beruht auf dem grundsätzlichen schuhes mit der orthopädisch profilierten und/oder Gedanken, daß sämtliche bisher am Oberschuh vor- 20 verwundenen Form- oder Profilsohle aus. genommenen Korrekturen durch lose eingelegte, ein- Bei voll ausgeführten Formsohlen läßt sich die gegearbeitete oder untergeschobene Ein- und Zwischen- samte dem Oberschuh zugewendete Oberfläche in lagen erspart werden können, wenn man die der erwünschten orthopädischen Weise profilieren Verformbarkeit bzw. die hohe Elastizität eines normal und/oder schraubenförmig verwinden. Bei den behergestellten Oberschuhes ausnutzt, indem man der 25 kannten Hohl-, Kammer- oder Luftpostersohlen, die mit dem Oberschuh zu verbindenden elastischen an ihrem Umfang mit einem erhabenen, umlaufenden Laufsohle auf ihrer dem Oberschuh zugewendeten Rand und innerhalb dieses Randes mit nach oben Seite ein entsprechendes Höhenprofil gibt, das im offenen Luftkammern versehen sind, wird man die wesentlichen dem Profil der bisher verwendeten Em- Höhe dieses umlaufenden Randes für die Bildung der oder Zwischenlagen entspricht, dem sich der Ober- 30 orthopädischen Sohlenform ausnutzen, indem einschuh nach seiner Verbindung mit der Laufsohle ander in bezug auf die Längsachse der Sohle gegenanpaßt, überliegende Teile des Randes mit unterschiedlicher Ein nach gewöhnlichem Verfahren und ohne be- Höhe ausgeführt und gegebenenfalls auch in der sondere orthopädische Ein- oder Zwischenlagen her- Längsrichtung des Randes Höhenunterschiede vorgegestellter Oberschuh, der mit einer solchen »ortho- 35 sehen werden.
pädisch profilierten« Form- oder Profilsohle ver- Bei Schuhwerk, das die oben erläuterte natürliche
bunden wird, nimmt bereits unmittelbar nach seiner Gehbewegung des Fußes herbeiführen soll, wird man
Verbindung mit der Sohle und Entfernen des Leistens wenigstens den Rand der Formsohle an der nach
eine sich dem Profil der Sohlenoberseite annähernd innenliegenden Seite des Absatzes mit größerer Höhe
anpassende Form an; im Laufe der Benutzung des 40 ausführen als die entsprechende Stelle der Sohle
Schuhes, d. h. bei stärkerer Belastung der Brand- bzw. den entsprechenden Randteil an der Außen-
sohlenpartie des Oberschuhes, wird die Auflagefläche sehe des Absatzes. Anderseits wird man zu dem
für die Fußsohle im Oberschuh mehr und mehr dem gleichen Zweck mindestens den Rand der Formsohle
orthopädischen Sohlenprofil angepaßt. an der Außenseite der vorderen Sohlenfläche mit
Besonders einfach ist diese Anpassung des Ober- 45 größerer Höhe ausbilden als den an der Innenseite
schuhes an erne an ihrer Oberseite Höhendifferenzen der vorderen Sohlenfläche liegenden Sohlen- bzw.
aufweisende Form- oder Profilsohle, wenn an der Randteil.
Oberseite der Sohle kein schärferes Höhenprofil, Unter der innenliegenden Seite des Absatzes bzw.
sondern im wesentlichen nur eine schraubenförmige des vorderen Sohlenteiles ist im Sinne der vorstehen-
Verwindung vorgesehen ist, wie sie zur Erzwingung 50 den Ausführungen diejenige Seite zu verstehen,
der natürlichen Gehbewegung erwünscht ist. welche dem zweiten Schuh zugewendet ist, beim
Gegenstand der Erfindung ist demnach im wesent- rechten Schuh also die linke Seite und beim Unken
liehen ein neues Verfahren zum Herstellen von ortho- Schuh die rechte Seite der Sohle. Entsprechend be-
pädischen Schuhen, deren Fußauflagefläche um die deutet der Ausdruck »Außenseite der Sohle« die je-
Schuhlängsachse schraubenförmig verwunden, näm- 55 weils beim Gehen außenliegende Seite, d. h. bei
lieh im Zehenbereich von außen nach innen und im einem rechten Schuh die rechte und bei einem linken
Fersenbereich von innen nach außen abfallend aus- Schuh die linke Seite.
gebildet ist, wobei der Oberschuh auf einem her- Die verwundene Formsohle kann gleichzeitig als
kömmlichen Leisten hergestellt und mit der Sohle Fußgewölbestütze ausgebildet werden, wenn man
verbunden wird; das erfindungsgemäße Verfahren 60 einen sich vom innenliegenden Randteil des Absatzes
ist dadurch gekennzeichnet, daß beim Verbinden von bis zum Innenballen längs der Sohleninnenkante er-
Oberschuh und Sohle eine an ihrer Oberseite die ver- streckenden Rand- oder Verstärkungssteg an seinem
wundene Fläche aufweisende gummielastische Form- unterhalb der Innenseite des Fußgewölbes liegenden
sohle vorübergehend elastisch verwunden wird. Teil mit seiner Unterkante bis auf die Höhe der Lauf-
Die zunächst unter elastischer Verwindungsspan- 65 fläche der Sohle herunterragen und mit seiner Ober-
nung an dem normalen Oberschuh festgelegte kante eine nach oben konvex gewölbte Unterstützung
elastische Formsohle bleibt so lange in ihrem Span- für den inneren Fußgewölbeteil des Oberschuhes
nungszustand, wie der Oberschuh noch fest auf dem bilden läßt.
5 6
An sich wäre es möglich, die Unterseite der ver- In der Fig. 2 ist eine Laufsohle gemäß der Erfinwundenen Formsohle vollkommen glatt zu halten dung dargestellt. Diese Laufsohle 3 ist aus thermo- oder sie nur mit einer leichten, ein Rutschen verhin- plastischem Kunststoff als mit ihrem Absatz zusamdernden Flächenprofilierung zu versehen. Bei der- menhängende Formsohle gepreßt. In Übereinstimartigen an der Unterseite glätten Sohlen tritt jedoch 5 mung mit der Ausbildung des Leistens, wie er in im Gebrauch des erfindungsgemäß hergestellten Fig. 1 dargestellt ist, zeigt die obere Fläche der Form-Schuhes häufig eine stärkere Abnutzung derjenigen sohle 3 ebenfalls eine Verwindung oder Verschrau-Sohlenflächen auf, die bei der Umgewöhnung des bung. Die für den rechten Fuß bestimmte Form-Benutzers eines solchen Schuhes vorwiegend belastet sohle 3 hat im Bereich ihres vorderen Sohlenteiles 5 wird. Mit dieser Abnutzung kann gleichzeitig eine io eine von außen nach innen abfallende Sohlenfläche, gewisse Verringerung der Stützwirkung der Verwin- während im Bereich des Absatzes 4 die Sohlenfläche dung der Formsohle verbunden sein. Um dieser un- von innen nach außen abfällt. Die Verwindung der erwünschten Erscheinung entgegenzuwirken, erweist Sohlenfläche zeigt sich am besten in den Fig. 3 und 4, es sich als zweckmäßig, auf der Sohlenunterseite an in denen die Neigung der Sohlenfläche gegenüber den bestimmten Flächenteilen plateauartig hervorragende 15 gestrichelt gezeigten waagerechten Linien 6 und 7 Verstärkungen vorzusehen, die vorzugsweise unter deutlich erkennbar wird. Es dürfte ohne weiteres klar der Innenseite der Ferse, dem Außenballen und dem sein, daß ein Oberschuh, der auf einem Leisten ge-Innenballen liegen. maß Fig. 1 hergestellt ist, nach Verbindung mit einer
Diese plateauartigen Verstärkungen werden in vor- Formsohle gemäß Fig. 2 seine verwundene Sohlenteilhafter Weise zum Teil durch ebenfalls verstärkte 20 fläche dauernd behalten muß, das eine verwundene Randstreifen der Sohle verbunden, von denen zu- Unterseite durch die in entsprechender Weise vermindest einer, der sich von dem Absatz bis zum wundene Formsohle ständig in der richtigen Lage Innenballen erstreckt, gleichzeitig als Stütze für den gehalten wird.
inneren Abschnitt des Gelenkteiles des Schuhes aus- Es hat sich sogar herausgestellt, daß es gar nicht ergenutzt werden kann. 25 forderlich ist, die Oberschuhe auf Leisten mit verwun-
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dener Sohlenfläche herzustellen: man kann zur Anveranschaulicht; es zeigt fertigung des Oberschuhes auch ganz gewöhnliche,
Fig. 1 einen bekannten Schuhleisten mit verwun- mit glatter Sohlenfläche versehene Leisten benutzen,
dener Sohlenfläche in Seitenansicht, Wenn man die auf gewöhnlichen Leisten hergestellten
Fig. 2 eine Formsohle gemäß der Erfindung in 30 Oberschuhe in an sich bekannter Weise mit einer
Seitenansicht, Formsohle gemäß der Erfindung verbindet, so wird
Fig. 3 einen Querschnitt längs der Linie III-III nach dem Ausleisten der in sich elastische Oberschuh
durch die Sohle gemäß Fig. 2, von der Sohle in diejenige leicht verwundene Form
Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie IV-IV gebracht, die er aus orthopädischen Gründen auf-
durch die Sohle gemäß Fig. 2, 35 weisen soll. Beim Benutzen des Schuhes werden etwa
Fig. 5 eine Aufsicht auf die Unterseite einer Sohle noch vorhandene innere Spannungen im Laufe der
ähnlich Fig. 2, die für einen linken Schuh bestimmt Zeit ausgeglichen, so daß nach relativ kurzer Benut-
ist, und zungsdauer sich der Oberschuh der verwundenen
Fig. 6 einen Längsschnitt durch eine für einen Sohle einwandfrei angepaßt hat.
rechten Schuh bestimmte Sohle, die im übrigen ent- 40 In den. Fig. 3 und 4 sind die Höhendifferenzen
sprechend Fig. 5 ausgeführt ist. zwischen den Innen- und Außenkanten der Sohlen-
Der in Fig. 1 in Seitenansicht dargestellte, bereits oberfläche mit Hl (im Vorderteil der Sohle) und H 2
bekannte Schuhleisten 1 dient zur Herstellung des in (im Bereich des Absatzes) bezeichnet. Die Größe
der Einleitung erwähnten Schuhwerkes, mit dessen dieser Höhendifferenzen Hl und HI richtet sich
Hilfe eine natürliche Gehbewegung erreicht werden 45 ganz nach dem gewünschten orthopädischen Effekt;
soll. Dieser Leisten, der für einen rechten Schuh sie wird im allgemeinen nur wenige Millimeter
bestimmt ist, zeigt eine Sohlenfläche 2, die — im betragen.
Gegensatz zu den im allgemeinen verwendeten Durch die Verlegung der Verwindung der Sohlen-Leisten — eine Verwindung oder Verschraubung fläche in die Laufsohle ergibt sich für die Schuhheraufweist. 50 steller der wesentliche Vorteil, daß besondere Leisten
Die Darstellung läßt deutlich erkennen, daß die erspart werden können und der gesamte Herstellungs-
Absatzauftrittsfläche 2 a an ihrer Innen- (dem Be- Vorgang der Schuhe in der üblichen Weise ablaufen
schauer zugewendeten) Seite wesentlich höher liegt kann. Besonders Einlagen, wie sie bisher entweder
als an ihrer Außenkante. Im vorderen Teil 2 & der zwischen Oberschuh und normaler Sohle oder ge-
Sohlenfläche liegt die Innenkante wesentlich tiefer 55 gebenenfalls im Boden des Oberschuhes angeordnet
als die durch die gestrichelte Linie angedeutete wurden, können entfallen.
hintenliegende Außenkante. Bei einem Leisten, der Die mit der Verwindung der Sohlenfläche des
für den linken Fuß bestimmt ist, wird diese Verwin- Oberschuhes verbundene Änderung der üblichen
dung umgekehrt symmetrisch ausgeführt. Gehbewegung, bei der durch die Verwindung zu-
Wie bereits einleitend erläutert, kann man mit 60 nächst ein gewisser Zwang auf die Fußhaltung auseinem solchen Leisten zwar den Oberschuh mit einer geübt wird, bringt auch eine Verschiebung in der Beverwundenen oder verschraubten Sohlenfläche aus- lastung der Laufsohle mit sich. Die Abnutzung der führen; beim Zusammenfügen dieses Oberschuhes Lauffläche der Sohle wird an denjenigen Stellen am mit einer normalen Sohle geht diese Verwindung oder größten sein, an denen die höchsten Belastungen auf-Verschraubung der Sohlenfläche des Oberschuhes 65 treten. Diese Stellen sind die Innenseite der Ferse, der sehr bald wieder zurück, so daß die erstrebte vorteil- Kleinzehenballen (Außenballen) und schließlich der hafte Wirkung auf die Beanspruchung des Fußes Großzehenballen (Innenballen). Dazu kommt außerbeim Gehen nicht lange anhält. dem eine vorübergehend verstärkte Abnutzung in
denjenigen Teilen der Sohlenlauffläche, die unter den erhöhten Stellen der Sohle liegen, da bis zur Gewöhnung des Fußes an die natürliche Gehbewegung diese erhöhten Stellen auf die Fußsohle korrigierende Kräfte übertragen.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine unter Berücksichtigung dieser verstärkten Abnutzung hergestellte Sohle, die neben der Verwindung ihrer oberen, dem Oberschuh zugewendeten Fläche auf ihrer Unterseite, d.h. der Laufsohlenfläche, Verstärkungen aufweist, die an bestimmten Stellen der Lauf sohlenfläche liegen. Diese auf der Unterseite der Sohle gelegenen Verstärkungen ergeben eine längere Lebensdauer der Sohle im Vergleich zu den bisher bekannten, ohne Berücksichtigung orthopädischer Gesichtspunkte und besonderer Abnutzungserscheinungen hergestellten Sohlen.
Die stärksten Abnutzungserscheinungen treten im wesentlichen in zwei voneinander getrennten, aber jeweils in sich zusammenhängenden, am Außenrand der Sohle liegenden Bereichen der Lauffläche der Sohle auf. Erfindungsgemäß werden nun die Verstärkungen auf der Unterseite der Sohle nur an diesen stark beanspruchten Bereichen der Lauffläche der Sohle vorgesehen. Der erste dieser Bereiche umfaßt den rückwärtigen Teil des Absatzes, einen schmalen, sich bis zum Innenballen erstreckenden Randstreifen und einen unter dem Innenballen hegenden breiteren Teil, während der andere, zweite Bereich sich über einen breiten Spitzenteil, einen sich an den Spitzenteil anschließenden schmaleren Randteil an der vorderen Sohlenaußenseite und einen sich verbreiternden, unter dem Außenballen liegenden Teil erstreckt. Dabei ist der schmale, sich vom Absatz bis zum Innenballen erstreckende Randstreifen gleichzeitig als Unterlage für eine Stützung des inneren Fußlängsgewölbes gedacht, der gegebenenfalls an der Oberseite der Sohle (in der Zeichnung nicht dargestellte) zusätzliche, als Stützen für den Fuß dienende Erhöhungen enthalten kann.
Aus den Fig. 5 und 6 ist zu ersehen, daß sich die Verstärkungen auf der Lauffläche der Sohle über zwei Bereiche 8 und 9 erstrecken, die den mittleren, etwas tiefer als die Verstärkungen liegenden Teil 10 der Sohlenfläche zum größten Teil umfassen.
Der erste Bereich 8 umfaßt den rückwärtigen Teil 11 des Absatzes, einen schmalen, sich bis zum Innenballen erstreckenden Randstreifen 12 und einen unter dem Innenballen liegenden breiteren Teil 13. Der zweite Bereich 9 erstreckt sich über einen breiten Spitzenteil 14, einen sich an den Spitzenteil anschließenden schmaleren, verhältnismäßig kurzen Randteil 15, der vorn an der Sohlenaußenseite liegt, und einen sich verbreiternden, unter dem Außenballen hegenden Teil 16.
In der dargestellten Ausführungsform der Sohle erheben sich die Verstärkungen in Form jeweils zusammenhängender, erhabener Flächen plateauartig über den mittleren, tiefer liegenden Sohlenteil 10.
Die Oberfläche der Verstärkungsflächen ist profiliert, und zwar gerillt, wobei die Rillen im wesentlichen quer zur Längsachse der Sohle angeordnet sind. Es wäre auch ohne weiteres möglich, an Stelle der Rillen ein Waffelmuster od. dgl. in die Verstärkungsflächen einzuprägen.
Die den ersten Bereich gegen den tiefer liegenden Teil 10 der Sohlenlauffläche abgrenzende Kante 17 geht etwa an der Übergangsstelle von der Absatzrundung in ein gerades Stück des Sohlenaußenrandes unter einem Winkel von etwa 90° gegen den Sohlenrand an der mit 19 bezeichneten Stelle von diesem aus, geht dann mit einem geschwungenen Bogen in einen etwa hakenförmigen Abschnitt über, der in geringem Abstand vom Innenrand der Sohle verläuft, um dann in einer sanft geschwungenen, umgekehrten S-Kurve die breitere, unter dem Innenballen liegende Partie 13 zu umfassen und unter einem Winkel von 50 bis 70° an der mit 20 bezeichneten Stelle auf den inneren Sohlenrand zu treffen.
Die den zweiten Verstärkungsbereich gegen den tiefer liegenden Teil der Sohlenlauffläche abgrenzende Kante 18 setzt an der Innenseite der Sohle etwa an derjenigen Stelle 21 des Sohlenrandes unter einem Winkel von etwa 90° an, an der die Rundung der Spitze beginnt. Sie verläuft dann mit einem nach der Innenseite der Sohle geschwungenen Bogen bis dicht an die etwa ihrem Ausgangspunkt gegenüberliegende Stelle an der Sohlenaußenkante, von dort mit einem scharfen Bogen von etwa 90° in einer sich allmählich vom Sohlenrand weiter entfernenden umgekehrten ' S-Kurve, in der sie den Teil 16 unterhalb des Außenballens umfaßt, und trifft dahinter in einem spitzen Winkel mit ihrem Ende 22 auf die Sohlenaußenkante. Bei einer für den rechten Fuß bestimmten Sohle sind die Verstärkungsbereiche spiegelsymmetrisch angeordnet.
Auf der Fläche des vertieft liegenden unverstärkten mittleren Sohlenteiles, die mit dem von Kreppsohlen bekannten Kreppprofil versehen ist, können eine oder mehrere glatte Stellen zur Aufnahme von Firmen-, Marken- und Größenbezeichnungen 23, 24 in bekannter Weise vorgesehen sein.

Claims (9)

PATENTANSPRÜCHE:
1. Verfahren zum Herstellen von orthopädischen Schuhen, deren Fußauflagefläche um die Schuhlängsachse schraubenförmig verwunden, nämlich im Zehenbereich von außen nach innen und im Fersenbereich von innen nach außen abfallend ausgebildet ist, wobei der Oberschuh auf einem herkömmlichen Leisten hergestellt und mit der Sohle verbunden wird, dadurch gekennzeich net, daß beim Verbinden von Oberschuh und Sohle eine an ihrer Oberseite die verwundene Fläche aufweisende gummielastische Formsohle (3) vorübergehend elastisch verwunden wird.
2. Formsohle aus gummielastischem Material zur Verwendung beim Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
. net, daß die Sohle (3), die an ihrer Oberseite relativ zu ihrer Längsebene schraubenförmig derart verwunden ist, daß im Bereich ihres vorderen Sohlenteiles (5) eine von außen nach innen und im Bereich ihres Absatzteiles (4) eine von innen nach außen abfallende Fläche entsteht, auf ihrer Unterseite an denjenigen Stellen, die bei der durch die Formgebung der Sohle erzwungenen Gehbewegung erhöhten Beanspruchungen ausgesetzt sind, plateauartig hervorragende Abnutzungsverstärkungen (8, 9) aufweist.
3. Formsohle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abnutzungsverstärkungen insbesondere unter der Ferse (11), unter dem Kleinzehenballen (16) (Außenballen) und unter dem Großzehenballen (13) (Innenballen) angeordnet sind (Fig. 5 und 6).
4. Sohle nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungen jeweils zusammenhängende erhabene Flächen bilden, die sich über den mittleren, beiderseits von den Verstärkungsbereichen zum größten Teil umfaßten Sohlenflächenteil (10) erheben.
5. Sohle nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die über die Sohlenlauffläche herausragenden Verstärkungen sich über zwei voneinander getrennte, aber jeweils in sich zusammenhängende, am Außenrand der Sohle liegende Bereiche (8, 9) der Lauffläche der Sohle erstrecken, von denen der eine (8) den rückwärtigen Teil (11) des Absatzes, einen schmalen, sich bis zum Innenballen erstreckenden Randstreifen (12) und einen unter dem Innenballen liegenden breiteren Teil (13) umfaßt, während der andere (9) sich über einen breiten Spitzenteil (14), einen sich an den Spitzenteil anschließenden schmaleren Randteil (15) vorn an der Sohlenaußenseite und einen sich verbreiternden, unter dem Außenballen hegenden Teil (16) erstreckt.
6. Sohle nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die den ersten Verstärkungsbereich (8) gegen den tiefer liegenden Teil (10) der Sohlenlauffläche abgrenzende Kante (17) etwa an der Übergangsstelle (19) von der Absatzrundung in den Sohlenaußenrand unter einem Winkel von etwa 90° gegen den Sohlenrand von diesem ausgeht, mit einem geschwungenen Bogen in einen etwa hakenförmigen Abschnitt übergeht, der in geringem Abstand vom Innenrand der Sohle verläuft, um dann in einer sanft geschwungenen S-Kurve den breiteren, unter dem Innenballen liegenden Teil (13) zu umfassen und unter einem Winkel von 50 bis 70° auf den vorderen inneren Sohlenrand (Stelle 20) zu treffen (Fig. 5).
7. Sohle nach den Ansprüchen 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den zweiten Ver-Stärkungsbereich (9) gegen den tiefer liegenden Teil (10) der Sohlenlauffläche abgrenzende Kante (18) an der Innenseite der Sohle, etwa an derjenigen Stelle (21) des Sohleninnenrandes unter einem Winkel von ungefähr 90° ansetzt, an der die Rundung der Spitze beginnt, dann mit einem nach der Innenseite der Sohle geschwungenen Bogen bis dicht an die etwa ihrem Ausgangspunkt gegenüberliegende Stelle an der Sohlenaußenkante verläuft, von dort mit einem scharfen Bogen von etwa 90° in einer sich allmählich vom Sohlenrand weiter entfernenden S-Kurve den Teil (16) unterhalb des Außenballens umfaßt und dahinter in einem spitzen Winkel auf die Sohlenaußenkante (Stelle 22) trifft (Fig. 5).
8. Sohle nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der Verstärkungsbereiche (8, 9) profiliert, z. B. gerillt ist, wobei die Rillen zweckmäßig quer zur Längsachse der Sohle verlaufen.
9. Schuh nach einem der Ansprüche 2 bis 8, bei dem der zwischen vorderem Sohlenteil und Absatz liegende Teil der Sohle durch zusätzliche Sohlenteile unterstützt ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich vom innenliegenden Randteil des Absatzes (4) bis zum Innenballen längs der Sohleninnenkante erstreckender Randstreifen (12) an seinem unterhalb der Innenseite des Fußlängsgewölbes liegenden Teil mit seiner Unterkante in der Ebene der Lauffläche der Sohle liegt und mit seiner Oberkante eine nach oben konvex gewölbte Unterstützung für das Fußlängsgewölbe bildet.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 829 715, 943 573;
deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1 679 678,
683 748, 1706 103;
belgische Patentschrift Nr. 509 059;
britische Patentschrift Nr. 599 832;
USA.-Patentschrift Nr. 1 988 784.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 547/148 3.63
DEM31130A 1956-07-17 1956-07-17 Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens Pending DE1146406B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM31130A DE1146406B (de) 1956-07-17 1956-07-17 Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens
DK46157A DK90881C (da) 1956-07-17 1957-02-07 Ortopædisk skotøj.
GB14894/57A GB817881A (en) 1956-07-17 1957-05-10 Footwear constructed in accordance with orthopaedic principles
FR1175292D FR1175292A (fr) 1956-07-17 1957-05-16 Chaussure établie d'après les principes orthopédiques

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM31130A DE1146406B (de) 1956-07-17 1956-07-17 Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1146406B true DE1146406B (de) 1963-03-28

Family

ID=7301148

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM31130A Pending DE1146406B (de) 1956-07-17 1956-07-17 Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens

Country Status (4)

Country Link
DE (1) DE1146406B (de)
DK (1) DK90881C (de)
FR (1) FR1175292A (de)
GB (1) GB817881A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996010347A1 (en) * 1994-10-04 1996-04-11 Helfgott & Karas, P.C. Shoes for reducing stress in feet

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB2226746A (en) * 1989-01-10 1990-07-11 Dunlop Ltd Footwear outsole members
FR2974481B1 (fr) * 2011-04-26 2014-04-25 Salomon Sas Chaussure a semelage ameliore

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE509059A (de) *
US1988784A (en) * 1932-05-17 1935-01-22 Firestone Footwear Company Sport shoe
GB599832A (en) * 1945-06-20 1948-03-22 Solveig Aida Bierregaard Orthopedic insole
DE829715C (de) * 1949-02-28 1952-01-28 Andreas Pini Gummisohle
DE1679678U (de) * 1954-05-07 1954-07-15 Melangit Kunststoffabrik G M B Profilierter schuhbelag.
DE1683748U (de) * 1954-07-06 1954-09-23 Max Schmidt Formsohle aus gummi od. dgl. werkstoff.
DE1706103U (de) * 1955-05-27 1955-09-01 Otto Koerting Fa Formgummisohle, insbesondere fuer sandalen.
DE943573C (de) * 1952-06-07 1956-05-24 J & C A Schneider G M B H Verfahren zur Herstellung von Schuhen mit anvulkanisierter Gummisohle

Patent Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE509059A (de) *
US1988784A (en) * 1932-05-17 1935-01-22 Firestone Footwear Company Sport shoe
GB599832A (en) * 1945-06-20 1948-03-22 Solveig Aida Bierregaard Orthopedic insole
DE829715C (de) * 1949-02-28 1952-01-28 Andreas Pini Gummisohle
DE943573C (de) * 1952-06-07 1956-05-24 J & C A Schneider G M B H Verfahren zur Herstellung von Schuhen mit anvulkanisierter Gummisohle
DE1679678U (de) * 1954-05-07 1954-07-15 Melangit Kunststoffabrik G M B Profilierter schuhbelag.
DE1683748U (de) * 1954-07-06 1954-09-23 Max Schmidt Formsohle aus gummi od. dgl. werkstoff.
DE1706103U (de) * 1955-05-27 1955-09-01 Otto Koerting Fa Formgummisohle, insbesondere fuer sandalen.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1996010347A1 (en) * 1994-10-04 1996-04-11 Helfgott & Karas, P.C. Shoes for reducing stress in feet
US5632104A (en) * 1994-10-04 1997-05-27 Zohar; Itzchak Shoes for reducing stress in feet

Also Published As

Publication number Publication date
FR1175292A (fr) 1959-03-23
DK90881C (da) 1961-05-08
GB817881A (en) 1959-08-06

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2908019C3 (de) Fußstützende Sohle
DE102014215897B4 (de) adistar boost
DE69503150T2 (de) Orthopaedische innensohle und verfahren zu seiner herstellung
EP2111771A1 (de) Schuh zum abrollenden Gehen
CH631878A5 (de) Fussstuetzende sohle.
DE660551C (de) Schuhsohle
DE3715451A1 (de) Golfschuh
DE7540336U (de) Sohle für Schuhwerk
DE102012110573A1 (de) Sohle für Schuhe oder Sandalen
DE3120349A1 (de) Golfschuhe
DE202005016740U1 (de) Schuhwerk mit integrierter Mittelfußrolle
DE102014107751A1 (de) Schuh, insbesondere Laufschuh
DE3220215A1 (de) Absatzlose laufsohle fuer schuhe, insbesondere zu sportzwecken
DE102005017276A1 (de) Schuhwerk, bei dem sich die Zehen einzeln aus dessen Vorderblatt herausstrecken lassen
DE3527583C2 (de)
DE8319661U1 (de) Sohleneinheit
DE1093702B (de) Schuhwerk mit aus elastischem Material bestehender, mit Gleitschutzprofilen versehener Laufsohle
DE3001247A1 (de) Anordnung zum befestigen eines stiefels auf einem ski
DE202012010878U1 (de) Sohlenkonstruktion
DE1146406B (de) Verfahren zum Herstellen von orthopaedischen Schuhen und Formsohle zur Verwendung beim Durchfuehren des Verfahrens
DE3027601A1 (de) Formsohle mit durchtrittssicherer einlage
DE102010017340A1 (de) Sohlenaufbau für einen Laufschuh sowie Laufschuh
DE202008002681U1 (de) Schuhsohle
DE2518713C2 (de)
DE3330178A1 (de) Schuh