DE817856C - Dorn mit Grundplatte fuer Rennschuhe - Google Patents
Dorn mit Grundplatte fuer RennschuheInfo
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- DE817856C DE817856C DED2597A DED0002597A DE817856C DE 817856 C DE817856 C DE 817856C DE D2597 A DED2597 A DE D2597A DE D0002597 A DED0002597 A DE D0002597A DE 817856 C DE817856 C DE 817856C
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- Germany
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- mandrel
- base plate
- spring ring
- rivet
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- Expired
Links
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43C—FASTENINGS OR ATTACHMENTS OF FOOTWEAR; LACES IN GENERAL
- A43C15/00—Non-skid devices or attachments
- A43C15/16—Studs or cleats for football or like boots
- A43C15/162—Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape
- A43C15/164—Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape having a circular cross section
- A43C15/165—Studs or cleats for football or like boots characterised by the shape having a circular cross section pointed or conical, e.g. calks, spikes, pins
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
- Bei den bekannten auswechselbaren Dornen für Rennschuhe, die in eine Grundplatte eingeschraubt werden, hat die das Gewinde tragende Grundplatte Kreisform. Soll der Dorn nach Abnutzung herausgeschraubt werden, so entsteht hierbei eine Schwierigkeit, die darin begründet ist, daß sich die Grundplatte mit dem Dorn dreht, so daß sich letzterer nicht ausschraubt. Die Erfindung bezweckt in erster Linie, diesen Nachteil zu vermeiden, und besteht darin, daß die Grundplatte außerhalb des Einschraubteils mit mindestens einem Niet in der Sohle gehalten ist. Dadurch wird eine Drehung der Grundplatte beim Ausschrauben des Dorns verhindert.
- Während an sich ein einziger solcher Niet zur Verhinderung der Drehung der Grundplatte ausreichend ist, so ist es doch zweckmäßig, aus Gründen der gleichmäßigen Befestigung zwei oder mehr Niete anzuordnen. Zu diesem Zweck wird die Grundplatte mit zwei oder mehr Flügeln versehen, in denen die für die Niete bestimmten . Bohrungen angeordnet sind. Zum Nieten können Vollniete oder Hohlniete verwendet werden.
- Während die Grundplatte auf. der Oberseite der Sohle anliegt, ist auf der Unterseite der Sohle ein Ring vorgesehen, der durch den eingeschraubten Dorn von unten gegen die Platte geführt wird. Dieser Ring kann in bekannter Weise starr mit dem Dorn verbunden sein. Vorteilhaft ist es jedoch, ihn gemäß weiterer Ausbildung der Erfindung als Federring auszubilden, der durch seine Federkraft eine Sicherung des Dorns gegen unbeabsichtigtes Herausdrehen bietet. Auch dieser Federring kann außerhalb seiner Achse mit einem Niet oder deren mehreren in der Sohle befestigt werden, wobei die gleichen Niete zur Befestigung der Grundplatte und des Federrings dienen können. Der Federring erhält dann ebenso viele Flügel wie die Grundplatte, beispielsweise 2, 3 oder 4, st) daß die Nietköpfe einerseits an der Grundplatte und andererseits an dem Sprengring anliegen.
- Der Dorn kann mit einem Sechskant oder Vierkant versehen sein, doch genügen auch seitliche Abflachungen, um ihn mit einem Schlüssel oder einer Zange herausdrehen zu können. Der Federring kann aus Metall oder auch aus Kunststoff, z. B. Vulkanfiber, bestehen bzw. eine Auflage aus Vulkanfiber oder Hartgummi besitzen.
- In der Zeichnung sind vier Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i die Ansicht eines auswechselbaren Dorns, der an einer Sohle befestigt ist, Fig. 2 drei Einzelteile des auswechselbaren Dorns gemäß Fig. i in einem axialen Schnitt, Fig. 3 eine linke Seitenansicht nach Fig. 2, Fig. 4 einen Schnitt durch einen anders ausgebildeten Federring, Fig. 5 die zu Fig. 4 gehörige Ansicht, Fig. 6 eine dritte Ausführungsform des Federrings nebst Grundplatte, Fig. 7 die dazugehörige linke Seitenansicht, Fig. 8 eine weitere Ausführung eines Dorns in Seitenansicht und Fig. 9 eine linke Seitenansicht gemäß Fig. B.
- Auf einer Sohle i ist eine Grundplatte 2 mittels Niete 3 befestigt. Die Grundplatte besitzt vier Flügel, wobei in jedem Flügel eine Bohrung 4 zur Aufnahme der Niete 3 vorgesehen ist. Die Grundplatte trägt in der Mitte einen mutternartigen Teil 5 zum Einschrauben des Gewindeteils 6 des Dorns 7. Dieser selbst trägt einen Sechskant 8 zum Ansetzen eines Schlüssels oder einer Zange. Ferner ist ein Federring 9 vorgesehen, der durch den Sechskant 8 gegen die Ledersohle i gepreßt wird, wenn der Dorn 7 in die Grundplatte 2 eingeschraubt wird. Der Federring dient also zur Sicherung des Dorns gegen ungewolltes Herausdrehen. Die Fig. 4 und 5 zeigen einen andersartigen Federring io, der vier Flügel ii besitzt, die denjenigen der Grundplatte 2 entsprechen. Die :riete, die zur Befestigung der Grundplatte 2 dienen, werden bei Verwendung eines solchen Sprengrings durch dessen Bohrungen ii geführt und dort vernietet. Auf diese Weise erhalten sie einen festeren Sitz in der Ledersohle i. An Stelle von vier Flügeln können auch drei oder zwei Flügel am Federring und an der Grundplatte vorgesehen sein. Die Fig. 6 und 7 zeigen einen Federring 13 mit zwei Flügeln 14 und entsprechenden Bohrungen 15. Die zugehörige Grundplatte 16 besitzt dann zweckmäßig ebenfalls nur zwei Flügel.
- Schließlich ist es auch möglich, an Stelle eines Federrings einen Dorn 17 zu verwenden, der in an sich bekannter Weise starr mit einer Scheibe 18 verbunden ist. Der Dorn 17 ist mit seitlichen Abflachungen i9 versehen, die demselben Zweck dienen wie der Sechskant B. Der Dorn 17, der meist ohne Federring verwendet wird, kann in gleicher Weise wie die oben beschriebenen aus der Grundplatte herausgedreht werden, wobei letztere durch die Niete gegen Drehung gesichert ist.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Dorn mit Grundplatte für Rennschuhe, in die der Dorn einschraubbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) außerhalb der Einschraubstelle (5) des Dorns (7) mit mindestens einem Niet (3) an der Sohle gehalten ist.
- 2. Dorn nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (2) mit zwei oder mehr Flügeln versehen ist, in denen die für die Niete (3) bestimmten Bohrungen (4) angeordnet sind.
- 3. Dorn nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen zweckmäßig mit Flügeln (ii) versehenen Federring (io), der außerhalb seiner Achse durch mindestens einen Niet an der Sohle befestigt ist, wobei die gleichen Niete zur Befestigung der Grundplatte (2) und des Federrings (io) dienen können.
- 4. Dorn nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der einschraubbare Dorn (7) mit einem Sechskant (8) versehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED2597A DE817856C (de) | 1950-04-30 | 1950-04-30 | Dorn mit Grundplatte fuer Rennschuhe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED2597A DE817856C (de) | 1950-04-30 | 1950-04-30 | Dorn mit Grundplatte fuer Rennschuhe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE817856C true DE817856C (de) | 1951-10-22 |
Family
ID=7030054
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED2597A Expired DE817856C (de) | 1950-04-30 | 1950-04-30 | Dorn mit Grundplatte fuer Rennschuhe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE817856C (de) |
-
1950
- 1950-04-30 DE DED2597A patent/DE817856C/de not_active Expired
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