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DE817022C - Massageeinrichtung mit Druckwasser - Google Patents

Massageeinrichtung mit Druckwasser

Info

Publication number
DE817022C
DE817022C DEP748A DE0000748A DE817022C DE 817022 C DE817022 C DE 817022C DE P748 A DEP748 A DE P748A DE 0000748 A DE0000748 A DE 0000748A DE 817022 C DE817022 C DE 817022C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
massage device
water
container
pressurized water
genitals
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP748A
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Pawlik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP748A priority Critical patent/DE817022C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE817022C publication Critical patent/DE817022C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H19/00Massage for the genitals; Devices for improving sexual intercourse
    • A61H19/30Devices for external stimulation of the genitals
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H9/00Pneumatic or hydraulic massage

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Reproductive Health (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

  • Massageeinrichtung mit Druckwasser Unter den zahlreichen physikalischen Heilmethoden kennt man seit 70 Jahren als besonders wirksames Verfahren für die Stärkung der Nerven sowie für die Förderung der Ausscheidung von Gift- und Fremdstoffen im menschlichen Körper auf natürlichem Wege das sogenannte Reibesitzbad nach Louis K u h n e , Leipzig. Dieses Reibesitzbad besteht darin, daß man über einem Behälter mit etwa 40 1 Wasser von 12 bis I60 C in höchst umständlicher Art und Weise mit einem Waschlappen o.dgl. das Genital ständig mit Wasser heduscht.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Massageeinrichtung mit Druckwasser für die menschlichen Genitalien, durch welche die oben beschriebene Heilmethode nicht nur vereinfacht, sondern bedeutend wirksamer gcstaltet und dadurch die Behandlungszeit reduziert werden kann.
  • Die Massageeinrichtung mit Druckwasser gemäß der Erfindung besteht aus einem der Form des jewelligen Genitals angepaßten Behälter, in den Druckwasser regelbar einläuft.
  • Die Massageeinrichtung kann so an das Genital gehalten werden, daß in der Hauptsache der extreme Teil des Genitals in abgeschlossener Weise einer pausenlosen Duschwirkung durch regelbaren Wasserstrahl ausgesetzt und der übrige Körper gegen Wasserspritzer geschützt durch Kleidung warmgehalten werden kann. Die Wirkung dieses Verfahrens ist besonders deshalb besser als beim bisherigen Verfahren, weil die Behandlung des Genitals pausenlos mit stets frisch zugeleitetem Wasser stattfindet, ferner eine reizlose Massage erzielt wird und das verbrauchte Wasser abgeleitet wird.
  • Die Behandlungsdauer kann dank der erhöhten Wirkung des Verfahrens verkürzt werden.
  • Im Winter kann das zu kalte Druckwasser angenähert auf die vorgeschriebene Temperatur gebracht werden, indem das Frischwasser durch eine in ein Warmwasserbad gelegte, in den Wasserzulei- tungsschlauch eingeschaltete Metallrohrschlange geleitet wird.
  • In der Zeichnung sind beispielsweise zwei usführungsformen des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. I einen Längsschnitt durch die Massageeinrichtung für Männer, Fig. 2 einen Längsschnitt durch die Massageeinrichtung für Frauen und Fig. 3 einen Querschnitt nach Linie I-I in Fiq. 2.
  • Die Massageeinrichtung nach Fig. I weist eine zylindrische Schirmhülse I auf, welche am hinteren Ende erweitert und am vorderen Ende etwas eingeengt ist. Im Mittelteil der Hülse I ist deren Wand mit einem Kranz von feinen, konzentrisch schräg nach vorn gerichteten Düsen 2 versehen. Auf die äußeren Düsenmündungen ist auf die Schirmhülse I ein Hohlring 3 befestigt, durch dessen Ringkanal 4 den Düsen das Wasser zugeführt wird. Der Hohlring 3 weist ein mit Reiberhahn 5 versehenes Schlauchanschlußstück 6 auf. An das Anschlußstück 6 kann ein Schlauch befestigt werden, welcher an eine Druckwasserleitung anschließbar ist.
  • Die Schirmhülse ist so groß, daß sie, das männliche Glied umschließend, den seitlichen Austritt von Wasserspritzern verhindert. Bei der Behandlung unterliegt das Genital der gleichmäßigen Massagewirkung der Wasserstrahlen. Mittels des Reiberhahnes kann der Wasserdruck reguliert und dadurch die Wasserstrahlmassage auf eine leicht erträgliche Wirkung eingestellt werden. Statt eines einzigen Düsenkranzes können auch mehrere dicht beieinanderliegende Düsenkränze vorgesehen sein.
  • Bei der Massageeinrichtung nach Fig. 2 ist als Schirm zur Verhütung des Spritzens ein wannenförmiger Behälter I vorgesehen, in welchem ein mit gegen die Behältermündung gerichteten Düsen 2 versehenes Rohr 3 angeordnet ist. Das Rohr 3 weist Winkelform auf, wobei der die Düsen aufweisende Rohrschenkel parallel zu den Längsrändern des Behälters verläuft und der andere Schenkel, den Behälterboden durchsetzend, mit einem einen Reiberhahn 5 aufweisenden Schlauchanschlußstück 6 versehen ist. Das Ende des die Düsen aufweisenden Rohrschenkels ist durch eine Schraube 7 an der Behälterwand festgelegt. Das Rohrknie ist durch einen in der Mitte eine eingedrehte Rille aufweisenden Steg 8 mittels die Behälterwand durchsetzender, in Gewindebohrungen der Enden des Steges eingreifender Schrauben g festgelegt. 10 ist ein in den Behälterboden eingesetzter Wasserabflußrohrstutzen, an welchen ein Wasserableitungsschlauch angeschlossen werden kann. Der Rand des Behälters ist gerundet oder umgebördelt und hat der Länge nach eine konkav gekrümmte Form, so daß bei leichtem Andrücken der Behälteröffnung an das weibliche Genital ein guter Abschluß erzielt wird.
  • Der Anschlußschlauch des beschriebenen Apparates kann mit einer Gummimuffe, Gewindemuffe o. dgl. zum Anschließen desselben an die vorhandene Wasserleitung versehen sein.
  • An den Wasserzuleitungsschlauch des beschriebenen Massageapparates kann eine Metallrohrschlange dazwischengeschaltet sein, welche in ein Wassergefäß getaucht, einen Durchlauferwärmer bildet, mit welchem das im Winter oft zu kalte Brunnenwasser auf die gewünschte Temperatur gebracht werden kann. Das Nvarmwassergdäß mit der Rohrschlange kann auch auf einen Herd oder Ofen gestellt werden, oder es kann mit elektrischer Heizung versehen sein, so daß die verbrauchten Kalorien während der Zeit der Behandlung laufend wieder zugeführt werden können.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRUCHE I. Massageeinrichtung mit Druckwasser, dadurch gekennzeichnet, daß sie für die Behandlung der menschlichen Genitalien bestimmt, einen der Form des jeweiligen Genitals angepaßten Behälter aufweist, in den Druckwasser regelbar einläuft.
  2. 2. Massageeinrichtung nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus einem rohrförmigen Teil (i) besteht, welcher von einem Hohlring (3) umgehen ist, dessen Ringkanal mit die Rohrwand durchsetzenden Düsen (2) in Verbindung steht.
  3. 3. Massageeinrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeiclanet, daß der Hohlring (3) mit einem Schlauchanschlußstutzen versehen ist, in welchen ein Reiherhahn (5) zur Regulierung des Wasserzulaufes eingebaut ist.
  4. 4. Massageeinrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter wannenförmig ist, eine gegen die Behälteröffnung gerichtete Düsen (2) aufweisende Druckwasserleitung (3) enthält und ferner einen mit Regulierhahn (5) versehenenSchlauchanschlußstutzen (6) sowie einen Wasserabflußrohrstutzen (IO) aufweist.
DEP748A 1950-02-10 1950-02-10 Massageeinrichtung mit Druckwasser Expired DE817022C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP748A DE817022C (de) 1950-02-10 1950-02-10 Massageeinrichtung mit Druckwasser

Applications Claiming Priority (1)

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DEP748A DE817022C (de) 1950-02-10 1950-02-10 Massageeinrichtung mit Druckwasser

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE817022C true DE817022C (de) 1951-10-15

Family

ID=5647481

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP748A Expired DE817022C (de) 1950-02-10 1950-02-10 Massageeinrichtung mit Druckwasser

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE817022C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3334024A1 (de) * 1983-09-21 1985-04-11 Nordfried 6710 Frankenthal Czeczerski Breitstrahlbrause

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3334024A1 (de) * 1983-09-21 1985-04-11 Nordfried 6710 Frankenthal Czeczerski Breitstrahlbrause

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