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DE816918C - Steuerungseinrichtung fuer Zaehlkartenmaschinen - Google Patents

Steuerungseinrichtung fuer Zaehlkartenmaschinen

Info

Publication number
DE816918C
DE816918C DEI9A DEI0000009A DE816918C DE 816918 C DE816918 C DE 816918C DE I9 A DEI9 A DE I9A DE I0000009 A DEI0000009 A DE I0000009A DE 816918 C DE816918 C DE 816918C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
evaluation
resistances
translator
organs
relays
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEI9A
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Maul
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IBM Deutschland GmbH
Original Assignee
IBM Deutschland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IBM Deutschland GmbH filed Critical IBM Deutschland GmbH
Priority to DEI9A priority Critical patent/DE816918C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE816918C publication Critical patent/DE816918C/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Measurement And Recording Of Electrical Phenomena And Electrical Characteristics Of The Living Body (AREA)

Description

  • Steuerungseinrichtung für Zählkartenmaschinen Es ist bekannt, zur Auswertung von mit Markierungen versehenen Registrierunterlagen unterschiedliche Stromstärken auf die Auswertorgane wirken zu lassen. Dabei führen die unterschiedlichen Stromstärken in den zu steuernden Auswertorganen entsprechende unterschiedliche Wirkungen herbei. Im allgemeinen wird dabei von der Registrierunterlage jeweils nur eine einzige, bestimmte von mehreren verschiedenen Stromstärken ausgelöst.
  • Es ist indessen auch schon bekanntgeworden, mehrere Markierungen gleichzeitig abzufühlen und die sich bei der Abfühlung ergebenden unterschiedlichen Teilströme zu einem Resultatstrom zu vereinigen, der dann auf die Auswertorgane entsprechend einwirkt. Dabei wird die Abstufung der Ströme in den den einzelnen Markierungsstellen zugeordneten Abfühlstromkreisen durch besondere Widerstände erreicht.
  • Bei der Erfindung wird nun ebenfalls für die einzelnen auszuwertenden und durch ihre Lage in ihrer Bedeutung sich unterscheidenden Markierungen je ein eigener Abfühlstromkreis vorgesehen. In jedem Abfühlstromkreis befindet sich ein Widerstand. Diese Widerstände sind so bemessen, daß entsprechend der Bedeutung der Markierungspositionen abgestufte Stromstärken auftreten. Gemäß der Erfindung wird jedoch im Gegensatz zu der bekannten Einrichtung die Anordnung so getroffen, daß die in den Abfühlstromkreisen die Stromstärken bestimmenden Widerstände von den Widerständen der Auswertorgane für die Abfühlströme selbst g2-bildet werden, also besondere Abstufungswiderstände, wie sie bei den bekannten Anordnungen überhaupt nicht vorhanden sind.
  • Durch diese Maßnahme gemäß der Erfindung wird erreicht, daß sowohl im Abfühlstromkreis als auch in den Auswertorganen immer ein der Bedeutung des abgefühlten Kennzeichens entsprechendes vorgegebenes Stromstärkeverhältnis gewahrt bleibt. Das kann bei den bekannten Anordnungen nicht erreicht werden, weil beim Hinzuschalten der in den Schaltmitteln liegenden Widerstände jeweils das Stromstärkeverhältnis in den einzelnen Abfühlkreisen zueinander ein anderes wird. Das konstante Verhältnis der einzelnen Stromstärken ist aber eine unerläßliche Voraussetzung für die Erzielung genauer Resultate und eine zuverlässige Arbeitsweise. Vor allem können hierbei die Abfühlströme unmittelbar elektrisch ausgewertet werden; magnetische Vergleichseinrichtungen oder ähnliche Anordnungen, wie sie bei den bekannten Einrichtungen erforderlich sind, werden vermieden.
  • Obwohl die Erfindung besondere Vorteile in Verbindung mit der Auswertung von Lochkombinationen nach dem sogenannten additiven Prinzip mit sich bringt, ist sie auf diesen Anwendungsfall nicht beschränkt. Es ist ebensogut möglich, bei der Darstellung von Zeichen nach dem sogenännten Einzellochsystem durch jede gelochte Stelle eine unterschiedliche Stromstärke auslösen zu lassen.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen in Verbindung mit einem bekannten Stromstärkeübersetzer an einem Ausführungsbeispiel gezeigt.
  • Fig. i zeigt einen nach dem additiven Prinzip gebildeten Lochkombinationsschlüssel, nach dem die Registrierkarten gelocht sein können; Fig. 2 zeigt das grundsätzliche Schaltbild einer Anordnung gemäß der Erfindung; Fig. 3 zeigt die Zusammenschaltung der Widerstandsspulen auf einem gemeinsamen Kern; Fig. 4 ist das Schaltbild eines bekannten Relaisübersetzers; Fig. 5 zeigt das Schaltbild der Fig. 4 in vereinfachter Darstellung mit einem ausgewählten Übersetzerkreis; Fig.6 zeigt eine Abänderung der Ausführung nach Fig. 4 mit Haltewicklungen; Fig. 7 ist eine . Darstellung eines verwendeten Relais; Fig. ä zeigt schematisch die Anwendung des Erfindungsgedankens bei Registrierkarten, bei denen für jede Ziffer eine einzige Lochposition vorgesehen ist.
  • Zur Steuerung von Zähl- und Anzeigevorrichtungen finden Zählkarten Verwendung, deren lochschriftliche oder graphische Angaben in bekannter Weise elektrisch oder lichtelektrisch abgelesen werden können. Die Angaben auf der Zählkarte können sowohl nach dem Einzelloch- als auch nach einem Kombinationssysteni erfolgen. So zeigt beispielsweise Fig. i einen solchen Kombinationsschlüssel, der nach dem additiven Prinzip gebildet ist, bei dem die Bildung der Grundwerte sich aus der Addition der Teilwerte ergibt, die jeder einzelnen Lochposition zugeordnet sind. Deren Wertbedeutung ist am linken Rande mit tönlischen Zeichen angegeben. Die Anwendung der Erfindung ist jedoch nicht.an ein bestimmtes System der Wiedergabe der zu registrierenden Angaben der Zählkarte gebunden.
  • Fig.2 dient zur Erläuterung des Grundgedankens der Erfindung. Die Karten werden zur Abfühlung zwischen der Abfühlwalze io und den Abfühlbürsten i i hindurchgeführt, von denen je eine für eine der Lochpositionen I bis I`' einer Kartenspalte vorgesehen ist. In dem dargestellten Fall ist angenommen, daß die Abfühlung der Karten quer zur Lage der Kartenspalten stattfindet, so daß also jeweils gleichzeitig alle Positionen einer Spalte abgefühlt werden. In den einzelnen den Lochpositionen zugeordneten Stromkreisen 13 sind Widerstände 12 vorgesehen. Die Abfühlstromkreise und Widerstände sind entsprechend ihrer Zuordnung zu den einzelnen Bürsten bzw. Lochpositionen mit gleichen Indizes versehen. Die N\'iderstände sind derart gewählt, daß im Abfülilkreis 13' ein einziger Widerstand 121 liegt, während in den übrigen Abfühlkreisen mehrere solcher gleich großer Widerstände zu resultierenden Widerständen 12" 1211, 121I1, 12Iv gruppenweise parallel geschaltet sind. Da in dem Abfühlkreis 131, zwei gleiche Widerstände parallel liegen, ist der Widerstand nur halb so groß wie in dem Abfühlkreis 131 und der Strom il, daher doppelt so groß wie in dem Abfiihlkreis 131. In entsprechender Weise sind in den Abfülilkreisen 13I1, und 131v drei bzw. vier gleich große Widerstände parallel geschaltet, so daß die Ströme in, und iiv in den entsprechenden Abfühlkreisen drei- bzw. viermal so groß sind wie in dem Abfühlkreis 13I.
  • Daraus folgt, daß die Stromstärken in den Abfühlstromkreisen entsprechend den Teilwerten der einzelnen Lochpositionen nach Fig. i abgestuft sind. Deshalb können auch die von den einzelnen Lochpositionen ausgelösten unterschiedlichen Stromstärken zu einem Gesamtstrom in der Leitung 14 zusammengeführt werden, der der Bedeutung der Lochkombination, also einem der Grundwerte o bis 9 entspricht.
  • Wenn nun gemäß der Erfindung die Widerstände 12 von Auswertorganen, z. B. von den Übersetzerspulen eines Übersetzers, selbst gebildet werden, so bleibt das Stromstärkeverhältnis stets aufrechterhalten. Ganz unabhängig von der Lage und der Zahl der gelochten Lochpositionen wird immer das vorgegebene Stromstärkeverhältnis und daher auch immer eine genau zu bestimmende Stromwirkung vorhanden sein. Würde dagegen, wie es bei den bekannten Anordnungen der Fall ist, die Übersetzerspule erst in der Rückleitung, d.,li. hinter den Widerständen, zur Wirkung kommen, so würde je nach Zahl und Lage der gelochten Zählpunktpositionen der Karte durch das Hinzufügen eines von der Übersetzerspule gebildeten bestimmten Widerstandes in der Leitung 14 das ursprünglich in den Abfiihlstromkreisen 13 vorgegebene Stromstärkeverhältnis nicht bestehenbleiben, sondern sich eine Verfälschung des jeweiligen Gesamtresultats ergehen. In welcher Weise die Widerstände 12 in Schaltmittel eingebaut werden können, zeigt schematisch Fig.3. Dort sind die in Fig.2 veranschaulichten Widerstände 12 zu einer gemeinsamen Übersetzerspule 18 zusammengefaßt. Es ist ersichtlich, daß die Stromstärken jeweils in einem Verhältnis 1 : 2 : 3 : 4 zueinander stehen und daß bei Abfühlung mehrerer Lochpositionen jeweils der richtige Resultatstrom auf die Spule einwirkt. Das hat allerdings zur Voraussetzung, daß in den Abfühlstromkreisen hinter den Übersetzerspulen keine weiteren das Stromstärkenverhältnis bestimmenden Widerstände mehr folgen dürfen, diese vielmehr in die Schaltmittel selbst verlegt sind. Die Widerstände der "Zuleitungen sind gegenüber den Spulenwiderstä nden der Schaltorgane klein und zu vernachliissigen.
  • Fig.4 zeigt die Anwendung der Steuervorrichtung gemäß der Erfindung für einen an sich bekannten Relaisübersetzer. Bei diesem Übersetzer sind in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise in der liciken Reihe zehn Übersetzerrelais 18 und in der rechten Reihe ebenfalls zehn übersetzerrelais t 8 hintereinander in den Abfühlkreis der vier Abfühlbi.irsten 11 eingeschaltet. Die linke Reihe der einzelnen Relais ist mit \ü bis 1a und die rechte mit \b bis I6 bezeichnet. Alle Relais sind gleichartig ausgebildet. Die Federspannungen der Relaisanker sind jedoch so abgestuft, wie es durch die in den kleinen Kreisen befindlichen Zahlen der Fig.4 erkennbar ist. Die Federn S der linken Gruppe sind also in Abständen von je zehn Einheiten zwischen 95 und 5, die Federn S der rechten Gruppe ebenfalls in Abständen von zehn Einheiten von 105 bis zu 15 Spannungseinheiten abgestuft. Die einzelnen Relaiskontakte 20 der linken Gruppe werden im Ruhezustand der Relais durch die zugeordneten Federn offen gehalten, während die Relaiskontakte 21 der rechten Gruppe durch ihre Federn geschlossen gehalten werden.
  • Der Relaisübersetzer arbeitet nun so, daß beim Auftreten einer gewissen Stromstärke jeweils nur ein einziger Leitungsweg zu einem der Steuermagnete 26 zustande kommen kann, von denen beispielsweise jeder einen Typenhebel steuert, der eine der abgefühlten Stromstärke entsprechende Druckzeichenregistrierttng veranlaßt.
  • V4'ird also von einer Registrierkarte ein bestimmter Strom von beispielsweise drei Stromeinheiten abgeleitet, so werden alle Relais 18 ansprechen, deren Anker von einer Federspannung gehalten wird, die kleiner ist als 3o Federspannungseinheiten. Zum besseren Verständnis ist dieses gewählte 13eispiel in Fig.5 schematisch veraliscliatiliclit. lastsprechend dem .=1lifiihlergelinis haben also die drei untersten linken Relais 18 ihre Kontakte 20 gesclilOsseil. 1)a dieselben Ströme mit denselben Stärkeverliältliissen auch die rechte Relaisgruppe durchfließen, werden dort alle geschlossenen Bontakte 21 geöffnet, deren Federspannung geringer ist als 30 Spannungseinheiten. Das sind nur die leiden untersten Kontakte 21. Es ist ersichtlich, daß der Steuerstrom nur einen einzigen Sekundärstromkreis zur Wirkung bringt, der von der Zuleitung 22 über Leitung 23, Kontakt 20, Zwischenleitung 24, Kontakt 21, Leitung 25 und Registriermagnet 26111 zur Rückleitung 27 führt, so daß nur der der abgefühlten Lochkombination entsprechende Steuermagnet 261111 erregt ward. In entsprechender Weise erfolgt die Auswahl aller den Grundwerten 1 bis 9 zugeordneten Registrierorgane 26, deren Steuerung von den unterschiedlichen Stromstärken abgeleitet wird.
  • Die Spannung der an den Relaisankern angreifenden Federn muß natürlich sehr sorgfältig auf die Stromstärkenstufen 1 bis 9 abgestimmt sein, und die Spannung der Stromquelle muß konstant bleiben. Diese hohen Anforderungen können vermieden werden, wenn die Wirkung der den Relaisankern zugeordneten Federn durch Halterelais ersetzt wird, die entweder parallel zueinander oder in einer Reihe hintereinander an die gleiche Stromquelle angeschlossen werden wie die Übersetzerrelais. Durch entsprechend genaue Bemessung der Wicklungszahlen kann die Übereinstimmung zwischen Haltewirkung und Relaiswirkung sehr sorgfältig festgelegt werden; die Spannungsschwankungen machen sich dann überhaupt nicht mehr nachteilig bemerkbar, weil etwa auftretende Änderungen sich sowohl in den Haltewicklungen als auch in den Übersetzerw icklungen in gleicher Weise auswirken.
  • Fig.6 zeigt eine Schaltanordnung mit kombinierten Relais, bei welcher die polarisierten Relais 34 eine Übersetzerspule 18 und eine dieser zugeordnete Haltespule 35 aufweisen. Die Windungszahlen der Haltespulen sind abgestuft, wie es den Federspannungen der Relaisanker entspricht und wie es auch den in der Zeichnung auf den Spulen selbst angegebenen Verhältniszahlen für die Haltespulen 35 zu entnehmen ist.
  • Die Ausführung eines solchen polarisierten Relais 34 ist in Fig. 7 gesondert dargestellt und zeigt die Anordnung der Haltespule 35 gegenüber der Übersetzerspule 18. In dem vorliegenden Fall ist das Relais 34 mit zwei Kontakten 20, 21 ausgestattet, damit es innerhalb jeder der beiden Relaisgruppen Verwendung finden kann. Naturgemäß wird je nach der Gruppe, in der das Relais angeordnet ist, nur der eine oder andere Kontakt ausgenutzt.
  • Die Steuereinrichtung gemäß der Erfindung kann auch ebensogut für nach dem Einzellochsy#stem gelochte Karten Verwendung finden. Eine solche Anordnung veranschaulicht Fig. 8 schematisch. Wenn die Stromstärken in einem der Wertbedeutung der einzelnen Zählpunktstellen entsprechenden Verhältnis zur Wirkung kommen sollen, müssen die Widerstände in den einzelnen den Zählpunktstellen zugeordneten Abfühlkreisen hemessen sein und gleichzeitig die Schaltorgane darstellen. Die unterschiedliche Widerstandsbemessung ergibt sich ohne weiteres aus Fig. B. In jedem Abfühlstromkreis ist die der Bedeutung der abgefühlten Lochpositionen entsprechende Anzahl von Widerständen parallel geschaltet, so daß sich jeweils das entsprechende Vielfache der in dem Abfühlkreis für die Ziffer 1 .fließenden Stromstärke ergibt. Wenn die unter schiedlichen Stromstärken zur unterschiedlichen I Steuerung ausgenutzt werden sollen, müssen also auch in diesem Falle die Abstufungswiderstände 12 von den Widerständen der Schaltmittel selbst gebildet werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: t. Einrichtung zur Steuerung von Zählern, Anzeigeorganen o. dgl. bei der Auswertung von Registrierunterlagen (Lochkarten o. dgl.) unter Verwendung unterschiedlicher Stromstärken, die durch den Zählpunktpositionen zugeordnete Widerstände bestimmt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stromstärkenbestimmenden Widerstände (12) von den Widerständen der Auswertorgane selbst gebildet werden.
  2. 2.-Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Auswertorgane, z. B. Spule 18, lauter gleiche Widerstände enthalten, die je nach der gewünschten Stromstärke der einzelnen Auswertstromkreise (i) in Parallelschaltung gruppenweise zusammengefaßt sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2 zur Auswertung für Registriermarkierungen nach dem additiven Prinzip, bei der die zehn Grundzahlen innerhalb von vier Markierungsstellen dargestellt werden, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Auswertorganen zehn Wicklungen gleichen Widerstandes vorgesehen und derart zu vier Gruppen zusammengefaßt sind, daß in den den vier Markierungsstellen zugeordneten Abfühlkreisen Stromstärken iin `'erhältnis 1 : 2 : 3 :4 zur Wirkung kommen.
  4. Einrichtung nach den Ansprüchen 1 bis mit einem die unterschiedlichen Stromstärken zu einer Resultatwirkung zusammenfassenden Relaisübersetzer, dadurch gekennzeichnet, daß die die Stromstärkenverhältnisse bestimmenden Widerstände von den Spulen der Übersetzerrelais selbst gebildet werden.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltkontakte der Übersetzerrelais unter dem Einfluß von abgestuften Haltewicklungen stehen, denen die Cbersetzerrelais entgegenwirken.
DEI9A 1949-10-05 1949-10-05 Steuerungseinrichtung fuer Zaehlkartenmaschinen Expired DE816918C (de)

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DEI9A DE816918C (de) 1949-10-05 1949-10-05 Steuerungseinrichtung fuer Zaehlkartenmaschinen

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DE816918C true DE816918C (de) 1951-10-15

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ID=7184386

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DEI9A Expired DE816918C (de) 1949-10-05 1949-10-05 Steuerungseinrichtung fuer Zaehlkartenmaschinen

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DE (1) DE816918C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139725B (de) * 1957-11-02 1962-11-15 Siemens Ag Selbsttaetige Steuereinrichtung fuer Anlagen zur Herstellung von Mischungen, insbesondere fuer die Kraftfutterherstellung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1139725B (de) * 1957-11-02 1962-11-15 Siemens Ag Selbsttaetige Steuereinrichtung fuer Anlagen zur Herstellung von Mischungen, insbesondere fuer die Kraftfutterherstellung

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