DE816670C - Mischer fuer Beton, Teig oder andere Massen - Google Patents
Mischer fuer Beton, Teig oder andere MassenInfo
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Description
- Mischer für Beton, Teig oder andere Massen Die vorliegende Erfindung betrifft einen Mischer für Beton, Teig oder andere Massen. Die bekannten üblicherweise verwendeten Betonmischer bestehen aus einem motorgetriebenen Mischungsbehälter, der in einem Tragbügel drehbar gelagert ist, der seinerseits um an den Enden der Bügelschenkel angeordnete Zapfen schwenkbar gelagert ist. An der Außenseite des Mischungsbehälters ist ein Zahnkranz angeordnet, der mit einem Kegelrad im Eingriff steht, <las auf einer durch den einen der Schwenkzapfen des Tragbügels hindurchgehenden und vom Motor angetriebenen Welle befestigt ist. Eine Möglichkeit, bei dieser Konstruktionsform den Zahnkranz und das Kegelrad einzukapseln, besteht nicht. Daher sind die Zähne durch die in die Zahnlücken eindringenden Staub- und Kiesteilchen einem bedeutenden Verschleiß ausgesetzt. Außerdem ist ein unverhältnismäßig höher Kraftbedarf für den Betrieb des Mischbehälters erforderlich.
- Die vorliegende Erfindung vermeidet die diesen bekannten Konstruktionsformen anhaftenden Nachteile und bezweckt eine verbesserte konstruktive Ausführung derartiger Mischer. Sie ist dadurch gekennzeichnet, daß der Motor für, den Antrieb des Mischbehälters mit einer zwischen Motor und Mischbehälter angeordneten Übersetzungsvorrichtung auf dem Tragbügel befestigt und mit diesem zu einer geschlossenen Einheit zusammengebaut ist.
- Die Antriebswelle des Motors ist erfindungsgemäß im Innern einer am Tragbügel zweckmäßigerweise parallel zu seinen Schenkeln befestigten, als teilweiser Hohlkörper ausgebildeten Tragwelle gelagert, und auf der Tragwelle ist eine von der Antriebswelle über das Übersetzungsgetriebe angetriebene Trommel drehbar gelagert, die ihrerseits den Mischbehälter trägt.
- Die Stirnwand der Trommel bildet den Boden des Mischbehälters.
- An einer vom Tragbügel vorspringenden Nabe für die Tragwelle ist in weiterer Ausbildung des Erfindungsgedankens mittels eines geeigneten Kupplungsorgans, beispielsweise eines Hebels, eine Haspelvorrichtung für die Auf- und Abwicklung der Aufzugsseile eines an sich bekannten Ladeeimers angeordnet, die axial verschiebbar ist. Die Haspelvorrichtung ist mit zwei randseitig angeordneten, entgegengesetzt gerichteten Ringflanschen versehen, von denen der eine bei Verschiebung der Haspelvorrichtung in die eine Richtung mit einem an der Trommel angeordneten Gegenflansch zum Mitnehmen der Haspelvorrichtung im Drehsinn der Trommel zusammenwirkt, während der andere Ringflansch bei der Verschiebung der Haspelvorrichtung in die andere Richtung mit einem zweiten, am Tragbügel befestigten Gegenflansch zum Bremsen der Haspelvorrichtung und zum Festhalten derselben in gebremster Lage zusammenwirkt.
- Die Antriebsvorrichtung kann vollkommen eingekapselt werden und in 01 laufen, um eine durch Verunreinigungen bedingte erhöhte Reibung zu vermeiden, wodurch die Lebensdauer des Getriebes erhöht und die Zeit für Wartung und Überwachung des N-lischers auf ein Mindestmaß beschränkt bleibt. Außerdem stellt der erfindungsgemäße Mischex eine in sich geschlossene, als Ganzes wirkende Konstruktion dar.
- In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und es bedeutet Fig. i eine Seitenansicht des Mischers, Fig.2 in vergrößerter Darstellung eine Draufsicht auf das Mischeraggregat mit Schnittdarstellung des Mischbehälters und des Getriebes.
- Der Tragbügel i besitzt zwei Schenkel 2, die zwei zueinander koaxial angeordnete Zapfen 3 tragen, die in je einem Lagerbock 4, 5 drehbar sind. Der die Schenkel 2 vereinigende Teil 6 des Tragbügels i trägt in der Mitte eine nach außen offene Haube 7, an der ein mit Flansch 8 versehener Motor 9 befestigt ist. Die Endwand io der Haube 7 ist mit einer Nabe i i versehen, in die das eine Ende einer in der Hauptachse parallel zu den Schenkeln 2 angeordneten, als teilweiser Hohlkörper ausgebildeten Welle 12 eingeführt und mittels eines Keiles o. dgl. befestigt ist. In dem Hohlraum der Welle 12 ist die Motorwelle 13 an ihrem freien Ende gelagert. An dem aus der Nabe i i hervorragenden Teil der Tragwelle 12 ist mittels eines Kugellagers 14 o. dgl. eine Trommel 15 gelagert, die an der Innenfläche mit einem Zahnkranz 16 versehen ist. Dieser Zahnkranz steht über das Zahnradgetriebe 17, 18, i9, 2o mit einem Zahnrad 21 an dem äußeren Ende der Motorwelle 13 im Eingriff. Der Mischbehälter 22 ist an einem aus der Trommel 15 hervorragenden Flansch i5° befestigt, wobei die Stirnwand 15b der Trommel den Boden des Mischbehälters bildet.
- An der Nabe ii ist eine Haspelvorrichtung 23 zum Auf- und Abwickeln der Aufzugsseile 2I für einen heb- und senkbaren Ladeeimer 25 (Fig. i) üblicher Ausführung axial verschiebbar angeordnet. Die axiale Verschiebung der HaspelvorrichtUng 23 wird mittels eines Kupplungshebels 26 (Fig. i) über eine in Fig.2 angedeutete Bewegungsü'bertragungsvorrichtUng 27 bewirkt. Die Haspelvorrichtung 23 ist mit zwei entgegengesetzt gerichteten, randseitig angeordneten Ringflanschen 28, 29 versehen, von denen der eine, 29. bei der Verschiebung der Haspelvorrichtung nach rechts gemäß Fig. 2 mit einem entsprechenden Gegenflansch 30 an der Trommel 15 und @a@n denen der andere, 28, bei der Verschiebung der Haspelvorrichtung 23 nach links mit einem zweiten entsprechenden Gegenflansch 31 am Tragbügel i zusammenwirkt.
- An dem äußeren Ende des im Lagerbock 5 gelagerten Zapfens 3 ist ein Zahnrad 32 befestigt, das mit einem Ritzel33 zusammenwirkt, an welchem ein Handrad 34 befestigt ist.
- Die Wirkungsweise. des Mischers ist die folg:nde Die Motorwelle 13 treibt über die Zahnräder 21, 20, i9, 18 und 17 den Zahnkranz 16 und damit die Trommel 15 und versetzt dadurch den Mischbehälter 22 in Drehung. Mittels an der Innenseite des Mischbehälters angeordneter Mitnehmerschienen 35 o. dgl. wird die erforderliche Mischung des in den Mischbehälter eingeführten, dort zu mischenden Gutes, beispielsweise Kies, Wasser, Zement und Wasser, erzielt. Durch Drehung des Handrades 34 wird der Tragbügel i und dadurch auch der Mischbehälter 22 in einer senkrechten Ebene aus der in Fig. i gezeigten Arbeitslage in die Entleerungslage geschwenkt. Diese Schwenkbewegung kann natürlich auch während der Drehung des Mischbehälters ausgeführt werden. Wenn mittels des Kupplungshebels 26 die Haspelvorrichtung 23 nach rechts bewegt wird, wird sie durch Reibung zwischen den Ringflanschen 29, 30 in der Trommel mitgenommen, wobei die Aufzugsseile 24 über die Seilscheiben 36, 37 der Haspelvorrichtung 23 aufgewickelt werden. Der Ladeeimer 25 wird dabei in bekannter Weise aus der voll gezeichneten Grundstellung in die strichpunktierte Stellung gemäß Fig. i gehoben. Wenn die letztere erreicht ist, wird der Kupplungshebel 26 in die entgegengesetzte Lage geführt. Dabei wird die Haspelvorrichtung 2,3 nach links verschoben und durch Reibung zwischen den Ringflanschen 28 und 31 in dieser gebremsten Lage festgehalten. Wenn die Haspelvorrichtung 23 in eine Zwischenstellung verschoben wird, fällt der Ladeeimer 25 durch sein eigenes Gewicht nach unten unter Abwicklung der Seile 24.
- Laut Fig. i sind die Lagerböcke an einem aus Profileisen ,hergestellten Gestell 38 angeordnet, das von Laufrädern 39, 40 getragen wird.
- Die in Fig. 2 dargestellte Vorrichtung kann bau-und montagemäßig als eine Einheit hergestellt und geliefert werden. Die Lagerböcke können auf jedes zweckmäßige, mit Tragbalken für die Lagerböcke versehene Gestell oder gegebenenfalls auf ein Fundament gesetzt werden.
- Die beschriebene Erfindung bezieht sich auf die Verwendung als Betonmischer. Sie kann aber in gleicher Weise als liischer für Teig und andere Massen dienen. Die beschriebene und dargestellte Ausführungsform stellt lediglich ein Beispiel dar. Der Mischer kann in verschiedener beliebiger Weise innerhalb des Rahmens der Erfindung konstruktiv verändert werden. Der Mischbehälter 22 kann beispielsweise in einem einzigen Stück mit der Trommel 15 gegossen werden. Statt der Ringflansche 28, 29, 30, 31 können natürlich auch andere geeignete Reibungsvorrichtungen verwendet werden. Auch können andere Getriebe zwischen dem Motor und dem Mischbehälter als die bisher beschriebenen angeordnet werden.
Claims (4)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Mischer für Beton, Teig oder andere Massen, bestehend aus einem motorisch angetriebenen Mischbehälter, der in einem Tragbügel drehbar gelagert ist, der seinerseits um an den Enden der Bügelschenkel angeordnete Drehzapfen schwenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (9) für den Antrieb des Mischbehälters rnit einer zwischen Motor und Mischbehälter angeordneten Übersetzungsvorrichtung auf dem Tragbügel befestigt und mit diesem zu einer Einheit zusammengebaut ist.
- 2. Mischer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (13) des Motors (9) im Innern einer am Tragbügel (i) zweckmäßigerweise parallel zu den Schenkeln (2) befestigten, als teilweiser Hohlkörper ausgebildeten Tragwelle (12) gelagert ist und daß auf der Tragwelle (12) eine von der Antriebswelle (13) über das Übersetzungsgetriebe (21, 2o, ig, 18, 17, 16) angetriebene Trommel (15) drehbar ist, die ihrerseits den Mischbehälter (22) trägt.
- 3. Mischer nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnwand (,5b) der Trommel (15) den Boden des Mischbehälters (22) bildet.
- 4. Mischer nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an einer vom Tragbügel (i) vorspringenden Nabe (ii) für die Tragwelle (12) mittels eines geeignetenKupplungsorganes, beispielsweise eines Hebels (26), eine Haspelvorrichtung (23) für die. Auf- und Abwicklung der Aufzugsseile (24) eines an sich bekannten Ladeeimers (25) axial verschiebbar angeordnet ist, wobei die Haspelvorrichtung mit zwei randseitig angeordneten, entgegengesetzt gerichteten Ringflanschen versehen ist, von denen der eine (29) bei der Verschiebung der Haspelvorrichtung in die eine Richtung mit einem an der Trommel (15) angeordneten Gegenflansch (30) zum Mitnehmen der Haspelvorrichtung im Drehsinne der Trommel zusammenwirkt, während der andere Ringflansch (28) bei der Verschiebung der Haspelvorrichtung in die entgegengesetzte Richtung mit einem zweiten, am Tragbügel (i) befestigten Gegenflansch (30 ) zum Bremsen der Haspelvorrichtung und zum Festhalten derselben in gebremster Lage zusammenwirkt.
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