DE1147521B - Betonmischer mit rotierender Mischtrommel und in derselben angeordnetem, feststehendem Ruehrwerk - Google Patents
Betonmischer mit rotierender Mischtrommel und in derselben angeordnetem, feststehendem RuehrwerkInfo
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Description
- Betonmischer mit rotierender Mischtrommel und in derselben angeordnetem, feststehendem Rührwerk Es ist ein Betonmischer mit rotierender Mischtrommel und in derselben angeordnetem, feststehendem Rührwerk bekannt, der bei zur Lotrechten geneigter Mischtrommelachse arbeitet und bei dem die Mischtrommel und das Rührwerk gemeinsam um eine angenähert horizontale Achse schwenkbar sind und das Rührwerk an einer Befestigungsplatte montiert ist, die in mindestens zwei Punkten leicht lösbar an nicht rotierenden Teilen des Mischers befestigt ist. Ein derartiger Betonmischer ist ein reiner Zwangsmischer.
- Andererseits sind auch Betonmischer bekannt, die in einem Tragbügel drehbar gelagert sind, der seinerseits um an den Enden der Bügelschenkel angeordnete Drehzapfen schwenkbar ist. Dabei ist der Motor für den Antrieb des Mischbehälters mit einer zwischen Motor und Mischbehälter angeordneten übersetzungsvorrichtung auf dem Tragbügel befestigt und mit diesem zu einer Einheit zusammengebaut. Ein derartiger Betonmischer arbeitet nach dem Freifallverfahren. .
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Betonmischer zu schaffen, bei welchem die Wirkung eines Freifallmischers mit der eines Zwangsmischers verbunden wird, wodurch eine besonders rasche und innige sowie gleichmäßige Mischung der einzelnen Bestandteile miteinander erfolgt.
- Dies wird erfindungsgemäß dadurch erzielt, daß die waagerechte Schwenkachse in bezug zur Drehachse der Mischtrommel zum selbsttätigen Einhalten ihrer geneigten Arbeitsstellung versetzt und daß der Boden der zylindrischen Mischtrommel eben durchgebildet ist, daß das Mischwerkzeug in bekannter Weise aus einer feststehenden Schaufel, einer schwenkbaren Schaufel und drehbaren Schaufeln besteht und daß auf der Schwenkachse eine Platte sitzt, an der der Motor, das Untersetzungsgetriebe und die Tragarme für die Befestigungsplatte der Mischwerkzeuge befestigt sind.
- Durch den erfindungsgemäßen Betonmischer erfolgt ein rasches und außerordentlich inniges Mischen des Mischgutes zur Erzielung gleicher Betongüte. Dabei wird noch der Vorteil erzielt, daß ein leichtes Kippen der Mischtrommel gewährleistet ist, weil das Untersetzungsgetriebe und der Motor einerseits und das Mischgut in der Trommel und diese sich gewichtlich etwa ausgleichen.
- Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 2 bis 9.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Betonmischer im Schnitt in der Ebene I-1 der Fig. 2 unter Weglassung einiger Einzelheiten, Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1, jedoch bei lotrecht gestellter Trommel, Fig. 3 eine Seitenansicht eines zweiten Betonmischers bei lotrecht stehender Trommel, Fig. 4 einen Schnitt in der Ebene IV-IV der Fig. 3, aber bei etwas geneigter Trommel.
- Der Betonmischer nach Fig. 1 und 2 weist ein Gestell 1 auf, das schwenkbar auf einer Achse 2 gelagert ist, an deren Enden zwei Fahrräder 3 montiert sind. Das Gestell 1 weist eine Deichsel 4 und zwei auf derselben senkrechte Streben 5 auf, an deren oberem Ende eine horizontale Schwenkachse 6 mittels zweier Schrauben 7 befestigt ist. An die Streben 5 sind bei 8 zwei Beine 9 angelenkt, die beim Fahren nach oben geschwenkt werden und beim Betrieb des Betonmischers auf nicht näher dargestellte Weise in der dargestellten Lage festgestellt werden, in welcher sie sich auf dem Boden abstützen. Um im Betrieb eine Schwenkung des Gestells 1 im Gegensinn des Uhrzeigers von Fig. 1 zu verhindern, wird irgendein Holzklotz 10 od. dgl. unter die Deichsel 4 gelegt.
- Auf der Schwenkachse 6 ist ein Rohr 11 drehbar gelagert, an welches eine Grundplatte 12 angeschweißt ist. Auf der unteren Seite der Grundplatte 12 ist ein Reduktionsgetriebe 13 montiert, an welches ein Elektromotor 14 angeflanscht ist. Auf der kurzen Ausgangswelle 15 des Reduktionsgetriebes 13, die durch die Grundplatte 12 hindurchgeht, ist der Boden 17 der Mischtrommel 18 zentral befestigt. Die Trommel 18 ist oben teilweise durch eine im wesentlichen rechteckige Befestigungsplatte 19 abgedeckt, die jedoch nicht am oberen Rand des Trommelmantels 20 befestigt ist, sondern drei Arme 21, 22 und 23 aufweist, die sich über den Mantel 20 nach außen erstrecken, wobei die äußeren Enden der Arme 21, 22, 23 mittels Schrauben24, 25, 26 an den oberen Enden dreier Tragarme 27, 28, 29 befestigt sind. Der Tragarm 27 ist um 90° abgewinkelt und an der Grundplatte 12 angeschweißt, während die Tragarme 28 und 29 gerade und unmittelbar auf das Rohr 11 aufgeschweißt sind. An den Tragarm 29 ist ein nach oben ragender Griff 30 angeschweißt, der in Fig. 1 nicht mit dargestellt ist und zum Kippen der Mischtrommel 18 und der mit ihr verbundenen Teile um die Schwenkachse 6 dient.
- An der Befestigungsplatte 19 ist unten ein an sich bekanntes Rührwerk 31 montiert. Das Rührwerk 31 weist zwei um eine Achse 32 drehbare Schaufeln 33 und 34 auf, die starr miteinander verbunden sind und einander in bezug auf die Achse 32 diametral gegenüberliegen. Das Rührwerk 31 weist ferner noch zwei Schaufeln 35 und 36 auf, wobei die Schaufel 35 über einen Haltestab 37 fest an der Befestigungsplatte 19 montiert, während die Schaufel 36 mit der Achse 38 schwenkbar an dieser Platte befestigt ist und als Abstreifer dient. In. Fig. 1 sind die Schaufeln 35 und 36 weggelassen und die Schaufeln 33 und 34 in einer um 90° gegenüber Fig. 2 gedrehten Lage dargestellt.
- An den Längsrändern der Befestigungsplatte 19 sind zwei kreissegmentförmige, geneigte Rutschbleche 39 und 40 angeschweißt. Neben der Befestigungsplatte 19 ist die Mischtrommel 18 offen. Die beiden durch die Platte 19 frei gelassenen kreissegmentförmigen Öffnungen, die zum Füllen bzw. Entleeren der Mischtrommel 18 dienen, sind mit 41 und 42 bezeichnet. Eine kleine mittlere Zone der Einfüllöffnung 41 ist zwar durch den Arm 22 abgedeckt, der bei 43 leicht abgekröpft ist; da der Arm 22 sehr schmal ist, wird der Einfüllvorgang dadurch aber nicht beeinträchtigt.
- Das aus der Mischtrommel 18, den Motor 14, das Reduktionsgetriebe 13 und ein. Rührwerk 31 bestehende, um die waagerechte Schwenkachse 6 schwenkbare Mischaggregat hat in der in Fig. 1 gezeigten Arbeitslage die Neigung, sich im Gegensinne des Uhrzeigers zu verschwenken, weil die Schwenkachse 6 seitlich zur Trommelachse 16 versetzt ist. Eine Verschwenkung in diesem Sinne wird aber durch zwei Anschläge 44 verhindert, die am Rohr 11 befestigt sind und auf zwei Gegenanschlägen 45 ruhen, die von den Streben 5 nach innen ragen.
- Der beschriebene Betomnischer wird auf folgende Weise bedient: Der Arbeiter schaufelt das Mischgut, also Sand, Zement und Kies, durch die Einfüllöffnung 41 in die Mischtrommel 18, wobei zu hoch geworfenes Material vom Rutschblech 39 aufgefangen wird und an demselben herab in die Einfüllöffnung 41 rutscht. Eventuell kann auch die Entleerungsöffnung 42 zum Einfüllen des Mischgutes verwendet werden, weshalb das Rutschblech 40 vorgesehen ist. Die gewünschte Wassermenge wird z. B. mittels eines nicht dargestellten Schlauches in die Mischtrommel 18 eingefüllt. Der Motor 14 wird normalerweise während des Betriebes gar nicht abgeschaltet, so daß sich die Mischtrommel 18 dauernd dreht und das Material schon während des Einfüllens gemischt wird. Das an der Befestigungsplatte 19 montierte Mischwerk 31 arbeitet in an sich bekannter Weise so, daß die drehbaren Schaufeln. 33 und 34 durch das in der Mischtrommel 18 befindliche Material in Drehung um ihre Achse 32 versetzt werden, wobei diese Achse 32 sich aber langsamer dreht als die Mischtrommel 18. Die schwenkbare Schaufel 36 pendelt unter der Einwirkung des mit ihr in Berührung kommenden Materials etwas um ihre Achse 38, während die feststehende Schaufel 35 das Material vom Trommelmantel 20 abstreift und nach der Mitte der Trommel hin bewegt. Auf diese Art wird das Material sehr rasch und gut gemischt. Die Mischung mittels Rührwerk wird üblicherweise als »Zwangsmischung« bezeichnet, die Mischung in horizontalachsigen Trommeln hingegen, bei welchen das Material durch an der Trommel befestigte Schaufeln jeweils ein Stück weit mitgenommen wird und dann von denselben herabfällt, als »Fallmischung«.
- Wenn die Mischtrommel 18 voll und das Material genügend gemischt ist, was z. B. etwa 2 Minuten nach Füllung der Mischtrommel 18 der Fall sein kann, faßt der Arbeiter den Griff 30 und kippt die Mischtrommel 18 um die Schwenkachse 6 im Uhrzeigersinne von Fig. 1, so daß die Mischtrommel 18 sich durch die Entleerungsöffnung 42 entleert. In der Entleerungslage befindet sich der Motor 14 oberhalb der Mischtrommel 18 und dient als Gegengewicht für letztere, so daß nicht dargestellte Gegenanschläge, auf welche die Anschläge 44 in der Entleerungslage zu liegen kommen, nicht zu stark belastet werden.
- Nach dem Entleeren der Mischtrommel 18 wird dieselbe mittels des Griffes 30 in die Lage nach Fig. 1 zurückgeschwenkt, worauf ohne weiteres mit dem Mischen einer neuen Betonmenge begonnen werden kann. Bei gleichem Trommelinhalt ist die Tagesleistung des beschriebenen Mischers höher als diejenige der bekannten Mischer.
- Ein weiterer Vorteil des beschriebenen Betonmischers ist der, daß die Befestigungsplatte 19 mit dem daran angebrachten Rührwerk 31 sehr leicht entfernt werden kann, indem hierzu lediglich die drei Schrauben 24, 25, 26 zu lösen sind. Die Befestigungsplatte 19 ist somit lediglich an drei Punkten mit den nicht rotierenden Teilen des Mischaggregates verbunden.
- Es sei noch hervorgehoben, daß die Trommelachse 16 in der Arbeitslage um einen spitzen Winkel von z. B. 10 bis 20° zur Vertikalen geneigt ist, um das Einschaufeln des Materials in, die Einfüllöffnung 41 zu erleichtern. Außerdem wird durch die Schräglage der Mischtrommel die Durchmischung des Materials gefördert.
- Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 sind entsprechende Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen wie in den Fig. 1 und 2. Diese Teile werden in folgendem nur noch so weit erwähnt, als es zum Verständnis ihres Zusammenwirkens mit den übrigen Teilen erforderlich ist.
- Die Schwenkachse 6, auf welcher das Mischaggregat schwenkbar gelagert ist, ist einerseits an zwei einander gegenüberliegenden Wänden 79 und 80 des Behälters 46 befestigt und anderseits auf einem Bein 9 a abgestützt, so daß sie praktisch horizontal ist. Das Bein 9 a ist bei 81 auf der Schwenkachse 6 schwenkbar gelagert und mittels eines Stiftes 82 auf derselben gesichert. Zum Fahren wird das Bein 9 a um 180° geschwenkt und durch einen nicht dargestellten Stift gesichert. Wie aus Fig.4 hervorgeht, wird der Handgriff 30 durch einen zu einer birnenförmigen Schlaufe 83 gebogenen Eisenstab gebildet, der am Rohr 11 angeschweißt ist und einen unteren Fortsatz 84 hat, an dessen freiem Ende ein. Pedal 84' angebracht ist. Quer zur Schlaufe 83 ist an derselben eine Traverse 84" angeschweißt, die horizontal ist, wenn die Trommel in ihrer Arbeitslage ist, und die sich dann mindestens angenähert in gleicher Höhe befindet wie der Deckel 62. Während der Fahrt kann man allerlei Geräte, z. B. Schaufeln od. dgl., einerseits auf dem Deckel 62 und anderseits auf der Traverse 84" abstützen. Der untere Fortsatz 84 ist so lang, daß im Falle eines Kippens des Gestells 1 um die Radachse 2 (bei hochgeklapptem Bein 9 a) das Pedal 84' sich auf dem Boden abstützt, bevor der Motor 14 auf letzteren fallen und dadurch beschädigt werden kann.
- In seiner dargestelltenArbeitslage wird das schwenkbare Mischaggregat wiederum durch den Anschlägen 44 und 45 von Fig. 2 entsprechende Anschläge an einer weiteren Verschwenkung im Gegensinne des Uhrzeigers von Fig.4 verhindert. Diese Anschläge sowie entsprechende Anschläge für die Entleerungslage sind in der Zeichnung nicht dargestellt.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Betonmischer mit rotierender Mischtrommel und in derselben angeordnetem, feststehendem Rührwerk, der bei zur Lotrechten geneigter Mischtrommelachse arbeitet und bei dem die Mischtrommel und das Rührwerk gemeinsam um eine angenähert horizontale Achse schwenkbar sind und das Rührwerk an einer Befestigungsplatte montiert ist, die in mindestens zwei Punkten leicht lösbar an nicht rotierenden Teilen des Mischers befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechte Schwenkachse (6) in bezug zur Drehachse (15) der Mischtrommel (18) zum selbsttätigen Einhalten ihrer geneigten Arbeitsstellung versetzt und daß der Boden der zylindrischen Mischtrommel eben durchgebildet ist, daß das Mischwerkzeug in bekannter Weise aus einer feststehenden Schaufel (35), einer schwenkbaren Schaufel (36) und drehbaren Schaufeln (33, 34) besteht und daß auf der Schwenkachse (6) eine Platte (12) sitzt, an der der Motor (14), das Untersetzungsgetriebe (13) und die Tragarme (27, 28, 29) für die Befestigungsplatte (19) der Mischwerkzeuge befestigt sind. z. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Achse (6) ein Rohr (11) sitzt, an welchem die Tragplatte (12) befestigt ist. 3. Betonmischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß durch die Befestigungsplatte (19) die Mischtrommel teilweise derart überdeckt ist, daß eine Einfüllöffnung (41) und eine Entleerungsöffnung (42) entstehen. 4. Betomnischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungsplatte (19) an der Einfüll- und Entleerungsöffnung schräg angebrachte Rutschbleche (39, 40) aufweist. 5. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am schwenkbaren Teil Anschläge (44) angeordnet sind, die in der Arbeitslage unter dem Einfluß des Eigengewichtes des Mischers auf gestellfesten Gegenanschlägen (45) ruhen. 6. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am schwenkbaren Teil weitere Anschläge angeordnet sind, die in der Entleerungslage unter dem Einfluß des Eigengewichtes des Mischers auf gestellfesten Gegenanschlägen ruhen. 7. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er zu seiner Verschwenkung mit einem Griff (30) versehen ist, der durch einen zu einer birnenförmigen Schlaufe (83) gebogenen Stab gebildet ist, der einen unteren Fortsatz (84) hat, an dessen freiem Ende ein Pedal (84') angebracht ist. B. Betonmischer nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schlaufe (83) eine Traverse (84") angebracht ist, die horizontal ist, wenn die Mischtrommel (18) sich in ihrer Arbeitslage befindet, und die dann mindestens angenähert in gleicher Höhe liegt wie ein auf dem Behälter (46) vorgesehener Deckel (62). 9. Betonmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischtrommel (18) unmittelbar auf der Ausgangswelle (15) des Reduktionsgetriebes (13) befestigt ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 811684, 816 670, 824 331, 842182; schweizerische Patentschrift Nr. 39 072; französische Patentschriften Nr. 1008 483, 1099 980; USA.-Patentschrift Nr. 2 513 012.
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