DE816137C - Kosmetik-Dose - Google Patents
Kosmetik-DoseInfo
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Classifications
-
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- A45D—HAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
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- A45D33/26—Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances combined with other objects
- A45D33/32—Containers or accessories specially adapted for handling powdery toiletry or cosmetic substances combined with other objects with illuminating means
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- Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)
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Description
London
Kosmetik-Dose
Die Erfindung betrifft eine Kosmetik-Dose. Kosmetik-Dosen sind mit Spiegeln, Puder, in loser und
fester Form, Quaste u. dgl. versehen. Zweck der Erfindung ist, eine verbesserte Form einer Kosmetik-Dose
zu schaffen, welche Mittel aufweist, um das Gesicht der Benutzerin insbesondere dann
zu beleuchten, wenn diese kosmetische Mittel verwendet.
Gemäß der Erfindung ist eine Kosmetik-Dose
ίο mit einem Fach. versehen, das als Behältnis für
kosmetische Mittel dienen kann, und in dem ebenfalls eine elektrische Lampe und eine mit dieser
verbundene elektrische Batterie untergebracht werden kann. Die Dose hat ferner einen Deckel oder
eine maskenartige Platte, die über dem Teil des Faches liegt, in welchem die Lampe sich befindet.
Diese Platte hat eine Öffnung oder ein Fenster, welches so gestaltet ist, daß die Lichtstrahlen der
Lampe durch die Öffnung oder das Fenster auf das Gesicht der Benutzerin der Dose gelenkt werden
können derart, daß das ganze Gesicht mit Ausnahme der Augen beleuchtet wird. Undurchsichtige
Teile können sich von den Rändern der Öffnung nach innen erstrecken, so daß die Lichtstrahlen
der Lampe abgefangen werden, welche sonst as auf die Augen fielen, so daß also bei der erfindungsgemäßen
Dose die Augen im Schatten liegen. Die Maske kann Ausschnitte haben, welche Öffnungen
der gewünschten Form bilden. Die Platte kann aber auch einen durchsichtigen Teil mit un-
durchsichtigen Zeichnungen haben, die ein Fenster der gewünschten Form begrenzen. Gegebenenfalls
kann auch der versilberte Rücken eines Glasspiegels so entfernt werden, daß ein durchsichtiger
Teil der gewünschten Form übrigbleibt.
Zum besseren Verständnis der Erfindung dient die Zeichnung, in welcher eine beispielsweise Ausführungsform
der Erfindung dargestellt ist.
Fig. ι ist eine Vorderansicht einer Kosmetik-Dose
mit geöffnetem Vorderdeckel;
Fig. 2 ist eine Rückansicht der Kosmetik-Dose mit aufgestelltem Rückendeckel;
Fig. 3 ist ein Querschnitt, der beide Deckel geschlossen
zeigt;
*5 Fig. 4 ist eine vergrößerte Darstellung eines
Teiles der Fig. 3, welche die eingebaute Linse und die Gelenkverbindung der Deckel zeigt;
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Behältnisses, wobei der rückwärtige Deckel als Stütze dient, und
Fig. 6 und 7 sind Teilansichten, welche verschiedene Ausführungen von öffnungen oder Fenstern
zeigen.
Gemäß der Zeichnung besteht eine Kosmetik-Dose aus einem dosenartigen Teil mit den Seiten-
a5 wänden 1 und einem Boden 2. Dieser Teil kann
als Behältnis für kosmetische Mittel oder andere Dinge dienen. Das oben offene Behältnis kann
mittels eines abnehmbaren Deckels oder einer als Maske ausgebildeten Platte geschlossen werden,
welche so ausgebildet ist, daß sie in nach einwärts gebogenen Rändern 4 der Seiten 1 zum Einschnappen
gebracht werden kann. Ein Paar Deckel 5, 6 sind an einer Seite des Behältnisses angelenkt, um
dessen Vorder- und Rückfläche abzudecken. Der Deckel 5 hat auf seiner Innenseite einen Spiegel 7,
und der Deckel 6 hat vorzugsweise einen Spiegel 8 auf seiner Außenfläche.
Das Behältnis ist vorzugsweise durch eine Trennwand in ein Hauptfach und ein Batteriefach unterteilt.
In dem Hauptfach können kosmetische Mittel, Zigaretten, Schlüssel oder andere kleine Dinge
untergebracht werden, welche die Benutzerin mit sich tragen möchte. Diese Dinge sind durch die
öffnung 9 in der Platte 3 leicht griffbereit. Die
Platte 3 hat ferner ein Fenster oder eine öffnung, welche in Fig. 1 mit 10 bezeichnet ist. Hinter dieser
öffnung ist eine mit einer Batterie 12 verbundene elektrische Lampe 11 eingeordnet. Die Batterie
liegt in dem Batteriefach an der Seite des Hauptfaches des Behältnisses. Die Stromzuführung
zur Lampe kann in irgendeiner beliebigen Art und Weise durch Betätigung des Schalters 13 geschlossen
werden, der drehbar in der Seitenwand des Behältnisses angeordnet ist.
Die Form des Fensters oder der öffnung 10 ist
so, daß beim Aufleuchten der Lampe 11 Lichtstrahlen
durch die öffnung fallen, so daß das Gesicht der Benutzerin beim Gebrauch von kosmetischen
Mitteln beleuchtet wird, wenn es gewünscht ist.
Würde das Licht nicht abgeschirmt und wäre eine große kreisförmige oder rechteckige öffnung vorgesehen,
dann könnten die Lichtstrahlen nicht richtig geleitet oder auf bestimmte Teile des Gesichtes
beschränkt werden, auf die kosmetische Mittel aufgetragen werden sollen, und ferner würden die
Augen der Benutzerin durch die direkten Lichtstrahlen der Lampe geblendet. Um diesem Nachteil
abzuhelfen, entspricht die Form der öffnung 10 im allgemeinen dem Umriß des Gesichtes und gestattet
infolgedessen der Benutzerin, die Lichtstrahlen auf das Gesicht zu richten, wenn die Dose
in passender Weise schräg gestellt und in der üblichen Entfernung von dem Gesicht der Benutzerin
gehalten wird. Um zu Λ-erhindern, daß die Augen geblendet werden, erstrecken sich undurchsichtige
Teile io° nach einwärts der öffnung. Sie dienen
dazu, Lichtstrahlen abzuschneiden, die sonst auf das Auge fallen würden, so daß, wenn die Dose
zum Schminken benutzt wird, die Lampe völlig das Gesicht und erforderlichenfalls auch das Haar,
welches das Gesicht umgibt, beleuchtet, aber die Augen im Schatten liegen lassen.
Bei der Benutzung der Dose wird der Deckel 5 aufgeklappt, um den Spiegel 7 in den für das Gesicht
der Benutzerin richtigen Winkel zu bringen. Das Bild des Gesichtes in dem Spiegel zeigt infolgedessen
das Gesicht völlig beleuchtet, jedoch mit einem Schatten über den Augen, wodurch eine
Dominomaske vorgetäuscht wird.
Das Fenster oder die öffnung 10 können andere
Formen als die in Fig. 1 dargestellten haben. Eine öffnung kann beispielsweise in der Platte durch
ein gem. Fig. 6 geformtes durchsichtiges Glied 15 getrennt werden und mit undurchsichtigen Teilen
16 versehen sein, die in einem derartigen Abstand liegen, daß auf die Augen ein Schatten fällt.
Gegebenenfalls kann die Platte 3 auch einen über der Lampe 11 liegenden durchsichtigen Teil haben
und mit undurchsichtigen Zeichnungen versehen sein, die eine öffnung und die undurchsichtigen 1OQ
Teile 16 begrenzen. Das Fenster der öffnung kann gegebenenfalls auch, wie in Fig. 7 mit 17 angegeben,
gestaltet sein, wobei die Teile 18 dazu dienen, auf die Augen den gewünschten Schatten zu
werfen, die Nase und das Gesicht unter den Augen jedoch klar beleuchtet bleiben. Gem. Fig. 7 ist die
öffnung auch mit zusätzlichen, sich nach einwärts erstreckenden Teilen 19 versehen, die so angeordnet
sind, daß der Teil 20 der öffnung Licht durchläßt, das auf Nase, Stirn und darüber leuchtet,
wobei die Augen und die darunterliegenden Teile im Schatten bleiben, je nach dem Winkel, in
welchem das Gehäuse 1 zu dem Spiegel 7 steht (vgl. Fig. 1).
Es können selbstverständlich auch andere Formen oder öffnungen oder Fenster vorgesehen sein,
die dazu dienen, einen Schatten auf die Augen zu werfen. Die öffnung oder das Fenster können auch
einen offenen Ausschnitt in der Platte 3 darstellen, so daß Licht und Schatten unmittelbar eingestellt
werden können durch Schrägstellen oder dadurch, daß durch Drehen der Winkel des Gehäuses auf
dem Gelenk 22 und entsprechend dem Winkel des Deckels 5 geändert wird, so daß die oberen oder
unteren Ränder des Ausschnittes einen Schatten auf die Augen werfen, wobei aber das Gesicht
oberhalb oder unterhalb der Augen hell erleuchtet bleibt. Gegebenenfalls können öffnungen in der
Platte 3 durch Einlagen aus durchsichtigem oder halbdurchsichtigem Material abgedeckt sein, die undurchsichtige
Teile haben, wodurch die gewünschte Form zur Beschattung der Augen begrenzt wird.
Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann die Dose mit einem über der Lampe
angeordnetem Spiegel versehen sein, wobei ein Teil
ίο des Silbers auf der Rückseite des Spiegels entfernt
ist, um eine durchsichtige öffnung der vorstehend beschriebenen Form zu begrenzen, durch welche
Licht von der Lampe 11 zur Beleuchtung des Gesichtes
der Benutzerin fällt, aber die Augen im Schatten liegen. Bei dieser Ausführung der Erfindung
dient der Spiegel als Maske und ebenfalls als Spiegel für die Benutzerin, wenn sie Kosmetika
aufträgt.
Das in der Zeichnung dargestellte Behältnis ist aus Blech hergestellt, und, wie insbesondere in den
Fig. 3 und 4 dargestellt, ist das Mittelstück der j Kopfwand ausgeschnitten, um eine öffnung für die
Anordnung einer Linse 21 zu erhalten. Die an die Linse angrenzenden Ränder der Öffnung sind umgebogen.
Auf diese Art werden Schleifen 22 mit sich nach unten erstreckenden Flächen 23 gebildet.
Die Linse 21 wird durch die Flächen 23 festgehalten, welche mit Flanschen 24 auf gegenüberliegenden
Seiten der Linse im Eingriff stehen. In der Zeichnung nicht dargestellte, auf den beiden anderen
gegenüberliegenden Seiten der Linse vorgesehene Flansche liegen auf der Oberseite der Seitenwand
des Behältnisses, welche an die öffnung für die Linse angrenzen.
Die Schleifen 22 dienen ferner dazu, die Gelenkstifte 25 zu halten, die durch an den Deckeln
schleifenförmig umgebogenen Teile 5" und 6" gehen.
Die Linse 21 steht mit dem Teil des Faches in Verbindung, in welchem die Lampe 11 ist. Folglich
wird das Lampenlicht durch die Linse 11 projiziert, so daß die Dose gegebenenfalls als Handlampe
benutzt werden kann. Mittel können vorgesehen sein, um die Farbe des durch die Linse
fallenden Lichtes zu verändern, so daß beispielsweise rote und grüne Lichtsignale gegeben werden
können, was eine neuartige Verwendung der Dose dann ermöglicht, um einem vermeintlichen Tänzer
anzuzeigen, daß er erwünscht oder unerwünscht ist. Gemäß einer zweckmäßigen Ausführungsform
der Erfindung ist an dem Gehäuse ein elastisches Band gleitbar angeordnet, das rotes, grünes oder
andersfarbiges durchsichtiges Material hat, das über oder unter die Linse 21 gebracht werden kann.
Der Boden 2 des Behälters hat auf seiner Außenfläche
eine nachgiebige Platte 26, die, da sie sich von dem Boden 2 in einem gewissen Abstand befindet,
eine Tasche 27 für Gesichtspuder bildet. Das offene Ende der Tasche kann mittels einer im
wesentlichen flachen Stoffquaste verschlossen werden, welche als dichter Abschluß in das offene Ende
der Tasche eingeschoben werden kann, um das Herausfallen von Puder aus der Tasche zu vermeiden.
Wenn die Quaste durch leichtes Klopfen oder Ziehen der nachgiebigen Platte 23 herausgezogen
wird, fällt infolge des Luftdruckes Puder aus der Tasche auf den oberen Teil der Platte 2, der als
Puderschale dient. Nach dem Gebrauch kann der überschüssige Puder wieder in die Tasche zurückgebracht
werden, indem man die Dose schräg stellt. Die Tasche wird dann wieder durch das Einschieben
der Quaste verschlossen. Die Platte kann mit einem nach einwärts gerichteten Flansch 26" oder
mit Rillen oder Zähnen, die an der öffnung der Tasche liegen, versehen sein, damit überschüssiger
Puder von der Quaste entfernt und die Samtauflage der Quaste hochgerichtet wird und aufgerauht
wird, wenn man die Quaste aus der Tasche zieht.
Die Dose kann in die Hand genommen und in dem erforderlichen Winkel gehalten werden, damit
das Gesicht richtig beleuchtet wird. Sie kann aber auch auf einen Tisch oder irgendeine beliebige
andere Unterlage gestellt und der Deckel 6 als eine angelenkte Strebe, wie in Fig. 5 gezeigt, aufgeschlagen
werden, um das Behältnis und den Spiegel 5 in der richtigen Lage zu halten. Die Tasche
verhindert einen Verlust an Puder, und es erübrigt sich dadurch ein besonderes Pudersieb und eine
Absperrscheibe.
Das Behältnis, die Deckel und die Abdeckplatte können aus Metall, aber auch aus einem plastischen
oder aus irgendeinem anderen geeigneten Material hergestellt sein.
Gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der Deckel 5 auf seiner Außenfläche
mit einem Spiegel versehen sein. Der Deckel wird mit einem Fenster versehen, und ein Teil des das
Fenster abdeckenden Spiegels wird unversilbert gelassen, um Lichtstrahlen von der Lampe durchzulassen.
Der unversilberte Teil stellt eine öffnung der oben beschriebenen Art dar, so daß ein Schatten
über den Augen der Benutzerin liegt. Bei dieser Ausführungsform der Dose kann diese mit geschlossenem
Deckel 5 benutzt werden. Man kann aber auch den die öffnung begrenzenden Teil des
Spiegels, anstatt ihn völlig unversilbert zu lassen, nur leicht versilbern, so daß die Benutzerin des
Spiegels von dieser Öffnung nur dann etwas merkt, wenn die Lampe n brennt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Kosmetik-Dose, gekennzeichnet durch ein Fach, welches als Behältnis für kosmetische Alittel und als Gehäuse für eine elektrische Lampe (11) und einer mit der Lampe verbundenen Batterie dient, und gekennzeichnet durch einen Deckel oder eine plattenförmige Maske (3), welche über dem Teil des Faches liegt, in welchem die Lampe (11) angeordnet ist. Die plattenförmige Maske (3) ist durch eine derart gestaltete öffnung (10) oder Fenster ausgezeichnet, daß das Licht von der Lampe unmittelbar durch die öffnung oder das Fensterauf das Gesicht der Benutzerin der Dose gerichtet werden kann und mit Ausnahme der Augen das ganze Gesicht beleuchtet.
- 2. Dose nach Anspruch i, bei welcher die Öffnung oder das Fenster in der plattenförmigen Maske (3) mit einem undurchsichtigen Teil oder undurchsichtigen Teilen (16) versehen ist, welche so liegen, daß die von der Lampe auf die Augen gerichteten Lichtstrahlen abgefangen werden, so daß auf den Augen ein Schatten, das übrige jedoch im vollen Licht liegt.
- 3. Dose nach Anspruch 2, bei welcher die undurchsichtigen Teile (16) mit der Maske aus einem Stück bestehende Teile darstellen, welche sich von gegenüberliegenden Rändern der öffnung oder des Fensters nach einwärts erstrecken.
- 4. Dose nach Anspruch 2. bei welcher die Maske ein durchsichtiges, über der Lampe He-ao gendes, mit undurchsichtigen Zeichnungen versehenes Teil hat, welches ein Fenster begrenzt, das undurchsichtige so angeordnete Stellen hat, daß Strahlen, welche ohne diese Stellen auf die Augen fallen würden, durch sie abgefangen werden.
- 5. Dose nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen über dem Fach angeordneten Glasspiegel (7), von dessen versilberter Rückseite ein Teil des Belages entfernt ist, um das durchsichtige Fenster zu bilden.
- 6. Dose nach den Ansprüchen 1 bis 5 oder einer ihrer Kombinationen, gekennzeichnet durch eine Linse (21), welche an einer der äußeren, an das Lampenfach angrenzenden und mit diesem in Verbindung stehenden Dosenwand angeordnet ist, so daß das Lampenlicht durch die Linse projiziert wird rnd die Hose als Handlampe benutzt werden kann.
- 7. Dose nach den Ansprüchen. 1 bis 6 oder einer ihrer Kombinationen, gekennzeichnet durch einen angelenkten, mit einem Spiegel (7) versehenen Deckel (5), der einen Abschluß der Vorderseite der Dose bildet, und einem zweiten, gegebenenfalls mit einem Spiegel (8) versehenen Deckel (6), welcher einen Abschluß der Rückseiten der Dose bildet und ferner als verstellbare Strebe dient, um die Dose auf eine Unterlage zu stellen.
- 8. Dose nach den Ansprüchen 6 und 7, gekennzeichnet durch einen an eine Seite der Dose mittels Gelenkstifte angelenkten Deckels, welche durch als Schleifen ausgebildete Teile (22) gehen, welche an gegenüberliegenden Rändern der öffnung liegen, in welche die Linse (21) eingeordnet ist.
- 9. Dose nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Mittel, um farbige und durchsichtige Fenster über oder unter die Linse zu bringen, um farbige Lichteffekte oder Signale zu erzeugen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 1718 9.
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Cited By (1)
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| WO1988003770A1 (en) * | 1986-11-17 | 1988-06-02 | Arthur George Yarrington | Make-up compact incorporating an illuminating means |
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1948
- 1948-12-13 GB GB3213548A patent/GB657525A/en not_active Expired
-
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Also Published As
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