DE815875C - Biegsame Rohrleitung, insbesondere fuer hochgespannte Medien, sowie Verfahren zur Herstellung derselben - Google Patents
Biegsame Rohrleitung, insbesondere fuer hochgespannte Medien, sowie Verfahren zur Herstellung derselbenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
- Biegsame Rohrleitung, insbesondere für hochgespannte Medien, sowie Verfahren zur Herstellung derselben Gegenstand der Erfindung ist eine biegsame Rohrleitung, insbesondere für hochgespannte Medien, die für Drucke bis zu mehreren tausend atü geeignet ist. Erfindungsgemäß besteht die biegsame Rohrleitung aus mehreren drahtartigen Einzelröhren, die zu einem drahtseilartigen Gebilde miteinander vereinigt sind, und vorteilhaft an beiden Enden in einem gemeinsamen Kupplungsstück münden. Die Drahtstärke und insbesondere die Wandstärke dieser verhältnismäßig dünnen Röhren kann so bemessen sein, daß sie noch eine ausreichende Biegsamkeit besitzen. Als Beispiel seien erwähnt Röhren von etwa 2 mm Außendurchmesser und 0,5 mm lichter Weite, die einen Druck von mehr ab 2ooo atü aufnehmen können. Eine solche drahtseilähnliche Leitung kann mit Vorteil Anwendung finden bei Abfüllstationen für hochverdichtete Gase. Aber auch für hochgespannte Flüssigkeiten, die in der Hydraulik vielfach Anwendung finden, kann eine solche Rohrleitung benutzt werden. Die Röhrchen können aber auch, wenn Drucke von vielleicht nur Zoo atü vorkommen, bei 2 mm Außendurchmesser eine Wandstärke von nur 0,5 mm haben.
- Die einzelnen Röhren können in beliebiger Weise miteinander verseift sein. Insbesondere sind die üblichen Kreuzschlag- und Längsschlagverseilungen möglich. Es ist empfehlenswert, die biegsame Rohrleitung mit einer Seele aus Jute o. dgl. zu versehen. Statt dessen karm aber auch eine Seele aus Gummi oder einer gummiartigen Masse vorgesehen sein. Zweckmäßig wird jede einzelne Röhre zunächst für sich mit einem Schutzmantel, und zwar vorteilhaft mit einem aufvulkanisierten Gummibezug versehen. Die Röhren können sich so bei einer Verbiegung der Leitung nicht aneinander reiben. Wird dann noch die biegsame Rohrleitung als Ganzes mit einem Gummiüberzug ausgestattet, so wird damit die Gefahr einer mechanischen Beschädigung von außen noch weiter vermindert. Zur weiteren Vervollkommnung in dieser Richtung können übrigens die gleichen Schutzmittel benutzt werden, wie sie bei den bekannten biegsamen Schläuchen, bei Elektrokabeln o. dgl. Anwendung finden. Es können also z. B. die äußere Lage oder die am meisten gefährdeten Stellen der biegsamen Rohrleitung aus Drähten mit vollem Querschnitt bestehen. Die Leitung kann auch mit einer umwickelten Blechpanzerung oder mit einer schraubenlinienförmig verlaufenden Stahlfeder umgeben sein.
- Die einzelnen Röhren können zu einer biegsamen Rohrleitung von rundem oderflachem Querschnitt miteinander verseilt sein. Die letztgenannte Ausführung bietet vor allem dann Vorteile, wenn eine Biegsamkeit vorwiegend in einer Ebene verlangt wird. Bei einer derartigen flachseilartigen Rohrleitung genügt in vielen Fällen eine Schutzpanzerung nur der beiden Außenkanten.
- Die einzelnen Röhren können aber auch durch Flechtung miteinander verbunden oder einfach schraubenlinienförmig um eine Seele herumgeführt sein, wenn von der Rohrleitung Zugbeanspruchungen in der Längsrichtung nicht verlangt werden.
- Die Enden der einzelnen Röhren werden vorteilhaft in einem Wulstring oder in einer mit entsprechenden Bohrungen versehenen Kupplungsscheibe zusammengefaßt, so daß sie durch eine Überwurfmutter gemeinsam angekuppelt werden können. Die Röhren können z. B. durch Hartlöten o. dgl. in dem Wulstring oder in der Scheibe befestigt werden. Die Herstellung dieser Verbindung kann in der Weise erfolgen, daß die einzelnen Röhren zunächst z. B. durch Abkneifen verschlossen werden. Darauf werden sie in geordneter Lage in den Wulstring bzw. in die öffnungen der Scheibe eingeführt und durch Hartlöten, Vergießen oder in sonstiger Weise befestigt. Wird darauf die Stirnfläche des Ringes abgedreht oder aber auch durch Schleifen, Fräsen o. dgl. überarbeitet, so werden damit gleichzeitig dieöffnungen derRöhren wieder freigelegt. DieErfindung beschränkt sich aber nicht auf diese Art der Verbindung der einzelnen Röhren mit den Kupplungsteilen; es sind auch andere Verfahren möglich. Die beschriebene Arbeitsweise zeichnet sich durch besondere Einfachheit und Zweckmäßigkeit aus.
- Die Erfindung ist nicht auf kleine Dimensionen beschränkt, sondern kann auch in größeren Dimensionen gebaut werden und dann z. B. mit Vorteil für ölleitungen Anwendung finden. Die ungewöhnliche Biegsamkeit der beschriebenen seilartigen Rohrleitung ermöglicht das Verlegen von Kabeltrommeln. Die Biegsamkeit bestimmt dabei den Trommeldurchmesser. Diese Art der Verlegung ist für Landleitungen, mehr aber noch für Seeleitungen von Wichtigkeit. Auch für Überlandleitungen von hochgespannten Gasen, insbesondere Wasserstoff oder Methan, können Rohrleitungen gemäß der Erfindung Anwendung finden. Es ist wiederum die Biegsamkeit dieser Leitungen, die bei der Verlegung über Masten in gleicher Weise von Vorteil ist, wie bei Erdleitungen in Bergschädengebieten.
- In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i eine mögliche Ausführungsform, und zwar in perspektivischer Ansicht das Ende eines Leitungsabschnittes, Fig.2 eine zweite Ausführungsmöglichkeit im Querschnitt.
- Gemäß Fig. i der Zeichnung besteht die biegsame Rohrleitung aus einem Einzelrohr io als Seele, welches von zwei Lagen i i und 12 der gleichen Einzelrohre kreisförmigen Querschnittes im Links- bzw. Rechtsdrall umgeben ist. Die sämtlichen Rohre iobis 12 sind in dem Kupplungsring 13 zusammengefaßt. Dabei sind die Hohlräume 14 zwischen den einzelnen Rohren io bis 12 und zwischen diesen und dem Ring 13 durch Hartlöte oder eine Vergußmasse ausgefüllt. Die Rohre, 1o bis 12 sind auf diese Weise in geordneter Lage zueinander gesichert und mit dem Ring 13 fest verbunden. Die Stirnseite des Ringes 13 sowie die einzelnen Rohre io bis 12 sind durch Überdrehen o. dgl. derart geglättet, daß zwei solcher Leitungsenden ohne weiteres miteinander gekuppelt werden können. Es ergibt sich in diesem Falle eine gemeinsame Dichtungsfläche für sämtliche Einzelrohre io bis 12: Sollen die einzelnen Rohre des einen Abschnittes genau vor die Rohre des anzuschließenden Absphnittes stoßen, so sind entsprechende Anschläge vorzusehen. Das Kuppeln kann z. B. durch eine Überwurfmutter 15 oder eine sonstige Verschraubung geschehen. Die Kupplung zweiter Rohrabschnitte kann aber auch in andersartiger-Weise erfolgen, indem z. B. jedes der Einzelrohre io bis 12 durch eine Verschraubung mit dem anschließenden Rohr des nächsten Leitungsabschnittes verbunden wird. In diesem Falle werden die Kupplungsstellen zweckmäßig versetzt gegeneinander angeordnet. Gemäß Fig. 3 der Zeichnung besteht die Seele 16 der Leitung aus einem dreiadrigen elektrischen Kabel, wobei die einzelnen Leiter in einer gemeinsamen Isoliermasse eingebettet sind. Die Seele 16 der Leitung ist von einem aus vollen Drahtquerschnitten bestehenden Tragkabel 17 umgeben. Erst außerhalb dieses Tragkabels ist eine Lage 18 von einzelnen Rohren angeordnet, die schraubenlinienförmig um den Kern 16, 17 herumgeführt sind. Der Querschnitt der einzelnen Rohre ist hierbei trapezartig. Auf diese Weise schließen sich die einzelnen Rohre 18 dicht aneinander an und haben gleichzeitig eine gute Auflagefläche auf dem Tragkabel 17. Die Armierung i9 besteht in vorliegendem Falle aus patentverschlossenen Stahldrähten, die sich mit ihrer ganzen Innenfläche auf die Außenwände der Einzelrohre 18 legen und auf diese Weise nicht nur einen Schutz dieser Rohre 18 gegen Beschädigungen von außen bilden, sondern gleichzeitig auch dazu dienen, die durch den Innendruck der Rohre 18 auf die Außenwand ausgeübten Kräfte aufzunehmen. Die Kupplung von Rohrabschnitten gemäß der Fig. 2 kann in der gleichen Weise geschehen,wie an Hand der Fig. i beschrieben wurde. Für das elektrische Kabel ist dabei durch Anordnung besonderer Kupplungselemente dafür zu sorgen, daß die einzelnen Leiter auch an den Verbindungsstellen gegenüber den Drähten 17 des Tragkabels und gegeneinander isoliert sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Biegsame Rohrleitung, gekennzeichnet durch mehrere Einzelröhren, die zu einem drahtseilartigen Gebilde miteinander verbunden sind. z. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Einzelröhren in einem gemeinsamen Kupplungsstück münden. 3. Biegsame Rohrleitung, nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelröhren mit oder ohne Seele aus Jute o. dgl. miteinander verseilt werden. .4. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelröhren miteinander verflochten sind. 5. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch i, mit einer bevorzugten Biegeebene, dadurch gekennzeichnet, daß sie im Querschnitt flachseilartig ausgebildet ist. 6. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an ihren Enden die Einzelröhren z. B. durch Hartlöten in einem Wulstring oder einer gelochten Scheibe befestigt sind, so daß sie durch eine Überwurfmuttergemeinsam angekuppelt werden können. 7. Verfahren zur Herstellung der Kupplungsenden nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelröhren zunächst z. B. durch Abkneifen verschlossen werden, worauf sie durch Hartlöten, Vergießen oder in sonstiger Weise in dem Kupplungsring bzw. der gelochten Scheibe befestigt und schließlich durch Drehen, Schleifen o. dgl. der Stirnfläche des Ringes die Öffnungen der Röhren wieder freigelegt werden. 8: Biegsame Rohrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie in einem Schutzmantel aus Gummi oder einer ähnlichen Masse eingebettet ist. 9. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß alle Hohlräume des drahtseilartigen Gebildes durch eine gummiartige Masse ausgefüllt sind. io. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch 8 und/oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Einzelröhren von einem zweckmäßig aufvulkanisierten Schutzmantel aus einer gummiartigen Masse umgeben ist. i i. Biegsame Rohrleitung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Lage oder die am meisten gefährdeten Stellen der Leitung zum Schutz der empfindlichen Einzelröhren aus Drähten vollen Außenquerschnittes oder einer sonstigen Panzerung bestehen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR815875X | 1948-05-15 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP14642A Expired DE815875C (de) | 1948-05-15 | 1948-10-02 | Biegsame Rohrleitung, insbesondere fuer hochgespannte Medien, sowie Verfahren zur Herstellung derselben |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE815875C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1082090B (de) * | 1957-05-17 | 1960-05-19 | Steinmueller Gmbh L & C | Dehnungs-Ausgleicher fuer Rohrleitungen |
| DE2905894A1 (de) * | 1978-02-21 | 1979-08-30 | Coflexip Fa | Flexibles zellenrohr |
-
1948
- 1948-10-02 DE DEP14642A patent/DE815875C/de not_active Expired
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