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DE1818142U - Elektrisches starkstrom-, insbesondere hochspannungskabel. - Google Patents

Elektrisches starkstrom-, insbesondere hochspannungskabel.

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Publication number
DE1818142U
DE1818142U DE1960F0018693 DEF0018693U DE1818142U DE 1818142 U DE1818142 U DE 1818142U DE 1960F0018693 DE1960F0018693 DE 1960F0018693 DE F0018693 U DEF0018693 U DE F0018693U DE 1818142 U DE1818142 U DE 1818142U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
reinforcement
layer
cable according
cable
insulating material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960F0018693
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Original Assignee
Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felten and Guilleaume Carlswerk AG filed Critical Felten and Guilleaume Carlswerk AG
Priority to DE1960F0018693 priority Critical patent/DE1818142U/de
Publication of DE1818142U publication Critical patent/DE1818142U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B13/00Apparatus or processes specially adapted for manufacturing conductors or cables
    • H01B13/30Drying; Impregnating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Insulated Conductors (AREA)

Description

  • Elektrisches Starkstrom-, insbesondere Hochspannungskabel.
  • Bei elektrischen Hochspannungskabeln hält man vielfach die Isolierung unter Überdruck, um ihre elektrische Durchschlagsfestigkeit zu erhöhen. Dies gilt insbesondere für die Kabel, deren Isolierung vollständig oder nahezu vollständig durch ein Fluidum, beispielsweise ein Gas oder eine isolierende Flüssigkeitygebildet ist, das den zwischen dem oder den Leitern und dem Mantel durch Abstandhalter aufrechterhaltenen Raum ausfüllt. Aber auch Kabel, deren Isolierung ganz oder im wesentlichen aus festem Stoff besteht, beispielsweise aus Bändern oder Folien gewickelt und mit einer isolierenden Flüssigkeit getränkt oder mit einem Gas gefüllt ist, werden häufig unter Überdruck gehalten, um eine Ionisierung etwa vorhandener Hohlräume zu verhüten oder bei den im Betriebe auftretenden Temperaturwechseln die Bildung von Hohlräumen, in denen es zu einer Ionisierung kommen kann, zu vermeiden. Ganz gleich, ob die Isolierung unmittelbar unter Druck gesetzt wird, oder ob ein von der Isolierung durch eine drucknachgiebige Hülle getrenntes Druckmittel, etwa ein Druckgas oder eine Druckflüssigkeit, zur Erzeugung des Druckes dienen, in allen Fällen muß der das Kabel nach außen abschließende Mantel dem auf die Isolierung ausgeübten Druck standhalten können.
  • Es ist bekannt, das Kabel zu diesem Zweck in Beton einzugießen i oder in ein starres Rohr aus Beton oder aus Stahl einzuziehen.
  • Von diesen Ausführungsformen hat sich das Einziehen in ein Stahl-
    rohr in der Praxis am besten bewährt. Es ist dabei allerdings er-,
    forderlich, den druckfesten Mantel, der zunächst aus starren Rohr-
    stücken zusammengesetzt werden muß, und das eigentliche Kabel
    zeitlich nacheinander zu verlegen.
    !
    Um das Kabel mit dem druckfesten Mantel als Ganzes auftrommeln und von der Trommel verlegen zu können, sind zahlreiche Bauarten biegsamer druckfester Kabelmäntel bekannt. Der biegsame Kabelmantel kann hierbei ein Metallmantel sein, der, wie z. B. ein Mantel aus Aluminium oder aus Stahlblech, selbst hinreichend druckfest ist. Es kann aber auch beispielsweise ein üblicher
    Bleimantel durch eine darüber aufgebrachte Bewehrung verstärkt
    sein. Anstelle des Metallmantels kann auch ein hinreichend dichter
    Mantel aus einem organischen Stoff, z. B. aus Gummi oder aus eine] synthetischen Kunststoff, wie Polyvinylchlorid, Polyäthylen o. dgl., verwendet sein, der durch eine Bewehrung verstärkt sein kann. Die Bewehrung besteht hierbei im allgemeinen aus zwei Lagen aus Drähten oder Bändern aus Stahl oder einem anderen zugfesten Metall, wie Messing oder Bronze, von denen die eine als eigentliche Druckschutzbewehrung mit kurzer Schlaglänge gewickelt ist, und die andere, im allgemeinen die äußere Lage, längs verlaufend angeordnet oder mit großer Schlaglänge verseilt ist, um den Kabelmantel auch in seiner Längsrichtung zu verstärken, damit er nicht durch den Innendruck unzulässig gestreckt wird.
  • Soweit der Kabelmantel aus Gummi oder aus einem gummielastischen Kunststoff, wie z. B. Polyamid, besteht, hat er gleichzeitig die Eigenschaft, daß er schon aufgrund seines Werkstoffes hoch elastisch dehnbar ist. Er ist daher bei entsprechender Bemessung, selbst in kreisrunder Querschnittsform, in der Lage, das etwa bei Erwärmung des Kabels aus der Isolierung austretende Tränkmittel wieder in die Isolierung zurückzudrücken, ohne daß es hierzu eines besonderen Druckmittels bedarf.
  • Es ist auch schon bekannt, Streifen oder Bänder aus thermoplastischem oder gummielastischem Werkstoff oder aus Gummi zum Aufbau einer Kabelbewehrung zu verwenden und hierfür gegebenenfalls noch durch in diese Bewehrungselemente eingebettete Einlagen höherer Zugfestigkeit zu verstärken. Diese Bewehrungselemente können wiederum in einer oder in mehreren Lagen mit gleicher oder verschiedener Schlaglänge und/oder Schlagrichtung auf den Kabelmantel aufgebracht sein. Auch können sie anschließend durch Schweißen oder Kleben zu einer lückenlosen Hülle vereinigt werden, ctie daher gleichzeitig den Kabelmantel darstellen kann. Bestehen dabei die Einlagen aus Glasfasern, z. B. in Form von Strängen oder in Form von Bändern aus Glasfasergewebe, oder aus einem anderen Stoff ähnlich geringer Dehnbarkeit, so entsteht ein unelastischer Mantel. Verwendet man dagegen Einlagen aus hochelastischen zugfesten Stoffen, . B. aus Polyamid, Polycarbonaten oder Polyurethanen, so ist die innendruckfeste Bewehrung oder Umhüllung gleichzeitig hochelastisch dehnbar.
  • Ferner lassen sich als innendruckfeste Kabelmäntel an sich oekannte stranggepreßte Rohre verwenden, die aus thermoplastischem Kunststoff Destehen und durch in deren Wandung eingepreßte Bewehrungselemente, z. B. aus einem vergleichsweise wenig dehnbaren Metall, wie Stahl oder Bronze, oder aus einem zugfesten, hochelastisch dehnbaren Kunststoff, wie Polyamid oder Polyurethan, verstärkt sind. Es ist aber auch bekannt, den innendruckfesten Mantel eines elektrischen Kabels vollständig aus einem solchen zugfesten, hochelastisch dehnbaren Kunststoff, z. B. aus Polyamid oder aus Polyurethan, herzustellen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Hochspannungskabel, dessen Isolierung unter Überdruck gehalten wird, und das zum Schutz des Mantels gegen den Innendruck der Isolierung eine in Isolierstoff eingebettete metallische Bewehrung besitzt. Die metallische Bewehrung kann aus Draht oder Band, z. B. aus Stahl, Bronze oder einer hinreichend zugfesten Aluminiumlegierung, aufgebaut sein. Der die Bewehrungselemente umgebende Isolierstoff kann ein thermoplastischer, insbesondere ein elastischer Kunststoff sein, wie etwa Polyvinylchlorid, Polyäthylen, Polyamid oder Polyurethan, ein Polyester oder ein natürlicher oder synthetischer Gummi. Die bekannten Bewehrungen der beschriebenen Art haben den Nachteil, daß bei Erdschluß, bei Einleiterkabeln schon im normalen Betrieb, durch die Ströme der Kabelleiter in den metallischen Bewehrungselementen elektrische Spannungen induziert werden, die wiederum elektrische Ströme erzeugen, die sich über benachbarte metallische Leiter oder über die Erde schließen. Diese Ströme können Schäden der verschiedensten Art, z. B. durch elektrische Korrosion, verursachen. Außerdem sind sie mit elektrische ! Verlusten verbunden, welche die Wirtschaftlichkeit der Übertragung ungünstig beeinflussen. Diese Nachteile machen sich naturgemäß bei den Hochspannungskabeln, auf die sich die Erfindung bezieht, in besonderem Maße bemerkbar, da bei diesen Kabeln die Erdschlußströme infolge der hohen Betriebsspannung besonders groß werden können. Außerdem ist es bei diesen Kabeln wegen der Dicke der Aderisolierung besonders erwünscht, anstelle von Mehrleiterkabeln Einleiterkabel zu verlegen, die man bisher, um die Induktionsströme in der Bewehrung möglichst klein zu halten, nur unter besonderen Bedingungen mit einer metallischen Bewehrung ausstatten konnte.
  • Nach der Erfindung lassen sich die geschilderten Nachteile vermeiden. Erfindungsgemäß sind das oder die metallischen Bewehrungelemente stellenweise unterbrochen und die Bewehrungselemente bzw. deren Windungen mit engem Abstand nebeneinanderliegend in den Isolierstoff eingebettet und ihre Unterbrechungsstellen mindestens teilweise in der Längsrichtung der Bewehrungselemente gegeneinander versetzt. Durch die Unterbrechungsstellen werden die Bewehrungselemente in einzelne gegeneinander und gegenüber der Umgebung elektrisch isolierte Teillängen aufgeteilt und so die in der Bewehrung durch die ströme der Kabelleiter induzierten Spannungen auf einen Bruchteil der bisherigen Beträge verringert.
  • Andererseits können auch diese kleineren induzierten Spannungen keine ströme erzeugen, da die einzelnen Teillängen der Bewehrungselemente allseitig vollständig isoliert sind und sich daher die Stromkreise nicht schließen können. Außerdem läßt sich dadurch, daß die Unterbrechungsstellen der Bewehrungselemente gegeneinander versetzt und die Bewehrungselemente selbst mit engem Abstand nebeneinander in den umgebenden Isolierstoff eingebettet sind, auch erreichen, daß die Bewehrungselemente schon auf vergleichsweise kurze Längen durch den zwischen ihnen befindlichen Isolierstoff so fest untereinander verankert werden, daß die Unterbrechungsstellen der einzelnen Bewehrungselemente keinen bemerkenswerten Abfall der mechanischen Festigkeit der Bewehrung zur Folge haben.
  • Von besonderer Bedeutung ist die Anordnung nach der Erfindung für den zugfesten Teil der Kabelbewehrung, deren Elemente mit großer Schlaglänge verseilt sind oder, im Grenzfalle, parallel zur Kabelachse liegen, da diese Bewehrungselemente im wesentlichen parallel zu den induzierenden Kabelleitern verlaufen. Die Anordnung nach der Erfindung ist aber auch mit Vorteil auf die eigentliche Druckschutzbewehrung anwendbar, deren Elemente mit kurzer Schlaglänge schraubenlinienförmig gewickelt sind. Jede dieser beiden Bewehrungsteile kann ein-oder mehrlagig aufgebaut sein. Außerdem kann die mit kurzer Schlaglänge gewickelte Druckschutzbewehrung auch in mindestens einer Lage eingängig oder mehrgängig gewickelt sein.
  • Ferner kannju. U. nur eine Druckschutzbewehrung oder nur eine zugfeste Bewehrung angeordnet sein.
  • Die Art der Einbettung der einzelnen Bewehrungselemente kann verschieden sein. So können die Bewehrungselemente in einen aus Isolierstoff bestehenden Streifen oder in ein Band aus Isolierstoff eingebettet sein, die mit kleiner oder großer Schlaglänge oder achsenparallel auf das Kabel aufgebracht sind. Die Streifen oder Bänder können anschließend ganz oder teilweise, z. B. in einzelnen Lagen, zu einer dichten Hülle verklebt oder verschweißt sein.
  • Im Grenzfalle kann z. B. die Druckschutzbewehrung auch aus einem einzigen, stellenweise unterbrochenen Draht gebildet sein, der, in eine dünnwandige Isolierschicht eingebettet, in dicht anschließenden Windungen um das Kabel gewickelt ist. In diesem Falle ist es allerdings unerläßlich, die Isolierschicht dieser Bewehrung durch Verkleben oder Verschweißen der Windungen zu einer dichten Hülle zu schließen, um sicherzustellen, daß die einzelnen Windungen des Drahtes durch den sie umgebenden Isolierstoff hinreichend fest miteinander verbunden sind.
  • Man kann aber auch die Bewehrungselemente in einer oder in mehreren Lagen unmittelbar in eine oder mehrere rohrförmige Hüllen aus Isolierstoff einbetten, wobei die Bewehrungselemente wiederum mit kleiner oder großer Schlaglänge oder parallel zur Kabelachse verlaufen können.
  • Falls der Isolierstoff, in dem die Bewehrungselemente eingebettet werden, an sich nicht genügend fest an dem Metall der Bewehrungselemente haftet, werden diese zweckmäßig mit dem Isolierstoff durch eine Zwischenschicht verklebt, die sowohl an dem Metall der Bewehrungselemente als auch an dem Isolierstoff gut haftet.
  • Die Bewehrungshülle nach der Erfindung kann als Bewehrung über einem Kabelmantel angeordnet sein, der die Kabelseele dicht abschließt, aber selbst weder druckfest noch zugfest zu sein braucht Ist die Hülle nach der Erfindung oder eine ihrer Schichten selbst ein dichter rohrförmiger Mantel, so kann sie auch gleichzeitig den Mantel des Kabels bilden.
  • Die Zeichnung zeigt schematisch in den Fig. 1 bis 4 zwei Ausführungsformen der Bewehrung nach der Erfindung an dem Beispiel eines Gasinnendruckicabels, teils in Ansicht, teils im Querschnitt.
  • In den Fig. 1 und 2 bezeichnen 1 den Leiter, 2 die Isolierung und 3 den Mantel des Kabels. Zwischen der Isolierung 2 und dem Mantel 3 ist durch die Abstandhalter 4 ein Hohlraum 5 gebildet, der mit einem gasförmigen Isoliermittel unter Druck'gefüllt ist. Über dem Mantel 3 ist schraubenlinienförmig mit kurzer Schlaglänge ein Band 6 gewickelt, das aus Polyvinylchlorid besteht und mehrere Stahldrähte 7 in kleinem Abstand nebeneinander liegend enthält.
  • Darüber sind mit großer Schlaglänge und in entgegengesetzter Schlagrichtung Bänder 8 von gleichem Aufbau wie das Band 6 verseilt. Die in die Bänder 6 und 8 eingebetteten Stahldrähte 7 sind jeweils stellenweise unterbrochen. Die Unterbrechungsstellen 9 sind gegeneinander versetzt.
  • In dem Beispiel der Fig. 3 und 4 ist über dem durch die Abstandhalter 4 gebildeten Hohlraum 5 des Kabels ein nahtloser Mantel 10 aus Polyäthylen angeordnet, in den Stahldrähte 11 mit großer Schlaglänge verseilt eingepreßt sind. Über dem Mantel 10 ist ein Stahldraht 12, der eine dünnwandige Hülle 13 aus Polyurethan besitzt, in anschließenden Windungen gewickelt, aie nachträglich zu einer lückenlosen Schicht 14 verschweißt sind. Die Stahldraht-Einlagen 11 und 12 sind wiederum stellenweise unterbrochen und ihre Unterbrechungsstellen 15 jeweils gegeneinander versetzt.
  • Anstelle der dargestellten runden Bewehrungsarähte können auch mit Vorteil Drähte von beispielsweise rechteckigem oder quadratischem Querschnitt verwendet sein.
  • Die Bewehrung nach der Erfindung ist nicht auf die beschriebenen und dargestellten Hochspannungskabel beschränkt, sondern auch bei anderen Hochspannungs-und Starkstromkabeln anwendbar, z. B. bei Hochspannungskabeln, deren Isolierung nicht unter Druck gehalten wird. Davon abgesehen kann man die Bewehrung nach der Erfindung auch bei Starkstromkabeln für niedere Gebrauchsspannungen anwenden, und zwar sowohl bei Einleiter-als auch bei Mehrleiterkabeln.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche : 1. Elektrisches Hochspannungskabel mit unter Überdruck stehender Isolierung und einer mindestens einlagigen, in Isolierstoff eingebetteten metallischen Bewehrung aus mindestens einem Drah-oder Band, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die metallischen Bewehrungselemente stellenweise unterbrochen sind, und daß die Bewehrungselemente bzw. deren Windungen mit engem Abstand nebeneinander liegend in den Isolierstoff eingebettet und ihre Unterbrechungsstellen mindestens teilweise in der Längsrichtung der Bewehrungselemente gegeneinander versetzt sind.
  2. 2. Kabel nach Anspruch 1 mit mindestens einlagiger, mit kurzer Schlaglänge schraubenlinienförmig gewickelter Druckschutzbewehrung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage derselben eingängig gewickelt ist.
  3. 3. Kabel nach einem der Ansprüche 1 und 2 mit mindestens einlagiger, mit kurzer Schlaglänge schraubenlinienförmig gewickelte ! Druckschutzbewehrung, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage derselben mindestens zweigängig gewickelt ist.
  4. 4. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mindestens einlagige zugfeste Bewehrung aus mit großer Schlaglänge verseilten oder achsenparallel verlaufend angeordneten Bewehrungselementen.
  5. 5. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage der Bewehrung in eine aus Isolierstoff nahtlos gepreßte rohrförmige Hülle eingebettet ist.
  6. 6. Kabel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage der Bewehrung aus Band aus Isolierstoff gebildet ist, das mindestens ein metallisches Bewehrungselement eingebettet enthält.
  7. 7. Kabel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Isolierstoffbänder mindestens lagenweise zu einer dichten Hülle verklebt sind.
  8. 8. Kabel nach einem der Ansprüche 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Isolierstoffbänder mindestens lagenweise zu einer dichten Hülle verschweißt sind.
DE1960F0018693 1960-07-06 1960-07-06 Elektrisches starkstrom-, insbesondere hochspannungskabel. Expired DE1818142U (de)

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DE (1) DE1818142U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163933B (de) * 1961-05-15 1964-02-27 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung einer mit Gummi oder gummiaehnlichem Material isolierten Starkstrom-Anschlussleitung mit einem aus vulkanisierbaren gummiartigen Stoffen bestehenden Innen- und Aussenmantel und einer zwischen den Maenteln eingebetteten Stahllitzenbewehrung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1163933B (de) * 1961-05-15 1964-02-27 Siemens Ag Verfahren zur Herstellung einer mit Gummi oder gummiaehnlichem Material isolierten Starkstrom-Anschlussleitung mit einem aus vulkanisierbaren gummiartigen Stoffen bestehenden Innen- und Aussenmantel und einer zwischen den Maenteln eingebetteten Stahllitzenbewehrung

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