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DE815814C - UEbergangsdose, insbesondere aus Isolierpressstoff, zum UEbergang von Erdkabel auf Feuchtraumleitung - Google Patents

UEbergangsdose, insbesondere aus Isolierpressstoff, zum UEbergang von Erdkabel auf Feuchtraumleitung

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Publication number
DE815814C
DE815814C DEP1947A DEP0001947A DE815814C DE 815814 C DE815814 C DE 815814C DE P1947 A DEP1947 A DE P1947A DE P0001947 A DEP0001947 A DE P0001947A DE 815814 C DE815814 C DE 815814C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box according
socket
underground
transition
proof
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1947A
Other languages
English (en)
Inventor
Erwin Pleuger
Guenther Dipl-Volksw Spelsberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kaiser & Spelsberg
Original Assignee
Kaiser & Spelsberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kaiser & Spelsberg filed Critical Kaiser & Spelsberg
Priority to DEP1947A priority Critical patent/DE815814C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE815814C publication Critical patent/DE815814C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/081Bases, casings or covers
    • H02G3/083Inlets
    • H02G3/085Inlets including knock-out or tear-out sections

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Laying Of Electric Cables Or Lines Outside (AREA)

Description

  • Übergangsdose, insbesondere aus Isolierpreßstoff, zum Übergang von Erdkabel auf Feuchtraumleitung Die Erfindung bezieht sich auf eine, insbesondere aus Isolierpreßstoff bestehende Übergangsdose zum ltl>ergang von Erdkabel auf Feuchtraumleitung. Bei den bekannten Dosen dieser Art liegen der Anschlttl:l- und Klemmraum und die Kabel- und Leitungseinführungen sowie der Vergußraum sämtlich im wesentlichen auf einer und derselben 1?hene. So sind z.13. bei den einfacheren runden oder auch quadratischen Übergangsdosen die Einführungsstutzen für Erdkabel und Feuchtraumleitung in der Mittelebene der Dosentiefe außen am Dosetnnantel angeordnet. Innerhalb der Dosengrundfläche befindet sich nur der Klemmenstein mit den Verbindungsklemmen. Die Vergußmasse für (las Erdkabel wird vom Erdkabelstutzen aufgenommen, der zu diesem Zweck eine besonders große Länge hat und nach oben trichterförmig ert\-eitert ist. Der äußere Endteil des Erdkabel-Stutzens ist in seiner Mittelebene geteilt und als Klemmschelle für das Erdkabel ausgebildet. Diese Dose hat wegen der weit vorspringenden Einführungsstutzen eine sperrige Form und ein wenig schönes Aussehen. Sie nimmt viel Raum in Anspruch, was insbesondere beim Versand und bei der Lagerhaltung unvorteilhaft ist. Außerdem erfordert sie viel Baustoff, und ihr Gewicht ist ziemlich erheblich. Im wesentlichen die gleichen Mängel bestehen bei den bekannten, länglich rechteckigen Übergangsdosen mit einem herausnehmbaren Behälter für die Vergußmasse. Hier nimmt die Dose in ihrem oberen Teil den Klemmenstein und im unteren Teil den Vergußbehälter auf. Die obere Stirnwand trägt eine vorspringende Stopfbuchse zum Einführen der Feuchtraumleitung, während unten eine als Klemmschelle für das Erdkabel ausgebildete Verlängerung vorgesehen ist. Die Erfindung will die geschilderten Mängel beseitigen und erreicht dies im wesentlichen dadurch, daß der Anschluß- und Klemmenraum einerseits und die Kabel- und Leitungseinführungen samt Vergußraum andererseits senkrecht zur Dosengrundfläche hintereinander oder, anders ausgedrückt, in zwei hintereinanderliegenden Ebenen angeordnet sind, indem die Verbindungsklemmen im vorderen Teil der Dose angebracht sind, wohingegen die Kabel- und Leitungseinführungsstutzen am hinteren Teil der Dose sitzen, der in seiner unteren Hälfte zugleich als Vergußraum dient. Die Einführungsstutzen liegen dabei wenigstens zum Teil innerhalb der Grundfläche des vom vorderen Teil der Dose gebildeten Anschluß- und Klemmenraumes. Hierdurch ergibt sich zunächst eine gedrungene, raumsparende Bauart. Der Durchmesser der Dose braucht nämlich nicht oder nicht wesentlich größer zu sein als der Durchmesser der bekannten Dose mit außen am Mantel freistehend angeordneten Stutzen, während die Kabel- und Leitungseinführungen nur noch wenig über den Dosenrand hinausragen. Letzteres gilt nicht nur von den Einführungen für dieFeuchtraumleitungen, sondern auch vom Erdkabelstutzen. Denn dieser kann deshalb, weil die Vergtte zu einem großen Teil oder gar zum größten Teil vom hinteren Teil der Dose aufgenommen wird, wesentlich kürzer ausgeführt werden als der bekannte, gleichzeitig als Vergußbehälter ausgebildete Kabeleinführungsstutzen der bekannten Dose. Damit ergibt sich zugleich eine geschlossene Bauform ohne wesentlich vorspringende Teile und ein harmonisches und formschönes Aussehen der Übergangsdose. Weiter tritt eine bemerkenswerte Ersparnis an Baustoff, wie Isolierpreßstoff, ein, und endlich erhält die Dose ein mäßiges Gewicht. Bei der Ausführung nach der Erfindung erhält zweckmäßig der hintere, die Einführungsstutzen tragende Teil der Dose einen kleineren Durchmesser als der vordere als Anschluß- und Klemmenraum dienende Teil. Die dabei in der Dose sich ergebende Schulter kann zur Anbringung eines Klemmensteines benutzt werden, der vorzugsweise die Form eines Ringausschnittes aufweist. Der unten an der Wandung des hinteren Dosenteils vorgesehene Erdkabelstutzen kann zwecks Ausbildung als Klemmschelle auf seiner ganzen Länge parallel zur Dosengrundfläche geteilt sein. Die Teilung erfolgt umgekehrt wie bisher, nämlich erfindungsgemäß derart, daß die vordere Stutzenhälfte mit der Dose einstückig ist, während die hintere Hälfte einen Teil für sich bildet. Dadurch wird das Pressen erleichtert, indem der Hohlraum der an der Dose sitzenden Stutzenhälfte durch einen Vorsprung des in Achsrichtung der Dose beweglichen Preßstempels gebildet werden kann, während bisher für den nur am Ende geteilten Stutzen ein besonderer, quer zurDosenachse stehender Stempel oder Dorn erforderlich ist.
  • Um die in der Praxis hinsichtlich der Leitungsführung auftretenden Bedürfnisse befriedigen zu können, werden von den bekannten Übergangsdosen regelmäßig vier mit Bezug auf die Anzahl der Kabeleinführungen unterschiedliche Ausführungsformen hergestellt, nämlich eine Dose mit je einem Einführungsstutzen für Erdkabel und Feuchtraumleitung, eine zweite Dose mit zwei Erdkabeleinführungen und einer Einführung für die Feuchtraumleitung, eine dritte Dose mit einem Erdkabelstutzen und zwei Einführungen für Feuchtraumleitungen sowie eine vierte Dose mit je zwei Einführungen für Erdkabel und Feuchtraumleitungen. Dadurch wird die Fabrikation und Lagerhaltung verteuert. Demgegenüber sind gemäß der Erfindung die genannten vier Ausführungsformen in einer und derselben Übergangsdose vereinigt, indem die Dose unten zur wahlweisen Einführung eines auf ihrer senkrechten Mittellinie liegenden Erdkabels oder zweier links und rechts von dieser Linie liegenden Erdkabeln und oben zur wahlweisen Einführung einer ebenfalls auf der senkrechten Mittellinie der Dose liegenden Feuchtraumleitung oder zweier links und rechts von dieser Linie liegenden Feuchtraumleitungen eingerichtet ist. Zu dem Zwecke kann unten an der Übergangsdose ein Erdkabelstutzen mit länglichem Durchgangsquerschnitt vorgesehen sein, während die Dose oben drei nebeneinanderliegende, aber zweckmäßigerweise zusammenhängende Einführungsstutzen für Feuchtraumleitungen aufweisen kann.
  • Von besonderem Vorteil ist dabei die obengeschilderte Hintereinanderanordnung des Anschlußttnd Klemmenraumes einerseits und der Kabeleinführungen und des Vergußraumes anderseits, weil bei dieser Ausführung die Einführungsstutzen zum großen Teil innerhalb des äußeren Dosenkreises liegen können, also wenig ins Auge fallen, so daß die Dose trotz der vielfältigen Einführungsmöglichkeit für Erdkabel und Feuchtraumleitungen nicht plump ausfällt, sondern ein gutes harmonisches Aussehen hat. Es ist somit durch die Erfindung eine gefällige Übergangsdose geschaffen, die in bezug auf die Kabeleinführung eine Art Universaldose darstellt, was die Fabrikation und Lagerhaltung verbilligt. Um die drei oben an der Dose vorgesehenen Einführungsstutzen für die Feuchtraumleitungen möglichst unauffällig zu gestalten, sind sie zweckmäßig durch Bohrungen eines verstärkten oberen Teiles der Dosenwandung gebildet. Der unten angeordnete, einen länglichen Querschnitt aufweisende Erdkabelstutzen ist zweckmäßig so gestaltet, daß sein Durchgangsquerschnitt auf einem äußeren Teil der Stutzenlänge aus drei sich überschneidenden Kreisen besteht. Dadurch sind drei wahlweise benutzbare Erdkabelführungen, nämlich eine mittlere und zwei seitliche Führungen, gebildet. Diese beanspruchen deshall), weil sie sich überschneiden, in der Breite verhältnismäßig wenig Raum, so daß der Erdkabelstutzen, trotzdem darin drei Kabelführungen ausgespart sind, gleichfalls wenig auffällt. Bei dieser Ausbildung des Erdkabelstutzens kann die Befestigung der abnehmbaren Hälfte dieses Stutzens wahlweise entweder durch zwei Schrauben erfolgen, die auf entgegengesetzten Seiten eines auf der senkrechten Mittellinie der Dose eingeführten Erdkabels liegen, oder durch eine einzige Schraube, die in der Mitte zwischen den beiden eingeführten Erdkabeln liegt. Zu dem Zwecke enthalten die beiden Hälften des Erdkallelsttitzeils je drei auf den Mittellinien der drei ltabelführtingen des Stutzens liegende Durchtrittslöcher für Befestigungsschrauben. Diese Anordnung hat, wie leicht ersichtlich, den Vorteil, daß die bisherigen zum Durchtritt der Befestigungsschrauben am Erdkabelstutzen vorgesehenen, seitlichvorspringenden Lappen entbehrt werden können, wodurch einerseits an Werkstoff gespart, anderseits (las Aussehen noch verbessert wird.
  • Weitere wesentliche Merkmale der erfindungsg ein.- 'ii.ieii t _1)ergangsdose el ergeben sich aus der nachstehenden 13eschreibungeinesAusführungsbeispieles und den am Schlusse stehenden Patentansprüchen. 1n der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführtuigsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt Fig. i eine Vorderansicht einer Übergangsdose bei entferntem Deckel, 1# ig. 2 eine Ansicht der Dose von der Rückseite, wobei die hintere Hälfte des Erdkabelstutzens entfernt ist, 1" ig. 3 eine Ansicht der hinteren Hälfte des Erdkal>eisttit7ens von der Rückseite, Fig.4 einen senkrechten Längsschnitt nach der Linie . 1-.-1 in Fig. r tnit teilweise weggebrochenem Deckel.
  • Fig. 5 eitieti Querschnitt durch den Erdkabelstutzen, l,' ig. <> einen parallel zur Dosengrundfläche geführten Schnitt nach der Linie C-C in Fig. 4, l` ig. 7 einen Teilquerschnitt durch .Dose und I>eekel stach der Linie 13-ß in Fig. r, l,' ig. 8 einen Teilquerschnitt durch Dose und 1)eckcl nach der Linie ß-D in Fig. r, 1, ig. o eine Seitenansicht von links in Fig. r gesehen.
  • 1)eni 13eisl>iel ist eine Dose von kreisrunder Grundform zugrunde gelegt, die in der Ebene ihres l@odens 20 einen rechteckigen, nämlich ungefähr quadratischen Flansch r hat. Die Ränder dieses lIatisches laufen unten und an beiden Seiten tatigential zum Dosenkreis, während sein oberer band etwas von diesem Kreis entfernt liegt. Der Flansch i ist in seinen Ecken mit vier Löchern 2 zttni Durchtritt von Befestigungsschrauben und an seiner kückseite mit Werkstoff- und Gewichtsersparnis dieilenden Aussparungen versehen. Die Dose ist im Durchmesser abgesetzt, derart, daß ein etwas engerer Hinterer Teil E und ein weiterer vorderer "heil F sowie eine innere Schulter 3 gebildet sind. Der hintere Teil E hat eine größere Tiefe als der Vorderteil F. An den Wänden 4 des hinteren Dosenteils befinden sich oben drei wahlweise hctiutzbare Stutzet] 5 zur Einführung von Fetichtraumleitungeti, nämlich ein mittlerer lotrechter Sttitzeti und zwei seitliche, gegen die Lotrechte nach entgegengesetzten Seiten geneigte Stutzen. Man kann deshalb je nach Bedarf, entweder eine Feuchtraumleitung auf der vertikalen Mittellinie der Dose oder zwei solcher Leitungen auf entgegengesetzten Seiten dieser Linie einführen. Da im zweiten Falle regelmäßig Feuchtraumleitungen von kleinerem Querschnitt verwendet werden als im ersten Falle, so erhalten die beiden seitlichen Einführungsstutzen zweckmäßig eine etwas kleinere lichte Weite als der mittlere Stutzen. Die drei Stutzen 5 sind durch Bohrungen der entsprechend verdickten oberen Hälfte der Dosenwandung gebildet. Sie sind im Durchmesser abgesetzt und mit :Muttergewinde versehen, so daß darin nach Wahl entweder Panzerrohre oder Stopfbuchsennippel oder auch Abschlußstopfen eingeschraubt werden können. Die Stopfbuchsennippel werden, wie bekamit, bei Feuchtraumleitungen angewendet und dienen dann dazu, vor ihnen in die Stutzen 5 eingesetzte Dichtungsbuchsen aus Gummi um die Kabel zusammenzupressen. Alle drei Stutzen oder Bohrungen 5 sind gegen das Doseninnere durch dünne, herausbrechbare Wände 6 abgeschlossen, die bei denjenigen Stutzen, die zur Einführung einer Feuchtraumleitung benutzt werden, herausgestoßen werden. Bei den nicht zur Leitungseinführung benutzten Stutzen bleiben sie erhalten, um einen feuchtigkeitsdichten Abschluß dieser Stutzen zu gewährleisten. Außerdem werden die nicht benutzten Stutzen zweckmäßig noch durch Gewindestopfen verschlossen, damit sich darin kein Staub oder Schmutz ansammeln kann. Die Einführungsstutzen 5 für die Feuchtraumleitungen liegen, wie ersichtlich, mit dem größten Teil ihrer Länge innerhalb der Grundfläche des vorderen, weiteren Dosenteils F, so daß sie gegenüber dem äußeren Dosenkreis nur wenig vorspringen.
  • Unten ist an den Wänden 4 des hinteren Dosenteiles E ein als Erdkabeleinführung dienender Stutzet] 7, 8 angeordnet, der gleichzeitig mit einem Teil seiner Länge innerhalb der Grundfläche des vorderen Dosenteiles F liegt und deshalb nur mit einen] Teil seiner Länge über den äußeren, Dosenkreis vorspringt. Der Erdkabelstutzen ist auf seiner ganzen Länge parallel zur Dosengrundfläche geteilt, wobei seine vordere Hälfte 7 mit der Dose einstückig ist, wohingegen die hintere Hälfte 8 als getrennter Teil hergestellt wird. Während der Innenraum der Dose durch einen am Boden der Preßform sitzenden Formkern erzeugt wird, wird der Hohlraum der mit der Dose einstückigen Stutzenhälfte 7 durch einen Vorsprung an dem die Form abschließenden Preßstempel erzeugt. Dabei bleibt zwischen diesem Vorsprung und dem das Doseninnere formenden Kern ein kleiner Zwischenraum, wodurch an der Mündung des Stutzens 7, 8 in die Dose eine dünne Wand 9 entsteht, die vor Benutzung der Dose herausgebrochen wird.
  • Der Erdkabelstutzen 7, 8 hat einen länglichen Querschnitt. Am äußeren Endteil des Stutzens ist dieser Ouerschnitt innen so beschaffen, daß er die Form Ureier sich überschneidender Kreise hat (s. Fig. _5). Er bildet somit eine mittlere Führung für ein auf der senkrechten Mittellinie des Stutzens angeordnetes Kabel und zwei seitliche Führungen für zwei auf entgegengesetzten Seiten der Mittellinie angeordnete Kabel. Man kann also wahlweise ein mittleres oder zwei symmetrisch zur Mitte angeordnete Erdkabel einführen. Um den jeweils vorn Kabel oder den Kabeln nicht ausgefüllten Teil des lichten Stutzenquerschnitts abzuschließen, sind nahe bei der Mündung des Stutzens 7, 8 drei dünne, IierausbrechbareAbschlußwände io, iö und ii, ii' vorgesehen, nämlich eine etwa X-förmige mittlere Wand io, iö und zwei seitliche, etwas mehr als liall)inondförmige Wände i i, i i'. Wird die mittlere Wand io, io' weggebrochen, dann ist die mittlere Kabelführung i;,rei. Werden dagegen die seitlichen Wände i i, i i' weggebrochen, dann sind die beiden seitlichen Kabelführungen offen. Die Abschlußwände sind geteilt und sitzen je zur Hälfte an der vorderen und zur anderen Hälfte an der hinteren Hälfte des Stutzens 7, B. Zweckmäßig reicht wenigstens eine Hälfte über die Längsmittelebene des Stutzenquerschnittes hinaus, so daß die Wände sich etwas überlappen (s. Fig. 4). Damit der geteilte Stutzen 7, 8 an seiner Teilungsfuge dicht abgeschlossen wird, sind seine beiden Hälften mit senkrecht zur Grundfläche der Dose verlaufenden Wänden 12 schließend aneinander geführt (s. Fig.5). Die Befestigung der abnehmbaren Stutzenhälfte 8 geschieht je nachdem, ob im Stutzen ein oder zwei Erdkabel liegen, entweder durch zwei seitliche oder eine mittlere Schraube mit Mutter. Zu dem Zweck enthalten die beiden Stutzenhälften 7, 8 je drei auf den Mittellinien der davon gebildeten Kabelführungen liegende, wahlweise benutzbare Durchtrittslöcher 13, 14 für die Schraube oder Schrauben. Die Löcher 14 in der hinteren Stutzenhälfte sind dabei mit prismenförmigen Vertiefungen zur Einlagerung der Schraubenmuttern versehen.
  • Das oder die von unten her in die Dose eingeführten Erdkabel werden durch Zusammendrücken der beiden Stutzenhälften 7 und 8 festgeklemmt und dann, wie üblich, durch eine Vergußmasse abgedichtet. Zur Aufnahme der Vergußmasse dient teils der von den Kabeln nicht ausgefüllte Inneniaum des Erdkabelstutzens 7, 8, teils die untere ldälfte des hinteren Teiles E der Dose. Letzteres macht es erforderlich, diesen Dosenteil etwa bis zur waagerechten Mittellinie oder einer etwas tiefer liegenden Linie gegen den Klemmen- und@Anschlußraum 7 abzuschließen. Dieser Abschluß kann durch eine in den Fig. i und 4 durch strichpunktierte Linien angedeutete, dünne, kreisabschnittförmige Platte 15 erfolgen, die auf die Schulter 3 der Dose aufgelegt und mittels zweier kleiner Schrauben befestigt wird, die in Gewindebohrungen von säulenartigen Vorsprüngen 16 der Wände 4 des hinteren Dosenteiles E eingeschraubt werden. Die Abschlußplatte 15 kann auf ihrem mittleren Teil 17 in Form einer Schnauze oder eines halben Trichters nach vorn ausgebaucht sein, um ein bequemes Eingießen der Vergußmasse zu ermöglichen. Gegebenenfalls kann die Ausbauchung 17 aber auch fehlen, in welchem Falle die Vergußmasse mittels eines Trichters entweder von vorn oder durch einen der zur Einführung der Feuchtraumleitungen dienenden Stutzens 5 von oben her eingefüllt werden kann.
  • Damit der eine kleinere Weite aufweisende hintere Teil E der Dose äußerlich im wesentlichen den gleichen Durchmesser erhält wie der vordere, weitere Teil F, also eine möglichst geschlossene Außenform der Dose erzielt wird, ist der hintere Teil der Dose an seinen zwischen den oberen und unteren Kabeleinführungen liegenden Teilen doppelwandig ausgebildet. Es sind also außerhalb der inneren Wände 4 des hinteren Dosenteils noch zwei von den oberen Stutzen 5 zu den unteren Stutzen 7, 8 gehende äußere Wände 18 angeordnet, die auf dem gleichen oder einem etwas größeren Kreise liegen als der zylindrische Wandteil i9 des vorderen Dosenteiles F. Der Zwischenraum zwischen der inneren Dosenwand 4 und den äußeren Wänden 18 ist nach vorn durch die Schulter 3 der Dose geschlossen, hinten dagegen offen. Es wird beim Pressen durch entsprechende Vorsprünge an dein die Form abschließenden Preßstempel erzeugt.
  • Der vordere Dosenteil F besitzt an seinem zylindrischen Wandteil i9 ein Innengewinde, das zum Einschrauben eines an seinem Rande ein Außengewinde aufweisenden Deckels 2o dient. Der Deckel hat die Form einer Haube und ist mit einem kleinen Außenflansch 21 versehen, in dem ein Dichtungsring aus Gummi versenkt angeordnet ist. Dieser Ring wird beim Einschrauben des Deckels an den Rand des zylindrischen Wandteils i9 angedrückt. Um ein mutwilliges Abschrauben des Deckels 20 zu verhindern, ist in einer Gewindebohrung seines Flansches 21 eine kleine Druckschraube 22 (Fig. 8) angeordnet, die bei ihrem Anziehen gegen den Dosenrand drückt und dadurch den Deckel festklemmt. Um eine übermäßige Beanspruchung des Flansches 21 durch den Druck der Schraube 22 zu verhüten, kann deren Länge so klein gewählt werden, daß ihr Anzug durch Anschlag des Schraubenkopfes an den Flansch begrenzt wird.
  • Der vom vorderen Teil der Dose F in Gemeinschaft mit dem daran befestigten haubenförmigen Deckel 2o umschlossene Raum bildet den Klemmen-und Anschlußraum. Er enthält einen mit vier Verbindungsklemmen besetzten Sockel 23 aus keramischem Isolierstoff, einen sogenannten Klemmenstein (Fig. i und 4). Dieser Stein hat die Form eines Ringausschnittes und ist in der oberen Hälfte des vorderen Dosenteiles F an der Schulter 3 der Dose abgestützt. Dabei ist er festgelegt einerseits durch seinen Außenrand am zylindrischen Wandteil icg, anderseits mit einer Bohrung 24 um einen auf der Dosenschulter vorgesehenen Aufsteckzapfen 25. Bei geschlossener Dose wird er zusätzlich durch den Decke12o gehalten, indem dieser mit seinem Rand einen kleinen Außenflansch des ringausschnittförmigen Steines übergreift. Die Verbindungsklemmen sind wie üblich als Bolzenschlitzklemmen ausgebildet, indem sie je aus einem gebohrten und längs geschlitzten Bolzen 26 bestehen, der in einer Gewindebohrung eine Druckschraube 27 enthält, mit deren Hilfe die in die Schlitze 28 der Bolzen eingesteckten Leitungsenden am Grunde der Schlitze festgeklemmt werden können, gewünschtenfalls unter Zuhilfenahme eines zwischen Schraube und Leitungsende eingeschalteten Druckstückes. Die Schlitze 28 in den Verbindungsklemmen sind radial zur Dose bzw. zum ringausschnittförmigen Kleinmenstein angeordnet. Um das Einstecken der Leitungsenden zu begrenzen, ist außerhalb der Verbindungskleinmen 26 ein Anschlag für die Leitungsenden vorgesehen. Dieser ist durch eine hochstehende Wand 3o des Steines 23 gebildet. Die \-\Vaud 30 kann gegebenenfalls unterteilt sein, so daß an Stelle eines über sämtliche Klemmen durchlaufenden Anschlages mehrere einzelstehende Anschläge gebildet sind. Dadurch, daß der ringförmige Kleminenstein 23 nur einen kleinen Teil der Grundfläche des vorderen Dosenteiles F einnimmt, steht für das Heranführen der anzukleminenden Leitungen an die Verbindungsklemmen 26 ein großer Raum zur Verfügung, was insbesondere in Verbindung mit der radialen Anordnung der Schlitze 28 ein leichtes Anschließen der Leitungen ermöglicht. Die Bedienung der Klemmen ist ferner dadurch erleichtert, daß der zylindrische \Vandteil i9 des vorderen Dosenteiles nicht oder nicht wesentlich höher ist als der Klemmenstein 23, so daß die Klemmen bei abgenommenem Deckel 20 bequem zugänglich sind. Trotz der geringen Höhe des zylindrischen Wandteiles i9 hat der vordere Teil der Dose wegen der haubenförmigen Ausbildung des Deckels eine ausreichend große Tiefe.
  • Wie ersichtlich, sind bei den Übergangsdosen nach der l,'rfitidtuig nur die Einführungsstutzen und der Vergußraum in einer und derselben senkrechten Ebene angeordnet, wohingegen der Klemmen- und Anschlußraum davor in einer anderen senkrechten Ebene angeordnet ist. Das ermöglicht, wie ebenfalls leicht ersichtlich, eine gedrungene und formschöne Bauart der Übergangsdose.
  • Inn lZahinen der Erfindung sind mancherlei Abänderungen des dargestellten Beispieles sowie andere Ausführungsformen und Anwendungen möglich. 4Vetitigleich die Verdoppelung der Wandung des hinteren Dosenteiles F des besseren Aussehens wegen vorzuziehen ist, kiinnten aus Gründen der \\ erl;stottersl>arnis die äußeren Wände 18 auch fortgelassen werden. Ferner könnte der hintere Dosenteil ins wesentlichen den gleichen Durcherhalten w ie der vordere, d. 1i. also, die inneren \V<inde d könnten fehlen. In diesem Falle I<iintite der Erdkabelstutzen 7, 8 in der Weise verkÜrzt werden, daß sein innerhalb der Dosengrundfläche liegender Teil fortfällt, so daß nur die Stutzens 5 für die Feuchtraumleitungen teilweise innerhalb des Dosenkreises liegen. Man kann aber auch so vorgehen, daß der Erdkabelstutzen 7, 8 im wesentlichen die gleiche Länge behält wie im gezeichneten Beispiel und claß er mit seinem inneren l,.ndteil in das Doseninnere hineinragt. Statt daß der 1,'rdkabeIStutzen für die wahlweise Einführung von ein oder zwei Erdkabeln eingerichtet ist, könnte huch ein einfacher Stutzen für ein Erdkabel vorgesehen sein. Ebenso könnte für die Einführung der Feuchtraunileittuig nur ein einziger Stutzen auf der senkrechten Mittellinie der Dose vorgesehen sein. Der Erdkabelstutzen könnte gegebenenfalls statt auf einer ganzen Länge nur auf einem äußeren Endteil längs geteilt sein, wobei, wie bisher, die vordere Hälfte der vom geteilten Stutzciide gebildeten Kleni:nschelle abnehmbar gemacht werden kann. Der zylindrische Wandteil i9 des vorderen Teiles F der Dose könnte eine größere Höhe haben als im Beispiel, wobei dann die Höhe des Deckels 20 entsprechend verringert oder gegebenenfalls ein im wesentlichen flacher Deckel angeordnet werden kann. Die Dose könnte statt kreisrund gegebenenfalls auch eckig, insbesondere quadratisch gestaltet sein. Statt in ein Innengewinde eingeschraubt zu sein, könnte der Deckel 2o auch auf ein Außengewinde der Dose aufgeschraubt sein. Ferner ist es, insbesondere bei eckiger Ausführung der Dose, möglich, ihn mittels besonderer Schrauben zu befestigen. Die gezeichnete Ausfüh-;-ung als Schr,.ubdeckel ist wegen der größeren baulichen Einfachheit und der einfacheren Bedienung vorzuziehen.

Claims (23)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Übergangsdose, insbesondere aus Isolierpreßstoff, zum Übergang von Erdkabeln auf F euchtraumleitung, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschluß- und Klemmenraum einerseits und die Kabel- und Leitungseinführungen samt Vergußraum anderseits senkrecht zur Dosengrundfläche hintereinander bzw. in zwei hintereinander angeordneten Ebenen angeordnet sind, indem die Verbindungsklemmen im vorderen Teil (F) der Dose, dagegen die Kabel- und Leitungseinführungsstutzen (5, 7, 8), wenigstens zum Teil innerhalb der Grundfläche des vom vorderen Teil (F) der Dose gebildeten Anschluß- und Klemmenraumes liegend, am hinteren Teil (E) der Dose vorgesehen sind, der in seiner unteren Hälfte zugleich als Vergußraum dient.
  2. 2. Übergangsdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Teil (E) der Dose eine kleinere lichte Weite besitzt als der vordere (F).
  3. 3. Übergangsdose nach Anspruch i und insbesondere 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein unten an der Dose vorgesehener Einführungsstutzen (7, 8) für Erdkabel auf seiner ganzen Länge parallel zur Dosengrundfläche geteilt ist, wobei seine vordere Hälfte (7) mit der Dose ein Stück bildet, wohingegen die hintere Hälfte (8) an der vorderen abnehmbar befestigt ist. .
  4. 4. Übergangsdose nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum der Dose und der Hohlraum des Erdkabelstutzens (7, 8) durch eine dünne, herausnehmbare Wand (9) gegeneinander abgeschlossen sind.
  5. 5. Übergangsdose nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß diese unten zur wahlweisen Einführung eines auf ihrer vertikalen '.Mittellinie liegenden Erdkabels oder zweier links und rechts von dieser Linie liegenden Erdkabel und oben zur wahlweisen Einführung einer ebenfalls auf der vertikalen Mittellinie der Dose liegenden Feuchtraumleitung oder zweier links und rechts von dieser Linie liegenden Feuchtraumleitungen eingerichtet ist.
  6. 6. Übergangsdose nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß unten an der Dose ein Erdkabelstutzen (7, 8) von länglichem Durchgangsquerschnitt vorgesehen ist, während oben an der Dose drei zweckmäßig zusammenhängende Einführungsstutzen (5) für Feuchtraumleitungen nebeneinander angeordnet sind.
  7. 7. Übergangsdose nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung von drei wahlweise benutzbaren Kabeleinführungen im Erdkabelstutzen (7, 8) der längliche Durchgangsquerschnitt dieses Stutzens auf einem äußeren Teil der Stutzenlänge aus drei sich überschneidenden Kreisen besteht. B.
  8. Übergangsdose nach Anspruch, 7, dadurch gekennzeichnet, daß diebeiden Hälften (7 und 8) des Erdkabelstutzens je drei auf den Mittelliciien der drei Erdkabeleinführungen liegende Durchtrittslöcher (13, 14) für Befestigungsschrauben enthalten.
  9. 9. Übergangsdose nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Mündung des Erdkabelstutzens (7, 8) größtenteils durch eine mittlere, etwa X-förmige Wand (io, iö) und zwei seitliche, etwas mehr als halbmondförmige Wände (i i, i i'), die je zur Hälfte herausbrechbare Teile der einen und anderen Stutzenhälfte (7 und 8) sind, soweit abgeschlossen ist, daß durch Herausbrechen der mittleren X-förmigen Wand (io, iö) eine mittlere, kreisförmige Öffnung und durch Herausbrechen der seitlichen Wände (i i, i i') zwei seitliche, kreisförmige Öffnungen an der Stutzenmündung freigelegt werden können. io.
  10. Übergangsdose nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Stutzen (5) für die Feuchtraumleitungen durch Bohrungen in einem verdickten oberen Teil der Dosenwandung gebildet sind. wobei die beiden seitlichen Bohrungen zweckmäßig gegen die mittlere geneigt sind. i i.
  11. Übergangsdose nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden seitlichen Einführungsstutzen für Feuchtraumleitungen eine kleinere Weite haben als der mittlere.
  12. 12. Übergangsdose nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Dosenteil (E) zwischen dem Erdkabelstutzen (7, 8) und den Stutzen (5) für die Feuchtraumleitungen doppelwandig ausgebildet ist, wobei die äußeren Wände (18) auf einem gleich großen oder etwas größeren Kreise liegen als der zylindrische Wandteil (i9) des vorderen Dosenteiles (F) und der Zwischenraum zwischen Innen-und Außenwänden (4 und 18) nach hinten offen ist.
  13. 13. Übergangsdose nach Anspruch i und insbesondere 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose im wesentlichen kreisrund gestaltet ist.
  14. 14. Übergangsdose nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die kreisrunde Dose einen quadratischen oder ungefähr quadratischen Befestigungsflansch aufweist.
  15. 15. Übergangsdose nach Anspruch i und insbesondere 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dose im ganzen quadratisch oder ungefähr quadratisch ist.
  16. 16. Übergangsdose nach Anspruch i, gekennzeichnet durch - einen abnehmbar gehaltenen, vorzugsweise als Eingußschnauze ausgebildeten Zwischenboden (15) zur Trennung des Vergußraumes vom Anschlußraum.
  17. 17. Übergangsdose nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im vorderen Teil (F) der Dose oben ein ringaussclniittförnliger Klemmenstein (23) angeordnet ist.
  18. 18. Übergangsdose nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, claß der an einer inneren Schulter (3) der Dose abgestützte Klemmenstein (23) auf wenigstens einen an der inneren Schulter (3) vorgesehenen Zapfen (25) aufgesteckt und durch den Dosendeckel (20) gehalten ist. ig.
  19. Übergangsdose nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Wandteil (i9) des vorderen Dosenteiles (F) nicht oder nicht wesentlich höher ist als der Klemmenstein (23), und daß der Dosendeckel (2o) die Form einer Haube hat.
  20. 20. Übergangsdose nach Anspruch i9, dadurch gekennzeichnet, daß der Haubenförmige Deckel (2o) mit dem Dosenrand unmittelbar verschraubt, insbesondere in ein Innengewinde desselben eingeschraubt ist.
  21. 21. Übergangsdose nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die zum Einstecken der anzuklemmenden Leitungsenden dienenden Schlitze (28) der vorzugsweise als Bolzenschlitzklemmen ausgebildeten Verbindungsklemmen (26) radial zur Dose bzw. zum Klemmenstein (23) angeordnet sind.
  22. 22. Übergangsdose nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmenstein (23) außerhalb der Verbindungsklemmen (26) einen oder mehrere Anschläge (30) für die in die Schlitze der Klemmen eingesteckten Leitungsenden aufweist.
  23. 23. Übergangsdose nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Anschläge durch eine außen am Klemmenstein (23) angeordnete, hochstehende Wand (30) gebildet sind.
DEP1947A 1948-10-02 1948-10-02 UEbergangsdose, insbesondere aus Isolierpressstoff, zum UEbergang von Erdkabel auf Feuchtraumleitung Expired DE815814C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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BE1022712B1 (nl) * 2015-02-12 2016-08-23 Plastic Color, Naamloze Vennootschap Inbouwdoos voor elektrisch materiaal

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