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DE814947C - Wiedergabevorrichtung fuer Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle - Google Patents

Wiedergabevorrichtung fuer Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle

Info

Publication number
DE814947C
DE814947C DEP1909A DEP0001909A DE814947C DE 814947 C DE814947 C DE 814947C DE P1909 A DEP1909 A DE P1909A DE P0001909 A DEP0001909 A DE P0001909A DE 814947 C DE814947 C DE 814947C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cell
single crystal
gap
transformer
playback device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP1909A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dr Fassbender
Friedrich Dr Moeglich
Robert Dr Rompe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1909A priority Critical patent/DE814947C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE814947C publication Critical patent/DE814947C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Optical Recording Or Reproduction (AREA)

Description

  • Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle Die Wiedergabe von Lichttonfilmen geschieht bekanntlich in der Weise, daß die Tonspur von einem Lichtstrahl durchleuchtet wird und der in seiner Intensität durch die Tonspur modulierte Lichtstrahl eine Photozelle beaufsc.hlagt, die die Lichtschwankungen in entsprechende Schwankungen eines elektrischen Stromes verwandelt, der nach Verstärkung einem Lautsprecher zugeführt wird.
  • Bei den lichtelektrischen Zellen unterscheidet man drei Haupttypen, rämlich Widerstandszellen, Sperrschichtzellen und Alkali-Photozellen. Von diesen Typen werden heute für die Tonwiedergabe fast ausschließlich die den äußeren lichtelektrischen Effekt nutzenden Alkali-Photozellen verwendet. Sperrschichtzellen scheiden für diesen Zweck aus, da sie den Alkalizellen in bezog auf Empfindlichkeit weit unterlegen sind. Die bisher bekannten, auf dem inneren lichtelektrischen Effekt beruhenden Widerstandszellen, die in den ersten Anfängen des Tonfilms verwendet wurden, zeigen eine hohe Spannungsempfindlichkeit, d. h. eine verhältnismäßig große Spannung je Einheit des Lichtstromes, die jedoch praktisch nicht ausgenutzt werden kann, da die durch Belichtung der Zelle ausgelöste elektrische Spannung keine lineare Abhängigkeit vom Lichtstrom zeigt; ferner weisen sie einen ungünstigen Frequenzgang, d. h. ein sehr starkes Absinken der relativen Empfindlichkeit bei Zunahme . der zu übertragenden Frequenz auf und verursachen ein im Vergleich zu Alkalizellen beträchtliches Rauschen. Aus diesen Gründen kommen Widerstandszellen nach dem Urteil der Fachwelt für Tonfilmzwecke heute nicht mehr in Frage.
  • In neueren Veröffentlichungen ist über die lichtelektrischen Eigenschaften von Einkristallen von Verbindungen des Kadmiums mit Schwefel, Selen oder Tellur berichtet worden, die durch Reaktion von Kadmiumdampf mit Schwefel- bzw. Selen- bzw. Tellurwasserstoff gewonnen werden und bei denen beobachtet wurde, daß die gleichfalls auf den inneren lichtelektrischen Effekt zurückzuführende Änderung der Leitfähigkeit bei Änderung des die Zelle beäufschlageaden Lichtstromes erheblich größer ist als bei den bisher bekannten Widerstandszellen. Dieser Umstand läßt zwar die Anwendung derartiger Einkristalle als Photowiderstände aussichtsreich erscheinen, legt jedoch ihre Verwendung zur Wiedergabe von Lichttonfilmen wegen des auch an ihnen beobachteten ungünstigen Frequenzganges und Rauschens nicht nahe. Das gleiche gilt von Einkristallen anderer Verbindungen zweiwertiger Metalle, vorzugsweise Zink oder Quecksilber, mit anderen Elementen der Sauerstoffgruppe, insbesondere auch Sauerstoff.
  • Die Erfindung beruht auf der durch eingehende Versuche bestätigten Erkenntnis, daß es möglich ist, durch verhältnismäßig einfache Maßnahmen die auch diesen Widerstandszellen eigenen ungünstigen Eigenschaften zu beseitigen oder ihre Auswirkungen zu eliminieren, ohne auf die günstigen Eigenschaften, vor allem auf die gegenüber anderen Widerstandszellen und gegenüber Alkalizellen um ein Vielfaches größere Nutzleistung verzichten zu müssen.
  • Es wurde festgestellt, daß die Empfindlichkeit derartiger Kristalle,` insbesondere von Kadmiumsulfidkristallen, so groß ist, daß die belichtete Fläche des Kristalls, d. h. der zwischen den beispielsweise durch Aufdampfen aufgebrachten Elektroden befindliche Teil desselben, sehr kleine Abmessungen haben kann, wodurch die Zahl der Störungsquellen, die im Kristall selbst liegen, weitgehend verringert wird. Ferner wurde ermittelt, daß die von dem Kristall abgegebene, zum Rauschen Anlaß gebende Störspannung nicht proportional der Beleuchtungsstärke ansteigt, sondern nach anfänglichem Anstieg von einem bestimmten Wert an etwa gleich bleibt, während die Nutzspannung angenähert geradlinig ansteigt. Durch Steigerung der mittleren Beleuchtungsstärke über das bei anderen Widerstandszellen übliche Maß hinaus kann das Verhäl'nis der Nutzspannung zur Störspannung so vergrößert werden, daß der Einfluß der letzteren nicht mehr ins Gewicht fällt und eine einwandfreie Tonwiedergabe erzielbar ist. Auch der Frequenzgang der Zelle erfährt durch Erhöhung der Beleuchtungsstärke eine wesentliche Verbesserung.
  • Unter Ausnutzung der durch diese Untersuchungen gewonnenen Erkenntnisse wird gemäß der Erfindung bei einer mit einer Widerstandszelle versehenen Wiedergabevorrichtung für .Lichttonfilme als Widerstandszelle eine aus einem Einkristall einer Verbindung eines zweiwertigen Metalls, vorzugsweise Zink, Kadmium, Quecksilber, mit einem Element der Sauerstoffgruppe, vorzugsweise Sauerstoff, Schwefel, Selen, Tellur, insbesondere aus Kadmiumsulfid bestehende Zelle verwendet, die Breite des durch aufgedampfte Elektroden begrenzten Spaltes der Zelle für alle Fälle unter 0,5 mm, vorzugsweise noch unter o,r mm bemessen, der durch den abgetasteten Teil der Tonspur gehende Lichtstrom auf den Raum dieses Spaltes konzentriert und zu dem Zweck der Kristall am Ort der optischen Abbildung der Tonspur angeordnet. Im Gegensatz zu den mit Alkalizellen versehenen Tonwiedergabeeinrichtungen, bei denen die von der Tonlampe beleuchtete Filmstelle auf einem mechanischen Spalt abgebildet wird und der Lichtstrahl nach Durchgang durch den Spalt bis zum Auftreffen auf der in einem größeren Abstand vom Spalt angeordneten lichtempfindlichen Schicht divergiert, wird jetzt der Belichtete Teil des Films auf der Zelle selbst, und zwar auf dem von den Elektroden freigelassenen Teil des Kristalls, abgebildet. Bei Verwendung von Selenzellen hat man versucht, eine geringe Spaltbreite durch entsprechende Winkelstellung des Kristalls zu erreichen, was aber Kristalle von höheren Größenordnungen bedingt, als sie mit Einkristallen vom Charakter des Kadmiumsulfids erzielbar sind. Die Sprödigkeit solcher läßt auch ein Abkanten einer Stirnfläche nicht zu, auch nicht das Einspannen der nur in sehr dünnen Lagen herstellbaren Kristalle zwischen zwei Metallelektroden. Man mußte deshalb, aus solchen Erfahrungen heraus, die Elektroden auf die eine Fläche des Kristalls aufdampfen und mit der entgegengesetzten Fläche den Kristall auf einer isolierenden Unterlage befestigen.
  • Die quer zur Laufrichtung des Films gemessene Breite der zu belichtenden spaltförmigen Fläche des Kristalls kann bei den vorgeschlagenen sehr geringen Abmessungen unter Umständen kleiner sein @. als die. Abbildung der Tonspur. Um auch in dem ralle das gesamte, durch den Film gehende Licht auf den lichtempfindlichen Teil der Zelle zu konzentrieren, 'sieht die Erfindung eine Verformung des Tonbildes in den Raum der spaltförmigen Längenausdehnung des lichtelektrisch wirksamen Teiles der Zelle vor, zu welchem Zweck eine anamorphotische Optik in den Tonbildlichtweg eingeschaltet wird. Als einfachste anamorphotische Optik kann eine zylindrische Linse dienen.
  • Bei den üblichen Tonfilmwiedergabeanlagen wird die von der Photozelle abgegebene Wechselspannung zunächst dem sogenannten Photozellenverstärker zugeführt, an den sich der den Lautsprecher betreibende Hauptverstärker anschließt. Der wesentliche Vorteil der Erfindung besteht darin, daß wegen der um ein Vielfaches größeren Ausgangswechelspannung der Kristallzelle der Photozellenvorverstärker viel kleiner als sonst üblich sein kann, also weniger Stufen aufzuweisen braucht und unter Umständen überhaupt wegfallen kann. Es ist beispielsweise möglich, die Tonwiedergabe ohne Zwischenschaltung eines besonderen Verstärkers lediglich mittels .des Niederfrequenzteiles eines normalen Rundfunkempfängers durchzuführen, was insbesondere für die Heimtonfilmwiedergabe von großer Bedeutung ist. Daneben zeichnet sich diese Einkristallzelle gegenüber den mit einer Glashülle versehenen Alkalizellen durch überaus geringe Abmessungen, wesentlich geringere Herstellungskosten und bedeutend geringere Empfindlichkeit gegenüber mechanischer Beanspruchung aus. Die Einkristallzelle weist zwar ebenfalls eine gewisse Frequenzabhäzgigkeit, und zwar im Sinne einer Abnahme der abgegebenen Spannung bei zunehmender Tonfrequenz auf, die jedoch wesentlich geringer ist als bei anderen Widerstandszellen und etwa in der gleichen Größenordnung liegt wie die der Alkalizellen.
  • Die Einkristallzelle wird an den Verstärker mittels eines Transformators gekoppelt, der eine steigende Frequenzcharakteristik aufweist. Durch diese Maßnahme gelingt es, die auf der Frequenzabhängigkeit der Zelle beruhende Verringerung der Lautstärke bei hohen Tonfrequenzen auszugleichen oder zumindest auf ein erträgliches Maß herabzusetzen. Weiterhin kann, gegebenenfalls zusätzlich zu dieser Maßnahme, ein Ausgleich der fallenden Frequenzcharakteristik der Kristallzelle auch durch einen parallel zur Sekundärseite des Transformators geschalteten, zweckmäßig veränderlichen Widerstand bewirkt werden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig, i die gemäß der Erfindung verwendete Zelle in einem Längsschnitt, Fig. 2 und 3 ihre Anordnung in der Wiedergabeeinrichtung in einer Seitenansicht und in Draufsicht; Fig. 4 zeigt ihre Schaltung mit Verstärker.
  • Die Zelle besteht beispielsweise aus einem Kadmiumsulfideinkristall von etwa 2 x io mm Flächenausdehnung und einer Dicke von o,oi mm, auf den die beiden, einen Spalt von o,i mm freilassenden Elektroden 2 aufgedampft sind. Der Kristall i wird von den beiden Metallfedern 3, deren Spannung mittels der Schrauben 4 geändert werden kann, auf die Unterlage 5 gedrückt. Die Federn 3 stehen mit den auf dem äußeren Umfang angeordneten Anschlußkontakten 6 in leitender Verbindung.
  • Die Wendel der Tonlampe 7 wird mittels des Kondensers 8 auf dem Film 9 abgebildet. Das hinter dem Film 9 befindliche Objektiv io bildet die beleuchtete Filmstelle auf dem Kristall i, und zwar auf dem von den Elektroden 2 freigelassenen Spalt desselben ab. Zwischen dem Objektiv io und der Kristallzelle ist eine Zylinderlinse ii angeordnet, die, wie Abb. 3 erkennen läßt, die Abbildung des belichteten Filmteils auf die quer zur Laufrichtung des Films gemessene Breite des Zellenspaltes verformt.
  • Die Elektroden 2 der Zelle sind über die Stromquelle 12 mit der Primärwicklung des Transformators 13 verbunden, dessen Sekundärwicklung den Verstärker 14 speist, an den der Lautsprecher 15 angeschlossen ist. Die Primärwicklung des Transformators ist so bemessen, daß dieser eine steigende Frequenzcharakteristik aufweist und so die fallende Charakteristik der Zelle ausgleicht. Die Größe der Primär-Induktivität hängt im einzelnen vom Innenwiderstand der Photozelle ab, der wiederum durch die mittlere Beleuchtungsstärke der Zelle gegeben ist. Im allgemeinen wird diese Primär-Induktivität so dimensioniert, daß die tiefste zu übertragende Frequenz noch oberhalb der untersten Grenzfrequenz zu liegen kommt. Wird die Primär-Induktivität zu klein gewählt, also unterdimensioniert, so wächst die untere Grenzfrequenz. Es ist erwünscht, diese untere Grenzfrequenz so zu legen, daß durch den Abfall des Übersetzungsverhältnisses des Transformators nach tieferen Frequenzen der Anstieg der Zellenspannung kompensiert wird. Parallel zur Sekundärseite des Transformators 13 ist ein variabler Widerstand 16 geschaltet, der gleichfalls zur Herabsetzung der bei tiefen Tonfrequenzen von der Zelle abgegebenen Nutzspannung und damit zum Ausgleich des Frequenz;anges der Zelle dient. Die Funktion dieses variablen Widerstandes kann wie folgt erklärt werden. Bei einer Leistungsübertragung erhält man eine optimale Übertragung dann, wenn der Belastungswiderstand gleich dem Innenwiderstand der Photozelle ist. Nun ist die von der Photozelle abgegebene Wechselspannung bei gleicher Beleuchtungsstärke von der Modulationsfrequenz desLichtes abhängig, ünd zwar sinkt sie mit steigender Frequenz. Wird der Transformator also sekundärseitig mit einem Ohmschen Widerstand belastet, so wird eine bestimmte Frequenz optimal angepaßt sein. Für diese Frequenz wird also eine gewisse Anhebung erfolgen.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerstandszelle eine aus einem Einkristall einer Verbindung eines zweiwertigen :Metalls, vorzugsweise Zink, Kadmium, Quecksilber, mit einem Element der Sauerstoffgruppe, vorzugsweise Schwefel, Selen, Sauerstoff, Tellur, bestehende Zelle verwendet, die Breite des wirksamen Spaltes der Zelle für alle Fälle unter 0,5 mm bemessen, der durch den abgetasteten Teil der Tonspur gehende Lichtstrom auf diesen Spalt der Zelle konzentriert und zu dem Zweck der Kristall am Ort der optischen Abbildung der Tonspur angeordnet ist.
  2. 2. Wiedergabevorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer anamorphotischen Optik die optische Abbildung der Tonspur in die spaltförmige Längenausdehnung des lichtelektrisch wirksamen Teiles der Einkristallzelle hinein verformt wird.
  3. 3. Wiedergabevorrichtung nach Ansprüchen i bis 2, bei welcher die Einkristallzelle mit einem Verstärker durch einen Transformator gekoppelt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Primär-Induktivität des Transformators (13) so dimensioniert ist, daß seine Frequenz-Charakteristik die Frequenz-Charakteristik der Einkristallzelle (i) ausgleicht.
  4. 4. Wiedergabevorrichtung nach Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zur Sekundärseite des Transformators (13) ein Widerstand (16) eingeschaltet ist. Angezogene Druckschriften Deutsche Patentschriften Nr. 584 694 und 456 807.
DEP1909A 1949-02-18 1949-02-18 Wiedergabevorrichtung fuer Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle Expired DE814947C (de)

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DEP1909A DE814947C (de) 1949-02-18 1949-02-18 Wiedergabevorrichtung fuer Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle

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DE814947C true DE814947C (de) 1951-09-27

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DEP1909A Expired DE814947C (de) 1949-02-18 1949-02-18 Wiedergabevorrichtung fuer Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1061534B (de) * 1956-12-06 1959-07-16 Siemens Ag Lichttonfilmabtastgeraet

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE456807C (de) * 1928-03-03 Tonfilm A G Deutsche Vorrichtung zur Wiedergabe von Toenen
DE584694C (de) * 1928-12-05 1933-09-22 Arnold Poulsen Dipl Ing Verfahren zur Ausblendung des abzutastenden Teils einer Lichttonaufzeichnung

Patent Citations (2)

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