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CH274003A - Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle. - Google Patents

Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle.

Info

Publication number
CH274003A
CH274003A CH274003DA CH274003A CH 274003 A CH274003 A CH 274003A CH 274003D A CH274003D A CH 274003DA CH 274003 A CH274003 A CH 274003A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
cell
transformer
optical
single crystal
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dr Fassbender
Moeglich Friedrich Dr Prof
Rompe Robert Dr Prof
Original Assignee
Josef Dr Fassbender
Moeglich Friedrich Dr Prof
Rompe Robert Dr Prof
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Dr Fassbender, Moeglich Friedrich Dr Prof, Rompe Robert Dr Prof filed Critical Josef Dr Fassbender
Publication of CH274003A publication Critical patent/CH274003A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Exposure Control For Cameras (AREA)

Description


  Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle.    Die Wiedergabe von Lichttonfilmen ge  schieht bekanntlich in der Weise, dass die       Tonspur    von einem Lichtstrahl durchleuchtet  wird und der in seiner Intensität, durch die  Tonspur modulierte Lichtstrahl eine Photo  zelle     beaufsehlagt,    die die Lichtschwankungen  in     entsprechende    Schwankungen eines elektri  schen Stromes     verwandelt,    der nach Verstär  kung einem Lautsprecher     zugeführt    wird.  



  Bei den     liehtelektri.ssehen    Zellen unter  scheidet man drei     Hauptt@-pen,    nämlich Wi  derstandszellen,     Sperrschichtzellen    und Al  kali-Photozellen. Von diesen Typen werden  beute für die Tonwiedergabe fast ausschliess  lich die     den    äusseren lichtelektrischen Ef  fekt nutzenden     Alkali-Photozellen        verwendet.          Sperrsehichtzellen    Seheiden für diesen Zweck  aus, da. sie den     Alkalizellen    in bezug auf     Emp-          findliehkeit    weit. unterlegen sind.

   Die bisher  bekannten, auf dem innern lichtelektrischen  Effekt beruhenden Widerstandszellen, die in  den ersten Anfängen des     Tonfilms        verwendet     wurden, zeigen eine hohe Spannungsempfind  lichkeit, das heisst eine verhältnismässig grosse       Spannung    je Einheit des     Lichtstromes,    die  jedoch     praktisch    nicht.     ausgenutzt    werden  kann, da die durch Belichtung der Zelle aus  gelöste     elektrische    Spannung keine lineare  Abhängigkeit vom Lichtstrom zeigt;

   ferner  weisen sie einen ungünstigen     Frequenzgang,     das heisst ein sehr starkes Absinken der rela  tiven Empfindlichkeit bei Zunahme der zu  übertragenden Frequenz auf und verursachen    ein im Vergleich     ztt        Alkalizellen    beträchtliches  Rauschen, Aus diesen Gründen kommen Wi  derstandszellen nach dem Urteil der Fachwelt  für     Tonfilmzwecke    heute nicht mehr in Frage.  



  In neueren Veröffentlichungen ist über  die lichtelektrischen     Eigenschaften    von Ein  kristallen von Verbindungen des     Kadmiums          finit    Schwefel, Selen oder     Tellur        berielitet.    wor  den, die durch Reaktion von     Kadmiumdanipf     mit Schwefel- bzw.

   Selen- bzw.     Tellurw        asser-          stoff    gewonnen werden und     bei    denen beobach  tet wurde, dass die gleichfalls auf den innern  lichtelektrischen Effekt     zurückzuführende     Änderung der Leitfähigkeit bei Änderung des  die Zelle     beaufschlagenden    Lichtstromes er  lieblich grösser ist. als bei den bisher bekann  ten Widerstandszellen. Dieser Umstand lässt  zwar die Anwendung derartiger Einkristalle  als Photowiderstände aussichtsreich erschei  nen, legt jedoch ihre Verwendung zur Wieder  gabe von Lichttonfilmen wegen des auch an  ihnen beobachteten ungünstigen Frequenz  ganges und Rauschens nicht nahe.

   Das gleiche  gilt. von Einkristallen anderer Verbindungen       zweiwertiger    Metalle, vorzugsweise Zink     oder     Quecksilber, mit. andern     Elementen    der  Gruppe V     Ib    des     periodischen    Systems, insbe  sondere auch mit     Sauerstoff.     



  Die Erfindung beruht auf     der    durch ein  gehende     Versuche    bestätigten Erkenntnis, dass  es möglich ist, durch verhältnismässig einfache       Massnahmen    die auch diesen Widerstands  zellen eigenen ungünstigen Eigenschaften zu      beseitigen oder ihre Auswirkungen zu elimi  nieren, ohne auf die günstigen Eigenschaften,  vor allem auf die gegenüber andern Wider  standszellen und gegenüber     Alkalizellen    um  ein Vielfaches grössere     Nutzleistung    verzich  ten zu müssen.  



  Es wurde festgestellt, dass die Empfind  lichkeit derartiger Kristalle, insbesondere von       Kadmiumsulfidkristallen,    so gross ist,     dass    die  belichtete Fläche des     Kristalles,    das heisst der       zwischen    den     beispielsweise    durch Aufdamp  fen aufgebrachten Elektroden befindliche Teil  desselben, sehr kleine Abmessungen haben  kann, wodurch die Zahl der Störungsquellen,  die im Kristall selbst liegen, weitgehend ver  ringert wird.

   Ferner wurde ermittelt, dass die  von dem Kristall abgegebene, zum Rauschen  Anlass gebende Störspannung nicht propor  tional der Beleuchtungsstärke ansteigt, son  dern nach anfänglichem     Anstieg    von einem  bestimmten Wert an etwa     gleichbleibt,    wäh  rend die Nutzspannung angenähert geradlinig  ansteigt. Durch Steigerung der mittleren     Be-          leueht.ungsstärke    über das bei andern Wider  standszellen übliche Mass hinaus kann das  Verhältnis der     Nutzspannung    zur Störspan  nung so vergrössert werden, dass der Einfluss  der letzteren nicht mehr ins Gewicht fällt und  eine einwandfreie Tonwiedergabe erzielbar ist.

         Aueh    der     Frequenzgang    der Zelle erfährt  durch Erhöhung der Beleuchtungsstärke eine  wesentliche Verbesserung.  



  Unter     Ausnutzung    der durch diese Unter  suchungen gewonnenen Erkenntnisse ist die       erfindungsgemässe        Wiedergabevorrichtung    für       Liehttonfilme    mit einer photoelektrischen Wi  derstandszelle dadurch gekennzeichnet, dass  das     lichtempfindliehe    Element der     -'Wider-          standszelle    aus einem Einkristall einer Ver  bindung eines zweiwertigen     Metalles,    vorzugs  weise Zink, Kadmium,     Quecksilber,    mit, einem  Element der Gruppe     VIb    des periodischen       Systems,    vorzugsweise Sauerstoff, Schwefel,  Selen,

       Telhzr,    insbesondere aus     Kadmiumsul-          fid,    besteht, dass die Breite des     lichtbeauf-          schlagten    Spaltes der Zelle kleiner     als    0,5 mm,  vorzugsweise noch kleiner als 0,1 mm ist, und  dass der durch den abgetasteten Teil der Ton-    spur gehende Lichtstrom auf     die:;en    Spalt  konzentriert. wird.  



  Die Konzentration des     Liehtstrahles    auf  die belichtete     Spaltfläehe    des     Kristalles    ge  schieht in der einfachsten Weise dadurch, dass  diese Fläche am Ort, der     optischen    Abbildung  der     Tonspur    angeordnet wird.

   Im Gegen     patz     zu den mit.     Alkalizellen    versehenen     Tonwieder-          gabeeinrichtungen,    bei denen die von der Ton  lampe beleuchtete Filmstelle auf einem     meeha-          nisehen    Spalt abgebildet wird und der Licht  strahl nach     Durchgang    durch den Spalt bis  zum Auftreffen auf der in einem     >grösseren     Abstand vom Spalt angeordneten     liehtemp-          findlichen    Schicht divergiert, wird also vor  zugsweise der belichtete Teil des Filmes auf  der Zelle selbst,

       und    zwar auf dem von den  Elektroden freigelassenen Teil des     Kristalles,     abgebildet.  



  Die     quer    zur     Laufrichtung-    des Filmes     C-e-          inessene    Breite der     zti    belichtenden spaltför  migen Fläche des     Kristalles    kann bei den vor  geschlagenen sehr geringen Abmessungen  unter     Umständen    kleiner sein als. die Abbil  dung der Tonspur.

   Um das gesamte durch den  Film gehende Licht. auf .den     liehtempfind-          lichen    Teil der Zelle zu konzentrieren, kann  die     optische        Abbildung    der Tonspur in diesem  Falle gemäss der     Längenausdehnung-    des Zel  lenspaltes     verformt        werden,    zu     welehem     Zweck eine     anamorphotisehe    Optik in den       Tonbildliehtweg    eingeschaltet werden kann.  Als einfachste     ana.morpliotisclie    Optik kann  eine     zylindrisehe    Linse dienen.  



  Bei den üblichen     Tonfilmwieder-abean.-          lagen    wird die von der Photozelle abgegebene       Wechselspannung    zunächst dem     sogenannten          Photozelleriverstärker        zugeführt,    an den sich  der den Lautsprecher     betreibende    Hauptver  stärker anschliesst.

   Der     we.#entliclie    Vorteil  der     Erfindun,    besteht. darin, dass wegen der  um ein Vielfaches grösseren     Ausga.ngsweehsel.-          spannung    der     praktiseh    in Frage kommenden       Einkristallzellen    der angegebenen     Art.    der       Photozellenvorverstärker    viel kleiner als sonst  üblich     sein    kann, also     weniger    Stufen     aufzu-          weisen    braucht. und unter     Uniständen    über  haupt wegfallen kann.

   Es ist. beispielsweise           möglich,    die Tonwiedergabe ohne     Zwischen-          selialtunf-    eines besonderen Verstärkers ledig  lieh mittels     de.@        Niederfrequenzteils    eines nor  malen     Rundfunkempfängers        durchzuführen,     was insbesondere für die     Heimtonfilmwieder-          gabe    von grosser Bedeutung ist..

   Daneben zeich  nen sich diese     Einkristallzellen    gegenüber den  mit einer Glashülle versehenen     Alkalizellen          dui-eli    überaus geringe     Abmessungen,        weisent-          lichgeringere    Herstellungskosten und bedeu  tend     ;geringere    Empfindlichkeit gegenüber  mechanischer     Beanspruchung    aus.  



  Diese     Einkristallzellen    weisen zwar eben  falls eine gewisse     Frequenzabhängigkeit,    und  zwar im Sinne einer Abnahme der abgege  benen     Spannung    bei zunehmender Tonfre  quenz auf, die jedoch wesentlich geringer ist  als bei andern Widerstandszellen und etwa  in der Bleiehen Grössenordnung liegt wie die  der     Alkalizellen.     



  Die     Einkristallzelle    wird vorzugsweise an  den Verstärker     mittes    eines Transformators  gekoppelt, der einen steigenden     Frequenzgang     aufweist. Durch diese     -Massnahme    gelingt, es,  die auf der     Frequenzabhä.naligkeit    der Zelle       beruhende    Verringerung der Lautstärke bei  hohen Tonfrequenzen auszugleichen oder zu  mindest auf ein     erträgliches@Mass    herabzuset  zen.

   Weiterhin kann,     gegebenenfalls        zus,ät.z-          lich        ztt    dieser Massnahme, ein Ausgleich des  fallenden     Frequenzganges    der     Einkristallzelle          auch    durch einen. parallel zur Sekundärseite  des Transformators geschaltetem,     zweckmässig          veränderlichen    Widerstand bewirkt werden.  



  In der Zeichnung ist ein     Aiusführungsbei-          spiel    der Erfindung schematisch dargestellt.,  und     zwar    zeigt       Abb.    1 die     Widerstandszelle    in einem  Längsschnitt,       Abb.    2 und 3 ihre Anordnung in der       Wiedergabeeinriehtung    in einer Seitenansicht  und in Draufsicht.  



       Abb.    4     zeigt    das     Sehaltungsscliema    der       Wiedergabevorrichtung.     



  Die Zelle besteht. beispielsweise aus einem       liadiniumsulfideinkristall    von etwa 2X10 mm  Flächenausdehnung und einer Dicke von  0,01     111m,    auf den die beiden, einen Spalt. von    0,1 mm     freilassenden    Elektroden 2 aufge  dampft sind. Der Kristall 1 wird von den       beiden        Metallfedern    3, deren Spannung mit  tels der Schrauben 4 geändert werden kann,  auf die Unterlage 5 gedrückt. Die Federn 3  stehen mit den auf dem äussern Umfang an  geordneten     Ansehlusskontakten    6 in leitender  Verbindung.  



  Die     Wendel    der Tonlampe 7 wird mittels  des     Kondensers    8 auf .dem Film 9 abgebildet.  Das hinter dem Film 9     befindliehe    Objektiv  10 bildet die beleuchtete Filmstelle auf dem  Kristall 1, und zwar auf dem von den Elek  troden 2 freigelassenen Spalt. desselben ab.  Zwischen dem Objektiv 10 und der Kristall  zelle ist eine Zylinderlinse 11 angeordnet, die,  wie     Abb.    3     erkennen    lässt, die Abbildung des  belichteten Filmteils auf die quer zur Lauf  richtung des Filmes gemessene Breite des Zel  lenspaltes verformt.  



  Die Elektroden 2 der Zelle sind über die  Stromquelle 12 mit .der     Primärwicklung    des  Transformators 13 verbunden, dessen     Sekun-          däiwicklung    den Verstärker 14 speist, an  den der Lautsprecher 15 angeschlossen ist. Der       Transformator    wird vorzugsweise so bemes  sen, dass er einer steigenden     Frequenzgang     aufweist und so den fallenden     Frequenzgang     der Zelle mindestens zum Teil ausgleicht. Die  Bemessung     erfolgst    auf empirischem Wege.

    Parallel zur Sekundärseite     des,    Transforma  tors 13 ist ein variabler Widerstand 16 ge  schaltet, der gleichfalls zur Herabsetzung der  bei tiefen Tonfrequenzen von der Zelle abge  gebenen Nutzspannung     lind    damit zum     Aus-          gleieh    des     Frequenzganges    der Zelle dient.  Die Funktion dieses variablen Widerstandes  kann wie folgt erklärt werden: Bei einer Lei  stungsübertragung erhält man eine optimale       Übertragung    dann, wenn der Belastungs  widerstand gleich dem Innenwiderstand der  Photozelle ist.

   Nun ist die von der Photozelle  abgegebene     Wechselspannung    bei gleicher     Be-          leuehtungss.t.ärke    von der     llodulationsfre-          quenz    des Lichtes     abhängig,    und     zwar    sinkt  sie mit     steigender    Frequenz.

   Wird der Trans  formator     sekundärseitig    mit einem     Ohmschen     Widerstand     belastet.,    so dass er bei einer be-      stimmten, relativ hohen Frequenz optimal an  gepasst ist., so wird für diese Frequenz eine  gewisse     Anhebung    des     Frequenzganges    er  folgen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle, dadurch 1-ekenlizeiehnet, dass das lichtemp findliche Element .der Widerstandszelle aus einem Einkristall. einer Verbindung eines zweiwertigen 31etalles mit einem.
    Element der Gruppe VIb des periodischen Systems be steht, dass die Breite des lichtbeaufsehlagten Spaltes cler Zelle kleiner als 0,5 lnnl ist und dass der durell den abgetasteten Teil der Ton spur gehende Lichtstrom auf diesen Spalt konzentriert wird.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. _NN'iedergabevorriehtung nach Patentan- spruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Ein- EMI0004.0025 kristall <SEP> am <SEP> Ort <SEP> der <SEP> optischen <SEP> Abbildung <SEP> cler <tb> Tonspur <SEP> angeordnet. <SEP> i#t. <tb> 2. <SEP> Wiedergabevorriditwig <SEP> naeli <SEP> Unteran spl-tteh <SEP> 1, <SEP> dadurch <SEP> gekeinizeielinet, <SEP> dass <SEP> die <tb> optische <SEP> Abbildung <SEP> der <SEP> Tonspur <SEP> mittels <SEP> einer <tb> anamorphotisehen <SEP> Optik <SEP> @,emäl') <SEP> der <SEP> Längen ausdehnung <SEP> des <SEP> genannten <SEP> Spaltes <SEP> verformt <tb> wird. <tb> 3. <SEP> Wieder-abevorriehtwl;
    - <SEP> nach <SEP> Patentan sprueli, <SEP> bei <SEP> welcher <SEP> die <SEP> Einkristallzelle <SEP> mit. <tb> eineng <SEP> Verstärker <SEP> dureb <SEP> einen <SEP> Transformator <tb> bekoppelt. <SEP> ist, <SEP> iladureli <SEP> gekennzeiellnet, <SEP> dass <tb> der <SEP> h'requ.enzgang <SEP> .cle:s: <SEP> Transformators <SEP> den <tb> Frequenzgant, <SEP> der <SEP> Einkristallzelle <SEP> mindestens <tb> teilweise <SEP> ausg:leicllt. <tb> 4. <SEP> Wiedergabe;--orriehk:n- <SEP> naeli <SEP> Unteran spruell, <SEP> dadrlrell <SEP> gehenlizeiehnet, <SEP> dala <SEP> par allel <SEP> zur <SEP> Sekundärseite <SEP> des <SEP> Transformators <SEP> ein <tb> Widerstand <SEP> eingeschaltet <SEP> ist.
CH274003D 1949-02-25 1949-02-25 Wiedergabevorrichtung für Lichttonfilme mit einer photoelektrischen Widerstandszelle. CH274003A (de)

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