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DE814342C - Saemaschine fuer Bandsaat - Google Patents

Saemaschine fuer Bandsaat

Info

Publication number
DE814342C
DE814342C DEP35849A DEP0035849A DE814342C DE 814342 C DE814342 C DE 814342C DE P35849 A DEP35849 A DE P35849A DE P0035849 A DEP0035849 A DE P0035849A DE 814342 C DE814342 C DE 814342C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seed
frame
seeder
wheels
ploughshare
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP35849A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Segler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP35849A priority Critical patent/DE814342C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE814342C publication Critical patent/DE814342C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01CPLANTING; SOWING; FERTILISING
    • A01C7/00Sowing
    • A01C7/08Broadcast seeders; Seeders depositing seeds in rows

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Soil Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Sowing (AREA)

Description

(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 20. SEPTEMBER 1931
p 35849 ΠΙ/45 b D
Sämaschine für Bandsaat
Es sind Sämaschinen bekannt, die mittels eines Furchenziehers im Erdboden zunächst eine schmale Rille ziehen, dann die einzelnen Samenkörner in fortlaufender Reihe einbringen, die beim öffnen der Furche zur Seite aufgehäufelte Erde wieder in die Rille hineinstreichen und schließlich die Furche zuwalzen. Diese Reihensaat ist aber nachteilig für Pflanzen, bei denen es auf eine gute Wurzelbildung ankommt. Zu diesen Pflanzen gehören von den
ίο Waldpflanzen insbesondere Kiefer, Fichte, Tanne, Lärche u. dgl. und von den Garten- und Feldpflanzen insbesondere Mohren, Raps, Hanf u. dgl.
Es ist deshalb vorgeschlagen worden, im Erdboden eine ziemlich breite, rinnenartige Furche zu erzeugen und dann in dieser Furche mehrere Reihen vereinzelter Samenkörner einzusäen, so daß nach dem Auflaufen der Saat auf der breiten Bandflache gleichmäßig verteilte Pflanzen entstehen, die sich in ihrer Wurzelbildung gegenseitig nicht beeinträchtigen, obwohl der zur Verfügung stehende Platz durch diese Bandsaat gut ausgenutzt ist.
Um die Säarbeit für die Ausführung dieser Bandsaat ganz wesentlich zu verbilligen, ist gemäß der Erfindung an einer fahrbaren Sämaschine eine Pflugschar zur Erzeugung einer breiten rinnenartigen Saatfurche im Erdboden vorgesehen, die durch ihre besonders ausgebildete, z. B. wellenartig gestaltete Sohle in der breiten Bandfurche Rillen erzeugt, die die eingesäten dünnen Saatreihen gut voneinander getrennt halten und eine gute Verteilung des Samens bei Einhaltung einer gleichmäßigen Einsaattiefe gewährleisten.
Die neue Sämaschine kann so eingerichtet sein, daß zwei verschiedene Sarnenarten mit verschiedenen Aussaatmengen in einem Arbeitsgang gesät werden, was z. B. bei der Aufforstung von Kahlschlagen, sogenannten Volhimbruchflächen, verlangt wird, wo die Waldpflanzenreihen ι m Abstand haben und wo zwischen diese Reihen Getreide zum Schutz der jungen Pflanzen angesät wird. In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele ίο der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. ι eine Seitenansicht,
Fig. 2 eine Draufsicht und die Fig. 3 bis 8 Einzelheiten eines ersten Ausführungsbeispiels der Erfindung.
>5 In den Fig. 9 und 10 ist eine Sämaschine in Seitenansicht und im Grundriß wiedergegeben, mit der zwei verschiedene Aussaatmengen zu gleicher Zeit gesät werden können.
Die Fig. 11 und 12 veranschaulichen ebenfalls ao in Seitenansicht und Grundriß eine Einbandsämaschine.
Das Fahrgestell der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Sämaschine besteht aus einem im wesentlichen dreieckigen Winkeleisenrahmen 1, der hinten »5 auf einer doppelt gekröpften und von zwei Laufrädern 3,4 getragenen Achse 2 und vorn unter Einschaltung eines Gelenkes 8 auf einer Vorderachse 5 ruht, die mittels einer durch Handhebel 100 von rechts oder links zu betätigenden, an sich bekannten Achsschenkelsteuerung 101, 102 gelenkt werden kann. Das Verwinden des Rahmens 1 wird außer durch das Gelenk 8 noch durch ein weiteres Gelenk 9 vermieden, durch das der Rahmen 1 über zwei Streben 103, 104 mit der Achse 5 verbunden ist. Im hinteren Teil des Rahmens 1 sind auf zwei dort befestigte Quer schienen 10, 11 mittels feststellbarer Halter 13, 14 (Fig. 3) trichterartig gestaltete Saatkästen 12 befestigt, die je nach dem gewünschten Reihenabstand der zu erzeugenden Saatbänder im Erdboden auf den Schienen 10, 11 verschoben und in den neuen Stellungen festgestellt werden können. Unter dem Auslauf der Saatkästen 12, in denen auf einer hindurchgehenden Welle 20 Rührer 105 für jeden Saatkasten angeordnet sind, befinden sich ebenfalls auf einer durchgehenden Welle 18 Säklappen 16, mit denen fünf wiederum auf einer durchgehenden Welle 17 befindliche Säräder 15 zusammenwirken. Die von diesen fünf Särädern 15 (Fig. 4) von den Säklappen 16 abgenommenen Samenkörner gelangen fortlaufend über einen Trichter 21 in Ablauftüllen 22, in denen durch vier rippenartige Scheidewände 23 (Fig. 5) fünf Leitkanäle 106 für den Samenauslauf gebildet werden. Durch diese Scheidewandrippen 23 wird eine gleichmäßige Breitenvecteilung des in die Erde zu bringenden Saatgutes auch dann erreicht, wenn die Sämaschine, wie z. B. an Abhängen, schräg steht. Diese Ablauftüllen 22 verhindern durch ihre geringe Länge, daß die einzelnen Samenkörner beim Herabfallen durch Anschlagen an den Wänden ihre Fallgeschwindigkeit mehr oder weniger einbüßen und dadurch eine ungleichmäßige Samenverteilung herbeiführen. Außerdem wird durch den kurzen Fallweg die Strecke verkürzt, die beim Anfahren zurückgelegt werden muß, bis der erste * Samen fällt. Vor den Saatkästen 12 durchlaufend ist eine Vorgelegewelle 19 angeordnet, durch welche die Bewegungsübertragung von den Fahrzeugrädern'3 oder 4 über von Hand einstellbare Geschwindigkeitswechselgetriebe auf die .Wellen 17 und 20 herbeigeführt wird. Um die für die gewünschte Aussaatmenge erforderliche Übersetzung zu erhalten, sind auf der Vorgelegewelle 19 und der Säwellei5 mehrere verschiebbare und auswechselbare Zahnräder vorgesehen, und diese werden so ausgewählt, daß für alle Samenarten die passende Umdrehung der Säwelle eingestellt werden kann. Zu diesem Zweck haben die Zahnräder auf den beiden Fahrzeugrädern 3 und 4 verschiedene Zähnezahlen, und die Zahnräder auf der Säwelle können mit denen der Vorgelegewelle vertauscht werden. Auf diese Weise sind sechzehn verschiedene Übersetzungen möglich.
Zu jedem Säkasten 12 gehört eine Vorrichtung, die bei der Vorwärtsbewegung der Sämaschine im Erdboden eine breite rinnenartige Saatfurche erzeugt, die nach dem Einbringen des Saatgutes wieder zugestrichen wird, worauf ein Andrücken der Erde erfolgt. ^,
Diese Vorrichtung weist bei der Ausführungsform der Erfindung nach den Fig. 1 und 2 einen Rahmen 26 auf, der mittels eines lenkerartig wirkenden Rahmenhalter» 27 an einem Doppelwinkelstück 107 angelenkt ist. Dieses Winkelstück 107 ist an einer Schiene 28 verschieb- und feststellbar angebracht. Diese Schiene 28 wird von zwei Stangen 29 getragen, die an einer mit dem Fahrzeugrahmen ι verbundenen Querschiene 108 in der Höhe verstellbar und in jeder Stellung feststellbar sind. An dem Rahmen 26 ist mittels zweier Haltestangen 25 (Fig. 6 bis 8) eine nach vorn zu geschärfte Schar 24 befestigt, die beim Vorwärtsziehen der Sämaschine beispielsweise durch eine oder zwei Personen dadurch eine bandförmige Saatfurche erzeugt, daß die nach beiden Seiten streichblechartig geformte Schar 24 die Erde zur Seite drängt. Zweckmäßig ist es, die Sohle 110 dieser Schar 24, wie Fig. 8 zeigt, wellenförmig auszubilden, so daß bei der· Erzeugung der bandartig breiten Saatfurche in dieser fünf rillenartige Vertie- no fungen entstehen, die das durch die Ablauftüllen 22 in fünf Strahlen zulaufende Saatgut getrennt halten. Hinter der Schar 24 sind am Särahmen 26 beiderseits in der Höhe einstellbare Zustreichbleche 32 angeordnet, die die breite Saatfurche, nachdem M5 in sie durch die Ablauftülle 22 die Saatkörner eingebracht sind, zustreichen. Eine dahinter ebenfalls am Särahmen 26 gelagerte Rolle 31 drückt die Erde in der Saatfurche fest. Der Särahmenhalter 27 wird von einer Stange 38 getragen, die am Fahr- 1*0 zeugrahmen 1 waagerecht geführt ist und an zwei ■ Federn 41 hängt. An dem Särahmenhalter 27 sitzen Gleitschuhe 30, die durch ihre Einsteilung und durch die Federn 41 gewährleisten, daß der Särahmen 26 und die daran befestigten Werkzeuge las (Schar 24, Zustreichbleche 32) jeweils in der ein-
gestellten richtigen Höhenlage arbeiten. Statt der Gleitschuhe 30 können auch Räder, Rollen oder Walzen verwendet werden.
Auf der doppelt gekröpften Fahrzeugachse 2 (Fig. 2), die auf Achsschenkeln 33 die Fahrzeugräder 3, 4 trägt und die in Lagern 35 des Fahrgestellrahmens ι schwenkbar ist, ist ein Handhebel 34 befestigt, der mit Hilfe einer von Hand aushebbaren Klinke 36 in Rasten eines am Rahmen 1 befestigten Segmentes festgestellt werden kann. Wird der Handhebel 34 aus der in Fig. 1 gezeichneten Arbeitsstellung, in der eines der Zahnräder am Fahrzeugrad mit einem Gegenzahnrad auf der Vorgelegewelle 19 kämmt und somit die Säwelle 17 und die Rührwelle 20 angetrieben werden kann, in Richtung des Pfeiles χ angehoben und dann im Segment in der Raste 37 festgestellt, so wird der Maschinenrahmen 1 und vermittels der Stange 38 und des Bügels 39 auch der Särahmen 26 mit den daran befestigten Werkzeugen 30, 24, 32, 31 genügend hoch über den Boden ausgehoben, so daß die Antriebzahnräder außer Eingriff kommen und die Maschine ungehindert gewendet und fortgefahren werden kann. Zur Erleichterung der Außerbetrieb-
*5 setzung der Sämaschine dient eine an der Maschine angeordnete Zugfeder 42, die über einen Hebelarm 40 auf die hintere Fahrzeugachse 2 wirkt.
Die Maschine ist sehr leicht gebaut und kann von zwei Personen bequem gezogen werden, was besonders für Baumschulen und Gärtnereien wichtig ist, da Zugtiere die Beete zu sehr zertreten.
Wenn mit der neuen Sämaschine für Bandsaat 1>eispiels\veise zwei verschiedene Saatgutmengen auf einmal ausgesät werden sollen, so ist es bei einer Sämaschine mit vier Saatkästen zweckmäßig, die beiden mittleren Saatkästen 12 in der Fahrtrichtung nach vorn zu versetzen und für diese Kästen im Fahrzeugrahmen 1, wie die Fig. 9 und 10 zeigen, besondere Wellen 17", i8° und 2O° vorzusehen, die zum Antrieb der Säräder 15, zur Aufnahme der Säklappen 16 und der Rührer 105 in den vorderen Saatkästen 12 dienen. Diese Wellen 17°, i8a und 20" gehen ebenso wie die Wellen 17, 18, 20 durch die Saatkästen 12 hindurch und nehmen die auf ihnen aufgesteckten Teile 15, 16 und 105 mit, wenn die Saatkästen 12 in der Seitenrichtung verstellt werden. In die Welle 20" ist eine Kupplung 42 eingebaut, um zu ermöglichen, daß die Säwellen 17 und 17" für die gegeneinander versetzten Saatkästen 12 von beiden Fahrzeugrädern 3, 4 bei den vorhandenen Wechselgetrieben einzeln und auch gemeinsam von jedem beliebigen Rad 3, 4 aus angetrieben werden können.
Die Erfindung kann auch an einer karrenartig zu verschiebenden Sämaschine mit einem Saatkasten gemäß Fig. 11 und 12 Anwendung finden, bei der die Umdrehungen des Karrenrades 46 über eine Übertragungswelle 55 mit zwei Kegelräderpaaren 47, 48; 49, 50 und einer von Hand einzurückenden Kupplung 51 auf die Rührwelle 19 des einzigen Saatkastens 12 übertragen werden, von der über ein Wechselgetriebe die Säwelle 17 aus angetrieben werden kann. Die Kupplung 51 kann von dem einen Handarm der Maschine mittels eines Hebels 53 ein- und ausgerückt werden. Der Särahmen 26 mit der Schar 24, den Zustreichern 32 und der Zudrückwalze 31 ist um eine waagerechte Achse in an zwei vom Fahrzeugrahmen 1 nach unten abstehenden Armen 54 drehbar angeordnet.

Claims (9)

Patentansprüche:
1. Sämaschine für Bandsaat, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung einer breiten, rinnenartigen Furche im Erdboden eine Pflugschar (24) vorgesehen ist und daß diese Pflugschar durch ihre besonders ausgestaltete Sohle (110) in der breiten Bandfurche Rillen erzeugt, die die eingesäten dünnen Saatreihen voneinander getrennt halten.
2. Sämaschine nach Ansipruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Pflugschar (24) eine kurze Auslauftülle (22) des Saatkastens (12) von der Breite der Bandfurche angeordnet ist, so daß die Saat auf kürzestem Wege in den Erdboden gelangen kann.
3. Sämaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die breite Auslauftülle (22) des Saatkastens (12) durch Rippen, Zwischenwände o. dgl. (23) in mehrere nebeneinanderliegende Auslaufkanäle (106) für die Saatkörner unterteilt ist.
4. Sämaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß den mehreren nebeneinanderliegenden Auslaufkanälen (106) in der Auslauf tülle (22) des Saatkastens (12) eine entsprechende Anzahl von Särädern (15) im Saatkasten (12) zugeordnet ist.
5. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pflugschar (24) zusammen mit den Zustreichblechen (32) und der Andrückwalze (31) an einem Rahmen (Särahmen 26) angeordnet ist, der um eine waagerechte Achse (in) des Fahrzeugrahmens (1) oder um eine waagerechte Achse des von dem Fahrzeugrahmen getragenen Särahmenhalters (27) drehbar ist.
6. Sämaschine nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Särahmen (26) durch an ihm angeordnete Gleitschuhe (30) o. dgl. in einstellbarer, gleichbleibender Höhe über den Erdboden geführt wird. X15
7. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Fahrzeugrahmen (1) getragenen Saatkästen (12) verschiebbar angeordnet und ihre Rührer (105), Säräder (15) und Säklappen (16) auf durchlaufenden Wellen (20, 17, 18) verschiebbar gelagert sind.
8. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Saatkästen (12) in der Fahrtrichtung versetzt zueinander angeordnet sind und daß ihre Wellen über Wechselgetriebe i»5 von den Fahrzeugrädern (3, 4) unter Einschal-
tung einer ausrückbaren Kupplung einzeln oder gemeinsam von jedem Rad (3 oder 4) angetrieben werden können.
9. Sämaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer karrenartig verfahrbaren'Sämaschine der Antrieb der Säräder und des Rührers über eine Vorgelegewelle mittels zweier Kegelräderpaare (47, 48; 49, 50) und einer von Hand ausrückbaren Kupplung (51) erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 1532 9.
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