DE2001062A1 - Drillmaschine - Google Patents
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Description
- Drillmaschine Die Erfindung bezieht sich auf eine Drillmaschine mit einem von einem Rahmen getragenen, oberhalb einer Drilleinrichtung angeordneten Saatkasten, einer an diesen angeschlossenen Einrichtung zum gleichmäßig dosierten Austragen des Saatgutes aus dem Saatkasten, im wesentlichen bestehend aus einer über ein vorgeachaltetes Stufengetriebe angetriebenen Säwelle, in Sägehäusen angeordneten Särädern und Bodenklappen, sowie Saatleitungen zum Ablegen des Saatgutes in Reihen.
- Die Erfindung bezweckt das Ausbringen der Aussaat mit einer der Breitsaat vergleichbaren Flächenverteilung unter Einhaltung einer der Drillsaat vergleichbaren, geringen Saattiefenstreuung.
- Für einen möglichst hohen prozentualen Feldaufgang des Saatgutes iet einmal dessen Flächenverteilung und ferner die Einhaltung einer bestimmten Saattiefe wesentlich. Zur Erzielung einer Flächenverteilung des Saatgutes sind grundsätzlich zwei Verfahren üblich, deren eines in der Breit saat und deren anderes in der Drillsaat besteht. Zur Durchführung Jedes der beiden Säverfahren ist eine Vielzahl von Maschinen bekannt, die sich hinsichtlich der Einzelheiten ihrer Bauart mehr oder weniger voneinander unterscheiden, und wobei die Maschinen zur Durchführung der Breitsaat im wesentlichen aus einer an einen Vorratsbehälter angeschlossenen Streueinrichtung und einer Vorrichtung zum Einarbeiten bzw. Einrühren des Saatgutes in den Ackerboden bestehen, während die Maschinen zur Durchführung der Drillsaat neben einer an einen Vorratsbehälter angeschlossenen Austrag-und Dosiereinrichtung mit Saatleitungen und in den Boden einschneidenden Drillacharen versehen sind. Dieser grundsätzliche Aufbau der Sämaschinen ergibt sich daraus, daß bei der Breitsaat das Saatgut im allgemeinen auf den mehr oder weniger vorbereiteten Ackerboden ausgeworfen und nachträglich mittels einer Netzegge oder einer Fräse in den Boden eingearbeitet oder eingerührt wird, während bei der Drillsaat das Saatgut in Furchen abgelegt wird, welche sich teils selbst schließen und teils durch eine nachgeschaltete Bodenbearbeitung geschlossen werden.
- Gegenüber der Drillsaat mit den bisher üblichen Drillmaschinen mit großen Reihenabständen hat die Breit saat den Vorteil einer günstigeren Flächenverteilung des Saatgutes, während umgekehrt die Drillsaat gegenüber der Breitsaat den wesentlichen Vorteil einer gleichmäßigen Saattiefe aufzuweisen hat, welche insbesondere einen gleichmäßigen und vollständigen Feldaufgang gewährleistet. In neuerer Zeit ist ein weiteres, der Breitsaat zuzurechnendes Säverfahren bekannt geworden, bei dem das Saatgut unter einer angehobenen Bodenschicht verteilt wird. Zur Durchführung dieses Verfahrens werden Sämaschinen mit Gänsefußscharen oder Flachfräsen mit Breitstreurohr verwendet. Dieee Maschinen sind zwar sehr aufwendig und bedürfen zu ihrem Betrieb einer sehr großen Antriebs- bzw. Zugleistung, ermöglichen absr eine beträchtliche Verringerung der ansonsten bei Breitsäverfahren unvermeidlichen, großen Saattiefenstreuung. Zur Erläuterung sei erwähnt, daß die Saattiefenstreuung bei der Drilleaat unter 90k und bei der Breitsaat mit nachträglichem Einrthren-oder einfräsen des Saatgutes in den Ackerboden über 50% liegt.
- Der prozentuale Feldaufgang des Saatgutes sinkt mit zunehmender Überschreitung der richtigen Saattiefe rapide ab, sodaß eine einigermaqen wirtschaftliche Breit saat nur durch Einbringen des Saatgutes unter eine voritbergehend angehobene Bodenschicht möglich ist. Neben dem prozentualen Feldaufgang an sich ist mit Rücksicht auf die heute üblicherweise mechanisierte Ernte auch ein gleichmäßiges Wachstum und Reifen, insbesondere von Getreide, wesentlich was praktisch nur durch die bei der Drillsaat mögliche Einhaltung einer geringen Saattiefenstreuung erreicht werden kann.
- Ausgehend von diesen bekannten Tatsachen liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde eine Drillmaschine zu schaffen, welche bei geringstmöglichem maschinellen Aufwand eine Saatgutausbringung unter Einhaltung einer innerhalb engster Grenzen gleichbleibenden Saattiefe und gleichzeitig eine optimale Flächenverteilung des Saatgutes ermöglicht.
- Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Saatkasten und bei Drillmaschinen herkömmlicher Bauart üblichen Saatgutaustrag-und Dosiereinrichtungen sowie Saatgutleiteinrichtungen dadurch gelöst, daß oberhalb der Bodenoberfläche endenden Saatleitungen gegenüber vorlaufend eine Ringelwalze angeordnet ist, zu deren Profil die Saatleitungen auf Spitze stehend angeordnet sind. Dabei ersetzt die Ringelwalze insofern die Drillschare als sie Dämme und Furchen bildet und das Saatgut aus den Saatleitungen in den Furchen abgelegt wird. Durch die Anwendung einer Ringelwalze wird ein praktisch beliebig geringer Reihenabstand der Furchen ermöglicht und kann ferner das Saatgut bei einem entsprechend langsamen Antrieb der Austrag- und Dosiereinrichtung in beliebig großen Abständen abgelegt werden, sodaß eine für einen optimalen Flächenertrag günstige Flächenverteilung des Saatgutes erreicht wird, aber trotzdem eine völlig gleichmässige Saattiefe, wie sie für einen hohen prozentualen Feldaufgang und vor allem für ein gleichmäßiges Wachstum erfoderlich pst eingehalten wird. Zwar werden die geringstmöglichen Reihenabstände in der Praxis durch die Beschaffenheit des Ackerbodens bestimmt werden, jedoch können engere Reihenabstände als mit den bekannten Drillmaschinen erzielt werden. In Jedem Falle ist der Ringelwalze eine Zustreichereinrichtung, die die von der Ringelwalse im Ackerboden erzeugten Furchen und Dämme einebnet, nachzuschalten.
- Im Einzelnen kann die eri'indungsgemäße Drillmaschine auf verschiedene Weisen verwirklicht und mit verschiedenen Zusatzgeräten versehen werden.
- Gemäß einer bevorzugten Verwirklichungsform der Erfindung ist in einem Rahmen oberhalb einer Ringelwalze ein Saatkasten samt angeschlossener Einrichtung zum Austragen und Dosieren des Saatgutes sowie dieser Einrichtung nachgeschalteten Saatleitungen angeordnet. Die an den Saatkasten angeschlossene Austrag- und Dosiereinrichtung besteht dabei im wesentlichen aus einer dureh ein vorgeschaltetes Stufengetriebe mit verschiedenen Geschwindigkeiten antreibbaren Säwelle, an den Saatkasten angeschlossenen Sägehäusen, in welchen Säräder und Bodenklappen angeordnet sind und die mit dem Saatkasten über mittels Absperrschieber verschließbare Auslaßöffnungen verbunden sind, und schließlich an die Sägehäuse über Saattrichter angeschlossenen und oberhalb des Bodens endenden Saatleitungen. Die Saatleitungen weisen einen glatten Auslauf auf und enden unterhalb der Achse der Ringelwalze. Der Ringelwalze gegenüber nachlaufend ist eine Zustreichereinrichtung, welche durch einen Zustreicherbalken bzw. einen Hobel gebildet wird, angeordnet. Anstelle eines Zustreicherbalkens können auch andere bekannte und ge-$ eignete Mittel, wie Zustreicherrollen, welche zu dem Profilkämmen der Ringelwalze auf Lücke stehend angeordnet sind, angewandt werden. Zur besseren Bodenvorbereitung kann der Ringelwalze ein Bodenbearbeitungsgerät, insbesondere sog. Aufreißerzinken, vorgeschaltet sein.
- Die Ringelwalze ist in an sich bekannter Weise aus einzelnen Scheiben mit dachförmigem Umfangsprofil gebildet. die in ebenfalls an sich bekannter Weise als Gußteile hergestellt sind.
- Die Ringelwalze dient der Drillmaschine gleichzeitig als Transportfahrwerk, sodaß auf die Anbringung besonderer Laufräder verzichtet werden kann. Gegebenenfalls ist die Ringelwalze zu diesem Zweck mit abnehmbaren Laufschuhen aus Hartgummi oder einem ähnlichen Material versehen, wobei die Laufschuhe wenigketens an swei möglichst weit außenliegenden Scheiben der Ringeiwalze angeordnet sind. Ein wegabhängiger Antrieb der Einrichtung zum Austragen und Dosieren des Saatgutes erfolgt bei Laufradlosen Drillmaschinen der erfindungsgemäßen Art von der Ringelwalze aus über einen an sich bekannten Kettentrieb. Gemäß einem besonderen Merkmal der Erfindung ist Jedoch der Antrieb der Austrag- und Dosiereinrichtung abschaltbar, wozu zweckmäßigerweise einer der Kettensterne mit dem An- oder Abtriebselement über eine an sich bekannte Klauenkupplung kuppelbar ist. In weiterer Ausgestaltung dieser Verwirklichungsform der Erfindung ist ferner vorgesehen, daß an den Rahmen der Drillmaschine ein Dreipunktbock zum Anschluß der Maschine an eine Schlepperhydraulik angeschlossen ist, welcher mit üblicherweise als Pendelausgleich bezeichneten Mitteln versehen ist, welche derart ausgelegt sind, daß die, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von Lenkern und Hilfsrahmen aushebbar am Maschinenrahmen aufgehängten, der Ringelwalze gegenüber vor-oder nachlaufend angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte durch die Schlepperhydraulik ausgehoben werden können. Die Aushebung der Bodenbearbeitungsgeräte kann zweckmäßig durch einen dem Aufzug der Bodenbearbeitungageräte gegenüber begrenzt schwenkbaren und über ein Stellsegment am Maschinenrahmen festlegbaren Handhebel übersteuert werden, so daß die Bodenbearbeitungsgeräte auch ohne die Schlepperhydraulik ausgehoben und in dieser Stellung festgelegt werden können.
- Insbesondere bei Drillmaschinen größerer Arbeitsbreite ist gemäß einer weiteren Verwirklichungsform der Erfindung vorgesehen, daß die Ringelwalze in mehrere kurze Abschnitte unterteilt und Jeder dieser Abschnitte über ein Lenkerpaar um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar am Maschinenrahmen aufgehängt ist. Die einzelnen Abschnitte der Ringelwalze sind dabei erfindungsgemäß wenigstens innerhalb gewisser Grenzen unabhängig voneinander schwenkbar am Rahmen der Maschine aufgehängt sind. Ferner kann es in manchen Fällen zweckmäßig sein, die Abschnitte der Ringelwalze mit der Kraft von Druckfedern zu beaufschlagen, welche an den die Abschnitte mit dem Maschinenrahmen verbindenden Lenkern angreifen und sich andererseite gegen den Maschinenrahmen oder eine an diesem vorgeßehene, verstellbare Einrichtung, beispielsweise einen Widerlagerbalken, abstützen. In sinngemäßer Ausgestaltung dieser Verwirklichungsform der Erfindung können ferner die der Ringelwalze gegenüber vor- und/oder nachlaufend angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte über die Maschinenbreite hin in Abschnitte unterteilt sein, welche dann entsprechend innerhalb gewisser Grenzen unabhängig voneinander in Höhenrichtung beweglich sinds Eine weitere Verwirklichungsform der Erfindung sieht vor, daß neben einem Saatkasten ein Vorratsbehälter für streufähige DUngemittel vorgesehen ist, dessen Austrageinrichtung ebenfalls wegabhängig von der Ringelwalze angetrieben wird, wobei der Antrieb ebenfalls abschaltbar ausgebildet ist. Die Austrageinrichtung des Düngerstreuers kann als Flächen-oder Reihenstreuer ausgebildet sein, ist jedoch gemäß einer bevorzugten Einzelausgestaltung als Reihenstreuer ausgebildet und mit Ablegeleitungen versehen, welche der Ringelwalze gegenüber vorlaufend enden, wobei sie die Saatleitungen kreuzen und zu den Profilkämmen der Ringelwalze auf Lücke stehend angeordnet sind.
- Gemäß einer einfacheren Ausgestaltung einer kombinierten Düngerstreu-und Drillmaschine ist ein mit einer Breltstreuelnrichtung versehener Vorratskasten den BodenbearbeitungogerAten gegenübernachlaufend, der Ringelwalse gegenüber Jedooh vorlauf end angeordnet.
- In weiterer Einzelausgestaltung einer erfindungsgemäßen Drillmaschine wird ferner vorgeschlagen, daß die Profilform des dachförmigen Umfangsprofils der die Ringelwalze bildenden Scheiben der gewünschten Reihenzahl enteprechend stumpf-oder spitzwinkelig ausgebildet ist, wobei allerdings zu berücksichtigen sein wird, daß in leichten, lockeren Böden eine stumpfwinkelige Profilform vorzuziehen ist, um ein vorzeitiges Einbrechen der von der Ringelwalze geformten Dämme zu verhindern, während in schweren Böden auch spitzwinkelige Profilformen angewandt werden können, ohne daß eine Beeinträchtigung der Saattiefe zu befürchten ist. Bei Aussaaten, die einen größeren Reihenabstand erfordern kann anstelle einer reinen Ringelwalze auch eine sog. Cambridge-Walze (Stern-Ringelwalxe) Anwendung finden, bei welcher Jeweils abwechselnd Glattflächige und sternförmige Scheiben angeordnet sind und mit deren Hilfe gleichzeitig mit der Aussaat eine Auflockerung des Bodens zwischen den Saatreihen möglich ist.
- Außer durch ihr Gewicht und durch die Art ihrer Profilierung wird ein sauberes Arbeiten der Ringelwalze ferner dadurch gewährleistet, daß das Anbacken von Erdreich verhindernde Mittel vorgesehen sind, welche erfindungsgemäß im Einzelnen entweder durch einen der Ringelwalze zugeordneten Abstreifer oder durch eine das Anbacken von Erdreich verhindernde Beschichtung der Umfangsflächen der Ringelwalze gebildet werden können. Die Beschichtung kann dabei in an sich bekannter Weise aus Emaille, Gummi oder Kunststoff bestehen.
- Das der Ringelwalze gegenüber vorlaufend angeordnete Bodenbearbeitungsgerät besteht zweckmäßigerweise aus einer Bodenlockerungseinrichtung- oder Maschine und kann im einfachsten Fall durch einen Satz Aufreißerzinken gebildet werden. Das der Ringelwalze gegenüber nachlaufend angeordnete Bodenbearbeitungsgerät dient dem Einebnen der von der Ringelwalze im Boden geformten Dämme und Furchen und kann wahlweise durch Einebnungswalzen-oder Rollen, einen einfachen Zustreicherbalken, einen Bodenhobel, eine Zustreicherkette oder Einebnungszinken gebildet werden, wobei den Boden schneidend oder reißend bearbeitende Einrichtungen Jeweils zwangsweise zu den Profilkämmen der Ringelwalze auf Bücke stehend geführt sind.
- Schließlich besteht noch ein Merkmal der Erfindung darin, daß sowohl die der Ringelwalze gegenüber vorlaufend als auch die der Ringelwalze gegenüber nachlaufend angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte von besonderen Hilfsrahmen getragen oder unterstützt werden, wobei die Hilfarahmen über Lenker in Höhenrichtung beweglich am Maschlnenrahmen aufgehängt sind.
- Bedingt durch ihr Eigengewicht bzw. das Gewicht der Drillmaschine inagesamt oder durch den auf sie ausgeübten Federdruck erzeugt die Ringelwalse im Ackerboden Dämme und Furchen gleichmlßiger Böhe bzw. Tiefe, wobei durch die auf dem Boden abrollende Bewegung einer Walze Jegliche Verstopfungsgefahr und Unregelmäßigkeiten in der Profiltiefe der Furchen vermieden werden. Gleichzeitig wird durch die Anwendung verhältnismäßig schwerer Walzen ein künstlicher Bodenschluß erreicht, welcher eine raschere Bearbeitungsfolges eines Ackers dadurch zulässt, daß nicht mehr wie bisher nach der in Pflügen und Eggenbestehenden Feldvorbereitung das Setzen des Bodens abgewartet werden muß, bevor die Aussaat eingebracht werden kann. Andererseits werden durch die Bearbeitung des Bodens mit einer schweren Walze, dessen Oberflächenbereiche verdichtet, wodurch im Grunde der Furchen Spalte entstehen, welche eine spätere Feuchtigkeitsversorgung des im Grunde der Furchen abgelegten Saatgutes sicherstellen und damit eine Vorraussetzung für einen guten Feldaufgang bilden. Neben der Einhaltung einer gleichmäßigen Saattiefe bringt die nicht an bestimmte Mindestabstände gebundene Ringelwalze hinsichtlich der Flächenverteilung des Saatgutes den Vorteil einer gleichmäßigen Flächenverteilung des Saatgutes mit sich. In Verbindung mit einem entsprechend langsamen Antrieb der Säwelle, welcher praktisch eine Einzelkornablage ermöglicht, kann das Saatgut mittels der erfindungsgemäßen Drillmaschine so in den Boden eingebracht werden, daß die einzelnen Saatkörner voneinander allseitig einen gleichen, optimalen Abstand haben. Während die Einhaltung einer gleichmäßigen Saattiefe einen guten Feldaufgang und ein gleichmäßiges Wachstum gewährleistet, sichert die optimale F1ächenverteilung den bestmöglichen Flächenertrag.
- Hinsichtlich des maschinellen Aufwandes gestattet die erfindungsgemäße Drillmaschine insofern eine wesentliche Vereinfachung als die aufwendigen, an langen Schareisen aufgehängten Drillschare entfallen können. Gleichzeitig wird eine geringere Baulänge der Drillmaschine insgesamt erreicht. Als weiterer Vorzug der erfindungsgemäßen Drillmaschine wäre ferner noch hervorzuheben, daß auf die Anbringung eines Fahrwerkes völlig verzichtet werden kann, da die Ringelwalze als Transportlaufwerk für gezogene Maschinen durchaus gut geeignet ist. Auch brauchen Drillmaschinen der erfindungsgemäßen Art nicht mehr aufgesattelt zu werden.
- In der nachfolgenden Beispielsbeschreibung ist die Erfindung anhand zweier in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele im Einzelnen beschrieben. In der Zeichnung zeigt die Figur 1 eine abschnittweise, schaubildliche Darstellung einer einfachen Verwirklichungsform einer erfindungsgemäßen Drillmaschine; Figur 2 einen Schnitt durch Figur 1 entlang der Linie II-II; Figur 3 eine abschnittweise, schaubildliche Darstellung einer anderen Verwirklichungsform der erfindungsgemäßen Drillmaschine; Figur 4 einen Schnitt durch Figur 3 entlang der Linie IY-IV; Figur 5 einen Schnitt durch Figur 3 entlang der Linie V-V; Figur 6 einen Schnitt durch die Bodenoberfläche während der Aussaat.
- Bei der in Figur 1 und 2 dargestellten Verwirklichungsform einer erfindungsgemäßen Drillmaschine ist auf einem starren Rahmen 1, welcher vorzugsweise aus Rohren gebildet ist, ein als Großraumbehälter auagebildeter, mit einem Deckel3versehener Saatkasten 2 angeordnet. An der Rückseite des Saatkaetens 2 ist eine Austrag- und Dosiereinrichtung angeordnet, welche durch in Sägehäusen 5 angeordnete und von einer Säwelle 11 angetriebenenSäräder 6 in Verbindung mit Bodenklappen 7 gebildet wird.
- Mit dem Inneren des Saatkastens 2 sind die Sägehäuse 5 durch Auslassöffnungen 4 verbunden. An die Sägehäuee 5 sind über Saattrichter 8 Saatleitungen 9 angeschlossen. Der Antrieb der Säwelle 11 erfolgt unter Zwischenschaltung eines Stufengetriebes 10. Unterhalb des Saatkastens 2 ist im Rahmen 1 der Drillmaschine eine ungeteilte, aus einzelnen Scheiben 14 gebildete Ringelwalze 12 um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse rotierend angeordnet. Die Saatleitungen 9 sind mit den Profilkämmen 13 der Scheiben 14 in Reihe liegend angeordnet.und weisen einen glatten Auslauf 15 auf, welcher sich unterhalb der Achse der Ringelwalze 12 und oberhalb der Bodenoberfläche befindet. Bei der in Figur 1 und 2 dargestellten Verwirklichungsform der Erfindung ist der Ringelwalze 12 ein als einfacher Balken 16 ausgebildeter Zustreicher nachgeschaltet, welcher über Lenker 17 um eine zur Rotationsachse der Ringelwalze 12 parallele Achse schwenkbar am Rahmen 1 der Drillmaschine angeschlossen ist. Der Antrieb des Sägetriebes 10 erfolgt über einen aus einem ersten, der Ringelwalze 12 zugeordneten Kettenstern 18 und einen zweiten Kettenstern 20 sowie einer Kette 19 bestehenden Antriebszug, wobei mit dem Kettenstern 20 mittels einer an sich bekannten, in der Zeichnung nicht näher dargestellten Klauenkupplung ein Zahnrad 22 verbindbar ist, von dem aus das Antriebsdrehmoment über ein Zwischenrad 21 auf das Stufengetriebe 10 übertragen wird. Zur Vorbereitung des Acerbodens kann der Ringelwalze 12 ein Bodenbearbeitungsgerät vorgeschaltet sein, welches im gezeigten Ausführungsbeispiel durch einen Satz Aufreißerzinken gebildet wird. Die Aufreißerzinken 23 sind an quer zur Fahrtrichtung ausgerichteten Balken 24, die zusammen mit den sie tragenden Lenkern 25 einen Hilfsrahmen bilden, welcher um eine der Achse der Ringelwalze 12 parallele Achse schwingbar am Rahmen 1 der Drillmaschine gelagert ist, befestigt. Am Rahmen 1 der Drillmaschine ist ferner ein Dreipunktbock 26 angeschlossen, der eine Aufnahme 27 für den oberen Lenker der Schlepperhydraulik aufweist und der ferner mit einer in Schlitzführungen 29 in vertikaler Richtung begrenzt beweglichen Anschlußwelle 30 für die Hubarme 31 der Schlepperhydraulik versehen ist. Der Welle 30 ist ein Mitnehmer sugeordnet, welcher auf eine an sich bekannte Aufzugseinrichtung, die ihrerseits sowohl auf den die Lenker 25 und die Balken 24 gebildeten Hilfsrahmen des vorlaufenden Bodenbearbeitungsgerätes ale auch auf die Lenker 17 des nachlaufenden Bodenbearbeitungsgerätes 16 wirkt. Mit der Aufzugseinrichtung für die Bodenbearbeitungageräte wirkt ferner ein Handhebel 32 zusammen, welcher andererseits über ein Stellsegment 33 am Rahmen 1 der Drillmaschine festlegbar ist, so daß die der Ringelwalze 12 gegenüber vor-und/oder nachlaufend angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte unabhängig von der Schlepperhydraulik ausgehoben und in der ausgehobenen Stellung mittels des Stellsegmentes 33 festgelegt werden können.
- Die Darstellungen der Figuren 3 bis 5 zeigen- eine weitere Verwirklichungsform der Erfindung. Hierbei ist auf einem starren, vorzugsweise aus Rohren gebildeten Rahmen 1 ein Saatkasten 2 befestigt, welchem Austrag-und Dosiereinrichtungen 4 bis 15 in gleicher Weise nachgeschaltet sind, wie dem im Vorausgehenden beschriebenen. Der Antrieb der Austrag-und Dosiereinrichtungen 4 bis 15 erfolgt ebenfalls von der Ringelwalze aus über einen aus einem Kettentrieb 18 bis 22 mit nachgeschalteten Zwischenrädern 21,22 bestehenden Antriebszug und ein Stufengetriebe 10. Der Antriebszug 18 bis 22 ist ebenfalls mittels einer in der Zeichnung nicht näher dargestellten, an sich bekannten Klauenkupplung abschaltbar. Im Gegensatz zu der oben beschriebenen, hauptsächlich für kurze Arbeitsbreiten bestimmten Maschine ist bei der hier gezeigten, für größere Arbeitsbreiten bestimmten Maschine,die Ringelwalze in mehrere kurze Abschnitte 34,35,36 unterteilt, die Jeweils über ein Lenkerpaar 37 um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar an den Maschinenrahmen 1 angeschlossen sind. Die Unterteilung der Ringelwalze in mehrere Abschnitte ermöglicht dieser eine gute Anpassung an Geländeunebenheiten. Das der Ringelwalze gegenüber nachlaufend angeordnete Bodenbearbeitungsgerät aus Druckrollen 38, die auf einer Achse 39 angeordnet sind, wobei die Achse 39 über Lenker 40 schwenkbar an den Rahmen 1 der Drillmaschine angeschlossen ist. Entsprechend der Unterteilung der Ringelwalze in Abschnitte 34 bis 36 ist auch die Welle 39 in wenigstens zwei Abschnitte unterteilt, deren Jeder über Lenkerpaare 40 um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar an den Rahmen 1 angeschlossen ist.
- Das der Ringelwalze gegenüber vorlaufend angeordnete Bodenbe-.
- arbeitungsgerät ist hier beispielhaft als Sternwalze 41 auseebildet und über Lenker.43 um eine zur Rotationsachae der Ringelwalze parallele Achse schwenkbar an den Rahmen 1 der Drillmaschine angeschlossen. Die Sternwalze 41 kann aus den gleichen Gründen wie die Ringelwalze kann auch die Sternwalze 41 in mindestens zwei Abschnitte unterteilt sein, deren jeder dann über ein Lenkerpaar 43 am Rahmen 1 schwenkbar aufgehängt ist. An die Schlepperhydraulik ist die Drillmaschine über einen an sich bekannten und in der Zeichnung nur andeutungsweise dargestellten Dreipunktbock 44 anschließbar. Der Dreipunktbock 44 weist oberendig eine Aufnahme für den oberen Lenker 45 und unterendig üblicherweise als Pendelausgleich bezeichnete Mittel 47 zum Anschluß der Hubarme 46 der Schlepperhydraulik auf.
- In Verbindung mit dem Pendelausglefch sind Mittel vorgesehen, um die der Ringelwalze gegenüber vor-und nachlaufend angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte mittels der Schlepperhydraulik oder wahlweise auch von Hand auQieben zu können.
- Die Arbeitsweise einer erfindungagemäßen Drillmaschine ist folgende: In der Darstellung der Figur 6 ist gezeigt, wie der Ackerboden zunächst durch das der Ringelwalze 12 gegenüber vorlaufend angeordnete Bodenbearbeitungsgerät aufgelockert wird. Durch die nachfolgende Ringelwalze werden in dem vorbereiteten Ackerboden dann kontinuierlich fortlaufende Dämme und Furchen geformt wobei gleichzeitig der Oberflächenbereich des Ackerbodens verdichtet wodurch im Grnde der Furchen 49 Spalten 51 entstehen, die eine spätere Feuchtigkeitsversorgung der in die Furchen 49 abgelegten Saatkörner 50 sichern. Durch das der Ringelwalze gegenüber nachlaufend angeordnete Bodenbearbeitungsgerät werden dann die Kämme der Dämme 48 umgebrochen und als loses Erdreich auf die in den Furchen 49 abgelegten Saatkörner 50 geschüttet. Durch die engreihige Anordnung der Furchen 49 in Verbindung mit einer entsprechend gezielten Ablage der Saatkörner 50 in den Furchen 49 wird eine gleichmäßige Flächenverteilung des Saatgutes in der Weise erreicht, daß praktisch Jedes Saatkorn 50 allseitig einen gleichgroßen Abstand zum nächsten Saatkorn 50 besitzt, die Abstände Jedoch so bemessen sind, daß ein optimaler Flächenertrag gewährleistet ist. Infolge ihres Gewichtes und ihrer Unempfindlichkeit gegenüber pflanzlichen Rückständen im Boden erzeugt die Ringelwalze gleichmäßig tiefe Fuchen 49, wodurch die Einhaltung einer gleichmäßigen Saattiefe gewährleistet ist. Der Ringelwalee kommen dabei neben ihrer Profilierung insbesondere die Maßnahmen sum Verhindern des Anbackens von Erdreich su glatten.
Claims (26)
1. Drillmaschine mit einem von einem Rahmen getragenen, oberhalb einer
Drilleinrichtung angeordneten Saatkasten, einer an diesen angeschlossenen Einrichtung
zum gleichmäßig dosierten Austragen des Saatgutes aus dem Saatkasten, im wesentlichen
bestehend aus einer über ein vorgeschaltetes Stufengetriebe angetriebenen Säwelle,
in Sägehäusen angeordneten Särädern und Bodenklappen, sowie Saatleitungen zum Ablegen
des Saatgutes in Reihen, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der Bodenoberfläche
endenden Saatleitungen (9) gegenüber vorlaufend eine Ringelwalze (12 bzw. 34 bis
36) und die Saatleitungen (9) zu deren Profilkämmen (13) in Reihe liegend angeordnet
sind.
2. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ringelwalze (12 bzw. 34 bis 56) gegenüber nachlaufend ein Einebnungsgerät (16,38)
angeordnet ist.
3. Drillmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Ringelwalze (12 bzw, 34 bis 36) -aus einzelnen im Umfangsbereich dachförmig profilierten
Scheiben (14) gebildet ist.
4. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
eine ungeteilte Ringelwalze (12) um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse
drehbar im Rahmen t) gelagert ist.
5. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß
wenigstens einige der Scheiben (14) einer Ringelwalze (12) mit abnehmbaren Lauf
schuhen versehen sind4
6. Drillmaschine nach Anspruch 1 b-s 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb der dem Saatkasten (2) zugeordneten Austrag-und Dosiereinrichtungen
(4 bis 15) für das Saatgut über einen von der Ringelwalze aus an sich bekannten
Antriebzug (18 bis 22) erfolg und der Antrieb über eine in den Antriebszug eingeschaltete
Klauenkupplung abschaltbar ist.
7. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Ringelwalze in mehrere Abschnitte (34 bis 36) unterteilt und Jeder dieser Abschnitte
über ein Lenkerpaar (37) um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar
an den Rahmen 1 der Drillmaschine angeschlossen ist.
8. Drillmaschine nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abschnitte der Ringelwalze durch die Kraft andererseits über einstellbare Widerlager
gegen Rahmen 1 abgestützter Druckfedern beaufschlagt sind.
9. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß
der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber vorlaufend ein Bodenbearbeitungsgerät
(23,41) an den Rahmen (1) der Drillmaschine angeschlossen ist.
10. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß
sowohl das der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber vorlaufend als auch das
dieser gegenüber nachlaufend angeordnete Bodenbearbeitungsgerät über Lenker (17,25,40,43)
um eine quer zur Fahrtrichtung gerichtete Achse schwenkbar am Rahmen (1) der Drillmaschine
aufgehängt sind.
11. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß an den Rahmen (1) der Drillmaschine ein Dreipunktbock (26, 44) für den Anschluß
der Drillmaschine an eine Schlepperhydraulik angeschlossen ist.
12. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß der Dreipunktbock (26,44) mit einem an sich bekannten Pendelausgleich (30,47)
versehen ist und ebenfalls an sich bekannte Mittel, wie einem mit der Anschlußwelle
(30) für die Hubarme der Schlepperhydraulik zusammenwirkender Mitnehmer, welche
das Ausheben der Bödenbearbeitungsgeräte (23,41) durch die Schlepperhydraulik ermöglichen,
aufweist.
13. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das der Ringelwalze (34 bis 36) gegenüber vor- und/oder das dieser gegenüber
nachlaufende Bodenbearbeitungsgerät (16, 23, 38,41) über die Maschinenbreite hin
in wenigstens zwei unabhängig voneinander über Lenkerpaare am Rahmen (1) der Drillmaschine
aufgehängte Abschnitte unterteilt sind.
14. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle einer reinen Ringelwalze eine sog. Cambridge-walze Anwendung findet.
15. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber vor-und/oder nachlaufend
angeordneten Bodenbearbeitungsgeräte (16,23,38,41) über Hilfsrahmen an die Lenkerpaare
(17,25,40,43) angeschlossen sind.
16. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet,
daß den der Ringelwalze (12, bzw, 34 bis 36) gegenüber vor-und/oder nachlaufend
angeordneten Bodenbearbeitungsgeräten (16,23,38,41) ein über ein am Rahmen (1) befestigtes
Stellsegment (33) festlegbarer Handaushebehebel (32) zugeordnet ist.
17. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die die Ringelwalze (12, bzw, 34 bis 36) bildenden Scheiben (ion) an ihren Umfangsflächen
mit einer das Anbacken von Erde verhindernden Beschichtung, insbesondere Emaille,
Gummi oder Kunststoff, versehen sind.
18. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) ein das Anbacken von Erdreich verhindernder
Abstreifer zugeordnet ist.
19. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber vorlaufend ein Satz Aufreißerzinken
(23) angeordnet ist.
20. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber vorlaufend eine Sternwalze (41)
angeordnet ist.
21. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber nachlaufend den Boden schleifend
bearbeitende Geräte, wie Zustreicherbalken, Bodenhobel oder Zustreicherkette, angeordnet
sind.
22, Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw, 34 bis 36) gegenüber nachlaufend auf dem Boden abrollende
Geräte, wie Einebnungewalzen-oder rollen, angeordnet sind.
23. Drillmaschine nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) gegenüber nachlaufend Einebnungszinken
bzw. eine Egge angeordnet ist.
24. Drillmaschine nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ringelwalze (12, bzw. 34 bis 36) nach geordnete, den Boden schneidend oder
reißend bearbeitende Geräte zu den Profilkämmen (13) der Ringelwalze auf Lücke stehend
angeordnet sind.
25. Drillmaschine nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß neben einem Saatkasten (2) ein Vorratsbehälter für streufähige
Düngemittel angeordnet ist, dessen Ausgabeeinrichtung als Breit- oder Reihenstreuer
ausgebildet und von der Ringelwalze aus über einen abechaltbaren Antrieb angetrieben
wird.
26. Drillmaschine nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß an
einen ale Reihenstreuer ausgebildeten Düngerstreuer Ablageleitungen angeschlossen
sind, die der Ringelwalze gegenüber vorlaufend enden und zu den Profilkämmen der
Ringeiwalse auf Ltlck. stehend angeordnet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702001062 DE2001062A1 (de) | 1970-01-12 | 1970-01-12 | Drillmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702001062 DE2001062A1 (de) | 1970-01-12 | 1970-01-12 | Drillmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2001062A1 true DE2001062A1 (de) | 1971-07-22 |
Family
ID=5759405
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702001062 Pending DE2001062A1 (de) | 1970-01-12 | 1970-01-12 | Drillmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2001062A1 (de) |
Cited By (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2505130A1 (fr) * | 1981-05-06 | 1982-11-12 | Amazonen Werke Dreyer H | Semoir mecanique avec dispositif d'attelage |
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| DE3343847A1 (de) * | 1982-12-06 | 1984-06-07 | C. Van Der Lely N.V., Maasland | Bodenbearbeitungswalze |
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| EP0264621A1 (de) * | 1986-10-02 | 1988-04-27 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Landwirtschaftliche Gerätekombination |
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| EP0381014A3 (de) * | 1989-01-31 | 1991-05-29 | Amazonen-Werke H. Dreyer GmbH & Co. KG | Sägerät und Bodenwalze |
-
1970
- 1970-01-12 DE DE19702001062 patent/DE2001062A1/de active Pending
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