DE8034518U1 - Rollenschaltwerk zum gebrauch als zaehlwerk zur wegeabhaengigen endlagenabschaltung - Google Patents
Rollenschaltwerk zum gebrauch als zaehlwerk zur wegeabhaengigen endlagenabschaltungInfo
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Landscapes
- Gear Transmission (AREA)
Description
- 3 - FBE 80/21
(EMG80/4)
Die Neuerung betrifft ein Rollenschaltwerk zum Gebrauch als Zählwerk für die Umdrehungen einer Antriebswelle, z.B. bei
Stell- und Torantrieben zum Betätigen eines Wegendschalters §
nach einer Anzahl von Umdrehungen, bei welchem eine Anzahl "
Rollenzahnräder und die gleiche Anzahl Zehnerschalträder mit
Abständen voneinander und frei drehbar auf je einer Achse auf- ;>
gesetzt sind, und die beiden Achsen in zwei einander zugewand- ;,
ten, mittels Abstandsbolzen zusammengehaltenen Platinen gela- |
gert und so weit voneinander beabstandet sind, daß die Rollen- |
Zahnräder und die Zehnerschalträder mit ihjej. Verzahnungen |
ineinandergreifen und dabei gegenseitig axial versetzt sind, |
und bei dem das vordere Rollenzahnrad von einem Ritzelrad ange- !
trieben wird und das hintere Zehnerschaltrad mit einem den Weg- '
endschalter betätigenden Nocken verbunden ist.
Bei den erwähnten Antrieben sind sogenannte Endschalter ver- ;.
wendet, die beim Erreichen der Endlage der mittels eines Stell- |
antriebs fernbetriebenen Armatur bzw. des mittels eines Tor- f
antriebs fernbetriebenen Tores die wegabhängige Abschaltung |
des zugeordneten Antriebsmotors mit Hilfe eines einstellbaren f.
Schaltnockens bewirken. '
Diese wegabhängige Abschaltung mit Hilfe eines Schaltnockens . sowie auch mit Hilfe eines Rollenschaltwerks der oben angegebenen
Art ist bei Stellantrieben bekannt.
Mit Hilfe eines Rollenschaltwerks werden vor der wegabhängigen |
Abschaltung die Umdrehungen einer Abtriebswelle gezählt. Nach |
einer bestimmten Anzahl von Umdrehungen, die bei Inbetrieb- |
nähme des Stellantriebs eingestellt wird, vollführt das letzte f
Zehnerschaltrad einen Schaltschritt von 90°, oei dem ein mit |
dem Zehnerschaltrad verbundener Nocken einen Endschalter betä- $
tigt. Um die bestimmte Anzahl einstellen zu können, muß das f
Stellglied in eine Endlage gefahren werden. Dann wird das -
Antriebsritzel vom Schaltwerk abgekuppelt; durch Drehen der j?
Achse der Rollenzahnräder kann nun das Zählwerk sozusagen auf i
Null eingestellt werden, wobei die Achse der Zehnerschalt- I
- 4- - FBE 80/21
(EMG80/4-)
räder aus ihrer Betriebslage einfach ausgeschwenkt wird.
Wenn aber das Rollenschaltwerk vom Antriebsritzel abgekuppelt
wird, dann kann nachher beim Wiedereinkuppeln ein Zahn übersprungen werden, so daß die mögliche Genauigkeit beim Abschalten
nicht mehr gegeben ist. Im übrigen ist der mechanische Aufwand derartiger Schaltwerke aus verschiedenen Gründen noch
erheblich.
Bei einer weiteren bekannten Variante der Rollenschaltwerke ist die Achse der Zehnerschalträder in radialer Richtung zwar
starr gelagert, jedoch muß zur Nulleinstellung des Zählwerks ebenfalls das Antriebsritzel ausgekuppelt werden, wozu die
Achse der Rollenzahnräder axial verschoben wird. Schließlich muß hierbei die Achse der Rollenzahnräder solange gedreht
werden - was zeitaufwendig ist - bis der erwähnte Schaltschritt von 90° eintritt.
Es besteht daher die Aufgabe, ein Rollenschaltwerk zum Gebrauch
als Zählwerk zu schaffen, das ohne Aufwand an Zeit und mit Hilfe z.B. eines Schraubenziehers auf Null einstellbar ist,
ohne daß das Antriebsritzel vom Rollenschaltwerk abgekuppelt zu werden braucht.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht neuerungsgemäß einfach darin, daß bei einem Rollenschaltwerk, das die eingangs angegebenen
Merkmale aufweist, die Rollenzahnräder aus je einem Antriebsrad
mit einer Anzahl Zähnen und je einem Abtriebsrad mit nur
einem Zahn zusammengesetzt sind, welche durch Kraft- und Formschluß zusammengefügt sind, und daß die Abtriebsräder einzeln
auf der Achse der Rollenzahnräder durch Einrastmittel fest- J setzbar sind.
Die Aneinanderfügung der je zwei Bestandteile der Rollenzahnräder durch Kraftschluß und Formschluß wird, entsprechend einer
weiteren Ausgestaltung der Neuerung, mittels je eines Paares in der Innenhauptfläche der Antriebsräder der Rollenzahnräder
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FBE 80/21 (EMG80/4-)
gelagerter Segmente bewirkt, die durch zwei darin verankerte Druckfedern radial nach außen gedrückt werden. Die Abtriebsräder sind an der Innenhauptflache so ausgespart, daß ein
rosettenartiger Rand und Anschlag für die Segmente besteht, der derart geformt ist, daß die Segmente bei Drehung, z.B. im
Gegenuhrzeigersinn im Abtriebsrad überratschen (Schutzanspruch 2]
Damit ferner die Abtriebsräder und die mit diesen verbundenen Zehnerschalträder schnell auf Null gestellt werden können, hat
die Achse der Rollenzahnräder entsprechend einer anderen Ausgestaltung der Neuerung in einer der beiden Stirnflächen
einen Schlitz, passend für einen Schraubenzieher, und in ihrer Mantelfläche, in die eine Klinke, die im Abtriebsrad drehbar
gelagert ist, federnd einrastet, eine Längsnut.
Ein Rollenschaltwerk entsprechend der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
Figur 1 ein Rollenschaltwerk in Seitenansicht, teilweise im
Schnitt;
Figur 2 ein Rollenschaltwerk nach Fig.1 in Draufsicht auf
Figur 2 ein Rollenschaltwerk nach Fig.1 in Draufsicht auf
die Abtriebsseite ;
Figur 3 und 4- Draufsichten auf die Innenhauptflachen des Antriebs- und des Abtriebsrades eines Rollenzahnrades.
Figur 3 und 4- Draufsichten auf die Innenhauptflachen des Antriebs- und des Abtriebsrades eines Rollenzahnrades.
In den Figuren sind gleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen versehen.
Ein Rollenschaltwerk besteht i.allg. aus mehreren Rollenzahnrädern
und der gleichen Anzahl Zehnerschalträder, deren letztes mit einem Schaltnocken verbunden ist» In Fig.1 ist ein
Rollenschaltwerk mit je drei Rollenzahnrädern 7'j 81, 9' und
Zehnerschalträdern 7, 8, 9 dargestellt. Die Achsen 1 bzw. 1'
der Rollenzahnräder und der Zehnerschalträder sind in zwei Platinen 3 mittels Lagerbuchsen 4 gelagert. Die beiden Platinen
sind durch Abstandsbolzen 5 zusammengehalten. Eine ange-
FBE 80/21 (EMG80/4)
triebene Welle, die mit w. bezeichnet ist, ist in das von den
Platinen gebildete SchaItgehäuse parallel zu den Achsen 1 und
1' eingeführt. Das eingeführte Ende der Welle trägt ein Antriebsritzel
6, dessen Drehung auf das vordere Rollenzahnrad durch die Verzahnung von 6 und 71 übertragen wird.
Alle drei Rollenzahnräder 7'5 8', 91 sind aus einem Antriebsrad
2 bzw. 10 bzw. 11 und ,je einem Abtriebsrad 14 zusammengesetzt,
die durch Kraft- und Formschluß aneinandergefügt sind. Hingegen sind die Zehnerschalträder 7, 8, 9 einteilig. Das
hintere Zehnerschaltrad 9 ist mit einem Nocken 12 form- oder kraftschlüssig verbunden. Dieser ist auf der Achse 1 der Zehnerschalträder
in einer bestimmten Stellung montiert befestigt,
in der er einen Endschalter 15 betätigt, wenn sich das Stellglied in einer Endlage befindet.
Wie die Fig.2 zeigt, haben die Antriebsräder der Rollenzahnräder
auf ihrem Umfang beispielsweise 20 Zähne, die Abtriebsräder hingegen nur einen sogenannten Einzelzahn 17- Die Zehnerschalträder
der Rollenzahnräder haben auf ihrem Umfang vier lange und vier kurze Zähne, von denen nur die langen Zähne in
die Ausnehmung 17 des Einzelzahnes der Abriebsräder 14 eingreifen können, so daß durch jeden langen Zahn eine Zehnerfortschaltung
bewirkt wird. Das Antriebsritzel 6 hat nach Fig.2 acht gleiche Zähne.
Nach einer vollen Umdrehung des mittels des Antriebsritzels
angetriebenen Zahnrades 2 (Antriebsrad von 7') erfolgt die Zehnerfortschaltung auf das Zehnerschaltrad 7· Nach 10 Umdrehungen
des Rades 7' hat das Zahnrad 8 eine volle Umdrehung gemacht, so daß eine Zehnerfortschaltung auf das Zehnerschaltrad
8 erfolgt, wodurch das Rollenzahnrad 9' um einen Schritt
weitergeschaltet wird. Nach 100 Umdrehungen des Antriebsrades hat das Zahnrad 9' 10 Umdrehungen gemacht, und das letzte
Zehnerschaltrad 9 nat eine volle Umdrehung ausgeführt, wobei der mit dem Schaltrad 9 verbundene Nocken 12 den Stößel 22 des
Schalters 13 betätigt. Dann ist die Endlage des Stellgliedes erreicht.
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- 7 - ^BE 80/21 I
(EMG80/4) I
Der Innenaufbau eines von den drei Rollenzahnrädern, z.B. des
Zahnrades 7', das aus einem Antriebsrad und einem Antriebsrad
zusammengesetzt ist, ist in den Figuren 3 und 4 zu erkennen. An der Innenhauptflache des Antriebsrades 2 von 71
(Fig.3) ist ein Paar Segmente 19 federnd gelagert. Zwei Druckfedern
20 drücken diese Segmente in radialer Richtung auswärts.
An der Innenhauptflache ist das Abtriebsrad 14 von 7' ausgespart
(Pig.4). Der Rand 21 der Aussparung stellt sich als geschlossene Linie dar und ist rosettenartig so geformt, daß
er auf seinem Umfang zehn Ausbuchtungen 21 für die Segmente 19 bildet. Die Segmente können in der Innenhauptflache der Antriebsräder
2, 10 und 11 so eingebaut werden, daß sie bei Drehung dieser Antriebsräder im Antriebsdrehsinn die zugehörigen
Abtriebsräder 14 "mitnehmen" (Zählvorgang). Dagegen werden bei der Nulleinstellung die Abtriebsräder im entgegengesetzten
Drehsinn gedreht, wobei die Segmente 19 gegen die Kraft der Feder 20 nach innen gedrückt werden und überratschen. Die federnd
gelagerten Segmente 19 und die Ausbuchtungen 21 bilden also zusammen eine Art Rutschkupplung, wenn die Abtriebsräder
entgegengesetzt des Antriebsdrehsinnes gedreht werden.
Damit wird ein Rollenschaltwerk gemäß der Neuerung für ein müheloses Einstellen auf Null geeignet. Zum Einstellen ist
die Achse 1' der Rollenzahnräder an einer Stirnfläche mit einem
Schlitz 15 (s.Pig.2) zum Hineinführen eines Schraubenziehers
versehen. Ferner befindet sich in der Mantelfläche der Achse 1■
eine Längsnut 16, und innerhalb der Ausbuchtung 21 ist in den Abtriebsrädern der Rollenzahnräder je eine Klinke 18 drehbar
und federnd gelagert, die in die Längsnut einrastet.
Bei der Nulleinstellung des Rollenschaltwerks wird die Achse 1■
mittels eines Schraubenziehers entgegengesetzt zur Antriebsrichtung gedreht. Dabei greifen die Klinken 18 in die Längsnut
16 ein, und es werden die Abtriebsräder 14 mitgenommen. Schon nach einer Umdrehung der Achse 1' sind die Klinken aller
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drei Abtriebsräder in der Längsnut eingerastet. Nun befinden sich, die Einzelzähne 17 der Antriebsräder in der gleichen
Stellung. Bei jeder folgenden Umdrehung von 1' findet eine Zehnerfortschaltung statt, wobei der Nocken 12 jedesmal um
90° geschwenkt wird. Spätestens nach vier Umdrehungen von 1' befindet sich der Nocken 12 in der Position, wo der Stößel
des Schalters 13 betätigt wird.
Zur NuIIeinstellung des Schaltwerks muß demnach lediglich das
Stellglied (Garagentor oder z.B. Armatur) in eine Endlage gebracht werden. Daraufhin wird die Achse 1' durch höchstens
vier Umdrehungen auf "Null" eingestellt, wobei der Endschalter 13 betätigt wird. Der Einstellvorgang ist damit getan. Nichts
braucht ausgekuppelt bzw. eingekuppelt zu werden, denn dies geschieht automatisch mittels der Rutschkupplung im Inneren
der Rollenzahnräder.
Claims (1)
1. Rollenschaltwerk zum Gebrauch als Zählwerk für die Umdrehungen
einer Abtriebswelle bei Stell- und Torantrieben und dgl. zur Betätigung eines Wegendschalters nach einer Anzahl von
Umdrehungen, bei welchem Schaltwerk eine Anzahl Rollenzahnräder und die gleiche Anzahl Zehnerschalträder mit Abständen
voneinander und frei drehbar auf je einer Achse aufgesetzt sind und die beiden Achsen in zwei einander zugewandten,
mittels Abstandsbolzen zusammengehaltenen Platinen gelagert und so weit voneinander beabstandet sind, daß die Rollenzahnräder
und die Zehnerschalträder mit ihren Verzahnungen ineinandergreifen und dabei gegenseitig versetzt sind, und
bei dem das vordere Rollenzahnrad von einem Ritzelrad angetrieben wird und das hintere Zehnerschaltrad mit einem den
Wegendschalter betätigenden Nocken verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollenzahnräder (7'» 8', 9') aus
j!f je einem Antriebsrad (2, 10, 11) mit einer Anzahl Zähnen
und je einem Abtriebsrad (14) mit nur einem Zahn (17) zusammengesetzt
sind, welche durch Kraft- und Formschluß ineinandergefügt sind, und daß die Abtriebsräder einzeln auf der
Achse (11) der Rollenzahnräder durch Einrastmittel festal
setzbar sind.
setzbar sind.
- 2 - PBE 80/21
(EMG80/4)
Eollenschaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Innenhauptfläche der Antriebsräder (2, 10, 11)
der Rollenzahnräder (?', 8', 9') je ein Paar Segmente (19)
angelagert sind, die durch zwei darin verankerte Druckfedern (20) radial nach außen gedruckt werden, und daß
die Abtriebsräder (14) an der Innenhauptfläche so ausgespart sind, daß ein rosettenartiger Rand und Anschlag (23)
für die Segmente (19) "besteht, der derart geformt ist, daß die Segmente bei Drehung in einem Drehsinn ein Abtriebsrad
überratschen.
Rollenschaltwerk nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse (V) der Rollenzahnräder (71, 81, 9')
in einer der beiden Stirnflächen einen Schraubenzieherschlitz (15) und in ihrer Mantelfläche eine Längsnut (16)
hat, und daß des weiteren in der Innenhauptflache der Abtriebsräder
(14) je eine drehbare Klinke (18) gelagert ist, die in die Längsnut der Rollenzahnräder einrastbar
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808034518 DE8034518U1 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Rollenschaltwerk zum gebrauch als zaehlwerk zur wegeabhaengigen endlagenabschaltung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808034518 DE8034518U1 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Rollenschaltwerk zum gebrauch als zaehlwerk zur wegeabhaengigen endlagenabschaltung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8034518U1 true DE8034518U1 (de) | 1981-07-02 |
Family
ID=6721755
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808034518 Expired DE8034518U1 (de) | 1980-12-24 | 1980-12-24 | Rollenschaltwerk zum gebrauch als zaehlwerk zur wegeabhaengigen endlagenabschaltung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8034518U1 (de) |
-
1980
- 1980-12-24 DE DE19808034518 patent/DE8034518U1/de not_active Expired
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