DE803426C - Bauelement aus Ziegelton fuer Hohlsteinrippendecken sowie Verfahren zu seiner Herstellung - Google Patents
Bauelement aus Ziegelton fuer Hohlsteinrippendecken sowie Verfahren zu seiner HerstellungInfo
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- DE803426C DE803426C DEP4519A DEP0004519A DE803426C DE 803426 C DE803426 C DE 803426C DE P4519 A DEP4519 A DE P4519A DE P0004519 A DEP0004519 A DE P0004519A DE 803426 C DE803426 C DE 803426C
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- E04B5/26—Floor structures partly formed in situ with stiffening ribs or other beam-like formations wholly or partly prefabricated with filling members between the beams
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Description
- Bauelement aus Ziegelton für Hohlsteinrippendecken sowie Verfahren zu seiner Herstellung Es ist bekannt, die für N'lauerwerke vielfach üblichen Hohlbausteine quadratischer oder rechteckiger Form auch für Decken zu verwenden. Solche Decken «-erden in der Weise eingezogen, daß man die Steine in den für die Tragrippen vorgesehenen Abständen auf einer Verschalung verlegt, in den Steinzwischenräumen ein, Eisenbewehrung anordnet und die Zwischenräume anschließend mit Betonmasse ausgießt. Nach dem Entfernen der Verschalung tritt in diesem bekannten Falle der Beton an der Deckenuntersicht in Form von zwischen den Deckensteinen verlaufenden Streifen in Erscheinung, die sich auch nach dem Anwerfen des Verputzes noch abzeichnen und in etwas feuchten Räumen zu Schwitzwasserbildung Anlaß geben. Uni (lies zu vermeiden also um eine Deckenuntersicht mit ununterbrochener 7iegelfl-liclie zu erhalten, hat man für Deckenkonstruktionen bereits eine Spezialausführung von Hohlsteinen entwickelt. Sie weist an ihren unteren Kanten seitliche Flansche oder ähnliche Erweiterungen auf, an denen sich im Einbauzustande die Nachbarsteine gegenseitig berühren. Solche Steine ergehen an der Deckenunterseite zwar eine durchgehende Ziegelfläche, die den Verputz an allen Stellen gleich gut annimmt, doch eignen sie sich nur für Decken, nicht also auch für Mauerwerke. Sie vermehren daher die auf den Baustellen regelmäßig anfallenden Restbestände von Steinen auch noch sortenmäßig, ganz abgesehen davon, daß solche Sonderanfertigungen auch teurer sind.
- Die Erfindung schlägt nun eine Lösung vor, die die Vorteile beider beschriebenen Ausführungsformen vereinigt. cl.li. es ermöglicht, auch mit den für Mauerwerke gebräuchlichen Ziegelhohlbausteinen oder anderen sich rippenunterseitig nicht schließenden Bausteinen, z. B. rohr- oder trapezförmigen, Hohlsteinrippendecken herzustellen, die unten eine geschlossene Ziegelfläche aufweisen. Zu diesem Zweck wird ein Bauelement aus Ziegelton vorgeschlagen, dessen Kennzeichen darin besteht, daß es eine etwa leistenartige Form hat, die sich flach liegend in den durch die Tragrippen bedingten Zwischenabstand der Deckensteine unten paßrecht, gegebenenfalls mit etwas Spiel, einfügt. Im allgemeinen kommen zwei Ausführungsformen dieses Bauelementes in Betracht, nämlich eine mit rechteckigem Querschnitt, die vor allem bei auf Verschalung eingezogenen Decken Anwendung findet, und eine etwas stärkere mit seitlichen Flanschen versehene Bauart, die im Regelfalle für schalungslos eingezogene Decken benutzt wird.
- Zwei derartige Ausführungsbeispiele und außerdem Beispiele für deren Anwendung sind in der Zeichnung wiedergegeben. In ihr zeigt Fig. i ein Bauelement von rechteckiger Querschnittsform, schaubildlich, Fig.2 den Querschnitt einer längsarmierten Decke mit solchen Bauelementen, Fig. 3 die schaubildliche Ansicht einer kreuzweise armierten Decke entsprechender Ausführung vor dem Verschließen, Fig. 4 ein Bauelement mit seitlichen Flanschen, schaubildlich, Fig. 5 eine damit versehene vorgefertigte Tragrippe und Fig. 6 den Querschnitt einer unter Verwendung solcher Rippen eingezogenen Decke.
- Das in Fig. i dargestellte Bauelement a hat, wie ersichtlich, die Form einer flachen Leiste von rechteckigem Querschnitt. Seine Grundfläche und seine obere Begrenzungsfläche sind vorzugsweise durch Rillung aufgerauht. Die Leistenbreite wird so bemessen, daß sie der vorgesehenen Tragrippenbreite entspricht oder nur um weniges geringer ist. Im Regelfalle liegt dieses Maß zwischen 4o und 65 mm. Für die Dicke der Leiste a, im folgenden auch Füllleiste genannt, genügt im allgemeinen '/s bis '/a der Leistenbreite, während die Länge mit der der Deckensteine übereinstimmen soll.
- Wie die Deckensteine wird auch das neue Bauelement aus Ziegelton hergestellt, und zwar am einfachsten i,111 Strangpreßverfahren. Um hierzu die für die normalen Vollsteine üblichen, meist 25 cm breiten und 12 cm hohen Mundstücke verwenden zu können, braucht man vor diesen der Quere nach nur eine die vorgesehene Leistendicke ergebende Anzahl von gespannten Drähten, in der Regel 6 oder 7, in gleichen Abständen anzubringen. Diese Drähte unterteilen den austretenden Vollstrang in 7 bzw. 8 aufeinandergeschichtete Teilstränge, die darauf gemeinsam, also wie ein voller Strang, unter den Abschneidautomaten gelangen, um hier laufend in Abständen der vorgesehenen Leistenbreite abgeschnitten zu werden. Anschließend erfolgt in üblicher Weise das Trocknen und Brennen der Teilstränge. Damit die Teilstränge heim Verpressen zugleich im erwähnten Sinne gerillt werden, verwendet man zur Teilung des Vollstranges Drähte, die in kurzen Abständen geknotet sind. Die Rillung gewährleistet beim Einbau der Fülleisten eine gute Haftverbindung mit dem oberseitigen Beton und dem unterseitigen Mörtelverputz.
- Fig.2 zeigt die Anwendung der Leiste a bei einer auf Verschalung eingezogenen Decke. Wie daraus ersichtlich, werden die Leisten a zwischen den Deckensteinen b angeordnet, so daß sie mit deren Unterkante gleich abschneiden. Sie füllen also die untere Partie der Steinzwischenräume aus und verkleiden die von der Eisenbewehrung c durchzogenen, durch Vergießen mit Betonmasse entstandenen Tragrippen d nach unten hin. Die so ausgefüllte Decke hat unterseitig eine durchgehende Ziegelfläche, die den Mörtelputz überall gleich gut annimmt.
- Fig. 3 stellt eine kreuzweise armierte Decke mit Fülleisten a dar. Die Deckensteine b lassen hier sowohl in Längs- als auch in Querrichtung Zwischenräume frei, in denen vor dem Einbau der Eisenbewehrung und dem Vergießen Fülleisten a derart verlegt werden, daß sie an den Kreuzungsstellen paßrecht aneinanderstoßen. Die Decke erhält so ebenfalls eine geschlossene Ziegeluntersicht.
- Für die Fülleiste e nach Fig. 4 gelten, soweit es die Abmessungen der oberen Partie angeht, die gleichen Gesichtspunkte wie für die Bauart nach Fig. i ; denn diese Partie hat sich gleichfalls zwischen die Deckensteine, gegebenenfalls mit etwas Spiel einzupassen. Die untere Partie der Leiste e ist hier jedoch durch die seitlichen Flansche f erweitert, die beim Verlegen der Deckensteine die Aufgabe der Verschalung übernehmen. Außerdem weist die untere Leistenpartie einen durchgehenden Hohlraum g auf, der die Festigkeit entlang des Überganges zur oberen Leistenpartie so stark schwächt, daß die untere Partie mit ihren seitlichen Flanschen f bedarf sfalls leicht abgeschlagen werden kann.
- Zur Herstellung der Fülleiste e im Strangpreßverfahren ist ein besonderes Mundstück notwendig, das zweckmäßig so ausgebildet wird, daß an der oberen Leistenfläche und außerdem an der den Hohlraum g oberseitig begrenzenden Fläche Längsrillungen oder sonstige Aufrauhungen entstehen.
- Ein Anwendungsbeispiel für die Leiste e, die hauptsächlich für schalungslos einzuziehende Decken in Frage kommt, geben die Fig. 5 und 6 wieder. In diesem Falle werden die Tragrippen h (Fig.5) aus Eisenbeton vorgefertigt, und zwar auf einer entsprechend langen Reihe stirnseitig aneinanderstoßender Fülleisten e, die sich dabei infolge ihrer oberseitigen Rillung mit dem Beton haltfest verbinden. Die flanschartigen Erweiterungen f der unteren Leistenpartie ragen seitlich vor. Dann verlegt man die Rippen 1a in den vorgesehenen Abständen und setzt die Deckensteine b auf die vorstehenden Flansche f auf. Schließlich folgt das Armieren und Vergießen der Zwischenräume. Sobald der Abbindeprozeß beendet ist, schlägt man die untere Leistenpartie mit ihren Flanschen f mit Hilfe eines Hammers o. dgl. ab, die dabei entlang der geschwächten Übergangsstellen zur Oberpartie, d. i. zugleich ungefähr die Auf liegelinie der Deckensteine b, bricht. Zurück bleibt die obere Leistenpartie, die, wie die Leiste a nach Fig. 1 und 2, den Beton nach unten hin abdeckt und mit den Deckensteinen eine geschlossene, gut verputzbare Ziegelt' 21 ergibt. Gegebenenfalls kann die untere Leistenpartie auch stehenbleiben und in den Mörtelputz eingebettet werden.
- Die Fülleiste e kommt auch für schalungslos zu verlegende, kreuzweise armierte Decken in Frage. Hierbei verfährt man im wesentlichen in gleicher Weise wie vorstehend beschrieben, jedoch mit dem Unterschied, daß die Deckensteine im Abstand der Querrippen auf die Leistenflansche f gesetzt und in den Querzwischenräumen paßrechte Leisten a der Bauart nach Fig. i angeordnet werden, als deren Auflager ebenfalls die Flansche f der Leisten e der Längsrippen dienen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Bauelement aus Ziegelton für Hohlsteinrippendecken mit gebräuchlichen Mauersteinen oder anderen rippenunterseitig nicht aneinanderstoßenden Bausteinen, gekennzeichnet durch eine etwa leistenartige Form, die sich flach liegend in den durch die Tragrippen bedingten Z«-isclienabstand der Deckensteine unten paßrecht, gegebenenfalls mit etwas Spiel, einfügt. z. Bauelement nach Anspruch i für auf Verschalung einzuziehende Decken, gekennzeichnet durch eine rechteckige buerschnittsforin (Fig. 1). 3. Bauelement nach Anspruch i für ohne Verschalung einzuziehende Decken, dadurch gekennzeichnet, daß sich nur seine obere Leistenpartie in den Zwischenraum der Deckensteine einfügt und daß seine untere Leistenpartie seitlich darüber hinausragende flanschartige Erweiterungen (f) hat (Fig.4). 4. Bauelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Leistenpartie eineu durchlaufenden, die Festigkeit entlang des Überganges zur oberen Leistenpartie schN",ächenden Hohlraum (g) aufweist, derart, daß sie mit den ftanschartigen Erweiterungen (f) abgeschlagen werden kann. 5. Bauelement nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß seine beton- und verputzseitigen Flächen aufgerauht, vorzugsweise gerillt sind. 6. Bauelement nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß seine Länge der der Deckensteine entspricht. 7. Verfahren zur Herstellung des Bauelementes nach Anspruch 2 unter Verwendung einer Ziegelstrangpresse mit normalem Vollmundstück, dadurch gekennzeichnet, daß der austretende Vollstrang durch vor dem Mundstück angebrachte, im Abstand der vorgesehenen Leistendicke parallel zueinander angeordnete, vorzugsweise vielfach geknotete Drähte in gleich große Teilstränge getrennt wird.
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| DEP4519A DE803426C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Bauelement aus Ziegelton fuer Hohlsteinrippendecken sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE803426C true DE803426C (de) | 1951-04-02 |
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ID=7359514
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| DEP4519A Expired DE803426C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Bauelement aus Ziegelton fuer Hohlsteinrippendecken sowie Verfahren zu seiner Herstellung |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE803426C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1045067B (de) * | 1953-11-23 | 1958-11-27 | Hinrich Luebkemann | Waerme- und schalldaemmende Rippendecke |
| DE971596C (de) * | 1954-01-16 | 1959-02-26 | Christian Pluta | Zweischalige Stahlbetonrippendecke |
| DE1267819B (de) * | 1965-02-05 | 1968-05-09 | Ernst Booss | Stahlsteindecke, Stahlbetonrippendecke od. dgl. |
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1948
- 1948-10-02 DE DEP4519A patent/DE803426C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1045067B (de) * | 1953-11-23 | 1958-11-27 | Hinrich Luebkemann | Waerme- und schalldaemmende Rippendecke |
| DE971596C (de) * | 1954-01-16 | 1959-02-26 | Christian Pluta | Zweischalige Stahlbetonrippendecke |
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