DE803315C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reparaturmanschetten fuer Fahrzeugreifen - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reparaturmanschetten fuer FahrzeugreifenInfo
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- DE803315C DE803315C DEP38718A DEP0038718A DE803315C DE 803315 C DE803315 C DE 803315C DE P38718 A DEP38718 A DE P38718A DE P0038718 A DEP0038718 A DE P0038718A DE 803315 C DE803315 C DE 803315C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C73/00—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D
- B29C73/04—Repairing of articles made from plastics or substances in a plastic state, e.g. of articles shaped or produced by using techniques covered by this subclass or subclass B29D using preformed elements
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29L—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASS B29C, RELATING TO PARTICULAR ARTICLES
- B29L2030/00—Pneumatic or solid tyres or parts thereof
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Manufacturing Of Printed Wiring (AREA)
Description
- Reparaturmanschetten für Fahrzeugreifen bestehen meist aus mehreren Lagen von Cordgeweben, die durch Gummischichten miteinander verbunden sind, und solche Lagen von Cordgeweben entstehen z. B. durch Spaltung von Altgummireifen mittels verschieden geformter Spaltmesser, wie Glockenmesser, Bandmesser o. dgl. Um eine gute Verbindung der Reparaturmanschette mit dem auszubessernden Reifen zu erzielen, ist es vorteilhaft, wenn die Anlagefläche der Manschette an der Innenwandung des Reifens etwas raub ist. Dies ist aber nach der Herstellung der Manschette durch Schnitt mit einem der üblichen Spaltmesser nicht der Fall. Man hat deshalb schon versucht, eine künstliche Rauhung durch Drahtbürsten o. dgl. vorzunehmen. Diese Rauhung hat aber den Nachteil, daß dadurch leicht das Cordgewebe durch Reißen der Fäden beschädigt oder durch zu große Hitzeentwicklung verbrannt wird, so daß es brüchig wird. Außerdem ist für die Rauhung ein weiterer Arbeitsgang notwendig.
- Diese Nachteile werden durch das Verfahren nach der Erfindung beseitigt, indem die Außenfläche der Reparaturmanschette bereits während des Spaltvorganges durch das Spaltmesser aufgerauht wird.
- Die Erfindung ist beispielsweise an einer Bandspaltmaschine veranschaulicht. Es stellt dar Fig. i eine schematische Vorderansicht der wesentlichen Teile einer Spaltvorrichtung, Fig.2 eine Aufsicht auf ein Spaltmesser nach der Erfindung in größerem Maßstab, Fig.3 eine Vorderansicht der Schneidkante im Maßstab der Fig.2.
- In der Zeichnung bedeuten i, 2 und 3 Führungsscheiben bzw. ein Antriebsrad für ein Bandmesser 4, das bestimmt ist, an der Stelle 5 zum Spalten von Leder, Gummi o. dgl. verwendet zu werden. Erfindungsgemäß ist die Schneidkante dieses Spaltmessers mit Zähnen 6 versehen, die während des Spaltens des Werkstückes gleichzeitig ein Aufrauhen der Schnittflächen bewirken. Die Zähne sind vorteilhaft geschränkt, so daß die ganze Schneidkante jedes Zahnes vom Grund 6a bis zur Zahnspitze 66 außerhalb der Außenebene des Bandes 4 liegt und deshalb außer einer schneidenden auch eine schabende und daher gleichmäßig raubende Wirkung auf die Schnittflächen auszuüben vermag.
- Bei Reparaturmanschetten mit Innenschärfung ist ein weiterer Arbeitsvorgang nicht erforderlich. Bei solchen mit Außenschärfung, wo die Außenkanten durch eine Art Spaltmesser schräg abgeschnitten und dadurch an diesen Stellen die geraubten Flächen entfernt werden, ist es nur erforderlich, an Stelle des bisher für diesen Zweck verwendeten Messers mit glatter Schneidkante ein Messer mit Sägezähnen an der Schneidkante wie beschrieben zu verwenden, um gleichzeitig mit der Außenschärfung auch eine Rauhung an diesen Stellen zu erzielen.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Reparaturmanschetten für Fahrzeugreifen, z. B. aus Altgummireifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenfläche der Reparaturmanschette bereits während des Spaltvorganges durch das Spaltmesser aufgerauht wird.
- 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i mittels eines mechanisch angetriebenen Spaltmessers, dadurch gekennzeichnet, daß dieses an seiner Schneidkante zweckmäßig geschränkte Sägezähne (6) aufwei%t.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP38718A DE803315C (de) | 1949-04-05 | 1949-04-05 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reparaturmanschetten fuer Fahrzeugreifen |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEP38718A DE803315C (de) | 1949-04-05 | 1949-04-05 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reparaturmanschetten fuer Fahrzeugreifen |
Publications (1)
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|---|---|
| DE803315C true DE803315C (de) | 1951-04-02 |
Family
ID=7376047
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP38718A Expired DE803315C (de) | 1949-04-05 | 1949-04-05 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Reparaturmanschetten fuer Fahrzeugreifen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE803315C (de) |
-
1949
- 1949-04-05 DE DEP38718A patent/DE803315C/de not_active Expired
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