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DE2544002A1 - Vorrichtung zum laengszerschneiden von reifen - Google Patents

Vorrichtung zum laengszerschneiden von reifen

Info

Publication number
DE2544002A1
DE2544002A1 DE19752544002 DE2544002A DE2544002A1 DE 2544002 A1 DE2544002 A1 DE 2544002A1 DE 19752544002 DE19752544002 DE 19752544002 DE 2544002 A DE2544002 A DE 2544002A DE 2544002 A1 DE2544002 A1 DE 2544002A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tire
knife
cutting
tyre
drive wheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752544002
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Bullinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752544002 priority Critical patent/DE2544002A1/de
Publication of DE2544002A1 publication Critical patent/DE2544002A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/003Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor specially adapted for cutting rubber
    • B26D3/005Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor specially adapted for cutting rubber for cutting used tyres

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Separation, Recovery Or Treatment Of Waste Materials Containing Plastics (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Längszerschneiden von Reifen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Längszerschneiden von Reifen, insbesondere im Bereich der Reifenlauffläche, mit einem an der Reifenlauffläche angreifenden Antriebsrad, demgegenüber auf der Reifeninnenseite als Widerlager und als verstellbare elastische Spannvorrichtung mindestens ein Spannrad angeordnet ist und mit einem, das Widerlager als Gegenkraft ausnutzendem Schneidelement.
  • Mit einer derartigen Vorrichtung werden abgenutzte Reifen (Karkassen) in mindestens zwei Längshälften geteilt, um dadurch eine wesentliche Volumenverkleinerung zu erreichen und außerdem den Forderungen der Nülldeponie gerecht zu werden. Die Voraussetzung für das befriedigende Arbeiten einer derartigen Maschinen ist das sehnelle Zerschneiden auch bei Reifen mit einem Stahlgürtel.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art dient als Schneidelement ein mit dem Antriebsrad rotierendes Xreis-.messer, das etwa auf der Mitte des Antriebsrads angeordnet ist.
  • Diesffl Schteid-Antriebsrad gegenüber auf der Innenseite des Reifens ist dann ein Gegenrad angeordnet mit einer Ringnut auf der Lauffläche!%ie nach Beschneiden des Reifens~die Schneide gleiten kann. Im wesentlichen wird bei dieser Vorrichtung der Reifen durch die Klinge selbst angetrieben. Abgesehen davon, daß, wenn die Klinge in eine, bei derartigen alten Reifen oft vorhandene Vertiefung (Reifenriß) gelangt und dadurch der Antrieb ausfällt, kann die Schnittwirkung huber dem Umfang des Reifens nicht befriedigend sein, da bei einem sehr gut schneidenden Messer die M.tnahmereiburlg für den Relfentransport zu gering ist und da bei schlecht schneidendem Messer, d.h. gutem Reifentransport, die Durchtrennung zu lange dauert. Diese Nachteile werden noch wesentlich erhöht bei Reifen mit einem Met allgürtel.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu entwickeln, mit der eine möglichst schnelle Aufschneidung der Reifen erreichbar ist bei einem Minimum an konstruktivem Aufwand.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemä.ß dadurch gelöst, daß als Schneidelement mindestens ein feststehendes Messer dient, demgegenüber an der Spannvorrichtung mindestens eine entsprechende Längsausnehmung vorgesehen ist. Es sind zwar Maschinen zum Längszerschneiden bekannt, bei denen ein feststehendes Messer verwendet wird, wobei jedoch der Antrieb und die Befestigung des Reifens für das Schneiden bzw. Antreiben außerordentlich aufwendig erfolgt. Es werden zum Antrieb des Reifens und zur Befestigung desselben Spannzangen vorgesehen, die den Reifen an der Innenöffnung festspannen. Abgesehen von dem groRen Aufwand einer derartigen Spannvorrichtung besteht der Nachteil.
  • des Durchrutschens des eingespannten Teiles, da die Spannzangen an einer relativ glatten, in Drehrichtung verlaufender Kreisfläche angreifen, wobei bei Erhöhen der Spannkräfte aufgrund der nur begrenzt möglichen Zahl der Spannwalzen der Reifen verformt werden könnte, so daR das feststehende Messer nicht mehr gleichmäßig schneiden würde.
  • Bei einer anderen bekannten Vorrichtung zum Zerschneiden von Reifen dient als Schneidelement ein Kreissägenblatt, das angetrieben ist, wobei der Reifen selbst durch Felgen festgespannt ist, die ihrerseits in Drehung versetzt werden. Eine derartige Vorrichtung ist außerordentlich aufwendig schon allein deshalb, weil für jede Reifengröße ein spezielles Felgenpaar verwendet werden muß. Auch die Montage. auf die Felgen dürfte nicht ohne einen erheblichen Zeitaufwand möglich sein.
  • Diesen bekannten Vorrichtungen gegenüber zeichnet sich die Erfindung durch eine besonders einfache Gestaltung mit großer Funktionssicherheit bei äußerst ökonomischer Arbeitsweise aus.
  • Es wird vor allem Energie und Zeit gespart.
  • Weitere Vorteile und Ausgestaltungen der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 und Fig. 2 die Maschine in vereinfachter Darstellung von der Seiten- und Frontansicht, Fig. 3 ein mit Mitnehmerzapfen versehenes Antriebsrad, Fig. 4 ein Detail von Messer und Reifen und Fig. 5 ein Detail der Vorrichtung mit zwei Messern.
  • Wie in den Figuren 1 und 2 dargestellt, wird ein Gummireifen 1 (Karkasse) durch ein als Rauhrad ausgebildetes Reibrad 2 mittels eines in der Drehzahl änderbaren Elektromotors 3 angetrieben.
  • Über ein Gegenrad 4,-das gestrichelt in Arbeitslage dargestetlt -ist, wird der Reifen mit seiner Lauffläche 5 gegen das Antriebsrad 2 gepreßt.
  • Bezüglich der durch einen Pfeil dargestellten Drehrichtung des Reifens 1 gesehen, ist vor dem Antriebsrad 2 ein Messer 6 angeordnet, dessen Schneide 7 schräg zur Reifentangente angeordnet ist und das um eine Achse 8 schwenkbaP ist. Der Schwenkvorgang, durch den das Messer in den Reifen geschoben wird, kann entweder durch eine pneumatisch oder hydraulisch gesteuerte Vorrichtung 9 erfolgen oder silber einen willkürlich betätigbaren Hebel 10 in Form einer Kurbel oder eines Spindelrades.
  • Ais Widerlager für das Messer 6 dienen Halbschalen 12, zwischen die nach Durchschneiden des Reifens das Messer 6 fahren kann und die gleichzeitig zur seitlichen Führung des Reifens 1 dienen.
  • Die Halbschalen 12 und das Gegenrad 4 sind an einem Hebelpaar 13 angeordnet, das mit einer Achse 14 schwenkbar ist, an der silber einen Hebel 15 ein Stellmotor 16 pneumatischer oder hydraulischer Art, beispielsweise in Form eines Arbeitszylinders, angreift.
  • Durch Ausfahren der Vorrichtung 16 werden dann Gegenrad und Halbschalen in das Reifeninnere in die gestrichelt dargestellte Stellung gedreht.
  • Wie in Figur 3 dargestellt. ist, kann vorteilhafterweise das Antriebsrad 2 mit Mitnehmerzarfen 17 ausgestattet sein, um insbesondere bei glatten Reifen eine gute Mitnahmemöglichkeit zu haben-. Diese Zapfen 17 können keilförmig angeordnet sein, um damit eine Zentrierung des Reifens bei der Mitnahme zu erreichen. Vorteilhaft sind derartige Zapfen 17 auch bei Reifen, in denen Spikes vorhanden sind, so daß möglicherweise durch die Spikes lediglich metallische Berührung zwischen Reibrad und Reifen vorhanden wäre. Die Spikes 17 sind jedoch länger als derartige abgefahrene Spikes ausgebildet, so daR ein Greifen dieser Zapfen gewährleistet ist.
  • In Figur 4 ist die Seitenansicht des Messers 6 und des Reifens 1 dargestellt, wobei das Messer 6 mit einem Hartmetallschneidteil 18 an der Schneide 7 ausgestattet ist. Dieses Hartmetallteil 18 muß lediglich an der Seite der Schneide 7 vorgesehen sein, die zuerst mit dem Reifen in Berührung kommt, um bei mit Stahlmantel versehenen Reifen die Schneidfähigkeit möglichst lang zu erhalten.
  • In Figur 5 ist ein Detail der Vorrichtung dargestellt, in dem statt einem Messer zwei Messer 6' verwendet werden, um möglichst flache Halbschalen des Reifens 1 zU gewinnen bzw. die für andere Zwecke brauchbare Laufbahn 5 herauszutrennen. Als Gegenrad werden bei einer derartigen Ausfahrung statt den Halbschalen 12 ein einziges Rad 19 verwendet, wobei möglicherweise zusätzlich Halbschalen zur Reifenrundung hin angeordnet werden können.
  • Die Messer 6' sind wie beim Ausführungsbeispiel mit einem Messer so.angeordnet, daß die Klinge 6 schräg zur Tangente der Lauffläche angeordnet ist, wodurch die Klinge bei der vorgegebenen Laufrichtung des Reifens in das Reifenmaterial hereingepreßt wird, so daß bei größeren Widerständen aufgrund der Elastizität der ganzen Spannvorrichtung der Winkel zwischen Tangente und Schnittkante verringert wird, so daß eine größere Schneidwirkung auftritt.
  • L e e r s e i t e

Claims (11)

  1. Ansprüche 9 orrichtung zum Längs zerschneiden von.Reifen, insbesondere im Bereich der Reifenlauffläche mit einem an der Reifenlauffläche angreifenden Antriebsrad, demgegenüber auf der Reifeninnenseite als Widerlager und als verstellbare elastische Spannvorrichtung mindestens ein Spannrad angeordnet ist und mit einem das Widerlager als Gegenkraft ausnutzendem Schneidelement, dadurch gekennzeichnet, daß als Schneidelement mindestens ein relativ feststehendes Messer (6, 6') dient, demgegenüber an der Spannvorrichtung (4, 12, 19) mindestens eine entsprechende Längsausnehmung vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Antriebsrad ein Rauhrad O dient, dessen Lauffläche zusätzlich mit Mitnehmerzapfen (17) versehen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (17) keilförmig auf der Lauf fläche angeordnet sind, wobei die Keilspitze vorzugsweise in Laufrichtung weist.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß als Widerlager mindestens zwei Spannräder (12) dienen, zwischen die das Messer (6) nach Durchschneiden des Reifens (1) taucht.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannfeder (12) halbschalenförmig ausgebildet in die Innenrundung des Reifens (1) greifen.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannräder (4, 12, 19) durch eine insbesondere pneumatisch betätigte Vorrichtung (13, 14, 15, 16) in die Spannlage fahrbar sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß Uber einen die Zerschneidung des Reifens feststellenden Taster die Spannräder (4, 12, 19) in ihre Ausgangslage fahrbar sind.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (6, 6') mindestens teilweise aus Hartmetall besteht.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Messer (6, 6t) meißelartig ausgebildet ist und mit seiner Schneidkante~(7) entgegen der Laufrichtung des Reifens (1) geneigt ist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei parallel angeordnete und arbeitende Messer (6') vorgesehen sind, mittels der ein Teil der Lauffläche (5) des Reifens (1) als Ringband heraustrennbar ist.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet., daß die Drehzahl des Antriebsrades (2) willkürlich änderbar ist
DE19752544002 1975-10-02 1975-10-02 Vorrichtung zum laengszerschneiden von reifen Withdrawn DE2544002A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3933729A1 (de) * 1989-10-09 1991-04-18 Hessenberger Herbert Verfahren zur verwertung von altreifen, daraus erhaltene zwischenprodukte und deren verwendung
DE9206736U1 (de) * 1992-05-19 1992-08-27 Ochs, Eckhard, 3500 Kassel Vorrichtung zum Zerschneiden eines volumenösen Gummigegenstandes sowie z.B. eines Reifens
FR2780675A1 (fr) * 1998-07-01 2000-01-07 Claude Choron Machine a decouper les pneumatiques
FR3001406A1 (fr) * 2013-01-31 2014-08-01 Jeanick Guin Appareil a sectionner la bande de roulement d'un pneumatique sans ses flancs
CN107322836A (zh) * 2017-07-10 2017-11-07 东莞市运通环保科技有限公司 一种废旧轮胎自动分切分解的装置

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EP2792459A1 (de) 2013-01-31 2014-10-22 Jeanick Guin Gerät die Lauffläche eines Reifens aufzuteilen
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CN107322836B (zh) * 2017-07-10 2019-03-19 东莞市运通环保科技有限公司 一种废旧轮胎自动分切分解的装置

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