DE802502C - Herstellung von Presskoerpern - Google Patents
Herstellung von PresskoerpernInfo
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Description
- Herstellung von Preßkörpern Es ist bekannt, daß sich angefeuchtete Sande, welchen mehr oder weniger große Mengen Bindemittel zugesetzt sind, in erdfeuchtem Zustande unter Druck verfestigen lassen. Seit langer Zeit wird dieses Verfahren angewandt, z. B. in der Kalkstein-und Schamotteinjustrie sowie bei der Schlackensteinherstellung. In diesen Fällen, wobei es sich zumeist um die Erzeugung von Steinen, d. 1i. um Erzeugnisse mit verhältnismäßig großer Dicke und geringer Oberfläche, handelt, sind im allgemeinen die an dieFestigkeit des frisch gepreßtenFormlings, welche als sogenannte Grünfestigkeit bezeichnet wird, gestellten Anforderungen nicht sehr hoch. Wesentlich anders liegen diese Verhältnisse in solchen Fällen, in denen es sich um die Erzeugung von verhältnismäßig dünnwandigen Werkstücken größerer Oberfläche, wie z. B. von Dachziegeln, Wandplatten, Bodenplatten o. dgl., handelt, wo höhere Anforderungen an die Grünfestigkeit gestellt werden.
- Je geringer nun die Grünfestigkeit derartiger Preßlinge ist und je empfindlicher dieselben auf Grund ihrer Dicke, Oberflächengröße und Gestaltung sind, desto schwieriger, umständlicher und kostspieliger ist die Weiterbehandlung der Preßlinge nach dem Preßvorgang. So ist bei verhältnismäßig geringen Grünfestigkeiten für jeden Preßling ein Unterlagsblech oder Unterlagsbrett erforderlich, und es werden weiterhin große, viel Kaum einnehmende Ablagestelen benötigt, ganz abgesehen von der erforderlichen vorsichtigen Behandlung der Erzeugnisse, so daß im allgemeinen auf umständliche Einrichtungen bei großem Platzbedarf nicht verzichtet werden kann, um bei der verhältnismäßig langsamen Erhärtung der Erzeugnisse eine einwandfreie Güte derselben zu gewährleisten.
- Andererseits ist, insbesondere bei Verwendung von Automaten, die Pressung das wirtschaftlichste Verformungsverfahren für erdfeuchte plastische Massen, insbesondere in a11 den Fällen, in denen es auf gute Maßhaltigkeit der Erzeugnisse ankommt.
- Bei erdfeuchten Massen aus hydraulischen Bindemitteln, wie insbesondere Zement, und den üblichen Zuschlagstoffen, wie z. B. Sand, Schlackensand o. dgl., stand aus den vorstehend angeführten Gründen, insbesondere der Herstellung von dünnwandigen großoberflächigen Körpern, die geringe Grünfestigkeit derart hindernd im Wege, daß man bisher in diesem Zweig der Technik keine nennenswerten Ergebnisse erzielt hatte und daß sich in der Praxis keine Erzeugung in größerem Maßstab durchsetzen konnte.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung gelingt es nun, hier in überraschender Weise Abhilfe zu schaffen und die Grünfestigkeit der Preßlinge dadurch ganz wesentlich heraufzusetzen, daß bei der Herstellung von durch Pressung erdfeuchter Massen erzeugten Körpern aus hydraulischen Bindemitteln, wie insbesondere Zement, gegebenenfalls in Mischung mit Zuschlagstoffen, der zu vierpressenden N'lasse Ton, Lehm oder Bentonit zugesetzt wird.
- Es ist zwar bereits bekannt, daß man für Mörtelzwecke, also zum Vermauern dienendem Zement bewußt kleinere Mengen von Lehm dadurch einverleibte, daß man als Zuschlagstoff lehmhaltige, sogenannte Schmiersande verwendet; durch diese Maßnahme soll der Mörtel plastischer und damit besser verarbeitbar werden. Es ist ferner bekannt, daß man in den Vereinigten Staaten von Amerika dem für Putzzwecke dienenden Zement geringe Mengen Tonpulver oder auch Bentonit zufügt, um dadurch den Putzwerkstoff gleichfalls plastischer zu gestalten und ihn zwecks besserer Verarbeitbarkeit auf der Kelle klebriger zu machen.
- Für die Herstellung von Beton vertrat bisher jedoch die gesamte Fachwelt einmütig den Standpunkt, daß der Beton nach Möglichkeit ton- bzw. lehmfrei sein müsse, um möglichst hohe Festigkeiten zu erreichen; durch höhere Ton- oder Lehm-Behalte wird die Festigkeit des Betons ungünstig beeinflußt, und man glaubte daher, daß höchstens bis zu etwa 5% Ton bzw. bis zu etwa 9% Lehm im Sand eines Betons zulässig seien ohne wesentliche Schädigung oder Abfall seiner Festigkeit.
- Um so mehr überrascht es, daß bei den durch den gemäß der Erfindung vorgenommenen Zusatz von Ton, Lehm oder Bentonit zu vierpressenden, aus Zement und gegebenenfalls weiteren Zuschlagstoffen bestehenden erdfeuchten Massen nicht nur eine außerordentlich erhöhte Grünfestigkeit, sondern weiterhin auch noch eine erhöhte Endfestigkeit eintritt, was darauf zurückzuführen sein dürfte, daß durch den Zusatz von Ton, Lehm oder Bentonit durch Erniedrigung der inneren Reibung die Verdichtbarkeit der zu vierpressenden Masse gefördert wird, wodurch wiederum nicht nur eine erhöhte Grünfestigkeit, sondern auch eine erhöhte Endfestigkeit hervorgerufen wird.
- Von wesentlicher Bedeutung ist es bei dem neuen Verfahren, daß in weiterer Ausgestaltung desselben die Zugabe des Tones, Lehmes oder des Bentonits derart erfolgt, daß diese Stoffe in trockenem, feinverteiltem Zustand zunächst nur mit dem gleichfalls in trockenem, feingemahlenem Zustand befindlichen hydraulischen Bindemittel, wie z. B. Zement, innig gemischt werden, bevor weitere Zuschlagstoffe und die Abbindeflüssigkeit zugemischt wer-! den. Die besten Ergebnisse werden dann erzielt, wenn gemäß der Erfindung der Ton, Lehm oder Bentonit zusammen mit dem hydraulischen Bindemittel in trockenem Zustand vermahlen wird, worauf diese dadurch möglichst homogen miteinander gemischten Stoffe den mit der erforderlichen Ab* bindeflüssigkeit befeuchteten Zuschlagstoffen, wie z. B. dem entsprechend angefeuchteten Sand oder Schlackensand, zugemischt werden, wodurch jedes feuchte Sandkorn gleichmäßig mit dem Zement-Ton-Pulver bzw. Zement-Lehm-Pulver oder Zement-Bentonit-Pulver eingepudert wird.
- Bei Verwendung von Ton kann dessen Zusatz vorzugsweise zwischen 1o und 30%, bei Verwendung von Lehm zwischen 15 und 400/0 oder bei Verwendung von Bentonit vorzugsweise zwischen 3 und i5%, bezogen auf die trockenen Massenbestandteile, betragen, d. h. also, es lassen sich von diesen Stoffen weitaus größere Mengen verwenden, als dies bisher bei der Herstellung von Beton ohne wesentliche Festigkeitseinbuße für möglich gehalten wurde. Voraussetzung ist dabei, daß der zur Verwendung gelangende Ton oder Lehm möglichst rein ist und keine abbindehemmenden Stoffe, wie Humus o. dgl., enthält.
- Die Körnung des Zuschlagstoffes soll nach Möglichkeit zwischen etwa o,2 und 2 mm liegen, und der Feuchtigkeitsgehalt des zu vierpressenden Gemisches soll nicht über 9% betragen und sich vorzugsweise zwischen 7 und 8% halten.
- Sehr günstige Ergebnisse lassen sich z. B. erzielen mit Massen, welche io bis 2o% Hochofenzement, 6o bis 8o% Schlackensand und io bis 2o% Ton enthalten. So wiesen z. B. Probekörper, welche mit einem Preßdruck von 25o kg/cm2 aus einer Masse hergestellt waren, welche 18% Hochofenzement, 64°,/o Schlackensand und 18% Ton enthielt - bei 6,5% Wasser, bezogen auf die trockenen Bestandteile -, eine Grünfestigkeit von etwa 25 kg/cm2, nach 3 Tagen Wasserlagerung eine Druckfestigkeit von etwa 85 kg/cm2, nach 7 Tagen Wasserlagerung eine Druckfestigkeit von ioo bis 125 kg/cm2, nach 28 Tagen Wasserlagerung eine Druckfestigkeit von etwa 185 kg/cm2 und nach 28 Tagen kombinierter Lagerung eine Druckfestigkeit von über 22o kg/cm2 auf. Je nach der Zusammensetzung der Masse und den angewendeten Preßdrücken, welche sich ohne weiteres auf iooo kg/em2 und mehr steigern lassen, können zementarme Erzeugnisse hergestellt werden, welche Grünfestigkeiten von 3o kg/cm2 und mehr und Endfestigkeiten von über 300 kg/cm2 besitzen, und zementreiche Erzeugnisse mit Endfestigkeiten von etwa i5oo kg/cm2.
- Die Pressung selbst kann durch gleichzeitige Anwendung ein- oder auch mehrvektorieller Schwingungen unterstützt werden, wobei durch Anwendung dieser Maßnahme gegebenenfalls mit verhältnismäßig geringen Preßdrücken gearbeitet werden kann.
- Die wesentlichsten Vorteile des neuen Verfahrens liegen darin, daß durch die außerordentlich erhöhte Grünfestigkeit die lUassenfertigung auch dünnwandiger großoberflächiger Werkstücke sowie von Werkstücken komplizierterer Form ermöglicht wird, daß ferner keine Unterlagsbleche und keine großen, umfangreiche Räume beanspruchenden Trockengestelle erforderlich sind, so daß bei schneller Erhärtung und geringem Platzbedarf hohe Leistungen mit geringen Arbeitskräften erzielt werden können.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von durch Pressung erdfeuchter Massen erzeugten Körpern aus hydraulischen Bindemitteln, wie Zement, gegebenenfalls in Mischung mit Zuschlagstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß der' zu verpressenden Masse Ton, Lehm oder Bentonit zugesetzt wird.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das hydraulische Bindemittel und der Ton, Lehm oder Bentonit in trockenem, feinverteiltem Zustande innig gemischt werden, bevor weitere Zuschlagstoffe und die Abbindeflüssigkeit zugegeben werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ton, Lehm oder Bentonit zusammen mit dem hydraulischen Bindemittel in trockenem Zustande vor der weiteren Verarbeitung und vor der Zufügung etwaiger weiterer Zuschlagstoffe und der Abbindeflüssigkeit vermahlen wird.
- 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Zement-Ton-, Zement-Lehm- oder Zement-Bentonit-Gemisch in trockenem Zustande den bereits mit der erforderlichen Abbindeflüssigkeit versetzten Zuschlagstoffen, wie z. B. Sand, Schlackensand o. dgl., zugemischt wird.
- 5. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der zu verpressenden Masse zwischen io und 30% Ton oder zwischen 15 und 40% Lehm oder zwischen 3 und 15 % Bentonit, bezogen auf die trockenen Massenbestandteile, zugesetzt werden.
- 6. Preßmasse, hergestellt nach den Ansprüchen i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschlagstoff möglichst wenig Anteile über 2 mm und unter 0,2 mm Körnung enthält.
- 7. Preßmasse, hergestellt nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Feuchtigkeitsgehalt des zu verpressenden Gemisches vorzugsweise 7 bis 801o beträgt.
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| DEP2623A Expired DE802502C (de) | 1948-10-02 | 1948-10-02 | Herstellung von Presskoerpern |
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Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| WO2005090257A1 (de) | 2004-03-15 | 2005-09-29 | Stephan Schmidt Kg | Betonzusatzstoff, die verwendung derartiger betonzusatzstoffe sowie betonmischungen, die derartige betonzusatzstoffe enthalten |
| DE102010037807A1 (de) | 2010-09-28 | 2012-03-29 | Stephan Schmidt Kg | Betonzusatzstoff, dessen Verwendung und Betonmischungen enthaltend den Betonzusatzstoff |
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1948
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Cited By (3)
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| WO2005090257A1 (de) | 2004-03-15 | 2005-09-29 | Stephan Schmidt Kg | Betonzusatzstoff, die verwendung derartiger betonzusatzstoffe sowie betonmischungen, die derartige betonzusatzstoffe enthalten |
| EP1732860B1 (de) * | 2004-03-15 | 2012-09-19 | Stephan Schmidt KG | Betonmischungen, die betonzusatzstoffe enthalten |
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