[go: up one dir, main page]

DE2209283A1 - Putz- und spachtelmasse - Google Patents

Putz- und spachtelmasse

Info

Publication number
DE2209283A1
DE2209283A1 DE19722209283 DE2209283A DE2209283A1 DE 2209283 A1 DE2209283 A1 DE 2209283A1 DE 19722209283 DE19722209283 DE 19722209283 DE 2209283 A DE2209283 A DE 2209283A DE 2209283 A1 DE2209283 A1 DE 2209283A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plaster
water
elements
resilient
strand
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722209283
Other languages
English (en)
Inventor
Maximilian Hermelin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
INT COATING PRODUCTS KB
Original Assignee
INT COATING PRODUCTS KB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by INT COATING PRODUCTS KB filed Critical INT COATING PRODUCTS KB
Priority to DE19722209283 priority Critical patent/DE2209283A1/de
Publication of DE2209283A1 publication Critical patent/DE2209283A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G23/00Working measures on existing buildings
    • E04G23/02Repairing, e.g. filling cracks; Restoring; Altering; Enlarging
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D5/00Coating compositions, e.g. paints, varnishes or lacquers, characterised by their physical nature or the effects produced; Filling pastes
    • C09D5/34Filling pastes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Electrochemistry (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

  • Putz- und Spachtelmasse.
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine in wasserundurchlässigen Behältern verpaekte Putz- und Spachtelmasse, die folgende Bestandteile aufweist: a) Wasser, b) wasserunlösliche, anorganische Ergänzungsstoffe unterschiedlicher Korngröße, wie Sand, gemahlener Kalkstein (Marmor), gemahlenes Glas, gemahlener Naturgips (Ca SO 2 2 H20) und gemahlener Bimstein, c) äußerst feinkörniges, mineralisches Material, wie Talk, Kaolin, Bentonit« Schlämmkreide, Ki eselgur, gelöschter Kalk (Ca(OH)2) und d) als Bindemittel dienende organische Stoffe, bestehend aus wasserlöslichen Zellulosederivaten und einer wasserunlösliche organische Verbindungen enthaltenden O/W- oder W/O-Emulsion.
  • Solche Putz- und Spachtelmassen, auch Sandspachtelmassen genannt, sind bereits bekannt und haben weite Verbreitung gefunden. Sie werden heute häufig zum Putzen von Wänden und Decken i.n Neubauten statt eines Mörtels Ublicher Art verwendet, weil die mit ihnen hergestellten Putzschichten schneller trocknen und erhärten als solche aus dem bisher Ublichen sogenannten hydraulischen Mörtel. Soll eine fertige Putzschicht mit Malerfarbe oder mit einer Tapete versehen werden, so kann diesc Arbeit bedeutend früher begonnen werden, wenn die Putzschicht aus einer Putz- und Spachtelmasse aer eingangs genannten Art statt mit Mörtel hergestellt ist.
  • Eine Putz- und Spachtelmasse (Sandspachtelmasse) der eingangs genannten Art wird auch in großem Umfang dazu verwendet, Spalten zwischen Bausteinen oder Bauplatten in Neubauwänden auszufüllen, bevor die Wände mit einer Rtzschicht versehen wer1eFns Auch mehr oder weniger große Löcher und häßliche Risse in arten Wänden lassen sich mit einer solchen Masse bequem ausfüllen. Die bisher bekannten Sandspachtelmassen haben aber den Nachteil, daß sich mit ihnen nicht sehr dicke Schichten herstellen lassen, weil sie dazu neigen, während des Trocknens ins Fließen zu geraten oder einzusinken und auh infolge Volumenverminderung etwas zu schrumpfen, so daß es schwierig wird, eine völlig plane Putzoberfläche zu erhalten. Eine Schrumpfung der Sandspachtelmasse ist besonders unerwünscht, wenn tiefe Spalten zwischen Bauplatten aus Leichtbeton ausgefüllt werden sollen.
  • Solche Spalten müssen dannhäufig nach ihrer FUllung mit einer Sandspachtelmasse und deren Trocknung nochmals gespachtelt und danach ggf. mit starken Streifen aus Glasfaserstoff verklebt werden, um die Spalte zu kaschieren. Eine solche Behandlung ist mit einem zusätzlichen Aufwand an Material und an Arbeit sowie mit einem Zeitverlust verbunden, der sich als Verspätung der Fertigstellung eines Gebäudes auswirken kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Putz-und Spachtelmasse der eingangs genannten Art oder Sandspachtelmasse zu schaffen, bei der die Neigung zum Fließen oder Einsinken während der Trocknung beseitigt ist und die, auch wenn ganz dicke Putzachichten aus ihr nergescellt werden, keine oder eine nur ganz unbedeutende Schrumpfung erfährt. Dadurch soll erreicht werden, daß auch besonders breite und tiefe Spalten zwischen Bauplatten in wänden mit einem Arbeitsgang so gut ausgefüllt werden können, la.3 die Spalte nicht oder kaum noch sichtbar sind und ihre Kaschierung durch angoleimte Streifen aus Glasfaserstoff entfallen kann.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die neue Putzmasse einen zusätzlichen Gehalt an kurzen annähernd geraden dUnnen (0,01 - 0,25 mm) und dauerhaft federnden strangartigen Elementen in Form von Drähten, Fäden oder Fasern aus einem Material aufweist, das nicht wasserlöslich ist und auch nicht Wasser aösorbicren oder aufsaugen kann.
  • Uberraschenderweise wurde gefunden, daß eine aus einer solchen Putz- und Spachtelmasse hergestellte Putzschicht - obwohl sie wegen ihrer nur unerheblichen Schrumpfung während der Trocknung eine gewisse Porosität aufweist -weder eine erhöhte Fähigkeit, Feuchtigkeit auf zunehmen, noch eine verschlechterte mechanische Festigkeit besitzt.
  • Die durch die federnden strangartigen Elemente erzielte günstige Wirkung läßt sich wie folgt erklären: Obgleich diese strangartigen Elemente bei der Herstellung und Bearbeitung der Putz- und Spachtelmasse eine Biegung erfahren können, richten sie sich infolge ihrer Elastizität von selbst wieder gerade, wenn die Masse in eine Wandvertiefung eingefüllt oder auf der Wandoberfläche verstrichen wird. Dadurch wirken sie einer Schrumpfung der Masse entgegen. Allerdings sollen die strangartigen Elemente weder zu dick noch zu lang sein, da sie sonst nicht die erforderliche Spannkraft besitzen.
  • Ausgehend von der Erkenntnis des Umstandes, daß die Elastizität der strangartigen Elemente bei kleinerer Wahl ihres Durchmessers großer wird, konnte durch geduldiges Ausprobieren gefunden werden, daß es am gttnstigsten ist, wenn der Durchmesser der strangartigen Elemente zwischen 0,01 und 0,25 mm liegt, während ihre Länge weniger kritsch ist, aber doch möglichst nicht größer sein soll als 10 mm.
  • Ferner wurde durch Ausprobieren gefunden, daß es am vorteilhaftesten ist, wenn der Mengenanteil der strangartigen Elemente zwischen 0,01 und 0,5 Gew. des Gesamtgewichtes der Masse beträgt.
  • Der Stoff, aus dem die strangartigen Elemente bestehen und seine chemische Zusammensetzung kann sehr verschiedenartig sein. Wesentlich ist, daß die strangartigen Elementen in den feuchten Bestandteilen der Masse unlöslich sind und daß sie auch keine Feuchtigkeit zu adsorbieren oder absorbieren vermJgenJ weil sie sonst ihre Spannkraft verlieren könnten. Es können strangartige Elemente sowonl aus organischen wie aus anorganischen Materialien z.B. Drähte verwendet werden. Erprobt und als verwendbar befunden wurden strangartige Elemente aus folgenden Materialien: Polyacrylate wie Dralon #, Polyamide wie Nylon# und Perlon#, Acrylnitrite wie Orlon# oder Tacryl#, Polyester wie Dacron# oder Terylen0, Polyurethan , Metalle wie Messing, Aluminiumbronze oder rostfreier Stahl sowie alkalibeständiges Glas.
  • Dagegen sind strangartige Elemente, die nicht elastisch sind oder nach kUrzerer oder längerer BerUhrung mit den feuchten Bestandteilen der Putz- und Spachtelmasse ihre Spannkraft verlieren wie z.B. strangartige Elemente aus gewöhnl,chem Glas (Fensterglas) sowie aus vielen organischen Materialien für die Zwecke der Erfindung ungeeignet. Sie können zwar der Masse ebenfalls zugesetzt werden, um als FUllstoffe zu dienen, wirken aber nicht der Schrumpfung der Masse während ihrer Trocknung entgegen.
  • Außer den bereits erwähnten Vorteilen wird durch die Erfindung auch noch bis zu einem gewissen Grad eine Erhöhung der mechanischen Festigkeit der getrockneten fertigen Putzschicht erreicht, obwohl diese ein wenig porös wird. Es ist dadurch zu erklären, daß die elastischen Feuchtigkeit ni.cht aufnehmenden strangartigen Elemente eine ähnliche Wi.rkung wie eine Armierung der Putzschicht ausüben. Die dünnen und kurzen strangartigen Elemente, die wegen ihres kleinen Durchmessers eine relativ hohe Festigkeit aufweisen, haben in vi.el stärkerem Maße den Effekt einer Armierung zur Folge als eine gleich große Menge von Fasern aus Zellulose oder Keratin, wie sie sonst häufig in einer Spachtelmasse Ublicher Art verwendet werden.
  • Zusätzlich kann eine Putz- und Spachtelmasse gemäß der Erfindung auch eine kleine Menge von Fasern aus Zellulose, Keratin oder Asbest enthalten, di.e zwar ni.cht die Schrumpfung der Putzschicht beim Trocknen verhindern, aber als Armierung und/oder als FUllstofr dienen, Zellulose hat außerdem eine große und Keratin eine geringe Fähigkeit zur Aufnahme von Wasser, Asbest ist nicht wasseraufnahmefähig. In manchen Fällen kann eine zusätzliche Beeinflussung der Eigenschaften der Masse gemäß der Erfindung durch solche Storfe von Vorteil sein.
  • Nachstehend sind in einer Tabelle die Zusammensetzungen von fUnr Ausführungsbeispielen I bis V einer Spachtelmasse gemäß der Erfindung angegeben, die mit voll zufriedenstellendem Erfolg erprobt worden sind. Jede der mit I bis V bezeichneten senkrechten Spalten zeigt die Zusammensetzung Jeweils einer Putz- und Spachtelmasse gemäß der Erfindung.
  • Wie aus der Tabelle zu ersehen ist, können die Anteilsmengen der einzelnen Bestandteile in weiten Grenzen schwanken.
  • Tabelle I II III IV V Mengenanteile in Gewichtsprozent 1 Wasser 20,4 23,5 25,1 26,15 27,4 2 Wasserlösliches Zellulosederivat 0,2 0,3 0,4 o,6 1,0 3 Emulsion, der ein wasserunlösliches Bindemittel (50%) enthält 8 4 2 1 0,5 4 Sand und/oder ein anderes nach Korngrößen abgestuftes, mineralisches FUllmaterAal 40 45 51 55 52 5 Talk, Kaolin, Gips, Kreide, Kieselgur, Bentonit und/oder gelöschter Kalk 31 27 21 17 19 6 Zelulosefasern (Zellstoff)- - 0,4 0,2 -7 Strangartige Elemente aus Glas, Metall oder Kunststoff; Länge: 2-10 mm Durchmesser: 0,01-0,25 mm 0,4 0,2 0,1 0,05 0,1 100 100 100 100 100

Claims (11)

  1. Patentansprüche 1. In wasserundurchlässigen Behältern verpackte Putz-und Spachtelmasse, die folgende Bestandteile aufweist: a) Wasser, b) wasserunlösliche, anorganische Ergänzungestoffe unterschiedlicher Korngröße wie Sand, gemahlener Kalkstein (Marmor), gemahlenes Glas, gemahlener Naturgips (CaS04, 2H20) und gemahlener Bimstein, c) äußerst feinkörniges, mineralisches Material wie Talk, Kaolin, Bentonit, Schlämmkreide, Kieselgur, gelöschter Kalk (Ca(OH)2) und d) als Bindemittel dienende organische Stoffe, am besten in Form einer Mischung von wasserlöslichen Zellulosederivaten und einer wasserunlösliche organische Verbindungen enthaltenden O/W- oder W/O-Emulsion, gekennzeichnet durch einen zusätzlichen Gehalt an kurzen, annähernd geraden, dünnen und dauerhaft federnden strangartigen Elementen in Form von Drähten, Fäden oder Fasern aus einem Material, das nicht wasserlöslich ist und auch nicht Wasser absorbieren oder aufsaugen kann.
  2. 2. Putzmasse. näch Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie 0,01 - 0,5 Gewichtsprozent an federnden strangartigen Elementen enthält.
  3. 3. Putzmasse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente einen Durchmesser zwischen 0,01 und 0,25 mm haben und 2 - 10 mm lang sind.
  4. 4. Putzmasse nach Anspruch l, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente aus Glas bestehen, vorzugsweise aus alkalibeständigem Glas.
  5. 5. Putzmasse nach Anspruch " 2 er 3. dadurch ge gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente aus Polyacrylat bestehend
  6. 6. Putzmasse nach Anspruch 1 2 oder 35 dadurch gekennzeichnet, daß die federnden strangartlgen Elemente aus einem Polyamid bestehen.
  7. 7. Putzmasse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente aus einem Acrylnitril bestehen.
  8. 8. Putzmasse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente aus einem Polyester bestehen.
  9. 9. Putzmasse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch. gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente aus einem Polyurethan bestehen.
  10. 10. Putzmasse nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die federnden strangartigen Elemente aus Metall wie Messing, Aluminiumbronze oder rostfreiem Stahl bestehen.
  11. 11. Putzmasse nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Putzmasse außer den federnden strangartigen Elementen auch strangartige Elemente in Form von Fasern aus einem nicht federnden Material wie insbesondere aus Zellulose, Keratin oder Asbest enthält.
DE19722209283 1972-02-26 1972-02-26 Putz- und spachtelmasse Pending DE2209283A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722209283 DE2209283A1 (de) 1972-02-26 1972-02-26 Putz- und spachtelmasse

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19722209283 DE2209283A1 (de) 1972-02-26 1972-02-26 Putz- und spachtelmasse

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2209283A1 true DE2209283A1 (de) 1973-09-06

Family

ID=5837293

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19722209283 Pending DE2209283A1 (de) 1972-02-26 1972-02-26 Putz- und spachtelmasse

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2209283A1 (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2928738A1 (de) * 1978-08-08 1980-02-14 Awih Wand- und deckenspachtelmasse
FR2498620A1 (fr) * 1981-01-26 1982-07-30 Comp Generale Electricite Procede d'obturation selective des extremites de canaux paralleles, et composition pateuse pour sa mise en oeuvre
EP0056983A3 (en) * 1981-01-26 1982-08-25 Compagnie Generale D'electricite Societe Anonyme Dite: Process for the selective sealing of parallel channel ends of ceramic structures, and pasty composition for performing it
DE3730634A1 (de) * 1987-09-11 1989-03-23 Manfred Ross Verfahren zum beschichten von kunststoff-recycling-produkten sowie hierzu geeignete farbauftragmischung
DE102006025996B4 (de) * 2006-06-02 2015-03-26 Act Gmbh Bettwaren Mit Komfort Baumaterial, enthaltend wenigstens einen Naturstoff, und Verfahren zum Herstellen eines solchen Baumaterials

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2928738A1 (de) * 1978-08-08 1980-02-14 Awih Wand- und deckenspachtelmasse
FR2498620A1 (fr) * 1981-01-26 1982-07-30 Comp Generale Electricite Procede d'obturation selective des extremites de canaux paralleles, et composition pateuse pour sa mise en oeuvre
EP0056983A3 (en) * 1981-01-26 1982-08-25 Compagnie Generale D'electricite Societe Anonyme Dite: Process for the selective sealing of parallel channel ends of ceramic structures, and pasty composition for performing it
DE3730634A1 (de) * 1987-09-11 1989-03-23 Manfred Ross Verfahren zum beschichten von kunststoff-recycling-produkten sowie hierzu geeignete farbauftragmischung
DE102006025996B4 (de) * 2006-06-02 2015-03-26 Act Gmbh Bettwaren Mit Komfort Baumaterial, enthaltend wenigstens einen Naturstoff, und Verfahren zum Herstellen eines solchen Baumaterials

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19603805C2 (de) Hüttensandfreie Dichtwandmassen und Verfahren zu deren Herstellung
DE2619790A1 (de) Verfahren zur herstellung von ausbreitungsfaehigen zementkonglomeraten von hohem widerstand
DE69002793T2 (de) Verfahren zum Schutz vor Zerstörung bei gehärtetem, zementbasiertem Werkstoff.
DE60030482T2 (de) Bodenverbesserungsmittel enthaltend bodenhärter und bodenverbesserer, dessen verwendung sowie eine methode zur bodenverbesserung
DE2209283A1 (de) Putz- und spachtelmasse
EP0196602A2 (de) Putz-System
AT524579B1 (de) Verfahren zum Bereitstellen einer vorgefertigten Trockenmischung zum Herstellen von Holzbeton
CH580154A5 (en) Coating and cementing compsn - not absorbing water , and comprising elastic fibres
DE2749642A1 (de) Bindemittel und dessen anwendung zwecks herstellung von schnellabbindendem moertel und mikrobeton
DE19605701A1 (de) Fließ-, streich- und spachtelfähige Kalkmassen und Verfahren zu deren Herstellung
DE2343457A1 (de) Waessrige hydrophobiermittelemulsion fuer hydraulische bindemittel
EP1273560A2 (de) Baustoffgemenge für einen Baugrubenverbau, sowie Baugrubenverbau hieraus
DE1158430B (de) Verwendung eines Portland-Zement, Methylzellulose und Zuschlaege enthaltenden Moertels zum Verlegen von Fliesen
DE102005052791B4 (de) Verwendung von Monofluorphosphat inwässriger Lösung als Haftgrundierungsmittel, Verfahren zur Herstellung von verputzten Wänden oder Decken aus Beton mit verbesserter Haftung zwischen Putz und Betonoberfläche sowie die Verwendung von Putzmörtel enthaltend Monofluorphosphat zur Verbesserung der Haftung von Putzen auf Betonoberflächen
AT521493B1 (de) Entwässernder und schallabsorbierender Hochleistungsbeton
DE802502C (de) Herstellung von Presskoerpern
DD291074A5 (de) Sanierputzmoertel
DE2756499A1 (de) Kriechfestes bindemittel und stoffzusammensetzung zu seiner herstellung
AT239689B (de) Verfahren zur Herstellung von Gegenständen aus Kunststein mit Kunstharzoberfläche
DE2514217A1 (de) Verfahren zur verbesserung der mechanischen festigkeit von poroesen keramischen gegenstaenden
DE1646760A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Abdichten von Betonformlingen
DE607902C (de) Verfahren zur Herstellung einer zementartigen, mit Schlackenwolle versetzten Masse
AT262870B (de) Putz- oder Spachtelmasse für Bauzwecke
DE646108C (de) Mauerstein, insbesondere fuer Hochbauzwecke
AT204463B (de) Verfahren zur Herstellung eines Belagmaterials auf der Basis von Portlandzement