DE8023868U1 - Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze - Google Patents
Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere SchützeInfo
- Publication number
- DE8023868U1 DE8023868U1 DE8023868U DE8023868U DE8023868U1 DE 8023868 U1 DE8023868 U1 DE 8023868U1 DE 8023868 U DE8023868 U DE 8023868U DE 8023868 U DE8023868 U DE 8023868U DE 8023868 U1 DE8023868 U1 DE 8023868U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- contact
- pieces
- contact device
- bridge
- contact pieces
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000006835 compression Effects 0.000 claims description 19
- 238000007906 compression Methods 0.000 claims description 19
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 19
- 239000000969 carrier Substances 0.000 claims description 12
- 238000003466 welding Methods 0.000 claims description 10
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 7
- 230000008569 process Effects 0.000 claims description 7
- 238000010891 electric arc Methods 0.000 claims description 6
- 229910000906 Bronze Inorganic materials 0.000 claims description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 241000237858 Gastropoda Species 0.000 claims description 2
- 230000009471 action Effects 0.000 claims description 2
- 230000001154 acute effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 claims description 2
- 238000005219 brazing Methods 0.000 claims description 2
- 239000010974 bronze Substances 0.000 claims description 2
- KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N copper tin Chemical compound [Cu].[Sn] KUNSUQLRTQLHQQ-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 2
- 238000005476 soldering Methods 0.000 claims description 2
- 230000005611 electricity Effects 0.000 claims 1
- 230000000630 rising effect Effects 0.000 claims 1
- 230000002123 temporal effect Effects 0.000 claims 1
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 9
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 2
- 230000009467 reduction Effects 0.000 description 2
- 229910001369 Brass Inorganic materials 0.000 description 1
- MMOXZBCLCQITDF-UHFFFAOYSA-N N,N-diethyl-m-toluamide Chemical compound CCN(CC)C(=O)C1=CC=CC(C)=C1 MMOXZBCLCQITDF-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 235000008331 Pinus X rigitaeda Nutrition 0.000 description 1
- 235000011613 Pinus brutia Nutrition 0.000 description 1
- 241000018646 Pinus brutia Species 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- 239000010951 brass Substances 0.000 description 1
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 230000008859 change Effects 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 230000003628 erosive effect Effects 0.000 description 1
- 230000006872 improvement Effects 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 238000005293 physical law Methods 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000004071 soot Substances 0.000 description 1
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 1
- 230000006641 stabilisation Effects 0.000 description 1
- 238000011105 stabilization Methods 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 238000010792 warming Methods 0.000 description 1
- 239000013585 weight reducing agent Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H1/00—Contacts
- H01H1/12—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
- H01H1/14—Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
- H01H1/20—Bridging contacts
- H01H1/2083—Bridging contact surfaces directed at an oblique angle with respect to the movement of the bridge
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H50/00—Details of electromagnetic relays
- H01H50/54—Contact arrangements
- H01H50/546—Contact arrangements for contactors having bridging contacts
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Arc-Extinguishing Devices That Are Switches (AREA)
- Contacts (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
- Breakers (AREA)
Description
Anmelderin: Firma Starkstrom Gummersbach GmbH 5277 Marienheide
Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze
Die Neuerung bezieht sich auf eine Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere
Schütze, mit mindestens zwei feststehenden, Kontaktstücke aufweisenden Kontaktschienen
sowie mit mindestens einer unter Federkraft beweglichen, ebenfalls mit Kontaktstücken versehenen,
elektrisch leitenden Kontaktbrücke, die
in einem Kontaktbrückenhalter angeordnet ist. |
Kontaktvorrichtungen der vorbezeichneten Gattung sind beispielsweise aus der DE-AS 25 25 467, der
CH-PS 247 323 und der CH-PS 451 288 bekannt. Bei
diesen Kontaktvorrichtungen bestehen die Kontaktbrücken aus massiven Schienen, in deren Mitte jeweils
eine einzige Kontaktdruckfeder angreift. Durch unterschiedliche konstruktive Maßnahmen,
z.B. durch Schwenkbewegungen der massiven Kontaktbrücke mit den beweglichen Kontaktstücken bzw.
durch Abwälzbewegungen der beweglichen Kontaktstücke auf den feststehenden Kontaktstücken hat
man versucht, das Problem des Abbrandes der
Kontaktstücke zu beherrschen. Von Nachteil ist jj
jedoch übereinstimmend bei allen diesen bekannten
Kontaktvorrichtungen, daß eine verhälsnismäßig große bewegte Masse der Kontaktbrücke mit
den beweglichen Kontaktstücken vorhanden ist. Diese Masse ist bei dieser Konstruktionsart erforderlich,
weil die Kontaktbrücke in Form einer massiven Schiene so stabil gestaltet sein muß,
daß die erforderlichen Kontaktdruckkräfte von der Kontaktdruckfeder ausreichend übertragen werden.
Daraus ergibt sich einmal ein erheblicher Materialaufwand und zum anderen laßt sich in der Praxis
ein Einschaltprellen nicht vermeiden. Um diese Nachteile in Grenzen zu halten, war man daher bestrebt,
die Kontaktbrücken so kurz wie möglich zu gestalten. Daraus ergeben sich dann aber wieder
andere Probleme, wie z.B. Konstruktionsschwierigkeiten, keine genügende Schalt sicherheit, schlechte
Zugänglichkeit zu allen Einzelteilen der Kontaktvorrichtung u. dgl.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktvorrichtung zu schaffen, bei welcher eine
Gewichts- und damit Materialersparnis erreicht, gleichzeitig ein Einschaltprellen der Kontakte
unterbunden und eine gute Anpassungsfähigkeit der
beweglichen Kontaktstücke an die Lage der feststehenden Kontaktstücke erreicht wird.
Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß dadurch gelöst, daß die Kontaktbrücke aus einem
flexiblen Material besteht, und daß zu jedem der beiden Kontaktstücke der Kontaktbrücke eine Kontaktdruckfeder
vorgesehen ist.
Auf diese Weise kann, verglichen mit herkömmlichen massiven beweglichen Kontaktbrücken, eine
Gewichtsverminderung auf die Hälfte und mehr erzielt werden. Aufgrund des geringeren Gewichtes
besteht zum anderen die Möglichkeit, die flexible
Verbindung der Kontaktbrücke zwischen den beiden Kontaktstücken verhältnismäßig lang zu machen,
so daß ungewöhnlich weite Abstände zwischen den Kontaktstücken überbrückt werden können, unter
Umständen kann man sogar die feststehenden Kontakte über Kreuz schalten, wenn mehrere feste
Kontaktstückpaare nebeneinander angeordnet und demgemäß mehrere Kontaktbrücken in einer Vorrichtung
vorgesehen sind. Ein weiterer Vorteil ist in der Anpassungsfähigkeit der beweglichen
Kontaktstücke an die Lage der feststehenden Kontaktstücke
zu sehen. Es kommt hinzu, daß durch die erhebliche Gewichtsverminderung der Kontaktbrücke
und durch die Anordnung einer Kontaktdruckfeder zu jedem Kontaktstück eine erhebliche
Stabilisierung jedes beweglichen Kontaktstückes νährend des Einschaltvorganges eintritt. Aufgrund
bekannter physikalischer Gesetzmäßigkeiten prallt ein leichter Körper bei gleicher Geschwindigkeit
mit einer geringeren Aufprallenergie auf ein Hindernis als ein schwerer Körper, denn es besteht
die Gleichung _ m · ν
E = —
Darin bedeuten E = Aufprallenergie, m = Masse des bewegten Körpers und ν = Geschwindigkeit des bewegten
Körpers.
Die Neuerung bringt noch einen weiteren Vorteil
mit sich, nämlich daß sich die Bewegung der flexiblen Kontaktbrücke zwischen den beiden beweglichen
Kontaktstücken dämpfend auf das Einschaltprellen auswirkt. Wie die Praxis bewiesen hat, wird durch
die Neuerung ein Einschaltprellen der Kontakte unterbunden. Da man von einer prellfreien Kontaktvorrichtung
sprechen kann, ist der Einschaltabbrand vernachlässigbar klein, was wiederum eine
Verringerung der Größe der Kontaktstücke bzw. der Abbrandstücke gestattet oder bei gleich groß bleibenden
Kontaktstücken erhält man eine wesentlich höhere Lebensdauer.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Neuerung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Neuerung im Schema dargestellt, und zwar zeigen:
Figur 1 einen Vertikalschnitt durch eine Kontaktvorrichtung in ausgeschaltetem Zustand,
Figur 2 die Kontaktvorrichtung gemäß Figur 1 in mittlerer Schaltstellung, in der sich die
Kontaktstücke gerade berühren, Figur 3 die Kontaktvorrichtung gemäß Figur 1 in eingeschalteter Stellung,
Figur 4 einen Vertikalschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel einer Kontaktvorrichtung in
ausgeschalteter Stellung,
Figur 5 die Kontaktvorrichtung gemäß Figur 4 in eingeschalteter Stellung,
Figur 5 die Kontaktvorrichtung gemäß Figur 4 in eingeschalteter Stellung,
Figur 6 einen Vertikalschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Kontaktvorrichtung und
Figur 7 einen Vertikalschnitt durch eine Kontaktvorrichtung
in wiederum anderer Ausgestaltung.
In den Figuren 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel
einer neuerungsgemäßen Kontaktvorrichtung bei einem Niederspannungs-Schaltgerät in drei unterschiedlichen
Schaltstellungen dargestellt. -* Figur 1 zeigt die Ausschalt ste llung. Das Schaltgerät
weist ein unteres Gehäuseteil 1 mit einem Boden la und zwei seitlichen zylindrischen Ausnehmungen
1 b auf. Das untere Gehäuseteil 1 trägt ein oberes deckelartiges Gehäuseteil 2. Auf erhöhten
Teilen des Bodens la liegen zwei sich mit Abstand gegenüberliegende Kontaktschienen 3 und
auf, die zweckmäßigerweise durch seitliche Führungen Ic bzw. rillenartige Aussparungen gehalten
sind. Diese Kontaktschienen 3i 4 weisen ein äußeres im wesentlichen waagerechtes Schienenteil
3a bzw. 4a, ein schräg nach unten gekröpftes
Schienenteil 3b, 4b, ein sich anschließendes
wiederum waagerechtes Schienenteil 3c, 4c und
schließlich ein nach oben und außen abgebogenes Schienenteil 3d, 4d auf. Auf diesen letzteren
Schienenteilen 3d, 4d sitzen feststehende Kontaktstücke 5i 6. Die feste Halterung dieser feststehenden
Kontaktstücke und der beschriebenen Kontakt schienen erfolgt einmal durch Kontaktanschlußschrauben
22, die in eingeschraubtem Zustand mit ihren unteren Schraubenbolzenenden 22a in die zylindrischen Ausnehmungen Ib eingreifen.
Durch einfaches formentsprechend angepaßtes Aufsetzen des Gehäuseoberteiles 2 sind die feststehenden
Kontaktschienen 3i 4 mit den Kontaktstücken
576 in ihrer Lage gehalten. Die Kontaktanschlußschrauben
22 dienen gleichzeitig zum Festschrauben von nach außen führerden elektrischen
Anschlußleitungen 23·
Tn dem deckel art igen Oehäuseobert π i 1 2 ist ein
Kontaktbrückenhalter 7 in entsprechend gestalteten
. sei 11 i c.hen Führungen gemäß Figur 1 vertikal
verschiebbar angeordnet. Dieser Kontaktbrückenhalter 7 besitzt an seinem oberen Ende einen Betätigungskopf
7a, der zum Einschalten der Kontaktvorrichtung entweder von Hand nach unten gedrückt
werden kann oder der durch ein nicht gezeichnete« aufsetzbares Magnetsystem oder sch!ießlieh
in anderer Weise maschinell betätigt werden kann. An dem Kontaktbrückenhalter sind seitliche
Arme 7b vorgesehen, an deren äußeren Endstücken
10 die oberen Enden von beiderseitigen Druckfedern
9 angreifen. Das untere Ende jeder Druckfeder
9 ist in einer zylindrischen Ausnehmung
11 einer Zwischenwand 12 des oberen Gehäuseteiles 2 eingesetzt. Bei Nichtbetätigung der
Kontaktvorrichtung sorgen diese Druckfedern 9 dafür, daft der Kontakthrückonhalter 7 in der
in Figur 1 dargestellten obersten Stellung verbleiht. An dem Kontaktbrückenhalter ist ferner
ein doppelseitiger waagerechter Arm 8 gelagert,
an dessen Unterseite sich zwei seitliche Kontaktdruckfedern 13, 1'» abstützen.
Durch eine parallel zur Bildebene nach Figur 1
verlaufende Ausnehmung 17 in dem Kontaktbrückenhalter
7 ist eine Kontaktbrücke ifi geführt.
Diese Kontaktbrücke 18 ist an ihren Enden ebenfalls mit Kontaktstücken 20 atisgestattet. Vorteilhafterweise
sind die beiden Kontaktstücke 20 auf je einem Kontaktstücketräger 19 befestigt,
der dann seinerseits mit dem betreffenden Ende
der Kontaktbrücke l8 verbunden ist. Vorteilhafterweise
erfolgt die feste Verbindung einmal zwischen den Kontaktstückträgern und den Kontaktstücken und
zum anderen zwischen der flexiblen Kontaktbrücke und den Kontaktstückträgern durch Nieten, Löten,
Hartlöten, Schweißen, Punktschweißen, Ultraschallschweißen
oder Quetschen usw.
Neuerungsgemäß ist die Kontaktbrücke 18 aus einem flexiblen Material hergestellt, und zwar
vorteilhafterweise aus dem Material einer Litze. Als Litze kann man vorzugsweise eine geflochtene
Flach- oder Rundlitze je nach Anwendungsfall und den räumlichen Gegebenheiten auswählen. Statt
dessen kann die flexible Kontaktbrücke auch aus einem anderen in sich flexiblen Material aufgebaut
sein, z.B. aus parallel zueinander verlaufenden Strombändern, die an geeigneten Stellen,
z.B. im Bereich der Kontaktstücke miteinander verbunden sind. Die unteren Enden der beiden Kontaktdruckfedern
13, Ik greifen in den Bereich zu beiden Enden der flexiblen Kontaktbrücke an, in
dem sich die Kontaktstücke bzw. zwischengeschalteten Kontaktstücketräger befinden. Im Innern
der Ausnehmung 17 des Kontaktbrückenhalters 7 befindet sich noch ein senkrecht zur Bildebene
gemäß Figur 1 verlaufender Steg 16, der an seinem unteren Ende ein Spiel gegenüber der flexiblen
Kontaktbrücke l8 läßt. Außerdem ist in dem Kontaktbrückenhalter 7 zu beiden Seiten nahe
den Kontaktdruckfedern 13, 14 je eine Mitnehmerrippe
15 angeordnet, die sich in AusschaItstellung
gemäß Figur 1 mit einem gewissen Abstand oberhalb der flexiblen Kontaktbrücke l8 und
gleichzeitig oberhalb der beweglichen Kon-
> I
-R-
stiirlfp 20 hpfindot. Tn Figur 1 ist nnr der Einfachheit
halhor auf der linken Seite pine Mitnehmerrippe
15 eingezeichnet. Auf der anderen
Soitc befindet sich aher ebenfalls eine entsprechende Mitnehmerrippe. Schließlich befinden
sich λ'πγϊρι lhafterweis'e auf der Außenseite der
beschriebenen Kontakte noch Lichtbogen1öschkammern,
die durch Löschkammerhleche 21 veranschaulicht
sind.
Wie die Figuren 1 und 2 veranschaulichen,ist die
flexible Kontaktbrücke l8 bei diesem Ausführungsbeispiel
im wesentlichen gradlinig in dem Kontaktbrückenhalter
7 gehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel
sind ferner vorteilhafterweise
die feststehenden Kontakt stücke 5» 6 in Ebenen
angeordnet, die schräg zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kontaktstücke 20 verlaufen. Zweckmäftigerweise
ist die Schräglage so gewählt, daß die feststehenden Kontaktstücke nach außen hin
ansteigend schräg gerichtet sind. Hierdurch ergeben sich folgende Vorteile. Durch die Schrägstellung
der feststehenden Kontaktstücke und die
hierzu gerade Lage bzw. horizontale Lage der beweglichen
Kontaktstücke beim Auftreffen der Kontaktstücke aufeinander ergibt sich, daß die beweglichen
Kontaktstücke beim Einschalten zunächst
auf einer vorbestimmten äußeren Kan1:<- auf dem betreffenden
feststehenden Kontaktstück aufsetzen. Infolge der flexiblen Ausbildung der Kontaktbrücke
kann sich jedes bewegliche Kontaktstück zwangsläufig der Schrägstellung des betreffenden
feststehenden Kontakt Stückes anpassen. Beim Ausschalten
vollzieht sich dieser Vorgang in umge-
lcphrtpr Rß i her. f nljrp , d.h. die Kontaktflächen dor
auf ρ innndprl i pjrpndpn Kontakt stücke öffnen sich
zunächst hi R ?nr äußpren Kante, ohne nhtrphobpn
zu haben und ohne daß ein I i chtbogpii entsteht.
Beim weiteron Abheben der bpwpgl i chon Kontaktstücke
öffnet Mann der Kontakt an der äußeren Kante und pin Lichtbogen entsteht.
Vorteilhafterwei.se sind die Kontakt stückträger
der feststehenden und beweglichen Kontaktstücke
im Ablaufbereich des Lichtbogens mit massiven
Lichtbogenablaufhörnern versehen. Da der Lichtbogen
erst an der äußersten vorbestimmten Kante der Kontaktstücke entsteht, wird er durch die
magnetischen Kraftlinien der feststehenden Kontaktschienen
und der Löschkammerbleche direkt von dem vorbeschriebenen Abbrandbereich der Kontaktstücke
auf die Lichbogenablaufhörner getrieben, wo der Lichtbogen dann wiederum an der
äußeren Kante abreißt und erst hier Abbrand verursacht. In diesem Zusammenhang ist es von Vorteil,
daß die Lichtbogenablaufhörner auf gleicher Oberflächenebene mit den Kontaktstücken und dicht
an diese angeschlossen angeordnet sind. Auf diese Weise wird ein einwandfreier Übergang des Lichtbogens
von dem Abbrandbereich der Kontaktstücke
zu den Lichtbogenablaufhörnern erreicht, denn der
Lichtbogen braucht keinerlei Stufen zu überwinden und hinterläßt daher keine we.sent 1 i rhpn Abbrandspuren
am Abbrandbereich der Kontakt stücke, wird also direkt auf die Lichtbogenabiaufhörner abgeleitet
.
~ 10 -
Durch Hip Anpassungsfähigkeit der beweglichen
j: Kontakt stii eke an die f e.st at ehonden Kontakt-
Ij stücke, die durch die flexihle Verhinrhing zwi -
I sehen den hei den beweglichen Kontakt stücken mit
I 5 Hi1fe der flexiblen Kontaktbrücke ermöglicht
I wird, verändert sich der Abstand der Lichbogen-
l ab! aiifhrirner für den Ablauf des Lichtbogens in
■ günstigster Weise, d.h. es ergibt sich ein sehr
^. kleiner Abstand beim Offnen und dadurch eine
i 10 günstige Übernahme des Lichtbogens. Zn dem weiter
f oben erläuterten geringen Einschaltabbrand kommt
\ also noch der vorbeschriebene geringere Aus-
I schaltabbrand hinzu, der ebenfalls eine Vermin-
I derung des Abbrandvolumens und gleichzeitig eine
I 15 Erhöhung der elektrischen Lebensdauer der Kon-
I taktvorrichtung mit sich bringt.
! Zu dem oben erläuterten günstigen Einschalt-
\ Prellverhalten kommt also der Vorteil des ge-
20 ringen Abbrandvolumens und gleichzeitig eine Erhöhung
der elektrischen Lebensdauer der Kontaktvorrichtung hinzu.
Durch die Erfindung wird auch die thermische■Be-25
lastung der Kontaktstücke gering. Die vorbestimmte AbriRkante des Lichtbogens im Abbrandbereich der
Kontaktstücke bewirkt, daß die übrige Kontaktfläche
frei von Verschmutzung, Abbrandkratzern und Verrußung bleibt, was bedeutet, daß die Kon-30
taktflächen der Kontaktstücke in eingeschaltetem Zustand immer sauber bleiben und die Koritaktgabe
auf einer einwandfreien Kontaktfläche zwischen
den Kontaktstücken stattfindet. Dies führt
zu einem erheblichen Vorteil bezüglich des Kontaktübergangswiderstandes und der daraus resul-
tierenden thermischen Belastung mit einem elektrischen Dauerstrom. Außerdem erfolgt bei Jeder
Schaltung eine Relativbewegung der Kontaktstücke zueinander, so daß eine gewissere Selbstreinigung
der betreffenden Kontaktflächen zusätzlich gewährleistet ist.
Auch in bezug auf die elektrische Einschaltschweißsicherheit bringt die Erfindung erhebliehe Vorteile mit sich. Die im Vergleich zum
Stand der Technik stark erhöhte elektrische
Sehweißsicherheit beim Einschalten ergibt sich
aus dem prellfreien Verhalten der beweglichen
Kontaktstücke und aus der Schrägstellung der
feststehenden Kontaktstücke einschließlich der Anpassungsfähigkeit der beweglichen Kontaktstücke an die feststehenden. Wird zum Beispiel
ein Kontakt bis über die Grenze seine1"Ein-
schaltschweißfestigkeit belastet, verschweißt
er mehr oder weniger fest. Diese Verschweißung tritt infolge der Schrägstellung der feststehenden Kontaktstücke erst bei der ersten Kontakt-
gäbe an der äußeren Kante auf. Wenn Jetzt das betreffende bewegliehe Kontaktstück weiter in Einschaltrichtung bewegt wird, dreht es sich bzw.
verschwenkt es sich um die verschweißte äußere Kante herum bis in die vorgegebene Schrägatel-
folge der flexiblen Ausbildung der Kontaktbrücke ohne weiteres möglich ist. Durch diese Drehbzw. Schwenkbewegung wird die Verschweißung
wieder aufgebrochen. Die hierfür erforder-
liehe Kraft kann ohne weiteres von der betreffenden Kontaktdruckfeder aufgebracht werden.
In diesem Zusammenhang ist noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung möglich,
nämlich dadurch, daß die Kontaktdruckfedern 13, l4 schräg vorzugsweise unter einem
spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kontaktstücke in den Kontaktbrückenträger
l8 angeordnet sind. Durch entsprechende Schrägstellung der Kontaktdruckfedern kann die
Kraft zum Aufbrechen der Verschweißung erhöht werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung besteht darin, daß an dem Kontaktbrückenhalter
7 Mitnehmerrippen 15 derart angeordnet sind, daß die beweglichen Kontaktstücke durch
sie zwangsläufig in die Schräglage entsprechend der Lage der feststehenden Kontaktstücke geschwenkt
werden. Auf diese Weise wird ebenfalls das Aufbrechen einer Verschweißung begünstigt,
da die Mitnehmerrippe beim Einschaltvorgang das verschweißte bewegliche Kontaktstück gegebenenfalls
mit dem Lichtbogenablaufhorn, zwangsläufig in die Schräglage entsprechend dem feststehenden
Kontaktstück drückt und damit auch eine stärkere Verschweißung bereits während des Einschaltvorganges
wieder gelöst werden kann. Dies ist besonders von Vorteil bei Kondensatorschützen.
Schließlich besteht noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung darin, daß die
Kontaktstücke, über ihre Fläche gesehen, und/
oder die Lichtbogenablaufhörner aus unterschiedlichem Abbrandmaterial bestehen, derart, daß im
Bereich der Lichtbogenabrißkante ein Material mit hoher thermischer Belastbarkeit und im übrigen
Bereich ein Material mit guter elektrischer Leitfähigkeit und mit geringem Stromübergangswiderstand
gewählt ist. Auf diese Weise kann die thermische Belastbarkeit der Kontaktvorrichtung
weiterhin erhöht werden.
Die Figuren 2 und 31 die im wesentlichen mit der
Figur 1 übereinstimmen, zeigen unterschiedliche Schaltstellungen gegenüber der Figur 1. Bei der
Figur 2 ist der Kontaktbrückenträger 7 entgegen der Federkraft der Federn 9 so weit nach unten
verschoben, daß die noch waagerecht gehaltenen beweglichen Kontaktstücke mit ihrer Außenkante
auf den feststehenden schrägen Kontaktstücken
auftreffen. Beim weiteren Herabdrücken des Kontaktbrückenträgers
7 wird die flexible Kontaktbrücke l8 durch die Rippe 16 nach unten durchgebogen und außerdem kommt die Mitnehmerrippe 15
wie dargestellt so zur Anlage, daß die beweglichen Kontaktstücke zwangsläufig in die weiter
oben beschriebene Schräglage geschwenkt werden. Es versteht sich, daß in dieser Einschaltstellung
die Kontaktdruckfedern 13, 14 entsprechend
zusammengedrückt sind.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel der Neuerung nach den Figuren 4 und 5 sind die feststehenden
Kontaktstücke 5 und 6 in Ebenen senkrecht zur Bewegungsrichtung der beweglichen
Kontaktstücke 20 angeordnet. Demgemäß sind auch
- 1/1 -
die Knnt al<-t «chi enent pi 1 e Ίή , 'i-d rlor Kontakt-
3, Ί in diese waagerechten Ebenen um-Wie
Figur 5 deutlich macht, wird in
diesem Falle due. flexible Kontaktbrücke ifl durch
die Rippe 16 weit nach unten hin durchgehogen,
sobald die Kon takt stücke aufeinandertreffen..
Auch hierdurch ergehen sich jrünstiece Rewegungsverhältni
sse.
Das Ausführtjngsbeispi e 1 gemäß Figur 6 entspricht
im wesentlichen den der Figuren 1 bis 3, jedoch ist hier der Kontaktbrückenhalter 7 anders gestaltet
und es ist eine andere Halterung vorgesehen. Diese Gestaltung hat den Zweck, daß der
Ausschaltlichtbogen nach allen Seiten austreten
kann, da die Kontaktstücke freigehalten sind. Außerdem ist bei dieser Gestaltungsweise eine
f ormsc.hlüssi ge einfache Halterung der Kontaktstückträger mit ihren Kontaktstücken an den
Enden der flexiblen Kontaktbrücke möglich.
Es ist außerdem bei besonderen Ausgestaltungen
und Anwendungsfallen zweckmäßig, die Kontaktstückträger
mit ihren Kontakt stückers loss? zwisehen
je einer Anlage des Kontaktbrückenhalters
und den Kontaktdruckfedern anzuordnen. Auch hierfür eignet sich das Ausführungsbeispiel nach
Figur 6, da der Kontaktbrückenhalter 7 dicht auf der Innenseite der Kontaktdruckfedern 13, i'l
zusätzliche vertikale Führungen 7c aufweist, die zusätzlich zu der Führung der flexiblen Kontaktbrücke
zwischen der Rippe l6 und dem unteren Teil 7Ί (ies Kontaktbrückenhalters eine Führung
für die eingelegte flexible Kontaktbrücke ge-
- 15 wahrleisten.
Figur 7 zeigt eine Kontaktvorrichtung, die im grundsätzlichen Aufbau etwa derjenigen nach den
Figuren 4 und 5 entspricht. Bei diesem besonderen Ausführungsbeispiel besteht jedoch die Kontaktbrücke aus einem flexiblen Materiel in Form einer
oder mehrerer Blattfedern,und zwar sind bei dem
s^ Ausführuagsbeispiel nach Figur 7 zwei Blattfedern
24 und 25 in Bewegungsrichtung der Kontaktbrücke
nacheinander vorgesehen und mit Bewegungsspiel in dem Kontaktbrückenhalter 7 geführt. Jede Blattfeder kann sehr dünn ausgebildet sein und besteht
^ vorzugsweise aus Kupferbronce oder Messingbronce.
Bei Verwendung derartiger Blattfedern können die Kontaktdruckfedern, die bei den vorher erläuterten Ausführungsbeispielen als Schraubenfedern ausgebildet sind, entfallen, da die Blattfedern gleichzeitig als Kontaktdruckfedern für die beiden be-
weglichen Kontaktstücke 20 dienen. Zweckraäßigerweise ist die Verbindung zwischen den beiden beweglichen Kontaktstückträgern und den Enden der
beiden Blattfedern 24, 25 durch den eigenen Federdruck der Blattfedern hergestellt. Hierbei ist es
vorteilhaft, daß die beweglichen Kontaktstückträger 19 schräg zur Bewegungsrichtung von dem Kontaktbrückenhalter 7 geführt sind, und zwar zweckmäßigerweise mittels entsprechend schräg ausgebildeter seitlicher Vorsprünge bzw. Anschläge 7e.
Die Berührungsstellen 24a, 24b, 25a, 25b an den
Enden der Blattfedern 24, 25 sind vorteilhafterweise mit einer gut leitenden dünnen Kontaktmaterialschicht versehen. Dabei sind die Blattfederenden derart ausgebildet, daß eine Punkt-
auflage auf den Kontaktstückträgern 19 vorhanden ist. Durch die Punktauflage der Blattfederenden
auf 'die beiden in ihrer Masse sehr kleinen Kontaktstücketräger können sich diese Kontaktstückträger beim Einachaltvorgang sehr gut auf die
feststehenden Kontaktstücke einstellen bzw. auf
diese anpassen.
weiaen diese zweckeäßigerweise eine unterschiedliche Länge auf. Dabei sind die beiden Blattfedern derart ausgebildet und angeordnet, daß
beim Einschaltvorgang die Federwirkung zeitlich nacheinander eintritt. Auf diese Weise werden die
Einechaltvorgangee gering gehalten. In der Praxis
übt zunächst die äußere längere Blattfeder 2k den Kontaktdruck aus,, bis nach einem be stimmt an Weg
die zweite Blattfeder 25 den Kontaktdruck wesent
lieh verstärkt. Die Wirkung der zweiten Blattfeder
25 tritt erst kurz vor der endgültigen Einschaltstellung in Kraft, d.h. der Kontakt erhält für die
Stromführung dadurch einen verhältnismäßig hohen Kontaktdruck, wa« sich sehr günstig auf die Kon
takterwärmung auswirkt. Die neuerungsgemäßen Kon
taktvorrichtungen werden in der Praxis meist von einem nicht gezeichneten magnetischen Antrieb betätigt. Bei Verwendung eines magnetischen Antriebes
ergibt sich der weitere Vorteil, daß aufgrund der
vorerläuterten Anordnungsweise der beiden Blattfedern dieser magnetische Antrieb erst im letzten
Augenblick de» Einschaltvorganges mit der Kraft der zweiten Blattfeder belastet wird, d.h. gerade
dann, wenn er seine größte Zugkraft besitzt. In-
| folge | - 17 - | • · » r t ·· · · · \ J I^ **\, | |
| ft | kein | der Abstufung der | |
| ■ | lieh | größerer Magnet als | |
| und außerdem wirkt | Kontaktkräfte ist also | ||
| normalerweise erforder | |||
| eich diese Anordnung |
günstig auf den Magnetverschleiß aus. Die beiden Blattfedern der beweglichen flexiblen Kontaktbrücke können direkt bzw. dicht aufeinander gelegt werden. Besonders wenn größere Schaltleistungen
verlangt werden, ist es jedoch von Vorteil, die beiden Blattfedern 24, 25 mittels vereinzelter
auf einen gewissen kleinen Abstand voneinander zu halten. Hierdurch ergibt sich eine sehr günstige
großflächige Wärmeabstrahlung,und zwar besondere
bei maximaler Dauerstromführung.
15
Eine weitere Verbesserung der Ausbildung der Kontaktvorrichtung nach Figur 7 läßt sich dadurch erzielen, daß mindestens einer Blattfeder eine gut
fftromleitende Litze zugeordnet ist. Die Litze kann
vorteilhaft zwischen den beiden Blattfedern 2k,
eingebettet sein. Man kann aber auch eine oder beide Blattfedern von einer Litze umgeben.
Die Kontaktvorrichtung gemäß Figur 7 bringt insbesondere für das Schalten von Gleichstrom einen
weiteren Vorteil mit sich, nämlich daß ein besonders großer Öffnungsweg der Kontakte verwirklicht
werden kann, ohne die äußeren Abmessungen der Kontaktvorrichtung vergrößern zu müssen. Dies liegt in
der Hauptsache daran, daß die schraubenförmigen
Kontaktdruckfedern der vorerläuterten Aueführungsbeispiele entfallen können. Der Vorteil des großen Öffnungsweges der Kontakte kann auch bei
• ■ · · · ■ ■ it · « · t ·
- t8 -
vorhandenen Gerätekonstruktionen erreicht werden, wenn der vorhandene Kontaktbrückenhalter
durch einen Kontaktbrückenhalter mit den erläuterten Blattfedern usw. gemäß Figur 7 ersetzt
wird. Der große Öffnungsweg der Kontakte ist von wesentlicher Bedeutung für die Lichtbogenbeherrschung, besonders bei Schalten von Gleichstrom.
Bei den obigen Ausführungsbeispielen sind jeweils nur zwei feststehende Kontaktschienen und
eine flexible Kontaktbrücke vorgesehen. Statt dessen könnein neuerung egisraäße Kontaktvorrichtungen auch mehrere, beispielsweise senkrecht
zur Bildebene nebeneinanderliegende Kontaktschienenpaare und flexible Kontaktbrücken besitzen. Das gleiche gilt much für die Anordnung
von zwei oder mehr Etagen übereinander.
• · · ·. 1 ) II I*· «t
• · · Ί S t it Ii t · ·
K Λ Λ " ft a t ■■ »t *-
Claims (1)
- - 1 -Schutzansprüche:1. Kontaktvorrichtung für Niederspannunga-Schaltgeräte, insbesondere Schütze, mit mindestens zwei feststehenden, Kontaktstücke aufweisenden Kontaktschienen sowie mit mindestens einer unter Federkraft beweglichen, ebenfalls mit Kontaktstücken versehenen, elektrisch leitenden Kontaktbrücke, die in einem Kontaktbrücken- halter angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,daß die Kontaktbrücke (l8; 24,25) aus einem flexiblen Material besteht, und daß zu jedem der beiden Kontaktstücke der Kontaktbrücke eine Kontaktdruckfeder (13, lk\ 2k, 25) vorgesehen ist.2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß als flexibles Material eine Litze, vorzugsweise eine geflochtene Flach- oder Rundlitze, gewählt ist.3· Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,daß als flexibles Material parallel zueinander• · t ·· M14 4%* a· «|, verlaufende und an geeigneten Stellen nit-Ιέ einander verbundene Strombänder gewählt sind.{ ςk. Kontaktvorrichtung nach einem der vorhergehen-I 5 den Ansprüche,I dadurch gekennzeichnet,I daß die beiden Kontaktstücke (20) auf je einemf. Kontaktstückträger (19) befestigt sind.t 10 5· Kontaktvorrichtung nach Anspruch 4,k dadurch gekennzeichnet,I daß die Kontaktstückträger (19) mit ihren Kontaktstücken (20) und die Kontaktstückträger (19) mit den Kontaktbrücken (l8) fest, wie 15 durch Nieten, Löten, Hartlöten, Schweißen, Punktschweißen, Ultraschallschweißen oder Quetschen, mit den Enden der flexiblen Kontaktbrücke verbunden sind.I 20 6. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 4,I dadurch gekennzeichnet,daß die Kontaktstückträger (19) mit ihren Kontaktstücken (20) formschlüssig an den Enden der flexiblen Kontaktbrücke (l8) gehalten 25 sind.7. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,daß di« Kontaktstückträger (19) mit ihren Kon-30 taktstücken (20) lose zwischen je einer Anlage (7e) des Kontaktbrückenhalters (7) und den Kontaktdruckfedern (13, l4; 24, 25) gehalten sind.8. Kontaktvorrichtung nach einem der vorherigen Ansprüche,dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Kontaktbrücke (l8; 2k, 25) im wesentlichen geradlinig in dem Kontaktbrük kenhalter gehalten-ist.9· Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die flexible Kontaktbrücke (l8) bogen- oder schleifenförmig in dem Kontaktbrückenhalter gehalten ist.10. Kontaktvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Kontaktstücke (5,6) in Ebenen senkrecht zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kontaktstücke (20) angeordnet sind.11. Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche bis 9,dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Kontaktstücke (5« 6) in Ebenen angeordnet sind, die schräg zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kontaktstücke verlaufen.12. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktdruckfedern (13, Ik) als Schraubenfedern ausgebildet und schräg, vor-1 Mzugsweise unter einem spitzen Winkel, zur Bewegungerichtung der beweglichen Kontaktstücke (20) in dem Kontaktbrückenträger (l8) angeordnet sind.13· Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 12,dadurch gekennzeichnet,daß die Kontaktstückträger(3d, kd, 19) der feststehenden und beweglichen Kontaktstücke (51 6, 20) im Ablaufbereich des Lichtbogens mit massiven Lichtbogenablaufhörnern versehen sind.l4. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 13. dadurch gekennzeichnet,daß die Lichtbogenablaufhörner auf gleicher Oberflächenebene mit den Kontaktstücken (5, 6, 20) und dicht an diese angeschlossen angeordnet sind.15· Kontaktvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,daß die Kontaktstücke (5, 6, 20), über ihre Fläche gesehen, und/oder die Lichtbogenablaufhörner aus unterschiedlichem Abbrandmaterial bestehen, derart, daß im Bereich der LicWbogenabrißkante ein Material mit hoher thermischer Belastbarkeit und im übrigen Bereich ein Material mit guter elektrischer Leitfähigkeit und geringem Stromübergangswiderstand gewählt ist.I 16. - 5 - K- Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche ς 11 bis 15, I dadurch gekennzeichnet, I daß an dem Kontaktbrückenhalter (7) Mit I 5 nehmerrippen (15) derart angeordnet sind, i daß die beweglichen Kontaktstücke (20) ι durch sie zwangsläufig in die Schräglage I entsprechend der Lage der feststehenden Ij V Kontaktstücke (5> 6) geschwenkt werden. I" 10 17. I I Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche I' 11 bis l6, I dadurch gekennzeichnet, daß die feststehenden Kontaktstücke (5, 6) I 15
*nach außen hin ansteigend schräg gerichtet 18. sind. t,
ιKontaktvorrichtung nach Anspruch 1, t dadurch gekennzeichnet, I 20 daß als flexibles Material eine Blattfeder S (2k, 25)» vorzugsweise aus Kupferbronce i: ^ oder Mesaingbronce, gewählt ist, welche f gleichzeitig als Kontaktdruckfeder für die I beiden Kontaktstücke (20) dient. 19. 1 Kontaktvorrichtung nach Anspruch 7 und l8, I dadurch gekennzeichnet, I daß die Berührung set eilen (24a, 2<tb, 25a, 25b) an den Enden der Blattfeder (24, 25) I 3° mit den Kontaktstückträgern eine gut leiten 20. de dünne Kontaktmaterialschicht aufweisen. j Kontaktvorrichtung nach Anspruch l8 oder 191 ] dadurch gekennzeichnet, I Il |t ι,
·..' '..' .:·■ '..' ',.' ;..::..:ft · idaß die Blattfederenden derart ausgebildet sind, daß eine Punktauflage auf den Kontaktstückträgern (19) vorhanden ist.21. Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche l8 bis 20,dadurch gekennzeichnet,daß zwei Blattfedern (2*i, 25) in Bewegungsrichtung der Kontaktbrücke nacheinander vorgesehen und mit Bewegungsspiel in dem Kon taktbrückenhalter (7) geführt sind, und daß die beiden Blattfedern eine unterschiedliche Länge aufweisen.22. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,daß die beiden Blattfedern (24, 25) derart ausgebildet und angeordnet sind, daß beim Einschaltvorgang die Federwirkung zeitlich nacheinander eintritt.23. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,daß die beweglichen Kontaktstückträger (19) schräg zur Bewegungsrichtung von dem Kontaktbrückenhalter (7) geführt sind.2k. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet,daß die beiden Blattfedern (2k, 25) mittels vereinzelter Butzen oder Sicken auf Abstand voneinander gehalten sind.■ I taw · · ■ r25· Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 18 bis 24,dadurch gekennzeichnet,daß mindestens einer Blattfeder (24, 25) eine gut stromleitende Litze zugeordnet ist.26. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 21 und 251 dadurch gekennzeichnet,daß die Litze zwischen den beiden Blattfedern (2dt, 25) eingebettet ist.27. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet,daß die Blattfeder (24, 25) von einer Litze umgeben ist.
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3033668A DE3033668C2 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze |
| DE8023868U DE8023868U1 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze |
| EP81102806A EP0047355B1 (de) | 1980-09-06 | 1981-04-13 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze |
| US06/292,826 US4401863A (en) | 1980-09-06 | 1981-08-14 | Contact device for low voltage switch devices |
| CA000384256A CA1171896A (en) | 1980-09-06 | 1981-08-20 | Contact device for low voltage switch devices |
| AU74472/81A AU538765B2 (en) | 1980-09-06 | 1981-08-24 | Contact device |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3033668A DE3033668C2 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze |
| DE8023868U DE8023868U1 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8023868U1 true DE8023868U1 (de) | 1982-03-25 |
Family
ID=25787688
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8023868U Expired DE8023868U1 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze |
| DE3033668A Expired DE3033668C2 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3033668A Expired DE3033668C2 (de) | 1980-09-06 | 1980-09-06 | Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4401863A (de) |
| EP (1) | EP0047355B1 (de) |
| DE (2) | DE8023868U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19935661A1 (de) * | 1999-07-29 | 2001-02-01 | Abb Patent Gmbh | Schaltkontaktanordnung für einen Leistungsschalter |
Families Citing this family (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4684772A (en) * | 1985-04-09 | 1987-08-04 | Square D Company | Mounting apparatus for arc quenching plates for electric contacts |
| US4766273A (en) * | 1985-06-17 | 1988-08-23 | Eaton Corporation | High current double-break electrical contactor |
| US4649242A (en) * | 1985-09-24 | 1987-03-10 | Siemens Energy & Automation, Inc. | Stationary contact assembly for a current limiting circuit breaker |
| DE3579597D1 (de) * | 1985-10-24 | 1990-10-11 | Square D Deutschland | Schaltgeraet. |
| US5260531A (en) * | 1992-03-23 | 1993-11-09 | Cooper Industries | Explosion-proof switch with arc extinguishing gaseous byproduct venting feature and switch contact |
| DE29722281U1 (de) * | 1997-12-17 | 1999-04-15 | Klöckner-Moeller GmbH, 53115 Bonn | Mehrfachunterbrechende Kontakteinrichtung für elektrische Schaltgeräte |
| US6031446A (en) * | 1999-03-09 | 2000-02-29 | Eaton Corporation | Combination fuse clip and line terminal connection device |
| US20010030173A1 (en) * | 2000-01-20 | 2001-10-18 | Eduard Ulanovsky | Contact arc-quenching system for power switchgear |
| US6837729B2 (en) * | 2002-09-10 | 2005-01-04 | Tyco Electronics Corporation | High power electrical contactor with improved bridge contact mechanism |
| FI116865B (fi) * | 2004-01-19 | 2006-03-15 | Abb Oy | Kytkinlaite |
| JP2006294459A (ja) * | 2005-04-12 | 2006-10-26 | Nec Tokin Corp | 電磁継電器 |
| US7633399B2 (en) | 2007-02-27 | 2009-12-15 | Eaton Corporation | Configurable arc fault or ground fault circuit interrupter and method |
| FR2973559B1 (fr) * | 2011-03-31 | 2013-03-29 | Schneider Electric Ind Sas | Pont de contact mobile |
| JP6193566B2 (ja) * | 2012-01-25 | 2017-09-06 | 日本特殊陶業株式会社 | 継電器 |
| JP6193565B2 (ja) * | 2012-01-25 | 2017-09-06 | 日本特殊陶業株式会社 | 継電器 |
| FR3003392B1 (fr) * | 2013-03-15 | 2016-07-22 | Schneider Electric Ind Sas | Bloc unitaire de commutation et dispositif de commutation comportant au moins un tel bloc |
| JP6414453B2 (ja) | 2014-12-05 | 2018-10-31 | オムロン株式会社 | 電磁継電器 |
| WO2016088403A1 (ja) * | 2014-12-05 | 2016-06-09 | オムロン株式会社 | 電磁継電器 |
| JP2016110843A (ja) | 2014-12-05 | 2016-06-20 | オムロン株式会社 | 電磁継電器 |
| CN105719912B (zh) * | 2016-04-29 | 2018-03-13 | 浙江英洛华新能源科技有限公司 | 高压直流继电器防水平偏转机构 |
| US10134551B2 (en) * | 2016-09-21 | 2018-11-20 | Astronics Advanced Electronic Systems Corp. | Galvanically isolated hybrid contactor |
| RU2715622C1 (ru) * | 2017-01-13 | 2020-03-03 | Абб Швайц Аг | Дугогасительная камера с разделительными перегородками, соединенными между собой резисторами |
| US10002721B1 (en) * | 2017-02-27 | 2018-06-19 | Carling Technologies, Inc. | Multiple contact circuit breaker |
| CN111508771A (zh) * | 2020-05-15 | 2020-08-07 | 中原工学院 | 一种磁控形状记忆合金交流接触器 |
Family Cites Families (20)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE437683C (de) * | 1923-01-14 | 1926-11-24 | Aeg | Strombruecke fuer OElschalter |
| DE689356C (de) * | 1937-08-17 | 1940-03-18 | Voigt & Haeffner Akt Ges | Kontaktklotzbefestigung an blattfederartigen Metallbaendern, insbesondere fuer Kontaktbruecken elektrischer Schaltapparate |
| CH247323A (de) | 1945-04-14 | 1947-02-28 | Maier & Cie C | Wälzkontaktvorrichtung für elektrische Schalter. |
| US2472333A (en) * | 1945-06-04 | 1949-06-07 | Everard F Kohl | Snap acting electric switch |
| DE957411C (de) * | 1951-06-08 | 1957-01-31 | Licentia Gmbh | Kontaktanordnung fuer elektrische Selbstschalter und Schuetze |
| DE1677818U (de) * | 1952-06-03 | 1954-06-10 | Siemens Ag | Druckschalter, insbesondere endschalter. |
| BE530645A (de) * | 1953-08-05 | |||
| BE571173A (de) * | 1957-09-16 | |||
| GB844264A (en) * | 1957-09-16 | 1960-08-10 | Crabtree & Co Ltd J A | Improvements in and relating to push-button operated-electric switches |
| DE1143568B (de) * | 1960-08-16 | 1963-02-14 | Schiele Verwaltungsgmbh | Kontaktsystem fuer elektrische Schaltgeraete |
| US3166645A (en) * | 1963-03-27 | 1965-01-19 | Jr Bernard Edward Shlesinger | Multiple contact switch with elastic operator |
| DE1200416B (de) * | 1963-05-03 | 1965-09-09 | Licentia Gmbh | Kontaktsystem fuer elektrische Schaltgeraete, z. B. Schaltschuetze mit Brueckenkontaktgabe |
| AT246836B (de) * | 1964-03-13 | 1966-05-10 | Naimer H L | Elektrisches Schaltschütz |
| DE1894372U (de) * | 1964-03-26 | 1964-06-11 | Stotz Kontakt Gmbh | Schaltgeraet, insbesondere luftschuetz fuer hohe einschaltstromspitzen. |
| US3320392A (en) * | 1965-10-15 | 1967-05-16 | Westinghouse Electric Corp | Electric control device with improved contact structure |
| US3436697A (en) * | 1966-09-21 | 1969-04-01 | Bliss Co | Electromagnetic load relay having an insulated barrier between contacts |
| JPS4844312B1 (de) * | 1968-08-05 | 1973-12-24 | ||
| DE2027335A1 (de) * | 1969-11-13 | 1971-05-19 | Porqueddu A | Kontaktanordnung fur hohe Strome |
| DE2525467C3 (de) * | 1975-06-07 | 1983-04-21 | Calor-Emag Elektrizitäts-Aktiengesellschaft, 4030 Ratingen | Kontaktanordnung |
| DE2714935A1 (de) * | 1977-04-02 | 1978-10-12 | Schaltbau Gmbh | Kontaktstueck fuer mechanisch betaetigten elektrischen schalter, schuetzen oder relais |
-
1980
- 1980-09-06 DE DE8023868U patent/DE8023868U1/de not_active Expired
- 1980-09-06 DE DE3033668A patent/DE3033668C2/de not_active Expired
-
1981
- 1981-04-13 EP EP81102806A patent/EP0047355B1/de not_active Expired
- 1981-08-14 US US06/292,826 patent/US4401863A/en not_active Expired - Fee Related
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19935661A1 (de) * | 1999-07-29 | 2001-02-01 | Abb Patent Gmbh | Schaltkontaktanordnung für einen Leistungsschalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3033668A1 (de) | 1981-03-19 |
| EP0047355A2 (de) | 1982-03-17 |
| DE3033668C2 (de) | 1983-12-15 |
| EP0047355B1 (de) | 1985-08-28 |
| US4401863A (en) | 1983-08-30 |
| EP0047355A3 (en) | 1982-09-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE8023868U1 (de) | Kontaktvorrichtung für Niederspannungs-Schaltgeräte, insbesondere Schütze | |
| DE102013209688B4 (de) | Relais mit Doppelunterbrechung | |
| DE20214209U1 (de) | Doppelkreis-Schalteraufbau mit Überlastungsschutz | |
| EP0078458A2 (de) | Schaltgerät für einen an drei Phasen anzuschliessenden Verbraucher | |
| DE102008049789B4 (de) | Kontaktvorrichtung mit unterschiedlichen Kontaktkräften in unterschiedlichen Betriebszuständen | |
| EP0222684B1 (de) | Kontaktanordnung für Niederspannungs-Leistungsschalter mit Hauptkontakten und Abbrennkontakten | |
| EP1218898B1 (de) | Niederspannungs-leistungsschalter mit einer schaltkammer und einem bewegbaren kontaktträger | |
| EP1261981B1 (de) | Schaltpol für niederspannungs-schaltgeräte mit linear bewegbarem kontaktträger | |
| DE2935915A1 (de) | Elektrischer vakuumschalter | |
| DE102012215479B4 (de) | Verfahren zum Schließen eines Schalters und Schalter zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE3726739A1 (de) | Kontaktdruckerzeugungsvorrichtung insbesondere fuer vakuumschalter in einfach- oder zweifach-reihen-anordnung | |
| AT412927B (de) | Schmelzsicherungsschalter | |
| DE69215095T2 (de) | Trennschalter mit Schnappausschaltung | |
| DE1588146B2 (de) | Druckknopfbetaetigter ueberstromschalter | |
| DE2312900C3 (de) | Trennschalter mit Einrichtungen für momentanes Abschalten einer elektrischen Leistung | |
| WO2021175554A1 (de) | Antriebseinheit zum antreiben von schaltkontakten eines hochspannungsleistungsschalters | |
| EP0746863B1 (de) | Kontaktsystem für ein elektromagnetisches schaltgerät mit schnellauslöser | |
| DE69106218T2 (de) | Handzubetätigender Schutzschalter. | |
| DE3407863A1 (de) | Elektrische schalteinrichtung an lenksaeulen von kraftfahrzeugen | |
| EP0603503A1 (de) | Verfahren zum Schalten eines Sicherungslasttrenners und Sicherungslasttrenner hierzu | |
| DE4324206C2 (de) | Elektrischer Schalter mit Schneidlager und Kontaktfeder | |
| DE587374C (de) | Elektrischer Schalter | |
| DE10224158B3 (de) | Starkstrom-Schaltgerät und Schalteinsatz dafür | |
| DE1588146C (de) | Druckknopfbetätigter Überstromschalter | |
| DE2109374B2 (de) | Hochspannungs-Trennschalter |