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DE3033668C2 - Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze - Google Patents

Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze

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Publication number
DE3033668C2
DE3033668C2 DE3033668A DE3033668A DE3033668C2 DE 3033668 C2 DE3033668 C2 DE 3033668C2 DE 3033668 A DE3033668 A DE 3033668A DE 3033668 A DE3033668 A DE 3033668A DE 3033668 C2 DE3033668 C2 DE 3033668C2
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DE
Germany
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contact
pieces
bridge
contact pieces
contact bridge
Prior art date
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Expired
Application number
DE3033668A
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Inventor
Kurt 5270 Gummersbach Breidenbach
Helmut 5277 Marienheide Lemmer
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Square D Co Deutschland GmbH
Original Assignee
Starkstrom Gummersbach 5277 Marienheide De GmbH
Starkstrom Gummersbach 5277 Marienheide GmbH
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Publication date
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    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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    • H01H1/12Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage
    • H01H1/14Contacts characterised by the manner in which co-operating contacts engage by abutting
    • H01H1/20Bridging contacts
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H50/00Details of electromagnetic relays
    • H01H50/54Contact arrangements
    • H01H50/546Contact arrangements for contactors having bridging contacts

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Description

65
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere
Schütze gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine derartige Kontaktvorrichtung ist aus der DErPS 9 57 411 bekannt.
Kontaktyprrichtungen der bisher in der Praxis allgemein gebräuchlichen Art sind beispielsweise aus der DE-AS 2525467, der CH-PS 247 323 und der CH-PS 451288 bekannt Bei diesen Kontaktvorrichtungen bestehen die Kontaktbrücken aas massiven Schienen, in deren Mitte jeweils eine einzige Kontaktdruckfeder angreift Durch unterschiedEche konstruktive Maßnahmen, z.B. durch Schwenkbewegungen der massiven Kontaktbrücke mit den beweglichen Kontakt· stücken bzw. durch Ahwälzbewegungen der beweglichen Kontaktstücke auf den feststehenden Kontaktstükken hat man versucht, das Problem des Abbrandes der Kontaktstücke zu beherrschen. Von Nachteil ist jedoch übereinstimmend bei allen diesen bekannten Kontaktvorrichtungen, daß eine verhältnismäßig große bewegte Masse der Kontaktbrücke mit den beweglichen Kontaktstücken vorhanden ist Diese Masse ist bei dieser Konstruktionsart erforderlich, weil die Kontaktbrücke in Form einer massiven Schiene so stabil gestaltet sein muß, daß die erforderlichen Kontaktdruckkräfte von der Kontaktdruckfeder ausreichend übertragen werden. Daraus ergibt sich einmal ein erheblicher Materialaufwand und zum anderen läßt sich in der Praxis ein Einschaltprellen nicht vermeiden. Um diese Nachteile in Grenzen zu halten, war man daher bestrebt, die Kontaktbrücken so kurz wie möglich zu gestalten. Daraus srgeben sich dann aber wieder andere Probleme, wie z. B. Konstruktionsschwierigkeiten, keine genügende Schaltsicherheit, schlechte Zugänglichkeit zu allen Einzelteilen der Kontaktvorrichtung u.dgl.
Eine Kontaktvorrichtung der anfangs genannten Art ist aus der DE-PS 9 57 411 bekannt Obwohl bei dieser bekannten Kontaktvorrichtung die Kontaktbrücke einen flexiblen metallischen Verbinder aufweist, mit dessen Enden die beweglichen zweiten Kontaktstücke verbunden sind, können sich diest Kontaktstücke nicht frei bewegen, denn die Kontaktbrücke weist zusätzlich ein scherenförmiges Bauteil auf, welches aus zwei um eine Achse schwenkbar angeordneten Scherenarmen besteht, deren äußere Enden ebenfalls mit den beweglichen zweiten Kontaktstücken verbunden sind, beispielsweise durch Auffschieben von Rohrstücken, die fest mit den Kontaktstücken verbunden sind. Diese Scherenarme mit der Schwenkachse und mit den rohrförmigen Verbindungsstücken zu den Kontaktstükken stellen ebenso wie der flexible Verbinder Teil der beim Schalten bewegten Masse dar. Diese bekannte Konstruktion der Kontaktbrücke bedeutet einmal einen großen Herstellungs- und Materialaufwand. Des weiteren kann wegen der insgesamt großen bewegten Masse des Einschaltprellen der Kontakte nicht unterbunden werden, vielmehr ist hier ganz besonders mit einem Einschaltprellen zu rechnen. Da ferner die beweglichen zweiten Kontaktstücke durch ihre Verbindung mit den Enden der Scherenarme zwangsweise geführt werden, können die Kontaktstücke trotz des stromleitenden flexiblen metallischen Verbinders keine Eigenbewegung zur Anpassung an die Lage der feststehenden Kontaktstücke ausführen, d. h. es ist keine gute Anpassungsfähigkeit der beweglichen Kontaktstücke an die Lage der feststehenden Kontaktstücke zu erreichen.
Des weiteren ist aus dem DE-GM 16 77 818 ein Druckschalter bekannt, wobei die beweglichen Kontaktstücke elektrisch voneinander getrennt im Bereich
der Enden einer vorzugsweise, aus Isolierstoff bestehenden Kontaktbrücke angeordnet sind und unter dem Druck je einer Feder stehen. Die Kontaktbrücke ist massiv ausgebildet und stellt in Verbindung mit topfartigen Ansätzen der beweglichen Kontaktstücke, in die die jeweiligen Federn eingreifen, eine große bewegliche Masse dar.
Aus der DE-PS 43 76 83f ist eine Strombrücke für ölschalter bekannt, die aus einem oder mehreren % Bündeta biegsamer Leiter besteht. Diese aus Kupferblechstreifen gebildeten Bündel sind in Trapez- bzw. W-Forai gebogen und an ihren Enden mit Metallklötzen versehen, die ihrerseits mittels Gelenkbolzen in einem Träger gelenkig gelagert sind. Die gelenkig gelagerten Metallklötze und die biegsamen Leiterbündel bewirken eine lediglich begrenzte Anpassung der beweglichen Kontaktflächen an die feststehenden Kontaktflächen entsprechender beiderseitiger Kontaktstücke. Da dort auch der Träger zur prellenden Masse gehört, ist dieser außerordentlich groß.
In der DE-AS 11 43 568 ist ein Kontaktsystem für elektrische Schaltgeräte beschrieben, welches eiae elastische Brücke aufweist, die beispielsweise als Blattfeder ausgebildet ist Zu dieser elastischen Brücke ist aber jeweils eine feste bzw. massive Brücke zugeordnet, so daß also auch hier weder beim Schalter eine große Masse zu bewegen ist Im übrigen wird hier der Kontaktdruck zwischen den feststehenden und den beweglichen Kontaktstücken jeweils über die feste bzw. massive Kontaktbrücke ausgeübt
Eine ähnliche Kontaktvorrichtung für Schaltgeräte ist aus dem DE-GM 18 94 372 bekannt Hierbei sitzen jeweils Vorkontakte an den Enden einer als Blattfeder ausgebildeten Kontaktbrücke, die ihrerseits mit einer weiteren starren, massiven Kontaktbrücke für die Hauptkontakte zusammenwirkt Die Blattfeder stellt jedoch eine in Längsrichtung verhältnismäßig starre Verbindung der Kontaktstudie dar.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kontaktvorrichtung zu schaffen, bei welcher eine «o Gewichts- und damit Materialersparnis erreicht, gleichzeitig das Einschaltprellen der Kontakte verringert und eine gute Anpassungsfähigkeit der beweglichen Kontaktstücke an die Lage der feststehenden Kontaktstücke erreicht wird. 4S
Die gestellte Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Merkmale gemäß dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
Auf diese Weise kann, verglichen mit den bekannten Kontaktvorrichtungen, tine Gewichtsverminderung für die Kontaktbrücken auf die Hälfte und mehr erzielt werden. Aufgrund des geringeren Gewichtes besteht zum anderen die Möglichkeit, die flexible Verbindung der Kontaktbrücke zwischen den beiden Kontaktstükken verhältnismäßig lang zu machen, so daß ungewöhnlieh weite Abstände zwischen den Kontaktstücken überbrückt werden können, unter Umständen kann man sogar die gefederten Kontaktstücke über Kreuz schalten, wenn mehrere feste Kontaktstückpaare nebeneinander angeordnet und demgemäß mehrere Kontaktbrücken in einer Vorrichtung vorgesehen sind. Ein weiterer Vorteil ist in der Anpassungsfähigkeit der beweglichen Kontaktstücke an die Lage der feststehenden Kontaktstücke zu sehen. Es kommt hinzu, daß durch die erhebliche Gewichtsverminderung der Kontaktbrücken und durch <.lie Anordnung einer Kontaktdruckfeder zu jedem Kontak.itück eine erhebliche Stabilisierung jedes beweglichen Kontaktstückes während des Einschaltvorganges eintritt Aufgrund bekannter physikalischer Gesetzmäßigkeiten prallt ein leichter Körper bei gleicher Geschwindigkeit mit einer geringeren Aufprallenergie auf ein Hindernis als ein schwerer Körper, denn es besteht die Gleichung
2
Darin bedeuten E= Aufprallenergie, m = Masse des bewegten Körpers und ν = Geschwindigkeit des bewegten Körpers.
Die Erfind''ag bringt noch einen weiteren Vorteil mit sich, nämlich daß sich die Bewegung der flexiblen Kontaktbrücke zwischen den beiden beweglichen Kontaktstücken dämpfend auf das Einschaltprellen auswirkt Wie die Praxis bewiesen hat, wird ein Einschaltprellen der Kontakte unterbunden. Da man von einer prellfreien Kontaktvorrichtung sprechen kann, ist der Einschaltabbrand verr^fchlässigbar klein, was wiederum eine Verringerung art Größe der Kontaktstücke bzw. der Abbrandstücke gestattet oder bei gleich groß bleibenden Kontaktstücken erhält man eine wesentlich höhere Lebensdauer.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung wird dadurch erzielt, daß der Verbinder als Litze ausgebildet ist In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, daß die Litze als geflochtene Flach- oder Rundlitze ausgebildet ist Auf diese Weise erhält man eine besonders große stromleitende Oberfläche des Verbinders, so daß dieser mit besonders geringem Materialaufwand und kleinem Gewicht hergestellt werden kann.
Diese Vorteile ergeben sich auch bei einer anderen Ausgestaltung, wonach als Verbinder parallel zueinander verlaufende und an geeigneten Stellen miteinander verbundene Strombänder gewählt sind.
Man erhält eine besonders gute Verbindung, wenn die Kontaktstückträger mit ihren Kontaktstücken und mit den Enden der Kontaktbrücke durch Nieten, Löten, Hartlöten, Schweißen, Punktschweißen, Ultraschallschweißen oder Quetschen, verbunden sind.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung erzielt man durch die Merkmale gemäß dem Patentanspruch 6.
Auf diese Weise treffen die beweglichen zweiten Kontaktstücke beim Einschalten zunächst mit einem äußeren Teil ihrer Kante auf die entsprechenden feststehenden Kontaktstücke und können sich dann infolge der Flexibilität der Kontaktbrücke flächenmäßig genau an die Oberflächen der feststehenden Kontaktstücke anpassen.
Weiterhin ist von Vorteil, daß die Kontaktdruckfedern als Schraubenfedern ausgebildet sind, gemäß Patentanspruch 7.
Auf diese Weise kann die Kraft zum Aufbrechen der Verschweißung erhöht werden.
Von Vorteil ist weiterhin, daß an dem Kontaktbrükkenhalter Mitnehmerrippen angeordnet sind, gemäß dem Patentanspruch 8. Die Mitnehmerrippen tragen dazu bei, daß die Kontaktstücke in Einschaltstellung in die richtige Lage kommen, wobei ggfs. die flexible Kontaktbrücke gebogen wird.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung im Schema dargestellt, und zwar zeigt
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch eine Kontaktvorrichtung in ausgeschaltetem Zustand, Fig.2 die Kontaktvorrichtung gemäß Fig. 1 in mittlerer Schaltung, in der sich die Kontaktstücke gerade berühren,
F i g. 3 die Kontaktvorrichtung gemäß F i g. 1 in eingeschalteter Stellung,
Fig.4 einen Vertikalschnitt durch ein anderes Ausführungsbeispiel einer Kontaktvorrichtung in ausgeschalteter Stellung, s
Fig.5 die Kontaktvorrichtung gemäß Fig.4 in eingeschalteter Stellung,
Fig.6 einen Vertikalschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel einer Kontaktvorrichtung.
In den F i g. 1 bis 3 ist ein Ausführungsbeispiel einer Kontaktvorrichtung bei einem Niederspannungsschaltgerät in drei unterschiedlichen Schaltstellungen dargestellt. F i g. 1 zeigt die Ausschaltstellung. Das Schaltgerät weist ein unteres Gehäuseteil 1 mit einem Boden la und zwei seitlichen zylindrischen Ausnehmungen Ii? auf. is Das untere Gehäuseteil 1 trägt ein oberes deckelartige Gehäuseteil 2. Auf erhöhten Teilen des Bodens la liegen zwei sich mit Abstand gegenüberliegende Kontaktschienen 3 und 4 auf, die zweckmäßigerweise durch seitliche Führungen Ic bzw. rillenartige Aussparungen » gehalten sind. Diese Kontaktschienen 3, 4 weisen ein äußeres im wesentlichen waagerechtes Schienenteil 3a bzw. 4a, ein schräg nach unten gekröpftes Schienenteil 3b, Ab, ein sich anschließendes wiederum waagerechtes Schienenteil 3c, 4c und schließlich ein nach oben und außen abgebogenes Schienenteil 3d, Ad auf. Auf diesen letzteren Schienenteilen 3d, Ad sitzen feststehende Kontaktstücke 5, 6. Die feste Halterung dieser feststehenden Kontaktstücke und der beschriebenen Kontaktschienen erfolgt einmal durch Kontaktanschlußschrauben 22, die in eingeschraubtem Zustand mit ihren unteren Schraubenbolzenenden 22a in die zylindrischen Ausnehmungen 16 eingreifen. Durch einfaches formentsprechend angepaßtes Aufsetzen des Gehäuseoberteile·; 2 sind die feststehenden Kontaktschienen 3,4 mit den Kontaktstücken 5,6 in ihrer Lage gehalten. Die KontaktanschluBschrauben 22 dienen gleichzeitig zum Festschrauben von nach außen führenden elektrischen Anschlußleitungen 23.
In dem deckelartigen Gehäuseoberteil 2 ist ein <o KontaktbrQckenhaiter 7 in entsprechend gestalteten seitlichen Führungen gemäß Fig. 1 vertikal verschiebbar angeordnet Dieser Kontaktbrückenhalter 7 besitzt an seinem oberen Ende einen Betätigungskopf 7a, der zum Einschalten der Kontaktvorrichtung entweder von « Hand nach unten gedrückt werden kann oder der durch ein nicht gezeichnetes aufsetzbares Magnetsystem oder schließlich in anderer Weise maschinell betätigt werden kann. An dem Kontaktbrückenhalter sind seitliche Arme 7b vorgesehen, an deren äußeren Endstücken 10 die oberen Enden von beiderseitigen Druckfedern 9 angreifen. Das untere Ende jeder Druckfeder 9 ist an einer zylindrischen Ausnehmung 11 einer Zwischenwand 12 des oberen Gehäuseteiles 2 eingesetzt Bei Nichtbetätigung der Kontaktvorrichtung sorgen diese Druckfedern 9 dafür, daß der KontaktbrQckenhaiter 7 in der in Fig. 1 dargestellten obersten Stellung verbleibt. An dem Kontaktbrückenhalter ist ferner ein doppelseitiger waagerechter Ann 8 gelagert, an dessen Unterseite sich zwei seitliche Kontaktdruckfedern 13, *o 14 abstützen.
Durch eine parallel zur Bildebene nach F i g. 1 verlaufende Ausnehmung 17 in dem Kontaktbrückenhalter 7 ist eine Kontaktbrücke 18 geführt. Diese Kontaktbrücke 18 ist an ihren Enden ebenfalls mit Kontaktstücken 20 ausgestattet Die beiden Kontakt-Stücke 20 sind auf je einem Kontaktstückträger 19 befestigt, der dann seinerseits mit dem betreffenden Ende der Kontaktbrücke 18 verbunden ist. Vorteilhafterweise erfolgt die feste Verbindung einmal zwischen den Kontaktstückträgern und den Kontaktstücken und zum anderen zwischen der flexiblen Kontaktbrücke und den Kontaktstückträgern durch Nieten, Löten, Hartlöten, Schweißen, Punktschweißen, Ultraschallschweißen oder Quetschen usw.
Die Kontaktbrücke 18 ist aus einem flexiblen Material hergestellt, und zwar vorteilhafterweise aus dem Material einer Litze. Als Litze kann man vorzugsweise eine geflochtene Flach- oder Rundlitze je nach Anwendungsfall und den räumlichen Gegebenheiten auswählen. Statt dessen kann die flexible Kontaktbrükke auch aus einem anderen in sich flexiblen Material aufgebaut sein, z. B. aus parallel zueinander verlaufenden Strombändern, die an geeigneten Stellen, z. B. im Bereich der Kontaktstücke miteinander verbunden sind. Die unteren Enden der beiden Kontaktdruckfedern 13, 14 greifen in dem Bereich zu beiden Enden der flexiblen Kontaktbrücke an, in dem sich die Kontaktstücke bzw. zwischengeschalteten Kontaktstückträger befinden. Im Innern der Ausnehmung 17 des Kontaktbrückenhalters 7 befindet sich noch ein senkrecht zu Bildebene gemäß F i g. 1 verlaufender Steg 16, der an seinem unteren Ende ein Spiel gegenüber der flexib'er. Kontaktbrücke 18 läßt Außerdem ist in dem Kontaktbrückenhalter 7 zu beiden Seiten nahe den Kontaktdruckfedern 13, 14 je eine Mitnehmerrippe 15 angeordnet, die sich in Ausschaltstellung gemäß F i g. 1 mit einem gewissen Abstand oberhalb der flexiblen Kontaktbrücke 18 und gleichzeitig oberhalb der beweglichen Kontaktstücke 20 befindet. In F i g. 1 ist nur der Einfachheit halber auf der linken Seite eine Mitnehmerrippe 15 eingezeichnet Auf der anderen Seite befindet sich aber ebenfalls eine entsprechende Mitnehmerrippe. Schließlich befinden sich auf der Außenseite der beschriebenen Kontakte Lichtbogeniöschkamern, die durch Lösc-hkaüimctbieche 21 veranschaulicht sind.
Wie die F i g. 1 und 2 veranschaulichen, ist die flexible Kontaktbrücke 18 bei diesem Ausführungsbeispiel im wesentlichen gradlinig in dem Kontaktbrückenhalter 7 gehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel sind ferner vorteilhafterweise die feststehenden Kontaktstücke 5,6 in Ebenen angeordnet die schräg zur Bewegungsrichtung der beweglichen Kontaktstücke 20 verlaufen. Zweckmäßigerweise ist die Schräglage so gewählt daß die feststehenden Kontaktstücke nach außen hin ansteigend schräg gerichtet sind. Hierdurch ergeben sich folgende Vorteile. Durch die Schrägstellung der feststehenden Kontaktstücke und die hierzu gerade Lage bzw. horizontale Lage der beweglichen Kontakt-Stücke beim Auftreffen der Kontaktstücke aufeinander ergibt sich, daß die beweglichen Kontaktstücke beim Einschalten zunächst auf einer vorbestimmten äußeren Kante auf dem betreffenden feststehenden Kontaktstück aufsetzen. Infolge der flexiblen Ausbildung der Kontaktbrücke kann sich jedes bewegliche Kontaktstück zwangsläufig der Schrägstellung des betreffenden feststehenden Kontaktstückes anpassen. Beim Ausschalten vollzieht sich dieser Vorgang in umgekehrter Reihenfolge, d. h. die Kontaktflächen der aufeinanderliegenden Kontaktstücke öffnen sich zunächst bis zur äußeren Kante, ohne abgehoben zu haben und ohne daß ein Lichtbogen entsteht Beim weiteren Abheben der beweglichen Kontaktstücke öffnet dann der Kontakt an der äußeren Kante und ein Lichtbogen entsteht
In bezug auf die elektrische Einschaltschweißsicherheit bringt eine derartige Anordnung erhebliche
Vorteile mit sich. Die im Vergleich zum Stand der Technik stark erhöhte elektrische Schweißsicherheit beim Einschalten ergibt sich aus dem prellfreien Verhalten der beweglichen Kontaktstücke und aus der Schrägstellung der feststehenden Kontaktstücke einschließlich der Anpassungsfähigkeit der beweglichen Kontak'stücke an der feststehenden. Wird zum Beispiel ein Kontakt bis über die Grenze seiner Einschaltschweißfestigkeit belastet, verschweißt er mehr oder weniger fest. Diese Verschweißung tritt infolge der Schrägstellung der feststehenden Kontaktstücke erst bei der ersten Kontaktgabe an der äußeren Kante auf. Wenn jetzt das betreffende bewegliche Kontaktstück weiter in Einschaltrichtung bewegt wird, dreht es sich bzw. verschwenkt es sich um die verschweißte äußere Kante herum bis in die vorgegebene Schrägstellung des feststehenden Kontaktstückes, was infolge der flexiblen Ausbildung der Kontaktbrücke ohne weiteres möglich ist. Durch diese Dreh- bzw. Schwenkbewegung wird die Verschweißung wieder aufgebrochen. Die hierfür erforderliche Kraft kann ohne weiteres von der betreffenden Kontaktdruckfeder aufgebracht werden.
In diesem Zusammenhang ist noch eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung möglich, nämlich dadurch, daß die Kontaktdruckfedern 13,14 schräg vorzugsweise unter einem spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung des Kontaktbrückenhalters 7 angeordnet sind. Durch entsprechende Schrägstellung der Kontaktdruckfedern kann die Kraft zum Aufbrechen der Verschweißung erhöh* werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung besteht darin, daß an dem Kontaktbrückenhalter 7 Mitnehmerrippen 15 derart angeordnet sind, daß die beweglichen Kontaktstücke durch sie zwangsläufig in die Schräglage entsprechend der Lage der feststehenden Kontaktstükke schwenkbar sind. Auf diese Weise wird ebenfalls das Aufbrechen einer Verschwcißung begünstigt, ds die Mitnehmerrippe beim Einschaltvorgang das verschweißte bewegtiche Kontaktstück gegebenenfalls mit dem Liehtbogenablaufhorn, zwangsläufig in die Schräglage entsprechend dem feststehenden Kontaktstück drückt und damit auch eine stärkere Verschweißung bereits während des Einschaltvorganges wieder gelöst werden kann. Dies ist besonders von Vorteil bei Kondensatorschützen.
Die F i g. 2 und 3, die im wesentlichen mit der F i g. 1 übereinstimmen, zeigen unterschiedliche Schaltstellungen gegenüber der Fig. 1. Bei der Fig.2 ist der Kontaktbrückenträger 7 entgegen der Federkraft der Federn 9 so weit nach unten verschoben, daß die noch waagerecht gehaltenen beweglichen Kontaktstücke mit ihrer Außenkante auf den feststehenden schrägen KontaktstUcken auftreffen. Beim weiteren Herabdrükken des Kontaktbrückenträgers 7 wird die flexible Kontaktbrücke 18 durch die Rippe 16 nach unten durchgebogen und außerdem kommt die Mitnehmerrippe 15 wie dargestellt so zur Anlage, daß die beweglichen Kontaktstücke zwangsläufig in die weiter oben beschriebene Schräglage geschwenkt werden. Es versteht sich, daß in dieser Einschaltstellung die Kontaktdruckfedern 13,14 entsprechend zusammengedrückt sind.
Gemäß einem anderen Ausführungsbeispiel nach den F i g. 4 und 5 sind die feststehenden Kontaktstücke 5 und 6 in Ebenen senkrecht zur Bewegungsrichtung der beweglichen kontaktstücke 20 angeordnet. Demgemäß
is sind auch die Kontaktschienenteile 3d, 4c/der Kontaktschienen 3 und 4 in diese waagerechten Ebenen umgebogen. Wie F i g. 5 deutlich macht, wird in diesem Falle die flexible Kontaktbrücke 18 durch die Rippe 16 weit nach unten hin durchgebogen, sobald die Kontaktstücke aufeinandertreffen. Auch hierdruch ergeben sich günstige Bewegungsverhältnisse.
Das Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 6 entspricht im wesentlichen den der Fig. 1 bis 3, jedoch ist hier der Kontaktbrückenhalter 7 anders gestaltet und es ist eine andere Halterung vorgesehen. Diese Gestaltung hat den Zweck, daß der Ausschaltlichtbogen nach allen Seiten austreten kann, da die Kontaktstücke freigehalten sind. Außerdem ist bei dieser Gestaltungsweise eine formschlüssige einfache Halterung der Kontaktstückträger mit ihren Kontaktstücken an den Enden der flexiblen Kontaktbrücke möglich.
Es ist außerdem bei besonderen Ausgestaltungen und Anwendungsfällen zweckmäßig, die Kontaktstückträger mit ihren Kontaktstücken lose zwischen je einer Anlage des Kontaktbrückenhalters und den Kontaktdruckfedern anzuordnen. Auch hierfür eignet sich das Ausfühningsbeispiel nach F i g, 6. da der Kontaktbrükkenhalter 7 dicht auf der Innenseite der Kontaktdruckfedern 13, 14 zusätzliche vertikale Führungen Tc aufweist, die zusätzlich zu der Führung der flexiblen
Kontaktbrücke zwischen der Rippe 16 und dem unteren Teil Td des Kontaktbrückenhalters eine Führung für die
eingelegte flexible Kontaktbrücke gewährleisten.
Bei den obigen Ausführungsbeispielen sind jeweils
nur zwei feststehende Kontaktschienen und eine flexible Kontaktbrücke vorgesehen. Statt dessen können Kontaktvorrichtungen auch mehrere, beispielsweise senkrecht zur Bildebene nebeneinander liegende Kontaktschienenpaare und flexible Kontaktbrücken besitzen.
so Das gleiche gilt auch für die Anordnung von zwei oder mehr Etagen übereinander.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Kontaktvorrichtung für Niederspannungsschaltgeräte, insbesondere Schütze, mit zwei feststehenden und mit ersten Kontaktstücken versehenen Kontaktschienen sowie mit einer in einem Kontaktbrückenschalter angeordneten, einen flexiblen, elektrisch leitenden Verbinder aufweisenden Kontaktbrücke, die in einer Ausnehmung des Kontaktbrük- ι ο kenhalters gehalten und mit in Anlage an die ersten Kontaktstücke bringbaren, mit der Kontaktbrücke verbundenen zweiten Kontaktstücken versehen ist, die auf Kontaktstückträgern befestigt sind, denen jeweils eine Kontaktdruckfeder zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktbrücke (18) ausschließlich aus dem flexiblen Verbinder besteht, dessen Enden mit den Kontaktstückträgern (19) fest verbunden sind, welche mit ihren KoRiaktstücken (20) lose zwischen je einer Anlage (Te/ des Kontaktbrückenhahers (T) und den Kontaktdruckfedern (13,14) gehalten sind.
2. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbinder als Litze ausgebildet ist.
3. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Litze als geflochtene Flachoder Rundlitze ausgebildet ist
4. Kontaktvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Verbinder parallel zueinander verlaufu.de und an geeigneten Stellen miteinander verbundene Strorjbänder gewählt sind.
5. Kontaktvorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktstückträger (19) mit ihren Kontaktstükken (20) und mit den Enden der Kontaktbrücke (18) durch Nieten, Löten, Hartlöten, Schweißen, Punktschweißen, Ultraschallschweißen oder Quetschen, verbunden sind.
6. Kontaktvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Kontaktstücke (5, 6) in Ebenen angeordnet sind, die schräg zur Bewegungsrichtung des Kontaktbrückenhalters (7) verlaufen und in Richtung der Kontaktbrückenenden gesehen und zu den zweiten Kontaktstücken (20) ansteigend schräg gerichtet sind, und daß bei an den Anlagen (7e) anliegenden Kontaktstückträgern (19) die zweiten Kontaktstükke (20) in einer Ebene senkrecht zur genannten Bewegungsrichtung ausgerichtet sind.
7. Kontaktverrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktdruckfedern (13, 14) als Schraubenfedern ausgebildet sind und schräg unter einem spitzen Winkel zur Bewegungsrichtung des Kontaktbrückenhalters (7) verlaufen.
8. Kontaktvorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kontaktbrückenhalter (7) Mitnehmerrippen (15) derart angeordnet sind, daß die zweiten Kontakt-Stücke (20) durch diese in die Schräglage entspre- so chend der Lage der feststehenden Kontaktstücke (5,
6) schwenkbar sind.
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