DE1588146B2 - Druckknopfbetaetigter ueberstromschalter - Google Patents
Druckknopfbetaetigter ueberstromschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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- H01H73/48—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having both electrothermal and electromagnetic automatic release
- H01H73/56—Protective overload circuit-breaking switches in which excess current opens the contacts by automatic release of mechanical energy stored by previous operation of a hand reset mechanism having both electrothermal and electromagnetic automatic release reset by push-button, pull-knob or slide
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen druckknopfbetätigten Überstromschalter mit thermischer und/
oder elektromagnetischer Auslösung, mit einer zwei feste Kontaktstücke miteinander verbindenden und
unter der Kraft einer Feder stehenden Kontaktbrücke, die zwischen zwei parallel gegenüberliegenden,
aus Isolierstoff bestehenden Gehäusewänden in bezug auf eine mit dem Druckknopf starr verbundene
Schaltstange schwenkbar und parallel zur Schaltstangenachse verschiebbar gelagert ist und in der
Einschaltstellung durch eine Haltenase der thermischen oder elektromagnetischen Auslösung gehalten
ist.
Da in elektrischen Leitungsnetzen die Kurzschlußströme immer größer werden, müssen mit den bisher
installierten Überstromschaltern größere Leistungen geschaltet werden. Wenn diese Überstromschalter
nicht ausreichen, müssen sie ausgebaut und auf dem gleichen Raum neue Überstromschalter installiert
werden, die den erhöhten Anforderungen entsprechen. Deshalb ergibt sich immer wieder die Forde-"
rung, Überstromschalter mit höherer Schaltleistung und Beibehaltung oder sogar unter Verkleinerung der
äußeren Gehäusemaße zu schaffen.
Es ist ein Überstromschalter der oben bezeichneten Art bekannt (deutsche Auslegeschrift 1189 635), der
eine thermische Auslösung aufweist und bei dem das eine feste Kontaktstück an dem freien Ende des beheizten
Bimetallstreifens der thermischen Auslösung und das andere feste Kontaktstück auf der gegenüberliegenden
Seite der Schaltstange ortsfest angeordnet ist. Die beiden festen Kontaktstücke befinden
sich also in relativ großem Abstand voneinander. Um praktisch nur eine einzige Unterbrechungsstelle
zur Verfügung zu haben, ist das an dem Bimetallstreifen angeordnete feste Kontaktstück mit dem zur
Schaltstange parallelliegenden Schenkel der als Winkelhebel ausgebildeten Kontaktbrücke durch eine
flexible Leitung verbunden. Zur Vermeidung von leitenden Brücken durch Metalldampfniederschlag
aus dem Lichtbogen sind die Gehäusewände in der Umgebung des ortsfesten Kontaktstückes mit Rippen
versehen, die das feste Kontaktstück vollständig umgeben. Durch die flexible Leitung wird einerseits die
3 4
Fertigung erschwert und andererseits die freie Be- fächer, stabiler und raumsparender Weise ausbilden
weglichkeit der Kontaktbrücke behindert. Da die und leicht befestigen läßt.
Trennstelle zwischen dem festen Kontaktstück am Der Kontaktbrückenträger beim erfindungsgemäßen
Bimetallstreifen und der Kontaktbrücke durch die Überstromschalter kann in einfacher Weise aus zwei
flexible Leitung überbrückt ist, ist die gesamte Aus- 5 im Abstand voneinander angeordneten Isolierplatten
schaltleistung in einem einzigen Lichtbogen konzen- bestehen, die durch einen Hohlniet miteinander ver-
triert, dessen Löschung dadurch erschwert wird. bunden sind, der einen Längsschlitz der Schaltstange
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den durchsetzt. Beide Isolierplatten weisen im Abstand
oben bezeichneten druckknopfbetätigten Überstrom- von dem Hohlniet zwei miteinander fluchtende Ausschalter
so auszubilden, daß bei raumsparendem io sparungen auf, in die die als Platte ausgebildete Kon-Aufbau,
einfacher Fertigung und hoher Betriebs- taktbrücke lose eingelegt und durch an ihr zwischen
sicherheit sowie langer Lebensdauer eine hohe Ab- den Isolierplatten vorgesehene Vorsprünge in ihrer
schaltleistung erzielt wird. Diese Aufgabe wird erfin- Lage gesichert ist. Damit ist eine einfache Fertigung
dungsgemäß dadurch gelöst, daß die beiden festen und Montage sowohl der Kontaktbrücke als auch
Kontaktstücke in einer senkrecht zu den beiden par- 15 des Kontaktbrückenträgers erreicht,
allel gegenüberliegenden Gehäusewänden stehenden Zur weiteren Vereinfachung der Fertigung und der Ebene in gleicher Höhe in bezug auf die Schalt- Montage besteht die auf den Kontaktbrückenträger Stangenmittelachse angeordnet sind und das eine einwirkende Feder aus einem U-förmig gebogenen feste Kontaktstück in der Nähe der einen Gehäuse- Drahtstück, und ihr die beiden U-Schenkel verbinwand und das andere feste Kontaktstück in der Nähe 20 dendes Querstück greift in entsprechend schmale, der anderen Gehäusewand liegt und daß die Kon- miteinander fluchtende Einschnitte beider Isoliertaktbrücke in einem unter der Kraft der Feder platten des Kontaktbrückenträgers. Die beiden stehenden Kontaktbrückenträger isoliert befestigt ist, U-Schenkel dieser Feder sind in zueinander parallelen der zwischen den beiden Gehäusewänden auf der . Ebenen V-förmig gebogen, und die dem Querstück Schaltstange frei schwenkbar und in Achsrichtung 25 abgewandten freien Enden der U-Schenkel sind in der Schaltstange verschiebbar gelagert und in der Schlitze des Gehäuses eingesetzt. Diese Ausbildung Einschaltstellung durch die Haltenase der thermischen hat den Vorteil, daß die zur Freiauslösung dienende oder elektromagnetischen Auslösung gehalten ist. Feder sich leicht herstellen und montieren läßt und
allel gegenüberliegenden Gehäusewänden stehenden Zur weiteren Vereinfachung der Fertigung und der Ebene in gleicher Höhe in bezug auf die Schalt- Montage besteht die auf den Kontaktbrückenträger Stangenmittelachse angeordnet sind und das eine einwirkende Feder aus einem U-förmig gebogenen feste Kontaktstück in der Nähe der einen Gehäuse- Drahtstück, und ihr die beiden U-Schenkel verbinwand und das andere feste Kontaktstück in der Nähe 20 dendes Querstück greift in entsprechend schmale, der anderen Gehäusewand liegt und daß die Kon- miteinander fluchtende Einschnitte beider Isoliertaktbrücke in einem unter der Kraft der Feder platten des Kontaktbrückenträgers. Die beiden stehenden Kontaktbrückenträger isoliert befestigt ist, U-Schenkel dieser Feder sind in zueinander parallelen der zwischen den beiden Gehäusewänden auf der . Ebenen V-förmig gebogen, und die dem Querstück Schaltstange frei schwenkbar und in Achsrichtung 25 abgewandten freien Enden der U-Schenkel sind in der Schaltstange verschiebbar gelagert und in der Schlitze des Gehäuses eingesetzt. Diese Ausbildung Einschaltstellung durch die Haltenase der thermischen hat den Vorteil, daß die zur Freiauslösung dienende oder elektromagnetischen Auslösung gehalten ist. Feder sich leicht herstellen und montieren läßt und
Beim Abschalten des erfindungsgemäßen Über- wenig Raum beansprucht.
Stromschalters ergeben sich an den beiden Trenn- 30 Die beiden Isolierplatten können miteinander
stellen zwei Lichtbogen, deren Ströme entgegen- fluchtende Einkerbungen aufweisen, in die ein zu
gesetzt gerichtet sind. Dadurch stoßen sich beide beiden Seiten aus der Schaltstange herausragender
Lichtbogen gegenseitig ab und gelangen in innige und mit seinen freien Enden in parallel zur Schalt-Berührung
mit den kalten Gehäusewänden, so daß stange angeordneten Nuten der beiden gegenüberdie
Löschung der Lichtbogen erleichtert wird. Der 35 liegenden Gehäusewände geführter Mitnehmer bei
erfindungsgemäße Überstromschalter kann deshalb der Einschaltbewegung des Druckknopfes eingreift,
hohe Leistungen abschalten, und zwar bei Gleich- so daß der Kontaktbrückenträger mit der Kontaktspannung
von 24 Volt einen Gleichstrom von brücke bei der Einschaltbewegung vom Mitnehmer
6000 A und bei Wechselspannung von 115 Volt einen der Schaltstange in die Einschaltstellung mitgenom-Wechselstrom
von 3500 A. Der Nennstrom kann bis 40 men wird.
zu 35 A betragen. Dadurch, daß einerseits die beiden Damit sich in der Ausschaltstellung die Einkerbunfesten
Kontaktstücke in einer senkrecht zu den bei- gen des Kontaktbrückenträgers im Bewegungsbereich
den parallel gegenüberliegenden Gehäusewänden des Mitnehmers befinden, besitzt der Kontaktbrückenstehenden
Ebene angeordnet sind und andererseits träger an seiner dem Druckknopf zugewandten Seite
die Kontaktbrücke in einem Kontaktbrückenträger 45 in bezug auf die Schaltstangenachse eine schräge
isoliert befestigt ist, besteht die Möglichkeit, die Kon- Seite, mit der der Kontaktbrückenträger an einer
taktbrücke in wesentlich einfacherer Weise herzu- senkrecht zur Schaltstange angeordneten Gehäusestellen
und zu lagern, als die als Winkelhebel ausge- fläche anliegt.
bildete Kontaktbrücke des bekannten Überstrom- Zur Vermeidung einer Beschädigung des aus Isoschalters.
50 lierstoff bestehenden Kontaktbrückenträgers durch
Es ist bereits ein mehrpoliger druckknopfbetätigter den erhitzten Bimetallstreifen der thermischen Aus-
Überstromschalter bekannt (schweizerische Patent- lösung besteht die am Bimetallstreifen angeordnete
schrift 405 479), bei dem sämtliche Einzelkontakt- Haltenase aus hitzebeständigem Isolierstoff. Aus dem
brücken der einzelnen Phasen an einem gemeinsamen gleichen Grunde ist zur Einstellung der Haltenase des
Kontaktbrückenträger isoliert befestigt sind. Bei 55 Bimetallstreifens ein mit hitzebeständigem Isolierstoff
einem solchen mehrpoligen Überstromschalter müssen versehenes Einstellstück vorgesehen, das mittels einer
allerdings die einzelnen Kontaktbrücken deshalb iso- von außen betätigbaren Einstellschraube mit dem
liert voneinander an einem gemeinsamen Kontakt- Isolierstoff gegen den Bimetallstreifen drückbar ist.
brückenträger befestigt sein, weil sie ja sowohl beim Außerdem wird durch diese aus hitzebeständigem
Einschalten als auch beim Ausschalten gemeinsam 60 Isolierstoff bestehenden Teile eine hohe Isolierfestig-
betätigt werden müssen. Bei dem bekannten, als keit des Schalters erreicht.
Einphasenschalter ausgebildeten Überstromschalter Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist mit den
(deutsche Auslegeschrift 1189 635) ist die als Winkel- erfindungswesentlichen Merkmalen in den Figuren
hebel ausgebildete Kontaktbrücke nicht an einem dargestellt Es zeigt
Kontaktbrückenträger befestigt. Die Befestigung der 65 F i g. 1 eine Vorderansicht eines offenen Über-Kontaktbrücke
beim erfindungsgemäßen Überstrom- Stromschalters gemäß der Erfindung in der Einschaltschalter
in einem Kontaktbrückenträger hat den stellung,
großen Vorteil, daß sich die Kontaktbrücke in ein- Fig. 2 die gleiche Ansicht wie Fig. 1, wobei sich
großen Vorteil, daß sich die Kontaktbrücke in ein- Fig. 2 die gleiche Ansicht wie Fig. 1, wobei sich
der Überstromschalter in der Ausschaltstellung be- greifen in entsprechende Schlitze 31 beider Gehäusefindet,
■ ■ hälftenl, 2 ein. Diese Feder 28 dient zur Freiaus-
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Kontaktbrücke lösung. Von ihr ist in den Fig. 1 und 2 nur der vor-
und die mit festen Kontaktstücken versehenen Kon- dere U-Schenkel 30 zu sehen,
taktträger, .5 Beide Isolierplatten 15 und 16 besitzen mitein-
taktträger, .5 Beide Isolierplatten 15 und 16 besitzen mitein-
Fig.4 eine Ansicht des Kontaktbrückenträgers ander fluchtende Einkerbungen 32, mit denen der
von links gemäß F i g. 1, " . Mitnehmer 25 zusammenarbeiten kann. In der in
Fig. 5 eine Vorderansicht des geschlossenen Über- Fig. 1 dargestellten Einschaltstellung, in der die
Stromschalters nach Fig. 1 in natürlicher Größe und Kontaktstücke 13 der Kontaktbrücke 14 an den festen
Fig. 6 eine Ansicht von rechts gemäß Fig. 5. ίο Kontaktstücken 7,12 anliegen, wird der Kontakt-
Der dargestellte Überstromschalter weist ein Ge- brückenträger durch eine Haltenase 33 gehalten, die
häuse aus Isolierstoff auf, das aus zwei Gehäusehälf- aus einem hitzebeständigen Isolierstoff, z.B. Keramik,
ten 1 und 2 besteht, die durch Niete 3 miteinander besteht und mittels eines Niets 34 am freien Ende des
verbunden sind. Für den elektrischen Anschluß sind U-förmigen Bimetallstreifens 10 befestigt ist. Zur
zwei Anschlußfahnen 4 und 5 vorgesehen, die 15 Einstellung des Bimetallstreifens 10 dient eine Ein-Klemmschrauben
6 aufweisen. Die Anschlußfahne 4 stellschraube 35, die mit ihrem Gewindeteil in ein
ist in eine entsprechende Aussparung der Gehäuse- Einstellstück 36 eingreift, das zu beiden Seiten der
hälfte 2 eingelegt und trägt ein festes Kontaktstück 7. Einstellschraube 35 mit ringförmigen Teilen 37 aus
Die Anschlußfahne 5 ist in eine entsprechende einem hitzebeständigen Isolierstoff, z.B. Keramik,
Aussparung der Gehäusehälfte 1 eingesetzt und 20 versehen ist. Die Teile 37 liegen an den beiden
mittels einer Klemmschraube 8 darin befestigt. An U-Schenkeln des Bimetallstreifens 10 an. Durch Ander
Anschlußfahne 5 ist an der Stelle 9 der vordere ziehen der Einstellschraube 35 kann der Bimetall-Schenkel
eines U-förmig ausgebildeten Bimetallstrei- streifen 10 nach rechts gemäß F i g. 1 geschwenkt
fens IO angeschweißt oder angelötet, dessen anderer werden.
Schenkel mit einer Kontaktschiene 11 mechanisch 25 In entsprechende Aussparungen beider Gehäusefest und elektrisch leitend verbunden ist. Die Kon- hälften 1,2 ist eine mit Außengewinde versehene
taktschiene 11 erstreckt sich bis in den Bereich des Gewindehülse 38 eingesetzt, in der die Schaltstange
festen Kontaktstückes 7 der Anschlußfahne 4. Im 21 geführt ist. Auf der Gewindehülse 38 befindet
Bereich des festen Kontaktstückes 7 weist die Kon- sich eine verwundene Unterlegscheibe 39 und eine
taktschiene 11 ein festes Kontaktstück 12 auf. Die 30 Befestigungsmutter 40. Um den Überstromschalter
Kontaktschiene 11 und die Anschlußfahne 4 sind, bei seiner Befestigung mit Hilfe der Unterlegscheibe
wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, im Abstand 39 und der Befestigungsmutter 40 gegen Drehung zu
voneinander angeordnet. Die beiden festen Kontakt- sichern, ist in entsprechende Aussparungen der Gestücke
7 und 12 arbeiten mit Kontaktstücken 13 häusehälften 1,2 ein Winkelstück 41 eingelegt, das
einer als Stanzstück ausgebildeten Kontaktbrücke 14 35 mit seinem aus dem Gehäuse herausragenden Ende
zusammen, die in einem Kontaktbrückenträger an- in eine entsprechende Aussparung der Platte eingeordnet
ist. ' - greift, an der der Überstromschalter befestigt ist.
Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, besteht der Kon- Die Wirkungsweise des Überstromschalters ist fol-
taktbrückenträger aus zwei parallel zueinander und gende:
im Abstand voneinander angeordneten Isolierplatten 40 Tritt ein Überstrom auf, dann wird der Bimetall-15
und 16, die durch einen Hohlniet 17 miteinander streifen 10 so stark erhitzt, daß er sich im Uhrzeigerverbunden
sind. Die beiden Isolierplatten 15 und 16 sinn gemäß F i g. 1 durchbiegt und seine Haltenase
weisen miteinander fluchtende Aussparungen 18 auf, 33 den Kontaktbrückenträger freigibt. Die Feder 28
in die die als Stanzstück ausgebildete Kontaktbrücke drückt den Kontaktbrückenträger nach oben gemäß
14 lose eingesetzt ist. Vorsprünge 14' der Kontakt- 45 F i g. 1 und bringt ihn mit seiner schrägen Seite 42
brücke 14 verhindern ein seitliches .Verschieben der in Anlage an eine Ahschlagfläche 43 beider Gehäuse-Kontaktbrücke
14 im Kontaktbrückenträger. Der ' hälften 1,2. Hierbei werden die Kontaktstücke 13
Hohlniet 17 greift durch einen geschlossenen Längs- der Kontaktbrücke 14 von den festen Kontaktstükschlitz
19 einer mit einem Druckknopf 20 starr ver- ken 7,12 ruckartig abgehoben, so daß der Strombundenen
Schaltstange 21 hindurch. Der Kontakt- 50 kreis innerhalb des Überstromschalters unterbrochen
brückenträger ist also mittels dieses Hohlniets 17 auf ist. Gleichzeitig kommt auch die Ausschaltfeder 23
der Schaltstange 21 in axialer Richtung verschiebbar zur Wirkung und drückt die Schaltstange 21 mit dem
und schwenkbar gelagert. Die Schaltstange 21 weist Druckknopf 20 in die in F i g. 2 dargestellte Ausan
ihrem unteren Ende einen zapfenartigen Ansatz schaltstellung.
22 zur Aufnahme einer Ausschaltfeder 23 auf, die 55 Wird bei dieser thermischen Auslösung der Drucksich
am Grunde einer entsprechenden Aussparung 24 knopf 20 in der in Fig. 1 dargestellten Einschaltdes
Gehäuses abstützt. . '. stellung festgehalten, dann wird trotzdem durch die
In der Schaltstange 21 ist ein Mitnehmer 25 starr Feder 28 der Kontaktbrückenträger mit der Konbefestigt,
dessen Enden" zu beiden Seiten aus der taktbrücke 14 in die Ausschaltstellung gemäß Fig. 2
Schaltstange 21 herausragen und in entsprechenden 60 gebracht. Diese Auslösung ist die Freiauslösung.
Längsnuten 26 beider Gehäusehälften 1,2 geführt Selbstverständlich kann an Stelle des· Bimetallsind. Die beiden Isolierplatten 15,16 besitzen mit- Streifens 10 oder zusätzlich zu diesem Bimetallstreifen einander fluchtende Einschnitte 27, in die eine aus 10 ein Elektromagnet zur elektromagnetischen Auseinem Drahtstück U-förmig gebogene Feder 28 mit lösung vorgesehen sein. Dieser Elektromagnet kann ihrem beide U-Schenkel 30 miteinander verbinden- 65 auf den Bimetallstreifen 10 einwirken. Es besteht den Querstück eingreift. Die U-Schenkel sind etwa natürlich auch die Möglichkeit, die Haltenase 33 an V-förmig gebogen. Die in Richtung der Schaltstange einer Blattfeder oder an einem schwenkbaren Hebel 21 abgebogenen freien Enden 29 der U-Schenkel 30 zu befestigen, auf die bzw. auf den sowohl der Bi-
Längsnuten 26 beider Gehäusehälften 1,2 geführt Selbstverständlich kann an Stelle des· Bimetallsind. Die beiden Isolierplatten 15,16 besitzen mit- Streifens 10 oder zusätzlich zu diesem Bimetallstreifen einander fluchtende Einschnitte 27, in die eine aus 10 ein Elektromagnet zur elektromagnetischen Auseinem Drahtstück U-förmig gebogene Feder 28 mit lösung vorgesehen sein. Dieser Elektromagnet kann ihrem beide U-Schenkel 30 miteinander verbinden- 65 auf den Bimetallstreifen 10 einwirken. Es besteht den Querstück eingreift. Die U-Schenkel sind etwa natürlich auch die Möglichkeit, die Haltenase 33 an V-förmig gebogen. Die in Richtung der Schaltstange einer Blattfeder oder an einem schwenkbaren Hebel 21 abgebogenen freien Enden 29 der U-Schenkel 30 zu befestigen, auf die bzw. auf den sowohl der Bi-
metallstreifen 10 der thermischen Auslösung als auch der Elektromagnet der elektromagnetischen Auslösung
einwirken kann.
Wie aus F i g. 2 hervorgeht, befinden sich die Einkerbungen
32 des Kontaktbriickenträgers im Bewegungsbereich des Mitnehmers 25. Wird nun, um den
Überstromschalter in die Einschaltstellung zu bringen, der Druckknopf 20 nach unten gemäß F i g. 2
gedrückt, dann greift der Mitnehmer 25 in die Einkerbungen 32 ein und bewegt den Kontaktbrückenträger
mit der Kontaktbrücke 14 so weit nach unten, bis der Kontaktbrückenträger mit seinem rechten
Ende gemäß F i g. 2 hinter die Haltenase 33 einrastet. Hierbei befinden sich aber die Kontaktstücke
13 der Kontaktbrücke 14 noch im Abstand von den festen Kontaktstücken 7,12. Wird nun der Druckknopf
20 losgelassen, dann gibt nach einer kurzen Aufwärtsbewegung des Druckknopfes 20 und der
Schaltstange 21 der Mitnehmer 25 den Kontaktbrükkenträger an den Einkerbungen 32 frei, so daß unter
Wirkung der Feder 28 der Kontaktbrückenträger um die Haltenase 33 als Schwenkpunkt im Uhrzeigersinn
ruckartig geschwenkt und die Kontaktbrücke 14 mit ihren Kontaktstücken 13 ebenfalls ruckartig in Anlage
an die festen Kontaktstücke 7,12 gebracht wird. Diese Einschaltung ist eine Momenteinschaltung. Die
Momentausschaltung wird ebenfalls durch die Feder 28 bewirkt. Durch diese Momentein- und -ausschaltung
werden die Kontaktstücke geschont, so daß sich für den Überstromschalter eine hohe Lebensdauer
ergibt.
Zur Handausschaltung weist der Druckknopf 20 einen Bund 44 auf, mit dessen Hilfe der Druckknopf
20 aus dem Gehäuse herausgezogen werden kann. Hierbei drückt die schräge Seite 42 des Kontaktbrückenträger,
der vom Mitnehmer 25 nach oben gemäß F i g. 1 mitgenommen wird, die Haltenase 33
nach rechts gemäß Fig. 1 weg, so daß damit der Kontaktbrückenträger unter Wirkung der Feder 28
in die Ausschaltstellung gemäß Fig. 2 gebracht
ίο wird.
Sowohl in der Einschaltstellung gemäß F i g. 1 als auch in der Ausschaltstellung gemäß Fig. 2 liegt der
Mitnehmer 25 unter Wirkung der Ausschaltfeder 23 am Kontaktbrückenträger an. In der Einschaltstellung
erhöht die Ausschaltfeder 23 den durch die Feder 28 bewirkten Kontaktdruck. In der Ausschaltstellung
hält die Ausschaltfeder 23 den Kontaktbrückenträger mit der Kontaktbrücke 14 in der Ausschaltstellung.
Der untere Teil 20' des Druckknopfes 20 kann weiß, der obere Teil schwarz gefärbt sein. In der
Einschaltstellung gemäß Fig. 1 ragt nur der schwarzgefärbte obere Teil des Druckknopfes 20 aus der
Gewindehülse 38 heraus, in der Ausschaltstellung gemäß F i g. 2 auch der weißgefärbte untere Teil 20'.
In der Einschaltstellung gemäß Fig. 1 besteht
keinerlei Verbindung zwischen der Schaltstange 21 und dem Kontaktbrückenträger bzw. der Feder 28,
so daß bei Betätigung des Druckknopfes 20 in dieser Einschaltstellung der durch die Feder 28 bewirkte
Kontaktdruck nicht verringert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109587/248
Claims (7)
1. Druckknopfbetätigter Überstromschalter mit thermischer und/oder elektromagnetischer Auslösung,
mit einer zwei feste Kontaktstücke miteinander verbindenden und unter der Kraft einer
Feder stehenden Kontaktbrücke, die-- zwischen zwei parallel gegenüberliegenden, aus Isolierstoff
bestehenden Gehäusewänden in bezug auf eine mit dem Druckknopf starr verbundene Schaltstange
schwenkbar und parallel zur Schaltstangenachse verschiebbar gelagert ist und in der Einschaltstellung
durch eine Haltenase der thermischen oder elektromagnetischen Auslösung gehalten
ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden festen Kontaktstücke (7,12) in einer
senkrecht zu den beiden parallel gegenüberliegenden Gehäusewänden stehenden Ebene in gleicher
Höhe in bezug auf die Schaltstangenmittelachse angeordnet sind und das eine feste Kontaktstück
(7) in der Nähe der einen Gehäusewand und das andere feste Kontaktstück (12) in der Nähe der
anderen Gehäusewand liegt und daß die Kontaktbrücke (14) in einem unter der Kraft der
Feder (28) stehenden Kontaktbrückenträger isoliert befestigt ist, der zwischen den beiden Gehäusewänden
auf der Schaltstange (21) frei schwenkbar und in Achsrichtung der Schaltstange (21) verschiebbar gelagert und in der Einschaltstellung
durch die Haltenase (33) der thermischen oder elektromagnetischen Auslösung gehalten ist.
2. Überstromschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbrückenträger
aus zwei im Abstand voneinander angeordneten Isolierplatten (15,16) besteht, die durch
einen Hohlniet (17) miteinander verbunden sind, der einen Längsschlitz (19) der Schaltstange (21)
durchsetzt, und daß beide Isolierplatten (15,16) im Abstand von dem Hohlniet (17) zwei miteinander
fluchtende Aussparungen (18) aufweisen, in die die als Platte ausgebildete Kontaktbrücke
(14) lose eingelegt und durch an ihr zwischen den Isolierplatten (15,16) vorgesehene Vorsprünge
(14') in ihrer Lage gesichert ist.
3. Überstromschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Kontaktbrückenträger
einwirkende Feder (28) aus einem U-förmig gebogenen Drahtstück besteht und ihr die beiden U-Schenkel (30) verbindendes Querstück
in entsprechend schmale, miteinander fluchtende Einschnitte (27) beider Isolierplatten
(15,16) des Kontaktbrückenträgers greift und daß die beiden U-Schenkel (30) der Feder (28)
in zueinander parallelen Ebenen V-förmig gebogen sind und daß die dem Querstück abgewandten
freien Enden (29) der U-Schenkel (30) in Schlitze (31) des Gehäuses eingesetzt sind.
4. Überstromschalter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Isolierplatten
(15, 16) miteinander fluchtende Einkerbungen (32) aufweisen, in die ein zu beiden
Seiten aus der Schaltstange (21) herausragender und mit seinen freien Enden in parallel zur
Schaltstange (21) angeordneten Nuten (26) der beiden gegenüberliegenden Gehäusewände geführter
Mitnehmer (25) bei der Einschaltbewegung des Druckknopfes (20) eingreift.
5. Überstromschalter nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktbrückenträger
an seiner dem Druckknopf (20) zugewandten Seite in bezug auf die Schaltstangenachse eine
schräge Seite (42) besitzt.
6. Überstromschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die an einem Bimetallstreifen
(10) der thermischen Auslösung angeordnete Haltenase (33) aus hitzebeständigem Isolierstoff
besteht.
7.- Überstromschalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einstellung der
Haltenase (33) des Bimetallstreifens (10) ein mit hitzebeständigem Isolierstoff (Teil 37) versehenes
Einstellstück (36) vorgesehen ist, das mittels einer von außen betätigbaren Einstellschraube (35) mit
dem Isolierstoff (Teil 37) gegen den Bimetallstreifen (10) drückbar ist.
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