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DE8019939U1 - Luftverteileinrichtung insbesondere fuer uebersaettigte luft - Google Patents

Luftverteileinrichtung insbesondere fuer uebersaettigte luft

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Publication number
DE8019939U1
DE8019939U1 DE19808019939U DE8019939U DE8019939U1 DE 8019939 U1 DE8019939 U1 DE 8019939U1 DE 19808019939 U DE19808019939 U DE 19808019939U DE 8019939 U DE8019939 U DE 8019939U DE 8019939 U1 DE8019939 U1 DE 8019939U1
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DE
Germany
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outlet
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feed channel
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Expired
Application number
DE19808019939U
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English (en)
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LUWA AG ZUERICH CH
Original Assignee
LUWA AG ZUERICH CH
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Publication date
Application filed by LUWA AG ZUERICH CH filed Critical LUWA AG ZUERICH CH
Publication of DE8019939U1 publication Critical patent/DE8019939U1/de
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
    • F24F13/00Details common to, or for air-conditioning, air-humidification, ventilation or use of air currents for screening
    • F24F13/02Ducting arrangements
    • F24F13/06Outlets for directing or distributing air into rooms or spaces, e.g. ceiling air diffuser
    • F24F2013/0612Induction nozzles without swirl means

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
  • Air-Flow Control Members (AREA)

Description

Luftverteileinrichtung insbesondere für übersättigte Luft
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Luftverteileinrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Verteileinrichtung dieser Art sind im Innern der prismatischen Auslasselemente Tropfenabscheidebleche nebeneinander angeordnet, zwischen denen Strömungskanäle für die austretende übersättigte Luft gebildet werden (CH-PS 469,950). An diesen Abscheideblechen werden im Luftstrom enthaltene Wassertropfen abgeschieden. Es lagern sich jedoch an diesen Abscheideblechen nicht nur die grossen Wassertropfen ab, deren Austreten unerwünscht ist, sondern auch kleine Tropfen, die an sich durch die Auslasselemente in den zu klimatisierenden Raum gelangen sollten.
Zudem wird durch die die lichte Weite der Auslasselemente überspannenden Abscheidebleche die Strömung der Luft beeinträchtigt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile zu beseitigen. Es stellt sich somit die Aufgabe, eine Verteileinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei welcher die Luftströmung möglichst nicht durch Einbauten behindert wird und bei der eine unerwünschte Abscheidung von Wassertropfen vermieden wird, ohne dass jedoch das Austreten von grossen Tropfen in Kauf genommen
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werden muss, die sich nach dem Verlassen der Auslässe z.B. auf Maschinen, Apparaten, Waren etc. absetzen würden.
Diese Aufgabe wird gemäss dem Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst.
Durch das an der Auslasseite jedes Auslasselementes vorhandene Auffangelernent wird vermieden, dass sich das auf der Innenseite der Auslasselemente niederschlagende Wasser durch die ausströmende Luft mitgerissen wird. Durch dieses Auffangelement wird das Wasser vielmehr aufgefangen und an einem Austreten aus der Auslassöffnung gehindert. Sowohl das an der Innenwand der Auslasselemente abgeschiedene wie auch das durch die Auffangelemente aufgefangene Wasser fliesst als Film zum Bodente.il, sammelt sich in der Sammeirinne und wird durch diese infolge deren Neigung ins Innere des Zuführkanals zurückgeleitet. Da im Strömungsquers~v.nitt angeordnete Wasserabscheideorgane fehlen, kann die Luft unbehindert durch die Auslasselemente ausströmen, ohne dass jedoch grosse Wassertropfen ausgetragen werden. Die kleinen Wassertröpfchen, die für ihre Verdunstung der Umgebungsluft Wärme entziehen, können jedoch in den zu klimatisierenden Raum austreten.
Durch das Vorsehen von Auffangrinnen entlang jeder Austrittsöffnung in der Wand des Zuflusskanals gemäss Anspruch 9 wird verhindert, dass sich an der Kanalinnenwand niedergeschlagene Wassertropfen in den Luftstrom gelangen und von diesem durch die Auslasselemente nach aussen befördert werden können.
Vorzugsweise ist der Deckenteil des Zuführkanals nach einer oder beiden Kanalseiten hin geneigt, so dass das sich am Deckenteil abgesetzte Wasser als Film der Innenseite des Kanals entlang nach unten fHessen kann. Eine Bildung von grossen Tropfen an der Kanaldecke, welche von der Luftströmung mitgerissen und ausgetragen werden könnten, wird
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auf diese Weise verhindert. |>
Im Folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführuncfsbei- §!'
spiel des Erfindungsgegeristandes näher erläutert. Es zeigen schematisch:
Fig. 1 und 2 in vereinfachter Darstellung einen
Teil einer Luftverteileinrichtung in perspektivischer Ansicht bzw. in Draufsicht
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung
einen Teil eines Abschnittes des Zuführkanals. 15
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-
IV in Fig. 3
Fig. 5 perspektivisch den Bereich der
Stossstelle von zwei Kanalabschnit
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Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie
VI-VI in Figur 5 25
Fig. 7 ein Auslasselement im Längsschnitt
entlang der Linie VII-VII in Figur 1 und
Fig. 8 eine Ansicht eines Auslasselementes
in Richtung des Pfeiles A in Fig. 7.
Anhand der Figuren 1 und 2, welche in stark vereinfachter Darstellung eine Verteileinrichtung für übersättigte Luft zeigen, wird vorerst einmal der grundlegende Aufbau einer
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solchen Verteileinrichtung erläutert. Diese Einrichtung weist einen Zuführkanal 1 auf, der einen hochgestellten ovalen Querschnitt hat und sich in Strömungsrichtung S der übersättigten Luft verjüngt. Der Durchströmquerschnitt nimmt in Durchflussrichtung S entsprechend der geringeren Luftmenge stetig ab. Der Zuführkanal 1 besteht aus einzelnen Kanalabschnitten la, Ib, Ic und Id, die auf noch zu beschreibende Weise an ihren Stossstellen miteinander verbunden sind. Auf der einen Seite des Zuführkanales 1 sind über dessen Länge verteilt mehrere Auslasselernente 2 angeordnet, welche mit dem Kanalinnern 1' in Verbindung stehen und durch die übersättigte Luft in Richtung der Pfeile S! in den zu klimatisierenden Raum austritt. Die Ausbildung dieser Auslasselemente 2 und deren Befestigung an der Kanalwand wird anhand der Figuren 7 und 8 noch zu beschreiben sein. Es versteht sich, dass es
möglich ist, auf beiden Seiten des Zuführkanales 1 solche Auslässe 2 vorzusehen.
Anhand der Figuren 3 - 6 wird im Folgenden der Aufbau des Zuführkanales 1 bzw. dessen Abschnitte la bis Id erläutert. Wie insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, wird jeder Kanalabschnitt Ib - Id durch einen gewölbten Bodenteil 3, einen ebenfalls gewölbten Deckenteil 4 und zwei ebene Seitenwandteile 5 gebildet. Alle diese Kanalteile 3-5 sind Blechteile, die durch Falzverbindungen 6 miteinander verbunden sind. Um die bereits erwähnte Verjüngung des Zuführkanales 1 zu erhalten, haben Bodenteil 3 und Deckenteil 4 die Form eines Mantelabschnittes eines Kegelstumpfes, vorzugsweise eines Kreiskegelstumpfes. Im einen Seitenwandteil 5 sind Oeffnungen 7 vorhanden, in die die Auslasselemente 2 eingesetzt werden.
Wie aus den Figuren 3 und 4 hervorgeht, werden die einzelnen Kanalabschnitte la - Id mittels einer Steckverbindung
miteinander verbunden. Zu diesem Zweck ist an jedem Ende der Kanalabschnitte la - ld ein in Kanallängsrichtung vorstehendes Verbindungselement 8, 8' vorhanden, das sich über etwa die Hälfte des Umfanges des entsprechenden Kanalabschnittes la - ld erstreckt. Die Verbindungselemente 8, 8' werden durch einen Blechstreifen gebildet, der auf der Kanalinnenseite 1' an den· Kanalabschnitten befestigt ist, z.B. mittels Punktschweissung. Beim Zusammenfügen von benachbarten Kanalabschnitten la - ld greift nun der vorstehende Teil jedes Verbindungselementes 8, 8' in den andern Kanalabschnitt ein, wie das in den Figuren 3 und 4 anhand der Kanalabschnitte la und Ib gezeigt ist. Das am Kanalabschnitt la befestigte Verbindungselement 8 liegt somit an der Innenseite des Kanalabschnittes Ib an, während das Verbindungselement 81 dieses Kanalabschnittes Ib auf der Innenseite des Kanalabschnittes la anliegt. Die Stossstelle zweier Kanalabschnitte ist gegen das Kanalinnere 1' somit durch zwei aneinander anschliessende Verbindungselemente 8, 81 im wesentlichen vollständig abgedeckt.
Die Trennstellen zwischen den beiden Ve rbiridungse lementen 8, 81 fallen nicht mit einer Falzverbindung 6 zusammen.
Die Figuren 5 und 6 zeigen, wie die einzelnen Kanalabschnitte la - ld an ihren Stossstellen von der Aussenseite her zusammengehalten werden. Auf der Aussenseite der beiden Seitenwandteile 5 liegen mit ihrem Steg U-Profile 9 an, die die Stossfuge B überdecken. An den beiden Enden weisen die U-Profile 9 Platten 10 auf, die sich zwischen den Flanschen erstrecken und mit den Profilen 9 verbunden, z.B. verschweisst, sind. Diese Platten 10 liegen auf den Falzverbindungen 6 auf. Auf der Aussenseite der Bodenteile 3 und der Deckenteile 4 liegt je ein Versteifungsband 11 bzw. 12 auf, von denen jedes die Stossfuge B überdeckt. Die Enden jedes Versteifungsbandes 11 bzw. 12 ist zwischen einer Falzverbindung 6 und einer Klemmplatte 13 festgehalten. Mittels Sclrau-
-10-ben 14, die die platte 10, die Falzverbindung 6, das Ende der Versteifungsbänder 11, 12 und die Klemmplatte 13 durchsetzen, werden die Klemmplatten 13 mit den Platten 10 verbunden. Der Kopf 15 der Schrauben der obern Klemmverbindung ist als Oese ausgebildet, an welcher ein Aufhängeelement 16 befestigt ist, mittels welchem der Zuführkanal 1 zum Beispiel an der Decke des zu klimatisierenden Raumes aufgehängt werden kann. Die U-Profile 9 und die Versteifungsbänder 11, 12 können auf ihrer dem Kanal zugekehrten Unter- seite mit einem Dichtungselement versehen sein, das auf der Stossfuge B aufliegt und das Kanalinnere I1 gegen aussen abdichtet. Es ist jedoch auch möglich, diese Stossfuge B mit einem geeigneten Dichtungsmaterial auszufüllen, das durch die darüberliegenden U-Profile 9 und die Versteifungsbänder 11, 12 geschützt ist.
Aus den Figuren 7 und 8 geht der Aufbau der Auslasselemente 2 hervor. Diese weisen ebenfalls einen hochstehenden ovalen Querschnitt auf und verjüngen sich von der Auslassöffnung 2a gegen die Auslassöffnung 2b hin. Der Durchströmquerschnitt nimmt in Strömungsrichtung S' stetig ab. Sowohl der Deckenteil 17 wie auch der Bodenteil 18 der Ausiasselemente 2 sind gewölbt und werden durch Mantelabschnitte von Kegelstümpfen, vorzugsweise Kreiskegelstümpfen, gebildet. Wie die Figuren 7 und 8 zeigen, weist der dem Bodenteil 18 zugeordnete Kegelstumpf einen grössern Oeffnungswinkel auf als der dem Deckenteil 17 zugeordnete Kegelstumpf, was zur Folge hat, dass der Bodenteil 18 eine grössere Neigung aufweist als der Deckenteil 17. Deckenteil 17 und Bodenteil 18 sind durch ebene Seitenwandteile 19 miteinander verbunden, welche mit Decken- und Bodenteil 17, 18 einstückig ausgebildet sind. Die Auslasselemente 2 sind in die Oeffnungen 7 im Seitenwandteil 5 des Zuführkanals 1 eingesetzt. Wie aus Figur 7 hervorgeht, ist am die Oeffnungen 7 begrenzenden Rand der Seitenwandteile 5 ein sich entlang des ganzen Umfanges der Oeffnung 7 verlaufendes Profil
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20 befestigt. Dieses Profil 20 hält nun das durchgesteckte Auslasselement 2 fest. Der Endabschnitt 21 des ins Kanalinnere I1 hineinzuragenden einlasseitigen Endes der Auslasselemente 2 ist nach der Aussenseite der Auslasselemente 2 weisend hochgezogen. Dieser hochgezogene Endabschnitt 21 befindet sich in einem Abstand vom Kanalseitenwandteil 5, so dass zwischen diesem Endabschnitt 21 und dem Seitenwandteil 5 eine Auffangrinne 22 gebildet wird. In dieser Auffangrinne 22 wird nun das als Film der Innenseite des Seitenwandteils 5 entlangfliessende Wasser aufgefangen und seitlich an den Auslasselementen 2 nach unten abgeleitet. Auf diese Weise wird verhindert, dass das sich auf der Innenseite des Zuführkanales 1 niederschlagende Wasser in die durch die Auslasselemente 2 austretende Luftströmung gelangen und von dieser mitgerissen werden kann.
Auf der Auslasseite 2b der Aus lasselemente 2 ist eine gegen das Kanalinnere I1 offene Auffangrinne 2 3 vorhanden, die sich auf der Innenseite der Auslasselemente 2 entlang des gesamten Umfanges der Auslassöffnung 2b erstreckt. Diese Rinne 2 3 wird durch den nach einwärts gerichteten auslasseitigen Endabschnitt 24 der Auslasselemente 2 gebildet. Durch diese Rinne 2 3 wird verhindert, dass das auf der Innenseite der Auslasselemente 2 abgesonderte Wasser in den Bereich der Auslassöffnung 2b gelangen kann, wo es von der austretenden Luftströmung mitgerissen werden könnte.
Sowohl das sich an der Innenseite der Auslasselemente 2 niedergeschlagene wie auch das in der Auffangrinne 2 3 gesammelte Wasser fliesst als Film zum Bodenteil 18, der als Sammelrinne 25 dient, welche wie bereits erwähnt gegen das Kanalinnere 1' abfällt. Das sich in der Sammelrinne 25 ansammelnde Wasser wird somit durch die Sammelrinne 25 ins Kanalinnere I1 zurückgeleitet.
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Um nun zu verhindern, dass aus dem in der Sammelrinne 25 zurückfliessenden Wasser durch den Luftstrom im Zuführkanal 1 und in den Auslasselementen 2 Tropfen mitgerissen werden, sind im Bereich der Einlassöffnung 2a der Auslasselemente 2 mehrere Rippen 26 vorgesehen, die vom Bodenteil 18 nach oben abstehen. Die parallel zueinander und im wesentlichen in Strömungsrichtung S1 verlaufenden Rippen 26 bilden zwischen sich einzelne Rückflusskanäle 27, in denen das gesammelte Wasser vor der strömenden Luft geschützt zurückfHessen kann. Wie die Figur 7 zeigt, ragen diese Rippen 26 über die Einlassöffnung 2a ins Kanalinnere I1 vor. Es ist jedoch auch denkbar, die Rippen 26 nicht vorstehend auszubilden und sie in der Ebene der Auslassöffnung 2a enden zu lassen.
Das durch die Sammelrinnen 25 der Auslasselernente 2 zurückgeführte Wasser wie auch der an der Innenseite des Zuführkanales 1 nach unten fliessende Wasserfilm werden im als Sammelrinne 28 (Figuren 1 und 3) ausgebildeten Bodenteil 3 des Zuführkanales 1 gesammelt und entgegen der Strömungsrichtung S zurückgeführt.
Durch die beschriebene Ausbildung von Zuführkanal 1 und Auslasselementen 2 wird wirkungsvoll verhindert, dass durch den austretenden Luftstrom grosse Tropfen mitgerissen werden, die bei der Durchmischung mit ungesättigter. Raumluft nicht verdunsten und sich an einem geeigneten Ort, z.B. auf Maschinen, Apparaten, Waren und dergleichen, ablagern würden. Da im Strömungsquerschnitt keine WasserabscheideIemente eingebaut sind, wird die Luftströmung wenig beeinträchtigt und das Austreten von kleinen Wassertröpfchen nicht behindert.
Die Ausbildung des Zuführkanales 1 und der Auslasselemente 2 erlaubt zudem eine günstige Herstellung der einzelnen Teile sowie eine einfache Endmontage am Einbauort.
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Bodenteil 3, Deckenteil 4 und Seitenwandteile 5 werden gesondert hergestellt und anschliessend mittels der Falzverbindungen 6 zu den einzelnen Kanalabschnitten la - Id zusammengebaut. Anschliessend werden die Versteifungselemente 8, 81 angebracht und die Profile 20 in die Oeffnungen 7 eingesetzt. Die Auslasselemente 2, die beispielsweise als Formteile aus Gummi oder Kunststoff ausgebildet werden können, werden getrennt hergestellt. Wegen der Verjüngung des Zuführkanales 1 können die einzelnen Kanalabschnitte la - Id für den Transport ineinandergeschoben werden, wie das in Figur 2 gestrichelt dargestellt ist. Damit kann das erforderliche Transportvolumen kleingehalten werden. Am Einbauort werden die einzelnen Kanalabschnitte la - Id zusammengefügt und an den Stossstellen die U-Profile und die Versteifungsbänder 11, 12 angebracht, welche mittels der Schrauben 14 miteinander und mit dem Zuführkanal 1 verbunden werden.
Die Auslasselemente 2 lassen sich von der Aussenseite des Zuführkanales 1 in die Oeffnungen 7 einsetzen. Da die Länge der Auslasselemente 2 in Strömungsrichtung S' kleiner ist als die Höhe der Oeffnungen 7, können die Auslasselemente mit den Oeffnungen 2a und 2b unten und oben liegend unter leichtem Zusammendrücken der Seitenwandteile 19 von aussen durch die Oeffnungen 7 ins Innere 1' des Zuführkanales 1 eingeführt werden. Nach einer entsprechenden Drehung lassen sich die Auslasselemnte 2 vom Kanalinnern 1' her durch die Oeffnungen 7 nach aussen schieben, bis sie auf den Profilen 20 festsitzen. Die Auslasselemente 2 lassen sich auch nach erfolgtem Einbau wieder ohne grossen Aufwand entfernen, was die Reinigungs- und Unterhaltsarbeit erleichtert.
Es versteht sich, dass die gezeigte Luftverteileinrichtung in verschiedenen Teilen auch anders als wie dargestellt aus-
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gebildet werden kann. Beispielsweise kann dem Querschnitt sowohl des Zuführkanals 1 wie der Auslasselemente 2 eine andere als eine ovale Form gegeben werden. Der Deckenteil 4 des Zuführkanales 1 kann anstatt gewölbt auch eben ausgebildet werden, wobei in diesem Fall der Deckenteil in der Art eines Pultdaches nach einer Kanalseitenwand hin schräg abfallen sollte. Es ist jedoch auch denkbar, den Deckenteil 4 in der Form eines Pultdaches nach beiden Seiten des Zuführkanals 1 hin abfallend auszubilden.
Es wäre auch möglich, den Sammelkanal 28 im Bodenteil 3 des Zuführkanales 1 auf geeignete Weise zu überdecken, um ein Mitreissen von Wassertropfen aus dem rückfliessenden Wasser zu vermeiden. Diese Ueberdeckung müsste so ausgebildet sein, dass das sich auf ihrer Oberseite niederschlagende Wasser nach unten in die Sammelrinne 28 abf Hessen kann. Selbstverständlich darf eine solche Abdeckung das entlang der Innenseite des Zuführkanales 1 nach unten fliessende Wasser nicht am Zurückfliessen in die Sammelrinne 2 8 hindern.
Die Auslasselemente 2 können auch von aussen auf die Kanalseitenwandteile 5 aufgesetzt und mit diesen auf geeignete Weise verbunden v/erden. Die Auffangrinne 22, welche beim gezeigten Ausführungsbeispiel zum Teil durch den Endabschnitt 21 der Auslasselemente 2 gebildet ist, kann auch als von den Auslasselementen 2 getrenntes Bauelement ausgebildet sein. Anstelle der Rippen 26 kann eine dem gleichen Zweck dienende Abdeckung vorgesehen werden, welche die Sammelrinne 25 überdeckt. Bei der Ausbildung dieser Abdeckung muss ebenfalls dafür Sorge getragen werden, dass der Rückfluss des abgeschiedenen Wassers in die Sammelrinne 25 nicht behindert wird.
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Die beschriebene Verteileinrichtung kann auch zum Führen von nicht übersättigter Luft verwendet werden. Auch in diesem Fall wird wirkungsvoll verhindert, dass das allfjnfalls auf der Innenseite des Sammelkanals und der Auslasselemente abgesonderte Wasser durch die Luftströmung mitgerissen werden kann.
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ZUSAMMENFASSUNG
In Oeffnungen (7) in der Seitenwand (5) eines Zuführkanales sind Auslasselemente (2) mit einem ovalen, in Strömungsrichtung (S1) sich stetig verjüngenden Querschnitt eingesetzt. Der ins Innere (I1) des Zuführkanales ragende einlasseitige Teil der Auslasselemente (2) weist einen nach aussen hochgezogenen Endabschnitt (21) auf, der in einem Abstand von der Kanalseitenwand (5) endet und mit diesem eine Auffangrinne (22) bildet. In dieser Rinne wird das sich an der Innenseite des Zuführkanales abgesetzte und entlang der Kanalseitenwand (5) nach unten fliessende Wasser aufgefangen. Auf der Auslasseite (2b) der Auslasselemente (2) ist eine weitere Auffangrinne (23) angeordnet, die sich auf der Innenseite der Auslassöffnung (2b) entlang des Umfanges erstreckt. Diese nach innen offene Auffangrinne (2 3) wird durch den nach innen zurückgebogenen Endabschnitt (24) der Auslasselemente (2) gebil- f det. Durch diese Auffangrinne (23) wird verhindert, dass das auf der Innenseite der Auffangalemente (2) abgesonderte Wasser in den Bereich der Austrittsöffnung (2b) gelangen kann. Der Bodenteil (18) der Auslasselemente (2) ist als Sammelrinne (25) ausgebildet, welche das abgeschiedene Wasser ins Kanalinnere (I1) zurückführt. Ohne dass die Auslasselemente (2) mit im Strömungsquerschnitt angeordneten Wasserabscheideelementen versehen werden müssen, wird ein Austritt von grossen Wassertropfen aus den
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Auslasselementen (2) vermieden.
(Pig. 7)
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Claims (1)

  1. ANSPRUECHE
    : 1. :" Luftverteileinrichtung mit einem
    ! Zuführkanal und mit an wenigstens einer Seite desselben
    ! über dessen Länge verteilten Auslasselementen, die in
    j ihrem Bodenteil mit einer Ableitung für das ausgefallene
    5 Wasser versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einen freien Strömungsquerschnitt aufweisenden Auslasselemente (2) mit einem sich entlang des Umfanges ihrer Auslassöffnung (2b) erstreckenden Auffangelement (23) zum Verhindern des Austrittes des sich auf ihrer Innen-10 seite niedergeschlagenen Wassers versehen sind und eine durch ihren Bodenteil (18) gebildete, der Ableitung des ausgefallenen Wassers dienende, gegen das Kanalinnere (I1) [ abfallende Sammelrinne (25) aufweisen.
    ■ 15 2. Verteileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich-
    ■ net, dass jedes Auffangelement eine auf der Innenseite des I zugeordneten Auslasselementes (2) angeordnete, gegen das
    Innere (I1) des Zuführkanals (1) offene Rinne (23) ist, die vorzugsweise durch den nach einwärts gerichteten End-20 abschnitt (24) des Auslasselementes (2) gebildet ist.
    . 3. Verteileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge-
    ■' kennzeichnet, dass zumindest im Bereich der Einlassöffnung
    ! (2a) der Auslasselemente (2) von dessen Bodenteil (18) ab-
    25 stehende, in einem gegenseitigen Abstand angeordnete und
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    sich im wesentlichen in Längsrichtung der Auslasselemente (2) erstreckende Rippen (26) vorhanden sind, die sich vorzugsweise ins Innere (1") des Zuführkanals (1) erstrecken und die Sammelrinne (25) in einzelne Rückflusskanäle (7) unterteilen.
    4. Verteileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelrinne (25) zumindest im Bereich der Einlassöffnung (2a) der Auslasselemente (2) mittels einer mit Durchlässen für das abgeschiedene Wasser versehenen Abdeckung überdeckt ist.
    5. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Sammelrinne (25) bildende Bodenteil (18) der Auslasselernente (2) gewölbt ist.
    6. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchströmquerschnitt der Auslasse'lemente (2) von der Einlasseite (2a) zur Auslassseite (2b) stetig abnimmt.
    7. Verteileinrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslasselemente (2) einen ovalen Querschnitt aufweisen und der Deckenteil (17) und der Bodenteil (18) durch je einen Mantelabschnitt eines Kegelstumpfes gebildet sind, wobei vorzugsweise der dem Bodenteil (18) zugeordnete Kegelstumpf einen grössern Oeffnungswinkel aufweist als der andere Kegelstumpf.
    8. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die in Oeffnungen (7) des Zuführkanals (1) eingesetzten Auslasselemente (2) durch Klemmwirkung in diesen Oeffnungen (7) gehalten sind.
    9. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, da-
    durch gekennzeichnet, dass sich entlang mindestens des obern Teils jeder Oeffnung (7) in der Kanalwand (5) ein auf der Kanalinnenseite (I1) angeordnete Auffangrinne (22) zum Auffangen des sich an der Kanalinnenwand niedergeschlagenen Wassers erstreckt.
    10. Verteileinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der in das Innere (I1) des Zuführkanals
    (1) ragende einlasseitige Endabschnitt (21) jedes Auslasselementes (2) nach dessen Aussenseite hin hochgezogen ist und zusammen mit der Kanalwand (5) die Auffangrinne (22) bildet.
    11. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-10,
    dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenteil (4) des Zuführkanals (1) zumindest gegen dessen eine Seite hin abfallend ausgebildet ist.
    12. Verteileinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenteil (4) gewölbt ist.
    13. Verteileinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (1) einen ovalen Querschnitt aufweist, wobei die den gewölbten Deckenteil (4) und den als Rückführkanal (28) für das ausgeschiedene Wasser dienenden, ebenfalls gewölbten Bodenteil (3) verbindenden Seitenwände (5), von denen mindestens die eine mit Oeffnungen (7) versehen ist, eben sind.
    14. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchströmquerschnitt des Zuführkanals (1) in Strömungsrichtung (S) stetig abnimmt.
    15. Verteileinrichtung nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenteil (4) und der Bo-
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    denteil (3) durch je einen Mantelabschnitt eines Kegelstumpfes gebildet sind.
    16. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (1) aus einzelnen, anihren Stossstellen vorzugsweise mittels einer Steckverbindung miteinander verbundenen Abschnitten (la - Id) besteht.
    17. Verteileinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kanalabschnitt (la - Id) an seinen Enden einen sich über einen Teil, vorzugsweise etwa die Hälfte, seines Umfanges erstreckenden, in Kanallängsrichtung vorstehenden Verbindungsteil (8,8') aufweist, der ins Innere des angrenzenden Kanalabschnittes (la - Id) eingreift und an dessen Innenseite anliegt.
    18. Verteileinrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Stossstellen von einer den Zuführkanal (1) umgebenden und an diesem befestigten Haltevorrichtung (9,11,12) mindestens teilweise überdeckt sind.
    19. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der im Bodenteil (3) des Zuführkanals (1) vorgesehene Rückführkanal (28) für das ausgeschiedene Wasser mittels einer mit Durchlässen für das Wasser versehenen üeberdeckung abgedeckt ist.
DE19808019939U 1979-09-13 1980-07-24 Luftverteileinrichtung insbesondere fuer uebersaettigte luft Expired DE8019939U1 (de)

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