DE19513201C1 - Tropfenabscheider für eine dezentrale Heizungs-, Lüftungs- und/oder Kühlvorrichtung - Google Patents
Tropfenabscheider für eine dezentrale Heizungs-, Lüftungs- und/oder KühlvorrichtungInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Tropfenabscheider für eine dezentrale Heizungs-, Lüftungs-
und/oder Kühlvorrichtung, insbesondere für Industriehallen, mit
mindestens einem vertikal von oben nach unten durchströmten
Luftkanal, in welchem der im Gleichstrom arbeitende Tropfenab
scheider angeordnet ist.
Derartige Vorrichtungen werden im Dach der Halle montiert
und dienen dazu, einzelne Bereiche der Halle gezielt mit Zuluft
zu versorgen und gleichzeitig die Abluft abzuführen. Sie können
einen Wärmetauscher enthalten, der einen Wärmeaustausch zwi
schen der Zuluft und der Abluft herbeiführt. Weiterhin ist es
möglich, Heizungs- oder Kühleinrichtungen zu integrieren. Immer
dann, wenn die Zu- oder Abluft gekühlt wird, kann es zu Unter
schreitungen des Taupunktes kommen, wobei tropfenförmiges
Kondensat anfällt. Auch kann die Zuluft bereits Wassertropfen
enthalten. Die Tropfen werden in dem im Gleichstrom arbeitenden
Tropfenabscheider abgeschieden, wobei die Strömungsrichtung der
Luft vertikal von oben nach unten verläuft.
Aus der Praxis ist es bekannt, den Luftstrom zur Tropfenab
scheidung zweimal um 90° umzulenken. Dies hat den Nachteil, daß
für die Umlenkung des Luftstromes sehr viel Raum benötigt wird.
Außerdem entstehen erhebliche Druckverluste. Ein Prallabschei
der, wie er ebenfalls in der Praxis verwendet wird, ist wesent
lich platzsparender, arbeitet aber ebenfalls mit erheblichem
Druckverlust. Im übrigen besteht in beiden Fällen die Gefahr,
daß ein gewisser Anteil der Flüssigkeitstropfen den Abscheider
passiert.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Tropfenabscheider
der eingangs genannten Art zu schaffen, die bei geringem Platz
bedarf und sehr niedrigem Druckverlust eine praktisch hundert
prozentige Tropfenabscheidung gewährleistet.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist der Tropfenabscheider nach der Er
findung dadurch gekennzeichnet,
daß der Tropfenabscheider eine Mehrzahl von parallelen, in Strömungsrichtung gewellten Plattenelementen mit quer zur Strömungsrichtung verlaufenden Fangrinnen aufweist,
daß der Tropfenabscheider derart zur Horizontalen geneigt angeordnet ist, daß die Fangrinnen der Plattenelemente ein Strömungsgefälle für abgeschiedene Flüssigkeit aufweisen, und
daß die gewellten Plattenelemente am tiefer liegenden Ende des Tropfenabscheiders mit ihren Fangrillen in einer seitlichen Auffangwanne münden.
daß der Tropfenabscheider eine Mehrzahl von parallelen, in Strömungsrichtung gewellten Plattenelementen mit quer zur Strömungsrichtung verlaufenden Fangrinnen aufweist,
daß der Tropfenabscheider derart zur Horizontalen geneigt angeordnet ist, daß die Fangrinnen der Plattenelemente ein Strömungsgefälle für abgeschiedene Flüssigkeit aufweisen, und
daß die gewellten Plattenelemente am tiefer liegenden Ende des Tropfenabscheiders mit ihren Fangrillen in einer seitlichen Auffangwanne münden.
Es wurde gefunden, daß die mit den Fangrinnen versehenen
Plattenelemente eine extrem zuverlässige Tropfenabscheidung
gewährleisten. Sie bilden parallel verlaufende Kanäle von
geringem Luftwiderstand und daher sehr niedrigem Druckverlust.
Auch wird nur wenig Platz benötigt. Hinzu kommt, daß der kon
struktive Aufwand gering ist.
In Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen, daß je
des gewellte Plattenelement des Tropfenabscheiders auf jeder
seiner Flächen mindestens eine Fangrinne aufweist, die mit
ihrer Unterseite an eine Hohlkammer angrenzt, welche parallel
zu den Fangrinnen verläuft. Es wurde gefunden, daß diese Kon
struktion ein Optimum an Abscheideleistung mit einem Minimum an
Druckverlust kombiniert.
Dabei ist es besonders vorteilhaft, daß die Hohlkammern in
ihrer Oberseite Öffnungen zur Aufnahme und Ableitung von abge
schiedener Flüssigkeit aus der darüberliegenden Fangrinne
aufweisen. Die Hohlkammern werden also zur Ableitung von Flüs
sigkeit nutzbar gemacht, so daß auch bei besonders starker
Feuchtigkeitsbelastung der Luft ein Überlaufen der zugehörigen
Fangrinnen vermieden wird.
Um zu verhindern, daß im Bereich der Auffangwanne nochmals
eine Unterschreitung des Taupunktes stattfindet und neu gebil
dete Tropfen in den Luftraum gelangen, ist die Auffangwanne
vorzugsweise mit einer thermischen Isolierung versehen.
Nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal bilden die ge
wellten Plattenelemente mit der Auffangwanne eine durch einen
Rahmen verbundene Baueinheit, die seitlich aus dem Luftkanal
herausziehbar ist. Die Wartung der Vorrichtung bereitet also
keine Schwierigkeiten. Der Luftkanal wird am Ort des Tropfenab
scheiders mit einer verschließbaren Öffnung versehen, und zwar
vorzugsweise auf derjenigen Seite, die der Auffangwanne abwandt
ist. Nachdem letztere von ihrer Abflußleitung gelöst worden
ist, läßt sich die komplette Baueinheit schräg nach oben aus
dem Luftkanal herausziehen.
In wesentlicher Weiterbildung der Erfindung ist die Vor
richtung dadurch gekennzeichnet,
daß die Auffangwanne auf ihrer den gewellten Plattenelemen ten zugewandten Seite eine obere und eine untere Wand aufweist, wobei Schlitze in der Unter- bzw. Oberkante dieser Wände vorge sehen sind,
daß die gewellten Plattenelemente nahe ihren der Auffang wanne zugewandten Seiten je einen vertikalen Schlitz in ihren Unterkanten aufweisen und
daß die gewellten Plattenelemente in die Schlitze der Auf fangwanne eingesteckt sind, wobei sie mit ihren Schlitzen die untere Wand der Auffangwanne unterhalb von deren Schlitzen umgreifen. Es handelt sich also um eine Steckverbindung, die konstruktiv sehr einfach ist und darüber hinaus ein problemlo ses Auswechseln einzelner gewellter Plattenelemente gestattet. Außerdem wird durch diese Gestaltung dafür gesorgt, daß im Bereich der unteren Wand der Auffangwanne keine durch Kapillar wirkung hervorgerufene Rückströmung der Flüssigkeit in den Luftkanal auftreten kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn, wie es besonders vorteilhaft ist, die in der Oberkante der unteren Wand vorgesehen Schlitze in einer horizontalen Abkan tung dieser Wand ausgebildet sind.
daß die Auffangwanne auf ihrer den gewellten Plattenelemen ten zugewandten Seite eine obere und eine untere Wand aufweist, wobei Schlitze in der Unter- bzw. Oberkante dieser Wände vorge sehen sind,
daß die gewellten Plattenelemente nahe ihren der Auffang wanne zugewandten Seiten je einen vertikalen Schlitz in ihren Unterkanten aufweisen und
daß die gewellten Plattenelemente in die Schlitze der Auf fangwanne eingesteckt sind, wobei sie mit ihren Schlitzen die untere Wand der Auffangwanne unterhalb von deren Schlitzen umgreifen. Es handelt sich also um eine Steckverbindung, die konstruktiv sehr einfach ist und darüber hinaus ein problemlo ses Auswechseln einzelner gewellter Plattenelemente gestattet. Außerdem wird durch diese Gestaltung dafür gesorgt, daß im Bereich der unteren Wand der Auffangwanne keine durch Kapillar wirkung hervorgerufene Rückströmung der Flüssigkeit in den Luftkanal auftreten kann. Dies gilt insbesondere dann, wenn, wie es besonders vorteilhaft ist, die in der Oberkante der unteren Wand vorgesehen Schlitze in einer horizontalen Abkan tung dieser Wand ausgebildet sind.
Vorzugsweise wird der Abstand der Schlitze in den Platten
elementen von deren der Auffangwanne zugewandten Seite im
Hinblick auf das rückströmungsfreie Abtropfverhalten der Plat
tenelemente optimiert. Die Plattenelemente ragen also mit
definierter Länge in die Auffangwanne hinein, so daß ein unge
störtes Abtropfen sowohl von ihrer Seitenkante als auch von
ihrer Unterkante ermöglicht wird.
Eine zusätzliche Lagesicherung der Plattenelemente läßt
sich dadurch erzielen, daß diese mit ihren der Auffangwanne
abgewandten Seiten in Schlitze des die Baueinheit des Tropfen
abscheiders verbindenden Rahmens eingesteckt sind.
Vorteilhafterweise ist der die Baueinheit des Tropfenab
scheiders verbindende Rahmen in unteren Schienen geführt und an
seinem oberen Rand durch Dichtungen, vorzugsweise durch Bür
stendichtungen, gegen den Luftkanal der Vorrichtung abgedich
tet. Die Dichtungen sorgen dafür, daß keine tropfenbeladende
Luft den Tropfenabscheider umgehen kann. Auf der Unterseite des
Tropfenabscheiders sind keine Dichtungen erforderlich. Hier
gewährleisten die Schienen eine exakte Lageorientierung des
Tropfenabscheiders, wobei sie gleichzeitig dessen Montage und
Demontage erleichtern.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines bevorzugten
Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der beiliegenden
Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 2 einen vertikalen Schnitt durch einen Luftkanal
der Vorrichtung;
Fig. 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III in Fig. 2;
Fig. 4 einen Schnitt durch eines der Plattenelemente
des Tropfenabscheiders;
Fig. 5 einen vertikalen Schnitt durch den in den Fig. 2
und 3 angedeuteten Tropfenabscheider;
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie VI-VI in Fig. 5;
Fig. 1 zeigt eine Heizungs-, Lüftungs- und Kühlvorrichtung
1, die in einem Dach 2 einer Industriehalle montiert ist. Die
Luftführung wird durch Pfeile angedeutet. So tritt die Zuluft
oben links in die Vorrichtung ein und verläßt letztere im
wesentlichen senkrecht nach unten. Der Weg der Abluft führt von
links unten nach rechts oben. Innerhalb der Vorrichtung ist ein
Wärmetauscher angeordnet, der einen Wärmeaustausch zwischen der
Zuluft und der Abluft ermöglicht. Ferner besteht die Möglich
keit, die Abluft zu rezirkulieren. Heiz- und Kühleinrichtungen
lassen eine Klimatisierung der Industriehallen zu. Die Förde
rung der Zu- und Abluft wird von jeweiligen Gebläsen besorgt.
Hierzu verfügt die Vorrichtung über entsprechende Luftkanäle,
die mit einem Tropfenabscheider ausgerüstet sind, sofern eine
Abkühlung der Luft zu erwarten ist. Die Durchströmrichtung
solcher Tropfenabscheider läuft vertikal von oben nach unten.
Die Fig. 2 und 3 zeigen Schnitte durch einen solchen Luft
kanal 3 mit zugehörigem Tropfenabscheider 4. Gemäß Fig. 3 weist
der Tropfenabscheider 4 eine Mehrzahl von parallelen Platten
elementen 5 auf, die nur einen geringen Raumbedarf haben und
einen sehr niedrigen Druckverlust erzeugen. Die Plattenelemente
5 sind, wie in Fig. 3 angedeutet, in Strömungsrichtung gewellt.
Fig. 4 zeigt im einzelnen, wie die Plattenelemente 5 aufge
baut sind. Jedes Plattenelement weist auf der rechten Seite
zwei Fangrinnen 6 und 7 sowie auf der linken Seite eine weitere
Fangrinne 8 auf. Die Fangrinnen 6 bis 8 erstrecken sich quer
zur Strömungsrichtung. Wenn die mit Flüssigkeitstropfen belade
ne Luft durch die wellenförmigen Kanäle, die zwischen den
Plattenelementen 5 gebildet werden, hindurchströmt, werden die
Tropfen in den Fangrinnen 6 bis 8 erfaßt. Unterhalb der Fang
rinne 6 befindet sich eine Hohlkammer 9 und unterhalb der
Fangrinne 8 eine Hohlkammer 10. Öffnungen 9′ bzw. 10′ stellen
eine Verbindung zwischen den Hohlkammern und den zugehörigen
Fangrinnen her. Die Flüssigkeit kann also aus der jeweiligen
Fangrinne in die zugehörige Hohlkammer eintreten. Dies erhöht
die Aufnahmekapazität der Plattenelemente 5.
Aus Fig. 2 ergibt sich, daß der Tropfenabscheider 4 geneigt
im Luftkanal 3 angeordnet ist. Der Neigungswinkel wird so
gewählt, daß sich in den Fangrinnen 6 bis 8 sowie in den Hohl
kammern 9 und 10 ein Strömungsgefälle für abgeschiedene Flüs
sigkeit bildet. Die abgeschiedene Flüssigkeit fließt also zum
linksseitigen Ende des Tropfenabscheiders 4 in Fig. 2.
Aus Fig. 5 ergibt sich, daß an diesem linksseitigen Ende
des Tropfenabscheiders eine Auffangwanne 11 mit einem Ablauf
stutzen 12 angeordnet ist. Die Auffangwanne 11 trägt eine
thermische Isolierung 13, um in diesem Bereich eine erneute
Taupunktunterschreitung zu vermeiden. Dies ist insbesondere
dann von Wichtigkeit, wenn die Luft durch den Luftkanal 3
hindurchgesaugt wird und somit die Gefahr besteht, daß neu
gebildete Tropfen am unteren Ende des Tropfenabscheiders 4 in
den Luftstrom hineingerissen werden. Im übrigen kann die Luft
auch durch den Tropfenabscheider 4 hindurchgedrückt werden.
Zur Seite des Tropfenabscheiders 4 hin wird die Auffang
wanne 11 von einer unteren Wand 14 und einer oberen Wand 15
begrenzt. Die untere Wand 14 weist Schlitze 16 auf, die in
einer horizontalen Abkantung 14′ ausgebildet sind, und die
unteren Kanten der Plattenelemente 5 sind mit korrespondieren
den Schlitzen 17 versehen, so daß auf diese Weise die in den
Fig. 5 und 6 dargestellte Steckverbindung hergestellt werden
kann. Außerdem verhindern die Schlitze 17 eine durch Kapillarwirkung
verursachte Rückströmung und somit den Übertritt von
Wassertropfen in den Zuluftstrom. Im übrigen weist auch die
obere Wand 15 Schlitze 18 auf, die zur Aufnahme der Plattenele
mente 5 dienen. Letztere werden auf diese Weise positioniert
und lagegesichert. Die Anordnung ist so getroffen, daß die
Plattenelemente mit ausreichender Länge in die Auffangwanne
hineinreichen, um ein günstiges Abtropfverhalten zu entwickeln.
Der Tropfenabscheider 4 bildet eine durch einen Rahmen 19
verbundene Baueinheit. Am rechtsseitigen Ende des Rahmens 19
sind ebenfalls Schlitze 20 zur Aufnahme der Plattenelemente 5
vorgesehen.
Insgesamt ergibt sich eine sehr einfache, wartungsfreundli
che Konstruktion, die einen problemlosen Austausch einzelner
Plattenelemente 5 zuläßt.
Gemäß Fig. 2 weist der Luftkanal 3 rechtsseitig einen lös
baren Deckel 21 auf, nach dessen Abnahme der Tropfenabscheider
4 seitlich aus dem Luftkanal 3 herausgezogen werden kann. Um
dies zu erleichtern, ist der Tropfenabscheider 4 auf unteren
Schienen 22 geführt. Der obere Rand seines Rahmens 19 ist gegen
die Wandungen des Luftkanals 3 abgedichtet, und zwar unter
Zwischenschaltung von Dichtungen 23, bei denen es sich im
vorliegenden Fall um Bürstendichtungen handelt. Die Luft kann
also nicht seitliche am Tropfenabscheider 4 vorbeiströmen.
Es sind durchaus Abwandlungsmöglich
keiten gegeben. So können die Plattenelemente auf jeder ihrer
Flächen mit einer Vielzahl von Fangrinnen und Hohlkammern
versehen sein. Auch kann die Steckbefestigung der Plattenele
mente anders gewählt werden, obwohl die beschriebene Konstruk
tion besonders vorteilhaft ist. Ferner besteht die Möglichkeit,
den Tropfenabscheider auch zu seinem tiefer gelegenen Ende hin
aus dem Luftkanal herauszuziehen. Allerdings muß dann der
Ablauf der Auffangwanne entsprechend umgestaltet werden.
Claims (10)
1. Tropfenabscheider für eine dezentrale Heizungs-, Lüftungs- und ggf. Kühlvorrich
tung (1), insbesondere für Industriehallen, mit mindestens
einem vertikal von oben nach unten durchströmten Luftkanal
(3), in welchem der im Gleichstrom arbeitende Tropfenab
scheider (4) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Tropfenabscheider (4) eine Mehrzahl von paralle len, in Strömungsrichtung gewellten Plattenelementen (5) mit quer zur Strömungsrichtung verlaufenden Fangrinnen (6-8) aufweist,
daß der Tropfenabscheider (4) derart zur Horizontalen ge neigt angeordnet ist, daß die Fangrinnen (6-8) der Platten elemente (5) ein Strömungsgefälle für abgeschiedene Flüssig keit aufweisen und
daß die gewellten Plattenelemente (5) am tiefer liegenden Ende des Tropfenabscheiders (4) mit ihren Fangrinnen (6-8) in einer seitlichen Auffangwanne (11) münden.
daß der Tropfenabscheider (4) eine Mehrzahl von paralle len, in Strömungsrichtung gewellten Plattenelementen (5) mit quer zur Strömungsrichtung verlaufenden Fangrinnen (6-8) aufweist,
daß der Tropfenabscheider (4) derart zur Horizontalen ge neigt angeordnet ist, daß die Fangrinnen (6-8) der Platten elemente (5) ein Strömungsgefälle für abgeschiedene Flüssig keit aufweisen und
daß die gewellten Plattenelemente (5) am tiefer liegenden Ende des Tropfenabscheiders (4) mit ihren Fangrinnen (6-8) in einer seitlichen Auffangwanne (11) münden.
2. Tropfenabscheider nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes gewellte Plattenelement (5) des Tropfenabscheiders
(4) auf jeder seiner Flächen mindestens eine Fangrinne (6, 8)
aufweist, die mit ihrer Unterseite an eine Hohlkammer (9, 10)
angrenzt, welche parallel zu den Fangrinnen (6-8) verläuft.
3. Tropfenabscheider nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hohlkammern (9, 10) in ihrer Oberseite Öffnungen (9′,
10′) zur Aufnahme und Ableitung von abgeschiedener Flüssig
keit aus den darüber liegenden Fangrinnen (6, 8) aufweisen.
4. Tropfenabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Auffangwanne (11) mit einer thermi
schen Isolierung (13) versehen ist.
5. Tropfenabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die gewellten Plattenelemente (5) mit der
Auffangwanne (11) eine durch einen Rahmen (19) verbundene
Baueinheit bilden, die seitlich aus dem Luftkanal (3) heraus
ziehbar ist.
6. Tropfenabscheider nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet,
daß die Auffangwanne (11) auf ihrer den gewellten Plat tenelementen (5) zugewandten Seite eine obere und eine untere Wand (14, 15) aufweist, wobei Schlitze (16, 18) in der Unter- und Oberkante dieser Wände (14, 15) vorgesehen sind,
daß die gewellten Plattenelemente (5) nahe ihren der Auffangwanne (11) zugewandten Seiten je einen vertikalen Schlitz (17) in ihren Unterkanten aufweisen und
daß die gewellten Plattenelemente (5) in die Schlitze (16, 18) der Auffangwanne (11) eingesteckt sind, wobei sie mit ihren Schlitzen (17) die untere Wand (14) der Auffang wanne unterhalb von deren Schlitzen (16) umgreifen.
daß die Auffangwanne (11) auf ihrer den gewellten Plat tenelementen (5) zugewandten Seite eine obere und eine untere Wand (14, 15) aufweist, wobei Schlitze (16, 18) in der Unter- und Oberkante dieser Wände (14, 15) vorgesehen sind,
daß die gewellten Plattenelemente (5) nahe ihren der Auffangwanne (11) zugewandten Seiten je einen vertikalen Schlitz (17) in ihren Unterkanten aufweisen und
daß die gewellten Plattenelemente (5) in die Schlitze (16, 18) der Auffangwanne (11) eingesteckt sind, wobei sie mit ihren Schlitzen (17) die untere Wand (14) der Auffang wanne unterhalb von deren Schlitzen (16) umgreifen.
7. Tropfenabscheider nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die in der Oberkante der unteren Wand (14) vorgesehenen
Schlitze (16) in einer horizontalen Abkantung (14′) dieser
Wand ausgebildet sind.
8. Tropfenabscheider nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Abstand der Schlitze (17) in den Platten
elementen (5) von deren der Auffangwanne (11) zugewandten
Seiten im Hinblick auf rückströmungsfreies Abtropfverhalten
der Plattenelemente (5) optimiert ist.
9. Tropfenabscheider nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die gewellten Plattenelemente (5) mit
ihren der Auffangwanne (11) abgewandten Seiten in Schlitze
(20) des die Baueinheit des Tropfenabscheiders (4)
verbindenden Rahmens (19) eingesteckt sind.
10. Tropfenabscheider nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Baueinheit des Tropfenabscheiders
(4) verbindende Rahmen (19) in unteren Schienen (22) geführt
und an seinem oberen Rand durch Dichtungen (23), vorzugsweise
durch Bürstendichtungen gegen den Luftkanal (3) der Vorrich
tung (1) abgedichtet ist.
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