DE3028143A1 - Luftverteileinrichtung insbesondere fuer uebersaettigte luft - Google Patents
Luftverteileinrichtung insbesondere fuer uebersaettigte luftInfo
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- F24F13/02—Ducting arrangements
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- Vaporization, Distillation, Condensation, Sublimation, And Cold Traps (AREA)
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Description
PAT E N TA N WA LT E
LUWA AG
Anemonenstraße 40
Zürich
Schweiz
Anemonenstraße 40
Zürich
Schweiz
Luftverteileinrichtung insbesondere für
übersättigte Luft
übersättigte Luft
A. GRUNECKEIi
DlFV-ING:
H. KINKELDEY
DfI-ING
W. STOCKMAlR
Drt-ING -AoE(CALThCH)
K- SCHUMANN
DRRERMM DIPL-I1HYS.
P. H. JAKOB'
G. Bl-IZOLD
8 MUNCHL-N 'Z1J
MAXlMILlANSTRASSGi 4'S
24. Juli 1980
EH 15
130014/0983
TEUEPON (O8B)
TEL6SRAMME MONAPAT
Luftverteileinrichtung insbesondere für übersättigte Luft
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Luftverteileinrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer bekannten Verteileinrichtung dieser Art sind im
Innern der prismatischen Auslasselemente Tropfenabscheidebleche
nebeneinander angeordnet, zwischen denen Strömungskanäle für die austretende übersättigte Luft gebildet werden
(CH-PS 469,950). An diesen Abscheideblechen werden im Luftstrom enthaltene Wassertropfen abgeschieden. Es lagern
sich jedoch an diesen Äbschexdeblechen nicht nur die grossen Wassertropfen ab, deren Austreten unerwünscht ist,
sondern auch kleine Tropfen, die an sich durch die Auslass-
elemente in den zu klimatisierenden Raum gelangen sollten. Zudem v/ird durch die die lichte Weite der Auslasselemente überspannenden
Abscheidebleche die Strömung der Luft beeinträchtigt.
Die vorliegende Erfindung bezweckt nun, diese Nachteile
zu beseitigen. Es stellt sich somit die Aufgabe, eine Verteileinrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen,
bei welcher die Luftströmung möglichst nicht durch Einbauten behindert wird und bei der eine unerwünschte Abscheidung
von Wassertropfen vermieden wird, ohne dass jedoch das Austreten von grossen Tropfen in Kauf genommen
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werden muss, die sich nach dem Verlassen dc:r Auslässe z.B.
auf Mcischincn, Apparaten, Waren etc. absetzen würden.
Diese Aufgabe wird gemäss dem Kennzeichen des Anspruches 1
gelöst.
Durch das an der Auslasseite jedes Auslasselementes vorhandene Auffangelement wird vermieden, dass sich das auf
der Innenseite der Auslasselemente niederschlagende Wasser durch die ausströmende Luft mitgerissen wird. Durch dieses
Auffangelement wird das Wasser vielmehr aufgefangen und an einem Austreten aus der Auslassöffnung gehindert. Sov/ohl
das an der Innenwand der Auslasselemente abgeschiedene wie auch das durch die Auffangelemente aufgefangene Wasser
fliesst als Film zum Bodenteil, sammelt sich in der Sammelrinne und wird durch diese infolge deren Neigung ins Innere
des Zuführkanals zurückgeleitet. Da im Strömungsquerschnitt angeordnete Wasserabscheideorgane fehlen, kann die Luft
unbehindert durch die Auslasselemente ausströmen, ohne dass
jedoch grosse Wassertropfen ausgetragen werden. Die kleinen Wassertröpfchen, die für ihre Verdunstung der Umgebungsluft
Wärme entziehen, können jedoch in den zu klimatisierenden Raum austreten.
Durch das Vorsehen von Auffangrinnen entlang jeder Austrittsöffnung
in der Wand des Zuflusskanals gemäss Anspruch 9 wird verhindert, dass sich an der Kanalinnenwand niedergeschlagene
Wassertropfen in den Luftstrom gelangen und von diesem durch die Auslasselemente nach aussen befördert
werden können.
Vorzugsweise ist der Deckenteil des Zuführkanals nach einer oder beiden Kanalseiten hin geneigt, so dass das sich am
Deckenteil abgesetzte Wasser als Film der Innenseite des Kanals entlang nach unten fHessen kann. Eine Bildung von
grossen Tropfen an der Kanaldecke, welche von der Luftströmung mitgerissen und ausgetragen werden könnten, wird
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auf diese Weise verhindert.
Im Folgenden wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes näher erläutert. Es zeigen
schematisch:
Fig. 1 und 2 in vereinfachter Darstellung einen
Teil einer Luftverteileinrichtung in perspektivischer Ansicht bzw.
in Draufsicht
Fig. 3 in perspektivischer Darstellung
einen Teil eines Abschnittes des Zuführkanals 15
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-
IV in Fig. 3
Fig. 5 perspektivisch den Bereich der
Stossstelle von zwei Kanalabschnit
ten
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie
VI-VI in Figur 5 25
Fig. 7 ein Auslasselement im Längsschnitt
entlang der Linie VII-VII in Figur 1 und
Fig. 8 eine Ansicht eines Auslasselementes
in Richtung des Pfeiles A in Fig. 7.
Anhand der Figuren 1 und 2, welche in stark vereinfachter
Darstellung eine Verteileinrichtung für übersättigte Luft zeigen, wird vorerst einmal der grundlegende Aufbau einer
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solchen Verteileinrichtung erläutert. Diese Einrichtung
weist einen Zuführkanal 1 auf, der einen hochgestellten ovalen Querschnitt hat und sich in Strömungsrichtung S
der übersättigten Luft verjüngt. Der Durchströmquerschnitt nimmt in Durchflussrichtung S entsprechend der geringeren
Luftmenge stetig ab. Der Zuführkanal 1 besteht aus einzelnen Kanalabschnitten la, Ib, Ic und Id, die auf noch zu
beschreibende Weise an ihren Stossstellen miteinander verbunden sind. Auf der einen Seite des Zuführkanales 1 sind
über dessen Länge verteilt mehrere Aus las se lernen te 2 angeordnet, welche mit dem Kanalinnern 1' in Verbindung stehen
und durch die übersättigte Luft in Richtung der Pfeile S ' in den zu klimatisierenden Raum austritt. Die Ausbildung
dieser Auslasselemente 2 und deren Befestigung an der Kanalwand wird anhand der Figuren 7 und 8 noch zu beschreiben
sein. Es versteht sich, dass es
möglich ist, auf beiden Seiten des Zuführkanales 1 solche Auslässe 2 vorzusehen.
Anhand der Figuren 3-6 wird im Folgenden der Aufbau des Zuführkanales 1 bzw. dessen Abschnitte la bis Id erläutert.
Wie insbesondere aus Figur 3 hervorgeht, wird jeder Kanalabschnitt Ib - Id durch einen gewölbten Bodenteil 3,
einen ebenfalls gewölbten Deckenteil 4 und zwei ebene Seitenwandteile 5 gebildet. Alle diese Kanalteile 3-5 sind
Blechteile, die durch Falzverbindungen 6 miteinander verbunden sind. Um die bereits erwähnte Verjüngung des Zuführkanales
1 zu erhalten, haben Bodenteil 3 und Deckenteil 4 die Form eines Mantelabschnittes eines Kegelstumpfes,
vorzugsweise eines Kreiskegelstumpfes. Im einen Seitenwandteil
5 sind Oeffnungen 7 vorhanden, in die die Auslasseiemente
2 eingesetzt werden.
Wie aus den Figuren 3 und Λ hervorgeht, werden die einzclnen
Kanalabschnitte la - Id mittels einer Steckverbindung
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miteinander verbunden. Zu diesem Zweck ist an jedem Ende der Kanalabschnitte la - Id ein in Kanallängsrichtung vorstehendes
Verbindungselement 8, 8' vorhanden, das sich über etwa die Hälfte des Umfanges des entsprechenden Kanalabschnittes
la - Id erstreckt. Die Verbindungselemente 8, 81 werden durch einen Blechstreifen gebildet, der auf der
Kanalinnenseite I1 an den Kanalabschnitten befestigt ist,
z.B. mittels Punktschweissung. Beim Zusammenfügen von benachbarten Kanalabschnitten la - Id greift nun der vorstehende
Teil jedes Verbindungselementes 8, 81 in den andern
Kanalabschnitt ein, wie das in den Figuren 3 und 4
anhand der Kanalabschnitte la und Ib gezeigt ist. Das am
Kanalabschnitt la befestigte Verbindungselement 8 liegt somit an der Innenseite des Kanalabschnittes Ib an, während
das Verbindungselement- 8J- dieses Kanalabschnittes Ib
auf der Innenseite des Kanalabschnittes la anliegt. Die
Stossstelle zweier Kanalabsehnitte ist gegen das Kanalinnere
1' somit durch zwei aneinander anschliessende Verbindungselemente 8, 8' im wesentlichen vollständig abgedeckt.
Die Trennstellen zwischen den beiden Verbindungselementen 8, 81 fallen nicht mit einer Falzverbindung 6 zusammen.
Die Figuren 5 und 6 zeigen, wie die einzelnen Kanalabschnitte
la - Id an ihren Stossstellen von der Aussenseite her
zusammengehalten werden. Auf der Aussenseite der beiden
Seitenwandteile 5 liegen mit ihrem Steg U-Profile 9 an,
die die Stossfuge B überdecken. An den beiden Enden weisen
die U-Profile 9 Platten 10 auf, die sich zwischen den Flanschen erstrecken und mit den Profilen 9 verbunden, z.B. verschweisst,
sind. Diese Platten 10 liegen auf den Falzverbindungen 6 auf. Auf der Aussenseite der Bodenteile 3 und der
Deckenteile 4 liegt je ein Versteifungsband 11 bzw. 12 auf, von denen jedes die Stossfuge B überdeckt. Die Enden j^des
Versteifungsbandes 11 bzw. 12 ist zwischen einer Falzverbindung 6 und einer Klemmplatte 13 festgehalten. Mittels Sdtrau-
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ben 14, die die Platte 10, die Falzverbindung 6, das Ende
der Versteifungsbänder 11, 12 und die Klemmplatte 13 durchsetzen, werden die Klemmplatten 13 mit den Platten 10 verbunden.
Der Kopf 15 der Schrauben der obern Klemmverbindung ist als.öese ausgebildet, an welche.r ein Aufhängeelement
16 befestigt ist, mittels welchem der Zuführkanal 1 zum Beispiel an der Decke des zu klimatisierenden Raumes aufgehängt
werden kann. Die U-Profile 9 und die Versteifungsbänder
11, 12 können auf ihrer dem Kanal zugekehrten Unterseite mit einem Dichtungselement versehen sein, das auf
der Stossfuge B aufliegt jund das Kanalinnere I1 gegen aussen
abdichtet. Es ist jedoch auch möglich, diese Stossfuge B mit einem geeigneten Dichtungsmaterial auszufüllen,
das durch die darüberliegenden U-Profile 9 und die Versteifungsbänder
11, 12 geschützt ist.
Aus den Figuren 7 und 8 geht der Aufbau der Auslasselemente 2 hervor. Diese weisen ebenfalls einen hochstehenden ovalen
Querschnitt auf und verjüngen sich von der Auslassöffnung 2a gegen die Auslassöffnung 2b hin. Der Durchströmquerschnitt
nimmt in Strömungsrichtung S1 stetig ab. Sowohl
der Deckenteil 17 wie auch der Bodenteil 18 der Auslasselemente 2 sind gewölbt und werden durch Mantelabschnitte
von Kegelstümpfen, vorzugsweise Kreiskegelstümpfen,
gebildet. Wie die Figuren 7 und 8 zeigen, weist der dem Bodenteil 18 zugeordnete Kegelstumpf einen grössern Oeffnungswinkel
auf als der dem Deckenteil 17 zugeordnete Kegelstumpf, was zur Folge hat, dass der Bodenteil 18 eine
grössere Neigung aufweist als der Deckenteil 17. Deckenteil 17 und Bodenteil 18 sind durch ebene Seitenwandteile 19
miteinander verbunden, welche mit Decken- und Bodenteil 17, 18 einstückig ausgebildet sind. Die Auslasselernente 2 sind
in die Oeffnungen 7 im Seitenwandteil 5 des Zuführkanals 1 eingesetzt. Wie aus Figur 7 hervorgeht, ist am die Oeffnungen
7 begrenzenden Rand der Seitenwandteile 5 ein sich entlang des ganzen Umfanges der Oeffnung 7 verlaufendes Profil
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20 befestigt. Dieses Profil 20 hält nun das durchgesteckte
Auslasselement 2 fest. Der Endabschnitt 21 des ins Kanalinnere I1 hineintragenden einlasseitigen Endes der Auslasselemente
2 ist nach der Aussenseite der Auslasselemente 2 weisend hochgezogen. Dieser hochgezogene Endabschnitt 21
befindet sich in einem Abstand vom Kanalseitenwandteil· 5, so dass zwischen diesem Endabschnitt 21 und dem Seitenwandteil
5 eine Auffangrinne 22 gebildet wird. In dieser Auffangrinne 22 wird nun das als Film der Innenseite des
Seitenwandteils 5· entlangflies sende Wasser aufgefangen und
seitlich an den Auslasselementen 2 nach unten abgeleitet.
Auf diese Weise wird verhindert, dass das sich auf der Innenseite des Zuführkanales 1 niederschlagende Wasser in
die durch die Auslasselernente 2 austretende Luftströmung
gelangen und von dieser mitgerissen werden kann.
Auf der Auslasseite 2b der Aus lasselemente 2 ist eine gegen
das Kanalinnere I1 offene Auffangrinne 23 vorhanden,
die sich auf der Innenseite der Auslasselemente 2 entlang des gesamten Umfanges der Auslassöffnung 2b erstreckt. Diese
Rinne 2 3 wird durch den nach einwärts gerichteten auslasseitigen
Endabschnitt 24 der Auslasselemente 2 gebildet. Durch diese Rinne 23 wird verhindert, dass das auf
der Innenseite der Auslasselemente 2 abgesonderte Wasser in den Bereich der Auslassöffnung 2b gelangen kann, wo es von
der austretenden Luftströmung mitgerissen werden könnte.
Sowohl das sich an der Innenseite der Aus lasselernente 2
niedergeschlagene wie auch das in der Auffangrinne 23 gesammelte Wasser fliesst als Film zum Bodenteil 18, der als
Sammelrinne 25 dient, welche wie bereits erwähnt gegen das Kanalinnere I1 abfällt. Das sich in der Sammelrinne 25 ansammelnde
Wasser wird somit durch die Saminelrinne 25 ins Kanalinnere 1' zurückgeleitet.
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Um nun zu verhindern, dass aus dem in der Sammelrinne 25 zurückfliessenden Wasser durch den Luftstrom im Zuführkanal
1 und in den Auslasselementen 2 Tropfen mitgerissen werden, sind im Bereich der Einlassöffnung 2a der Auslasselemente
2 mehrere Rippen 26 vorgesehen, die vom Bodenteil 18 nach oben abstehen. Die parallel zueinander und im
wesentlichen in Strömungsrichtung S1 verlaufenden Rippen
26 bilden zwischen sich einzelne Rückflusskanäle 27, in denen das gesammelte Wasser vor der strömenden Luft geschützt
zurückfHessen kann. Wie die Figur 7 zeigt, ragen diese Rippen 26 über die Einlassöffnung 2a ins Kanalinnere
I1 vor. Es ist jedoch auch denkbar, die Rippen 26 nicht
vorstehend auszubilden und sie in der Ebene der Auslassöffnung 2a enden zu lassen.
Das durch die Sammelrinnen 25 der Auslasselemente 2 zurückgeführte
Wasser wie auch der an der Innenseite des Zuführkanales 1 nach unten fliessende Wasserfilm werden im als
Sammelrinne 28 (Figuren 1 und 3) ausgebildeten Bodenteil 3 des Zuführkanales 1 gesammelt und entgegen der Strömungsrichtung S zurückgeführt.
Durch die beschriebene Ausbildung von Zuführkanal 1 und Auslasselementen 2 wird wirkungsvoll verhindert, dass durch
den austretenden Luftstrom grosse Tropfen mitgerissen werden, die bei der Durchmischung mit ungesättigter Raumluft
nicht verdunsten und sich an einem geeigneten Ort, z.B. auf Maschinen, Apparaten, Waren und dergleichen, ablagern würden.
Da im Strömungsquerschnitt keine WasserabscheideIemente
eingebaut sind, wird die Luftströmung wenig beeinträchtigt und das Austreten von kleinen Wassertröpfchen nicht behindert.
Die Ausbildung des Zuführkanales 1 und der Auslasselemente 2 erlaubt zudem eine günstige Herstellung der einzelnen
Teile sowie eine einfache Endmontage am Einbauort.
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Bodenteil 3, Deckenteil 4 und Seitenwandteile 5 werden
gesondert hergestellt und anschliessend mittels der Falzverbindungen 6 zu den einzelnen Kanalabschnitten la - Id
zusammengebaut. Anschliessend werden die Versteifungselemente
8, 8' angebracht und die Profile 20 in die Oeffnungen 7 eingesetzt. Die Auslasselemente 2, die beispielsweise
als Formteile aus Gummi oder Kunststoff ausgebildet werden können, werden getrennt hergestellt. Wegen der Verjüngung
des Zuführkanales 1 können die einzelnen Kanalabschnitte la - Id für den Transport ineinandergeschoben werden,
wie das in Figur 2 gestrichelt dargestellt ist. Damit kann das erforderliche Transportvolumen kleingehalten werden.
Am Einbauort werden die einzelnen Kanalabschnitte la - Id zusammengefügt und an den Stossstellen die U-Profile
und die Versteifungsbänder 11 r 12 angebracht, welche mittels
der Schrauben 14 miteinander und mit dem Zuführkanal verbunden werden.
Die Auslasselernente 2 lassen sich von der Aussenseite des
Zuführkanales 1 in die Oeffnungen 7 einsetzen. Da die Länge der Auslasselemente 2 in Strömungsrichtung S1 kleiner
ist als die Höhe der Oeffnungen 7, können die Auslasselemente mit den Oeffnungen 2a und 2b unten und oben liegend
unter leichtem Zusammendrücken der Seitenwandteile 19 von aussen durch die Oeffnungen 7 ins Innere I1 des Zuführkanales
1 eingeführt werden. Nach einer entsprechenden Drehung lassen sich die Auslasseleim te 2 vom Kanalinnern I1 her
durch die Oeffnungen 7 nach aussen schiebe^bis sie auf den
Profilen 20 festsitzen. Die Auslasselemente 2 lassen sich auch nach erfolgtem Einbau wieder ohne grossen Aufwand entfernen,
was die Reinigungs- und Unterhaltsarbeit erleichtert.
Es versteht sich, dass die gezeigte Luftverteileinrichtung
in verschiedenen Teilen auch anders als wie dargestellt aus-
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gebildet werden kann. Beispielsweise kann dem Querschnitt
sowohl des Zuführkanals 1 wie der Auslasselernente 2 eine
andere als eine ovale Form gegeben werden. Der Deckenteil . 4 des Zuführkanales 1 kann anstatt gewölbt auch eben ausgebildet
werden, wobei in diesem Fall der Deckenteil in der Art eines Pultdaches nach einer Kanalseitenwand hin
schräg abfallen sollte. Es ist jedoch auch denkbar, den Deckenteil 4 in der Form eines Pultdaches nach beiden Seiten
des Zuführkanals 1 hin abfallend auszubilden.
Es wäre auch möglich, den Sammelkanal 28 im Bodenteil 3
des Zuführkanales 1 auf geeignete Weise zu überdecken, um ein Mitreissen von Wassertropfen aus dem rückfliessenden
Wasser zu vermeiden. Diese üeberdeckung müsste so ausgebildet
sein, dass das sich auf ihrer Oberseite niederschlagende Wasser nach unten in die Sammelrinne 28 abfHessen kann,
Selbstverständlich darf eine solche Abdeckung das entlang der Innenseite des Zuführkanales 1 nach unten fliessende
Wasser nicht am ZurückfHessen in die Sammelrinne 2 8 hindern.
Die Auslasselemente 2 können auch von aussen auf die Kanalsei tenwandteile 5 aufgesetzt und mit diesen auf geeignete
Weise verbunden werden. Die Auffangrinne 22, welche beim gezeigten Ausführungsbeispiel zum Teil durch den Endabschnitt
21 der Auslasselemente 2 gebildet ist, kann auch als von den Auslasselementen 2 getrenntes Bauelement ausgebildet
sein. Anstelle der Rippen 26 kann eine dem gleichen Zweck dienende Abdeckung vorgesehen werden, welche die
Sammelrinne 25 überdeckt. Bei der Ausbildung dieser Abdeckung muss ebenfalls dafür Sorge getragen werden, dass
der Rückfluss des abgeschiedenen Wassers in die Sammelrinne 25 nicht behindert wird.
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Die beschriebene Verteileinrichtung kann auch zum Führen von nicht übersättigter Luft verwendet werden. Auch in
diesem Fall wird wirkungsvoll verhindert, dass das allenfalls auf der Innenseite des Sammelkanals und der Auslasselemente
abgesonderte Wasser durch die Luftströmung mitgerissen werden kann.
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Claims (1)
- 3028U3PATENTANSPRUECHELuftverteileinrichtung mit einem Zuführkanal und mit an wenigstens einer Seite desselben über dessen Länge verteilten Auslasselementen, die in ihrem Bodenteil mit einer Ableitung für das ausgefallene Wasser versehen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die einen freien Strömungsquerschnitt aufweisenden Auslasselemente (2) mit einem sich entlang des Umfanges ihrer Auslassöffnung (2b) erstreckenden Auffangelement (23) zum Verhindern des Austrittes des sich auf ihrer Innenseite niedergeschlagenen Wassers versehen sind und eine durch ihren Bodenteil (18) gebildete, der Ableitung des ausgefallenen Wassers dienende, gegen das Kanalinnere (1') abfallende Sammelrinne (25) aufweisen.2. Verteileinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Auffangelement eine auf der Innenseite des zugeordneten Auslasselementes (2) angeordnete, gegen das Innere (I1) des Zuführkanals (1) offene Rinne (23) ist, die vorzugsweise durch den nach einwärts gerichteten Endabschnitt (24) des Auslasselementes (2) gebildet ist.3. Verteileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest im Bereich der Einlassöffnung (2a) der Auslasselemente (2) von dessen Bodenteil (18) abstehende, in einem gegenseitigen Abstand angeordnete und1 300U/098331.8.1979Al:fk A 3189 CH~2~ 3026143sich im wesentlichen in Längsrichtung der Auslasselemente (2) erstreckende Rippen (26) vorhanden sind, die sich vorzugsweise ins Innere (I1) des Zuführkanals (1) erstrecken und die Sammelrinne (25) in einzelne Rückflusskanäle (7) unterteilen.4. Verteileinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Sammelrinne (25) zumindest im Bereich der Einlassöffnung (2a) der Auslasselemente (2)XO mittels einer mit Durchlässen für das abgeschiedene Wasser versehenen Abdeckung überdeckt ist.5. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass der die Sammelrinne (25) bildende Bodenteil (18) der Aus las se leinen te (2) gewölbt ist.6. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchströmquerschnitt der Auslasselemente (2) von der Einlasseite (2a) zur Auslassseite (2b) stetig abnimmt.7. Verteileinrichtung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslasselernente (2) einen ovalen Querschnitt aufweisen und der Deckenteil (17) und der Bodenteil (18) durch je einen Mantelabschnitt eines Kegelstumpfes gebildet sind, wobei vorzugsweise der dem Bodenteil (18) zugeordnete Kegelstumpf einen grössern Oeffnungswinkel aufweist als der andere Kegelstumpf.8. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass die in Oeffnungen (7) des Zuführkanals (1) eingesetzten Auslasselemente (2) durch Klemmwirkung in diesen Oeffnungen (7) gehalten sind.9. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-8, da-130 0 U/0983durch gekennzeichnet, dass sich entlang mindestens des obern Teils jeder Oeffnung (7) in der Kanalwand (5) ein auf der Kanalinnenseite (I1) angeordnete Auffangrinne (22) zum Auffangen des sich an der Kanalinnenwand niedergeschlagenen Wassers erstreckt.10. Verteileinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der in das Innere (I1) des Zuführkanals(1) ragende einlasseitige Endabschnitt (21) jedes Auslasselementes (2) nach dessen Aussenseite hin hochgezogen ist und zusammen mit der Kanalwand (5) die Auffangrinne (22) bildet.11. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-10,dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenteil (4) des Zuführkanals (1) zumindest gegen dessen eine Seite hin abfallend ausgebildet ist.12. Verteileinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenteil (4) gewölbt ist.13. Verteileinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (1) einen ovalen Querschnitt aufweist, wobei die den gewölbten Deckenteil (4) und den als Rückführkanal (28) für das ausgeschiedene Wasser dienenden, ebenfalls gewölbten Bodenteil (3) verbindenden Seitenwände (5), von denen mindestens die eine mit Oeffnungen (7) versehen ist, eben sind.14. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-13, dadurch gekennzeichnet, dass der Durchströmquerschnitt des Zuführkanals (1) in Strömungsrichtung (S) stetig abnimmt.15. Verteileinrichtung nach den Ansprüchen 13 und 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckenteil (4) und der Bo-130014/09833028U3denteil (3) durch je einen Mantelabschnitt eines Kegelstumpfes gebildet sind.16. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1-15, dadurch gekennzeichnet, dass der Zuführkanal (1) aus einzelnen, an ihren Stossstellen vorzugsweise mittels einer Steckverbindung miteinander verbundenen Abschnitten (la - Id) besteht.17. Verteileinrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kanalabschnitt (la - Id) an seinen Enden einen sich über einen Teil, vorzugsweise etwa die Hälfte, seines Umfanges erstreckenden, in Kanallängsrichtung vorstehenden Verbindungsteil (8,8') aufweist, der ins15- Innere des angrenzenden Kanalabschnittes (la - Id) eingreift und an dessen Innenseite anliegt.18. Verteileinrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurchgekennzeichnet, dass die Stossstellen von einer den Zuführkanal (1) umgebenden und an diesem befestigten Haltevorrichtung (9,11,12) mindestens teilweise überdeckt sind.19. Verteileinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der im Bodenteil (3) des ZufUhrkanals (1) vorgesehene Rückführkanal (28) für das ausgeschiedene Wasser mittels einer mit Durchlässen für das Wasser versehenen Ueberdeckung abgedeckt ist.20. Verwendung des Verteilkanals gemäss Anspruch 1 zum Verteilen von übersättigter Luft.1 300U/0983
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