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DE8019993U1 - Warnlampe - Google Patents

Warnlampe

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Publication number
DE8019993U1
DE8019993U1 DE19808019993 DE8019993U DE8019993U1 DE 8019993 U1 DE8019993 U1 DE 8019993U1 DE 19808019993 DE19808019993 DE 19808019993 DE 8019993 U DE8019993 U DE 8019993U DE 8019993 U1 DE8019993 U1 DE 8019993U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
lamp according
warning lamp
housing parts
block
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808019993
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE8019993U1 publication Critical patent/DE8019993U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Road Signs Or Road Markings (AREA)

Description

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(Ik ol2)
Die Neuerung betrifft eine blarnlampe gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
blarnlampen der genannten Art sind in den verschiedensten Ausführungsformen allgemein bekannt und in Benutzung. Sie bierden insbesondere in Kraftfahrzeugen mitgeführt, um im Bedarfsfall weit genug van der Unfall- oder Pannenstelle bztii. vor dem stehenden Fahrzeug aufgestellt, dem Folgeverkehr einen entsprechenden lüarnhinueis zu geben. Diese bekannten lilarnlampen erfüllen an sich die gewünschte lilarnf unkt ion.
Nachteilig 1st jedoch, daß die Lichtzeichengeber relativ niedrig über dem Boden angeordnet Bind und in der Regel nur ein stationäres oder nur ein Blinklicht abgeben, abgleich erwiesenermaßen eine Sequenz von Lichtzeichen in eine bestimmte Richtung einen besseren Hinmeiseffekt hat, wie dies bepu. bei GroBuiarnanlagen auf Autobahnen in Fahrbahnuiecheelbereichen der Fall ist.
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FQr eine Anwendung van mehreren Lichtzeichengebern, die
: in Folgeechaltung aufleuchten oder blinken, sind aber
: die bisher benutzten und mitfUhrbaren ülariilampen nicht
geeignet, da deren Gehäuse die Anordnung nur eines Licht
zeichengebers zulassen.
Der . Neuerung liegt . demgemäß die Aufgabe zugrunde, eine tilarnlampe der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern, daß an ihr mehr als ein Lichtzeichengeber untergebracht werden, dabei aber trotzdem
- die ganze Uarnlampe in Säulenform erstellt werden kann, bo daß eich die Lichtzeichenr>eber in übereinanderanordnung bringen lassen.
Diese Aufgabe ist mit einer Uarnlampe der eingangs genannten Art nach der Neuerung durch das im Kennzeichen des Hauptanspruches Erfaßte gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich nach den UnteranBprOchen.
Durch die neuartige Ausbildung - bevor
zugt lüird die Ausbildungsfarm nsch -den Ansprüchen 2 und/oder 3 - erhält man in zusammengeklapp-tsm Zustand
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ein gut transportables, kompaktes GehSuae, das sich durch übereinander? seiner Teile zu einer SBuIe umbilden ISBt, wobei die Lichtzeichengeber in Übereinanderanordnung gelangen. Je nach Schaltung und Eigenart der Lichtzeichengeber ist damit die Möglichkeit gegeben, die Lichtzeichengeber bBpuH^inKacnnelt'fer'Talge von oben nach unten blitzen zu lassen, so daß dem auf die Unfallstelle zufahrenden Kraftfahrern nicht nur ein relativ hoch Ober dem Boden und damit besser sichtbares Lichtzeichen gegeben ist, sondern auch ein Zeichen, daa normalerweise mit der Vorstellung verbunden ist, die Geschwindigkeit herabzusetzen.
Die neuartige LJarnlampe und ihrE vorteil
haften Weiterbildungen werden nachfolgend anhand der zeichnerischen Darstellung von Ausführungebeispielen nöher erläutert.
Es zbigsn perspektivisch
Fig. 1 die lilarnlampe im zusammengeklappten Zustand und in bevorzugter AusfUhrungaform;
Fig. 2 die bJarnlampe im aufgeklappten Betriebszustand;
Fig. 3 eine weitere AusfUhrungsform; Fig. k eine andere Ausführungsform und
Fig. 5 im aufgeklappten Zustand die Ausführungsform nach Fig.it .
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bile aus Fig. 1,2 erkennbar, iot in bevorzugter AuafDh- § rungaform das Gehäuse I1 mit einem Fortsatz 5 versehen, dem ζDei weitere Gehäueeteile 71, 7° zugeordnet sind und zwar mittels zweier entsprechend angeordneter Gelenke 8 derart, daB diese Gehguseteile 7',7n in den Freiraum 9 neben dem Fortsatz 5 im Sinne der Fig. 1 eingeklappt werden können, so daB sich im zusammengeklappten Zustand ein kompakter Block ergibt, uiobsi die GehSuseteile 7·,7η durch die hochgeklappten Trag- und HaltebQgel Io gehalten werden. Im gezeigten Ausführungsbeispiel sind sowohl der Fortsatz 5 als auch die beiden Gehiuseteile 71, 7" jeweils mit einem Lichtzeichengeber h versehen, die Ober elektrische Leitungen Ik mit einer im Gehäuse 1* angeordneten Schaltung in Verbindung stehen, die so ausgelegt ist, daB die Lichtzeichengeber in.mehr oder weniger . schneller Folge von oben nach unten in atSndiger liliederholung auflsuchtencwenn alle Gehäuseteile im Sinne der Fig. 2 zu einer Säule aufgerichtet sind. Zwischen dem Gehäuseteil 7' und dem Fortsatz 5 kann ein Endschalter vorgesehen sein, der beim Hochklappen des Gehäuseteiles 7' die Schaltung in Tätigkeit setzt.
Um die aufgerichtete SSuIe in sich zu stabilisieren, sind en geeigneter Stelle Klappsicherungselemente 13,
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Vferraatungaelemente od. dgl. zuiachen den klappbaren feilen vorgesehen.
Zur Standatablliaierung dienen in bekannter bleiae eineraeita die Trag- und HaltebUgel Io und anderereeita am Gehäuse I1 auaziehbare Standsicherungselemente 12, die ggf. aber auch in den Querholmen Io· der Trag- und HaltebUgel Io entgegengesetzt ausziehbar oder ausschwenkbar angeordnet sein können.
Gemäß Fig. 3 genügt aber ggf. zur Erstellung einer Säule auch die Zuordnung nur eines GehMuseteilea 7 zum Fortsatz 5 am Gehäuse 1'. Je nach GrQBe der Frontflochen 15 können dabei auch je zuei kleinere Lichtzeichengeber <t vorgesehen werden, und bei entsprechend breiter Ausbildung der Gehäuseteile tuäre es auch möglich, die Lichtzeichengeber k im Dreiecksverband anzuordnen, ωαdurch der Gefahrenhinuieis noch weiter verstärkt wird.
Gemäß Fig. kt5 wäre es auch möglich, die ganze bJarnlampe aus zwei relativ langen Gehäuseteilen 2,3 zu bilden, die im Sinne der Fig. 5 zu einer Säule aufgeklappt bierden können. Auch die Gehäuseteile könnten in diesem Sinne klappbar einander entsprechend zugeordnet werden.
Geht man bei der bevorzugten AusfOhrungBform gemäß
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Fig. 1,2 davon aus, daß der FortBatz 5 und die GehSueeteilB 71, 7" bapu). eine Höhe von 2o cm haben und daa untere BehBuBeteil I1 eine Höhe von bapu, 15 cm, ao ergibt eich eine Beaamthöhe für die SBuIe von 75 cm, wobsi alch das von oben nach unten laufende Lichtaignal über eine LBnge von 6a cm erstreckt und einen mehr als deutlichen Befahrenhinweis vermittelt. Im zusammengeklappten Zustand hat dann aber die Uarnlampe trotzdem nur eine Höhe von 35 cm und bildet nur einen relativ kleinen und kompakten Block mit Außenabmesaungen von bspid. 2o χ 2o χ 35 cm.
Die Auaführungsform nach Fig. 1 bis 3 wird nicht nur wegen ihrer kompakten Zuaammenklappbarkeit bevorzugt, sondern auch deahalb, weil achon der GehBuBeteil I1 selbst eine ziemlich große Standfläche aufweist.
Dia Anwendung der lilarnlampe iat natürlich nicht nur für den Sraßenverkehr gegeben, sondern kann auch bei bapw. Feuerwehreinsätzen Dder in Katastrophenfällen erfolgen.

Claims (9)

* tltl III IDtI I III Il «*t·· f t I I I I · ill tit» Herbert Böbb Am Dachsbau 9 Neuenhain/Ts. SchutzansprDche:
1. Idarnlampe, insbesondere zur Absicherung von Unfall-Oder Pannenatellen im Straßenverkehr, bestehend aus einem Gehäuse mit mindestens einem Lichtzeichengeber, dadurch gekennzeichnet, daß daß blockartige Gehäuse (1) mindestens aus zuei, zu einer Säule aufrichtbaren Gehäuseteilen gebildet und jedes Gehäuseteil (2,3) mit mindestens einem Lichtzeichengeber Cf) versehen ist.
2. Idarnlampe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das blackartige Gehäuse (I1) mit einem GehäuBefartsatz (5) versehen und an dessen oberen Rand (6) ein weiteres Gehäuseteil (7) mittels eines Uerbindungsgelenkes (8) klappbar angeordnet ist, dessen Volumen und Form dem Freiraum (9) zwischen Fortsatz (5) und Gehäuse (11) entspricht.
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3. Warnlampe nach Anspruch 1 und/lder 2k d a d u rch gekennzeichnet , daß das klappbare Gehäuseteil (7) aus zwei Gehäuseteilen (7*, 7") gebildet ist, die miteinander gelenkig verbunden sind, wobei das die beiden Teile verbindende Gelenk (8') auf der anderen Seite gegenüber dem Verbindungsgelenk (8) zum Gehäuse (l*) angeordnet ist.
4. Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, daß das blockartige Gehäuse (l*) mit zwei in ihren Bndstellungen verrastbaren Trag- und Haltebügeln (lo) versehen ist, die in Tragstellung alle zu einem Block zusammengefalteten Gehäuseteile (l', 7', 7" ) übergreifend ausgebildet und angeordnet sind.
5. Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das blockartige Gehäuse (l') im Bereich seiner Bodenfläche (ll) mit ausziehbaren Standsicherungselementen (12) versehen ist.
6. Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß an einzelnen Gehäuseteilen (7', 7" ) miteinander verrastbare Sicherungselemente (13) angeordnet sind.
7. Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lichtzeichengeber (4) als an sich bekannte Blitzlampen ausgebildet sind.
8. Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Innenraum des blockartigen Gehäuses (l*), an das die anderen Gehäuseteile (7', 7W) klappbar angelenkt sind, als Batterieaufnahmeraum ausgebildet ist.
9. Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, daß die Lichtzeichengeber (4) in Bezug auf die säulenartige Zuordnung der Gehäuseteile (2,3; 7'» 7") in Reihe oder im Dreiecksverband angeordnet sind.
Io.Warnlampe nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen zwei klappbaren Gehäuseteilen (5,7; 5»7'i 2,3) ein Endschalter (l6) angeordnet ist.
DE19808019993 1980-07-25 1980-07-25 Warnlampe Expired DE8019993U1 (de)

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DE8019993U1 true DE8019993U1 (de) 1980-12-04

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