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DE801928C - Stahlschalung fuer den Betonausbau von Schaechten - Google Patents

Stahlschalung fuer den Betonausbau von Schaechten

Info

Publication number
DE801928C
DE801928C DEP46634A DEP0046634A DE801928C DE 801928 C DE801928 C DE 801928C DE P46634 A DEP46634 A DE P46634A DE P0046634 A DEP0046634 A DE P0046634A DE 801928 C DE801928 C DE 801928C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formwork
steel formwork
floor
steel
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP46634A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARNO RENFORDT DR ING
Original Assignee
ARNO RENFORDT DR ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARNO RENFORDT DR ING filed Critical ARNO RENFORDT DR ING
Priority to DEP46634A priority Critical patent/DE801928C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE801928C publication Critical patent/DE801928C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D5/00Lining shafts; Linings therefor
    • E21D5/12Accessories for making shaft linings, e.g. suspended cradles, shutterings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Stahlschalung für den Betonausbau von Schächten Die Erfindung betrittt eine Stahlschalung für den Betonausbau von Scli:icliten, die es ermöglicht, das Betonieren mit dem fortschreitenden Niederbringen des Schachtes ohne vorherige Zwischenausriistung und ohne Störung der Abteufarheit durchzuführen.
  • Erfindungsgemäß besteht die neue Stahlschalung aus einer frei in den Schacht einhängbaren Zylinderschalung und einer N-()ti der Schachtwand gehaltenen Bodenschalung 1u 1#oirin eines Kreisringes als jeweils unterer .@lischlult des hetoilierraunles. Der Schalungsinantel ist dabei von einem mit der Schachtwand verkeilbaren Zwischenring gehalten, der an einem an ein Förderseil angeschlossenen Tragring hingt. Die Zylinderschalung besteht ans zweckm@ißig in Schüsse unterteilten einzelnen Seginenttafehi, die durch Rahmen ausgesteift und 2111 den Stoßstellen <lui-cli ii1 l rinfangsrichtung i wirkende A'erstellglieder auf Arbeitsumfang ausstellbar und zum weiteren Absenken von dem Beton abziehbar sind. Die Segmentschüsse sind vorteilhaft finit nach innen gerichteten Konsolen zur Bildung von -Arbeitsbühnen versehen.
  • Die Bodenschalung besteht aus einzelnen Segmenten, die auf an die Schachtwand verankerten Konsolen einstellbar aufgelegt sind. Die Befestigung der Konsolen erfolgt durch -Ankerbolzen, die in der Schacht-,x and verankert sind. Für das Ansetzen der Bodenschalung ist die Wandschalung mit einem unteren Ringgerüst versehen.
  • Die Schalungstafeln sind in üblicher Weise mit verschließbaren Fensteraussparungen zum Einbringen des Betons, etwaiger Innenrüttler, Stampfer o. dgl. versehen. Weitere -Aussparungen dienen zum 1?insetzen der Kastenschalungen zum Freihalten der Durchbrüche in dem Beton für die Einstriche des späteren Schachtausbaues. Vorteilhaft ist die unter der Schalung angehängte Arbeitsbühne mit der entsprechenden Anzahl von radial gerichteten Rohrstücken versehen, die als Bohrschablonen für die Bohrer zum Herstellen der Löcher für die Ankerbolzen der Bodenschalung dienen.
  • Die erfindungsgemäße Schalung ist während des Betonierens durch den verkeilten Zwischenring genau zentrisch an der Schachtwand gehalten, wobei der untere Schalungsrand auf der Bodenschalung aufsitzt und dadurch 'ausgerichtet ist. Nach dem Erhärten des Betons wird die Schalung durch Betätigung der Verstellglieder von dem Beton etwas abgezogen, worauf die Bodenschalung abgenommen wird: Sodann kann das ganze Schalungsgerüst bis kurz über die neue Betonierstellung abgesenkt werden, in welcher durch die Schablonenrohre hindurch die neuen Löcher für die Anker der Bodenschalung gebohrt und die Bodenschalung verlegt wird. Alsdann wird die Schalung bis auf diese abgesenkt und das von dieser eingeschlossene Ringstück betoniert. Die Schalung kann dabei mit dem oberen Rand mit der Unterkante abschließen. Um dabei ein Einfüllen von Beton bis zur vollen Höhe der Schalung zu ermöglichen, sind auf der Bodenschalung in entsprechenden Abständen radial gerichtete Tunnelbleche angeordnet, die an der Unterfläche des Betons Einfüllaussparungen schaffen, durch die die Zylinderschalung in der Barunterliegenden Stellung völlig gefüllt werden kann. Es ist jedoch auch möglich, die mit der Schalung herstellbaren Betonzylinderschüsse unter Freilassung eines Ringraumes von etwa o,5 m Höhe zu betonieren und diesen Ringraum später mit Beton auszufüllen.
  • Da die Betonauskleidung eines Schachtes der niederzubringenden Schachtsohle wegen der dort erfolgenden Sprengarbeiten erst in einem gewissen Abstand folgen darf, um schädliche Auswirkungen der heim Sprengen erfolgenden Erschütterungen auf den Beton zu verhindern, die auf der Schachtsohle arbeitenden Leute aber vor Steinschlag von der noch nicht betonierten Schachtwand geschützt werden müssen, sind in weiterer Durchführung des Erfindungsgedankens unter der Zylinderschalung zwei ineinander einziehbare Schutzzylinder aus Drahtgeflecht, Streckmetall o. dgl. vorgesehen. Deren Länge ist so bemessen, daß sie in ausgezogener Stellung etwa die Höhe von der Schalung bis zur Schachtsohle überbrücken. Der äußere Mantel ist zweckmäßig an dem die Schalung haltenden Zwischenring aufgehängt, während der Innenmantel von auf der unteren Arbeitsbühne aufgestellten Seilwinden gehalten ist. Er kann somit nach Maßgabe des Niederbringens der Schachtsohle abgelassen, während des Sprengens aber hochgezogen werden, um ihn vor Beschädigung durch das beim Sprengen niederstürzende Gestein zu schützen.
  • Die Bühnenanordnung in dem Schalungszylinder sowie die zu diesem führenden Aufzüge für das Herablassen des Betons sind so getroffen, daß ein ausreichender Durchgang für die zur Schachtsohle führenden Fördereinrichtungen zum Herausschaffen des Gesteins verbleibt.
  • Die erfindungsgemäße Schalung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher beschrieben. Es zeigen Fig. i einen Gesamtlängsschnitt, Fig. 2 einen Teilschnitt durch die Bodenschalung und die untere Arbeitsbühne mit den Schutzgittermänteln in größerem Maßstab, Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-111 der Fig. i, Fig.4 die Kupplung der Schalungssegmente im Punkt IV der Fig. 3, Fig.5 die Laschenverbindung der Schalungssegmente und Fig. 6 einen Schnitt durch die Bodenschalung. Die Schalung bildet einen aus einzelnen Schüssen zusammengesetzten Zylindermantel, der durch eine Rahmenkonstruktion ausgesteift ist. Die Rahmenkonstruktion besteht aus einzelnen Feldern i, von denen jeweils sechs sich zu einem Mantelring ergänzen. Die innerhalb eines Mantelringes liegenden Felder i sind durch an den senkrechten Winkeleisen 2, die die Schalungsbleche 3 tragen, angreifende Schraubbolzen 4 (Fig.4) zusammengehalten. Der hierbei zwischen zwei benachbarten Feldern verbleibende Spalt ist durch ein an dem einen Winkeleisen 2 befestigtes Schuppenblech 5 abgedeckt. Die Schraubbolzen 4 sind in Gewindeaugen 6 der Trageisen 2 geführt, so daß also durch Verdrehen der Bolzen 4 der zwischen den Feldern liegende Spalt eingestellt werden kann. Durch Verdrehen der Schraubbolzen 4 kann somit der Umfang der Mantelringe geändert werden, um nach dem Betonieren die Mantelringe durch Verringerung des Umfanges von dem Beton abziehen zu können. Zur Entlastung der Schraubbolzen 4 in der Betonierstellung und zur Sicherung des der Betonierstellung entsprechenden Umfanges der Mantelringe sind an den waagerechten Rahmeneisen 7 der Mantelfelder i angreifende Laschen 8 vorgesehen, die die benachbarten Rahmeneisen 7 biegungssteif überbrücken und durch Steckbolzen 8' abnehmbar an diesen gehalten sind. Die Steckbolzen 8' sind durch Keilstücke 9 gesichert.
  • Je nach der Höhe des in einem Arbeitsgang zu betonierenden Schachtstückes sind mehrere dieser Mantelringe zu dem Schalungszylinder zusammengefügt. In dem Ausführungsbeispiel bilden sechs Mantelringe die Gesamtschalung. Die Rahmenkonstruktion eines jeden Feldes ist so ausgebildet, daß sich für jeden Mantelring eine begehbare Ringbühne io ergibt, die gleichzeitig zur Aufnahme einer Innenaussteifung dient. Die Schalungsbleche sind in sonst bekannter Weise mit verschließbaren Fensteröffnungen zum Einbringen des Betons versehen. Auch sind an den entsprechenden Stellen Aussparungen i i für den Anschluß äußerer Kastenschalungen 12 vorgesehen, um in dem Beton die Lagerstellen für die Einstriche des späteren Schachtausbaues auszusparen.
  • Die Gesamtkonstruktion ist so ausgebildet, daß die zur Schachtsohle führenden Fördermittel, Pumpenleitungen usw. nicht beeinträchtigt werden. Der Schalungsmantel ist durch Ketten 13 an einem Tragring 14 aufgehängt, der gegebenenfalls an dem bereits fertiggestellten Betonausbau verkeilbar ist. Von diesem Tragring 14 fuhren Ketten 15 zu einem Zwischenring 16, der durch ein Förderseil 17, das zu einer Förderhaspel 17' führt, an einer Tragrolle 18 aufgehängt ist. Der Schalungsmantel kann somit an dem Förderseil 17 auf jede beliebige Schachthöhe abgesenkt werden.
  • Der letzte 'Mantelring i6 trägt eine Hängebühne i9, die mit einer Anzahl von gleichmäßig auf den Umfang verteilten, radial gerichteten Rohrstücken 20 versehen ist. Diese Rohrstücke 2o, die etwas nach außen und unten geneigt sind, dienen als Bohrschablonen zum Bohren der Ankerlöcher 21 für die Aufnahme derTragbolzen 22 der Bodenschalung 23. Die Bodenschalung 23 ist von Konsolen 24 getragen, die von den Tragbolzen 22 an der Schachtwand gehalten sind.
  • Nach Beendigung eines Beton iervorganges werden nach dem Abnehmen der Bodenschalung 22. 23, 24 die Laschen 8 gelöst und die Schraubbolzen 4 angezogen, so daß der Umfang der Schalungsringe verkleinert und die Schalung von dem Betonzylinder abgezogen wird. Die ganze Schalung wird sodann um ein entsprechendes Maß in den Schacht tiefer hinabgelassen, bis die Bohrschablonen 2o in der richtigen Höhe für das erneute Setzen der Bodenschalung liegen. Es "werden dann die Löcher 21 gebohrt, worauf die Schalung um ein kurzes Stück abgehoben und die Bodenschalung angebracht wird. Hierauf wird der Mantel bis zum Aufsetzen auf die Bodenschalung weiter abgelassen. und die 'Lantelringe werden durch Betätigung der Stellbolzen :4 auf den Betonierunifang ausgestellt, worauf die Laschen 8 eingelegt werden.
  • Man kann bei dem Ablassen der Mantelschalung so vorgehen, daß der oberste Schalungsring sich jeweils an die Unterkante des zuvor gefertigten Betonmantels anschließt. Bei dieser Arbeitsweise werden in den Schalungsblechen des untersten Ringes an der Unterkante Aussparungen mit in den zu betonierenden Raum ragenden Abdeckungen vorgesehen, um in dem zu fertigenden Betonzylinder Einfiillmulden für den Beton des anzuschließenden Betonzvlinders auszusparen. Man kann aber auch die Schalung so weit al)senken, daß zwischen den untereinanderliegenden Betonzylindern ein Ringraum verbleibt, der nachträglich ausbetoniert wird.
  • Wegen der an der Schachtsohle vorzunehmenden Sprengarbeiten muß die Betonauskleidung des Schachtes stets in einem gewissen Abstand von der Schachtsohle bleiben, um schädliche Auswirkungen des Explosionsdruckes auf den Beton zu verhindern. Andererseits muß aber die noch nicht ausbetonierte Schachtwand je nach Art der Schichten mehr oder weniger abgefangen werden, um die auf der Schachtsohle arbeitenden Bergleute vor Steinschlag zu schützen.
  • Hierzu ist an den Schalungsmantel i mittels Ketten 25 ein Schutzmantel 26 angehängt, der aus einer Rahmenkonstruktion besteht, die mit starkem Drahtgeflecht. Streckmetall. Lochblechen o. dgl.
    überzogen ist. Dieser 'Mantel 26 hängt unveränder-
    lich an dein Schalungsmantel i, und seine .Höhe
    entspricht etwa zwei Drittel des Abstandes des
    Schalungsmantels von der Schachtsohle. Um auch
    den letzten Teil der Schachtwand abzudecken, ist
    an der Hängebühne i9 ein zweiter Schutzgitter-
    inantel 27 aufgehängt, dessen Halteketten 28 über
    Umlenkrollen 29 zu Winden 30 geführt sind. Dieser
    innere Schutzgittermante127 kann somit mit dem
    V ortgang der Arbeiten an der Schachtsohle dieser
    folgen, während des Sprengens aber hochgezogen
    werden, um ihn vor dem dann stärkeren Steinschlag
    zu schützen. Durch die Anordnung der beiden
    Schutzgittermäntel entfällt jede Notwendigkeit für
    eine behelfsmäßige Auszimmerung oder Ausbau des
    Schachtes.
    Die Bodenschalung 23 ruht auf Stellschrauben 31
    der Konsolen 24, so daß die Schalungsplatten ge-
    hoben und ausgerichtet 7>zw. nach dem Betonieren
    von dem Beton gelöst "werden können.
    An Stelle der Verwendung der Konsolen 24 und
    der Tragbolzen 22 für die Abstützung der Boden-
    schalung kann diese auch an dem Schalungsmantel3
    bzw. deren Aussteifung angehängt sein, wie auch
    die Bodenschalung an einem an der Schachtwand
    gehaltenen Spannring aufgenommen sein kann.
    Auch kann der Schalungsmantel lösbar an dem
    Tragring 14 aufgehängt sein. um in kontinuierlicher
    Batiwei.#e mit mehreren Schalungsringen arbeiten
    zu k<3ttnen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Stahlschalung für den Betonausbau von abzuteufenden Schächten, gekennzeichnet durch eine frei in den Schacht einhängbare Zylinderschalung und eine an der Schachtv-and gehaltene Bodenschalung in Form eines Kreisringes als unterer Abschluß des zu betonierenden Ringraumes.
  2. 2. Stahlschalung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinderschalung aus einzelnen aneinandergeschlossenen Ringschüssen besteht und jeder Ring aus mehreren Segmenttafeln zusammengesetzt ist. die durch in Umfangsrichtung wirkende Spannglieder aneinandergehalten sind.
  3. 3. Stahlschalung nach den Ansprüchen i und 2. dadurch gekennzeichnet. ciaß die Segmenttafeln in der Betonierstellung durch lösbare Verbindungslaschen gegeneinander feststellbar sind.
  4. 4. Stahlschalung nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen der Segmenttafeln als begehbare Arbeitsbühnen ausgebildet sind. ;.
  5. Stahlschalung nach den Ansprüchen i bis t, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalung an einem von einem Förderseil gehaltenen Tragring aufgehängt ist.
  6. 6. Stahlschalung nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß die Bodenschalung aus Kreisringabschnitten besteht, die auf an der Schachtwand aufgehängten Konsolen getragen sind.
  7. 7. Stahlschalung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsolen der Bodenschalung von in die Schachtwand eingelassenen Tragbolzen gehalten sind. B.
  8. Stahlschalung nach den Ansprüchen i, 6 und 7, gekennzeichnet durch eine von dem untersten Schalungsring gehaltene Hängebühne mit gleichmäßig auf den Umfang verteilten, radial gegen die Schachtwand gerichteten Rohrstücken als Bohrschablonen zum Bohren der Löcher für die Aufnahme der Tragbolzen der Bodenschalung.
  9. 9. Stahlschalung nach Anspruch i@, gekennzeichnet durch einen angehängten zylindrischen Schutzgittermantel. io. Stahlschalung nach den Ansprüchen i, 8 und 9, gekennzeichnet durch einen von der Hängebühne mittels Windwerke ablaßbar gehaltenen und in den festen Schutzgittermantel einziehbaren zweiten Schutzgittermantel. i i. Stahlschalung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kreisringabschnitte der Bodenschalung auf Stellschrauben der Konsolen aufruhen.
DEP46634A 1949-06-23 1949-06-23 Stahlschalung fuer den Betonausbau von Schaechten Expired DE801928C (de)

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DE (1) DE801928C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041894B (de) * 1957-12-07 1958-10-30 Gutehoffnungshuette Sterkrade Montageverfahren und Ausbildung eines Stahl-Beton-Verbundausbaues fuer Schaechte
DE1187572B (de) * 1959-06-23 1965-02-25 Siemens Bauunion Gmbh Verfahren zum absatzweisen Ausbau von Schaechten, insbesondere Bergbauschaechten mit Beton
DE1215087B (de) * 1957-10-16 1966-04-28 Haniel & Lueg Gmbh Vorrichtung zum Auskleiden eines Schachtes, insbesondere fuer den Bergbau
CN116291474A (zh) * 2023-02-21 2023-06-23 中国建筑西南勘察设计研究院有限公司 一种沉井井内自动提升施工平台

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CN116291474A (zh) * 2023-02-21 2023-06-23 中国建筑西南勘察设计研究院有限公司 一种沉井井内自动提升施工平台

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