DE8011317U1 - Doppelwandiger kochtopf - Google Patents
Doppelwandiger kochtopfInfo
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- DE8011317U1 DE8011317U1 DE19808011317 DE8011317U DE8011317U1 DE 8011317 U1 DE8011317 U1 DE 8011317U1 DE 19808011317 DE19808011317 DE 19808011317 DE 8011317 U DE8011317 U DE 8011317U DE 8011317 U1 DE8011317 U1 DE 8011317U1
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Description
Be s chreibung
ssssssssassssss: ssasss==:=:= ssa
Die Erfindung betrifft einen Kochtopf aus Metall
mit einem auf einer Wärmequelle aufsetzbaren,
im wesentlichen ebenen massiven Boden, von dessen
Randbereich die das Topfinnere umschließende Topf-Landung nach oben vorspringt,
mit einem auf einer Wärmequelle aufsetzbaren,
im wesentlichen ebenen massiven Boden, von dessen
Randbereich die das Topfinnere umschließende Topf-Landung nach oben vorspringt,
In Kochtöpfen dieser Art wird die zur Garung des
Kochguts erforderliche Wärme über den massiven
Boden von der äußeren Wärmequelle, z.B. einer Heizplatte eines Elektroherdes zur Einwirkung gebracht.
Durch sorgfältiges Planschleifen des Bodens derart,
daß er großflächig auf einer ebenfalls sorgfältig | eben ausgebildeten Heizplatte aufsitzt und durch ;l Anbringung von Auflagen aus gilt wärmeleitendem Metall | speziell im Bodenbereich ist die Ausnutzung der von | der Heizplatte abgegebenen Wärmeenergie gegenüber | den früher verwendeten Töpfen verbessert worden, i zumal dann, wenn von der Hausfrau die Wärme- ί
Kochguts erforderliche Wärme über den massiven
Boden von der äußeren Wärmequelle, z.B. einer Heizplatte eines Elektroherdes zur Einwirkung gebracht.
Durch sorgfältiges Planschleifen des Bodens derart,
daß er großflächig auf einer ebenfalls sorgfältig | eben ausgebildeten Heizplatte aufsitzt und durch ;l Anbringung von Auflagen aus gilt wärmeleitendem Metall | speziell im Bodenbereich ist die Ausnutzung der von | der Heizplatte abgegebenen Wärmeenergie gegenüber | den früher verwendeten Töpfen verbessert worden, i zumal dann, wenn von der Hausfrau die Wärme- ί
Spexcherkapazität des massiven Bodens ausgenutzt 5 wird, d.h. die Heizplatte bereits vor Beendigung |
t/ des Garvorgangs abgeschaltet und dann lediglich |
noch die in der Heizplatte und dem Topfboden f.
gespeicherte Wärme zum Fertiggaren verwendet wird. |
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannten Kochtöpfe aus Metall so weiterzubilden, daß
eine noch bessere Ausnutzung der von der Wärmequelle zur Verfügung gestellten Wärmeenergie, d.h.
im Ergebnis eine Verringerung des Energieverbrauchs für einen bestimmten Garvorgang erreicht wird.
Unter "Kochtopf" sollen dabei im vorliegenden Fall alle zum Kochen, Schmoren, Braten u.dgl. dienenden
Töpfe aus Metall verstanden werden, bei denen dem Kochgut die Wärme durch den Topfboden zugeführt wird.
Bräter und Pfannen sind also ebenfalls als Kochtöpfe in diesem Sinne anzusehen.
Ausgehend von der Erkenntnis, daß eine verbesserte Ausnützung der Wärmeenergie auch durch eine Verringerung
der von der Wandung des Kochtopfs abgestrahlten Wärmeenergie möglich ist, wird diese
Aufgabe gelöst durch eine doppelwandige Ausbildung der Wandung des Kochtopfs derart, daß sie zwei entlang
ihres unteren bodenseitigen und ihres oberen freien Rands hermetisch dicht miteinander verbundene,
konzentrisch zueinander verlaufende Wände aufweist, zwischen denen ein wärmeisolierender
Hohlraum gebildet ist.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird der Kochtopf dabei von zwei ineinandergesetzten
dünnwandigen Stahltöpfen unterschiedlicher Größe gebildet, zwischen deren Böden eine Platte aus
einem Metall guter Wärmeleitfähigkeit angeordnet
und flächig haftend mit den zugewandten Seiten des jeweiligen Bodens zum massiven Topfboden verbunden
ist. Diese flächige Verbindung der gut wärmeleitenden Metallplatte mit den Böden der Stahltöpfe
wird zweckmäßig durch eine Lötverbindung bewirkt.
Die oberen Ränder der ineinandergesetzten Stahl— topfe sind dagegen in einer vorteilhaften Weiterbildung
der Erfindung durch Schweißung, vorzugsweise elektrische Widerstandsschweißung, miteinander
verbunden, was gegenüber einer nur mechanischen Verbindung durch Umbördeln des Randes des einen Topfs
um den Rand des anderen herum einen geringeren Materialverbrauch erfordert. Außerdem ist der
Hohlraum in höherem Maße gegen das Eindringen von Wasser, welches die Wärmeisolierfähigkeit verschlechtern
würde, gesichert. Ein solches Eindringen von Wasser wäre beispielsweise beim Spülen von
Hand oder in der Spülmaschine denkbar, wenn die Ränder der Stahltöpfe nicht einwandfrei dicht
miteinander verbunden sind.
Eine weitere Verbesserung der Isolierwirkung ist dann gegeben, wenn der Hohlraum evakuiert ist.
Die dünnwandigen Stahltöpfe sind vorzugsweise aus korrosionsbeständigem Edelstahl hergestellt.
Auf der Außenseite der äußeren Wand der Wandung des Kochtopfs ist zweckmäßig wenigstens ein metallischer
Griff bzw» ein metallisches Halteelement zur Befestigung eines Griffs elektrisch angeschweißt.
Es hat sich gezeigt, daß die Isolationswirkung durch die doppelwandige Ausbildung des erfindungsgemäßen
Kochtopfs so groß ist, daß sich auch ganz aus Metall hergestellte Griffe nicht unzulässig
erwärmen, so daß keine wärmeisolierenden, dafür aber gegen übermäßige Erhitz^ing empfindliche Kunststoff-
oder feuchtigkeitsempfindliche Holzgriffe erforderlich
sind.
Beim Garen ist ein Kochtopf in der Regel mit einem passenden zugehörigen Deckel verschlossen. Der
erfindungsgemäße Kochtopf wird daher zweckmäßig so weitergebildet, daß sein zugehöriger Deckel
aus zwei konzentrisch ineinandergesetzten, entlang ihrer freien Ränder hermetisch dicht miteinander
verbundenen Deckelschalen unterschiedlicher Größe aus dünnwandigem Stahl gebildet ist, zwischen denen
ebenfalls ein wärmeisolierender Hohlraum gebildet ist. Damit wird also auch der Wärmeverlust durch
den Deckel hindurch wesentlich verringert.
Vorzugsweise ist auch der Deckel—Hohlraum evakuiert.
Auf der Außenseite der äußeren Deckelschale ist zur Erleichterung der Handhabung ein metallischer
Knauf bzw. ein metallisches Halteelement zur Befestigung eines Knaufs elektrisch angeschweißt. Auch hier
gilt wieder - wie bei den metallischen Griffen an der Wandung des Kochtopfs -, daß durch die Wärme-
Isolierwirkung des Hohlraums der metallische Knauf sich nicht unzulässig erwärmt.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert,
und zwar zeigt die Zeichnungsfigur einen erfindungsgemäßen Kochtopf im sogenannten Halbschnitt, d.h.
zur Hälfte in der Seitenansicht und zur anderen Hälfte in einer Schnittansicht entlang einer senkrecht
durch die Längsmittelachse des Topfs gelegten Schnittebene.
Zu dem in seiner Gesamtheit mit 10 bezeichneten erfxndungsgemäßen Kochtopf gehört ein passend auf
den Kochtopf aufsetzbarer und teilweise in ihn eingreifender Deckel 12, mit dem der Kochtopf 10
erforderlichen- oder gewünsentenfalls abgedeckt
werden kann.
Der Kochtopf 10 weist ausgehend von einem an der Unterseite ebenen massiven Boden Ik eine das Topfinnere 16 umschließende Wandung 18 auf, die von
zwei mit radialem Abstand konzentrisch zueinander umlaufenden dünnen Wänden 20, 22 mit dazwischenliegendem
Hohlraum 2k gebildet wird. Im Bereich ihres oberen freien Randes ist die innere Wand 20 um ein
solches Maß nach außen aufgeweitet, daß ihre Außenfläche an der Innenfläche der äußeren Wand 22 anliegt,
Durch elektrische Widerstandsschweißung sind die
Wände 20, 22 in ihren aneinanderliegenden Randbereichen
hermetisch dicht miteinander verbunden.
Der massive Boden Ik besteht, wie in der linken
Hälfte der Zeichnung erkennbar ist, aus drei Lagen, nämlich einer einstückig mit der Wand 20 zusammenhängenden,
den Boden 26 eines inneren Topfs 20, 26 bildenden Lage, einer anschließenden dickeren, von
einer Metallplatte 28 gebildeten Lage und einer einstückig mit der äußeren Wand 22 zusammenhängenden,
den Boden 30 eines äußeren Topfs 22, 30 bildenden Lage. Der Topf 10 ist also aus zwei ineinandergesetzten
dünnen Topfen 20, 26 bzw. 22, 30 hergestellt, wobei zwischen den Böden 26 und 30 die Metallplatte
28 eingesetzt ist, die nach flächiger Verlötung mit den Böden 26 und 30 den massiven Boden 1k des Kochtopfs
10 bildet.
Die Töpfe 20, 26 und 22, 30 sind aus korrosionsbeständigem Edelstahl gepreßt, während die Metallplatte
28 aus einer gute Wärmeleitfähigkeit aufweisenden Aluminium- oder Kupferlegierung hergestellt
ist.
Die von der Heizplatte eines Herdes auf den Boden "\k übertragene Wärmeenergie wird also durch den
Boden 14 auf das im TopfInnern 18 befindliche
zu garende Kochgut übertragen. Durch den isolierenden Hohlraum 2k zwischen den Wänden 20, 22 wird ein
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■te « t
Wärmedurchgang - und damit ein Wärmeverlust durch die Wandung 18 dagegen auf ein Minimum
beschränkt. Die Isolierwirkung der Wandung 18 ist durch Evakuierung des Hohlraums Zk vor der Verschweißung
der Randbereiche der Wände 20, 22 optimiert.
Zu erwähnen ist noch, daß der Boden 1 ^ infolge der relativ großen Dicke der Metallplatte auch eine
erhebliche Wärme-Speicherkapazität hat, welche zu der Speicherkapazität einer üblichen Elektro-Heizplatte
hinzutritt. Dadurch det es möglich, die Wärmezufuhr zum Kochtopf 10 relativ frühzeitig
zu unterbrechen, d.h. die Heizplatte abzuschalten. Das im Kochtopf enthaltene Gargut wird dann ohne
weitere Wärmezufuhr lediglich durch die gespeicherte Wärmeenergie fertig gegart.
An gegenüberliegenden Seiten der Wandung 18 sind Griffe 32 aus Edelstahl elektrisch angeschweißt,
die sich infolge der durch den Hohlraum 2k gegebenen Isolationswirkung nicht unzulässig erwärmen,
andererseits aber, wenn im Kochtopf 10 enthaltenes Gargut anschließend im Backofen oder einem Grill
überbacken oder gratiniert werden soll, den dabei auch von außen einwirkenden Temperaturen ohne
weiteres standhalten. Andererseits können natürlich auch wärmeisolierende Griffe aus Kunststoff oder
Holz am Kochtopf 10 befestigt werden, wofür dann
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anstelle der Griffe 22 lediglich metallische
Halteelemente, z.B. kurze Gewindestifte auf der Wand 22 aufgeschweißt werden, an denen diese
Griffe dann befestigt werden.
Halteelemente, z.B. kurze Gewindestifte auf der Wand 22 aufgeschweißt werden, an denen diese
Griffe dann befestigt werden.
Der zum Kochtopf 10 gehörende Deckel 12 ist aus zwei konzentrisch inexnandergesetzte, aus Stahlblech
gepreßten Deckelschalen 3k, 36 hergestellt,
von denen die sichtbare äußere Deckelschale 3^
in ihrem unteren freien Randbereich der Mündung des Kochtopfs 10 entsprechend nach innen eingezogen ist. In diese Deckelschale 3^ ist die topfförmige innere Deckelschale 36 mit nach oben
weisendem Boden so eingesetzt, daß zwischen den Schalen Jk, 36 ein wärmexsolxerender Hohlraum verbleibt« Die Ränder der Deckelschalen 3^ sind nach Evakuierung des Hohlraums 38 hermetisch dicht verschweißt, und zwar beispielsweise durch eine elektrische Rollnaht-Verschweißung.
in ihrem unteren freien Randbereich der Mündung des Kochtopfs 10 entsprechend nach innen eingezogen ist. In diese Deckelschale 3^ ist die topfförmige innere Deckelschale 36 mit nach oben
weisendem Boden so eingesetzt, daß zwischen den Schalen Jk, 36 ein wärmexsolxerender Hohlraum verbleibt« Die Ränder der Deckelschalen 3^ sind nach Evakuierung des Hohlraums 38 hermetisch dicht verschweißt, und zwar beispielsweise durch eine elektrische Rollnaht-Verschweißung.
Zur Handhabung des Deckels 12 dient ein auf der äußeren Deckelschale Jk mittig aufgeschweißter,
aus Stahl gepreßter hohler Knauf kO, Auch in diesem
Falle kann der Knauf gewünschtenfalls wieder durch einen Knauf aus Kunststoff oder Holz ersetzt werden,
wofür dann ein entsprechendes metallisches Halteelement auf der äußeren Deckelschale 3^ befestigt
wird.
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Es ist ersichtlich, daß im Rahmen des Erfindungsgedankens
Abwandlungen und Weiterbildungen des vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten
erfindungsgemäßen Kochtopfs verwirklichbar
sind. Wenn die Wandung 18 des Topfs insgesamt niedriger gehalten ist, kann anstelle der beiden
Griffe 32 ein langgestreckter Pfannenstiel vorgesehen
sein, wodurch dann eine Bratpfanne erhalten wird, bei welcher sich der Vorteil der Wärmeisolierung
der Wandung trotz deren im Vergleich zu einem Kochtopf geringeren Wandungsfläche wegen
der im Vergleich zu Kochtemperaturen höheren Brattemperaturen und des dadurch höheren Wärmeverlusts
deutlich bemerkbar macht.
Claims (1)
- ' -*■ ι ■* t · λ ι · a·PATeNTANWALTE HEL SER a ZENZ. BIESSER WEB 47 .·β1·44·Ζ WiI N E E N E E R G .TEL. O ΒΞ 51 - 7·41 OBL 8003Otto Limburg oHG, Metallwarenfabrik, 68^2 Bürstadt I Doppelwandiger Kochtopf ^NSchutzansprüche1. Kochtopf aus Metall mit einem auf einer Wärmequelle aufsetzbaren, im wesentlichen ebenen ! massiven Boden, von dessen Randbereich die dasTopfinnere umschließende Topfwandung nach oben vorspringt, gekennzeichnet durch eine doppel-\ wandige Ausbildung der Wandung (18) des KochtopfsIj (1O) derart, daß sie zwei entlang ihres untereni bodenseitigen und ihres oberen freien Rands\ hermetisch dicht miteinander verbundene konzentrischI zueinander verlaufende Wände (20; 22) aufweist,S zwischen denen ein wärmeisolierender Hohlraum) (24) gebildet ist.; 2. Kochtopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,■ daß er von zwei ineinandergesetzten dünnwandigen' Stahltöpfen (20; 265 22, 30) unterschiedlicherGröße gebildet ist, zwischen deren Böden (26; 30)<» 4 · M MM ·· t• · t · · ttl· · M *eine Platte (28) aus einem Metall guter Wärmeleitfähigkeit angeordnet und flächig haftend mit den zugewandten Seiten des jeweiligen Bodens (26} 30) zum massiven Topfboden (1^) verbunden ist.3. Kochtopf nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Ränder der ineinandergesetzten Stahltöpfe (20, 26; 22, 3θ) durch Schweißung, vorzugsweise elektrische Widerstandsschweißung, miteinander verbunden sind.k. Kochtopf nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum (Zk) evakuiert ist.5. Kochtopf nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dünnwandigen Stahltöpfe (20, 26; 22, 30) aus korrosionsbeständigem Edelstahl hergestellt sind.6. Kochtopf nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der äußeren Wand (22) der Wandung (18) wenigstens ein metallischer Griff (32) bzw. ein metallisches Halteelement zur Befestigung eines Griffs elektrisch angeschweißt ist.7. Kochtopf nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit zugehörigem Deckel, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel aus zwei konzentrisch ineinandergesetzten, entlang ihrer freien Ränder hermetisch dicht miteinander verbundenen Deckelschalen (3^5 36) unterschiedlicher Größe aus dünnwandigen Stahl gebildet ist, zwischen denen ein wärmeisolierender Hohlraum (38) gebildet ist.8. Kochtopf nach Anspruch 7s dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel-Hohlraum (38) evakuiert ist.9. Kochtopf nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Außenseite der äußeren Deckelschale (3*0 ein metallischer Knauf bzw. ein metallisches Halteelement zur Befestigung eines Knaufs elektrisch angeschweißt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808011317 DE8011317U1 (de) | 1980-04-25 | 1980-04-25 | Doppelwandiger kochtopf |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808011317 DE8011317U1 (de) | 1980-04-25 | 1980-04-25 | Doppelwandiger kochtopf |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8011317U1 true DE8011317U1 (de) | 1980-08-21 |
Family
ID=6715029
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808011317 Expired DE8011317U1 (de) | 1980-04-25 | 1980-04-25 | Doppelwandiger kochtopf |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8011317U1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3337200A1 (de) * | 1983-10-13 | 1985-05-02 | Peter 6349 Sinn Cherubin | Kochtopf |
| DE29608630U1 (de) * | 1996-05-09 | 1996-09-19 | Hsiao, Cary, Taipeh/T'ai-pei | Vakuumwandiges Kochgefäß |
| DE19606409A1 (de) * | 1996-02-21 | 1997-08-28 | Andrea Kapelke | Der energiesparende Kochtopf |
| DE10004762A1 (de) * | 2000-02-03 | 2001-08-16 | Otto Hauer | Vakuumisolierte Kochgeräte |
| DE202009017833U1 (de) | 2009-09-21 | 2010-06-10 | Hidde, Axel R., Dr. Ing. | Gargefäßsystem mit Thermator |
-
1980
- 1980-04-25 DE DE19808011317 patent/DE8011317U1/de not_active Expired
Cited By (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE3337200A1 (de) * | 1983-10-13 | 1985-05-02 | Peter 6349 Sinn Cherubin | Kochtopf |
| DE19606409A1 (de) * | 1996-02-21 | 1997-08-28 | Andrea Kapelke | Der energiesparende Kochtopf |
| DE29608630U1 (de) * | 1996-05-09 | 1996-09-19 | Hsiao, Cary, Taipeh/T'ai-pei | Vakuumwandiges Kochgefäß |
| DE10004762A1 (de) * | 2000-02-03 | 2001-08-16 | Otto Hauer | Vakuumisolierte Kochgeräte |
| DE202009017833U1 (de) | 2009-09-21 | 2010-06-10 | Hidde, Axel R., Dr. Ing. | Gargefäßsystem mit Thermator |
| DE102009042011A1 (de) | 2009-09-21 | 2011-04-07 | Hidde, Axel R., Dr. Ing. | Gargefäßsystem mit Thermator |
| DE102009042011B4 (de) * | 2009-09-21 | 2017-10-19 | Axel R. Hidde | Gargefäß und Gargefäß-Systembaukasten |
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