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DE8009580U1 - Textiler flaechenverkleidungsbelag - Google Patents

Textiler flaechenverkleidungsbelag

Info

Publication number
DE8009580U1
DE8009580U1 DE19808009580 DE8009580U DE8009580U1 DE 8009580 U1 DE8009580 U1 DE 8009580U1 DE 19808009580 DE19808009580 DE 19808009580 DE 8009580 U DE8009580 U DE 8009580U DE 8009580 U1 DE8009580 U1 DE 8009580U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
textile surface
surface covering
threads
covering according
layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19808009580
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Teppich-Werk Neumuenster 2350 Neumuenster De GmbH
Original Assignee
Teppich-Werk Neumuenster 2350 Neumuenster De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Teppich-Werk Neumuenster 2350 Neumuenster De GmbH filed Critical Teppich-Werk Neumuenster 2350 Neumuenster De GmbH
Priority to DE19808009580 priority Critical patent/DE8009580U1/de
Publication of DE8009580U1 publication Critical patent/DE8009580U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Laminated Bodies (AREA)
  • Carpets (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

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Die Neuerung betrifft einen textilen Flächenverklei- I;
dungsbelag mit durch ein Grundmaterial durchgesteckten ¥■, Fäden, die im Grundmaterial durch eine auf dieses aufzutragende Einbindeschicht befestigt sind. ·>■
Bei Herstellung einer Tuftware wird herkömmlicherweise Latex als Einbindeschicht auf das Grundmaterial einer Tuftware aufgetragen, um zu verhindern, daß die durch das Grundmaterial durchgesteckten Fäden sich wieder aus diesem lösen. Auf diese Latexschicht wird anschließend der eigentliche Rücken aufgebracht, mit dem die Tuftware nach dem Verlegen auf ihrem Untergrund liegt. Dieser Rücken kann beispielsweise aus einer geschäumten Schicht bestehen, so daß die entstehende Tuftware weich ist und den Trittschall dämpft. Ähnliche Verfahren können zur Herstellung sowohl von Web-, Raschel-, Malipol oder Wirkware als auch von Vlies- bzw. Gewebeware Anwendung finden.
Die Vielzahl der notwendigen Schichten verteuert notwendigerweise das auf diese Weise entstehende textile Flächengebilde. Einerseits werden durch die Aufbringung der verschiedenen Schichten Arbeitsgänge notwendig, die teure Arbeitszeit erforderlich machen. Darüber hinaus sind aber auch die Materialkosten relativ hoch. Aus diesem Grunde ist bereits eine Tuftware bekanntgeworden, bei der die Latexschicht aufgeschäumt ist. Sie dient gleichzeitig zum Einbinden der Fäden im Grundmaterial und zur Verbesserung der Trittschallqualität, indem sie die Tuftware weich und nachgiebig macht. Diese hat aber eine Reihe von Nachteilen, die ihre Anwendung in vielen Fällen problematisch macht. Insbesondere hat sich heraus gestellt, daß diese Tuftware wenig beständig gegen Hitze und Feuchtigkeitseinflüsse ist. Bei feuchtwarmer Umgebungsluft wird die Latexschicht weich und schmierig, so
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daß die Tuftware die von ihr erwarteten Qualitäten verliert. Sie sinkt in sich zusammen und wird unansehnlich.
Für Objektbeschichtungen eignet sich ein textiler Flächenverkleidungsbelag, der eine Schaumschicht als Vorstrich aufweist, ohnehin nicht. Die Schaumschicht drückt sich an den Stellen, an denen sie ständig auf gleiche Weise belastet wird, zusammen, so daß sie nach längerem Gebrauch Unebenheiten aufweist, die ihr Aussehen erheblich verschlechtern und außerdem Schmutzansammlungen begünstigen. Sp stehen beispielsweise in einem Kaufhaus an einem bestimmten Platz ständig die gleichen Verkaufstische, die sich im Laufe der Zeit in die weiche Schaumschiebt eindrücken. Für eine Objektbeschichtung eignet sich daher ein textiler Flächenverkleidungsbelag mit einem schaumbeschichteten Zweitrücken nicht.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es daher, einen textlien Flächenverkleidungsbelag der einleitend genannten Art so zu verbessern, daß er einerseits billig in der Herstellung ist und andererseits klimaunempfindlich und für eine Objektbeschichtung geeignet ist.
Diese Aufgabe wird mustergemäß dadurch gelöst, daß die Einbindeschicht als ein aus ungeschäumtem Polyurethan bestehender Rücken ausgebildet ist.
Dieser textile Flächenverkleidungsbelag ist billig, weil auf das Grundmaterial nur eine Schicht aufgebracht ist,
1 die gleichzeitig als Einbindeschicht und Rücken dient. Durch die Einbindung der Fäden in dem ungeschäumten Polyurethan eignet sich der textile Flächenverkleidungsbelag zur Objektbeschichtung. Obgleich der Flächenver- ] kleidungsbelag eine hohe Trittqualität hat, ist er widerstandsfähig genug, um zu verhindern, daß er bei
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eventueller Belastung nicht zusammengedrückt wird. Andererseits ist das Polyurethan hitze- und feuchtigkeitsunempfindlich, so daß der Flächenverkleidungsbelag auch bei feuchtwarmen klimatischen Verhältnissen Verwendung finden kann. Darüber hinaus sind die Fäden in dem aus Polyurethan bestehenden Rücken so fest eingebunden, daß sie auch an schwierigen Stellen nicht abreißen oder beschädigt werden können. Beispielsweise reißen die Fäden an den Rändern einer Bahn sehr häufig ab, wenn die Einbindeschicht sie nur unvollständig festhält. Flächenverkleidungsbeläge mit geschäumten Einbindeschichten waren aus diesem Grunde bisher nicht verwendbar bei Plattenbeschichtungen, bei denen einzelne Platten unabhängig von den anderen hochgenommen werden können. Beim Abheben der Platten hob sich die Einbindeschicht von den Platten ab, so daß unansehnliche Verbindungsstellen an den einzelnen Plattenrändern entstanden. Außerdem fransten die Kanten aus. Bei einer mustergemäß ausgebildeten Einbindeschicht wird ein solches Abbrechen von einzelnen Fäden stark vermindert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist ein mit Polyurethan beschichteter Flächenverkleidungsbelag der Form einer mit ihr zu versehenden Unterlage entsprechend verformbar. Durch Warmverformung kann der Flächenverkleidungsbelag dreidimensional vorgeformt werden. Er ist auf diese Weise geeignet, sich Wölbungen und Mulden des Untergrundes optimal anzupassen. Auslegeware, wie sie beispielsweise zum Auslegen von Fußräumen in Automobilen benötigt wird, kann auf diese Weise hergestellt werden. Für derartige Anwendungszwecke eignet sich vorzüglich mustergemäß behandelte Tuftware.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beige-
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; fügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungs
forin der Neuerung beispielsweise veranschaulicht ist.
. Figur 1 Eine Druntersicht unter einen Teil-I ausschnitt einer Tuftware,
I Figur 2 einen Schnitt durch eine Tuftware gemäß
I der Schnittlinie II-II in Figur 1,
II Figur 3 eine Druntersicht unter einen Teil-Il ausschnitt einer anderen Tuftware,
; Figur 4 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie
;, IV-IV in Figur 3,
I Figur 5 einen Querschnitt durch einen Doppelbo-I den gemäß der Schnittlinie VII-VII in
I . Figur 6 und
Y1 Figur 6 eine Draufsicht auf im Verbund liegende Ψ. Bodenplatten eines Doppelbodens .
Eine Tuftware besteht im wesentlichen aus Fäden 1, einem Grundmaterial 2 und einer Einbindeschicht 3. Die Fäden 1 werden in das Grundmaterial 2 eingestochen. Sie bilden auf einer Oberseite 4 des Grundmaterials 2 im Falle der
I Herstellung einer Schlingenqualität eine Schlinge 5, im
Falle der Herstellung einer Veloursqualität durch Aufschneiden einer Schlinge 5 entstehende Einzelfäden 6, 7.
I Die Fäden 1 reichen von der Oberseite 4 durch das Grund-
ff·. material 2 hindurch und bilden mit ihrem der Schlinge 5
ζ bzw. den Einzelfäden 6, 7 abgewandten unteren Ende 8, 9
i einen Pol 1o, 11 der aus einer der Oberseite 4 gegen-
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überliegenden Unterseite 12 des Grundmaterials 2 herausragt. Die Pole 1o, 11 sind entsprechend den eingesteckten Fäden 1 in Reihen 13 angeordnet, die parallel
zueinander sich über das Grundmaterial 2 erstrecken.
Auf seiner Unterseite 12 ist das Grundmaterial 2 mit ; der Einbindeschicht 3 beschichtet, die dazu dient, die
Fäden 1 im Grundmaterial 2 festzuhalten. Während die
Fäden 1 in dem Grundmaterial 2, bei dem es sich um ein %·■ Vlies oder ein Polypropylen-Bändchen handeln kann, re- T1 lativ locker befestigt sind, erhalten sie durch die Einbindeschicht 3 den notwendigen Halt, um zu verhindern, i daß sie aus dem Grundmaterial 2 wieder herausgezogen werden können. Diese Einbindeschicht 3 besteht aus einem
nicht aufgeschäumten Polyurethan 35. Dieses wird so
dünn aufgetragen, daß die Pole 1o, 11 als ummantelte
Pole 14 aus einer im übrigen flachen Oberfläche 15 her- * ausragen. Die ummantelten Pole 14 bilden mit der im f übrigen flachen Oberfläche 15 einen Objektrücken, der | es erlaubt, die auf diese Weise entstehende Tuftware ; für die Objektbeschichtung großer Objekte, beispielsweise \ in Kaufhäusern,, einzusetzen. Sie ist so widerstandsfä- ■' hig gegen Eindrücken, daß auch eine punktuelle Langzeit- \ belastung nicht zu bleibenden Verformungen der Ware | führt. Dabei ist die Ummantelung der Pole 1o, 11 so dünn | wie ein Film. I
Diese Widerstandsfähigkeit wird in erster Linie dadurch
erreicht, daß das Aufschäumen des Polyurethan 35 beim
Aufbringen auf die Unterseite 12 des Grundmaterials 2
verhindert wird. Auf diese Weise entsteht eine sehr widerstandsfähige Einbindeschicht 3, die die Pole 14 sehr
intensiv in Form eines dünnen Films umschließt und das
Abbrechen .einzelner Fäden 1 auch in den Randbereichen 16
einer Bahn 17 stark vermindert. Diese Fähigkeit der
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Tuftware setzt sie in den Stand, auch im Rahmen einer Plattenbeschichtung verwendet werden zu können. Wichtigster Anwendungsbereich der Plattenbeschichtung ist eine Pußbodengestaltung, bei dem ein Doppelboden 18 mit einem Freiraum 19 auf einem Raumboden 2o angeordnet ist. In dem Freiraum 19, der der Höhe einer stempelartig ausgebildeten Balkenlage 21 entspricht, können beispielsweise Versorgungsleitungen 22 verlegt sein, die der Raumversorgung dienen. Auf der Balkenlage 21 stützen sich Bodenplatten 23 ab, die auf ihrer der Balkenlage .21 abgewandten Oberfläche 24 mit einer Plattenbeschichtung 25 beklebt sind. Die Plattenbeschichtung 25 ist ebensogroß wie die Bodenplatten 23, so daß am übergang von einer Bodenplatte 23 zur nächsten nur eine schmale Naht 26 sichtbar ist. Zwischen der Plattenbeschichtung 25 und den Bodenplatten 23 ist eine Klebeschicht 27 vorgesehen, die die Plattenbeschichtung 25 sehr innig mit den Bodenplatten 23 verbindet. Diese Verbindung ist so fest, daß die gesamte Bodenplatte 23 von der Balkenlage 21 mit Hilfe eines Handgriffs 28 abgehoben werden kann, der sich ausschließlich mit der Plattenbeschichtung 25 verklammert. Er ist zu diesem Zwecke mit Spreitzpratzen 37 versehen, die sich unter der Wirkung eines Federbügels 38 in der Plattenbeschichtung 25 festhalten. Bei Verwendung einer mit Schaumstoff beschichteten Plattenbeschichtung 25 muß damit gerechnet werden, daß die Schaumstoffschicht zerreißt, wenn die in einem sehr engen Verbund liegende Bodenplatte 23 hochgehoben werden soll. Die mustergemäß gestaltete Tuftware weist eine so innige Verbindung zwischen dem Polyurethan und dem Grundmaterial auf, daß durch sie die zum Aufheben der Bodenplatten 23 notwendigen Kräfte übertragen werden können.
Dem Polyurethan kann ein silikonhaltiges Grundmaterial zugemischt werden, dessen Silikongehalt ein Schäumen des
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Polyurethans verhindert. Statt dessen kann jedoch auch ein Silikon auf die Unterseite 12 und die Pole 1o aufgebracht werden, bevor sie mit Polyurethan beschichtet wird. Dieses Silikon kann aufgesprüht werden und verhindert das Aufschäumen des Polyurethans während des Aufspritzens. Statt Silikon kann jeder Entschäumer Verwendung finden, der in an sich bekannter Weise verhindert, daß Polyurethan bei der Verarbeitung aufschäumt.
Ein Aufschäumen des Polyurethans kann auch dadurch verhindert werden, daß dem Polyurethan nur eine geringe Menge Wasser zugemischt wird. Das Mischungsverhältnis ist derart zu bestimmen, daß das zu versprühende Gut in seiner Viskosität so festgelegt ist, daß es erstarrt, bevor es durch das Grundmaterial auf dessen Oberseite 4 hindurchtritt.
Statt einer Tuftware kann mustergemäß jeder andere textile Flächenverkleidungsbelag verfestigt werden. Dabei ist einerseits insbesondere an Web-, Raschel-, Malipolfc oder Wirkware zu denken. Andererseits kommen für die
I' Verfestigung mit ungeschäumten Polyurethan auch Vlies
bzw. Gewebewaren in Betracht.

Claims (6)

Teppich-Werk Neumünster GmbH Altonaer Straße 14o - 146 235o Neumünster Textiler Flächenverkleidungsbelag Schut zansprüche:
1. Textiler Flächenverkleidungsbelag mit in ein Grundmaterial eingestochenen Fäden, die im Grundmaterial durch eine auf dieses aufgetragene Einbindeschicht befestigt sind, "cfadurch gekennzeichnet, daß die Einbindeschicht (3) als ein aus ungeschäumtem Polyurethan (35) bestehender Rücken ausgebildet ist.
2. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken als Objektrücken ausgebildet ist.
Telefonlach übermittelte Auftrage sowie telefonisch jrtellle!«,ustoriftebed'ü'rten sclvillllchlrjäoslätlgung. Postscheck Hamburg 966 79-200 (BLZ 200100 20)
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3. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Objektrücken von dem Faden gebildete Pole (14) Erhohungen bilden, die vom Polyurethan (35) ummantelt sind.
4· Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 bis 3( dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (1) in Schiingenqualität (5) ausgebildet ist.
5. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (1) als Schi ingenware ausgebildet ist, die hochtief getuftet und angeschoren ist.
6. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (1) aus Einzelfäden (6, 7) in Veloursqualität ausgebildet i st .
7· Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Fäden in Schlingen- und der andere Teil in Verlours· qualität ausgebildet ist, wobei die Schlingen bildenden Fäden eine niedrige und die Velours bildenden Fäden eine darüberliegende höhere Schicht darstellen .
DE19808009580 1980-04-05 1980-04-05 Textiler flaechenverkleidungsbelag Expired DE8009580U1 (de)

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