DE8009580U1 - Textiler flaechenverkleidungsbelag - Google Patents
Textiler flaechenverkleidungsbelagInfo
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Landscapes
- Laminated Bodies (AREA)
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Description
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Die Neuerung betrifft einen textilen Flächenverklei- I;
dungsbelag mit durch ein Grundmaterial durchgesteckten ¥■,
Fäden, die im Grundmaterial durch eine auf dieses aufzutragende Einbindeschicht befestigt sind. ·>■
Bei Herstellung einer Tuftware wird herkömmlicherweise Latex als Einbindeschicht auf das Grundmaterial einer
Tuftware aufgetragen, um zu verhindern, daß die durch das Grundmaterial durchgesteckten Fäden sich wieder aus
diesem lösen. Auf diese Latexschicht wird anschließend der eigentliche Rücken aufgebracht, mit dem die Tuftware
nach dem Verlegen auf ihrem Untergrund liegt. Dieser Rücken kann beispielsweise aus einer geschäumten Schicht
bestehen, so daß die entstehende Tuftware weich ist und den Trittschall dämpft. Ähnliche Verfahren können zur
Herstellung sowohl von Web-, Raschel-, Malipol oder Wirkware als auch von Vlies- bzw. Gewebeware Anwendung
finden.
Die Vielzahl der notwendigen Schichten verteuert notwendigerweise das auf diese Weise entstehende textile Flächengebilde.
Einerseits werden durch die Aufbringung der verschiedenen Schichten Arbeitsgänge notwendig, die
teure Arbeitszeit erforderlich machen. Darüber hinaus sind aber auch die Materialkosten relativ hoch. Aus
diesem Grunde ist bereits eine Tuftware bekanntgeworden, bei der die Latexschicht aufgeschäumt ist. Sie dient
gleichzeitig zum Einbinden der Fäden im Grundmaterial und zur Verbesserung der Trittschallqualität, indem sie
die Tuftware weich und nachgiebig macht. Diese hat aber eine Reihe von Nachteilen, die ihre Anwendung in vielen
Fällen problematisch macht. Insbesondere hat sich heraus gestellt, daß diese Tuftware wenig beständig gegen Hitze
und Feuchtigkeitseinflüsse ist. Bei feuchtwarmer Umgebungsluft wird die Latexschicht weich und schmierig, so
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daß die Tuftware die von ihr erwarteten Qualitäten verliert. Sie sinkt in sich zusammen und wird unansehnlich.
Für Objektbeschichtungen eignet sich ein textiler Flächenverkleidungsbelag,
der eine Schaumschicht als Vorstrich aufweist, ohnehin nicht. Die Schaumschicht drückt
sich an den Stellen, an denen sie ständig auf gleiche Weise belastet wird, zusammen, so daß sie nach längerem
Gebrauch Unebenheiten aufweist, die ihr Aussehen erheblich verschlechtern und außerdem Schmutzansammlungen begünstigen.
Sp stehen beispielsweise in einem Kaufhaus an einem bestimmten Platz ständig die gleichen Verkaufstische, die sich im Laufe der Zeit in die weiche Schaumschiebt
eindrücken. Für eine Objektbeschichtung eignet sich daher ein textiler Flächenverkleidungsbelag mit
einem schaumbeschichteten Zweitrücken nicht.
Aufgabe der vorliegenden Neuerung ist es daher, einen textlien Flächenverkleidungsbelag der einleitend genannten
Art so zu verbessern, daß er einerseits billig in der Herstellung ist und andererseits klimaunempfindlich
und für eine Objektbeschichtung geeignet ist.
Diese Aufgabe wird mustergemäß dadurch gelöst, daß die Einbindeschicht als ein aus ungeschäumtem Polyurethan
bestehender Rücken ausgebildet ist.
Dieser textile Flächenverkleidungsbelag ist billig, weil auf das Grundmaterial nur eine Schicht aufgebracht ist,
1 die gleichzeitig als Einbindeschicht und Rücken dient. Durch die Einbindung der Fäden in dem ungeschäumten
Polyurethan eignet sich der textile Flächenverkleidungsbelag zur Objektbeschichtung. Obgleich der Flächenver- ]
kleidungsbelag eine hohe Trittqualität hat, ist er widerstandsfähig
genug, um zu verhindern, daß er bei
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eventueller Belastung nicht zusammengedrückt wird. Andererseits ist das Polyurethan hitze- und feuchtigkeitsunempfindlich,
so daß der Flächenverkleidungsbelag auch bei feuchtwarmen klimatischen Verhältnissen Verwendung
finden kann. Darüber hinaus sind die Fäden in dem aus Polyurethan bestehenden Rücken so fest eingebunden,
daß sie auch an schwierigen Stellen nicht abreißen oder beschädigt werden können. Beispielsweise
reißen die Fäden an den Rändern einer Bahn sehr häufig ab, wenn die Einbindeschicht sie nur unvollständig
festhält. Flächenverkleidungsbeläge mit geschäumten Einbindeschichten waren aus diesem Grunde bisher nicht
verwendbar bei Plattenbeschichtungen, bei denen einzelne Platten unabhängig von den anderen hochgenommen werden
können. Beim Abheben der Platten hob sich die Einbindeschicht von den Platten ab, so daß unansehnliche
Verbindungsstellen an den einzelnen Plattenrändern entstanden. Außerdem fransten die Kanten aus. Bei einer mustergemäß
ausgebildeten Einbindeschicht wird ein solches Abbrechen von einzelnen Fäden stark vermindert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung ist
ein mit Polyurethan beschichteter Flächenverkleidungsbelag der Form einer mit ihr zu versehenden Unterlage entsprechend
verformbar. Durch Warmverformung kann der Flächenverkleidungsbelag dreidimensional vorgeformt werden.
Er ist auf diese Weise geeignet, sich Wölbungen und Mulden des Untergrundes optimal anzupassen. Auslegeware, wie
sie beispielsweise zum Auslegen von Fußräumen in Automobilen benötigt wird, kann auf diese Weise hergestellt
werden. Für derartige Anwendungszwecke eignet sich vorzüglich
mustergemäß behandelte Tuftware.
Weitere Einzelheiten der Neuerung ergeben sich aus der nachfolgenden ausführlichen Beschreibung und den beige-
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; fügten Zeichnungen, in denen eine bevorzugte Ausführungs
forin der Neuerung beispielsweise veranschaulicht ist.
. Figur 1 Eine Druntersicht unter einen Teil-I
ausschnitt einer Tuftware,
I Figur 2 einen Schnitt durch eine Tuftware gemäß
I der Schnittlinie II-II in Figur 1,
II Figur 3 eine Druntersicht unter einen Teil-Il
ausschnitt einer anderen Tuftware,
; Figur 4 einen Schnitt gemäß der Schnittlinie
;, IV-IV in Figur 3,
I Figur 5 einen Querschnitt durch einen Doppelbo-I
den gemäß der Schnittlinie VII-VII in
I . Figur 6 und
Y1 Figur 6 eine Draufsicht auf im Verbund liegende
Ψ. Bodenplatten eines Doppelbodens .
Eine Tuftware besteht im wesentlichen aus Fäden 1, einem
Grundmaterial 2 und einer Einbindeschicht 3. Die Fäden 1 werden in das Grundmaterial 2 eingestochen. Sie bilden
auf einer Oberseite 4 des Grundmaterials 2 im Falle der
I Herstellung einer Schlingenqualität eine Schlinge 5, im
Falle der Herstellung einer Veloursqualität durch Aufschneiden einer Schlinge 5 entstehende Einzelfäden 6, 7.
I Die Fäden 1 reichen von der Oberseite 4 durch das Grund-
ff·. material 2 hindurch und bilden mit ihrem der Schlinge 5
ζ bzw. den Einzelfäden 6, 7 abgewandten unteren Ende 8, 9
i einen Pol 1o, 11 der aus einer der Oberseite 4 gegen-
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überliegenden Unterseite 12 des Grundmaterials 2 herausragt.
Die Pole 1o, 11 sind entsprechend den eingesteckten Fäden 1 in Reihen 13 angeordnet, die parallel
zueinander sich über das Grundmaterial 2 erstrecken.
zueinander sich über das Grundmaterial 2 erstrecken.
Auf seiner Unterseite 12 ist das Grundmaterial 2 mit ;
der Einbindeschicht 3 beschichtet, die dazu dient, die
Fäden 1 im Grundmaterial 2 festzuhalten. Während die
Fäden 1 in dem Grundmaterial 2, bei dem es sich um ein %·■ Vlies oder ein Polypropylen-Bändchen handeln kann, re- T1 lativ locker befestigt sind, erhalten sie durch die Einbindeschicht 3 den notwendigen Halt, um zu verhindern, i daß sie aus dem Grundmaterial 2 wieder herausgezogen werden können. Diese Einbindeschicht 3 besteht aus einem
nicht aufgeschäumten Polyurethan 35. Dieses wird so
dünn aufgetragen, daß die Pole 1o, 11 als ummantelte
Pole 14 aus einer im übrigen flachen Oberfläche 15 her- * ausragen. Die ummantelten Pole 14 bilden mit der im f übrigen flachen Oberfläche 15 einen Objektrücken, der | es erlaubt, die auf diese Weise entstehende Tuftware ; für die Objektbeschichtung großer Objekte, beispielsweise \ in Kaufhäusern,, einzusetzen. Sie ist so widerstandsfä- ■' hig gegen Eindrücken, daß auch eine punktuelle Langzeit- \ belastung nicht zu bleibenden Verformungen der Ware | führt. Dabei ist die Ummantelung der Pole 1o, 11 so dünn | wie ein Film. I
Fäden 1 im Grundmaterial 2 festzuhalten. Während die
Fäden 1 in dem Grundmaterial 2, bei dem es sich um ein %·■ Vlies oder ein Polypropylen-Bändchen handeln kann, re- T1 lativ locker befestigt sind, erhalten sie durch die Einbindeschicht 3 den notwendigen Halt, um zu verhindern, i daß sie aus dem Grundmaterial 2 wieder herausgezogen werden können. Diese Einbindeschicht 3 besteht aus einem
nicht aufgeschäumten Polyurethan 35. Dieses wird so
dünn aufgetragen, daß die Pole 1o, 11 als ummantelte
Pole 14 aus einer im übrigen flachen Oberfläche 15 her- * ausragen. Die ummantelten Pole 14 bilden mit der im f übrigen flachen Oberfläche 15 einen Objektrücken, der | es erlaubt, die auf diese Weise entstehende Tuftware ; für die Objektbeschichtung großer Objekte, beispielsweise \ in Kaufhäusern,, einzusetzen. Sie ist so widerstandsfä- ■' hig gegen Eindrücken, daß auch eine punktuelle Langzeit- \ belastung nicht zu bleibenden Verformungen der Ware | führt. Dabei ist die Ummantelung der Pole 1o, 11 so dünn | wie ein Film. I
Diese Widerstandsfähigkeit wird in erster Linie dadurch
erreicht, daß das Aufschäumen des Polyurethan 35 beim
Aufbringen auf die Unterseite 12 des Grundmaterials 2
verhindert wird. Auf diese Weise entsteht eine sehr widerstandsfähige Einbindeschicht 3, die die Pole 14 sehr
intensiv in Form eines dünnen Films umschließt und das
Abbrechen .einzelner Fäden 1 auch in den Randbereichen 16
einer Bahn 17 stark vermindert. Diese Fähigkeit der
erreicht, daß das Aufschäumen des Polyurethan 35 beim
Aufbringen auf die Unterseite 12 des Grundmaterials 2
verhindert wird. Auf diese Weise entsteht eine sehr widerstandsfähige Einbindeschicht 3, die die Pole 14 sehr
intensiv in Form eines dünnen Films umschließt und das
Abbrechen .einzelner Fäden 1 auch in den Randbereichen 16
einer Bahn 17 stark vermindert. Diese Fähigkeit der
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Tuftware setzt sie in den Stand, auch im Rahmen einer
Plattenbeschichtung verwendet werden zu können. Wichtigster Anwendungsbereich der Plattenbeschichtung ist
eine Pußbodengestaltung, bei dem ein Doppelboden 18 mit einem Freiraum 19 auf einem Raumboden 2o angeordnet
ist. In dem Freiraum 19, der der Höhe einer stempelartig ausgebildeten Balkenlage 21 entspricht, können beispielsweise
Versorgungsleitungen 22 verlegt sein, die der Raumversorgung dienen. Auf der Balkenlage 21 stützen
sich Bodenplatten 23 ab, die auf ihrer der Balkenlage .21 abgewandten Oberfläche 24 mit einer Plattenbeschichtung
25 beklebt sind. Die Plattenbeschichtung 25 ist ebensogroß wie die Bodenplatten 23, so daß am übergang
von einer Bodenplatte 23 zur nächsten nur eine schmale Naht 26 sichtbar ist. Zwischen der Plattenbeschichtung
25 und den Bodenplatten 23 ist eine Klebeschicht 27 vorgesehen, die die Plattenbeschichtung 25 sehr innig mit
den Bodenplatten 23 verbindet. Diese Verbindung ist so fest, daß die gesamte Bodenplatte 23 von der Balkenlage
21 mit Hilfe eines Handgriffs 28 abgehoben werden kann, der sich ausschließlich mit der Plattenbeschichtung
25 verklammert. Er ist zu diesem Zwecke mit Spreitzpratzen 37 versehen, die sich unter der Wirkung eines
Federbügels 38 in der Plattenbeschichtung 25 festhalten. Bei Verwendung einer mit Schaumstoff beschichteten Plattenbeschichtung
25 muß damit gerechnet werden, daß die Schaumstoffschicht zerreißt, wenn die in einem sehr engen
Verbund liegende Bodenplatte 23 hochgehoben werden soll. Die mustergemäß gestaltete Tuftware weist eine so
innige Verbindung zwischen dem Polyurethan und dem Grundmaterial auf, daß durch sie die zum Aufheben der
Bodenplatten 23 notwendigen Kräfte übertragen werden können.
Dem Polyurethan kann ein silikonhaltiges Grundmaterial zugemischt werden, dessen Silikongehalt ein Schäumen des
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Polyurethans verhindert. Statt dessen kann jedoch auch
ein Silikon auf die Unterseite 12 und die Pole 1o aufgebracht
werden, bevor sie mit Polyurethan beschichtet wird. Dieses Silikon kann aufgesprüht werden und verhindert
das Aufschäumen des Polyurethans während des Aufspritzens. Statt Silikon kann jeder Entschäumer Verwendung
finden, der in an sich bekannter Weise verhindert, daß Polyurethan bei der Verarbeitung aufschäumt.
Ein Aufschäumen des Polyurethans kann auch dadurch verhindert werden, daß dem Polyurethan nur eine geringe
Menge Wasser zugemischt wird. Das Mischungsverhältnis ist derart zu bestimmen, daß das zu versprühende Gut in
seiner Viskosität so festgelegt ist, daß es erstarrt, bevor es durch das Grundmaterial auf dessen Oberseite 4
hindurchtritt.
Statt einer Tuftware kann mustergemäß jeder andere textile Flächenverkleidungsbelag verfestigt werden. Dabei
ist einerseits insbesondere an Web-, Raschel-, Malipolfc
oder Wirkware zu denken. Andererseits kommen für die
I' Verfestigung mit ungeschäumten Polyurethan auch Vlies
bzw. Gewebewaren in Betracht.
Claims (6)
1. Textiler Flächenverkleidungsbelag mit in ein Grundmaterial
eingestochenen Fäden, die im Grundmaterial durch eine auf dieses aufgetragene Einbindeschicht
befestigt sind, "cfadurch gekennzeichnet, daß die Einbindeschicht
(3) als ein aus ungeschäumtem Polyurethan (35) bestehender Rücken ausgebildet ist.
2. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rücken als Objektrücken
ausgebildet ist.
Telefonlach übermittelte Auftrage sowie telefonisch jrtellle!«,ustoriftebed'ü'rten sclvillllchlrjäoslätlgung. Postscheck Hamburg 966 79-200 (BLZ 200100 20)
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3. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch
1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Objektrücken von dem Faden gebildete Pole (14) Erhohungen
bilden, die vom Polyurethan (35) ummantelt sind.
4· Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch
1 bis 3( dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (1) in Schiingenqualität (5) ausgebildet ist.
5. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden (1) als Schi ingenware ausgebildet ist, die hochtief
getuftet und angeschoren ist.
6. Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Faden
(1) aus Einzelfäden (6, 7) in Veloursqualität ausgebildet
i st .
7· Textiler Flächenverkleidungsbelag nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil
der Fäden in Schlingen- und der andere Teil in Verlours· qualität ausgebildet ist, wobei die Schlingen bildenden
Fäden eine niedrige und die Velours bildenden Fäden eine darüberliegende höhere Schicht darstellen
.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808009580 DE8009580U1 (de) | 1980-04-05 | 1980-04-05 | Textiler flaechenverkleidungsbelag |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19808009580 DE8009580U1 (de) | 1980-04-05 | 1980-04-05 | Textiler flaechenverkleidungsbelag |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8009580U1 true DE8009580U1 (de) | 1984-03-22 |
Family
ID=6714519
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19808009580 Expired DE8009580U1 (de) | 1980-04-05 | 1980-04-05 | Textiler flaechenverkleidungsbelag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8009580U1 (de) |
-
1980
- 1980-04-05 DE DE19808009580 patent/DE8009580U1/de not_active Expired
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