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DE800896C - Verbindung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. mit ihren Halterahmen - Google Patents

Verbindung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. mit ihren Halterahmen

Info

Publication number
DE800896C
DE800896C DEP8202A DEP0008202A DE800896C DE 800896 C DE800896 C DE 800896C DE P8202 A DEP8202 A DE P8202A DE P0008202 A DEP0008202 A DE P0008202A DE 800896 C DE800896 C DE 800896C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
springs
slot
indicates
frame
compound according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP8202A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Chitil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Original Assignee
HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to CH269126D priority Critical patent/CH269126A/de
Application filed by HUESER SCHLARAFFIA WERKE filed Critical HUESER SCHLARAFFIA WERKE
Priority to DEP8202A priority patent/DE800896C/de
Priority to NL142649A priority patent/NL69865C/xx
Priority to GB26909/48A priority patent/GB650236A/en
Priority to FR973814D priority patent/FR973814A/fr
Priority to BE485382D priority patent/BE485382A/fr
Application granted granted Critical
Publication of DE800896C publication Critical patent/DE800896C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C23/00Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases
    • A47C23/04Spring mattresses with rigid frame or forming part of the bedstead, e.g. box springs; Divan bases; Slatted bed bases using springs in compression, e.g. coiled
    • A47C23/05Frames therefor; Connecting the springs to the frame ; Interconnection of springs, e.g. in spring units
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/04Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with spring inlays
    • A47C27/06Spring inlays
    • A47C27/07Attaching, or interconnecting of, springs in spring inlays

Landscapes

  • Springs (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)
  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Verbindung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen für Matratzen, Kissen, Polstermöbel o. dgl. mit ihren Halterahmen
    1)ie T:rtin@luten bezieht sich alif eine Verbilidtuin
    vcae Vederii, inslie:c,il@lere der Federig voll I?inlanett
    für Matratzen. Kissen, 1'olstertni>l>el o. dgl., die finit
    ihren \\'ilidtinl;en ineinandergi-cifen titid eiti zusani-
    nietih:iiigeildes 1li-:tlitnetz lliltlete. finit insl>esotidere
    atis Flachstahl bestehenden Streck- oder halte-
    rahmen. Hisher geschieht die Verbindung derartiger
    Federn durch 131echklaninierii, mit denen die Federn
    an den Rahmen befestigt \\ erden. Abgesehen von
    dein zus:itzlichetl :\tlf«-aiid für die Befestigungs-
    klammern hat diese :\iillriiintingsart den Mangel,
    dttl.i die Federte aus ihrem stetig steinenden `'erlauf
    an der liefestintuigsstelle abgebogen \%-erden. Mali
    hat auch schon klaininernlose Verbindungen der
    Federn finit <icii Rahmen vorgeschlagen, wobei die
    Federn die Halteralinien übergreifen. Hierbei sind
    jedoch die l#eelei-ii i;i-tlicli ncgen Verschieben auf
    1e111 Halterahtlletl nicht gesichert. =\ul,ier<lem tiiiis-
    seti liierliei entweder die kahinenstannen vor ihrer
    Verbindung in das Dralittietz eingeschoben und
    darin ati ihren I?iiden miteinander zu einem Ralinien
    vereinigt «-erden. oder es müssen die Federn tim
    (gen Rahmen gewickelt werden.
    I)emnenenül>er ist es Aufhabe der Erfiii(Itinn. die
    Federte oder <las Dralittietz ohne zusätzliche l)e-
    festigungsmittel, jedoch örtlich festgelegt finit dein
    Lahmen zu verbinden. Dieses Ziel ist ein @\ esellt-
    lichen dadurch erreicht, daß die Federre in dein
    1Zahinen vorgesehene Offnungen oder Ausschnitte
    durchgreifen, so clati sie darin ohne zusätzliche
    Hilfsmittel gehalten sind tind Z@@ ännu regen der
    Federn vermieden werden. 13e1 ringsum geschlos-
    senen Ausschnitten katm das Einbringen der Federil
    durch l@:iiilli-elien erfolen. \-orteilliafter ist (-, Je-
    l#
    doch, erfindungsgemäß die .Gusschnitte mit einer seitlichen Einführungsöffnung zu versehen und die Federn mit dem Rahmen nach Art eines Winkelschlitzverschlusses zu verbinden. Hierbei erfolgt (las Einbringen der Federn in der Weise, daß die zu befestigenden und den Rahmen schräg von unten nach oben oder innen nach außen kreuzenden Federteile senkrecht zum Rahmen gestellt und so durch die seitliche Öffnung des Rahmenausschnittes in jenen eingeführt und dann freigegeben werden, so dati ;sie durch ihre natürliche Stellung am Wiederaustritt aus denn Rahmenausschnitt verhindert sind. Für die Gestaltung des G\'inkelsclilitzes bieten sich die verschiedensten 111i:igliclikeiten. Vorteilhaft ist ein T-fi>rniiger Winkelschlitz, jedoch kann die seitliche Uinführungsöftnung auch am Ende des in derLängsrichtung des Rahmens verlaufenden Schlitzteiles angeordnet sein. Ferner kann der in der Längsrichtung verlaufende Teil des Winkelschlitzes (lern Verlauf des eingebrachten Federteiles entsprechend ge- krümmt sein. Uni (las Einführen der Federn in den Winkelschlitz zti erleichtern, kann die Einführungsiilfnung nach außen erweitert sein. Weiterhin eniptiehlt es sich erfindungsgemäß, die Nusschnitte für die Befestigung der Federn in dem Rahmen in einer größeren Anzahl vorzusehen, als der Zahl der zu befestigenden Federn entspricht, so daß heim Air passen der :Rahmenstangen auf die Lage der Durchbrechungen keine Rücksicht genommen zu werden braucht und trotzdem die Federn an der gewünschten Stelle befestigt werden können.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in .Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen Fig. i eine Federeinlage für Auflegematratzen 111 Draufsicht, Fig. 2 einen Randteil der Federeinlage in größerem Nlaßstabe, Fig. 3 und d den Randteil in Schnitten nach den Linien 111-11I und IV-IV der Fig. 2, Fig. 5 eine abgeänderte Ausführungsform in der gleichen Darstellung wie Fig. 2, hig.6 bis 9 weitere abgeänderte Ausführungen des Winkelschlitzes.
  • Die in Fig. i gezeigte Federeinlage bestellt aus zylindrischen Schraubenfedern to, die mit ihren Windungen ineinandergreifen und so ein wal.>enartig zusammenhängendes Federnetz bilden, (las in einem Flachstahlrahmen i i gehalten ist. Dieser Rahmen ist, #,vie dargestellt, entweder aus vier einzelnen Stangen gebildet, die an ihren Enden durch Winkelhülsen 12 verbunden sind, oder, wie in Fig. 1 rechts unten dargestellt, aus einem Flachstalilband fortlaufend gebogen.
  • Gemäß der Erfindung ist der Halterahmen mit T-fö rniigen.I#usschnitten 13 versehen, deren längerer in Längsrichtung des Rahmens verlaufende Teil 13' eine quer dazu verlaufende seitliche Einführungsöffnung 13" aufweist. Geie aus Fig. i ersichtlich, sind die Ausschnitte 13 irn Rahmen in größerer Anzahl vorgesehen, als derAnzahl derzubefestigenden Federn entspricht, und zwar beträgt der Abstand der einzelnen Ausschnitte voneinander weniger als die Hälfte des Durchmessers der zu befestigenden hederti, so daß nach Einbringen der Federn in die Rahmenausschnitte jeweils die I-Iilfte der Ausschnitte unbenutzt bleibt. Das Einbringen derFedern in den Winkelschlitz 13 erfolgt in der Weise, daß die zu befestigenden und den IZahnien schräg von unten nach oben kreuzenden Federteile to' senkrecht zum Rahmen gestellt und in dieser Stellung durch die der Drahtstärke entsprechend breiten Einführungsöffnungen 13" in den Längsschlitz 13' eingeführt und hierauf freigegeben werden, so daß die Federn to durch ihre natürliche Stellung gegen IIerausgleiten aus deni Winkelschlitz 13 gesichert sind (vgl. insbesondere F ig. 2 und 5).
  • Fig.5 veranschaulicht eine abgeänderte Gestaltung des Winkelschlitzes. Hier ist die Einführungsöffnung 13" am einen Ende de-,; inneren Schlitzteiles 13' angeordnet. Außerdem sind hierbei die Winkelschlitze nicht auf der Innenseite des kaliinens, sondern auf der Außenseite angeordnet, so daß die Ralitnenstaiigen entweder vor ihrer Verbindung in das Federgeflecht eingeführt oder aber die Federn uni den Rahmen geschlungen werden müssen.
  • Fig. G zeigt eine Ausfiihrung des Winkelschlitzes, bei der der innere Teil rundlich gestaltet ist. Diese Ausführung eignet sich für steilgängigere Federn und für eine :'#tisfiilirtlug, bei der innere Kreuzungsstellen der Federn inikahinen befestigt NN erden sollen.
  • Fig. 7 zeigt einen GN-inkelschlitz, bei dem die Einführungsöffnung 13" an ihrer Mündung in den Schlitzteil 13' tnit zal@fe@nfiirnligen Vorsprüngen 14 versehen ist, titn das Herausgleiten des Federteiles aus denn Schlitzteil 13' zusätzlich zti erschweren.
  • Fig. 8 zeigt wieder eilten T-f<ii-niigen Winkelschlitz, jedoch mit ungleich laugen Schenkeln 13'. Außerdem ist hierbei der Einführungsschlitz 13" nach außen keilförmig erweitert. uni (las Einführen des D ralites zu erleichtern.
  • Fig. () zeigt einen T-förinigen Winkelschlitz, bei dein der innere Schlitzteil 13' dein Verlauf der Federn to entsprechend gekrümmt ist.
  • Wie aus Fig. i ersichtlich, empfiehlt es sich, hei durch Eckhülsen 12 verbundenen Rahmenstangen i i die Eckfedern der Einlage, wie an sich bekannt, durch aus den Hülsen ausgeschnittene Zungen am Rahmen zu befestigen, eine Maßnahme, die, wie aus Fig. i rechts unten ersichtlich, hei durchgellend aus Bandstahl gebogenen Ralitnen nicht erforderlich ist.
  • Wie schon erwähnt, sind die dargestellten Ausführungen nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind auch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So könnte die Verbindung statt bei Sprungfedern auch hei flach liegenden Federn oder sonstigen ähnlichen Drahtgeflechten mit Vorteil benutzt werden. Statt in Form von Winkelschlitzen mit seitlicher Einführungsöffnung könnte letztere auch durch einen bloßen Einschnitt gebildet sein. In diesem Falle braucht lediglich zum Zwecke der Einführung der Feder die durch den Ausschnitt 13' und den Einschnitt gebildete Zunge vor dein Einbringen der Feder etwas abgebogen zii
    wurden. Sie kann datm nach flenn Einbringen wieder
    heigedrückt und damit der- Ausschnitt 13' geschlos-
    sen \\-erden. Weiterhin l:iiiiiitcit die Ausschnitte voll
    vornherein ringsum geschhissen sein. In diesem
    Falle ist es allerdings erfcmlerhcli.die zu hefestigen-
    den kandfedern in die Ausschnitte einzudrehen. l)ic
    I-,'ctlinicit ki)niiten statt flachrechteckig auch eine ari-
    dere C>ucrscllnittsform aufweisen.

Claims (1)

  1. PATF\TA\SPltt'CIIE: i. \"erl>in<lung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen für Matratzen, hissen. I'olsternlübcl o. dgl- die finit ihren ineinandergreifen und eint zusammenhängendes I)rahtiletz bilden, mit insbesondere ans Flach- stahl bestehenden Streck- oder I Ialterahtnen, da- durch gcl:ennzeicliiiet, daß die Federn (To) im kahnnett (rr) @orgescheiie Ausschnitte (r3) durchgreifen und darin ohlie zusätzliche 1),e- e> igungsnlittel gehalten Sind. 2. Verbindung stach Anspruch 1, dadurch gc- kennzeichnet, dal.l die Federn (io) mit den hahmenausschwtten (i3) nach Art eines 1\'in- kclschlitzversclllusses verbunden sind. 3. \'crliindung nach Anspruch 2, dadurch ge- keniizeiclinet, ilaß der (13) aus einem seitlich (dienen Einführungsteil (r3"), dessen Weite \@-cnigmens gleich der Dicke des cinzuführendeti I#edertciles ist, und eitlem grö- ßeren inneren llalwtcil (r31 für den deli Rah- nieil durchgreifenden Federteil (1o') besteht.
    Verbindung nach Anspruch 2 und 3, da- durch gekennzeichnet, dal3 die atil Rahmen zu befestigenden und schräg geneigt zu diesem ver- laufenden Federteile (ro') zunächst senkrecht zum hahmeit gestellt und so durch die Ein- (13") in den Schlitzteil (13') eingeführt und darin wieder freigegeben \\ erden. 5. \irl>indung nach _inspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Winkelschlitz (i 3) j-fiir- »iig gestaltet ist (Fig. 1, 2, 6, 8, 9). (). Verbindung nach Anspruch 3, dadurch ge- kennzeichnet, daß der Einführungsteil (t,3") an einctn Ende des innere" Schlitzteiles (i3') all- geordnet ist (IM 5 und 7). ;. Verbindung nach Anspruch 5 oder 6, da- durch gekennzeichnet, daß der in der Längs- richtung der Rahmenstangen (ti) 1-erlaufende innere Schlitzteil ( t3') dein eingreifenden Feder- teil (to') entsl»-echend gekrümmt ist (Fig. 9). B. Verbindung nach Anspruch 4 oder 5, da- durch gekennzeichnet, daß der Einführungs- schlitz (i3") nach außen erweitert ist. <o. Verbindung stach Anspruch 4 oder 5, da- durch gekennzeichnet, daß die L'hergangsstelle des I?inführmWsteiles (13") in den humreti Schlitzteil (13') nasenOrmige \Ti)rsl)rünge (i l) aufweist (Cig. 7). ro. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch ge- kennzeichnet, daf1 die Ralunenausschnitte (t3) in gr@il,'@ererAnzahl vorgesehen sind, als der Zahl der zu befestigenden Federn (To) entspricht.
DEP8202A 1948-09-25 1948-10-02 Verbindung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. mit ihren Halterahmen Expired DE800896C (de)

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CH269126D CH269126A (de) 1948-09-25 1948-09-25 Verfahren zur Herstellung eines Federpolsterkörpers und nach diesem Verfahren hergestellter Federpolsterkörper.
DEP8202A DE800896C (de) 1948-09-25 1948-10-02 Verbindung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. mit ihren Halterahmen
NL142649A NL69865C (de) 1948-09-25 1948-10-05
GB26909/48A GB650236A (en) 1948-09-25 1948-10-15 Improvements relating to border frames for spring upholstery
FR973814D FR973814A (fr) 1948-09-25 1948-10-19 Procédé de fabrication de rembourrages à ressorts et objets fabriqués par ce procédé
BE485382D BE485382A (de) 1948-09-25 1948-11-20

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DEP8202A DE800896C (de) 1948-09-25 1948-10-02 Verbindung von Federn, insbesondere der Federn von Einlagen fuer Matratzen, Kissen, Polstermoebel o. dgl. mit ihren Halterahmen
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Publications (1)

Publication Number Publication Date
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NL (1) NL69865C (de)

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FR973814A (fr) 1951-02-15
BE485382A (de) 1948-11-13
CH269126A (de) 1950-06-30
GB650236A (en) 1951-02-21

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