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DE1165335B - Klammer zum Verbinden eines Stuetzteiles mit einem zu stuetzenden Teil, insbesondere einem Pflanzenstengel - Google Patents

Klammer zum Verbinden eines Stuetzteiles mit einem zu stuetzenden Teil, insbesondere einem Pflanzenstengel

Info

Publication number
DE1165335B
DE1165335B DEB64535A DEB0064535A DE1165335B DE 1165335 B DE1165335 B DE 1165335B DE B64535 A DEB64535 A DE B64535A DE B0064535 A DEB0064535 A DE B0064535A DE 1165335 B DE1165335 B DE 1165335B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
clamping space
support part
supported
space
clamp
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB64535A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Bucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB64535A priority Critical patent/DE1165335B/de
Publication of DE1165335B publication Critical patent/DE1165335B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/12Supports for plants; Trellis for strawberries or the like
    • A01G9/128Fixing of plants to supports, e.g. by means of clips

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES W¥W PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Internat. Kl.: AOIg
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche Kl.: 45 f-17/10
1165 335
B 64535 III/45 f
26. Oktober 1961
12. März 1964
Die Erfindung bezieht sich auf eine Klammer, welche der Verbindung eines Stützteiles und eines zu stützenden Teiles dient. Im wesentlichen sollen Pflanzenstengel gestützt werden.
Zweck der Erfindung ist es, die Klammer so auszubilden, daß sie leicht und billig hergestellt werden kann, sich einfach montieren und gegebenenfalls demontieren läßt und im übrigen das Wachstum nicht behindert.
Es ist eine Klammer zum Verbinden eines Stützteiles mit einem zu stützenden Teil, insbesondere einem Pflanzenstengel, bekannt, wobei eine Einführungsöffnung einen Spannraum für das Stützteil und den zu stützenden Teil aufweist.
Nachteil dieser Ausführung ist es, daß die Klammer nicht elastisch ist und mit zunehmendem Wachstum sich die Einführungsöffnung erweitert. Wenn zuerst das zu stützende Teil und anschließend das Stützteil in die Einführungsöffnung gebracht werden, dann ergibt sich, daß bei zunehmendem Wachstum das Stützteil aus der Einführungsöffnung herausfallen kann und das zu stützende Teil freigibt.
Bei einer anderen bekannten Ausführung ist eine Klammer vorhanden, die spiralig gebogen ist und deren Querschnitt sich bei zunehmendem Dickenwachstum der Pflanzenteile, die sie an einer Stütze hält, verändert, ohne daß Einschnürungen stattfinden oder die Teile aus dem Halter gleiten.
Nachteil dieser Ausführung ist es, daß die zu stützenden Teile gewissermaßen eingefädelt werden müssen und bei schon im Wachstum begriffenen Pflanzen unter Umständen eine Schädigung der Pflanze dadurch auftritt.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu vermeiden und die Klammer so auszubilden, daß sowohl eine Aufweitung bei zunehmendem Wachstum auftritt, ohne daß das zu stützende Teil beschädigt wird bzw. das Stützteil herausgleiten kann, ferner es auch möglich sein soll, an beliebigen Stellen des zu stützenden Teiles ohne ein Auffädeln die Klammer anzubringen.
Die Lösung der Aufgabe nach der Erfindung besteht darin, daß in der Nähe der Einführungsöffnung Querschnittsschwächungen vorhanden sind, um bei zunehmendem Druck im Spannraum dessen elastische Vergrößerung zu bewirken unter gleichzeitiger Verfestigung der von außen zu öffnenden Einführungsöffnung.
Durch eine derartige Maßnahme wird erreicht, daß es gleichgültig ist, ob man in den Spannraum zuerst das zu stützende Teil und anschließend das Stützteil oder umgekehrt einführt. Es wird immer unab-Klammer zum Verbinden eines Stützteiles
mit einem zu stützenden Teil, insbesondere
einem Pflanzenstengel
Anmelder:
Otto Bucher, Ulm/Donau, Römerstr. 77
Als Erfinder benannt:
Otto Bucher, Ulm/Donau
hängig von dieser Reihenfolge erreicht, daß bei zunehmendem Wachstum die Eirrführungsöffnung bei einem Druck von innen, d.h. vom Spannraum aus, sich fester schließt, d. h. Stützteil und Stütze fest gehalten werden und auch bei zunehmendem Druck gegen die Einführungsöffnung durch das Wachstum der Pflanze bzw. des Stützteiles diese nicht geöffnet werden kann, so daß also auch nicht das Stützteil oder die Stütze wieder aus der Klammer herausgedrängt wird.
Eine Ausführungsform besteht darin, daß elastische Lappen mit kleinerem Querschnitt als die Spannraumumrandung im Spannraum Abschrägungen und Gleitflächen aufweisen, welche bei Druckbeanspruchung die Eintrittsöffnung verkleinern unter gleichzeitiger Vergrößerung des Spannraumes.
Bei dieser Ausführung wird gewissermaßen ein Teil der Umrandung des Spannraumes so in den Spannraum eingebracht, daß ein geringer Druck auf Gleitflächen oder Abschrägungen genügt, um ein Nachgeben zu bewirken. Dieser Druck wird dabei auf Teile ausgeübt, die gewissermaßen durch Hebelwirkung eine rasche Vergrößerung des Spannraumes bewirken, ohne dabei aber die Eintrittsöffnung freizugeben.
Eine andere Ausführung ist, daß die Einführungsöffnung von federnden vorgespannten Lappen gebildet wird und eine Querschnittsschwächung der Umrandung des Spannraumes anschließend an die Einführungsöffnung vorhanden ist.
Bei dieser Ausführung baucht sich der Spannraum an den Stellen aus, die durch Querschnittsschwächung ein sehr viel kleineres Widerstandsmoment aufweisen.
Es ist ferner möglich, daß die Eintrittsöffnung von verformbaren Lappen gebildet wird und anschließend an die das Stützteil umfassenden Lappen eine durch
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3 4
Verformung der Umrandung entstehende Verengung die verschiedene Elastizität der Spannräume wird des Spannraumes vorhanden ist. durch Vorspannung, von einem Spannbügel herrüh-
Bei dieser Ausführung wird die Klammer am Stütz- rend, und verschiedenen Biegeradien der Umrandunteil befestigt, während sie bei den vorher beschriebe- gen der Spannräume erreicht.
nen Ausführungen noch in axialer Richtung ver- 5 F i g. 1 zeigt eine Klammer, deren Spannraum 1 schiebbar war. Wird die Klammer direkt am Stütz- von einer Umrandung 2 gebildet wird, wobei nach teil durch Formschluß befestigt, dann werden Ein- innen gebogene Lappen 3 vorhanden sind. In Pfeilbauchungen in den Spannraum vorgesehen, die sich richtung 4 wird in die sich konisch verengende Einleicht auswölben lassen, um dann wieder den Spann- führungsöffnung das Stützteil und das zu stützende raum zu vergrößern. io Teil in den Spannraum 1 gebracht. Die Lappen 3
Es ist auch möglich, in getrennten Spannräumen besitzen Abschrägungen 5 und Gleitflächen 6. Die Stützteile und das zu stützende Teil unterzubringen. Umrandung 2 hat ebenfalls in der Nähe der Lappen Wesentlich dabei ist, daß der Spannraum für das bei den durch Pfeile 7 und 8 angedeuteten Stellen Stützteil eine geringe Elastizität aufweist und der für Querschnittsschwächungen. Wird beim Wachsen des das zu stützende Teil eine große Elastizität. 15 zu stützenden Teiles ein Druck entgegen der Heil-
Auch durch diese Ausführung wird der Erfindungs- richtung 4 auf die Abschrägungen 5 und Gleitfläzweck erreicht, das zu stützende Teil schonend und chen 6 ausgeübt, dann erfolgt ein Ausbiegen der nachgiebig zu umfassen, während das Stützteil den Lappen 3 entgegen der Pfeilrichtung 4 unter gleichfesten Halt in seinem verhältnismäßig starren Spann- zeitiger Vergrößerung des Spannraumes 1. Die Einraum erhält. 20 führöffnung wird dabei aber nicht freigegeben.
Die beiden getrennten Spannräume können dabei In der F i g. 2 bezeichnen die gleichen Zahlen die
je eine eigene Einführungsöffnung besitzen, oder sie gleichen Teile. Hier sind mit Vorspannung gegeneinbesitzen zusammen eine Einführungsöffnung und sind ander federnde Lappen 9, 10 vorhanden und durch hintereinander angeordnet. Zweckmäßig sind dabei die Querschnittsschwächung an den Stellen, welche auch Verlängerungen an der Klammer vorgesehen, 25 mit den Pfeilen 7 und 8 bezeichnet sind, erfolgt ebenum das Einführen des Stützteiles in dessen Spann- falls eine Erweiterung des Spannraumes 1. raum auf aufklappende Klammern zu erleichtern. In den F i g. 3 und 4 sind verformbare Lappen 11,
Die Spannräume des Stützteiles und des zu stüt- 12 vorhanden im Gegensatz zu den bisher beschriezenden Teiles können auch von Drahtwindungen benen federnden Lappen. Die Einführung von Stützgebildet werden, wobei ein Spannbügel die Vor- 30 teil und zu stützendem Teil erfolgt in Pfeilrichtung 4 spannung ergibt, um wiederum das Stützteil fest in vor Befestigung der Klammer am Stützteil 13. Die dessen Spannraum, das zu stützende Teil dagegen Lappen 11, 12 werden dann um das Stützteil 13', wie nachgiebig zu befestigen. Der Spannbügel dient die F i g. 4 zeigt, gelegt bzw. angepreßt, und es wird ebenfalls zum leichten öffnen der Klammer. weiterhin der Spannraum 1 durch die Verformung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der 35 der Umrandung 2 eine Verengung 14 erfahren. Beim Zeichnung dargestellt. Dabei gehen aus der Zeich- Wachsen des zu stützenden Teiles 15 erfolgt bei der nung und der Beschreibung hierfür weitere Erfin- Verengung 14 eine Ausweitung, die wieder zu einer dungsmerkmale hervor. Vergrößerung des Spannraumes führt.
Fig. 1 zeigt die Ausführung einer Klammer mit In den Fig. 5, 6 und 8 ist je ein Spannrauml6
Spannraum für Stützteil und zu stützendem Teil und 40 für das zu stützende Teil und ein Spannraum 17 für nachgiebig ausgebildeten Lappen; das Stützteil vorhanden. Es sind wieder federnde
F i g. 2 zeigt ebenfalls eine Klammer mit gemein- Lappen 9, 10 vorhanden, zwischen denen aber ein samem Spannraum für das Stützteil und das zu stüt- Spalt frei bleiben kann, um eine leichtere Erweiterung zende Teil. Durch Querschnittsschwächung ist hier des Spannraumes 16 zu bewirken. An den mit den die Umrandung an verschiedenen Stellen verformbar; 45 Pfeilen 7 und 8 bezeichneten Stellen sind wieder
F i g. 3 zeigt ebenfalls eine Ausführung mit ge- Querschnittsschwächungen vorhanden. Man erkennt, meinsamem Spannraum für Stützteil und das zu stüt- daß der Spannraum 17 für das Stützteil 13 eine viel zende Teil, die Befestigung am Stützteil erfolgt hier geringere Elastizität aufweist, da zu dem kleineren durch Formschluß und die Vergrößerung des Spann- Biegeradius der Umrandung, welche den Spannraum raumes durch Nachgeben von Verformungen inner- 50 17 umschließt, eine viel größere Materialmenge vorhalb des Spannraumes; handen ist als beim Spannraum 16. Das Stützteil wird
F i g. 4 zeigt die am Stützteil befestigte Klammer bei dieser Ausführung in Pfeilrichtung 18 eingeführt, mit den Verformungen im Spannraum; Bei der Fig. 6 liegen die Spannräume 16, 17 für
F i g. 5 zeigt eine Klammer mit getrennten Spann- das zu stützende Teil und das Stützteil hintereinander, räumen für das Stützteil und das zu stützende Teil 55 Im übrigen bezeichnen die gleichen Zahlen die glei- und getrennten Einführungsöffnungen, wobei die bei- chen Teile. Auch bei dieser Ausführung erkennt man den Spannräume unterschiedliche Elastizität auf- auf Grund der Bauart der Klammer die geringere weisen; Elastizität im Spannraum 17 und die größere Elasti-
F i g. 6 zeigt Spannräume mit den gleichen Eigen- zität im Spannraum 16. Verlängerungen 19, 20 der schäften wie in der Fig. 5, nur sind diese hinter- 60 Klammer gestatten beim Zusammendrücken in Pfeileinander angeordnet und besitzen eine gemeinsame richtung 21 eine Vergrößerung der Einführungsöffnung Eintrittsöffnung. Es sind Verlängerungen vorhanden, in Pfeilrichtung 4 und damit das leichtere Einweiche das leichte Einführen in den Spannraum des führen des Stützteiles 13 in den Spannraum 17. In der Stützteiles gestatten; F i g. 7 ist sichtbar, daß die an den mit den Pfeilen 7
F i g. 7 ist ein Schnitt längs der Linie I-I der 65 und 8 bezeichneten Querschnittsschwächungen 22 in Fig. 6; zwei zueinander senkrechten Ebenen stattfindet.
F i g. 8 zeigt ebenfalls hintereinanderliegend Spann- F i g. 8 zeigt einen Spannbügel 23, durch welchen
raum für das zu stützende Teil und für das Stützteil, die Vorspannung in den Spannräumen 16, 17 erreicht
wird. Auch hier liegt die geringe Elastizität im Spannraum 17 und die größere im Spannraum 16.
Als Anwendung der Erfindung sind alle Möglichkeiten zu bezeichnen, um an einem festen, starren Stützteil mit gleichbleibendem Volumen ein weiches, in seinem Volumen sich änderndes und eine Axialbewegung durchführendes zu stützendes Teil zu befestigen.

Claims (7)

Patentansprüche: 10
1. Klammer zum Verbinden eines Stützteiles mit einem zu stützenden Teil, insbesondere einem Pflanzenstengel, die eine Einführungsöffnung, einen Spannraum für das Stützteil und des zu stützenden Teils aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß in der Nähe der Einführungsöffnung Querschnittsschwächungen vorgesehen sind, um bei zunehmendem Druck im Spannraum dessen elastische Vergrößerung zu bewirken, unter gleichzeitiger Verfestigung der von außen zu öffnenden Einführungsöffnung.
2. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß elastische Lappen mit kleinerem Querschnitt als die Spannraumumrandüng im Spannraum Abschrägungen und Gleitflächen aufweisen, welche bei Druckbeanspruchung die Eintrittsöffnung verkleinern unter gleichzeitiger Vergrößerung des Spannraumes (Fig. 1).
3. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einführungsöffnung von federnden vorgespannten Lappen gebildet wird und eine Querschnittsschwächung der Umrandung des Spannraumes anschließend an die Einführungsöffnung vorhanden ist (Fig. 2).
4. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintrittsöffnung von verformbaren Lappen gebildet wird und anschließend an die das Stützteil umfassenden Lappen eine durch Verformung der Umrandung entstehende Verengung des Spannraumes vorhanden ist (Fig. 3 und 4).
5. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannraum in einem für das Stützteil und einem für das zu stützende Teil vorgesehenen Spannraum unterteilt ist, wobei die Elastizität durch Querschnittsschwächungen od. dgl. im Raum für das zu stützende Teil kleiner und im Raum für das Stützteil größer ist (Fig. 5, 6 und 7).
6. Klammer nach den Ansprüchen 1 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß an der Klammer Verlängerungen im Anschluß an den Raum mit kleiner Elastizität vorhanden sind, um ein Aufspreizen der Klammer zu gestatten (Fig. 6).
7. Klammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannraum für das Stützteil und das zu stützende Teil von Drähten gebildet wird und der Spannraum anschließend an einem Spannbügel vorhanden ist. (Fig. 8).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschrift Nr. 474 029;
österreichische Patentschrift Nr. 209 103.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
409 538/154 3. 64 © Bundesdruckerei Berlin
DEB64535A 1961-10-26 1961-10-26 Klammer zum Verbinden eines Stuetzteiles mit einem zu stuetzenden Teil, insbesondere einem Pflanzenstengel Pending DE1165335B (de)

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