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DE800132C - Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Waermebehandlung von Staehlen - Google Patents

Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Waermebehandlung von Staehlen

Info

Publication number
DE800132C
DE800132C DEP16561A DEP0016561A DE800132C DE 800132 C DE800132 C DE 800132C DE P16561 A DEP16561 A DE P16561A DE P0016561 A DEP0016561 A DE P0016561A DE 800132 C DE800132 C DE 800132C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carbon
melt bath
substances
bath according
free
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP16561A
Other languages
English (en)
Inventor
Carl Albrecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DEP16561A priority Critical patent/DE800132C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE800132C publication Critical patent/DE800132C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/44Methods of heating in heat-treatment baths
    • C21D1/46Salt baths
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C8/00Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C8/40Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions
    • C23C8/42Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions only one element being applied
    • C23C8/44Carburising
    • C23C8/46Carburising of ferrous surfaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

  • Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Wärmebehandlung von Stählen In demn Patent 67o 246 ist ein Zeinentationsschnelzbad für Lisen, Stahl u. dgl. beschrieben, das aus nicht zementierend wirkenden Salzen, wie Alkali- und Erdalkaliclloriden, sowie aus solchen zementierend wirkenden organischen Stickstoffverbindungen, in denen kein Metall vorkommt und die sich bei den Zemnentierungstennperaturen nur langsam zersetzen, wie polymerisierte Blausäure, besteht. Es ist aus diesen Patent weiterhin bekannt, den Bädern außer den nnetallfreien organisehen Stickstoffverbindungen noch andere zementierend wirkende bzw. einer Entkohlung entgegenwirkende Stoffe, z. B3. fein verteilte Kohle, in geringen Mengen zuzusetzen.
  • Gemäß vorliegender Erfindung, die ein Zemnentationsschmnelzbad bzw. ein Bad zur Wärmebehandlung betrifft, wurde überraschenderweise gefunden, daß demn Bad als zementierend wirkende organische Stickstoffverbindungen vorteilhaft metallfreie, verhältnisniäßig leicht flüchtige Verbindungen des Kohlenstoffs und Stickstoffs, z. B. Anmoniumkarbonat, Annonitumformniat und Dicyandiamid, zugesetzt werden können. Die metallfreien, verhältnismäßig leicht flüchtigen Verbindungen werden in Mengen von etwa o, i bis 5 % und mehr zugesetzt. Die zementierend wirkenden Stoffe werden zusammen mit der fein verteilten Kohle bzw. anderen kohlenstoffhaltigen Substanzen, wie vor allem Holzkohle, gemischt und demn Zenentationsschmelzbad zugesetzt. Die Menge der kohlenstoffhaltigen bzw. Kohlenstoff liefernden Substanzen, wie fein verteilte Kohle, Holzkohle oder ähnliche Kohlearten, beträgt etwa 5 bis 2o °/o des Gewichtes der metallfreien stickstoffhaltigen flüchtigen Verbindungen.
  • Durch den Zusatz verhiiltnisniii13ig leicht flüchtiger metallfreier Kohlenstoff- und Stickstoffverbindungen an Stelle von z. B. polvnierisierter Blaus 'itire können gemiiß vorliegender Erfindung überraschenderweise leichter zugiingliche und billigere
    Koh1(@nstoff-Stickstoff-Verhindungen verwendet
    werden. ]s genügen schon außerordentlich geringe
    11er(gen all Stickstoff- und kohlenstoffhaltigen Ver-
    hindungen, um eine 1titkohlung zti verhindern.
    l >ic Verwendung von verh<iltnistnäßig leicht
    flüchtigen Verbindungen des Kohlenstoffs und
    Stickstoffs in geringen Mengen an Stelle der bis-
    her verwendeten zementierend wirkenden orgäni-
    ;;chen Stickstoffverbindungen, die sich mir lang-
    satn zcr:;c:tzeti, war überr;ischend und durchaus
    nicht naheliegend. In dem Patent 670246 wird
    s(>gar voll derartigen leicht flüchtigen Stoffen ab-
    geraten, da z. I3. ameisensaures Ammoniak sich
    her(its b c; vei-liiiltnisrniißig niedrigen Temperaturen
    rasch zersetzt, wodurch die
    derartiger
    Salze als zementierender Bestandteil schmelz-
    flücsiger Salzbäder von vornherein ausgeschlossen
    sei. Vberrasahenderweise hat sich dagegen gezeigt,
    <1a13 diese flüchtigen Substanzen zusammen mit
    k(>lilenstoffli<tlt:geli Körpern, wie Holzkohle u. dgl.,
    sich mit Vorteil an Stelle der bisher verwandten
    s(:hwer zersetzlichen Verbindungen, wie polymeri-
    sierter Blausäure, verwenden lassen. Entsprechend
    der vorliegenden Erfindung ist es vorteilhaft, daß
    (las Schmelzbad zur Aufkohlung von kohlenstoff-
    armen Stählen und zur entkohlungsfreien Wärme-
    hehan(ilung von kohlenstoffreichen Stählen mög-
    lichst frei von Oxyden und Carbonaten der Alkalien
    und Erdalkalien oder solchen bildenden Stoffen ge-
    haltt@n wird, was beispielsweise durch Zusatz gerin-
    gc#r iNlengen von :2\nimotiiumelilorid geschehen kann.
    Unter Uniständen ist es weiterhin von Vorteil, daß
    (las Schmelzbad zum mindesten 50o seines Gewich-
    tes an Erdalkalichlorid enthält. Das Salzschmelzbad
    wird mit Vorteil zur Wärmebehandlung und Koh-
    lung von Stählen usw. bei Teniperatureti zwischen
    700' und 125o° C verwendet.
    :\tiliercleill können für das vorliegende Zemen-
    tationsschnielzbad, (las auch zur kohlungsfreien
    Wärmebehandlung von kohlenstoffreichen Stählen
    benutzt werden kann, solche Badbehälter verwendet
    werden, die bei Cyanid enthaltenden Bädern, wie
    sie bisher üblich waren, nicht benutzt werden konn-
    ten. 1%s ist daher möglich, die Bäder entsprechend
    der vorliegenden Erfindung in aus Schamotte her-
    gestellten Wannen ohne Störung der die Kohlung
    ()der Entkohlung verhindernden Wirkung und ohne
    Beschädigung des Wannenbaumaterials zu be-
    treiben.
    Dies bringt den Vorteil mit sich, daß man prak-
    tisch Kohlungstemperaturen anwenden kann, die
    bisher wegen mangelhafter Haltbarkeit der nietal-
    lischen oder keramischen Tiegelbaustoffe nicht an-
    \vendhar waren. Man kann derartige Kohlungs-
    Iti(fer bei Temperaturen von 125o° C betreiben,
    sofern (las Härtegut (fies zuläßt, und man erreicht
    (tann die üblichen Kohlungstiefen in einer wesent-
    lich kürzeren "Zeit als bisher.
    Der Zusatz an leicht flüchtigen Stickstoffver-
    bindungen im Gemisch mit Kohle oder kohleähn-
    l:chen bzw. stark kohlenstoffhaltigen Substanzen
    gescliielit zweckmüßig in kleinen Zeitabständen und
    in kleinen Mengen. Man setzt z. B. dem .Bad alle
    4 Stunden eine entsprechende Mischung in einer
    Menge von o,5 % oder stündlich eine '\,lenge von
    o,i% des Badgewichtes zu.
    Beispiel1
    In einem Stahltiegel wurde eine Schmelze fol-
    gender Zusammensetzung eingeschmolzen:
    5o Gewichtsteile Bariunichlorid,
    25 - Natritinichlorid,
    25 - Kaliunichlorid.
    Dieser Schmelze wurde die folgende :Mischung
    zugesetzt, und zwar in dstündigen Abständen
    o,5 % des Badgewichtes:
    9o Gewichtsteile IHartistoff,
    io - Holzkohle.
    Wurden in diese Schmelze bei (930° C Proben aus
    unlegiertem Einsatzstahl 2 Stunden eingehängt, so
    hatten sie nach dieser Zeit eine Einsatztiefe von
    0,7 inm mit 0,3 mm eutektoideln Anteil. Werk-
    stücke aus Werkzeugstahl, in dieselbe Schmelze
    eingehängt, werden nicht aufgekohlt, doch wird
    ihre Entkohlung verhindert. Sie zeigten nach der
    Erwärmung in dieseln Bad mit darauffolgendem
    Abschrecken eine silberblanke, glasharte, nicht feil-
    bare Oberfläche.
    Beispie12
    In einem Stahltiegel wurde eine Schmelze fol-
    gender Zusammenstellung eingeschmolzen:
    5 Gewichtsteile Calciumchlorid,
    45 - Natriunichlorid,
    50 - Kaliunichlorid.
    Dieser Schmelze wurde alle 4 Stunden in einer
    Menge von '/z 0/0 (ICs Badgewichtes folgende
    Mischung zugegeben:
    9o Gewichtsteile :ymtnonitilncarbotiat,
    10 - Tierkohle,
    1 - Amrnoniumdhlorid.
    In diese Schmelze wurden Proben aus Einsatzstahl
    bei fjoo°.C 2 Stunden lang eingehängt. Sie zeigten
    eine Einsatztiefe von o,4 niln bei einem eutektoiden
    Anteil von 0,2 nim.
    Beisliie13
    In einem schamotteausgeinauerten Elektroden-
    ofen wurde eine Schmelze aus reinem Barium-
    chlorid eingeschmolzen. Dieser Schmelze wurde
    stündlich in einer Menge von 0,2 % des Bad-
    gewichtes folgende Mischung zugegeben:
    io Gewichtsteile Dicyandialnid,
    i - Holzkohle.
    Eine Probe aus Einsatzstahl zeigte bei 1200° C in
    2 Stunden eine l,ilisatztiefe von 2 mm bei einem
    eutektoiden Anteil von o,4 mm.

Claims (6)

  1. PATEN TA NSPRÜCHE: i. Schmelzbad zur Aufkohlung von kohlen- stoffarmen Stählen bzw. zur entkohlungsfreien Wärmebehandlung von kohlenstoffreichen Stäh- len, bestehend aus nicht zementierend wirken- den Stoffen, wie Alkali- und/oder Erdall:ali- chloriden, dein etwa o, i bis 5% metallfreie, zementierend wirkende, verhältnismäßig leicht flüchtige Verbindungen des Kohlenstoffs und des Stickstoffs, einzeln oder in beliebiger Kornbi-
    nation, und dem gleichzeitig kohlenstoffhaltige oder kohlenstoffliefernde Substanzen in Mengen von etwa 5 bis 2o o/o des Gewichtes der metallfreien, zementierend wirkenden flüchtigen Stickstoffverbindungen zugesetzt sind.
  2. 2. Schmelzbad nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß als leicht flüchtige Kohlenstoff-Stickstoff-Verbindungen Ammoniumcarbonat, Ammnoniumnformniat, Harnstoff oder Dicyandiamnid verwendet werden.
  3. 3. Schmelzbad nach Anspruch I oder 2, dadurch gekennzeichnet, laß als kohlenstoffhaltige Substanzen fein verteilte Kohle, Holzkohle oder andere kohleartigen Stoffe verwendet werden.
  4. 4. Schmelzbad nach den Ansprüchen I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß es von Oxyden und Carbonaten der Alkalien und Erdalkalien oder solche bildenden Stoffen, beispielsweise durch Zusatz geringer Mengen Ammoniumchlorid, frei gehalten ist.
  5. 5. Schmelzbad nach den Ansprüchen I bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß es mindestens 5 % des Gewichtes der Salzschmelze an Erdalkaliohloriden enthält.
  6. 6. Schmelzbad nach den Ansprüchen I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß es zur Wärmebehandlung und Kohlung von Stahl auf Temperaturen zwischen 700 und 125o° C gehalten ist. Die Verwendung von Badl)ehältern aus keramischen Werkstoffen für das Schmelzbad nach den Ansprüchen i bis 6.
DEP16561A 1948-10-02 1948-10-02 Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Waermebehandlung von Staehlen Expired DE800132C (de)

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DEP16561A DE800132C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Waermebehandlung von Staehlen

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DEP16561A DE800132C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Waermebehandlung von Staehlen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE800132C true DE800132C (de) 1950-09-22

Family

ID=7366101

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DEP16561A Expired DE800132C (de) 1948-10-02 1948-10-02 Schmelzbad zum Aufkohlen und zur entkohlungsfreien Waermebehandlung von Staehlen

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DE (1) DE800132C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2483962A1 (fr) * 1980-06-10 1981-12-11 Haertol Werk Agent de nitruration en bain de sel exempt de cyanure et de cyanate
EP0059803A1 (de) * 1981-03-05 1982-09-15 Kolene Corporation Verfahren zum Einsatzhärten von Stahl

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2483962A1 (fr) * 1980-06-10 1981-12-11 Haertol Werk Agent de nitruration en bain de sel exempt de cyanure et de cyanate
EP0059803A1 (de) * 1981-03-05 1982-09-15 Kolene Corporation Verfahren zum Einsatzhärten von Stahl

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