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DE1012625B - Verfahren zur Erzielung zeitweiliger Aufkohlungswirkung bei der Waermebehandlung vonStahl in cyanidfreien Salzschmelzen - Google Patents

Verfahren zur Erzielung zeitweiliger Aufkohlungswirkung bei der Waermebehandlung vonStahl in cyanidfreien Salzschmelzen

Info

Publication number
DE1012625B
DE1012625B DEH24112A DEH0024112A DE1012625B DE 1012625 B DE1012625 B DE 1012625B DE H24112 A DEH24112 A DE H24112A DE H0024112 A DEH0024112 A DE H0024112A DE 1012625 B DE1012625 B DE 1012625B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
activator
added
molten salt
cyanide
steel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH24112A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Karl-Heinz Kopietz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Houghton Chemie GmbH
Original Assignee
Houghton Chemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Houghton Chemie GmbH filed Critical Houghton Chemie GmbH
Priority to DEH24112A priority Critical patent/DE1012625B/de
Publication of DE1012625B publication Critical patent/DE1012625B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C21METALLURGY OF IRON
    • C21DMODIFYING THE PHYSICAL STRUCTURE OF FERROUS METALS; GENERAL DEVICES FOR HEAT TREATMENT OF FERROUS OR NON-FERROUS METALS OR ALLOYS; MAKING METAL MALLEABLE, e.g. BY DECARBURISATION OR TEMPERING
    • C21D1/00General methods or devices for heat treatment, e.g. annealing, hardening, quenching or tempering
    • C21D1/34Methods of heating
    • C21D1/44Methods of heating in heat-treatment baths
    • C21D1/46Salt baths
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C23COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
    • C23CCOATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
    • C23C8/00Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals
    • C23C8/40Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions
    • C23C8/42Solid state diffusion of only non-metal elements into metallic material surfaces; Chemical surface treatment of metallic material by reaction of the surface with a reactive gas, leaving reaction products of surface material in the coating, e.g. conversion coatings, passivation of metals using liquids, e.g. salt baths, liquid suspensions only one element being applied
    • C23C8/44Carburising
    • C23C8/46Carburising of ferrous surfaces

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Metallurgy (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Crystallography & Structural Chemistry (AREA)
  • Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)

Description

  • Verfahren zur Erzielung zeitweiliger Aufkohlungswirkung bei der Wärmebehandlung von Stahl in cyanidfreien Salzschmelzen Es ist bekannt, cyanidhaltige Kohlungsschmelzen mit einem bestimmten Kohlungswert (C-Wert) zum Härteerwärmen und Glühen von Stählen zu verwenden, deren Kohlenstoffgehalt dem C-Wert dei Schmelze entspricht. In derartigen Schmelzen können aber jeweils nur Stähle mit diesem ganz bestimmten Kohlenstoffgehalt ohne Änderung des Randkohlenstoffgehaltes behandelt werden. Stähle mit höherem Kohlenstoffgehalt werden randentkohlt, Stähle mit geringerem Kohlenstoffgehalt werden oberflächlich aufgekohlt. Im allgemeinen wird beim Härten und Glühen von Vergütungs- und Werkzeugstählen eine möglichst geringe Änderung des Kohlenstoffgehaltes der Teile, insbesondere am Rand, gewünscht. Die Schmelzen des geschilderten Typs sind aus diesem Grunde nur für ganz bestimmte Werkzeuggruppen anwendbar und müssen genau auf einen Verwendungszweck abgestimmt sein.
  • Es besteht vor -allem bei kleinen Betrieben' das Bedürfnis, in ein und demselben Ofen, d. h. Tiegel bzw. schamotteausgemauerten Wanne, Baustähle bzw. Werkzeugstähle sowohl entkohlungs- und aufkohlungsfrei härteerwärmen bzw. glühen als auch Teile aus Einsatzstahl aufkohlen zu können. Bisher war das nur möglich, indem man jedesmal ein der Arbeit, die ausgeführt werden sollte, entsprechendes Kohlungs- oder Härtesalz im Tiegel einschmolz und bei einem Wechsel des Arbeitsverfahrens diese Schmelze ausschöpfte und durch eine geeignete neue Schmelze ersetzte.
  • Diese Arbeitsweise ist überaus umständlich, langwierig und kostspielig. Es wäre deshalb äußerst vorteilhaft, in ein und derselben Schmelze ohne Ausschöpfen zwischen den Arbeitsgängen aufkohlen und glühen bzw. härteerwärmen zu können. Dieses Problem wurde durch die Erfindung gelöst.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren zur Erzielung zeitweiliger Aufkohlungswirkung bei der Wärmebehandlung von Stahl in cyanidfreien Salzschmelzen besteht darin, daß in entkohlend wirkenden oder inerten Glühschmelzen während der gewünschten Dauer der Aufkohlungswirkung für die gleichzeitige Gegenwart von Karbonaten und Karbiden gesorgt wird. Die aufkohlende Wirkung verschwindet nach Ablauf der Aufkohlungsreaktion wieder, so daß das Ausgangsbad wieder hergestellt ist bzw. die Schmelze nun inert arbeitet.
  • Cyanidfreie Salzbäder, die ohne Cyanidzusatz aufkohlend wirken, sind an sich bekannt. Von diesen unterscheiden sich Badschmelzen nach der Erfindung dadurch, daß sie nach Ablauf einer gewissen Zeit, d. h. dann, wenn die Kohlungswirkung der Schmelze aufhört, praktisch als inerte Glüh- und Härteschmelzen wirken. Sie entsprechen dann in ihrer Wirkungsweise etwa den Salzschmelzen, wie sie z. B. in der USA.-Patentschrift 2 254 328 geschildert sind und aus Alkali- und Erdalkalichloriden mit einem Zusatz von z. B. Siliziumkarbid bestehen.
  • Die Erfindung ist im nachstehenden beispielsweise veranschaulicht: Beispiel 1 Die Härtesalzschmelze besteht aus 50°/a Kochsalz und 50'% Soda. Die Betriebstemperatur liegt zwischen 680 und 1100° C. Zu 7 kg der Schmelze werden als Aktivator 40g einer Mischung von 50% Siliziumkarbid, 1011/o Borkarbid und 40'% Soda zugesetzt, die Schmelze wirkt darauf etwa 1/4 Stunde lang aufkohlend. Soll längere Zeit aufgekohlt werden, so ist der Zusatz. zu wiederholen. Bei einem unlegierten Einsatzstahl mit einem Kohlenstoffgehalt von 0,15% ließ sich in einstündiger Behandlungsdauer, also durch viermaligen Aktivatorzusatz, bei 950° C eine Einsatzhärtetiefe von 0,5 mm erzielen.
  • Die Vorgänge in der Salzschmelze sind etwa wie folgt: Das Grundsalz, bestehend aus Alkali- bzw. Erdalkalichloriden und -karbonaten, arbeitet an sich entkohlend. Nach Zugabe von Metallkarbiden tritt eine Reaktion nach folgendem Schema ein: MeC03-'- Me0+C02 Me C -> Me -f- C CO2 -I- C---@ 2C0 Diese Reaktion geht nach einiger Zeit zu Ende. Dann wirkt das frei gewordene Metall aus dem Metallkarbid als Antioxydans und verhindert bei Stählen mit jedem in Frage kommenden Kohlenstoffgehalt eine Entkohlung.
  • Beispiel 2 Die iZusammensetzung der Schmelze ist 85'% Bariumchlorid, 101/e Kochsalz und 5'% eines Gemisches aus Silizium- und Borkarbid. Der Aktivator besteht im wesentlichen aus Soda. Die Anwendungstemperatur dieser Schmelze beträgt etwa 980 bis 1200° C. Auf j e 7 kg werden alle 15 Minuten etwa 100 g Aktivator zugesetzt.
  • Die chemischen Vorgänge in der Schmelze sind denen von Beispiel 1 analog. Das Grundsalz ist inert, da das Metall aus dem Metallkarbid als Antioxydans wirkt.
  • Me C -3 Me + C Nach Zugabe von Karbonat MeC03,MeO+C02;C+COZ,2C0 wirkt die Schmelze aufkohlend. Nach etwa i/4 Stunde geht die Reaktion zu Ende, und durch das aus dem Karbid entstandene Metall ist der Stahl wiederum vor Entkohlung geschützt.
  • Für die Dauer des Betriebes wird die Zusammensetzung der Schmelze durch Zusatz von Metallsalzen in bekannter Weise aufrechterhalten.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren kann in keramisch ausgemauerten Öfen ebenso wie in Stahltiegeln durchgeführt werden. Der Aktivator kann auch kontinuierlich zugeführt werden, statt ihn in geeigneter Form, z. B, in gepreßten Stücken, periodisch in die Schmelze einzutragen.
  • Der wesentliche Vorteil der Erfindung liegt darin, daß man in ein und derselben Schmelze, je nach dem ob ein Zusatz (Aktivator) zugegeben wird oder nicht, sowohl aufkohlend als auch inert härteerwärmen und glühen kann. Ein Ausschöpfen und Neuansetzen der Salze ist nicht notwendig. Das erfindungsgemäße Verfahren zeichnet sich deshalb durch besondere Wirtschaftlichkeit aus.

Claims (10)

  1. PATENTANSPRi)CI-IE: 1. Verfahren zur Erzielung zeitweiliger Aufkohlungswirkung bei der Wärmebehandlung von Stahl in cyanidfreien Salzschmelzen, dadurch gekennzeichnet, daß in entkohlend wirkenden oder inerten Glühschmelzen während der gewünschten Dauer der Aufkohlungswirkung für die gleichzeitige Gegenwart von Karbonaten und Karbiden gesorgt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Salzschmelze aus Alkali- und Erdalkalichloriden und -karbonaten besteht und als Aktivator im wesentlichen Metallkarbide zugegeben werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelze aus 50°/o Natriumchlorid und 50°/o Natriumkarbonat und der Aktivator aus 50'% Siliziumkarbid, 10% Borkarbid und 400/a Natriumkarbonat besteht.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Salzschmelze Metallkarbide enthält und als Aktivator im wesentlichen Karbonate zugegeben werden.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Salzschmelze aus 8514 Bariumchlorid, 10'% Natriumchlorid und 5 °/a eines Gemisches aus Silizium- und Borkarbid besteht und als Aktivator im wesentlichen Natriumkarbonat zugegeben wird.
  6. 6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Arbeitstemperaturen zwischen 650 und 1200° liegen.
  7. 7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Aktivator entweder kontinuierlich oder. periodisch zugegeben wird. B.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugabe des Aktivators viertelstündlich erfolgt.
  9. 9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ak- tivator in Form von Preßlingen geeigneter Form und Größe zugegeben wird.
  10. 10. Verfahren nach einem der Ansprüche "7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß etwa 50.his 150 g Aktivator auf 10 kg Salzschmelze zugegeben werden. In Betracht gezogene Druckschriften-USA.-Patentschrift Nr. 2 254 323.
DEH24112A 1955-06-10 1955-06-10 Verfahren zur Erzielung zeitweiliger Aufkohlungswirkung bei der Waermebehandlung vonStahl in cyanidfreien Salzschmelzen Pending DE1012625B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2556367A1 (fr) * 1983-12-09 1985-06-14 Stephanois Rech Mec Charge d'apport destinee a assurer la maintenance de bains de sels fondus pour le traitement de pieces metalliques

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2254323A (en) * 1940-07-05 1941-09-02 American Ore Reclamation Compa Sintering machine

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EP0145576A3 (en) * 1983-12-09 1985-07-10 Centre Stephanois De Recherches Mecaniques Hydromecanique Et Frottement Societe Dite: Additive for maintaining the working order of molten-salt baths for the treatment of metal pieces

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