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DE8000345U1 - Inhalationsmaske - Google Patents

Inhalationsmaske

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Publication number
DE8000345U1
DE8000345U1 DE19808000345 DE8000345U DE8000345U1 DE 8000345 U1 DE8000345 U1 DE 8000345U1 DE 19808000345 DE19808000345 DE 19808000345 DE 8000345 U DE8000345 U DE 8000345U DE 8000345 U1 DE8000345 U1 DE 8000345U1
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DE
Germany
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inhalation mask
inhalation
mask according
mask
breathing
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Application number
DE19808000345
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English (en)
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D7/00Devices or methods for introducing solid, liquid, or gaseous remedies or other materials into or onto the bodies of animals
    • A61D7/04Devices for anaesthetising animals by gases or vapours; Inhaling devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

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Die Neuerung betrifft eine Inhalationemäske für Tiere, insbesondere Pferde t wit einem eine Köpföffnung einer" seits und zumindest eine Atemöffnung andererseits aufweisenden Maskenkörper und einem Maskengeschirr.
Inhalationsmasken der vorstehend bezeichneten Art sind seit langem in Form von sack- bzw. schlauchförmigen Gebilden aus Textilien od. dgl. flexiblem Material bekannt und dienen dazu, tiermedizinische Behandlungen der Atem" wege durchzuführen, wie sie z. B. bei Pferden häufig erforderlich sind.
Besondere Schwierigkeiten einer solchen Behandlung ergeben sich aus der psychologischen Sperre des Tieres gegen ungewohnte Bedeckungen des Maul- und Nasenbereichs und bedingen üblicherweise eine schwierige Gewöhnungsphase. Auch nach der Gewöhnung des Tieres sind herkömmliche Inhalationsmasken nur umständlich anzulegen und verlanget eine sorgfältige Handhabung und überwachung, damit ein unsachgemäßer Sitz deren Funktion nicht beeinträchtigt und das Tier nicht durch Abdeckung der Nasenöffnungen vei ängstigt. Ein schwerwiegendes, bei herkömmlichen Inhalaticnsmasken ungelöstes Problem ist die Sauberhaltung und Entkeimung, die im Zuge wiederholter und auch wechselnder Verwendung bei erkrankten Tieren eine Rückinfektion oder wechselseitige Infektion vermeiden soll.
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Aufgäbe der Neuerung ist es dementsprechend/ eine Inhalationsmaske zu schaffet!/ die vom Tier möglichst ohne Widerstand angenommen wird/, bei robuster Gebräuchsform präzise und einfach zu handhaben und insbesondere nach dem Gebrauch leicht zu reinigen und sauberzuhalten ist.
Gemäß der Neuerung Wird diese Aufgabe von einer Inhalationsmaske der eingangs bezeichneten Art ausgehend dadurch gelöst/ daß der Maskenkörper aus einem formhaltigen Kunststoffbecher mit von der Kopföffnung zu einem Bodenbereich konisch zulaufender Wand und im Bodenbereich integriert ausgeformten Atemöffnungen besteht.
Der Maskenkörper in Form eines Kunststoffbechers ergibt eine im wesentlichen steife, räumliche Einheit, die als Ganzes in einem Zuge auf einen Tierkopf gestülpt werden kann und dementsprechend leicht anzulegen ist. Die feste Form vermeidet Einengungen des Tierkopfes und insbesondere ein atemhinderndes Anliegen von Maskenbereichen an Nasen- und Maulpartien, so daß das Tier nicht verängstigt wird* Insbesondere jedoch ist die Becherform wegen ihrer Ähnlichkeit zu Futtereiinern geeignet, psychologische Sperren beim Tier zu vermeiden, und gerade dieses hat sich als überaus wirksam erwiesen, das herköinmlich schwie rige Anlegen einer Inhalationsmaske insbesondere bei Pfei den nunmehr schnell und einfach zu gestalten. Entsprechend einfach ist. aber auch die Reinigung und Desinfektion einer solchen Ha=Xe. nerer» Kimsfctoffhop^er r!ip Ζ—--3Ή—
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von Feuchtigkeit, SehmUta Uhd Keimen - andere als herkömmliche textile Masken - ausschließt und die von anhaf tenden Verunreinigungen und·Keimen leiöht dureh Ausspülen oder Auswischen zu reinigen ist und damit die gerade für die medizinische Behandlung zwingend zu fordernden hygie nisdhen Voraussetzungen schafft.
Mit seiner konischen Wand vermag sich der Maskenkörper der Kopfform des zu behandelnden Tieres so anzunähern, daß ohne beengendes Anliegen nur begrenzte Lufträume zwischen Kopf und Maske verbleiben, so daß die Atemluft weitestgehend ausgetauscht wird* Die konische Form ermöglicht aber auch die einfache Anpassung an unterschiedliche Kopfstärken, indem die Maske beim Aufstülpen mehr oder weniger auf den Kopf gelangt, so daß trotz der formhaltigen Ausführung keine Anpassungsprobleme zu entstehen brauchen und eine einzige Inhalationsma.ske für eine Mehr zahl gemeinsam gehaltener Tiere, z, B* Pferde, Verwendung finden kann.
Vorzugsweise enthält die Inhalationsmaske eine nahe der Kopföffnung innenseitig zu der Wand angeordnete, weichela stische Ringdichtung. Diese kann einen vorgegebenen Sitz erhalten. Sie kann aber auch lösbar in der Maske angeordnet sein und dann vor dem Aufsetzen der Maske zunächst auf den Tierkopf gezogen werden, um danach die Maske aufzustülpen. Mit einer solchen Ringdichtung läßt sich
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die Maske randseitig vollkommen abschließen, so daß Atemluft nur noch über die Atemöffnungen ein- und austritt. Es versteht sich,· daß bei einer ohne Ringdichtung vorgesehenen Atemmaske der an der Kopföffnung entstehende: Luftspalt mit der Bemessung der Atemöffnungen zu berücksichtigen ist.
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Weitere Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben sich aus den Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung, in der ein Ausführungsbeispiel' des Gegenstandes der Neuerung anhand einer Zeichnung näher erläutert ist. In c' 2r Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Ansicht der Inhalationsmaske, Fig. 2 einen Schnitt durch den Ventilbereich der
Maske nach Fig. 1 und Fig. 3 Längsschnitt durch die Maske nach Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte, insgesamt mit 1 bezeichnete Inhalationsmaske besteht im wesentlichen aus einem Kunststoffbecher 2 als Maskenkörper und einem Maskengeschirr 3 in Form eines längenverstellbaren Riemens. Der Kunststoffbecher 2 hat grobhin die Form eines Eimers mit einem Boden 4 und einer vom Boden 4 mehr oder weniger stark konisch zu einer Kopföffnung 5 auseinanderlaufenden Wand 6. In Anpassung an die Kopfform eines Pferdes ist der Kunststoffbecher im Querschnitt oval ausgebildet, weiterhin ist eine Nasenrippe 7 ausgewölbt und der Rand des Kunststoffbechers an der Kopfüffnung nach außen geweitet, um eine scharfe Kante zu vermeiden. Der gesamte Kunststoffbecher 2 ist so aus dünnwandigem Kunststoff geformt, daß er den unteren (Maul-) Bereich eines Pferdekopfee in einer Weise umschließt, die den Kopf nicht einengt, aber auch keine überflüssigen Lufträume schafft.
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Unterschiedliche Kopfgrößen bereiten insoweit keine Schwi rigkeiten, als der Kopf mehr oder weniger tief in den Becher 2 hineingelangt.
Der Becher 2 weist parallel zu seinem oberen Rand zwei Langlöcher 8 und 9 auf, durch die der Riemen 3 durchgeschleift ist, und Schnallen am Riemen 3 erlauben eine Weiterverstellung des Maskengeschirrs, so daß dieses an die Kopfgröße angepaßt werden kann und, mit richtiger Weiteneinstellung über den Pferdekopf gestreift, die Inhalationsmaske verläßlich hält.
Im Boden 4 des Bechers 2: sind nach außen vorspringende Stutzen für Atemöffnungen und einen Schlauchanschluß ausgebildet. So befindet sich in der Mitte des Bodens 4 ein längerer Schlauchanschlußstutzen 10, ein kürzerer Einatemstutzen 11 und zwei weitere, gleichfalls kürzere Ausatemstutzen 12 und 13. Diese Stutzen 10, 11, 12, 13 sind einstückig mit dem Becher 2 geformt und endseitig im wesentlichen offen, wobei sie die öffnung aus dem direkten Kontaktbereich zum Kopf des Tieres nach außen hin verlege^
Die so nach außen verlegte öffnung enthält jeweils eine Querschnittsverstegung 14, wie sie in Fig. 1 bei den Stutzen 10 und 11 zu erkennen ist. Die Querschnittsverstegung kann weitgehend frei gestaltet sein, insbesondere hinsichtlich der Zahl und Form der Stege. Sie dient dazu,
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in der Mitte der öffnung einen Befestigungspunkt für eine Membranplatte 15 zu schaffen.
Die Membranplatten 15 sind in Fig. 2 erkennbar und bestehen aus einem dünnen Gummischeibchen mit einem mittleren Steckzapfen, mit welchem sie in ein zentrales Loch der Querschnittsverstegung 14 eingesteckt sind und zur Reinigung und zum Ersatz ausgelöst werden k.innen. Die mit den Membranplatten in an sich bekannter Weise erzielbare Ventilfunktion ergibt sich daraus, daß diese bei Atemluftbeaufschlagung von einer Seite gegen die Querschnittsverstegung 14 zur Anlage kommen und damit den Luftdurchtritt sperren, in der anderen Seite aber zurückweichen und den Querschnitt freigeben. Beim Schlauchanschlußstutzen 10 und dem Einatemstutzen 11 sind die Membranplatten 15 auf der Innenseite der Querschnittsverstegung angeordnet, während sie an den Ausa tents tu tzen 12 und 13 außen liegen. Damit kann über die Ausaterrstutzen 12 und 13 Atemluft nur nach außen gelangen, über den Einatemstutzen 11 und den Schlauchanschlußstutzen nur nach innen gelangen. Mit Hilfe dieser Ventilfunktion ergibt sich eine genau vorgegebene Führung der Atemluft nach außen bzw. nach innen.
Wird nun an den Schlauchanschlußstutzen 10 in bekannter Weise ein Inhalationsechlauch angeschlossen, der mit einen VerdampfungsgefMB od. dgl. Xnhalatspender in Verbindung
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steht, dann erhält dag Tier über den SehlaudhansehiulJ« stutzen und im Nebenweg über den fiinatemstutzen 11 Inhalationegas und Außenluft. Das Ausatmen erfolgt Über die Ausatemstutzen 12 und 13. Bei etwa querschnittsgleichen Stutzen bestehen für daa Ausatmen zwei öffnungen,für das direkte Ansaugen von Außenluft jedoch nur eine öffnung zur Verfügung, während im übrigen über den Schlauchanschlußstutzen eingeatmet wird. Diese Verteilung der Luftkanäle hat sich als besonders vorteilhaft für das Inhalieren und freie Ausatmen herausgestellt.
Erkennbar könnte ein Einatemstutzen und ein Ausatemstutzen zur Verminderung der Ventile zu einem ventillosen Stutzen oder auch einer einfachen Loch- oder Sieböffnung zusammengefaßt Werden, doch bringt der geringfügige Mehraufwand des dargestellten Ausführungsbeispiels den Vorteil besserer Regulierungsmöglichkeiten. So kann z. B. der Einatemstutzen 11 mit einer Kappe oder einem Stopfen verschlossen werden, um ein konzentrierteres Einatmen über den Schlauchanschlußstutzen 10 zu erzielen, überdies sind die Ventile bei Atempausen von Vorteil, indem sie del* Becherinnenraum abschließen und ein Entweichen von Inhalat verhindern.
Es versteht sich, daß auf den Schlauchanschlußstutzen ein Verdampfer oder Inhalationsspender direkt, d. h. ohne Zwischenschaltung eines Schlauches aufgesetzt werden kann
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doeh hat sieh die Verbindung über einen inhaiationssöhlaüdh niehfe nur hinsidhtlidh des vom Tier zu tragenden Gewichts, sondern auöh hinsiöhtüdh der vielseitigen Anschlußmögiidhkeiten als besonders vorteilhaft erwiesen.
Aus der Längssdhnittsdarstellung gemäß Fig. 3 ist eine Ringdichtung 16 ersichtlich, die nahe der Kopföffnung 5 innenseitig zu der Wand 6 des Beohers 2 angeordnet ist. Diese Ringdichtung 16 besteht vorzugsweise aus weidhelastischem Material, das aber außenseitig aus hygienisdhen Gründen glatt bzw. gesdhlossenporig ist und das einen dichten Absohluß zwischen dem Kopf des Tieres und dem Becher bewirkt. Damit läßt sich jeder unkontrollierte Atemluftein- und -austritt im Bereich der Kopföffnung vet meiden. Die Ringdichtung könnte grundsätzlich auch formschlüssig, z. B. in einer Dichtungsnut im Becher 2 gehalten oder auch im Becher eingeklebt sein. Die dargestellte, verschieblich und lösbar im Becher 2 einliegende Form hat den besonderen Vorteil, daß die Ringdichtung vor dem Aufstülpen des Bechers auf den Tierkopf aufgezogen werden kann und daß damit ein ordnungsgemäßer Sitz der Dichtung zwischen Kopf und Becher zu gewährleisten ist. Darüber hinaus lassen sich Dichtung und Becher getrennt leichter reinigen.
Die vorstehend beschriebene Inhalationsmaske ist einfach zu fertigen. Im wesentlichen besteht sie aus einem ein-
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stückigen Becher, dee alö Ganzes mit bekannten Kunststöfförmveffahren kostengünstig und präzise herzustellen ist. Dieser Becher ist auch·leiäht au handhaben, da er als formhaltiges Teil über den Tierkopf zu stülpen ist. Seitens des Tieres besteht in aller Regel keine psychologische Sperre» da dem Tier Kunststoffbecher solcher Art auch als Futterbehälter Vertraut sind.
Nach dem Gebrauch läßt sich ein solches Teil schnell, einjfach und gründlich reinigen und desinfizieren, insbesondere nimmt der Becher 2 als glattwandiges Element relativ wenige Verschmutzungen und Keime auf, die auch leicht zu entfernen sind. Weitere Teile der Maske, wie Ringdichtung, Geschirr und Ventile, liegen außerhalb des unmittel baren Maulbereichs und lassen sich erforderlichenfalls zum Reinigen abnehmen. Die Behandlung ist einfach durchzuführen und zu dosieren, wobei sich über die Ventilfunktionen und die Dichtung 16 eine präzise Behandlung ergibt, die, wie erste tierärztliche Versuche gezeigt haben, Oberhaupt erst verläßliche Inhalationsbehandlungen zu erzielen möglich macht.

Claims (11)

Inhalationsmaske Schutzansprüche
1. Inhalutionsmaske für Tiere, insbesondere Pferde, mit einem eine Kopfoffnung einerseits und zumindest eine Atemöffnung andererseits aufweisenden Maskenkörper und einem Maskengeschirr, dadurch gekennzeichnet, daß der Maskenkörper aus einem formhaltigen Kunststoffbecher (2) mit von der Kopfoffnung (5) zu einem Bodenbereich (4) konisch zulaufender Wand (6) und im Bodenbereich (4) integriert ausgeformten Atemöffnungen (10,11,12,13) besteht.
2. Inhalationsmaske nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine nahe der Kopföffnung (5) innenseitig zu der Wand (6) angeordnete, weichelastische Ringdichtung (16).
3. Inhalationsmaske nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der Atemöffnungen (10,11,12,13) mit einem Venfeil (14,15) versehen ist.
4. Inhalationsmaske nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bzw. jedes Ventil (14,15) als Membranplattenventil mit einer Membranplatte (15) auf einem mit dem Kunststoffbecher (2) ausgeformten Ventilsitz alisgebildet ist.
5. Inhalationsmaske nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Atemöffnungen in Form nach außen vorspringender Stutzen (10,11,12,13) ausgebildet sind.
6. Inhalationsmaske nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stutzen (10,11,12,13) endseitig eine Querschnittsverstegung (14) zu einer zentralen Membranbefestigung enthalten.
7. Inhalationsmaske nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Atemöffnungen als Schlauchanschlußstutzen (10) ausgebildet ist.
8. Inhalationsmaske nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlauchanschlußstutzen (10) ein einen Austritt von Atemluft nach außen sperrendes Membran platten-Ventil (14,15) enthält.
9. Inhalationsmaske nach einem der Ansprüche 1 bis dadurch gekennzeichnet/ daß der Kunststoffbecher (2) an der Kopföffnung (5) zumindest zwfti beidseitig einander
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gegenüberliegende Rieinendurdhführungen (8) für das Masken (3) aufweist.
10. inhalatiöfismaeke nach Anspruch 9, dadurdh ge^ kennaeidhnet» daß die Riemendurdhführungen in Form randparalleler Langlödher (8) in der Wand (6) ausgebildet sind.
DE19808000345 1980-01-09 1980-01-09 Inhalationsmaske Expired DE8000345U1 (de)

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DE (1) DE8000345U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10260636A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 Nagel, Jochen Inhalationsvorrichtung für Tiere, insbesondere Pferde zur speziellen Anwendung am bewegten Tier

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10260636A1 (de) * 2002-12-19 2004-07-08 Nagel, Jochen Inhalationsvorrichtung für Tiere, insbesondere Pferde zur speziellen Anwendung am bewegten Tier

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