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DE2332076A1 - Aerosolvorrichtung - Google Patents

Aerosolvorrichtung

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Publication number
DE2332076A1
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DE
Germany
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cover
aerosol
outlet
aerosol device
open
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DE2332076A
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DE2332076C3 (de
DE2332076B2 (de
Inventor
Michael James
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Allen and Hanburys Ltd
Original Assignee
Allen and Hanburys Ltd
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Publication date
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Publication of DE2332076A1 publication Critical patent/DE2332076A1/de
Publication of DE2332076B2 publication Critical patent/DE2332076B2/de
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Publication of DE2332076C3 publication Critical patent/DE2332076C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/009Inhalators using medicine packages with incorporated spraying means, e.g. aerosol cans

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Nozzles (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

G 48 945
Firma ALLEN & HANBURYS LIMITED, Three colts Lane, Bethnal Green, LONDON, E.2 (England)
Aerosolvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Aerosolvorrichtung.
Aerosole werden beispielsweise für die Behandlung der Nase, des Halses oder Mundes verwendet. Sie werden den betreffenden Stellen über Nasen- bzw. Mundvorrichtungen oder -spender zugeführt, wobei diese Glieder gewöhnlich einen Körper aufweisen, in dem ein entfernbarer bzw. austauschbarer Aerosolbehälter angeordnet ist. Der Körper weist eine Auslaßnase auf, die gewöhnlich von einem abnehmbaren bzw. entfernbaren Deckel verschlossen ist. Ferner ist ein Lufteinlaß vorgesehen, so daß das Medikament durch die in die Vorrichtung eintretende Luft ausgespült wird. Dabei entlädt sich die Mischung über die Auslaßnase. Derartige Vorrichtungen werden vom Benutzer in einer Tasche oder einem Handbeutel aufbewahrt bzw. getragen. Häufig wird der abnehmbare Deckel verloren, und die Auslaßnasen und Lufteinlaßkanäle verschmutzen infolge der
309881/0989
im Handbeutel oder der Tasche vorhandenen Materialien, so daß die Wirksamkeit der Behandlung oft stark vermindert wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer solchen Aerosolvorrichtung, die die beschriebenen Nachteile nicht aufweist.
Die Lösung der gestellten Aufgabe wird mittels einer Aerosolvorrichtung erzielt, die sich auszeichnet durch einen an einem Ende offenen Körper zur Aufnahme und Halterung eines Aerosolbehälters, durch eine Auslaßnase für eine Mischung aus einem Medikament und Luft, die von einer Seite des Körpers nach außen führt, und durch eine klappbar am Körper befestigte Abdeckung, die in ihrer Schließposition mit einem ersten Teil das offene Ende des Körpers und mit einem zweiten Teil die Auslaßnase verschließt. Weitere Merkmale ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachstehend unter Hinweis auf die Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 - einen Längsschnitt durch zwei Teile einer erfindungsgemäßen Aerosolvorrichtung,
Figur 2 - die zusammengebaute Aerosolvorrichtung in ihrer Öffnungsposition und
Figur 3 - die Aerosolvorrichtung in ihrer Schließposition.
Bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung weist eine Aerosolvorrichtung für Nasenaerosole einen Körper 1 und eine Abdeckung oder Klappe 2 auf, die mittels eines Gelenks verbunden sind. Der Körper, die Abdeckung und das Gelenk sind als zwei separate Teile aus einem geeigneten Kunststoffmaterial, vorzugsweise Polypropylen, im herkömmlichen Spritzguß hergestellt. Das Gelenk ist vorzugsweise in der Art ausgebildet, die in der Kunst-Stoffindustrie als 'living1-Gelenk bekannt ist. Es besteht aus zwei dünnen flexiblen Membranen 3, 4 aus Kunststoffmaterial. Diese beiden Membranen stellen Gießteile der entsprechenden Komponenten der Aerosolvorrichtung dar.
3 i? -31/0900
Die Membran 4 weist eine Warze bzw. einen Knopf 5 auf, der in eine entsprechende Öffnung 6 der Membran 3 einschnappen kann. Die Membran 4 der Abdeckung weist einen Bereich 7 verringerter Dicke auf, dessen geneigte Anschlagfläche 8 mit einer geneigten Kante 9 der Membran 3 in Eingriff kommt, wenn der Körper und die Abdeckung zusammengebaut sind.
Der Körper 1 weist eine allgemein zylindrische, rohrförmige Form auf und ist an einem Ende Io geschlossen und am anderen Ende 11 geöffnet.
Aus Gründen einer einfachen Beschreibung wird das offene Ende des Körpers nachfolgend als Kopfende behandelt. Dieses offene Kopfende 11 des Körpers führt in eine Kammer 12, in die ein Aerosolbehälter (gestrichelte Darstellung) für ein Medikament eingesetzt werden kann. Die Kammer endet in einer Endwandung 13 mit einem Kanal 14, durch den der Auslaß des Aerosolbehälters führen kann, wobei beispielsweise eine Feder oder Rippe 15 bzw. ein anderes geeignetes Befestigungsglied, vorgesehen ist, das mit einem komplementären Befestigungsglied zusammenwirkt, um den Aerosolbehälter in der Kammer lösbar zu haltern. Die gegenseitigen Abmessungen des Aerosolbehälters und der Kammer sind so gewählt, daß zwischen der Außenwandung des Behälters und der Innenwandung der Kammer ein Lufteinlaßabstand bzw. -raum vorgesehen ist, wobei ein Ende des Behälters ein wenig aus dem offenen kopfteil der Kammer hervorragt. Bei einer Verschiebung des Aerosolbehälters gegen die Endwandung der Kammer wird ein Aerosolventil des Behälters in herkömmlicher Weise geöffnet, so daß das Aerosol vom Aerosolauslaß in einen Auslaßraum 16 unter der Erri/andung der Kammer eintreten kann. Durch den Einlaßabstand oder -raum in der Kammer kann ebenfalls Luft in den Auslaßraum 16 strömen.
Ein nasenartiger Auslaß 17 führt von dem Auslaßraum aus der rohrförmigen Wandung des Körpers. Dieser Auslaß 17 führt schräg nach oben. Selbstverständlich kann der Auslaß auch andere Formen und Anordnungen aufweisen, wenn die erfindungsgemäße Aerosolvorrich- -A-
3 ·: .: 31 / η 9 r o
tung nicht für eine nasale, sondern für beispielsweise eine orale Anwendung gedacht ist.
Die Abdeckung 2 ist derart geformt, daß sie in ihrer Schließposition nicht nur das offene Ende des rohrförmigen Körpers, sondern ebenfalls den nasenähnlichen Auslaß 17 schließt. Aus diesem Grunde weist die Abdeckung einen Querschnitt auf, der in etwa L-förmig ist. So weist sie einen Kopfbereich auf, der mit dem Kopf des Körpers mittels der Gelenkmembrane 4 verbunden ist, welche sich auf der dem nasenartigen Auslaß 17 abgewandten Seite des Körpers befindet. In der Schließposition der Abdeckung 2 liegt dieser Kopfteil auf dem Kopf des Körpers (s. Figur 3). Das Kopfteil weist eine hohle Wandung bzw. einen entsprechenden Flansch auf, die bzw. der das hervorstehende Ende des Aerosolbehälters umgibt. Wenn die Abdeckung geschlossen ist, dichtet das Kopfteil den Raum zwischen den Wandungen des Aerosolbehälters und der Kammer gegen den Eintritt von Schmutz oder anderen Verunreinigungen ab.
Die Abdeckung weist auch ein zweites oder Seitenteil auf, dessen Form nahezu einem Segment eines Zylinders entspricht, so daß die Abdeckung in ihrer Schließposition den nasenförmigen Auslaß umhüllt, um einen Eintriff von Schmutz oder anderen Verunreinigungen zu verhindern.
Im Schließzustand ist ein Schiebesitz auf dem Körper der Aerosolvorrichtung vorhanden, so daß diese geschlossen gehalten wird.
Die erfindungsgemäße Aerosolvorrichtung hat ein ansprechendes Aussehen und ist einfach auch von Kindern zu öffnen und zu schließen. Im Schließzustand dichtet die Abdeckung sowohl den Lufteinlaßraum des Körpers als auch die Auslaßnase gegen eine Verschmutzung ab, die gewöhnlich bei derartigen in einer Tasche oder einem Handbeutel getragenen Gegenständen auftritt. Das ist besonders wichtig, wenn die Aerosolvorrichtung zur Anwendung eines Medikaments benutzt wird, das beispielsweise für die Behandlung eines allergischen Schnupfens (rhinitis) bestimmt ist. -P atent ansprüche- -5-
3 0 --i S 3 1 / 0 9 £ 9

Claims (3)

  1. P atentans prü ehe
    l.\ Aerosolvorrichtung, gekennzeichnet durch einen an einem Ende offenen Körper (1) zur Aufnahme und Halterung eines Aerosolbehälters, durch eine Auslaßnase (17) für eine Mischung aus einem Medikament und Luft, die von einer Seite des Körpers nach außen führt, und durch eine klappbar am Körper befestigte Abdeckung (2), die in ihrer Schließposition mit einem ersten Teil das offene Ende des Körpers und mit einem zweiten Teil die Auslaßnase (17) verschließt.
  2. 2. Aerosolvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (1.) weitgehend zylindrisch geformt und an einem Ende (lo) geschlossen sowie am anderen Ende (11) geöffnet ist, wobei das offene Ende (lo) des Körpers in eine erste Kammer
    (12) führt, die zar Aufnahme eines Aerosolbehälters geeignet ist, der mit Gliedern (15) zur lösbaren Halterung des Behälters in der Kammer versehen ist und der über einen Kanal (14) mit einem Auslaßraum (16) in Verbindung steht, von dem sich die Auslaßnase (17) erstreckt.
  3. 3. Aerosolvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (2) und der Körper (I) im Spritzguß aus Kunststoffmaterial hergestellt sind und daß das Gelenk ein Paar aus flejciblen Membranen (3, 4) umfaßt, wobei die eine ein. Gußteil der Abdeckung und die andere ein Gußteil des Körpers darstellt, und daß die beiden Membranen unter Flächenberührung miteinander verbunden sind, indem
    3 0 . 3 31 / 0 9 ? 3
    ein Knopf (5) der einen Membran (4) in eine öffnung (6) der anderen Membran (3) eingreift.
    3 0 ^ 3 1 / 0 9 ° ^
DE2332076A 1972-06-27 1973-06-23 Aerosolvorrichtung Expired DE2332076C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB2995672A GB1402638A (en) 1972-06-27 1972-06-27 Device for dispensing medicaments from a pressurised dispensing container

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2332076A1 true DE2332076A1 (de) 1974-01-03
DE2332076B2 DE2332076B2 (de) 1979-05-31
DE2332076C3 DE2332076C3 (de) 1980-01-10

Family

ID=10299941

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2332076A Expired DE2332076C3 (de) 1972-06-27 1973-06-23 Aerosolvorrichtung

Country Status (17)

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US (1) US3865279A (de)
JP (2) JPS4964286A (de)
BE (1) BE801453A (de)
CA (1) CA995540A (de)
CH (1) CH553700A (de)
DE (1) DE2332076C3 (de)
DK (1) DK146675C (de)
ES (1) ES416301A1 (de)
FI (1) FI59337C (de)
FR (1) FR2190478B1 (de)
GB (1) GB1402638A (de)
IE (1) IE38017B1 (de)
IT (1) IT985757B (de)
LU (1) LU67886A1 (de)
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