DE808943C - Vorschubvorrichtung fuer Gesteinsbohrmaschinen - Google Patents
Vorschubvorrichtung fuer GesteinsbohrmaschinenInfo
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- E21B—EARTH OR ROCK DRILLING; OBTAINING OIL, GAS, WATER, SOLUBLE OR MELTABLE MATERIALS OR A SLURRY OF MINERALS FROM WELLS
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- E21B19/08—Apparatus for feeding the rods or cables; Apparatus for increasing or decreasing the pressure on the drilling tool; Apparatus for counterbalancing the weight of the rods
- E21B19/081—Screw-and-nut feed mechanisms
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 23. JULI 1951
C
377 VIb
/5b
Es ist bekannt, daß die Bohrarbeit in Bergwerken und Steinbrüchen meistens mittels elektrischer
oder Luftdruckbohrmaschinen erfolgt und daß in den meisten Fällen, gleichgültig ob
es sich um Kohle, Fels oder weiches Erz handelt, der Bergarbeiter den für das Eindringen des
Bohrers erforderlichen Druck aufzubringen hat.
Sobald es sich um Mineralien gewisser Härte
handelt, muß man diesen Druck beträchtlich vergrößern, so daß die Druckkraft nur vermittels
einer mechanischen Vorschubvorrichtung, eines Kraftvervielfachers, aufgebracht werden kann.
Vorliegende Erfindung hat eine mechanische
Vorschubvorrichtung für Gesteinsbohrmaschinen zum Gegenstand von einfacher Bauart und leichter
Aufstellung vor Ort, die außerdem gestattet, die mit ihr zusammen arbeitende Bohrmaschine
rasch aufzustellen und abzubauen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich vor allem dadurch aus, daß sie in Verbin- ao
dung folgende Einzelteile umfaßt: einen teleskopischen Träger, der als Gleitbahn für den
Schlitten der Bohrmaschine dient, Hilfsmittel, um diesen Träger unter jedem beliebigen Winkel
festzulegen, und eine zwischen diesem Träger »5 und diesem Schlitten angeordnete Vorschubvorrichtung,
welche die Verschiebung des genannten Schlittens längs des genannten Trägers bewirkt.
Vorzugsweise besteht diese Vorschubvorrich-
tung für den Schlitten längs des Trägers aus einem Wagen, der sich unter der Wirkung eines
Steuermechanismus längs des Trägers bewegt, wobei dieser Wagen in Längsrichtung von dem
Schlitten umfaßt wird und eine federnde Vorrichtung zwischen diesem Schlitten und der
Vorderwand des Wagens vorgesehen ist, die eine abgefederte Vorwärtsbewegung des Schlittens
erlaubt.
ίο "Wenn der Wagen sich im Sinne des Eindringens
des Bohrwerkzeugs nach vorn bewegt, so drückt er den Schlitten der Bohrmaschine mittels
einer Feder in dieser Richtung vorwärts. In umgekehrter Richtung, beim Rücklauf, wird die
Bohrmaschine unmittelbar mitgenommen.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen-
stands ist in der Zeichnung dargestellt, es zeigt Abb. ι eine Seitenansicht der erfindungsgemä-
ßen Vorrichtung in Verbindung mit einer Bohrmaschine,
Abb. 2 einen Längsschnitt der Vorrichtung allein längs der Linie 2-2 in Abb. 1,
Abb. 3 einen Querschnitt längs der Linie 3-3 in Abb. 2 in vergrößertem Maßstab,
Abb. 4 die Bohrmaschine auf ihrem Schlitten und den Vorschubmechanismus im Schnitt längs
der Linie 4-4 in Abb. 5,
Abb. 5 einen lotrechten Querschnitt längs der Linie 5-5 in Abb. 4,
Abb. 6 einen lotrechten Querschnitt längs der Linie 6-6 in Abb. 1 durch eine Führungsvorrichtung
für den Bohrer der Bohrmaschine,
Abb. 7 eine Gesamtansicht der Vorrichtung in Verbindung mit einer Stützsäule für die Bohrung
eines schrägen Bohrlochs,
Abb. 8 eine Abart der Befestigungsweise des Vorderteils der Vorschubvorrichtung.
Entsprechend dem dargestellten Ausführungsbeispiel besitzt die erfindungsgemäße Vorrich-
tung einen teleskopischen Träger.
Dieser Träger hat einen hinteren oder Basisteil, der aus zwei massiven oder rohrförmigen
zylindrischen Stangen 1 besteht (s. Abb. 2), die von einem Querstück 3 gehalten werden.
Auf den so befestigten beiden Stangen 1 kann ein aus zwei Rohren 4 bestehender Vorderteil
gleiten, dessen Lage in Längsrichtung mittels Zapfen 5 verändert und festgelegt werden kann,
die durch zwei einander entsprechende Löcher von zwei Lochreihen 6 hindurchgesteckt werden
können, die mit regelmäßigen Abständen in die Stangen 1 und Rohre 4 gebohrt sind. Diese
Rohre 4 sind vorn und hinten durch je ein Querstück 7 bzw. 8 zusammengehalten.
Das Querstück 3, welches die beiden Stangen 1 hinten zusammenhält, besitzt eine zentrale Bohrung
9, in welcher eine Stange 10, in 11 versplintet, steckt; diese Stange 10 ist in einem Rohr 12
längs verschiebbar, das hinten in eine Gabel 13 übergeht. Ein Handrad 14 kann um das vordere
Ende des Rohres 12 über ein Kugellager 15 gedreht werden, aber es kann sich nicht in der
Längsrichtung ablösen, da es durch die genannten Kugeln zurückgehalten wird; diese Kugeln werden
durch ein Loch 16 eingeführt, das dann mit g^
einer Schraube verschlossen wird. Die Schraubspindel 10 besitzt zwei Längsrinnen, in welchen
zwei mit der Gabel 13 fest verbundene Keile i6a
eingreifen. Durch Drehung des Handrads 14 verschiebt man diese Spindel 10, je nach dem Drehsinn
des Handrads, in der einen oder der anderen Richtung.
Mittels der hinteren Gabel 13 ist der Träger, um die Zapfenschrauben 17 drehbar, an irgendeiner
Stütze angelenkt, die je nach der Anwendung der Bohrmaschine verschieden ist. In dem
dargestellten Beispiel ist die Gabel drehbar an einem Ring 18 angelenkt, der z. B. längs einer
teleskopischen Stützsäule 19 verschoben und in seiner Stellung festgelegt werden kann (Abb. 1,
2, 7, 8). Diese Säule ist mit einer Fußplatte 20 versehen, die sich auf dem Liegenden abstützt,
während ihre nicht dargestellte Spitze mittels einer beliebigen, in 21 schematisch dargestellten
Spannvorrichtung gegen das Hangende festge- gj klemmt wird. Der Ring 18 kann längs dieser
Säule durch irgendeine geeignete Vorrichtung blockiert werden, z.B.'durch zwei Klemmbacken
22 und 25 um die Säule 19. Die Backe 22 ist mit einer Schraube 23 fest verbunden, um welche eine ^0
Mutter 24 geschraubt wird, die sich auf der Backe 25 abstützt, durch die ein glatter Teil der
Schraube frei hindurchgeht. Wie ersichtlich, blockiert man durch Einschrauben der Mutter 24
die Backen 22 und 25 auf der Säule 19. Umgekehrt, wenn man die Mutter abschraubt, entfernen
sich die Backen 22 und 25 von der Säule 19 und bewirken die Freigabe des Ringes 18.
Die beiden Querstücke 7 und 8, welche die Rohre 4 zusammenhalten, tragen parallel zu die- 1Oo
sen Rohren und zwischen ihnen eine zylindrische Zahnstange 26, die mit diesen Querstücken durch
Splinte 27 und Keile 27" fest verbunden ist. Diese Zahnstange endet vorn in einer Spitze 28. Auf den
Rohren 4 und der Zahnstange 26 ist ein Vorschubmechanismus verschiebbar montiert. Dieser
Mechanismus (Abb. 1, 2, 4, 5) besteht aus einem Wagen 29, in welchem sich eine Querwelle 30
mit einem Ritzel 31 dreht, das mit der Zahnstange 26 im Eingriff steht, und an deren einem no
oder anderem Ende ein Handrad 32 aufgekeilt ist. Durch Aufschrauben einer Mutter 34 auf einer
Spindel 35 wird eine Bremsbacke 33 gleichzeitig mit dem Teil 330 (Abb. 4) gegen diese Welle 30
gedrückt, wodurch der Wagen 29 auf dem Vorderteil des Trägers blockiert wird.
Der Wagen 29 wird von einem Schlitten 36 umfaßt, der mit zwei Anhängen 37 und 38 gleichzeitig
auf den Rohren 4 und auf der Zahnstange 26 gleitet. Die rückwärtige Wand des Wagens 29
liegt unmittelbar auf der Vorderfläche des hinteren Anhangs 37 auf, während eine die Zahnstange
26 umschließende Schraubenfeder 39 zwischen der Vorderwand des Wagens 29 und der rückwärtigen
Fläche des vorderen Anhangs 38 des Schiittens 36 eingefügt ist.
Auf dem Schlitten ist die eigentliche Bohr- ι maschine montiert, die aus einem Elektro-, Luftdruck-
oder sonstigen Motor besteht, der einen Drehbohrer 41 antreibt.
Der Motor 40 ist auf einer halbzylindrischen Tragfläche 42 (Abb. 4, 5) des Schlittens 36 mittels
eines abnehmbaren Halbrings 43 befestigt. Der Bohrer 41 dreht sich in einer Führung, die
aus zwei Trägern 44 besteht, welche auf dem vorderen Querstück 8 befestigt sind und zwischen
denen ein abnehmbares Lager angebracht ist, das aus einem Lagerkörper 45 und einem Lagerdeckel
46 besteht; das Ganze ist mittels zweier mit Flügelschrauben 47 versehenen Augenbolzen 45
leicht zu montieren und zu demontieren.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung arbeitet wie folgt: Zuerst wird der Träger vor der Gesteinsbank 48 (Abb. 7), in welche die Bohrlöcher zu
bohren sind, in Arbeitsstellung gebracht, wobei man ihm die Richtung gibt, welche der gewünschten
Richtung der zu bohrenden Löcher entspricht. Zu diesem Zwecke befestigt man zunächst die
z. B. aus der teleskopischen Säule 19 bestehende Stütze. Man stellt die Höhenlage des Ringes 18
ein und blockiert ihn in der gewählten Stellung mittels der Backen 22 bis 25 (Abb. 1, 2). Man
stützt den teleskopischen Träger mittels der vorderen Spitze 28 der Zahnstange 26 gegen die Gesteinsbank
ab, wobei man dem Träger die gewünschte Richtung gibt, indem man durch Verschieben
der Rohre 4 auf den Stangen 1 seine Länge einstellt, worauf die Rohre und Stangen
mittels der Zapfen 5 gegenseitig blockiert werden. Darauf schafft man dem Träger eine genügende
Verankerung in der Gesteinsbank, indem man durch einen leichten Vorschub des gesamten
Trägers gegenüber dem hinteren Rohr 12 die Spitze 28 in diese Bank hineindrückt, was durch
Drehen des mit einer Mutter versehenen Handrads 14 im richtigen Drehsinn erfolgt, das ja in
der Längsrichtung gegenüber der Spindel 10 festliegt.
Schließlich wird die Bohrmaschine in Arbeitsstellung gebracht und der Bohrer 41 in die Führung
44 eingeführt.
Danach genügt eine Drehung des Handrads 32 in Richtung des Pfeils /' (Abb. 1), um mittels
des Eingriffs des Ritzels 31 in die Zahnstange 26 (Abb. 4) den Wagen 29 nach vorn zu verschieben.
Dieser Wagen drückt zunächst die Feder 39 zusammen, die daraufhin ihrerseits , die Bohrmaschine
in Richtung des Pfeils f vordrückt (Abb. 1).
Wenn das vom Bohrer 41 angebohrte Gestein oder sonstige Material sich als härter erweist,
so kann sich der Vorschub der Bohrmaschine verlangsamen, dank der die Verbindung zwischen
dem Wagen 29 und dem Schlitten 36 bewerkstelligenden Feder 39. Auf diese Weise wird eine
rohe und unmittelbare Steuerung des Bohrervorschubs vermieden.
Für die Rückbewegung genügt Drehen des Handrads 32 im umgekehrten Sinn; die Feder 39
entspannt sich, und der Wagen 29 geht nach hinten, wobei er, dieses Mal durch unmittelbaren
Anschlag, den Schlitten 36 und die Bohrmaschine mitnimmt.
In Abb. 8 ist eine Abwandlung der erfindungsgemäßen Vorrichtung dargestellt, in welcher durch
Weglassen der Spindel 10 der von dieser sonst auf die Säule 19 ausgeübte seitliche Druck wegfällt.
Die Gabel 13 wird von einer Stange 49 getragen, die unmittelbar in der Bohrung 9 des
Querstücks 3 steckt (Abb. 2). Diese Stange wird durch den Splint 11 festgehalten. In diesem Fall
fällt die Spitze 28 des vorhergehenden Beispiels weg, und das Vorderende des teleskopischen Trägers
besteht aus einem zylinderförmigen Teil 50, der sich auf dem Träger 51 abstützt, der seinerseits
entweder am Liegenden oder an der Gesteinsbank oder an den Seitenwänden befestigt ist.
Selbstverständlich ist die Erfindung in keiner Weise auf die dargestellten und beschriebenen
Ausführungsarten beschränkt, die nur als Beispiele gewählt wurden.
Claims (2)
1. Mechanische. Vorschubvorrichtung für Gesteinsbohrmaschinen, gekennzeichnet durch
die Kombination folgender Merkmale: 1. ein teleskopischer Träger als Gleitbahn für einen
die Bohrmaschine tragenden Schlitten, 2. Feststellmittel, um den Träger in jeder gewünschten
Winkelstellung in bezug auf die anzubohrende Gesteinsbank festzustellen, 3. eine
zwischen diesem Träger und dem Schlitten angeordnete Steuervorrichtung zum Verschieben
des Schlittens längs des Trägers.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger aus folgenden
beiden Teilen zusammengesetzt ist: aus einem hinteren Teil, der aus zwei parallelen
Längselementen besteht, die an ihren hinteren Enden durch ein Querstück zusammengehalten
sind, und einem vorderen Teil, der aus zwei anderen Elementen besteht, die an beiden
Enden durch Querstücke verbunden sind und auf den Elementen des hinteren Teils gleiten, und daß Verriegelungsvorrichtungen no
vorgesehen sind, die den vorderen in bezug auf den hinteren Teil in der Längsrichtung
festlegen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Elemente des
hinteren Teils zylinderförmig, z. B. Stangen oder Rohre, sind und die beiden Elemente des
Vorderteils rohrförmig ausgebildet sind und die genannten Elemente des hinteren Teils
umfassen, wobei die Verriegelungsvorrichtungen aus mindestens zwei Zapfen bestehen,
von welchen jeder durch zwei in örtliche Übereinstimmung gebrachte, von einer Reihe
diametraler Querlöcher durchgesteckt ist, mit welchen diese Elemente durchbohrt sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zur Festlegung des teleskopischen Trägers in jeder gewünschten
Winkelstellung in bezug auf die anzubohrende Gesteinsbank in Verbindung die folgenden
umfassen: einen längs einer Stützsäule (19) in lotrechter Richtung einstellbaren
Klemmring (i8), eine' Gabel, die um eine
waagerechte Achse drehbar an dem Klemmring angelenkt ist, wobei sich die Gabel in
Gestalt eines Rohres verlängert, und eine mit dem rückwärtigen Ende des hinteren Teiles
des teleskopischen Trägers verbundene Stange (10), die in diesem Rohr längs verschiebbar
befestigt ist, und Vorrichtungen, mittels deren die Stange (10) in diesem Rohr in Längsrichtung
einstellbar ist, und eine Spitze (28) an dem Ende des Vorderteiles des teleskopischen
Trägers als Verankerungsorgan.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch ao gekennzeichnet, daß die teleskopische Stützsäule
(19) höhenverstellbar ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in dem genannten
Rohr längs verschiebbar befestigte Stange (10) aus einer Schraubenspindel mit einer Mutter
besteht, welch letztere in dem vorderen Ende dieses Rohres drehbar gelagert, aber in Längsrichtung
fest mit ihm verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das am Ende des Vorderteiles
des teleskopischen Trägers befestigte Verankerungsorgan aus einer Spitze besteht.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Mittel zur Festlegung des teleskopischen Trägers in jeder gewünschten
Winkelstellung in bezug auf die anzubohrende Gesteinsbank in Verbindung die folgenden
umfassen: eine geeignet hergerichtete Stütze, um in gewissem Abstand von der Gesteinsbank
festgelegt werden zu können, einen längs einer Stützsäule in lotrechter Richtung
einstellbaren Klemmring (18), eine um eine waagerechte Achse drehbare, an dem Klemmring
(18) angeordnete Gabel, die unmittelbar an dem hinteren Teil des teleskopischen Trägers
befestigt ist, und eine vordere Stütze, mittels der das vordere Ende des genannten
teleskopischen Trägers abgestützt ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung für
die Verschiebungen des Schlittens gegenüber dem Träger aus einem sich unter Einwirkung
eines Steuermechanismus längs des Trägers bewegenden Wagen besteht, wobei der Wagen
in Längsrichtung von dem Schlitten umfaßt ist, und eine federnde Vorrichtung zwischen diesem
Schlitten und der Vorderwand des Wagens dergestalt angeordnet ist, daß sie eine abgefederte
Vorwärtsbewegung des Schlittens gestattet.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuermechanismus
aus folgenden Teilen zusammengesetzt ist: aus einer in Längsrichtung angeordneten Zahnstange,
die von dem Vorderteil des teleskopisehen Trägers getragen ist, und einem an einer
Querwelle befestigten Ritzel, wobei die Querwelle in dem Wagen drehbar gelagert und
mit einem Betätigungsorgan, z. B. einem Handrad, versehen ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Blockiervorrichtung vorgesehen ist, mittels der der Wagen längs
des teleskopischen Trägers feststellbar ist.
12. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß der Vorderteil des teleskopischen Trägers eine Führungsvorrichtung für den Bohrer der Bohrmaschine trägt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch
gekennzeichnet, daß die genannte Führungsvorrichtung aus einem leicht montierbaren
Zapfenlager mit angelenktem oder abnehmbarem Deckel besteht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
833 7.51
Applications Claiming Priority (1)
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Also Published As
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