[go: up one dir, main page]

DE19940474B4 - Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren - Google Patents

Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren Download PDF

Info

Publication number
DE19940474B4
DE19940474B4 DE19940474A DE19940474A DE19940474B4 DE 19940474 B4 DE19940474 B4 DE 19940474B4 DE 19940474 A DE19940474 A DE 19940474A DE 19940474 A DE19940474 A DE 19940474A DE 19940474 B4 DE19940474 B4 DE 19940474B4
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
unit
pipe
dowel
axis
arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19940474A
Other languages
English (en)
Other versions
DE19940474A1 (de
Inventor
Ulrich Dipl.-Ing. Jöckel (FH)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JT Elektronik GmbH
Original Assignee
JT Elektronik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JT Elektronik GmbH filed Critical JT Elektronik GmbH
Priority to DE19940474A priority Critical patent/DE19940474B4/de
Publication of DE19940474A1 publication Critical patent/DE19940474A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19940474B4 publication Critical patent/DE19940474B4/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/06Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
    • H02G1/08Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
    • H02G1/088Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling using pulling devices movable inside conduits
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G9/00Installations of electric cables or lines in or on the ground or water
    • H02G9/06Installations of electric cables or lines in or on the ground or water in underground tubes or conduits; Tubes or conduits therefor

Landscapes

  • Earth Drilling (AREA)
  • Drilling And Boring (AREA)

Abstract

Vorrichtung zur Verlegung von Kabeln in Rohren mit einem im Rohr bewegbaren Fahrwagen (1) oder Schlitten, an dem mindestens eine Abstützvorrichtung (20,23) zur Fixierung der Vorrichtung im Rohr in Arbeitsstellung angeordnet ist, wobei ferner eine Montageeinheit (3) vorgesehen ist, mit der das zu befestigende Kabel an der Innenwand des Rohres befestigbar ist, wobei die Montageeinheit (3) als Bohreinheit und Dübel- und Befestigungseinheit ausgebildet ist, die zwischen mindestens zwei Stellungen um mindestens eine Achse (29) drehbar ausgebildet ist, und die Montageeinheit einen aus mindestens zwei Armteilen bestehenden Revolverarm (25) umfasst, wobei an dem einen Armteil (46) die Bohreinheit und an dem anderen Armteil (45) die Dübel- und Befestigungseinheit befestigt ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren.
  • Eine derartige Vorrichtung ist beispielsweise mit dem Gegenstand der EP 0 251 907 B1 bekannt geworden. Bei dieser bekannten Vorrichtung befindet sich ein Fahrwagen in dem Rohr, an dessen Scheitel ein Kabel zu verlegen ist. Am Fahrwagen sind vordere und hintere Abstützeinheiten angeordnet, um den Fahrwagen im Rohr zu fixieren. Ferner sind Einrichtungen vorgesehen, um das Kabel aufzunehmen und an die Scheitelfläche des Rohres anzupressen. Im Zwischenraum zwischen diesen Abstützeinheiten erfolgt die Befestigung des Kabels mit U-Krampen, welche in zuvor in die Kanalwandung eingebrachte Bohrungen eingepresst werden.
  • Die bekannte Vorrichtung ist aufwendig, da eine spezielle Einrichtung vorgesehen werden muss, um eine Rollbewegung der Vorrichtung im Rohr zu verhindern. Aufgrund dieser Rollbewegung ist ansonsten keine exakte Positionierung der Werkzeuge möglich. Ferner sind die Kabelführung und Kabelhalterung aufwendig. Zudem arbeitet die Vorrichtung in der Praxis relativ langsam und kann, aufgrund der Verwendung von U-Krampen, zu einer unsicheren Befestigung des Kabels im Rohr, insbesondere in Betonrohren, führen.
  • Eine weitere Vorrichtung zur Verlegung von Kabeln in Rohren ist mit dem Gegenstand der GB 2129627 A bekannt geworden. Bei dieser Vorrichtung wird eine Montageeinheit in ein Rohr eingebracht, die ein Kabel oder Kanal zur Aufnahme eines Kabels verlegt. Diese Montageeinheit beinhaltet insgesamt 6 Einzeleinheiten, um das Kabel oder den Kanal im Scheitel des Rohres zu befestigen. Eine dieser Einheit ist in der Lage Rohrwandungen von Schmutz, Ablagerungen (Verkrustungen) zu befreien. Die anderen Einheiten führen die einzelnen Montageschritte zur Befestigung von Kabel oder Kanal aus. Die Montageeinheit ist auf Gleitkufen befestigt.
  • Die bekannte Vorrichtung ist sehr aufwendig, da Sie nur mit Unterstützung eine gleitende Fortbewegung im Rohr ausführt. Zudem führen die einzelnen Montageschritte in Verbindung mit dem aufwendigen Befestigungsmaterial zu einer zeit- und kostenintensiven Befestigung.
  • Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung und ein Verfahren der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass eine sicherere und schnellere Befestigung des Kabels im Rohr gewährleistet wird.
  • Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung durch die technische Lehre der Ansprüche 1 und 13 gekennzeichnet.
  • Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, dass die Montageeinheit als Bohreinheit und Dübel- und Befestigungseinheit ausgebildet ist, die zwischen mindestens zwei Stellungen um eine Achse drehbar ausgebildet ist.
  • Damit ergibt sich der wesentliche Vorteil, dass aufgrund der Drehbarkeit des Armes nun die Bohreinheit und Dübel- und Befestigungseinheit wahlweise zum Einsatz bringbar ist, wobei in der einen Arbeitsstellung die Bohreinheit und in der zweiten Arbeitsstellung die Dübel- und Befestigungseinheit zum Einsatz kommt.
  • Die Achse, um welche die Montageeinheit drehbar ausgebildet ist, verläuft vorzugsweise parallel zur Achse des Rohres, kann jedoch auch in einer anderen Ausführungsform der Erfindung in einer Ebene senkrecht zur Achse des Rohres vorgesehen sein, oder aber eine beliebige andere Lage im Bezug auf die Achse des Rohres besitzen.
  • Die Drehbarkeit der Montageeinheit um eine bevorzugte zweite Achse parallel zur Rohrachse hat den weiteren Vorteil, dass das zu befestigende Kabel nicht nur im Scheitel des Rohres befestigt werden kann, sondern auch in anderen Bereichen, weil ja die Bohr- und Dübeleinheit um eine Parallele zur Rohrlängsachse frei drehbar am Fahrwagen angeordnet ist. Damit ergibt sich erstmals der Vorteil, dass zunächst die Bohrwerkzeuge in Einsatz gebracht werden. Hierzu wird in der Regel ein Hartmetallbohrer verwendet, der in gleichmäßigen Abständen entsprechende Bohrlöcher in der Kanalwandung anbringt.
  • Nach dem Bohren des Bohrlochs wird die Dübel- und Befestigungseinheit in Einsatz gebracht, welche in die vorher angebrachten Bohrlöcher jeweils einen Dübel einsteckt, der unmittelbar mit einer Schelle verbunden ist, in welche bereits das zu befestigende Kabel eingelegt ist.
  • In einer bevorzugten Weiterbildung dieses Erfindungsgedankens ist es vorgesehen, dass der Arm, der die Bohreinheit und Dübel- und Befestigungseinheit trägt, als Revolverarm mit zwei Armteilen ausgebildet ist, an dessen einem Arm die Bohreinheit und an dessen anderem Arm die Dübel- und Befestigungseinheit befestigt sind.
  • Damit ergibt sich der wesentliche Vorteil, daß die beiden Einheiten (Bohreinheit und Dübeleinheit) in einer definierten Stellung zueinander befestigt sind. Wurde nun durch die Bohreinheit ein Loch in der Kanalwandung gebohrt, wird der Arm einfach gedreht und die fluchtend zu dem Bohrwerkzeug angeordnete Dübeleinheit ist nun genau vor dem vorher gebohrten Loch positioniert, wodurch der Dübel ohne weiteren Aufwand in dieses Loch eingeführt und eine Befestigungsschraube oder ein Befestigungsnagel zur Spreizung des Dübels in die Kanalwandung getrieben werden kann.
  • Es bedarf dem gemäß keiner weiteren Positioniermittel, um in das vorher gebohrte Loch den zugeordneten Dübel einzuführen.
  • Die beiden Einheiten sind an einem zweiarmigen Revolverarm befestigt und können jeweils durch Drehung um die Rohrachse genau fluchtend auf ein und dieselbe Positionierstelle im Rohr positioniert werden.
  • Die Erfindung ist jedoch nicht auf die Ausbildung dieses Revolverarmes als zweiarmigen Arm beschränkt. Es ist selbstverständlich möglich, den Revolverarm mehrarmig auszubilden, z.B. drei oder vier Arme, wobei an den weiteren Armen noch weitere Funktionsteile befestigt werden können. Wichtig ist, dass durch die Anordnung eines um eine beliebige Achse drehbaren Armes, an dem die Montage- und Befestigungsmittel für die Befestigung des Kabels angeordnet sind, ein geringer Geräteaufwand besteht und die genannten Teile ohne besonderen Positionieraufwand zueinander fluchtend ausgerichtet sind.
  • Weiterer Vorteil der Anordnung eines um eine Achse drehbaren Armes mit den daran befestigten Bohr- und Dübeleinheiten ist, dass die gesamte Anordnung auf relativ engem Raum untergebracht werden kann, weil voneinander beabstandete Abstützeinheiten zur Fixierung des Kabels an der Rohrwandung entfallen können. Die gesamte Einheit ist hierbei am freien vorderen Ende eines Fahrwagens angeordnet und ist dort drehbar ausgebildet. Zusätzlich ist am Fahrwagen noch eine Abstützeinheit angeordnet, welche im wesentlichen aus einem oberen Andrückarm besteht, dem eine untere Abstützeinheit mit einem ausfahrbaren Stempel gegenüberliegt.
  • Eine weitere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, eine der Einheiten aus Bohreinheit, Dübeleinheit und Befestigungseinheit über einen Linearantrieb in Arbeitsposition zu bringen und zwei der Einheiten über einen Drehantrieb. Des weiteren soll es auch möglich sein, zwei der Einheiten aus Bohreinheit, Dübeleinheit und Befestigungseinheit über einen Linearantrieb in Arbeitsposition zu bringen und lediglich eine der Einheiten über einen Drehantrieb.
  • Somit ergeben sich verschiedene Möglichkeiten für das Verbringen der Werkzeuge in Arbeitsposition: Erstens eine Drehbewegung für das Bohren und Linearbewegungen für das Dübeln und Befestigen, zweitens eine Drehbewegung für das Dübeln und Linearbewegungen für das Bohren und Befestigen und drittens eine Drehbewegung für das Befestigen und Linearbewegungen für das Bohren und Dübeln. Oder aber viertens Drehbewegungen für das Bohren und Dübeln und eine Linearbewegung für das Befestigen, fünftens Drehbewegungen für das Dübeln und Befestigen und eine Linearbewegung für das Bohren und sechstens Drehbewegungen für das Bohren und Befestigen und eine Linearbewegung für das Dübeln.
  • Im übrigen können natürlich sämtliche Antriebe manuell oder aber über eine speicherprogrammierbare Steuerung (SPS) mit optionaler Rechnerverbindung gesteuert werden und somit die entsprechenden Verfahrensschritte automatisch ausgeführt, überwacht und registriert werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand von lediglich einen Ausführungsweg darstellenden Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
  • Es zeigen:
  • 1: schematisiert in Seitenansicht eine Vorrichtung nach der Erfindung,
  • 2: die Vorrichtung nach 1 mit Einsatz des Bohrwerkzeuges,
  • 3: die Vorrichtung nach 1 mit Einsatz des Dübelwerkzeuges,
  • 4: eine Stirnansicht auf die Vorrichtung in Richtung des Pfeils IV in 3;
  • 5: Schnitt durch eine Rohrwandung mit eingebrachtem Befestigungselement.
  • In 1 ist allgemein ein Fahrwagen 1 dargestellt, der auf der Sohle eines Rohres 50 verfahrbar ist. Der Fahrwagen trägt eine Montageeinheit 3, die über eine Hub- und Dreheinheit 2 mit dem Fahrwagen 1 verbunden ist. Die Montageeinheit 3 besteht im wesentlichen aus der erwähnten Bohr- und Dübeleinheit. Bei dem Fahrwagen muss es sich nicht um einen selbstfahrenden Fahrwagen handeln. Der Wagen kann auch mit Hilfe anderer Einrichtungen im Rohr bewegt werden. Statt eines Fahrwagens kann auch ein Schlitten eingesetzt werden.
  • Auf dem Fahrwagen 1 ist über einen Arm abgestützt eine vordere Kabelführung 4 angeordnet, welche voneinander beabstandete Kabelrollen 10 aufweist, durch welche das zu verlegende Kabel 6' geführt ist.
  • In analoger Weise sind auf der Montageeinheit 3 über Arme 9 weitere Kabelrollen 10 schwenkbar in der Kabelführung 5 befestigt.
  • Bewegt sich der Fahrwagen 1 in Pfeilrichtung 7, dann kommt die Kabelführung 5 zum Einsatz, welche das Kabel 6 aufnimmt und mittels der Montageeinheit 3 im Rohrscheitel 11 des Rohres 50 verlegt.
  • Bewegt sich der Fahrwagen 1 in Gegenrichtung zur Fahrtrichtung 7, dann kommt die vordere Kabelführung 4 zum Einsatz, welche das Kabel 6' der Montageeinheit 3 zuführt, die dann dieses Kabel 6' ebenfalls im Rohrscheitel 11 des Rohres 50 verlegt.
  • Hieraus ergibt sich, dass der Fahrwagen 1 sowohl in Fahrtrichtung 4 als auch in Gegenrichtung hierzu zur Verlegung von Kabeln 6, 6' eingesetzt werden kann.
  • Die 2 zeigt weitere Einzelheiten des Aufbaus des Fahrwagens 1. Es sind lediglich die Achsstummel 12 dargestellt und es ist nicht gezeigt, dass an diesen Achsstummeln in an sich bekannter Weise Räder 49 drehfest befestigt sind, mit denen der Fahrwagen 1 auf der Sohle des Rohres 50 fährt. Der Fahrantrieb für die Räder 49 ist nicht weiter dargestellt.
  • Wichtig ist, dass die vorher erwähnte Hub- und Dreheinheit von einem Motor 13 angetrieben wird, welcher über ein Stirnradgetriebe, bestehend aus dem Zahnrad und dem Ritzel, die Welle 51 dreht. Die Verdrehung erfolgt hierbei um die Drehachse 16, die parallel zur Rohrmittenlängsachse ist. Mit der Welle 51 ist ein Schlittenteil 17 verbunden, welches demzufolge verdreht wird. Zu dem Schlittenteil 17 ist verfahrbar ein weiteres Schlittenteil 18 angeordnet, welches demzufolge in den Pfeilrichtungen 19 verschiebbar zu dem erstgenannten Schlittenteil 17 ist.
  • Am verschiebbaren Schlittenteil 18 ist ein etwa Y-förmiger Abstützarm 20 befestigt, der aus zwei rohrparallelen Schenkeln 21 besteht, die über einen gemeinsamen Schenkel 22 miteinander verbunden sind. Mit der Verschiebung in Pfeilrichtung 19 nach oben drücken sich somit die Schenkel 21 großflächig an dem Rohrscheitel 11 ab und legen sich dort kraft- und formschlüssig parallel und in gegenseitigem Abstand voneinander an.
  • Das Gegenlager wird gebildet durch eine Abstützvorrichtung 23, die ebenfalls am verschiebbaren Schlittenteil 18 angeordnet ist und die einen unteren Stempel 24 aufweist, der motorisch aus der Abstützvorrichtung 23 ausfahrbar ist und sich an der Rohrsohle abstützt.
  • Mit den beiden gegenüberliegenden Elementen, dem Schenkel 21 und dem Stempel 24 wird damit eine sichere Abstützung der Einheit im Rohr 50 gewährleistet. Die Abstützvorrichtungen bzw. Arretierungen des Fahrwagens befinden sich dabei immer außerhalb der Kabelflucht, damit das Kabel nicht eingeklemmt oder beschädigt wird.
  • Es ist noch dargestellt, dass mit der Verschiebung der beiden Schlittenteile 17, 18 zueinander es möglich ist, dass die Drehachse 16 nicht mehr zu der Drehachse 52 fluchtet.
  • An der Abstützvorrichtung 23 setzt ein Längsträger 47 an, in dem ein Drehantrieb 28 angeordnet ist. Dieser Drehantrieb dreht um die Drehachse 29 die Welle 53. Die Welle 53 ist mit einem Schlitten 48 verbunden, der heb- und senkbar ausgebildet ist und der in der Lage ist, den Revolverarm 25 senkrecht zur Drehachse 52 im Rohr zu verschieben.
  • Der Revolverarm besteht aus zwei Armteilen 45, 46, die im Winkel von z.B. 60° (siehe 4) zueinander geneigt sind.
  • Der eine Armteil 46 besteht wiederum aus den senkrecht zueinander stehenden Schenkeln 26, 27. Gemäß den 2 und 3 ist im Zwischenraum zwischen diesen Schenkeln ein Motor 30 montiert, der über ein Winkelgetriebe 31 auf einen Bohrkopf 32 wirkt, an dem ein nicht näher dargestelltes Bohrwerkzeug eingesetzt ist.
  • Der andere Armteil 45 ist gemäß 3 mit einem Antrieb 33 verbunden, der über eine Hubspindel 37 auf die in einem Magazin 34 angeordneten Dübel 39 wirkt.
  • Jeder Dübel besteht aus einem Haken 44 mit Hakenspitze 38 und einem darauf sitzenden Dübelteil 39.
  • Wichtig ist, dass gemäß 3 das zu verlegende Kabel in einem Kabelführungshalter 36 an der Vorderseite des Magazins 34 geführt wird und durch alle Dübel 39 hindurchgeführt ist und demzufolge auch das Kabelmagazin auf der linken Seite der Zeichnungsfigur 3 – nicht gezeichnet – wieder verlässt. Der Kabelführungshalter 36 ist elektrisch oder pneumatisch angetrieben und lässt sich öffnen, so dass das Kabel 6 bei Bedarf aus seiner Führung ausgeklinkt werden kann. Dies ist z.B. notwendig, wenn die gesamte Vorrichtung aus dem Kanalrohr entfernt werden muss bevor das Verlegen des Kabels abgeschlossen ist.
  • Alle Dübel 39 werden mittels einer Feder 35 gegen eine feste Anlagefläche vorgespannt.
  • Der jeweils linke Dübel in 3 wird von der Hubspindel 37 beaufschlagt und eine nicht näher dargestellte Hakenspitze 38 wird zusammen mit dem Dübel 39 in das vorher in die Rohrwandung 40 eingetriebene Bohrloch 41 eingepresst wie man in 5 erkennt. Damit wird der Dübel in dem Bohrloch 41 festgelegt, wodurch gleichzeitig – gemäß 5 – das Kabel 5 an dem Rohrscheitel 11 entlang verlegt wird.
  • Das Eintreiben der Hakenspitze 38 mit Dübel mit Hilfe der Hubspindel 37 erfolgt hierbei in Pfeilrichtung 42. Zur Erläuterung der Funktionsweise der Anordnung wird auf 2 bezug genommen. Der Revolverarm 25 ist mit seinem Armteil 46 so in Pfeilrichtung 43 nach rechts verschwenkt, dass der Armteil 46 genau vertikal ausgerichtet ist und seine Lage nach 2 einnimmt. Es wird danach bei sich drehendem Bohrkopf der Schlittenantrieb des Schlittens 48 in Funktion genommen, wodurch das Bohrwerkzeug das Bohrloch 41 in die Rohrwandung 40 eintreibt.
  • Wichtig ist, dass das Bohren unter fixierter Abstützeinheit 20,24 erfolgt, wodurch die Lage des Bohrloches 41 zur gesamten Vorrichtung fixiert ist.
  • Nach erfolgtem Rückzug des Schlittens 48 nach unten kommt das Bohrwerkzeug außer Eingriff mit dem Bohrloch 41. Es wird sodann der Revolverarm 25 in Pfeilrichtung 43 nach links verschwenkt, so dass der Armteil 45 etwa vertikal ausgerichtet ist. Wichtig ist, dass jetzt die Hakenspitze 38 sich genau vor dem vorher gebohrten Bohrloch 41 befindet, weil ja die beiden Werkzeugteile (Bohrwerkzeug und Dübelwerkzeug) genau zueinander fluchtend an dem Revolverarm 25 an den unterschiedlichen Armteilen 45, 46 angeordnet sind.
  • Es kann demzufolge jeweils ein Bohrloch gebohrt werden, dann wird der entsprechende Dübel eingesetzt, dann wird die Abstützeinheit gelöst, der Fahrwagen fährt um ein bestimmtes Stück vorwärts, die Abstützeinheit wird wieder an die Rohrwandungen angelegt und es wird wiederum ein Bohrloch angefertigt und gleichzeitig hinterherfolgend der Dübel mit dem Haken eingepresst.
  • Statt des Einpressens eines Dübels ist es selbstverständlich auch möglich, andere Befestigungsmittel zu verwenden, wie z.B. Nageldübel, Schlagschellen oder dergleichen. Wichtig ist, dass dauerhaft in die Rohrwandung gebohrt wird, um eine dauerhafte Befestigung zu sichern.
  • Statt einer Hakenbefestigung, in welcher das Kabel ruht (siehe 5) können auch andere offene oder geschlossene Schellen verwendet werden, wie sie beispielsweise in den DE-OS 1 650 994 , DE-GM 79 07 396 , DE 23 53 055 C2 beschrieben sind.
  • 1
    Fahrwagen
    2
    Hub- und Dreheinheit
    3
    Montageeinheit
    4
    Kabelführung (vorne)
    5
    Kabelführung (hinten)
    6
    Kabel 6'
    7
    Fahrtrichtung
    8
    Arm
    9
    Arm
    10
    Kabelrollen
    11
    Rohrscheitel
    12
    Achsstummel
    13
    Motor
    14
    Winkelgetriebe
    16
    Drehachse
    17
    Schlittenteil
    18
    Schlittenteil
    19
    Pfeilrichtung
    20
    Abstützarm
    21
    Schenkel
    22
    Schenkel
    23
    Abstützvorrichtung
    24
    Stempel
    25
    Revolverarm
    26
    Schenkel
    27
    Schenkel
    28
    Drehantrieb
    29
    Drehachse
    30
    Motor
    31
    Winkelgetriebe
    32
    Bohrkopf
    33
    Antrieb
    34
    Magazin
    35
    Feder
    36
    Kabelführungshalter
    37
    Hubspindel
    38
    Hakenspitze
    39
    Dübel (mit Kabelhalter)
    40
    Rohrwandung
    41
    Bohrloch
    42
    Pfeilrichtung
    43
    Pfeilrichtungen
    44
    Haken
    45
    Armteil (Revolverarm 25)
    46
    Armteil „
    47
    Längsträger
    48
    Schlitten
    49
    Rad
    50
    Rohr
    51
    Welle
    52
    Drehachse
    53
    Welle

Claims (14)

  1. Vorrichtung zur Verlegung von Kabeln in Rohren mit einem im Rohr bewegbaren Fahrwagen (1) oder Schlitten, an dem mindestens eine Abstützvorrichtung (20,23) zur Fixierung der Vorrichtung im Rohr in Arbeitsstellung angeordnet ist, wobei ferner eine Montageeinheit (3) vorgesehen ist, mit der das zu befestigende Kabel an der Innenwand des Rohres befestigbar ist, wobei die Montageeinheit (3) als Bohreinheit und Dübel- und Befestigungseinheit ausgebildet ist, die zwischen mindestens zwei Stellungen um mindestens eine Achse (29) drehbar ausgebildet ist, und die Montageeinheit einen aus mindestens zwei Armteilen bestehenden Revolverarm (25) umfasst, wobei an dem einen Armteil (46) die Bohreinheit und an dem anderen Armteil (45) die Dübel- und Befestigungseinheit befestigt ist.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (29) parallel zur Achse des Rohres (50) verläuft.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse (29) senkrecht in einer Ebene zur Achse des Rohres (50) verläuft.
  4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–3, dadurch gekennzeichnet, dass die Montageeinheit (3) über eine Hub- und Dreheinheit (2) um eine zweite Achse (52) drehbar und radial zur Rohrwand (40) heb- und senkbar ausgebildet ist.
  5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, dass die Armteile (45, 46) etwa V-förmig zueinander ausgebildet sind und dass im Verbindungsbereich der Arme (45, 46) die Drehachse (29) zur Verschwenkung des Revolverarmes (25) um die Rohrlängsachse ausgebildet ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–5, dadurch gekennzeichnet, dass je nach Schwenkbewegung der Montageeinheit (3) entweder die Bohreinheit oder die Dübel- und Befestigungseinheit in Arbeitsstellung gelangt und dort arretierbar ist.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–6, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohreinheit aus einem von einem Motor (30) über ein Winkelgetriebe (31) angetriebenen Bohrkopf (32) besteht.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–7, dadurch gekennzeichnet, daß die Dübel- und Befestigungseinheit aus einem Magazin (34) besteht, in dem eine Anzahl von Dübeln (39) mit zugeordneten Klemm- oder Befestigungselementen angeordnet sind, und dass das zu verlegende Kabel (5) bereits in die Halterungselemente der Dübel eingelegt ist.
  9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–8, dadurch gekennzeichnet, dass der Revolverarm (25) senkrecht zur Rohrlängsachse verschiebbar und feststellbar ausgebildet ist und dass er parallel zur Rohrlängsachse (16) um diese Rohrlängsachse drehbar ausgebildet ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–9, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstützeinheit (20, 23) aus einem drehbar um eine Parallele zur Rohrlängsachse (16) angetriebenen Abstützarm (20), der senkrecht zur seiner Drehachse verschiebbar und feststellbar zur Rohrwandung zustellbar ist und einer zur Vorspannung am Rohrboden geeignete Abstützvorrichtung (23) besteht.
  11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der die Bearbeitungswerkzeuge tragende Revolverarm (25) an der Abstützeinheit (20, 23) befestigt ist.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–4, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine, höchstens aber zwei der Einheiten aus Bohreinheit, Dübeleinheit und Befestigungseinheit; über einen Linearantrieb in Arbeitsposition gebracht werden.
  13. Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren unter Verwendung einer Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1–11, gekennzeichnet durch folgende Schritte: a) Positionieren des Fahrwagens (1) an einer vorgesehenen Längsposition im Rohr (50); b) Positionieren der Montageeinheit (3) an einer vorgesehenen radialen Position im Rohr (50) mittels einer Hub- und Dreheinheit (2); c) Fixieren des Fahrwagens (1) an der aktuellen Position im Rohr mittels Abstützvorrichtungen (20, 23); d) Positionieren der Bohreinheit durch Schwenken des Revolverarms (25) in eine erste Arbeitsstellung und Bohren eines Bohrlochs (41); e) Positionieren der Dübel- und Befestigungseinheit durch Schwenken des Revolverarmes (25) in eine zweite Arbeitsstellung, und Einpressen des Dübels und Befestigungselements (39, 44); f) Lösen der Fixierung des Fahrwagens (1) im Rohr; g) Anfahren der nächsten Position.
  14. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfolge der Schritte c) bis f) automatisch durch nur einen Befehl ausgelöst wird.
DE19940474A 1998-08-27 1999-08-26 Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren Expired - Fee Related DE19940474B4 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19940474A DE19940474B4 (de) 1998-08-27 1999-08-26 Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren

Applications Claiming Priority (5)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838931 1998-08-27
DE19838931.0 1998-08-27
DE19912270.9 1999-03-18
DE19912270 1999-03-18
DE19940474A DE19940474B4 (de) 1998-08-27 1999-08-26 Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE19940474A1 DE19940474A1 (de) 2000-03-09
DE19940474B4 true DE19940474B4 (de) 2004-02-12

Family

ID=26048415

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19940474A Expired - Fee Related DE19940474B4 (de) 1998-08-27 1999-08-26 Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19940474B4 (de)

Families Citing this family (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2003001639A1 (de) * 2001-06-25 2003-01-03 Rs Technik Ag Verfahren zum verlegen von verlegeobjekten an der innenwand eines verlegten kanalrohres und vorrichtung zum durchführen eines solchen verfahrens
GB2509093A (en) * 2012-12-20 2014-06-25 Balfour Beatty Plc Vehicle for cable or pipe installation in tunnels
CN108493843A (zh) * 2018-05-31 2018-09-04 钦州学院 电缆用的管道输送装置
DE102022210220B4 (de) * 2022-09-09 2024-06-20 J. Pröpster GmbH Verlegewagen

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1650994A1 (de) * 1967-02-27 1970-12-03 Malmstroem Sven Erik Kunststoffschelle fuer elektrische Kabel,Rohrleitungen u.dgl.
DE7907396U1 (de) * 1979-06-21 Noke Waermebau Gmbh & Co Kg, 2842 Lohne Haltedübel aus Kunststoff
DE2353055C2 (de) * 1972-10-23 1982-09-23 Bengt Petersson New Products Investment AB, 43600 Askim Befestigungselement aus Kunststoff
GB2129627A (en) * 1982-09-22 1984-05-16 Water Res Centre Installation of communications cables
EP0251907A2 (de) * 1986-06-25 1988-01-07 Nippon Hume Pipe Co., Ltd. Vorrichtung zum Verlegen eines Kabels in einem Rohr

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7907396U1 (de) * 1979-06-21 Noke Waermebau Gmbh & Co Kg, 2842 Lohne Haltedübel aus Kunststoff
DE1650994A1 (de) * 1967-02-27 1970-12-03 Malmstroem Sven Erik Kunststoffschelle fuer elektrische Kabel,Rohrleitungen u.dgl.
DE2353055C2 (de) * 1972-10-23 1982-09-23 Bengt Petersson New Products Investment AB, 43600 Askim Befestigungselement aus Kunststoff
GB2129627A (en) * 1982-09-22 1984-05-16 Water Res Centre Installation of communications cables
EP0251907A2 (de) * 1986-06-25 1988-01-07 Nippon Hume Pipe Co., Ltd. Vorrichtung zum Verlegen eines Kabels in einem Rohr

Also Published As

Publication number Publication date
DE19940474A1 (de) 2000-03-09

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69910543T2 (de) Verfahren und vorrichtung zur handhabung von bohrlochrohren
DE2032406C3 (de) Vorrichtung zum Bohren von Löchern durch Bauelemente
DE69710444T2 (de) Vorrichtung zum Laden von Rohren auf Bearbeitungsmaschinen, insbesondere auf Rohrbiegemaschinen
EP0527460A2 (de) Verfahren und Bohrgerät zum Bohren von Löchern im Erdreich oder Fels, insbesondere zur Herstellung von Verpressankern
DE3315759A1 (de) Vorrichtung zur aufnahme von gebirgsankern und deren halterung beim einsetzen auf einem gebirgsankersetzturm
DE68906273T2 (de) Vorrichtung zur ausfuehrung von arbeitsvorgaengen in einem rohr.
WO2013127409A1 (de) Einrichtung zum bohren und setzen von gebirgsankern
EP0699888A2 (de) Bestimmung des Durchmessers oder der Wandstärke von Stütz- oder Wandelementen
DD297870A5 (de) Interventionsvorrichtung, insbesondere zur kontrolle, ueberwachung und unterhaltung von waermeaustauschern
EP0796978A2 (de) Bohrgestängemagazin
EP0065284B1 (de) Räumvorrichtung
DE10108696B4 (de) Bohrmaschine für das Doppelkopf- und Überlagerungsbohren mit kreisbogenförmigem Gestängemagazin
DE102008006977A1 (de) Setzgerät und -verfahren
DE19940474B4 (de) Vorrichtung und Verfahren zur Verlegung von Kabeln in Rohren
CH677261A5 (de)
DE3306954C2 (de) Vorrichtung zum Durchstoßen von Abschnitten eines Drahtes durch eine Bauplatte aus nachgiebigem Material
WO2016008468A1 (de) Bohr- und ankersetzgerät mit querverschiebung
DE602004000620T2 (de) Bohrmaschine für alle Richtungen
DE2319092C3 (de) Bürstenherstellungsmaschine
AT390124B (de) Oeffnungsanordnung zum loesen eines aus verschraubten bohrstangen bestehenden bohrgestaenges einer ausruestung fuer langlochbohrung
DE2018884C3 (de) Bohrgerat mit Bohrgestange Magazin
EP0685630A2 (de) Einbauvorrichtung für Doppel-Bohrrohre
DE2238232C2 (de) Fuhrung für den Bohrstrang bei Lafettenbohrmaschinen
AT14806U1 (de) Vorrichtung zum Zerteilen von festem Material
DE2100597A1 (de) Bürstenherstellungsmaschine mit Bohr- und Stopfwerkzeugen sowie einem drehbaren Spannstellenträger

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8339 Ceased/non-payment of the annual fee