DE2450742C2 - Elektrischer Schalter - Google Patents
Elektrischer SchalterInfo
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/12—Movable parts; Contacts mounted thereon
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- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/50—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter mit einer bügeiförmigen Feder, an deren
Bügelaußenseite das innere Ende eines insbesondere verschiebbaren Betätigungsorgans anliegt und deren
beide Bügelenden in jeweils einem gehäusefesten Lager drehbar abgestütz: sind, wobei die Feder mit einer etwa
in Betätigungsrichtung weisenden bogenförmigen Einbuchtung versehen ist.
Ein derartiger elektrischer Schalter ist bereits bekannt (DE-OS 13 00 704). Damit dort das Umschnappen
in die Arbeitsstellung und das Rückschnappen in die Ausgangsstellung jeweils sicher erfolgt, muß insbesondere
im Hinblick auf die Rückschnappbewegung eine vergleichsweise große gespeicherte Kraft in der
bügeiförmigen Feder vorhanden sein. Diese ist nur über eine dementsprechend große Betätigungskraft aufzubringen,
was zwangsläufig zu einem hohen Kontaktdruck führt. Letzterer ist in vielen Anwendungsfällen,
beispielsweise bei.Dateneingabegeräten, unerwünscht, weil dies einen nachteiligen Einfluß auf die Lebensdauer
dieser sehr häufig betätigten Schalter hat.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Schalter der eingangs genannten Art so
weiterzubilden, daß er ohne Beeinträchtigung der kräftigen Rückstellbewegung und auch eines deutlich
fühlbaren Druckpunkts einen geringen Kontaktdruck besitzt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die
im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegebenen Mittel gelöst.
Dadurch wird vorteilhafterweise erreicht, daß der elektrische Schalter nicht nur sicher von der Ausgangsin
die Arbeitsstellung und wieder zurück schnappt, wenn man ihn freigibt, sondern daß dabei auch ein deutlich
fühlbarer, jedoch nicht zu starker Druckpunkt vorhanden ist, der beispielsweise bei Verwendung in Verbindung
mit einem Dateneingabegerät der Bedienungsperson, insbesondere bei »blinder Betätigung«, das
Schalten gewissermaßen fühlen läßt. Trotzdem ist dieser Schalter sehr bedienungsfreundlich und wenig anstrengend.
Sowohl aus dieser Sicht, als auch im Hinblick auf die lange Lebensdauer, erfüllt der Schalter die an ihn
gestellten Forderungen. Die hohe Rückstellkraft und den trotzdem vergleichsweise geringen Kontaktdruck
erreicht man vor allen Dingen durch die Verlängerung der Bügelenden durch das Federelement einerseits
sowie den Kontaktarm andererseits in Verbindung mit der unterschiedlich großen Eigenspannung dieser
beiden Verlängerungsstücke in der Ausgangslage des Schaltmechanismus.
Vorteile ergeben sich auch dadurch, daß das Federelement und der Kontaktarm über je ein
bogenförmiges Übergangsstück mit ihrem Bogenstück verbunden sind, wobei die Bogenstücke jeweils
entgegengesetzt zum bogenförmigen Übergangsstück gekrümmt sind. Die bügelförmige Feder mit dem
Federelement und dem Kontaktarm ist ein relativ einfaches, preisgünstig zu fertigendes und auch montier-
bares Bauteil. Man kann es so einbauen und dimensionieren, daß am Federelement und am Kontaktarm
unterschiedlich starke Vorspannungen herrschen. Die geringe Vorspannung des Kontaktarms bewirkt den
geringen Kontaktdruck, während die demgegenüber relativ hohe Vorspannung des Federelements für die
kräftige Rückstellbewegung, selbst bei einem langen Betätigungsweg, sorgt. Im übrigen ist dieser Schalter
monostabil, weswegen er nach Wegfall der Betätigungskraft automatisch in seine Ausgangslage zurückkehrt.
Der erste gehäusefeste Anschlag für das freie Ende des Federelements ist gemäß einer vorteilhaften
Ausgestaltung des beschriebenen elektrischen Schalters durch eine Gehäuseinnenfläche, insbesondere des
Gehäusebodens, gebildet. Man kann sie dem gehäusefesten LageV des Federelements so zuordnen, daß bei
eingesetztem Bogenstück die Spannung des Federelements automatisch den richtigen Wert annimmt. Es ist
auch zweckmäßig, wenn das freie Ende des Federelements als einwärts umgebogenes, bogenförmiges
Stützglied ausgebildet ist. Bei ebener Abstützung am gehäusefesten Anschlag ist eine seitliche Verschiebebewegung
beim Umschalten leicht möglich.
In weiterer Ausbildung des beschriebenen elektrischen
Schahers ist vorgesehen, daß die gehäusefeste . Abstützfläche für den Kontaktarm in der Ausgangsstellung
durch einen ersten Festkontakt gebildet ist. Die Einbuchtung der bügeiförmigen Feder befindet sich in
vorteilhafter Weise etwa in deren Mitte und das Betätigungsorgan greift in die Einbuchtung ein. Die
Einbuchtung trägt zur genauen Krafteinleitung durri.-das
entsprechend gestaltete, also beispielsweise zapfenförmige freie Ende des Betätigungsorgans bei. Zugleich
dient sie auch zur Aussteifung der bügeiförmigen Feder. Hierzu trägt vorteilhafterweise auch bei, daß sich
seitlich links und rechts der mittleren Einbuchtung der bügeiförmigen Feder wenigstens je eine bogenförmige
Ausbuchtung befindet. Weitere Vorteile ergeben sich, wenn der Kontaktarm mit seinem freien, einen
bewegbaren Kontakt tragenden oder bildenden Ende in ■ einen Zwischenraum zwischen den ersten Festkontakt
und einem zweiten Festkontakt eingreift. Der Kontaktarm liegt demnach in beiden Schaltsiellungen an einem
Festkontakt an, weswegen er als Umschalter verwendet werden kann.
Das erste Bogenstück ist zweckmäßigerweise am inneren Ende eines Stromzuführungselements gelagert.
Es bildet einen Teil des Strompfads, der beispielsweise von diesem Stromzuführungselement über die bügeiförmige
Feder und den Kontaktarm zum Festkontakt bzw. einem der Festkontakte führt, der bzw. die mit einem
bzw. je einem weiteren Stromzuführungselement in elektrisch leitender Verbindung stehen. Jedes Stromzuführungselement
kann einstückig, beispielsweise mit einer Lötfahne od. dgl. hergestellt sein. Falls der '
elektrische Schalter nur einen Festkontakt aufweist, kann man ihn als EIN-AUS-Schalter benutzen, wobei
der Festkontakt sowohl ein Ruhekontakt als auch ein Arbeitskontakt sein kann.
Bei einem elektrischen Schalter mit einem als « Drücker ausgebildeten Betätigungsorgan ist der
Schwenkweg des freien Kontaktarmendes zweckmäßigerweise geringer als der Betätigungsweg des
Drückers. Letzterer kann beispielsweise zwischen 3 und 5 mm betragen. f
F.in Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigt
Fig. 1 einen vertikalen Längsmiitelschnitt in der
Ausgangslage,
F i g. 2 denselben Schnitt in der Umschaltlage.
Der Schalter besitzt ein aus einem Gehäuseunterteil 1 und einem Deckelteil 2 bestehendes Schaltergehäuse,
wobei diese Teile in geeigneter Weise miteinander verbunden sind. Er ist als Umschalter ausgebildet und
besitzt drei Anschlußelemente 3, 4 und 5 für nicht gezeigte elektrische Leiter. Es können beispielsweise
Lötanschlüsse sein. Hierbei kann beispielsweise das Anschlußelement 3 zugleich ein Stromzuführungselement
6 bilden. Sein inneres Ende 7 ist pfannenartig gestaltet und bildet ein gehäusefestes Lager 8 für das
eine seitliche Bogenstück 9 einer bügeiförmigen Feder 13. Das andere seitliche Bogenstück 11 stützt sich an
einem Gehäuseabsatz 12 ab. Die Bügelenden der bügeiförmigen Feder sind demnach als seitliche
Bogenstücke 9 und 11 ausgebildet und jedes trägt ein Verlängerungsstück, wie nachfolgend noch beschrieben
wird. Die bügeiförmige Feder besitzt mindestens eine mittlere, bogenförmige Einbuchtung 14, an welche sich
seitlich wenigstens je eine bogenförmige Ausbuchtung 15 bzw. 16 anschließt, d. h. alle Obergänge sind jeweils
bogenförmig.
Das sich an das eine seitliche Bogenstück 9 anschließende Verlängerungsstück bildet ein Federelement
17, das mit dem Bogenstück 9 über ein bogenförmiges Übergangsstück 18 verbunden ist. Das
andere Verlängerungsstück des anderen seitlichen Bogenstücks 11 bildet einen federnd angedrückten
Kontaktarm 20. Das freie Ende des ersten Federelements 17 ist zur Bildung eines bogenförmigen
Stützglieds 21 einwärts gebogen und stützt sich an der insbesondere ebenen Gehäuseinnenfläche 22 ab. Das
Stützglied 21 wird aufgrund einer Eigenspannung des Federelements 17 fest an diese Gehäuseinnenfläche 22
angepreßt. Diese Anpressung ist um einiges größer als die ebenfalls aufgrund einer Eigenspannung des zweiten
Kontaktarms 20 erzeugte Anpressung seines freien Endes 23. Diese Anpreßkraft stellt bei einem Umschalter
den Kontaktdruck in der Ausgangsstellung dar. Beim Ausführungsbeispiel liegt das freie Ende 23 unmittelbar
an einer Auswölbung des Anschlußelements 4 an, die einen ersten Festkontakt 24 bildet. Es ist statt dessen
auch möglich, jeweils einen Kontaktniet vorzusehen und insbesondere Goldkontakte zu verwenden. Dasselbe
gilt auch für den zweiten Festkontakt 25, der gleichfalls an sein Stromzuführungselement 5 angeformt ist. Im
übrigen können die beiden Verlängerungsstücke, wie die Zeichnung zeigt, unterschiedlich lang gewählt
werden. Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Kontaktarm 20 ein- oder mehrfach längsgeschlitzt ist.
Er kann mit Doppel- oder Mehrfachkon'.akten versehen sein.
Zur Betätigung dieses Schalters dient ein als Drücker 26 ausgebildetes Betätigungsorgan 27 mit einem
stiftförmigen, innengelegenen Zapfen 28. Dessen freies, kuppenartig gestaltetes Ende greift in die mittlere
Einbuchtung 14 der bügeiförmigen Feder 13 ein. In der in F i g. 2 gezeigten Umschaltlage legen sich links und
rechts die beiden Ausbuchtungen 15 und 16 an den Zapfen 28 an. Beim Umschalten drehen sich die beiden
seitlichen Bogenstücke 9 und 11 in ihren Lagern. Gleichzeitig wird auch noch das Federelement 17
durchgebogen, wodurch sich seine Federspannung erhöhl. Aufgrund der vorstehend im einzelnen beschriebenen
Gestaltung der aus einem Stück mit dem Fedcrclement 17 und dem Kontaktarm 20 hergestellten
bügclförmigen Feder 13, erreicht man beim Umschalten
ein schlagartiges Umspringen des freien Koniaktarmendes 23 bzw. eines daran angeformten Kontaktes oder
Doppelkontaktes in der bei Schnappschaltern bekannten Weise. Das ist am Betätigungsorgan als Druckpunkt
fühlbar.
Der Schalter besteht aus sehr wenigen Einzelteilen, weswegen er preiswert herzustellen und zu montieren
ist. Die bügeiförmige Feder ist aus elektrisch gut leitendem blattfederartigem Material hergestellt. Eine
ihrer Lager- bzw. Einspannstellen ist, wie gesagt, zugleich eine Slromübergangsstelle. In besonderen
Fällen könnte man die Feder und die Verlängerungsstücke auch separat fertigen und anschließend verbinden.
Außerdem kann der Kontaktarm gegenüber einer durch die beiden Lagerniitlelpunktc gelegten Ebene
auch einen anderen Winkel einnehmen, ggf. sogar parallel hierzu verlaufen. Die beiden Fesikontakte
müssen dann natürlich in entsprechender Weise placiert werden. Der Drücker 26 kann mit herkömmlichen
Einrastmitteln schnappend am Gehäuse befestigt werden. Die bügeiförmige Feder wird von oben her in
das Gehäuse eingedrückt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (11)
1. Elektrischer Schalter mit einer bügeiförmigen Feder, an deren Bügelaußenseite das innere Ende
eines insbesondere verschiebbaren Betätigungsorgans anliegt und deren beide Bügelenden in jeweils
einem gehäusefesten Lager drehbar abgestützt sind, wobei die Feder mit einer etwa in Betätigungsrichmng
weisenden bogenförmigen Einbuchtung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bügelenden als Bogenstücke (9,11) ausgebildet sind und je ein Verlängerungsstück tragen, wobei das
Verlängerungsstück des ersten Bogenstücks (9) ein federnd gegen einen ersten gehäusefesten Anschlag
(22) gepreßtes Federelement (17) bildet, während das Verlängerungsstück des zweiten Bogenstücks
(11) als federnd angedrückter Kontaktarm (20) ausgebildet ist und sich beide Verlängerungsstücke
vom Betätigungsorgan weg erstrecken, und daß die Anpreßkräfte des Federelements (i7) am ersten
Anschlag (22) sowie des Kontaktarms (20) an einer gehäusefesten Abstützfläche jeweils durch Eigenspannung
erzeugt sind, wobei die des Federelements (17) größer ist als jene des Kontaktarms (20).
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Federelement (17) und der
Kontaktarm (20) über je ein bogenförmiges Übergangsstück (18 bzw. 19) mit ihrem Bogenstück
(9 bzw. 11) verbunden sind, wobei die Bogenstücke jeweils entgegengesetzt zum bogenförmigen Übergangsstück
gekrümmt sind.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste gehäusefeste
Anschlag (22) für das freie Ende des Federelements (17) durch eine Gehäuseinnenfläche, insbesondere
des Gehäusebodens, gebildet ist.
4. Elektrischer Schalter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das freie Ende des Federelements
(17) als einwärts umgebogenes bogenförmiges Stützglied (21) ausgebildet ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
gehäusefeste Abstützfläche für den Kontaktarm (20) in der Ausgangsstellung durch einen ersten Festkontakt
(24) gebildet ist.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die
Einbuchtung (14) der bügeiförmigen Feder (13) etwa in deren Mitte befindet und das Betätigungsorgan
(28) in die Einbuchtung eingreift.
7. Elektrischer Schalter nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich seitlich links und rechts der
mittleren Einbuchtung (14) der bügeiförmigen Feder (13) wenigstens je eine bogenförmige Ausbuchtung
(15,16) befindet.
8. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktarm mit seinem freien, einen bewegbaren Kontakt tragenden oder bildenden Ende in einen
Zwischenraum zwischen dem ersten Festkontakt ' (24) und einem zweiten Festkontakt (25) eingreift.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das erste
Bogenstück (9) am inneren Ende (7) eines Strom/uführungselements (6) gelagert ist. '
10. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9 mit einem als Drücker ausgebildeten
Betätigungsorgan, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkweg des freien Kontaktarmendes (23)
geringer ist als der Betätigungsweg des Drückers (26).
11. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der
Kontaktarm (20) ein- oder mehrfach längsgeschlitzt ist.
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|---|---|---|---|---|
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-
1974
- 1974-10-25 DE DE19742450742 patent/DE2450742C2/de not_active Expired
Also Published As
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|---|---|
| DE2450742A1 (de) | 1976-04-29 |
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