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DE807542C - Verstellbarer Bockkran - Google Patents

Verstellbarer Bockkran

Info

Publication number
DE807542C
DE807542C DEB30A DEB0000030A DE807542C DE 807542 C DE807542 C DE 807542C DE B30 A DEB30 A DE B30A DE B0000030 A DEB0000030 A DE B0000030A DE 807542 C DE807542 C DE 807542C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
crane
gantry crane
supports
support
girders
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB30A
Other languages
English (en)
Inventor
Hugo Berger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB30A priority Critical patent/DE807542C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE807542C publication Critical patent/DE807542C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C19/00Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries
    • B66C19/02Cranes comprising trolleys or crabs running on fixed or movable bridges or gantries collapsible

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Verstellbarer Bockkran Die Erfindung betrifit einen verstellbaren Bockkran, der vor allem als Montagekran zur raschen Erstellung von Baukonstruktionen aller Art bestimmt ist, so z. 13. für MontagebauNveise, Schüttbetonbauweise, Versetzen von größeren Schalgerüstarten und die allgemein üblichen Backstein- und Hohli)lo,c1,1)auN%,elseii. Durch die neue Bauart des Kranes wird ti. a. weitgehend auf die bei derartigen Baustellen häufig anzutreffenden schwierigen Geländeverhältnisse Rücksicht genommen und insbesondere eine leichte Anpassung an das Arbeiten auf in einer oder mehreren Richtungen ansteigenden Baugrundstücken, also an mehr oder weniger große Unebenheiten des Bauplatzes ermöglicht. Zur Erleichterung des Arbeitsplatzwechsels ist der Kran ferner straßenfahrbar eingerichtet und so gebaut, daß er leicht aufgestellt und ebenso leicht wieder in Transportlage gebracht werden kann. Auch besitzt er große Arbeitshöhe und "iiri)eitsweite, die je nach Bedarf durch Einfügen von Zwisclienstücken in die Stützenbikke bzw. in den Kranträger verändert werden können, bei verhältnismäßig geringem Platzbedarf zum Aufstellen.
  • Aus zwei umlegbaren Säulen und einem an diesen hochziehbaren Längsträger bestehende zusammenlegbare Krane sind bereits bekannt, sie ermöglichen aber keine beliebige Anpassung an Unebenheiten des Aufstellungsplatzes.
  • Erfindungsgemäß ist der Kranträger, an welchem in üblicher Weise die Laufkatze verschiebbar aufgehängt ist, drehbar, aber leicht feststellbar mit längs der Stützböcke verschiebbaren Schlitten verbunden, derart, daß die Stützböcke umgelegt und Kranträgler und Stützen zum Zwecke des Transportes und der Aufbewahrung zusammengelegt werden können. Bei Aufstellung des Kranes können die -'-;tützen um die gleichen Gelenke aufgerichtet und dann der Kranträger an ihnen hochgezogen werden. Dank dieser Anordnung ist es möglich, die Stützböcke auf in der Längsrichtung des Kranes ansteigendem oder abfallendem Gelände nacheinander von der Transportstellung aus in die senkrechte Arbeitsstellung zu bringen; dann wird der Kranträger init Hilfe von Schraubenholzen starr mit den Gleitschlitteil verbunden und durch Hochziehen des Gleitschlittenpaares des tiefer stehenden Stützbockes in die horizontale Lage gebracht, aus welcher er durch die parallele Verschiebung mittels einer Winde in die gewünschte Höhenlage gebracht werden kann.
  • Damit der Kran auch auf einem quer zur Kranträgerachse ungleich hohem Boden einwandfrei aufgestellt werden kann, ist ferner jeder der beiden Stützböcke auf zwei Füßen abgestützt, die gleichfalls unabhängig voneinander so eingestellt werden können, daß auch bei verschiedener Höhenlage ihrer Aufstellpunkte die senkrechte Stellung des Stützb(wkes sichergestellt ist.
  • Die Spreiz"veite der Stützenfüße des Kranes kann durch eine sinngemäße Ausbildung der Stützböcke der Höhenlage des Kranträgers selbsttätig angepaßt %\-erden, derart, daß sie um so größer wird, je höher dessen Endstellung liegt, so daß die Standsicherheit des betriebsfertigen Kranes in jeder beliebigen Arheitshöhe gewährleistet ist.
  • Vorztigsv,-eise bestehen zu diesem Zwecke die Stützhöcke je aus zwei oben mit Gelenkholzen verbundenen Trägern mit an diesen angebrachten k-urveiifiirmig nach innen gekrümmten Gleitschienen, an denen die Gleitschlitten mit dem horizontal eingestellten Kranträger geführt sind, und aus zwei die Gestalt eines- Dreieckverbandes besitzenden Füßen, die etwa nach Art umgekehrter Ausleger je mit der seitlichen Ecke gelenkig an dem untersten Punkt der Stützen angreifen, mit der unteren Ecke auf dem Fahrgestell aufruhen und mit der oberen Dreleckspitze an einen Punkt der Stützen atigelenkt sind, derart, daß der Abstand der oberen und unteren Dreieckspitzen einzeln geändert, die Stützpunkte also in verschieden hohe Stellung gebracht werden können. Die Verbindung zwischen den oberen und unteren Dreieckspitzen erfolgt zweckmäßig durch verstellbare Schraubenspindeln. Die .\binessungen der Stützböcke sind so gewählt, daß zum Aufstellen und Abbau des Kranes möglichst Nvenig Platz benötigt wird.
  • Die Füße können von Hand oder auch mit bekannten -Mitteln mechanisch und selbsttätig eingestellt werden.
  • Die mit den Stützen fest verbundenen Gleitschienen, an denen die Schlitten nach ihrer festen Verbindung init dem horizontal eingestellten Kranträger auf- und abwärts gleiten, sind derart kurvenförmig gekrümmt, daß sich beim Hochziehen des Kranträgers die Stützpunkte der Stdtzenfüße voneinander zwangsläufig entfernen und dadurch die notwendige Standsicherheit des Kranes entsprechend der Höhenstellung des Kranträgers erhalten bleibt. je higher dieser gezogen wird, um so größer wird die Spreizv,-eite der Bockstützen. Zur Sicherung der endgültigen Stützpunktentfernung dient eine liorizontale, an den unteren Enden des Stützbockes gelenkig gelagerte Schrauberispindel, die jeweils auf die durch die Höhenlage des Kranträgers bedingte Spreizweite der Bockstützen nachgestellt w i rd.
  • In den entsprechenden Stützen kann eine Winde fest eingebaut werden, mittels welcher der init den Gleitschlitten verbundene Kraiitr2i,#,#er in an sich bekannter Weise über Seilzüge ho-cligezogen bzw. abgelassen werden kann. Die Stützenfüße sind auf Räderfahrgestellen gelagert, die z-,veckmäßig mit einem Zahnkranz ausgestattet sind, so daß der Kran leicht auf mit Zahnstangen oder Gelenkketteil ausgerüsteten Geleisen bewegt Nverden kann. Durch den Zahneingriff wird ein Abgleiten der Räder auf schiefer oder glatter Bahn verhindert.
  • Der Antrieb kann mit Hilfe elektrischer Energie erfolgen, die aus dem Stroinnetz oder einem besonderen Stromerzeugersatz entnommen #vird.
  • Ein Ausführungsbeisplel eines Bockkrans nach der Erfindung ist in der Zeichnung in rein schematischer Form dargestellt und nachstehend 1111 Aufbau und Amvendungsweise noch kurz be- schrieben.
  • Fig. i ist eine Stirnansicht; Fig. 2 ist eine Seitenansicht des Kranes in Arbeitsstellung; Fig. 3 ist eine Draufsicht auf den zum Transport zusammengeklappten Kran, Fig. 4 die zugehörige Seitenansicht züi Fig. 3, Fig. 5 ein schematischer Horizontalschnitt in Trägerhöhe des aufgestellten Kranes; Fig. 6 ist ein Horizontalschnitt durch einen Gleitschlitten und eine Stütze mit Gleitschienen; Fig. 7 zeigt den Gleitschlitten gegen den Kranträger gesehen mit Teilausschnitt der Stütze; Fig. 8 ist ein Schema des transportbereiten Kranes; die Fig. 9 bis 12 erläutern die Aufstellung des Kranes auf schiefer Stützenfahrbahn.
  • Mit i ist der Kranlängsträger bezeichnet, an welchen in üblicher Art di e Laufkaue 2, Vorzugsweise eine Elektrozugkatze, entlang läuft. Nahe den Längsenden des Kranträgers sind Querträger 3 ullt beiderseitigen Drehscheiben 3a vorgesehen, mit denen die Gleitschlitten.4 mit Hilfe von Gelenkbolzen 5 drehbar verbunden sind. DieStützenträger6 mit den gekrümmten Gleitschienen 7, die horizontale, in den Punkten 9 gelenkig gelagerte Gewindespindel 8 und die in Gestalt dreieckförmiger Ausleger ausgeführten Stützenfüße b bilden die Bockstütze a, deren Träger 6 oben durch einen Gelenkbolzen io schwenkbar miteinander verbunden s:ind. Die Stützenfüße sind mit ihren Ecken 9 und i i an die Stützen angelenkt und ' ruhen mit ihren unteren Ecken 12 auf Fahrgestellen 13. Eines der beiden Fahrgestelle 13 trägt beispielsweise einen Zahnkranz 14, der in eine Zahiistange des Fahrgleises 15 eingreift. Mittels eines Fahrtriebwerkes 16 kann der Kran von Hand oder durch motorischc Kraft auf seiner Fahrbahn fortbewegt werden.
  • Die Verbindungsseite der Ecken ii und 12 der dreieckförmigen Füße 1) ist als verstellbare Gewindespindcl 17 ausgebildet, welche in den Eckpunkten i i und 12 gelenkig gelagert ist.
  • In einer Stütze () ist eine Seilwinde 18 eingebaut, mit welcher der Kranträger i saint den 'Militteii -1 durch einen Seilzug io hochgezogen bzw. ab-class"#ii werden kann.
  • Die Laufkatze 2 kann entweder von dem aiigehängten Führersitz aus ()der ohne eiiien solchen durch Feriisteuerung vou einem beliebigen geeigneten Punkte aus geleukt werden.
  • Der Kranträger i ist so ausgebildet, (laß er lieben dem Laufträge r iii der Mitte für die Laufkatze 2 noch zwei seitliche 1-aufschierien aufweist, an denen Fahrgestelle 2o mit Vorratskorb bzw, Verteilersilo 21 derart beNve-lich atif-eii.iii-t laufen, da13 die Laufkatze 2 init Aufzugsvorrichtung zwischen diesen durchfahren und (las Fi')rdergut in sie abgeben kann und die Verteilergefäße 21 an jeden beliebigen Ort unabhäng11- bewegt "verden k131111en.
  • Soll der Kran an einem bestimmten Platze verwendet werdeii, so \\-erden zunächst der liauplatz frei gemacht und dann die Stützenfahrbalinen hergerichtet; sodann wird der zusammengeklappte Kran (vgl. Fig. 8) auf den #tr;tf.leiifalir##CStC11C11 22 in die vorgesehene Stellung gefahren. Das Aufstellen beginnt init dein breiteren Stützenbock; dessen Füße b werden mittels der Schraubeuspindeln 17 in die größte Stützweite gebracht, damit die Stützenfahrgestelle unbehindert eingegleist \verden können. Daran anschließend wird dieser Stützenbock mit Hilfe des Windwerkes der LaufkatZe 2 Übe17 Umlenkrollen senkrecht aufgestellt und provisorisch vertätit. Die StützenfüLle 1) \\-erden durch entsprechende Betätigung der Spindeln 17 so lange um Punkt 9 bewegt, bis die Fahrgestelle der FÜG)e auf den Fahrgleisen ruhen und sich der Krauträger vom Straßenfahr,>estell leicht abhebt. Nun wird auch die Querspindül 8 eingesetzt und entsprechend angezogen.
  • Auf ansteigendem Baugelände wird darin zunächst der Kranträger mit der Seilwinde 08 über den Seilzug ig in horizontale Lage gebracht (vgl. Fig. 1 1, 12), und die Drehscheiben der 0 : uerträger 3 werden durch Bolzen 23 mit den Gleitschlittc11 4 fest verbunden.
  • Die Aufstellung des schmäleren Stützbockes kann jetzt beginnen, nachdem durch die Horizontalstellung des Kranträgers dessen genaue Lage 1111 hängenden Gelände bestimmt ist, und zwar in derselben Weise wie die Aufstellung des breiteren Stützbockes. Nachdem auch der schmälere Stützbock mit dem entsprechenden Querträger des Längsträgers verbolzt ist, können die Straßenfahrgestelle 22 weggebracht \\-erden. Der Kranträger wird nun in eine beliebig zu wählende Höhe gebracht, und zwar mit Hilfe der Winden 18 unter gleichzeitiger Betätigung der Querspindeln 8, deren Finstellungsweite jeweils durch das flochgleiten der mit dem Kranträger verbundenen Gleitschlitteii in den gekurvten Gleitsclilenen bestimmt wird und mit zunehmender Arbeitshöhe des Kranes eine eiitsprechend größere Stützweite der Stützenfüße zwangsweise herbeiführt. Diese Stützweitevergrößertin- "ibt dein Kran die *eNN-eils not-,vendi-e > J Standsicherheit und verhindert auch ein Herab-(,leiten des Kranträgers als Folge eines etwaigen Seilbruches beim HocliNviiiden. Ist der Krantr; . tger auf die Arbeitshö'he "ebracht, so wird er mit li ilfe von 13OlZCII 24 an de ii Eockstützen ge- sichert, die provisorische Vertäuting wird ab- genommen, und die elektrischen Kabel werden an-,(leschlossen. Von den beiden Stiitzeiii)C"')cl#eil (li#2iiL jener init der weiteren Durchfahrtsöffnung als Pendelstütze, \\ährond der engere durch eine Ver-Strebung 2,5 als feste Stütze eingerichtet ist (vgl. Fig. 2).
  • Der Kran ist jetzt einsatzbereit und kann Lasten 26 ohne größeren Arbeitsatifv,-and bequem in Ilölieii-, Längs- und Querrichtung nach jedem Punkt des Eauobjektes befördern.
  • Beitli Abbau wird in umgekehrter Reihenfolge \-erfahren, und zwar so, daß der Kranträger sich dicht längs der Gebäudewand absenkt und die Stra13enfahrgestelle gerade noch uritergestellt werden können. In besonders gelagerten Fällen kann der Kran ein Gebäude nach l,erti"-stelltiii#, des Rohbaues oliiie -rößere Schwierigkeiten übersteigen und außerhalb des Batiobjektes zusanuneugeklappt werden.
  • Mit Ililie dieses Kranes können sowohl einzelstehende 1»ati#x,erl,:e als auch Reihenanlagen in sehr wirtschaftlicher und kraftsparender Weise erstellt werden. Bei Reihenanlagen, die auf ansteigendem oder abfallendem Gelände mit wechselnder Ncl»,ytlll,y aufgeführt -,verden, kann die Stellung des Kranes für seine eigene Bewegutig wie für die Lastenförderung deii Geländetinebenheiten in einfachster Weise angepaßt -,verden, ohne daß der Kran zu diesem Zwecke zusarnuiengeklappt oder neu aufgestellt -%verden muß. Der Kran kann daher auch im [langgelände bei erheblichen Steigungsändertiligen in der .#'lrl)eitsriclittilig fortschreitend arbeiten, da hierzu nur jeweils an den Geländeschnittpunkten der eiit-Bockfuß so eingestellt werden muß, daß der Kran lotrecht -stehenbleibt.
  • Infolge der Verwendung von Elektrozugkatzen gestaltet sich die Bedienung sehr einfach. Durch einfaches Lösen der Bolzen kann der Kran erforderlicheiifalls rasch in seine Haupttelle zerlegt Nverden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPECCHE: i. Verstellbarer Bockkran, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranträger (i) init 1.iiigs der Kranstützen (a) verschiebbaren Schlitten (4) drehbar und feststellbar verbunden ist, derart, daß Kranträger und Stützen zum Zwecke des Transportes und der Aufbewahrung zusammengelegt und der Träger bei der Aufstellung des Kranes nach Aufrichtung der Stützen an diesen hochgezogen werden kann.
  2. 2. Bockkran nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranträger (i) in der -Nähe seiner beiden Längsenden Querträger (3) besitzt, die mit ihren seitlichen Abschlußschei- 7. t-,'ockkran nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützenfüße (b) nach Art eines Dreieckverbandes gestaltet sind und mit einer Ecke (12) auf dem Fahrgestell aufruhen, mit der seitlichen Ecke (9) am untersten Punkte der Stützträger (6) und mit der oberen Ecke (i i) seitlich an letzteren angelenkt sind, wobei der Abstand der unteren und oberen Dreieckspitzen mit Hilfe einer GeNvindespindel (17) nach Bedarf geändert werden kann. 8. Bockkran nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, (laß die beiden Stützenträger (a) verschiedene lichte Weite besitzen, so daß sie ineinandergeklappt werden können. g. Bockkran nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranträger (i) mit Hilfe einer Winde (18) in horizontale Lage gebracht und durch parallele Verschiebung 111 beliebige Höhenlage gehoben und hier festgestellt werden kann. io. Bockkran nach Anspruch i bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Kranträger (i) außer einer Laufkatze (2) Fahrgestelle (20) für Vorratskörbe oder Verteilersilo (21) trägt, die so aufgehängt sind, daß die Laufkatze mit Aufzugsvorrichtung zwischen ihnen durchfahren kann. bei' (3a) um Gelenkbolzen (5) drehbar mit den Gleitschlitten (4) verbunden sind und mit Hilfe von Bolzen (23) starr mit diesen gekuppelt werden können. 3. Bockkran nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitschlitten (4) an mit den Stützen (a) starr verbundenen Gleitschie-"ei' (7) von vorzugsweise T-förinigein Querschnitt geführt sind. . 4. Bockkran nach -Nnspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützen (a) aus zwei oben durch ein Gelenk (io) verbundeneti Trägern (6) bestehen und die an diesen Trägern befestigten Gleitschienen (7) kurvenförmig nach innen gekrümmt sind, derart, daß die Spreizweite der Stützen um so größer wird, je höher der Träger (i) sich befindet. 5. Bockkran nach Anspruch 4, dadurch ge- kennzeichnet, daß die Spreizweite der beiden Stützenträger (6) mittels einer an ihren unteren 1,--iiden gelenkig gelagerten Gewindespindel (8) feststellbar ist. 6. Bockkran nach Anspruch i bis 5, dadurch kennzeichnet daß die Stützen (a) mit ausschwenkbaren und je für sich in verschiedener Schräglage feststellbaren Füßen (b) versehen sind.
DEB30A 1949-10-05 1949-10-05 Verstellbarer Bockkran Expired DE807542C (de)

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DEB30A DE807542C (de) 1949-10-05 1949-10-05 Verstellbarer Bockkran

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DE807542C true DE807542C (de) 1951-07-02

Family

ID=6951660

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DEB30A Expired DE807542C (de) 1949-10-05 1949-10-05 Verstellbarer Bockkran

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DE (1) DE807542C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1048001B (de) * 1956-06-05 1958-12-31 Wilhelm Ludowici Dr Ing Geraet zum Handhaben und Bewegen von Lasten
DE1117279B (de) * 1957-04-26 1961-11-16 Pierre Ferrand Portalkran
DE1198973B (de) * 1961-08-22 1965-08-19 Albert Doser Transportierbarer Brueckenkran
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DE1281650B (de) * 1963-09-30 1968-10-31 Hans Tax Krananlage
FR2420502A1 (fr) * 1978-03-23 1979-10-19 Alsthom Cgee Organe support d'une poutre pour un portique mobile
DE29720359U1 (de) * 1997-11-17 1998-02-26 Bongers, Ingo, 45701 Herten Brückenkran

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