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DE806049C - Verbindungsvorrichtung fuer Gerueste - Google Patents

Verbindungsvorrichtung fuer Gerueste

Info

Publication number
DE806049C
DE806049C DEP37541A DEP0037541A DE806049C DE 806049 C DE806049 C DE 806049C DE P37541 A DEP37541 A DE P37541A DE P0037541 A DEP0037541 A DE P0037541A DE 806049 C DE806049 C DE 806049C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bolts
polygon
sides
threaded
bolt
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP37541A
Other languages
English (en)
Inventor
Henri Reglain Pont Scorff
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HENRI REGLAIN PONT SCORFF
Original Assignee
HENRI REGLAIN PONT SCORFF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HENRI REGLAIN PONT SCORFF filed Critical HENRI REGLAIN PONT SCORFF
Application granted granted Critical
Publication of DE806049C publication Critical patent/DE806049C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G7/00Connections between parts of the scaffold
    • E04G7/02Connections between parts of the scaffold with separate coupling elements
    • E04G7/06Stiff scaffolding clamps for connecting scaffold members of common shape
    • E04G7/12Clamps or clips for crossing members
    • E04G7/18Clamps or clips for crossing members for clamping the members against one another or against a separate cushioning piece between them

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Verbindungsvorrichtung für Gerüste Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Verbindungsvorrichtung für Gerüste, die es gestattet, mehrere Gerüststäbe miteinander zu verbinden, ohne daß hierzu irgendeine die Stäbe schwächende Bearbeitung erforderlich ist. Die miteinander verbundenen Stäbe bleiben unverändert und sind weder gelocht noch eingeschnitten.
  • Die Verbindungsvorrichtung kennzeichnet sich im wesentlichen dadurch, daß sie .aus wenigstens vier Bolzen besteht, die in Reihe derart miteinander verkettet sind, daß sie ein windschiefes Vieleck bilden, wobei dieses die miteinander zu verbindenden Stäbe derart umgibt, daß einer dieser Stäbe sich auf zwei in nicht benachbarte Ecken des Vielecks auslaufende Bolzen stutzt, wogegen ein anderer Stab des Gerüstes sich gegen zwei Bolzen stützt, die in zwei weitere nicht benachbarte Ecken des Vielecks auslaufen; dabei sind Mittel zum Einstellen der Nutzlänge wenigstens zweier Seiten des Vielecks vorgesehen.
  • Die Längeneinstellung der Seiten des Vielecks kann in mehrfacher Weise geschehen.
  • Einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind auf der Zeichnung dargestellt: Die Abb. i und 2 sind jeweils eine Vorder- und eine Seitenansicht, einer Vorrichtung zum Verbinden zweier rechtwinklig zueinander verlaufender Stäbe; Abb.3 zeigt eine ähnliche Anordnung, bei welcher die beiden miteinander verbundenen Stäbe spitz-oder stumpfwinklig. zueinander verlaufen; die Abb. 4 und '5sind jeweils eine Vorder- und eine Seitenansicht einer Anordnung zum gegenseitigen Verbinden von sechs Gerüststäben; Abb. 6 zeigt eine andere Art der Verbindung von sechs Gerüststäben; die Abb. 7, 8 und 9 zeigen schaubildlich mehrere Ausführungen von windschiefen Vielecken; Abb. io zeigt die Verbindung dreier parallel zueinander verlaufender Stäbe; Abb. i i ist ein dazugehöriger Querschnitt; die Abb. 12 und 13 zeigen bauliche Einzelheiten; Abb. 14 zeigt eine andere Ausführung der Ver= Bindungsvorrichtung; die Abb. 15 und 16 sind jeweils eine Vorder- und eine Seitenansicht der Verbindung zweier rechtwinklig zueinander verlaufender Stäbe mit Hilfe der Vorrichtung gemäß Abb. 14; Abb. 17 zeigt eine weitere Ausführung; Abb. 18 zeigt die Verbindung zweier Stäbe mit Hilfe der Vorrichtung gemäß Abb. 17; die Abb. i9 und 2o zeigen zwei weitere Ausführungsbeispiele. .
  • Bei der Ausführung gemäß den Abb. i und 2 sind zwei rechtwinklig zueinander verlaufende Gerüststäbe i und 2 mit Hilfe eines windschiefen Vierecks gegeneinandergedrückt, dessen vier Seiten 3, 4, 5, 6 in der Länge einstellbar sind. Diese einstellbare Länge wird dadurch erzielt, daß man zur Bildung einer jeden Seite einen Bolzen benutzt, der an einem Ende 7 mit Gewinde versehen ist und dessen anderes Ende zu einem Auge 8 ausgebildet ist, das zur Aufnahme des mit Gewinde versehenen Endes des die nächste Seite des Vielecks bildenden Bolzens dient. Die Ebene des Auges 8 weicht von derjenigen des Bolzenschaftes ab, wie dies z. B. aus der rechten Seite der Abb.2 zu ersehen ist, wodurch das Einsetzen des mit Gewinde versehenen Endes des nächsten Bolzens erleichtert wird. Man kann feststellen, daß das auf diese Weise hergestellte Viereck zweimal über dem Stab i und zweimal unter dem Stab 2 hinweggeht (Abb. i). Zum Festspannen schraubt man auf jedes Gewinde eine Mutter 9. Durch Festschrauben der Muttern werden die beiden Stäbe i und 2 gegeneinandergedrückt. Je fester die Muttern gespannt sind, desto fester sind auch die Gerüststäbe gegeneinandergedrückt.
  • Die Abb. i und 2 zeigen beispielsweise den einfachsten Fall, wo die beiden Stäbe i und 2 gleichen Querschnitt haben und rechtwinklig zueinander verlaufen, so daß das windschiefe Viereck symmetrisch ist und gleiche Seiten aufweist.
  • Die beiden Stäbe i und 2 können aber auch derart zueinander verlaufen, daß sie einen spitzen oder stumpfen Winkel bilden, wie dies aus Abb.3 ersichtlich ist. Die Muttern 9 werden dann auf den Bolzen derart eingestellt, daß die Länge der Seiten 3 und 5 des Vierecks von derjenigen der Seiten 4 und 6 abweicht. Aus Abb. i ist zu ersehen, daß zwischen den Stäben i und 2 und den Seiten 3, 4, 5, 6 Zwischenräume io, 11, 12, 13 frei bleiben, die man zum Einsetzen anderer Gerüststäbe nutzbar machen kann. Letztere werden dann gleichzeitig mit den ersteren vom gleichen windschiefen Viereck festgespannt. Die Abb.4 und 5 sind jeweils eine Vorder- und eine Seitenansicht eines Gerüstknotenpunktes dieser Art, bei welchem vier zueinander parallele Stäbe 14, 15, 16, 17 gleichzeitig mit den Stäben i und 2 zwischen den Seiten 3, 4, 5, 6 des Vierecks festgespannt sind. Bei diesem Beispiel wird vorausgesetzt, daß die Gesamtanordnung vollkommen symmetrisch ist.
  • Abb.6 zeigt eine Anordnung, bei welcher die vier Gerüststäbe 18, i9, 2o, 21, die in die freien Räume zwischen den Stäben i und 2 und den Seiten des Vielecks eingesetzt sind, in verschiedenen Richtungen verlaufen.
  • Bei den vorstehend beschriebenen Beispielen kann man feststellen, daß der Gerüststab i sich gegen zwei einander gegenüberliegende Ecken des windschiefen Vierecks stützt, wogegen der Stab 2 sich gegen die beiden anderen Ecken stützt. Aus Abb. 7 ist zu ersehen, daß das windschiefe Viereck derart beschaffen ist, daß die gerade Verbindungslinie zwischen den beiden Ecken A und C des Vierecks und die gerade Verbindungslinie zwischen den beiden anderen Ecken B und D nicht parallel zueinander verlaufen und sich auch nicht schneiden.
  • Man kann das Viereck auch durch jedes andere windschiefe Vieleck mit längeneinstellbaren Seiten ersetzen. Abb. 8 zeigt z. B. ein Sechseck, dessen Seiten 22, 23, 24, 25, 26, 27 aus Bolzen bestehen, die an einem Ende mit einem Auge 8 und am anderen Ende mit einem Gewinde 7 versehen sind, das in das Auge des nächsten Bolzens eingreift. In diesem Fall kann einer der Gerüststäbe sich gegen die nicht benachbarten Ecken E und H des Vielecks einerseits zwischen den Seiten 22 und 27, anderseits zwischen den Seiten 24 und 25 stützen, wogegen ein anderer Gerüststab sich gegen die Ecken K und F und ein weiterer gegen die Ecken I und G stützen kann. Einer der Stäbe könnte sich auch gegen die Ecken E und H stützen, wobei ein anderer Stab sich gleichzeitig gegen die Seiten 22, 23, 24 einerseits und gegen die Seiten 25, 26, 27 anderseits stützen %i-ürde. Man könnte ferner weitere Gerüststäbe in die Zwischenräume einsetzen, wie dies weiter oben in Bezug auf die Abb. 4 bis 6 beschrieben wurde.
  • Abb.9 zeigt ein windschiefes Achteck, dessen Seiten 28, 29, 30, 3i, 32, 33, 34, 35 wie bei den vorhergehenden Beispielen aus Bolzen bestehen, zwischen denen zwei Gerüststäbe i und 2 festgespannt sind. Auch in diesem Fall kann man in die freien Räume zwischen den Stäben i und 2 und den Seiten des Acktecks weitere Stäbe einsetzen.
  • Aus den vorstehenden Erklärungen ist somit ersichtlich, daß man mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine beliebige Zahl von Gerüststäben mit beliebigen Richtungen verbinden kann.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet aber auch die Herstellung einfacher Verbindungen. Die Abb. io und i i zeigen beispielsweise die Verbindung zweier paralleler Stäbe 36 und 37 mit Hilfe des windschiefen Vierecks 3, 4, 5, 6. Zu diesem Zweck schiebt man zwischen die beiden Stäbe 36 und 37 und die Ecken A und G des Vierecks ein Füllstück 38 und zwischen die beiden Stäbe 36, 37 und die anderen Ecken B, D ein weiteres Füllstück 39. Durch Festschrauben der Muttern an den Enden der Bolzen werden die Stäbe und Füllstücke festgespannt.
  • Um den Verschleiß oder die Beschädigung des Gewindes der Bolzen zu vermeiden, ist es angebracht, in der in Abb. 12 dargestellten Weise zwischen das Auge 8 eines Bolzens 40 und die auf das Gewinde 7 eines anderen Bolzens 41 geschraubte Mutter 9 eine Scheibe oder besser eine Buchse von verhältnismäßig großer Länge 42 einzusetzen.
  • Bei den vorstehenden Beispielen wurde vorausgesetzt, daß die längeneinstellbaren Seiten der Vielecke aus Bolzen bestehen, die an einem Ende mit einem Auge und am anderen Ende mit Gewinde versehen sind. Man erzielt dadurch den Vorteil einer sehr beschränkten Zahl von Einzelteilen. Ferner sind alle Bolzen gegenseitig auswechselbar.
  • Es ist nun aber möglich, die einander benachbarten Enden der Seiten des windschiefen Vielecks in jeder anderen Weise miteinander zu verbinden. Abb. 13 zeigt z. B. zwei Bolzen 43 und 44, die miteinander durch ein Winkelblech 45 verbunden sind.
  • Abb. 14 zeigt eine Verbindungsvorrichtung, bei welcher bestimmte Seiten des windschiefen Vielecks eine unveränderliche Länge haben, während andere Seiten längeneinstellbar sind.
  • Diese Verbindungsvorrichtung gemäß Abb. 14 besteht aus zwei Seiten ioi, 102 von einstellbarer Länge und aus zwei Seiten 103, 104 von nicht einstellbarer Länge. Die einander benachbarten Enden der Seiten ioi, io2 sind miteinander durch ein Gelenk verbunden, welches das Verdrehen der Seite 102 gegen die Seite ioi gestattet. Die einander benachbarten Enden der Seiten 103, 104 sind miteinander durch ein ähnliches Gelenk verbunden. Die Seiten ioi und io2 können aus Bolzen bestehen, wobei der Bolzen der Seite ioi mit einem Kopf io6 versehen ist. Der Bolzen der Seite 102 besitzt dagegen ein Auge 107, durch das der Bolzen der Seite ioi hindurchgeführt ist. Die Ebene des Auges 107 weicht vorzugsweise von derjenigen des Schaftes des zugehörigen Bolzens ab. Auch die Seiten 104 und 103 können aus Bolzen bestehen, deren Enden in ähnlicher Weise miteinander verbunden sind.
  • Die Länge der Seiten ioi und 102 kann dadurch einstellbar gemacht werden, daß die zugehörigen Bolzen mit einem Gewinde ios versehen sind, wogegen die einander nicht benachbarten Enden der Seiten 103 und 104 durch Augen io8 gebildet sind, deren Ebene vorzugsweise von derjenigen des zugehörigen Bolzenschaftes abweicht. Die Gewindeenden io5 der die Seiten ioi und tot bildenden Bolzen greifen in die Augen tob' der die Seiten 103 und io4 bildenden Bolzen ein.
  • Das durch die Vorrichtung gemäß Abb. 14 gebildete windschiefe Viereck gestattet die Verbindung zweier Stäbe t to und i i i, die z. B. im einfachsten Fall (Abb. 1.3 und 16) gleichen Querschnitt haben und rechtwinklig zueinander verlaufen. Die auf die Gewindeenden los geschraubten Muttern iog gestatten es, die beiden Stäbe i io und iii gegeneinanderzudrücken.
  • Die Abb. 17 und i9 zeigen zwei Ausführungsbeispiele einer Verbindungsvorrichtung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß das windschiefe Vieleck wenigstens zwei Paare benachbarter Seiten aufweist, die miteinander durch ein Gelenk verbunden sind, wobei wenigstens eine der Seiten eines jeden Paares eine unveränderliche Länge hat, wogegen die Länge der anderen Seiten einstellbar ist.
  • Die Vorrichtung gemäß Abb. 17 besteht aus vier Seitenpaaren. Jedes Paar besteht selbst aus einem längeneinstellbaren Bolzen i2o und einem nicht einstellbaren Bolzen 121, die miteinander durch ein Gelenk 122 verbunden sind. Die Länge der Bolzen 12o kann dadurch eingestellt werden, daß man eine Mutter 124 auf das Gewindeende 123 schraubt. Die Bolzen der nicht einstellbaren Seiten 121 sind mit einem Auge 125 versehen, in welches das Gewindeende desjenigen Bolzens eingreift, der die längeneinstellbare Seite des nächsten Seitenpaares bildet. Die nicht einstellbaren Längen der die Seiten 121 des windschiefen Vielecks bildenden Bolzen können in einem Vieleck voneinander abweichen.
  • Man sieht, daß man die Verbindungsvorrichtung gemäß Abb. 17 dadurch herstellen kann, daß man an einer Stelle der Seiten des Vielecks gemäß Abb. 7 ein Gelenk anbringt.
  • Abb. 18 zeigt die Verbindung zweier Gerüststäbe mit Hilfe der Vorrichtung gemäß der Abb. 17. Abb. i9 zeigt eine Verbindungsvorrichtung, die wie diejenige gemäß Abb.17 ein windschiefes Achteck bildet und die man dadurch herstellen kann, daß man an einer Stelle jeder Seite des Vielecks gemäß Abb. 14 ein Gelenk anbringt.
  • Abb. 20 zeigt eine Ausführung, bei welcher zwei Seiten 130 und 131 des windschiefen Vielecks aus einem Bolzen bestehen, der an einem Ende mit einem Gewinde zur Aufnahme einer Mutter versehen ist, wogegen die anderen Enden der Bolzen jeweils ein Auge 132 und 133 aufweisen. Die beiden anderen Seiten 134 und 135 des Vielecks besitzen an einem Ende ein Auge 136 oder 137 und sind am anderen Ende mit Zahnreinen 138 oder 139 versehen, in welche jeweils die Augen 133 und 136 der Seiten 131 und 134 eingreifen können. Diese Zahnreihen gestatten die Veränderung der Längen der Seiten 134 und 135 des Vielecks. Durch Festschrauben der Muttern werden die verbundenen Bolzen in der gewünschten Lage festgehalten.
  • Es ist ersichtlich, daß bei den Ausführungsbeispielen gemäß den Abb. 14, 15, 16, i9 und 20 das :\nbringen der Verbindungsvorrichtung das Spannen von nur zwei Muttern erfordert, wodurch die Herstellung der Verbindung beschleunigt wird.
  • Die erfindungsgemäße Verbindungsvorrichtung läßt sich in vielfacher Weise bei Bauarbeiten anwenden, und zwar bei Gerüsten, Schalungen, Bindern Lind ganz allgemein bei der Herstellung von Starverbindungen aller Art.
  • Selbstverständlich ist die Erfindung nicht auf die vorbeschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Ohne vom Wesen abzuweichen, kann man Änderungen treffen. Anstatt in der dargestellten Weise geradlinig zu sein, könnten z. B. die Seiten des Vielecks auch eine gekrümmte Gestalt aufweisen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPROCHE: i. Vorrichtung zum gegenseitigen Verbinden von Gerüststäben o. dgl., gekennzeichnet durch wenigstens vier Bolzen, die miteinander zu einem windschiefen Vieleck verkettet sind, das die miteinander zu verbindenden Gerüststäbe derart umgibt, daß einer der Gerüststäbe sich gegen zwei Bolzen stützt, die in zwei nicht benachbarte Ecken des Vielecks auslaufen, wogegen ein anderer Gerüststab sich gegen zwei Bolzen stützt, die in zwei weitere nicht benachbarte Ecken des Vielecks auslaufen; ferner sind Mittel zur Einstellung der Nutzlänge wenigstens zweier Seiten des Vielecks vorgesehen. a. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die Seiten des Vielecks aus Bolzen bestehen, die an einem Ende mit Gewinde und am anderen Ende mit einem Auge versehen sind, in das das mit Gewinde versehene Ende eines nächsten Bolzens eingreift, und daß auf die Gewindeenden geschraubte Muttern die Nutzlänge der Seiten des Vielecks einstellen. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bolzen an einem Ende mit einem Auge und am anderen Ende @ mit Gewinde versehen sind und daß zwei weitere Bolzen an einem Ende mit einem Auge und am anderen Ende mit einem Kopf versehen sind, wobei das Auge eines jeden Bolzens über das nicht mit einem Auge versehene Ende des nächsten Bolzens greift, und daß auf die Gewindeenden geschraubte Muttern die Nutzlänge der mit Gewinde versehenen Bolzen einstellen. 4. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Bolzen an einem Ende mit einem Auge und am anderen Ende mit Gewinde versehen sind und daB zwei weitere Bolzen an einem Ende mit einem Auge und am anderen Ende mit einer Zahnreihe versehen sind, in welche jeweils die Augen zweier der Bolzen eingreifen, wogegen die Augen der beiden anderen Bolzen über das Gewindeende eines benachbarten Bolzens greifen, und daß die Nutzlänge der mit Gewinde versehenen Bolzen durch Muttern eingestellt wird. 5. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, das wenigstens ein Bolzen aus zwei gelenkig miteinander verbundenen Teilen besteht.
DEP37541A 1948-03-23 1949-03-23 Verbindungsvorrichtung fuer Gerueste Expired DE806049C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR806049X 1948-03-23

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DE806049C true DE806049C (de) 1951-06-11

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DEP37541A Expired DE806049C (de) 1948-03-23 1949-03-23 Verbindungsvorrichtung fuer Gerueste

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DE (1) DE806049C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229703B (de) * 1960-10-26 1966-12-01 Hans Peter Hanke Auf einen Schraubenbolzen aufsteckbares, mit einer Schraubenmutter festklemmbares Zwischenstueck
US4188006A (en) * 1978-02-06 1980-02-12 Robert Karlin Steadying rest to aid in steadying an artist's hand

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229703B (de) * 1960-10-26 1966-12-01 Hans Peter Hanke Auf einen Schraubenbolzen aufsteckbares, mit einer Schraubenmutter festklemmbares Zwischenstueck
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